CDU · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2011
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original
Das Programm enthält 34 von 533 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 50Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 34
Die Wasserversorgung bleibt in der Hand der Stadt.
Wortlaut im Programm
die grundlegenden Bereiche wie die Wasserversorgung und das städtische Wohnungsbau-Unternehmen SAGA GWG in Hamburger Hand bleiben. Link zum Original
Das städtische Wohnungsunternehmen SAGA GWG bleibt in der Hand der Stadt.
Wortlaut im Programm
die grundlegenden Bereiche wie die Wasserversorgung und das städtische Wohnungsbau-Unternehmen SAGA GWG in Hamburger Hand bleiben. Link zum Original
Verwahrlosung und Gewalt auf Straßen, Wegen und Plätzen wird durch präventive Stadtgestaltung vorgebeugt.
Wortlaut im Programm
Auf Straßen, Wegen und Plätzen muss zusätzlich zur Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten durch präventive Stadtgestaltung, eine bessere Beleuchtung und vorbeugendes Sozialmanagement Verwahrlosung, Graffitischmierereien, Vandalismus, Diebstählen, Einbrüchen sowie Gewalt vorgebeugt werden. Link zum Original
Das Konzept Stadt Erleben Hamburg wird weiterverfolgt und vermittelt Identitätsgefühl, Heimatgefühl und die Attraktivität der Stadt.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen auch weiterhin das Konzept „Stadt Erleben Hamburg“, mit dem sowohl Identitäts- und Heimatgefühl wie auch die Attraktivität der Weltstadt Hamburg vermittelt werden. Link zum Original
Attraktive Wohn- und Freizeitangebote sichern eine hohe Lebensqualität.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen attraktive Wohn- und Freizeitangebote, um eine hohe Lebensqualität zu garantieren, und parallel dazu Flächen für neue Unternehmen. Link zum Original
Flächen für neue Unternehmen werden parallel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen attraktive Wohn- und Freizeitangebote, um eine hohe Lebensqualität zu garantieren, und parallel dazu Flächen für neue Unternehmen. Link zum Original
Die Stadtentwicklung erfolgt vorausschauend und strategisch und berücksichtigt urbane Vielfalt, ökonomische Strukturen sowie Altersgruppen und soziale Schichten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine vorausschauende und strategische Stadtentwicklung, welche die urbane Vielfalt, die ökonomischen Strukturen sowie die verschiedenen Altersgruppen und sozialen Schichten berücksichtigt. Link zum Original
Das Wachstum der Stadt wird weitsichtig, qualitativ und nachhaltig ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
ein weitsichtiges qualitatives und nachhaltiges Wachstum der Stadt. Link zum Original
Innerstädtische Bereiche werden als Wohnflächen zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
innerstädtische Bereiche als Wohnflächen zur Verfügung stellen und flächenintensive Gewerbe- und Industriebetriebe optimalerweise im Umland ansiedeln. Link zum Original
Flächenintensive Gewerbe- und Industriebetriebe werden nach Möglichkeit im Umland angesiedelt.
Wortlaut im Programm
innerstädtische Bereiche als Wohnflächen zur Verfügung stellen und flächenintensive Gewerbe- und Industriebetriebe optimalerweise im Umland ansiedeln. Link zum Original
Büro- und Gewerbekomplexe können als Puffer zwischen lauten Verkehrs- und Wohnarealen dienen.
Wortlaut im Programm
Büro- und Gewerbekomplexe können dabei als Puffer zwischen lauten Verkehrs- und Wohnarealen dienen. Link zum Original
Im inneren Bereich entsteht mehr Stadt in der Stadt.
Wortlaut im Programm
Im inneren Bereich Hamburgs wollen wir „mehr Stadt in der Stadt“. Link zum Original
Das Leitprojekt Sprung über die Elbe erschließt die Potenziale des Hamburger Südens besser.
Wortlaut im Programm
mit dem Leitprojekt „Sprung über die Elbe“ die Potenziale des Hamburger Südens besser erschließen und die Wohn- und Lebenssituation der Menschen zwischen der HafenCity und dem Harburger Binnenhafen verbessern. Link zum Original
Die Wohn- und Lebenssituation der Menschen zwischen der HafenCity und dem Harburger Binnenhafen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
mit dem Leitprojekt „Sprung über die Elbe“ die Potenziale des Hamburger Südens besser erschließen und die Wohn- und Lebenssituation der Menschen zwischen der HafenCity und dem Harburger Binnenhafen verbessern. Link zum Original
Sanierungsvorhaben und der Stadtumbau West treiben die Reparatur benachteiligter Stadtgebiete voran, um die Sozialstruktur zu verbessern und neue Bewohner zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
mit weiteren flankierenden Projekten wie Sanierungsvorhaben oder dem Stadtumbau West die Reparatur benachteiligter Stadtgebiete vorantreiben, um deren Sozialstruktur positiv zu verändern und neue Mitbewohner anzulocken. Link zum Original
Der Ursprungscharakter der Gebiete bleibt weitestgehend erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Ursprungscharakter der Gebiete soll weitestgehend erhalten bleiben. Link zum Original
Bereits bebaute, aber untergenutzte Gebiete werden vorrangig aufbereitet, damit möglichst flächenschonend gebaut wird.
Wortlaut im Programm
Damit möglichst flächenschonend bebaut wird, versuchen wir in erster Linie die Gebiete aufzubereiten, die schon bebaut, aber völlig untergenutzt sind. Link zum Original
Der Wohnungsneubau wird angekurbelt, weil Zuwanderung aus dem Umland, mehr Ein- und Zweipersonenhaushalte und weniger Abwanderung von Familien das erfordern.
Wortlaut im Programm
Die weitere Zuwanderung aus dem Umland, der Anstieg von Ein- und Zwei-Personen- Haushalten und die verminderte Abwanderung von Familien ins Umland machen es erforderlich, den Wohnungsneubau anzukurbeln. Link zum Original
Städtische Grundstücke werden verstärkt zu angemessenen Preisen auf den Markt gebracht.
Wortlaut im Programm
dass verstärkt städtische Grundstücke zu angemessenen Preisen auf den Markt gebracht werden. Link zum Original
Die bestehende Neubauförderung durch die Wohnungsbaukreditanstalt wird fortgeführt und optimiert.
Wortlaut im Programm
die bestehende Neubauförderung durch die Wohnungsbaukreditanstalt weiterführen und optimieren. Link zum Original
Die Subventionierung von Neubauten mit Mietpreis- und Belegungsbindungen, etwa von Sozialbauwohnungen, wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Insbesondere soll die Subventionierung von Neubauten mit Mietpreis- und Belegungsbindungen (z. B. Sozialbauwohnungen) erhöht werden. Link zum Original
Brachliegende und nicht vermarktbare Gewerbeflächen werden für den Wohnungsbau aktiviert.
Wortlaut im Programm
brachliegende und nicht vermarktbare Gewerbeflächen für den Wohnungsbau aktivieren. Link zum Original
Eine Kompensation hält das Gewerbeflächenangebot aufrecht und wahrt die Ausgewogenheit zwischen Wohnen und Gewerbe.
Wortlaut im Programm
Dabei ist zumindest eine Kompensation für das Gewerbeflächenangebot zwingend erforderlich, um ein ausreichendes Angebot weiter aufrechtzuerhalten und eine Ausgewogenheit in der Flächenbilanz Wohnen/Gewerbe zu erzielen. Link zum Original
Anreize wie Umwandlungsprämien bauen Büroleerstände ab und schaffen Wohnraum.
Wortlaut im Programm
vermehrt Anreize (z. B. durch Umwandlungsprämien zur Wohnraumschaffung) zum Abbau von Büroleerständen schaffen. Link zum Original
Überhöhte Mietentwicklungen bleiben auch künftig aus.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger CDU will auch in Zukunft sicherstellen, dass es nicht zu überhöhten Mietentwicklungen kommt und ein ausreichendes Angebot auch an preiswertem Wohnraum für Haushalte mit kleinem und mittlerem Einkommen zur Verfügung steht. Link zum Original
Haushalte mit kleinem und mittlerem Einkommen erhalten ein ausreichendes Angebot an preiswertem Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger CDU will auch in Zukunft sicherstellen, dass es nicht zu überhöhten Mietentwicklungen kommt und ein ausreichendes Angebot auch an preiswertem Wohnraum für Haushalte mit kleinem und mittlerem Einkommen zur Verfügung steht. Link zum Original
Die demographische Entwicklung erfordert den Bau von mehr altersgerechten Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Zudem erfordert die demographische Entwicklung den Bau von mehr altersgerechten Wohnungen. Link zum Original
Das Fördervolumen für den sozialen Wohnungsbau wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
das Fördervolumen für den sozialen Wohnungsbau steigern. Link zum Original
Die stadteigene Wohnungsbaugesellschaft SAGA GWG baut verstärkt neue Wohnungen.
Wortlaut im Programm
dass die stadteigene Wohnungsbaugesellschaft SAGA GWG verstärkt neue Wohnungen baut. Link zum Original
Die Neubaubedingungen für sozialverantwortlich und nachhaltig orientierte Bauherren und Vermieter werden verbessert.
Wortlaut im Programm
insgesamt eine Verbesserung der Neubaubedingungen für sozialverantwortlich und nachhaltig orientierte Bauherren und Vermieter. Link zum Original
Altersgerechtes Wohnen wird verstärkt öffentlich gefördert.
Wortlaut im Programm
insbesondere das altersgerechte Wohnen verstärkt öffentlich fördern. Link zum Original
Altersgerechte und überschaubare Wohnformen in vertrauten Nachbarschaften werden auch künftig gefördert und eingefordert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern und fordern auch zukünftig mehr altersgerechte und überschaubare Wohnformen in den vertrauten Nachbarschaften. Link zum Original
Mehr Baulücken werden geschlossen, damit weniger Flächen verbraucht werden.
Wortlaut im Programm
mehr Baulücken schließen, um einen weiteren Beitrag daran zu leisten, dass weniger Flächen verbraucht werden. Link zum Original
Das Leitbild der wachsenden Stadt wird auch auf internationaler Ebene gespiegelt.
Wortlaut im Programm
das Leitbild der „wachsenden Stadt“ auch auf internationaler Ebene spiegeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.