Zum Inhalt

FDP NW · Aufsteigerland NRW

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 13.03.2010 · Original

Das Programm enthält 25 von 1.142 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 25
  1. Der ländliche Raum gilt als eigenständiger Wirtschafts-, Lebens- und Entwicklungsraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Der ländliche Raum ist für uns ein eigenständiger Wirtschafts-, Lebens- und Entwicklungsraum. Link zum Original
  2. Die Rahmenbedingungen für landwirtschaftliche Betriebe werden so verbessert, dass Landwirte den wesentlichen Teil ihres Einkommens am Markt erwirtschaften können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP will die Rahmenbedingungen für landwirtschaftliche Betriebe weiter verbessern. Sie müssen so gesetzt werden, dass die Landwirte den wesentlichen Teil ihres Einkommens am Markt erwirtschaften können. Link zum Original
  3. Bei der EU-Agrarpolitik ab 2014 wird die unternehmerische Landwirtschaft weiter gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Ausgestaltung der Agrarpolitik der EU ab 2014 werden wir uns für eine weitere Stärkung der unternehmerischen Landwirtschaft einsetzen. Die Regelungen müssen so getroffen werden, dass Planungssicherheit und Verlässlichkeit gewährleistet sind. Link zum Original
  4. Die EU-Agrarregelungen ab 2014 sollen Planungssicherheit und Verlässlichkeit gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Ausgestaltung der Agrarpolitik der EU ab 2014 werden wir uns für eine weitere Stärkung der unternehmerischen Landwirtschaft einsetzen. Die Regelungen müssen so getroffen werden, dass Planungssicherheit und Verlässlichkeit gewährleistet sind. Link zum Original
  5. Das Auslaufen der Milchquote zum 31. Mai 2015 wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt den Beschluss zum Auslaufen der Milchquote zum 31. Mai 2015, weil Investitionen in Milchquoten die Möglichkeiten für Zukunftsinvestitionen in den Hof einschränken und auch die Quote das Ausscheiden von Milchviehbetrieben aus der Produktion nicht hat aufhalten können. Link zum Original
  6. Molkereien erhalten die Möglichkeit, ihre Produkte gemeinsam zu vermarkten, um gegenüber Konzernen Preise auszuhandeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Landwirte brauchen bei der Vermarktung ihrer Produkte faire Chancen. So müssen z.B. Molkereien die Möglichkeit erhalten, ihre Produkte gemeinsam zu vermarkten, um auf Augenhöhe mit den Konzernen Preise aushandeln zu können. Link zum Original
  7. Die Sofortmaßnahmen der Bundesregierung für die Milchwirtschaft werden begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Des Weiteren begrüßen wir die von der Bundesregierung zur Linderung der krisenbedingt schwierigen Einkommenssituation der Milchwirtschaft beschlossenen Sofortmaßnahmen. Link zum Original
  8. Das Schulobstprogramm wird begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Schulobstprogramm begrüßt die FDP; bürokratische Regelungen, die sich in der Praxis nicht bewährt haben, gilt es abzubauen. Link zum Original
  9. Bürokratische Regelungen des Schulobstprogramms, die sich nicht bewährt haben, werden abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Schulobstprogramm begrüßt die FDP; bürokratische Regelungen, die sich in der Praxis nicht bewährt haben, gilt es abzubauen. Link zum Original
  10. EU-Regelungen zur Landwirtschaft werden eins zu eins in nationales Recht umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf dem EU-Binnenmarkt führen nationale Sonderwege dazu, die eigene landwirtschaftliche Produktion in die Nachbarländer zu vertreiben. Deswegen sollen EU-Regelungen 1:1 in nationales Recht umgesetzt werden. Link zum Original
  11. Über EU-Vorgaben hinausgehende Regelungen im Bund und im Landesrecht werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Aufsatteln im Bund wie auch bei der Ausgestaltung landesrechtlicher Vorschriften lehnen wir ab. Link zum Original
  12. Auf Bundesebene wird eine steuerlich begünstigte Risikoausgleichsrücklage für Landwirte gefordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns beim Bund für eine steuerlich begünstigte Risikoausgleichsrücklage einsetzen, damit Landwirte zukünftig schwankende Preise, die durch Weltmarktveränderungen und unterschiedliche Ernten entstehen, besser kompensieren können. Link zum Original
  13. Die Nutzung von Holz als Baustoff, Rohstoff und Energieträger gilt als Beitrag zum Klimaschutz und zur regionalen Wirtschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Seine Nutzung als Bauholz und für die Herstellung von Möbeln und Zellstoff, die Erzeugung von Strom und Wärme aus Rest- und Durchforstungsholz ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und stärkt gleichzeitig die regionale Wirtschaft. Link zum Original
  14. Die Waldwirtschaft wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Förderung der Waldwirtschaft ist daher für die FDP unerlässlich. Link zum Original
  15. Das Jagdrecht wird nicht dem Naturschutzrecht untergeordnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Jagdrecht hat sich bewährt und soll nicht dem Naturschutzrecht untergeordnet werden. Link zum Original
  16. Forschung und Anwendung der grünen Gentechnik wird offen begegnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht der Forschung und Anwendung der grünen Gentechnik aufgeschlossen gegenüber – auch in globaler Verantwortung für Umwelt und Welternährung. Link zum Original
  17. Die Sicherheit der grünen Gentechnik gilt durch europäische Regelungen als hinreichend gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Sicherheitsaspekte werden durch europäische Regelungen hinreichend gewährleistet. Link zum Original
  18. Lebensmittel erhalten eine sachliche und informative Nährwertkennzeichnung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine sachliche und informative Nährwertkennzeichnung der Lebensmittel. Link zum Original
  19. Werbeverbote für vermeintlich ungesunde Lebensmittel werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Werbeverbote für vermeintlich ungesunde Lebensmittel und ein Ampels ystem zur Lebensmittelkennzeichnung lehnen wir daher ab. Link zum Original
  20. Eine Ampelkennzeichnung für Lebensmittel wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Werbeverbote für vermeintlich ungesunde Lebensmittel und ein Ampels ystem zur Lebensmittelkennzeichnung lehnen wir daher ab. Link zum Original
  21. Einer Qualitätskennzeichnung von Lebensmitteln wird aufgeschlossen begegnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Demgegenüber stehen wir einer Qualitätskennzeichnung aufgeschlossen gegenüber. Link zum Original
  22. Die Wirtschaft soll eigenverantwortlich zertifizierte Qualitätssicherungssysteme für Lebensmittel erarbeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Zuallererst muss die Wirtschaft in Eigenverantwortung überzeugende und zertifizierte Qualitätssicherungssysteme erarbeiten. Link zum Original
  23. Die staatliche Lebensmittelkontrolle berät qualifiziert und konzentriert sich auf die Kontrolle der Kontrolleure.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die staatliche Lebensmittelkontrolle soll hierzu qualifizierte Beratung leisten und sich dann auf die Kontrolle der Kontrolleure konzentrieren. Link zum Original
  24. Die risikobasierte Lebensmittelkontrolle wird durch mehr Kontrollpersonal unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Umstieg auf risikobasierte Kontrollen ist bereits ein erfolgreicher Schritt, der auch durch mehr Kontrollpersonal unterstützt werden muss. Link zum Original
  25. Die Kommunen sollen die Lebensmittelkontrolle ernster nehmen als bisher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen sind in der Pflicht, Lebensmittelkontrolle noch ernster zu nehmen als bislang. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de