Forderungen zu Energie
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 06.02.2010 · Original
Das Programm enthält 88 von 2.276 Forderungen zu „Energie“.
- 88Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 228Seiten im Original
- 2010Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 88
Die Energiepolitik setzt auf erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieeinsparung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine „Drei-E-Strategie“: Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieeinsparung. Link zum Original
NRW soll zum Land der erneuerbaren Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen NRW zum Land der Erneuerbaren Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung machen, statt auf neue großindustrielle CO2-Schleudern zu setzen. Link zum Original
Neue großindustrielle Kraftwerke mit hohem CO2-Ausstoß werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen NRW zum Land der Erneuerbaren Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung machen, statt auf neue großindustrielle CO2-Schleudern zu setzen. Link zum Original
Die Energiepolitik setzt auf erneuerbare Energien, Effizienz und Einsparung.
Wortlaut im Programm
Drei-E-Strategie heißt: Bei den Energien setzen wir auf Erneuerbare, Effizienz und Einsparung. Link zum Original
Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung soll bis 2020 auf 22 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bis 2020 den Anteil der Erneuerbaren bei der Stromerzeugung auf 22 Prozent erhöhen. Link zum Original
Die Windstromproduktion soll bis 2020 verfünffacht werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 wollen wir die Windstromproduktion verfünffachen. Link zum Original
Bis 2020 sollen 33 Prozent des Stroms mit Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel für 2020: Mit KWK sollen 33 Prozent unseres Stromes erzeugt werden. Link zum Original
Energieeinsparung soll durch energetische Gebäudesanierung und Stromeinsparung erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Einsparung von Energie setzen wir auf energetische Gebäudesanierung und die Einsparung von Strom. Link zum Original
Neue Kohlekraftwerke sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Neue Kohlekraftwerke blockieren den Ausbau der erneuerbaren Energien. Wir Grünen sind die Garanten dafür, diese CO 2-Schleudern zu verhindern. Link zum Original
Die Macht der großen Energiekonzerne soll etwa durch eine unabhängige Netzgesellschaft beschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Macht der Großkonzerne wollen wir – etwa durch eine unabhängige Netzgesellschaft – beschränken. Link zum Original
Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung soll bis 2020 auf mindestens 22 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromversorgung bis 2020 auf mindestens 22 Prozent ausweiten und den Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung auf 33 Prozent der Stromerzeugung erhöhen. Link zum Original
Der Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung soll auf 33 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromversorgung bis 2020 auf mindestens 22 Prozent ausweiten und den Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung auf 33 Prozent der Stromerzeugung erhöhen. Link zum Original
In der Energiewirtschaft soll Wettbewerb hergestellt und Monopole sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Dafür ist es auch erforderlich, in Sektoren wie der Energiewirtschaft dem Wettbewerb wieder Geltung zu verschaffen und Monopole zu beseitigen. Link zum Original
Kommunale Stadtwerke sollen für echten Wettbewerb auf dem Energiemarkt umfassende Handlungsmöglichkeiten über Gebiets- und Landesgrenzen hinaus erhalten.
Wortlaut im Programm
So wollen wir zur Herstellung eines echten Wettbewerbs auf dem Energiemarkt, den sich die vier großen Energieanbieter aufteilen, den kommunalen Stadtwerken umfassende Handlungsmöglichkeiten über Gebiets- und Landesgrenzen hinaus eröffnen. Link zum Original
Der ökologische Umbau der Energie- und Stromerzeugung soll weiter vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Gerade die Bereiche Energie- und Stromerzeugung sind es, deren ökologischer Umbau in vollem Gange ist und weiter befördert werden muss. Link zum Original
Energiepolitik soll Treibhausgase senken, erneuerbare Energieträger entwickeln und Arbeitsplätze schaffen oder erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine verantwortungsvolle Energiepolitik senkt dagegen die Treibhausgase, entwickelt erneuerbare Energieträger und schafft bzw. erhält Arbeitsplätze. Link zum Original
Die Stromerzeugung soll komplett auf erneuerbare Energien umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Stromerzeugung muss komplett auf regenerative Energien umgestellt, das Passivhaus als Standard für Neu- und zu sanierende Altbauten eingeführt und der Verkehr auf ökologisch verträgliche Formen und auf aus regenerativen Energien gewonnene Elektromobilität ausgerichtet werden. Link zum Original
Große Kohlekraftwerke sollen in den nächsten vierzig Jahren durch dezentrale erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Durch die wirtschaftlichen Erfordernisse, durch die Verknappung der Rohstoffe, aber auch durch eine ökologischere Politik werden in den nächsten vierzig Jahren große Kohlekraftwerke durch dezentrale, erneuerbare Energien und die Kraft-Wärme-Kopplung ersetzt werden müssen. Link zum Original
Investitionen in die Kraft-Wärme-Kopplung sind am dringendsten erforderlich.
Wortlaut im Programm
Der Bereich, in dem wir am dringendsten Investitionen brauchen, ist die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) – also die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme. Link zum Original
Eine dezentrale Struktur mit hocheffizienten KWK-Anlagen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau einer dezentralen Struktur mit hocheffizienten KWK- Anlagen ist deshalb einer der wesentlichen Beiträge zur Erreichung der Klimaschutzziele. Link zum Original
Der Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung an der Bruttostromerzeugung in Nordrhein-Westfalen soll bis 2020 von zehn auf 33 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, dass NRW bis 2020 seinen KWK-Anteil an der Bruttostromerzeugung von jetzt zehn auf 33 Prozent steigert. Link zum Original
Der Ausbau von Nahwärmenetzen im Bestand soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Weitere Maßnahmen zur Reduzierung des Wärmebedarfs sind die Förderung des Ausbaus von Nahwärmenetzen im Bestand sowie die Verabschiedung eines Erneuerbare- Wärme-Gesetzes (EWärmeG) nach dem Vorbild von Baden-Württemberg. Link zum Original
Ein Erneuerbare-Wärme-Gesetz nach dem Vorbild Baden-Württembergs soll verabschiedet werden.
Wortlaut im Programm
Weitere Maßnahmen zur Reduzierung des Wärmebedarfs sind die Förderung des Ausbaus von Nahwärmenetzen im Bestand sowie die Verabschiedung eines Erneuerbare- Wärme-Gesetzes (EWärmeG) nach dem Vorbild von Baden-Württemberg. Link zum Original
Das Potential, den Stromverbrauch bis 2020 um durchschnittlich 17 Prozent zu senken, soll vollständig ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 ist eine Reduzierung des Stromverbrauchs um durchschnittlich 17 Prozent möglich. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass dieses Potential vollständig ausgenutzt wird. Link zum Original
Ein Großteil der rund 450.000 Nachtspeicherheizungen in Nordrhein-Westfalen soll bis 2020 ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist der Ersatz eines Großteils der rund 450.000 elektrischen Nachtspeicherheizungen in NRW bis 2020 ein entscheidendes Handlungsfeld zur Erreichung dieses Einsparziels. Link zum Original
Das Land soll die Modernisierung von Haushaltsgeräten und Gebäudetechnik sowie den Einsatz von Energiesparlampen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Modernisierung von Haushaltsgeräten und Gebäudetechnik oder der Einsatz von Energiesparlampen tragen zum Stromsparen bei und sollen durch das Land NRW unterstützt werden. Link zum Original
Auch Menschen mit sehr geringem Einkommen sollen sich Energiespargeräte anschaffen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass es auch Menschen mit sehr geringem Einkommen möglich wird, sich Energiespargeräte anzuschaffen. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll den Ausbau der dezentralen Energieversorgung mit erneuerbaren Energien deutlich steigern.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen fordern, dass NRW seine Anstrengungen beim Ausbau der dezentralen Energieversorgung mit erneuerbaren Energien deutlich steigert. Link zum Original
Erneuerbare Energien sollen bis 2020 mindestens 22 Prozent der Stromerzeugung in Nordrhein-Westfalen erreichen.
Wortlaut im Programm
Nach unserem Willen sollen die Energieträger der Zukunft, basierend auf Sonne, Wind, Wasser und Biomasse, bis 2020 einen Anteil von mindestens 22 Prozent an der Stromerzeugung erreichen. Link zum Original
Alle Formen der erneuerbaren Energien sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Uns geht es um den Ausbau aller Formen der erneuerbaren Energien. Link zum Original
Der Windenergieanteil an der Stromproduktion soll durch Repowering älterer Anlagen gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Diese Steigerung ist durch den Ersatz kleiner älterer Anlagen durch leistungsstärkere Windkraftwerke (Repowering) und eine Ausweitung der Windkraftkonzentrationszonen von derzeit 0,85 Prozent auf 1,5 Prozent der Landesfläche möglich. Link zum Original
Die Windkraftkonzentrationszonen sollen von 0,85 auf 1,5 Prozent der Landesfläche ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Diese Steigerung ist durch den Ersatz kleiner älterer Anlagen durch leistungsstärkere Windkraftwerke (Repowering) und eine Ausweitung der Windkraftkonzentrationszonen von derzeit 0,85 Prozent auf 1,5 Prozent der Landesfläche möglich. Link zum Original
Höhenbeschränkungen für Windkraftanlagen sollen aufgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Um das Ziel zu erreichen, müssen vor allem die Höhenbeschränkungen aufgegeben werden, wie sie heute in NRW vielerorts vorhanden sind. Link zum Original
Die Entscheidung über Windkraftkonzentrationsflächen soll bei den Kommunen bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über die Windkraftkonzentrationsflächen soll bei den Kommunen bleiben, aber unsinnige Restriktionen durch die Landesregierung, wie die grundsätzliche Ausweisung von Wald als Tabuzone, müssen aufgehoben werden. Link zum Original
Restriktionen der Landesregierung wie die grundsätzliche Ausweisung von Wald als Tabuzone für Windkraft sollen aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über die Windkraftkonzentrationsflächen soll bei den Kommunen bleiben, aber unsinnige Restriktionen durch die Landesregierung, wie die grundsätzliche Ausweisung von Wald als Tabuzone, müssen aufgehoben werden. Link zum Original
Der Vorrang für erneuerbare Energien soll wieder im Landesplanungsrecht verankert werden.
Wortlaut im Programm
Der Vorrang für erneuerbare Energien muss wieder im Landesplanungsrecht fortgesetzt werden. Link zum Original
Die gleichzeitige Wärmeerzeugung rechtfertigt keinen Bau neuer Kohlekraftwerke.
Wortlaut im Programm
Die gleichzeitige Erzeugung von Wärme wäre allerdings keine Rechtfertigung für den Bau neuer Kohlekraftwerke. Link zum Original
Neuinvestitionen sollen in neue Technologien fließen, um von fossilen und atomaren Brennstoffen wegzukommen.
Wortlaut im Programm
Neuinvestitionen müssen in neue Technologien gehen, um von den fossilen und atomaren Brennstoffen wegzukommen. Link zum Original
Die Verlagerung des Ausbaus erneuerbarer Energien auf Windkraft in der Nordsee und Solarenergie in der Sahara wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für uns Grüne ist eine Politik des Abschiebens der Verantwortung für den Ausbau der erneuerbaren Energien nach dem Motto „Windkraft in der Nordsee und Solarenergie in der Sahara“ nicht akzeptabel. Link zum Original
Der Ausbau der erneuerbaren Energien soll über 2020 hinaus bis zur Vollversorgung fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Sogar nach dem Willen der Bundesregierung sollen die erneuerbaren Energien in den kommenden zehn Jahren einen Anteil von mindestens 30 Prozent an der Stromerzeugung in Deutschland übernehmen. Dieser Ausbau kann aber in 2020 nicht enden, sondern muss nach dem Willen der Grünen in den nächsten Jahrzehnten bis zur Vollversorgung mit erneuerbaren Energien fortgesetzt werden. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll von einer Region großer Kohlekraftwerke zu einer Modellregion dezentraler Stromversorgung mit intelligenten Netzen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen NRW von einer Region der 1.000-MW-Kohlekraftwerke in eine Modellregion der dezentralen Stromversorgung mit intelligenten Netzen („Smart Grids“) verwandeln. Link zum Original
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz soll fortbestehen, um das Potential von Sonne, Erdwärme und Biomasse zu erschließen.
Wortlaut im Programm
Neben der Windenergie besitzen in NRW auch Sonne, Erdwärme und Biomasse ein beachtliches Potential zur Energieerzeugung. Bis 2020 können sie zusammen mindestens sieben Prozent des Strombedarfs in NRW decken. Die Erschließung dieses Potentials ist ohne den Fortbestand des von den Grünen durchgesetzten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) nicht vorstellbar. Link zum Original
Ungenutzte Pflanzen- und Bioabfälle aus Haushalten, Landwirtschaft, Industrie und Gewerbe sollen gezielt zur Energieerzeugung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Biomasse gilt es, das große Potential der bisher ungenutzten Pflanzen- und Bioabfälle aus Haushalten, Landwirtschaft, Industrie und Gewerbe gezielt für die Energieerzeugung zu nutzen. Link zum Original
Das Land soll Studien zu regionalen und lokalen Biomassepotentialen verstärkt fördern.
Wortlaut im Programm
Damit in NRW die regional sehr unterschiedlichen Potentiale der Biomasse identifiziert und erschlossen werden können, muss das Land verstärkt entsprechende Studien auf regionaler und lokaler Ebene fördern und Projekte anstoßen. Link zum Original
Das Land soll Projekte zur Erschließung von Biomassepotentialen anstoßen.
Wortlaut im Programm
Damit in NRW die regional sehr unterschiedlichen Potentiale der Biomasse identifiziert und erschlossen werden können, muss das Land verstärkt entsprechende Studien auf regionaler und lokaler Ebene fördern und Projekte anstoßen. Link zum Original
Millionen Solardächer in Nordrhein-Westfalen sind ein politisches Ziel.
Wortlaut im Programm
Absehbar wird Solarstrom günstiger als der Strom des Versorgers sein, so dass Millionen von Solardächern in NRW heute keine Utopie, sondern unser politisches Ziel sind. Link zum Original
Ein Erneuerbare-Wärme-Gesetz für Alt- und Neubauten soll erneuerbaren Energien bei Heizungen zum Durchbruch verhelfen.
Wortlaut im Programm
Nun gilt es, den Erneuerbaren bei den Heizungen mit einem Erneuerbare-Wärme-Gesetz für Alt- und Neubauten den breiten Durchbruch in NRW zu ermöglichen. Link zum Original
Ein Neubau von Kohlekraftwerken ist zur Deckung des Strombedarfs 2020 nicht erforderlich.
Wortlaut im Programm
Ein Neubau von Kohlekraftwerken ist zur Deckung des Strombedarfs in 2020 nicht erforderlich. Link zum Original
Der Neubau von Kohlekraftwerken wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns wie viele Menschen in NRW auch gegen den Neubau von Kohlekraftwerken ein. Link zum Original
Die Braunkohleverstromung soll sozialverträglich bis spätestens 2045 auslaufen.
Wortlaut im Programm
Zu einem sozialverträglichen Auslaufen der Braunkohleverstromung bis spätestens 2045 gibt es deshalb keine Alternative. Link zum Original
Der Aufschluss neuer Braunkohletagebaue und die Errichtung neuer Kraftwerke werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Aufschluss neuer Braunkohletagebaue einschließlich der Errichtung neuer Kraftwerke ist nicht mit den Zielen des Klimaschutzes und den Erfordernissen einer nachhaltigen Energie- und Umweltpolitik vereinbar. Link zum Original
Der beschlossene Ausstieg aus dem Steinkohlebergbau wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen stehen zum beschlossenen Ausstieg aus dem Steinkohlebergbau. Link zum Original
Eine Revision des Steinkohleausstiegs wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Revision des Ausstiegs und einen aus Steuermitteln finanzierten dauerhaften Sockelbergbau lehnen wir ab. Link zum Original
Ein aus Steuermitteln finanzierter dauerhafter Sockelbergbau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Revision des Ausstiegs und einen aus Steuermitteln finanzierten dauerhaften Sockelbergbau lehnen wir ab. Link zum Original
Die Stromkonzerne sollen sich an den Kosten für die Beseitigung der Atomaltlasten in Kalkar, Hamm-Uentrop und Jülich beteiligen.
Wortlaut im Programm
Mit Milliarden-Subventionen aus Steuergeldern wurden die bekannten Atom-Abenteuer in Kalkar, Hamm-Uentrop und Jülich finanziert, ohne dass diese Projekte einen nennenswerten Beitrag zur Energieversorgung geleistet hätten. Die Beseitigung dieser Altlasten wird noch Jahrzehnte in Anspruch nehmen und Milliarden Euro kosten. Wir Grüne meinen: Statt sich aus der Verantwortung zu stehlen, müssen sich die Stromkonzerne an diesen Kosten beteiligen. Link zum Original
Der Betrieb der Urananreicherungsanlage Gronau und des Brennelementezwischenlagers Ahaus soll so schnell wie möglich beendet werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Urananreicherungsanlage Gronau und dem Brennelementezwischenlager in Ahaus befinden sich in NRW allerdings zwei wichtige Glieder der atomaren Brennstoffkette. Deren Betrieb wollen wir so schnell wie möglich beenden. Link zum Original
Eine Grundversorgung mit Energie für Leben und soziale Teilhabe soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Eine Grundversorgung mit Energie, die zum Leben und zur sozialen Teilhabe am Leben unerlässlich ist, muss sichergestellt werden. Link zum Original
Energietarife sollen einen geringen Energieverbrauch begünstigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Tarifgestaltung, die einen geringen Energieverbrauch begünstigt. Link zum Original
Gas- und Stromsperren für einkommensschwache Haushalte sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus brauchen wir ein Verbot von Gas- und Stromsperren für einkommensschwache Haushalte, die regelmäßige Anpassung der ALG-II-Sätze an die steigenden Energiekosten und eine aufsuchende Energieberatung. Link zum Original
Eine aufsuchende Energieberatung soll angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus brauchen wir ein Verbot von Gas- und Stromsperren für einkommensschwache Haushalte, die regelmäßige Anpassung der ALG-II-Sätze an die steigenden Energiekosten und eine aufsuchende Energieberatung. Link zum Original
In der Energiewirtschaft sollen wettbewerbsfördernde Maßnahmen ergriffen werden.
Wortlaut im Programm
Was wir brauchen, sind wettbewerbsfördernde Maßnahmen und keinen unter der ideologischen Fahne „Privat vor Staat“ geführten Kreuzzug gegen die Stadtwerke. Link zum Original
Eine Politik gegen die Stadtwerke unter dem Motto „Privat vor Staat“ wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Was wir brauchen, sind wettbewerbsfördernde Maßnahmen und keinen unter der ideologischen Fahne „Privat vor Staat“ geführten Kreuzzug gegen die Stadtwerke. Link zum Original
Die Energienetze sollen ausgebaut und intelligenter werden.
Wortlaut im Programm
Die Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien unterliegt Schwankungen. Deswegen müssen die Energienetze wachsen und intelligenter werden. Link zum Original
Stromerzeugung und Höchstspannungsverteilung sollen getrennt werden.
Wortlaut im Programm
Was wir brauchen, ist eine Trennung von Stromerzeugung und Höchstspannungsverteilung, ist eine Trennung des Gashandels vom Besitz der Gashochdrucknetze. Link zum Original
Gashandel und Besitz der Gashochdrucknetze sollen getrennt werden.
Wortlaut im Programm
Was wir brauchen, ist eine Trennung von Stromerzeugung und Höchstspannungsverteilung, ist eine Trennung des Gashandels vom Besitz der Gashochdrucknetze. Link zum Original
Es soll eine von den Energiekonzernen unabhängige Netzgesellschaft geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine von den Energiekonzernen unabhängige Netzgesellschaft. Link zum Original
Die Energienetze sollen allen Marktteilnehmern ohne Zugangsbehinderungen zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
So wie die Autobahnen nicht BMW und Daimler gehören, so sollten auch die Netze nicht E.ON und RWE gehören. Sie sollten allen Marktteilnehmern ohne Zugangsbehinderungen zur Verfügung stehen. Link zum Original
RWE und EnBW sollen wie E.ON und Vattenfall ihre Stromübertragungsnetze abgeben.
Wortlaut im Programm
E.ON und Vattenfall haben beim Stromübertragungsnetz den ersten Schritt gemacht, RWE und EnBW müssen folgen. Dafür setzen wir uns ein. Link zum Original
Die Stromkonzerne sollen weitergehend entflochten werden.
Wortlaut im Programm
Echter Wettbewerb setzt deshalb eine weitergehende Entflechtung der Stromkonzerne voraus. Link zum Original
Eine gesetzliche Pflicht der Stromkonzerne zur Abgabe von Kraftwerken wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der Vorschlag aus Hessen, die Konzerne gesetzlich zur Abgabe von Kraftwerken zu zwingen, ist ein sinnvolles Instrument, um die notwendige Entflechtung der Konzerne voranzubringen. Link zum Original
Die kommunalen Stadtwerke werden als Wettbewerber am Energiemarkt gestärkt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die kommunalen Stadtwerke als Wettbewerber am Markt stärken. Link zum Original
Neue Beteiligungen der vier großen Energiekonzerne an kommunalen Stadtwerken werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen neue Beteiligungen der vier großen Energiekonzerne an kommunalen Stadtwerken ab und unterstützen Initiativen des Bundeskartellamtes hinsichtlich der Verpflichtung zum Verkauf von Stadtwerke-Anteilen. Link zum Original
Die Rekommunalisierung der Energieversorgung in Städten und Gemeinden wird gefördert und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund ist es begrüßenswert, wenn in Städten und Gemeinden in NRW zunehmend über eine Rekommunalisierung der Energieversorgung nachgedacht wird. Wir werden diese Entwicklung fördern und unterstützen. Link zum Original
Die Energiepolitik richtet sich an einer Strategie aus erneuerbaren Energien, Effizienz und Energiesparen aus.
Wortlaut im Programm
in der Energiepolitik alle Zeichen auf die „Drei-E-Strategie“ setzen (Erneuerbare, Effizienz, Energiesparen). Dies sind die Schlüsselbegriffe für die Reduzierung der Treibhausgase und für die Wirtschaftskompetenz der Zukunft; Link zum Original
Ein Erneuerbare-Wärme-Gesetz nach baden-württembergischem Vorbild wird eingeführt, damit Klimaschutztechnik auch in Altbauten eingesetzt wird.
Wortlaut im Programm
ein Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) nach Baden-Württemberger Vorbild, damit Klimaschutztechnik auch in Altbauten zum Einsatz kommt; Link zum Original
Durch die Sanierung der Altbauten wird Energie eingespart und effizienter genutzt.
Wortlaut im Programm
durch die Sanierung der vielen Millionen Altbauten in NRW Energie einsparen und effizienter nutzen sowie für den Einsatz erneuerbarer Energien besondere Anreize setzen; Link zum Original
Für den Einsatz erneuerbarer Energien in Altbauten werden besondere Anreize gesetzt.
Wortlaut im Programm
durch die Sanierung der vielen Millionen Altbauten in NRW Energie einsparen und effizienter nutzen sowie für den Einsatz erneuerbarer Energien besondere Anreize setzen; Link zum Original
Der Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung wird bis 2020 von zehn auf 33 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung als eine der zentralen Herausforderungen der Landespolitik zur Erreichung der Klimaschutzziele und wollen deren Anteil bis 2020 von jetzt zehn auf 33 Prozent steigern; Link zum Original
Der Ausstieg aus der Atomenergie wird vollzogen.
Wortlaut im Programm
den Ausstieg aus der Atomenergie und langfristig den Ausstieg aus den fossilen Energieträgern; Link zum Original
Langfristig wird aus den fossilen Energieträgern ausgestiegen.
Wortlaut im Programm
den Ausstieg aus der Atomenergie und langfristig den Ausstieg aus den fossilen Energieträgern; Link zum Original
Energieerzeugung und Liefernetze werden vollständig getrennt, um die Modernisierung der Netze und den Ausbau erneuerbarer Energien zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
durch die vollständige Trennung von Energieerzeugung und Liefernetzen Anreize für die Modernisierung der Netze schaffen und damit den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien ermöglichen; Link zum Original
Die Stromkonzerne werden entflochten und der Wettbewerb auf dem Energiemarkt gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Stromkonzerne entflechten und mehr Wettbewerb in den Energiemarkt bringen; Link zum Original
Gründung und Erhalt nachhaltig ausgerichteter Stadtwerke und dezentraler Energieversorgungsstrukturen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Gründung und den Erhalt von nachhaltig ausgerichteten Stadtwerken und von dezentralen Energieversorgungsstrukturen unterstützen; Link zum Original
Der Energiegrundbedarf wird bezahlbar gemacht.
Wortlaut im Programm
das Armutsrisiko Energiekosten vermeiden: Lösungen, die den Ener - giegrundbedarf bezahlbar machen und Anreize und Möglichkeiten zum Energiesparen – auch für arme Haushalte – schaffen. Link zum Original
Anreize und Möglichkeiten zum Energiesparen werden auch für arme Haushalte geschaffen.
Wortlaut im Programm
das Armutsrisiko Energiekosten vermeiden: Lösungen, die den Ener - giegrundbedarf bezahlbar machen und Anreize und Möglichkeiten zum Energiesparen – auch für arme Haushalte – schaffen. Link zum Original
Klimaschutz soll durch eine Energiewende ohne Atomkraft erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen konsequenten Klimaschutz durch eine echte Energiewende – ohne Atom, ohne neue Kohlekraftwerke. Link zum Original
Neue Kohlekraftwerke werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen konsequenten Klimaschutz durch eine echte Energiewende – ohne Atom, ohne neue Kohlekraftwerke. Link zum Original
Die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausstieg aus dem Atomausstieg stoppen, weil Atomkraft nicht beherrschbar und die Endlagerung des Atommülls nicht geklärt ist. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.