Grüne · Hessen will den Wechsel
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 25.05.2013 · Original
Das Programm enthält 101 von 1.044 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 101Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 110Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 101
Die natürlichen Lebensgrundlagen, Landschaften, Wälder und eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt werden bewahrt.
Wortlaut im Programm
• hin zu einer Politik, die unsere natürlichen Lebensgrundlagen, unsere Landschaften und Wälder sowie eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt für uns und unsere Kinder bewahrt, Link zum Original
Es soll nicht länger über die natürlichen Verhältnisse gelebt werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen aufhören, über unsere natürlichen Verhältnisse zu leben. Link zum Original
Kurzfristige Profite für wenige dürfen nicht wichtiger sein als gesunde Lebensbedingungen für alle.
Wortlaut im Programm
Kurzfristige Profite für wenige dürfen nicht wichtiger sein als gesunde Lebensbedingungen für alle. Link zum Original
Angestrebt wird ein Wandel zu einer ökologischen, nachhaltigen und sozialen Wirtschafts- und Lebensweise.
Wortlaut im Programm
Es geht um einen Wandel hin zu einer ökologischen, nachhaltigen und sozialen Wirtschafts- und Lebensweise. Link zum Original
Bis 2020 soll der CO2-Ausstoß bundesweit um 40 Prozent gegenüber 1990 sinken.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 müssen wir bundesweit 40% unseres CO2-Ausstosses gegenüber dem Jahr 1990 reduzieren. Link zum Original
Die CO2-Bilanz des Landes soll alle Energieverbraucher einschließlich des internationalen Flugverkehrs erfassen.
Wortlaut im Programm
Die CO2-Bilanzierung des Landes soll zukünftig alle Energieverbraucher, einschließlich des Anteils für den internationalen Flugverkehr, ehrlich umfassen. Link zum Original
Kommunale und regionale Klimaschutzkonzepte und ihre Umsetzung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern kommunale und regionale Klimaschutzkonzepte und deren Umsetzung. Link zum Original
Der ganzheitliche Ressourcenschutz soll selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Der ganzheitliche Schutz unserer Ressourcen muss so selbstverständlich werden wie das Wasser- und Stromsparen. Link zum Original
Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz werden zu zentralen Politikthemen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen Ressourcenschonung und -effizienz zu zentralen Themen machen. Link zum Original
Hessen erhält eine ganzheitliche Ressourcenschutzstrategie, die Bereiche wie Mobilität, Wohnen und Ernährung umfasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine ganzheitliche Ressourcenschutzstrategie für Hessen, die sämtliche Bereiche wie zum Beispiel Mobilität, Wohnen oder Ernährung in den Blick nimmt. Link zum Original
Eine hessische Effizienzagentur wird eingerichtet, die Bundes- und Landesaktivitäten koordiniert und Akteure vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine hessische Effizienzagentur einrichten, die Bundes- und Landesaktivitäten koordiniert und wichtige Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft vernetzt. Link zum Original
Das Beratungsangebot PIUS für Unternehmen wird auf die gesamte Wertschöpfungskette ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das hessische Beratungsangebot für Unternehmen PIUS (Produktionsintegrierter Umweltschutz) muss auf die gesamte Wertschöpfungskette vom Rohstoff über das fertige Produkt bis zur Abfallverwertung ausgeweitet werden. Link zum Original
Die öffentliche Beschaffung wird auf Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Das öffentliche Beschaffungswesen wollen wir vorbildhaft auf Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz ausrichten. Link zum Original
Preise sollen die ökologischen Kosten abbilden und Anreize zum schonenden Ressourcenumgang geben.
Wortlaut im Programm
Preise müssen die ökologische Wahrheit sagen und Anreize zum schonenden Umgang mit unseren Ressourcen geben. Link zum Original
Auf den Abbau heimischer Massenrohstoffe wie Kies, Sand und Gestein wird eine Förderabgabe erhoben.
Wortlaut im Programm
Wie andere Bundesländer wollen wir eine Förderabgabe auf den Abbau von heimischen Massenrohstoffen der Bauindustrie (Kies, Sand und Gesteine). Link zum Original
Für die Entnahme von Grundwasser und großen Wassermengen aus oberirdischen Gewässern wird ein Wassercent erhoben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Wassercent erheben, der für die Entnahme von Grundwasser und Wasser in großen Mengen aus oberirdischen Gewässern zu entrichten ist. Link zum Original
Alle Gewässer und das Grundwasser werden umfassend geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen umfassenden Schutz aller Gewässer und des Grundwassers. Link zum Original
Die regional überdimensionierte Wasserinfrastruktur wird schrittweise umgebaut.
Wortlaut im Programm
Unsere in einigen Regionen überdimensionierte Wasser-Infrastruktur wollen wir schrittweise umbauen. Link zum Original
In Pilotprojekten werden unterschiedlich belastete Abwässer getrennt abgeleitet und behandelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Pilotprojekte beginnen, bei denen unterschiedlich belastete und verschmutzte Abwässer getrennt abgeleitet und behandelt werden. Link zum Original
Kommunen, die getrennte Abwasserableitung und -behandlung erproben, werden vom Land finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Pilotprojekte beginnen, bei denen unterschiedlich belastete und verschmutzte Abwässer getrennt abgeleitet und behandelt werden. Dadurch sinkt der Aufwand zur Wasseraufbereitung und die Wärmeenergie des Abwassers kann deutlich effektiver genutzt werden. Kommunen, die hier vorangehen, wollen wir durch das Land finanziell unterstützen. Link zum Original
Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie wird durch eine aktive Gewässerschutzpolitik mit gezielten Förderungen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie ist in Hessen bisher nicht ausreichend umgesetzt. Dies wollen wir GRÜNE in Hessen durch eine aktive Gewässerschutzpolitik mit zielgerichteten Förderungen ändern. Link zum Original
Konflikte um die Bewirtschaftung von Wasserschutzgebieten und Uferrandstreifen werden gemeinsam mit der Landwirtschaft zugunsten des Wasserschutzes gelöst.
Wortlaut im Programm
Den andauernden Konflikt z.B. um die Bewirtschaftung in Wasserschutzgebieten und Uferrandstreifen werden wir mit der Landwirtschaft aber für das Schutzgut Wasser lösen. Link zum Original
Die Einleitung salzhaltiger Abwässer des Unternehmens K+S in die Werra wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Einleitung von laugenhaltigen Abwässern in die Werra und die Verpressung von Salzlaugen in den Untergrund durch das Unternehmen K+S müssen aufhören. Link zum Original
Die Abwassermenge von K+S wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Einleitung von laugenhaltigen Abwässern in die Werra und die Verpressung von Salzlaugen in den Untergrund durch das Unternehmen K+S müssen aufhören. Wir GRÜNE wollen, dass die Laugenverpressung spätestens 2015 endet. Die Abwassermenge des Unternehmens muss reduziert und nicht vermeidbare Abwässer müssen durch eine Fernleitung an die Nordsee gebracht werden. Link zum Original
Nicht vermeidbare Abwässer von K+S werden über eine Fernleitung an die Nordsee gebracht.
Wortlaut im Programm
Die Einleitung von laugenhaltigen Abwässern in die Werra und die Verpressung von Salzlaugen in den Untergrund durch das Unternehmen K+S müssen aufhören. Wir GRÜNE wollen, dass die Laugenverpressung spätestens 2015 endet. Die Abwassermenge des Unternehmens muss reduziert und nicht vermeidbare Abwässer müssen durch eine Fernleitung an die Nordsee gebracht werden. Link zum Original
Die Verpressung von Salzlaugen in den Untergrund endet spätestens 2015.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass die Laugenverpressung spätestens 2015 endet. Link zum Original
Eingriffe in das Trinkwasser mit umweltgefährlichen Chemikalien werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Experimente mit unserem Trinkwasser mit umweltgefährlichen Chemikalien unter allen Umständen verhindern. Link zum Original
Der Einsatz umwelttoxischer Substanzen wird generell abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen den Einsatz von umwelttoxikologischen Substanzen generell ab. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll auf netto null gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Bodenverbrauch auf „Netto null“ zu senken. Link zum Original
Die Natur wird um ihrer selbst willen und für die Menschen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Natur um ihrer selbst Willen und für uns Menschen erhalten. Link zum Original
Der Schutz seltener Arten und Lebensräume in Hessen erfordert Maßnahmen über das europäische Recht hinaus.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der in Hessen bedeutsamen oder seltenen Arten und der Lebensräume ist von besonderer Bedeutung und durch europäisches Recht alleine nicht möglich. Link zum Original
Die Vielfalt der Lebensräume wird über ein gestaffeltes System aus Nationalparks, Biosphärenreservaten, Natur- und Landschaftsschutzgebieten dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Eine naturraumtypische Vielfalt von Lebensräumen soll im Rahmen eines funktionsfähigen ökologischen Netzwerkes über ein gestaffeltes System aus Nationalparks, Biosphärenreservaten, Naturschutzgebieten und Landschaftsschutzgebieten dauerhaft gesichert werden. Link zum Original
Ökologische Wechselbeziehungen werden über Wanderkorridore und Grünbrücken wiederhergestellt und der genetische Austausch zwischen Populationen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Funktionsfähige ökologische Wechselbeziehungen sollen bewahrt, über Wanderkorridore und Grünbrücken wiederhergestellt und entwickelt sowie der genetische Austausch zwischen Populationen gewährleistet werden. Link zum Original
Es wird ein System vernetzter und geschützter Biotope geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen ein System vernetzter und geschützter Biotope. Link zum Original
Die Durchgängigkeit von Fließgewässern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Durchgängigkeit von Fließgewässern wollen wir verbessern und Renaturierungen durchführen, wo dies möglich ist. Link zum Original
Wo möglich, werden Gewässer renaturiert.
Wortlaut im Programm
Die Durchgängigkeit von Fließgewässern wollen wir verbessern und Renaturierungen durchführen, wo dies möglich ist. Link zum Original
Artenschutzprojekte wie die Biotopvernetzung für Wildkatzen werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Artenschutzprojekte werden wir gezielt unterstützen, wie beispielsweise die Biotopvernetzung für Wildkatzen. Link zum Original
Der Schutz von Wildtieren im Straßenverkehr wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Den Wildtierschutz im Straßenverkehr wollen wir spürbar verbessern. Link zum Original
Das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön wird erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das UNESCO Biosphärenreservat in der Rhön ist ein einzigartiger Natur- und Lebensraum, den wir erhalten und weiter entwickeln wollen. Link zum Original
In der Rhön werden ein nachhaltiges Grünlandmanagement und ein Monitoring der Grünlandflächen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das UNESCO Biosphärenreservat in der Rhön ist ein einzigartiger Natur- und Lebensraum, den wir erhalten und weiter entwickeln wollen. Daher sollen Agrarumweltprogramme und die offizielle landwirtschaftliche Beratung auf die Ziele zum Erhalt dieser besonderen Landschaft ausgerichtet werden und ein nachhaltiges Grünlandmanagement sowie ein Monitoring der Grünlandflächen soll unterstützend wirken. Link zum Original
Zur Umsetzung der Nationalen Biodiversitätsstrategie wird eine hessische Landesstrategie zur Erhaltung der biologischen Vielfalt aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung der Nationalen Biodiversitätsstrategie wird eine hessische Landesstrategie für die Erhaltung der biologischen Vielfalt aufgelegt. Link zum Original
Das Hessische Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz wird im Sinne der Biodiversitätsziele überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung der Nationalen Biodiversitätsstrategie wird eine hessische Landesstrategie für die Erhaltung der biologischen Vielfalt aufgelegt. Der Landesentwicklungsplan mit Landschaftsprogramm wird zur Erreichung der Ziele zur biologischen Vielfalt überarbeitet. Das Hessische Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz wird entsprechend überarbeitet. Link zum Original
Der Landesentwicklungsplan mit Landschaftsprogramm wird zugunsten der biologischen Vielfalt überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Landesentwicklungsplan mit Landschaftsprogramm wird zur Erreichung der Ziele zur biologischen Vielfalt überarbeitet. Link zum Original
Die kommunalen Rahmenbedingungen für Landschaftspläne und für die Erfüllung von Natur- und Umweltschutzvorgaben werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Für die Aufstellung von Landschaftsplänen und zur Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben im Natur- und Umweltschutz sollen die kommunalen Rahmenbedingungen verbessert werden. Link zum Original
Mehr Natur wird in die Städte geholt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Natur in die Stadt zurückholen: Mehr Natur macht unsere Städte attraktiver, verbessert die Luftsituation, reduziert die Hitzebildung und steigert dadurch die Lebensqualität. Link zum Original
Entsiegelung, Dach- und Fassadenbegrünung und mehr Stadtbäume sollen die Folgen des lokalen Klimawandels abmildern.
Wortlaut im Programm
Entsiegelung, Dach- und Fassadenbegrünung, mehr Bäume in urbaner Umgebung sind wichtig, um die Folgen des jetzt schon spürbaren lokalen Klimawandels abzumildern. Link zum Original
Die Naturschutzbehörden erhalten eine angemessene personelle und finanzielle Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine angemessene personelle und finanzielle Ausstattung der Naturschutzbehörden ein. Link zum Original
Die fachliche Kompetenz für Natur und Landschaft wird in den Naturschutzbehörden gebündelt.
Wortlaut im Programm
Die fachliche Kompetenz für Natur und Landschaft in den Naturschutzbehörden wollen wir bündeln und ihnen wieder eine echte Stimme geben. Link zum Original
Die Naturschutzbehörden erhalten wieder mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Die fachliche Kompetenz für Natur und Landschaft in den Naturschutzbehörden wollen wir bündeln und ihnen wieder eine echte Stimme geben. Link zum Original
Fachbeiräte werden wieder auf allen drei Planungsebenen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Fachbeiräte wollen wir wieder auf allen drei Planungsebenen einsetzen. Link zum Original
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie wird um den Naturschutz ergänzt und zu einer Fachbehörde für Umwelt, Natur und Geologie ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) wird um den Bereich Naturschutz ergänzt und zu einer Fachbehörde für Umwelt, Natur und Geologie ausgebaut. Link zum Original
Die Umweltbildung für professionelle und ehrenamtliche Akteure wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Umweltbildung für professionelle und ehrenamtliche Akteure wird weiter entwickelt. Link zum Original
Fördermittel von EU und Bund für Natur- und Umweltschutz werden sinnvoll eingesetzt und vom Land kofinanziert.
Wortlaut im Programm
Fördermittel aus EU (zum Beispiel LIFE) und Bund sollen mit Blick auf den Natur- und Umweltschutz sinnvoll eingesetzt und vom Land Hessen kofinanziert werden. Link zum Original
Eine Umweltlotterie wird eingeführt, deren Erträge dem Naturschutz zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für die Einführung einer Umweltlotterie einsetzen, deren Erträge für den Naturschutz eingesetzt werden. Link zum Original
Der Tierschutz im Grundgesetz soll erkennbare Auswirkungen im alltäglichen Umgang mit Tieren haben.
Wortlaut im Programm
Die erfolgte Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz muss erkennbare Auswirkungen im alltäglichen Umgang mit Tieren haben. Link zum Original
Die Arbeit der Tierheime soll mehr Beachtung erhalten.
Wortlaut im Programm
Der engagierten Arbeit in den Tierheimen wollen wir mehr Beachtung schenken. Link zum Original
Eine Stiftung Hessischer Tierschutz wird gegründet, um Tierheimen in finanziellen Schwierigkeiten zu helfen.
Wortlaut im Programm
Durch die Gründung einer Stiftung Hessischer Tierschutz kann Tierheimen in schwierigen Finanzsituationen geholfen werden. Link zum Original
Der steigenden Zahl von Tierversuchen wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Tierversuche steigt stetig an. Dem wollen wir aus ethischen Gründen engagiert entgegenwirken. Link zum Original
Weitere Maßnahmen zur Verringerung von Tierversuchen werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Weitere Maßnahmen zur Reduzierung von Tierversuchen werden wir prüfen. Link zum Original
Die Tierversuchskommission nach dem Tierschutzgesetz wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Stärkung und ein Klagerecht der nach dem Tierschutzgesetz in Hessen eingesetzten Tierversuchskommission ein. Link zum Original
Die Tierversuchskommission erhält ein Klagerecht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Stärkung und ein Klagerecht der nach dem Tierschutzgesetz in Hessen eingesetzten Tierversuchskommission ein. Link zum Original
Kommunen erhalten die Möglichkeit, eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für frei laufende Katzen zu erlassen.
Wortlaut im Programm
Den Kommunen werden wir die Möglichkeit eröffnen, eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für frei laufende Katzen zu erlassen. Link zum Original
Haustierhalter werden besser über artgerechten Umgang informiert.
Wortlaut im Programm
Halterinnen und Halter von Haustieren wollen wir besser über den artgerechten Umgang informieren. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzorganisationen erhalten ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Verbandsklagerecht im Tierschutz für anerkannte Tierschutzorganisationen ein. Link zum Original
Wildtiere im Zirkus werden verboten.
Wortlaut im Programm
Wildtiere gehören nicht in den Zirkus, ein Verbot ist überfällig. Link zum Original
Die Haltungsvorgaben für Wildtiere in Zoos und Privathand werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Haltungsvorgaben von Wildtieren in Zoos und in privater Hand verbessern und Wildtierbörsen entgegenwirken. Link zum Original
Wildtierbörsen wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Haltungsvorgaben von Wildtieren in Zoos und in privater Hand verbessern und Wildtierbörsen entgegenwirken. Link zum Original
Das Land unterstützt die Veterinärbehörden stärker beratend und kontrollierend, etwa bei exotischen Tieren.
Wortlaut im Programm
Um dem gestiegenen Bedarf der Veterinärbehörden an fachlichen Informationen und Vorgehensweisen, zum Beispiel bei Exoten, gerecht zu werden, wird das Land stärker beratend und kontrollierend tätig werden. Link zum Original
Ziel ist ein offener Bürgerwald.
Wortlaut im Programm
Ziel GRÜNER Waldpolitik ist ein offener Bürgerwald. Link zum Original
Angestrebt wird ein flächendeckend gesunder Wald mit naturgemäßer Waldwirtschaft auf Grundlage strukturreicher, altersgemischter Wälder.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen flächendeckend gesunden Wald mit einer naturgemäßen Waldwirtschaft auf Grundlage strukturreicher, altersgemischter Wälder. Link zum Original
Das Hessische Waldgesetz wird mit dem Ziel überprüft, den zulässigen Holzeinschlag zu verringern.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Überprüfung des Hessischen Waldgesetzes mit der Zielsetzung einer Reduktion des zulässigen Einschlags in Nutz-, Wirtschafts- und Erholungswäldern in unterschiedlichem Besitz auf den Weg bringen. Link zum Original
Naturschutzziele werden konsequent in die Waldbewirtschaftung eingebunden.
Wortlaut im Programm
Beim integrativen Ansatz werden Naturschutzziele konsequent in die Bewirtschaftungsstrategie eingebunden. Link zum Original
In den Wäldern wird auf Kahlschläge verzichtet.
Wortlaut im Programm
Auf Kahlschläge sowie den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln soll in unseren Wäldern verzichtet werden. Link zum Original
In den Wäldern wird auf Pestizide und Düngemittel verzichtet.
Wortlaut im Programm
Auf Kahlschläge sowie den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln soll in unseren Wäldern verzichtet werden. Link zum Original
Gentechnisch veränderte Organismen dürfen im Wald grundsätzlich nicht freigesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Gentechnisch veränderte Organismen dürfen grundsätzlich nicht im Wald freigesetzt werden. Link zum Original
Die Lockerung der Bannwaldverordnung wird zurückgenommen, damit Bannwald wieder unantastbar ist.
Wortlaut im Programm
Die Aufweichung der Bannwaldverordnung werden wir GRÜNE zurücknehmen, damit Bannwald tatsächlich wieder unantastbar ist. Link zum Original
Auch eine vorübergehende Inanspruchnahme von Bannwald zur Auskiesung wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Die Aufweichung der Bannwaldverordnung werden wir GRÜNE zurücknehmen, damit Bannwald tatsächlich wieder unantastbar ist. Dies gilt auch für die sogenannte „vorübergehende“ Inanspruchnahme zum Zweck der Auskiesung. Link zum Original
Die Waldschäden durch Grundwasserentnahme im Hessischen Ried werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
Die Grundwasserentnahme im Hessischen Ried hat zu massiven Waldschäden geführt. Diese Entwicklung wollen wir stoppen und dafür sorgen, dass die Waldschäden ausgeglichen werden. Link zum Original
Die Waldschäden im Hessischen Ried werden ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Die Grundwasserentnahme im Hessischen Ried hat zu massiven Waldschäden geführt. Diese Entwicklung wollen wir stoppen und dafür sorgen, dass die Waldschäden ausgeglichen werden. Link zum Original
Eine Grundwasseraufspiegelung wird durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die dringend notwendige Grund - wasseraufspiegelung durchgeführt werden. Link zum Original
Der Anteil ungenutzter Wälder an der hessischen Waldfläche wird auf 5 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Programm
Gemäß der Nationalen Biodiversitätsstrategie soll der Anteil ungenutzter Wälder bei der gesamten hessischen Waldfläche auf 5 Prozent gesteigert werden. Link zum Original
Der Staatswald nimmt 10 Prozent seiner Flächen aus der wirtschaftlichen Nutzung.
Wortlaut im Programm
Der hessische Staatswald soll verantwortungsvoll und vorbildlich vorangehen und 10 Prozent seiner Flächen aus der wirtschaftlichen Nutzung nehmen. Link zum Original
Große Waldnaturschutzgebiete werden mit kleineren vernetzt.
Wortlaut im Programm
Großflächige Waldnaturschutzgebiete sollen mit kleineren vernetzt werden. Link zum Original
Der Anteil von Bäumen in der Alters- und Zerfallsphase wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Den Anteil an Bäumen in der Alters- und Zerfallsphase wollen wir zugunsten der Artenvielfalt in unseren Wäldern erhöhen. Link zum Original
Im öffentlichen Wald werden durchschnittlich zehn Biotopbäume pro Hektar ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Im Durchschnitt sollen zehn Bäume pro Hektar im öffentlichen Wald als besonders schützenswerte Biotopbäume ausgewiesen werden. Link zum Original
Der Staatswald wird nach den Kriterien des FSC zertifiziert.
Wortlaut im Programm
Für den Hessischen Staatswald wollen wir eine Zertifizierung nach den Kriterien des FSC- Deutschland erreichen. Link zum Original
Die alten Buchenwälder werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu der großen Verantwortung Deutschlands für den Erhalt und Ausbau der alten Buchenwälder, die Deutschland im Rahmen der Nationalen Biodiversitätsstrategie übernommen hat. Link zum Original
Der Landesbetrieb Hessen-Forst soll einen deutlichen Beitrag zum Naturschutz leisten.
Wortlaut im Programm
Der Landesbetrieb Hessen-Forst soll einen deutlichen Beitrag zum Naturschutz leisten. Link zum Original
Der Nationalpark Kellerwald-Edersee wird mit den umliegenden Waldgebieten vernetzt.
Wortlaut im Programm
Den Nationalpark Kellerwald-Edersee wollen wir weiterentwickeln. Wir stehen für dessen Vernetzung mit den umliegenden Waldgebieten und werden die dort angesiedelte Waldforschung und Umweltbildung fördern. Link zum Original
Waldforschung und Umweltbildung im Nationalpark Kellerwald-Edersee werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Nationalpark Kellerwald-Edersee wollen wir weiterentwickeln. Wir stehen für dessen Vernetzung mit den umliegenden Waldgebieten und werden die dort angesiedelte Waldforschung und Umweltbildung fördern. Link zum Original
Das Hessische Jagdgesetz wird auf eine nachhaltige ökologische Jagd ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Das Hessische Jagdgesetz wollen wir zugunsten einer nachhaltigen ökologischen Jagd verändern. Link zum Original
Jegliche Wildfütterung wird verboten.
Wortlaut im Programm
Die Reduzierung des Wildbestandes soll unter anderem durch ein Verbot jeglicher Wildfütterung und eine am Bestand des Waldes und wildbiologischer Erfordernisse ausgerichtete Bejagung erfolgen. Link zum Original
Die Bejagung richtet sich am Zustand des Waldes und an wildbiologischen Erfordernissen aus, um den Wildbestand zu verringern.
Wortlaut im Programm
Die Reduzierung des Wildbestandes soll unter anderem durch ein Verbot jeglicher Wildfütterung und eine am Bestand des Waldes und wildbiologischer Erfordernisse ausgerichtete Bejagung erfolgen. Link zum Original
Die Fallenjagd wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Fallenjagd und den Abschuss von Haustieren lehnen wir ab. Link zum Original
Der Abschuss von Haustieren bei der Jagd wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Fallenjagd und den Abschuss von Haustieren lehnen wir ab. Link zum Original
Bleihaltige Munition wird verboten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Verbot von bleihaltiger Munition ein, um die Vergiftung von Greifvögeln und der Umwelt allgemein zu reduzieren. Link zum Original
Anbau und Nutzung von Bioenergie dürfen die Umwelt nicht unverhältnismäßig belasten.
Wortlaut im Programm
Der Anbau und die Nutzung von Bioenergie dürfen nicht zu unverhältnismäßiger Belastung der Umwelt führen. Link zum Original
Die Einführung von Umweltzonen wird ermöglicht und Kommunen werden bei ihrer Einrichtung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Blockade bei der Einführung von Umweltzonen endlich aufheben und Kommunen bei der Einrichtung unterstützen. Link zum Original
Die Stelle eines Lärmschutzbeauftragten des Landes wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Da das Thema Lärm verkehrsmittelübergreifend die Menschen in Hessen zunehmend belastet, wollen wir die Stelle einer/eines Lärmschutzbeauftragten schaffen. Dieser soll Städte und Gemeinden bei der Aufstellung von Lärmaktionsplänen unterstützen, rechtliche Möglichkeiten für lärmmindernde Maßnahmen im Verkehr aufzeigen und einen jährlichen Bericht verfassen, in dem über den Fortschritt der Umsetzung beim Lärmschutz informiert wird. Link zum Original
Der Lärmschutzbeauftragte unterstützt Kommunen bei Lärmaktionsplänen und zeigt rechtliche Möglichkeiten zur Lärmminderung im Verkehr auf.
Wortlaut im Programm
Da das Thema Lärm verkehrsmittelübergreifend die Menschen in Hessen zunehmend belastet, wollen wir die Stelle einer/eines Lärmschutzbeauftragten schaffen. Dieser soll Städte und Gemeinden bei der Aufstellung von Lärmaktionsplänen unterstützen, rechtliche Möglichkeiten für lärmmindernde Maßnahmen im Verkehr aufzeigen und einen jährlichen Bericht verfassen, in dem über den Fortschritt der Umsetzung beim Lärmschutz informiert wird. Link zum Original
Der Lärmschutzbeauftragte berichtet jährlich über den Fortschritt beim Lärmschutz.
Wortlaut im Programm
Da das Thema Lärm verkehrsmittelübergreifend die Menschen in Hessen zunehmend belastet, wollen wir die Stelle einer/eines Lärmschutzbeauftragten schaffen. Dieser soll Städte und Gemeinden bei der Aufstellung von Lärmaktionsplänen unterstützen, rechtliche Möglichkeiten für lärmmindernde Maßnahmen im Verkehr aufzeigen und einen jährlichen Bericht verfassen, in dem über den Fortschritt der Umsetzung beim Lärmschutz informiert wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.