SPD · Unser Hamburg: stark und solidarisch
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original
Das Programm enthält 63 von 718 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 63Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 63
Die Nachbarschaft von Gewerbegebieten und anderen Nutzungen soll neu organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wenn die Stadt enger zusammenrückt und die Arbeitsplätze in der Stadt bleiben sollen, muss die Nachbarschaft von Gewerbegebieten und anderen Nutzungen neu organisiert werden. Link zum Original
Flächenrecycling, Nutzungsintensivierung, Brachflächenaktivierung und die Qualifizierung bestehender Gewerbeflächen sollen stärker genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Flächenrecycling, Nutzungsintensivierung und Brachflächenaktivierung spielen in Zukunft ebenso eine größere Rolle wie die Qualifizierung bestehender Gewerbeflächen. Link zum Original
Steigende Heizkosten sollen nicht zur zweiten Miete werden.
Wortlaut im Programm
Ste igende Heizkosten dürfen nicht zur zweiten Miete werden. Link zum Original
Die Kosten energetischer Sanierungen dürfen nicht allein auf Mieterinnen und Mieter abgewälzt werden.
Wortlaut im Programm
Und die Kosten für nötige energetische Sanierungen dürfen nicht allein auf die Mieterinnen und Mietern abgewälzt werden, die vielfach schon schwer an ihrer bisherigen Miete zu tragen haben. Link zum Original
Bezahlbare Wohnungen gelten als herausragende öffentliche Angelegenheit.
Wortlaut im Programm
Bezahlbare Wohnungen sind eine herausragende öffentliche Angelegenheit. Link zum Original
Der Wohnungsbau hat Priorität und steht im Mittelpunkt der Stadtentwicklungspolitik.
Wortlaut im Programm
Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten hat der Wohnungsbau Priorität – er steht im Mittelpunkt sozialdemokratischer Stadtentwicklungspolitik. Link zum Original
Auch Bewohnerinnen und Bewohner ärmerer Stadtteile haben ein Recht auf Lebensqualität.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Bewohnerinnen und Bewohner so genannter ärmerer Stadtteile haben ein Recht auf Lebensqualität. Link zum Original
Schlechtere Bildungs-, Berufs- und Beschäftigungschancen aufgrund der Herkunft aus benachteiligten Stadtteilen werden nicht hingenommen.
Wortlaut im Programm
Wir werden nicht hinnehmen, dass Kinder schlechtere Bildungschancen, Jugendliche schlechtere Berufsaussichten und Erwachsene keine Jobs bekommen, nur weil sie aus weniger gut angesehenen Stadtteilen kommen. Link zum Original
Die Stärkung von Wohnvierteln mit besonderem Entwicklungsbedarf wird ins Zentrum der Regierungspolitik gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Stärkung der Wohnviertel, die aufgrund der Einkommens- und Sozialstruktur ihrer Bewohnerinnen und Bewohner einen besonderen Entwicklungsbedarf haben, ins Zentrum unserer Regierungspolitik stellen. Link zum Original
Das Konzept der Hausbetreuer-Logen wird erweitert und in Verbindung mit Qualifizierung und Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu soll das Konzept der Hausbetreuer-Logen erweitert und in Verbindung mit Qualifizierung und Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen gefördert werden. Link zum Original
Mit der Stadtreinigung wird ein Konzept für ein sauberes Stadtbild in allen Quartieren erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir mit der Hamburger Stadtreinigung ein Konzept zur Herstellung eines sauberen Stadtbildes in allen Hamburger Quartieren erarbeiten. Link zum Original
Steigende Heizkosten sollen nicht zur zweiten Miete werden.
Wortlaut im Programm
Ste igende Heizkosten dürfen nicht zur zweiten Miete werden. Link zum Original
Die Kosten energetischer Sanierungen dürfen nicht allein auf Mieterinnen und Mieter abgewälzt werden.
Wortlaut im Programm
Und die Kosten für nötige energetische Sanierungen dürfen nicht allein auf die Mieterinnen und Mietern abgewälzt werden, die vielfach schon schwer an ihrer bisherigen Miete zu tragen haben. Link zum Original
Bezahlbare Wohnungen gelten als herausragende öffentliche Angelegenheit.
Wortlaut im Programm
Bezahlbare Wohnungen sind eine herausragende öffentliche Angelegenheit. Link zum Original
Der Wohnungsbau hat Priorität und steht im Mittelpunkt der Stadtentwicklungspolitik.
Wortlaut im Programm
Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten hat der Wohnungsbau Priorität – er steht im Mittelpunkt sozialdemokratischer Stadtentwicklungspolitik. Link zum Original
Auch Bewohnerinnen und Bewohner ärmerer Stadtteile haben ein Recht auf Lebensqualität.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Bewohnerinnen und Bewohner so genannter ärmerer Stadtteile haben ein Recht auf Lebensqualität. Link zum Original
Schlechtere Bildungs-, Berufs- und Beschäftigungschancen aufgrund der Herkunft aus benachteiligten Stadtteilen werden nicht hingenommen.
Wortlaut im Programm
Wir werden nicht hinnehmen, dass Kinder schlechtere Bildungschancen, Jugendliche schlechtere Berufsaussichten und Erwachsene keine Jobs bekommen, nur weil sie aus weniger gut angesehenen Stadtteilen kommen. Link zum Original
Die Stärkung von Wohnvierteln mit besonderem Entwicklungsbedarf wird ins Zentrum der Regierungspolitik gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Stärkung der Wohnviertel, die aufgrund der Einkommens- und Sozialstruktur ihrer Bewohnerinnen und Bewohner einen besonderen Entwicklungsbedarf haben, ins Zentrum unserer Regierungspolitik stellen. Link zum Original
Das Konzept der Hausbetreuer-Logen wird erweitert und in Verbindung mit Qualifizierung und Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu soll das Konzept der Hausbetreuer-Logen erweitert und in Verbindung mit Qualifizierung und Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen gefördert werden. Link zum Original
Mit der Stadtreinigung wird ein Konzept für ein sauberes Stadtbild in allen Quartieren erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir mit der Hamburger Stadtreinigung ein Konzept zur Herstellung eines sauberen Stadtbildes in allen Hamburger Quartieren erarbeiten. Link zum Original
Hamburg braucht eine aktive Wohnungsbaupolitik und mehr Wohnungsneubau, um unter anderem die Mietenentwicklung zu dämpfen.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine aktive Wohnungsbaupolitik und mehr Wohnungsneubau – aufgrund der weiteren Zuwanderung und des weiteren Anstiegs der Haushaltszahlen –, um die Umlandabwanderung von Familien zu vermindern, um die Wohnbedürfnisse und Ansprüche spezieller Nachfrage-Gruppen zu befriedigen (z. B. Senioren, Jungerwachsene, Menschen mit Behinderung), um der hohen Nachfrage in besonders attraktiven Stadtquartieren entgegenzukommen und letztendlich um die Mietenentwicklung zu dämpfen und ein ausreichendes Angebot auch an preiswertem Wohnraum für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen herzustellen. Link zum Original
Es sollen die Voraussetzungen für jährlich 6.000 neue Wohnungen in Hamburg geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Voraussetzungen dafür schaffen, dass jedes Jahr 6.000 neue Wohnungen in Hamburg entstehen. Link zum Original
Gemeinsam mit Bezirksamtsleitungen und Bezirksversammlungen wird der Wohnungsbau festgelegt, den jeder der sieben Bezirke verwirklichen soll.
Wortlaut im Programm
Und wir werden zusammen mit den Bezirksamtsleitern und Bezirksversammlungen den von jedem der sieben Hamburger Bezirke zu verwirklichenden Wohnungsbau festlegen. Link zum Original
Der öffentlich geförderte Wohnungsbau wird wieder gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden in Hamburg den öffe ntlich geförderten Wohnungsbau wieder stärken, damit gerade dort, wo Grundstückspreise Neubaumieten in die Höhe treiben, Wohnungen für Normalverdiener gebaut werden können. Link zum Original
Ein Drittel der neu entstehenden Wohnungen müssen Sozialwohnungen sein.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, dass ein Drittel der neu entstehenden Wohnungen Sozialwohnungen sein müssen. Link zum Original
Zum Schutz von Normalverdienenden in begehrten Stadtteilen werden verstärkt soziale Erhaltungsverordnungen erlassen.
Wortlaut im Programm
Wir werden nicht zulassen, dass alte Arbeiterquartiere heute als so genannte Szene-Stadtteile unerschwinglich für Normalverdienende wer den und deshalb verstärkt soziale Erhaltungsverordnungen erlassen. Link zum Original
Auch in von Investoren gemiedenen Stadtteilen soll Wohnungsbau Impulse für die Stadtteilentwicklung setzen.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen, dass auch in den von Investoren gemiedenen Stadtteilen durch Wohnungsbau Impulse für eine positive Stadtteilentwicklung gesetzt werden. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, damit sich Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften wieder stärker am Wohnungsneubau beteiligen.
Wortlaut im Programm
Die SPD will Rahmenbedingungen schaffen, damit sich auch die ortsgebundenen, sozial verantwortlichen und an Nachhaltigkeit orientierten Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften wieder stärker am Neubau von Wohnungen beteiligen können. Link zum Original
Die stadteigene SAGA GWG soll wieder mehr Wohnungen bauen.
Wortlaut im Programm
Auch die stadteigene SAGA GWG soll wieder mehr Wohnungen bauen. Link zum Original
Wohnungsleerstand wird konsequent bekämpft.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen konsequent den Wohnungsleerstand bekämpfen. Link zum Original
Der Umbau nicht mehr nachgefragter Büroflächen zu Wohnungen wird verstärkt vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Den Umbau nicht mehr nachgefragter Büroflächen zu Wohnungen werden wir verstärkt forcieren. Link zum Original
Energetische Standards dürfen den Bau bezahlbarer Wohnungen nicht beeinträchtigen.
Wortlaut im Programm
Es geht um bezahlbare Wohnungen. Energetische Standards dürfen den Bau solcher Wohnungen nicht beeinträchtigen. Link zum Original
Beim Wohnungsbau werden die bundesgesetzlichen energetischen Standards umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die bereits sehr hohen bundesgesetzlichen energetischen Standards umsetzen und streben hierfür freiwillige Vereinbarungen mit der Wohnungswirtschaft an, in die auch die Mieterverbände einzubeziehen sind. Link zum Original
Zur Umsetzung energetischer Standards werden freiwillige Vereinbarungen mit der Wohnungswirtschaft unter Einbeziehung der Mieterverbände angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die bereits sehr hohen bundesgesetzlichen energetischen Standards umsetzen und streben hierfür freiwillige Vereinbarungen mit der Wohnungswirtschaft an, in die auch die Mieterverbände einzubeziehen sind. Link zum Original
Die Stadt stellt mehr Bauflächen in zentralen Lagen und gut erschlossenen Quartieren bereit.
Wortlaut im Programm
Die Stadt muss mehr Bauflächen in zentralen Lagen und gut erschlossenen Quartieren bereitstellen. Link zum Original
Ein städtisches Immobilienmanagement soll als Instrument zur Durchsetzung stadtpolitischer Ziele eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Immobilienmanagement als Instrument zur Durchsetzung stadtpolitischer Ziele. Link zum Original
Die Stadt kauft wichtige Konversionsflächen an.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Immobilienmanagement als Instrument zur Durchsetzung stadtpolitischer Ziele. Dazu gehört sowohl der Ankauf wichtiger Konversionsflächen als auch der Verkauf städtischer Grundstücke für den Wohnungsbau. Link zum Original
Die Stadt verkauft städtische Grundstücke für den Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Immobilienmanagement als Instrument zur Durchsetzung stadtpolitischer Ziele. Dazu gehört sowohl der Ankauf wichtiger Konversionsflächen als auch der Verkauf städtischer Grundstücke für den Wohnungsbau. Link zum Original
Die Stadt darf nicht Preistreiber am Grundstücksmarkt sein.
Wortlaut im Programm
Dabei darf die Stadt nicht Preistreiber am Grundstücksmarkt sein. Link zum Original
Nicht mehr nachgefragte Büroflächen sollen für den Wohnungsbau genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Nicht mehr nachgefragte Büroflächen sollen für den Wohnungsbau genutzt werden. Link zum Original
Zur Gewinnung von Wohnbauflächen soll die bestehende Bebauung durch Überarbeitung des Planrechts maßvoll verdichtet werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Flächen für den Wohnungsbau zu gewinnen, ist zudem eine maßvolle Verdichtung der bestehenden Bebauung durch Überarbeitung des geltenden Planrechts sowie gezielte An- 12 RegierungsprogrammHH2011_v2_Layout 1 26.01.11 11:23 Seite 16 sprache von Grundeigentümern sinnvoll. Link zum Original
Zur Gewinnung von Wohnbauflächen sollen Grundeigentümer gezielt angesprochen werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Flächen für den Wohnungsbau zu gewinnen, ist zudem eine maßvolle Verdichtung der bestehenden Bebauung durch Überarbeitung des geltenden Planrechts sowie gezielte An- 12 RegierungsprogrammHH2011_v2_Layout 1 26.01.11 11:23 Seite 16 sprache von Grundeigentümern sinnvoll. Link zum Original
Es wird geprüft, inwieweit Aufstockungen in Siedlungen der 50er- und 60er-Jahre sowie entlang der großen Magistralen möglich sind.
Wortlaut im Programm
Wir werden in diesem Zusammenhang prüfen, in wieweit Aufstockungen in 50er- und 60er-Jahre-Siedlungen sowie entlang der großen Magistralen möglich sind. Link zum Original
Wohnnutzungen in innerstädtischen Geschäftsgebieten sollen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollten in innerstädtischen Geschäftsgebieten Wohnnutzungen erleichtert werden. Link zum Original
Das städtische Wohnungsunternehmen SAGA GWG bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht auch in Zukunft das städtische Wohnungsunternehmen SAGA GWG. Link zum Original
Hauptaufgabe eines städtischen Wohnungsunternehmens ist ein breites Wohnungsangebot für Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen.
Wortlaut im Programm
So ist die Hauptaufgabe eines städtischen Wohnungsunternehmens, ein breites Angebot an Wohnungen für Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen vorzuhalten. Link zum Original
SAGA GWG beteiligt sich wieder in erheblichem Umfang am Wohnungsneubau in Hamburg.
Wortlaut im Programm
SAGA GWG muss sich deshalb wieder in erheblichem Umfang am Wohnungsneubau in Hamburg beteiligen. Das Unternehmen wird nicht mehr zum Stopfen von Haushaltslöchern missbraucht. Link zum Original
SAGA GWG wird nicht mehr zum Stopfen von Haushaltslöchern herangezogen.
Wortlaut im Programm
SAGA GWG muss sich deshalb wieder in erheblichem Umfang am Wohnungsneubau in Hamburg beteiligen. Das Unternehmen wird nicht mehr zum Stopfen von Haushaltslöchern missbraucht. Link zum Original
Die soziale Spaltung zwischen reichen und armen Stadtteilen wird nicht hingenommen.
Wortlaut im Programm
Die Kluft zwischen so genannten reichen und armen Stadteilen wird immer größer. Wir wollen diese soziale Spaltung nicht hinnehmen. Link zum Original
Es wird geprüft, inwieweit Aufstockungen in Siedlungen der 50er- und 60er-Jahre sowie entlang der großen Magistralen möglich sind.
Wortlaut im Programm
Wir werden in diesem Zusammenhang prüfen, in wieweit Aufstockungen in 50er- und 60er-Jahre-Siedlungen sowie entlang der großen Magistralen möglich sind. Link zum Original
Wohnnutzungen in innerstädtischen Geschäftsgebieten sollen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollten in innerstädtischen Geschäftsgebieten Wohnnutzungen erleichtert werden. Link zum Original
Das städtische Wohnungsunternehmen SAGA GWG bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht auch in Zukunft das städtische Wohnungsunternehmen SAGA GWG. Link zum Original
Hauptaufgabe eines städtischen Wohnungsunternehmens ist ein breites Wohnungsangebot für Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen.
Wortlaut im Programm
So ist die Hauptaufgabe eines städtischen Wohnungsunternehmens, ein breites Angebot an Wohnungen für Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen vorzuhalten. Link zum Original
SAGA GWG beteiligt sich wieder in erheblichem Umfang am Wohnungsneubau in Hamburg.
Wortlaut im Programm
SAGA GWG muss sich deshalb wieder in erheblichem Umfang am Wohnungsneubau in Hamburg beteiligen. Das Unternehmen wird nicht mehr zum Stopfen von Haushaltslöchern missbraucht. Link zum Original
SAGA GWG wird nicht mehr zum Stopfen von Haushaltslöchern herangezogen.
Wortlaut im Programm
SAGA GWG muss sich deshalb wieder in erheblichem Umfang am Wohnungsneubau in Hamburg beteiligen. Das Unternehmen wird nicht mehr zum Stopfen von Haushaltslöchern missbraucht. Link zum Original
Die soziale Spaltung zwischen reichen und armen Stadtteilen wird nicht hingenommen.
Wortlaut im Programm
Die Kluft zwischen so genannten reichen und armen Stadteilen wird immer größer. Wir wollen diese soziale Spaltung nicht hinnehmen. Link zum Original
Für Auszubildende in Hamburg werden bezahlbare Wohnungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen bezahlbare Wohnungen für Auszubildende in Hamburg und ein Auszubildendenwerk. Link zum Original
Für Auszubildende in Hamburg werden bezahlbare Wohnungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen bezahlbare Wohnungen für Auszubildende in Hamburg und ein Auszubildendenwerk. Link zum Original
Wohnungen für Studierende in Harburg werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wohnungen für Studierende in Harburg und einen Innovations-Campus werden wir gezielt unterstützen. Link zum Original
Wohnungen für Studierende in Harburg werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wohnungen für Studierende in Harburg und einen Innovations-Campus werden wir gezielt unterstützen. Link zum Original
Möglichst viele von Älteren bewohnte Wohnungen werden altersgerecht umgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen möglichst viele Wohnungen in denen Ältere leben altersgerecht umbauen. Link zum Original
Die öffentliche Unterbringung von Wohnungslosen und Obdachlosen wird kurzfristig an den Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die öffentliche Unterbringung Wohnungsloser und auf der Straße lebende Obdachloser kurzfristig dem drängenden Bedarf angepasst wird, und wir werden spezielle Programme für diejenigen Obdachlosen entwickeln, die wieder lernen müssen, in einer eigenen Wohnung zu leben. Link zum Original
Für Obdachlose, die das Leben in einer eigenen Wohnung wieder lernen müssen, werden spezielle Programme entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die öffentliche Unterbringung Wohnungsloser und auf der Straße lebende Obdachloser kurzfristig dem drängenden Bedarf angepasst wird, und wir werden spezielle Programme für diejenigen Obdachlosen entwickeln, die wieder lernen müssen, in einer eigenen Wohnung zu leben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.