AfD · Mut zu Brandenburg – bodenständig und frei leben
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Brandenburg 2014 · Original
Das Programm enthält 14 von 259 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 14Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 14
Jugendliche sollen ein kostenloses Freizeitticket für den ÖPNV erhalten.
Wortlaut im Programm
3. die Mobilität von Jugendlichen durch ein kostenloses Freizeitticket für den ÖPNV fördern. Link zum Original
Fernbusse, Bahn, ÖPNV, Mitfahrzentralen und Carsharing werden besser miteinander vernetzt.
Wortlaut im Programm
Es gilt daher die Angebote der Busfernlinien, der Bahn, des ÖPNV, aber auch von Mitfahrzentralen, Carsharing-Anbietern besser zu vernetzen und durch innovative Konzepte wie Nachbarschaftstaxis, Bür-gerbus und KombiBus, der neben Personen auch Güter transportiert, zu ergänzen. Link zum Original
Das Verkehrsangebot im ländlichen Raum wird durch Nachbarschaftstaxis, Bürgerbusse und Kombibusse ergänzt.
Wortlaut im Programm
Es gilt daher die Angebote der Busfernlinien, der Bahn, des ÖPNV, aber auch von Mitfahrzentralen, Carsharing-Anbietern besser zu vernetzen und durch innovative Konzepte wie Nachbarschaftstaxis, Bür-gerbus und KombiBus, der neben Personen auch Güter transportiert, zu ergänzen. Link zum Original
Die Region Berlin-Brandenburg soll einen leistungsfähigen Flughafen erhalten, der ihrer Bedeutung als Hauptstadtregion gerecht wird.
Wortlaut im Programm
Die Region Brandenburg-Berlin braucht einen leistungs- und entwicklungsfähigen Flughafen, der der wirtschaftlichen und politischen Bedeutung der Hauptstadtregion gerecht wird. Link zum Original
Beim Bau eines Großflughafens wird der Schutz der betroffenen Bürger umfassend berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Region Brandenburg-Berlin braucht einen leistungs- und entwicklungsfähigen Flughafen, der der wirtschaftlichen und politischen Bedeutung der Hauptstadtregion gerecht wird. Bei der Realisierung derartiger Großprojekte ist jedoch dem Schutz der betroffenen Bürger um-fassend Rechnung zu tragen. Link zum Original
Die BER-Projektgesellschaft bezahlt umgehend alle offenen Handwerkerrechnungen von 400 Millionen Euro.
Wortlaut im Programm
• Die Projektgesellschaft hat umgehend alle offen Handwerkerrechnungen in Höhe von 400 Mio. Euro zu bezahlen. Dabei ist durch einen unparteiischer Ombudsmann sicher zu stel-len, dass die beteiligten Unternehmen nicht durch vermeidbare Zahlungsverzögerungen in die Insolvenz getrieben werden. Link zum Original
Ein unparteiischer Ombudsmann stellt sicher, dass am BER beteiligte Unternehmen nicht durch Zahlungsverzögerungen in die Insolvenz geraten.
Wortlaut im Programm
• Die Projektgesellschaft hat umgehend alle offen Handwerkerrechnungen in Höhe von 400 Mio. Euro zu bezahlen. Dabei ist durch einen unparteiischer Ombudsmann sicher zu stel-len, dass die beteiligten Unternehmen nicht durch vermeidbare Zahlungsverzögerungen in die Insolvenz getrieben werden. Link zum Original
Die Flughafengesellschaft legt spätestens zwei Monate vor der Landtagswahl einen transparenten Gesamtkosten- und Zeitplan für den BER vor.
Wortlaut im Programm
• Die Flughafengesellschaft hat spätestens zwei Monate vor der Landtagswahl im Septem-ber einen umfassenden und transparenten Gesamtkosten- und Zeitplan vorzulegen, damit die Bürger sich vor der Wahl ein Urteil darüber bilden können, inwieweit der BER über-haupt noch realisiert werden kann. Diese Pläne sind durch eine unabhängige Beratungsge-sellschaft zu überprüfen. Link zum Original
Der Kosten- und Zeitplan für den BER wird von einer unabhängigen Beratungsgesellschaft überprüft.
Wortlaut im Programm
• Die Flughafengesellschaft hat spätestens zwei Monate vor der Landtagswahl im Septem-ber einen umfassenden und transparenten Gesamtkosten- und Zeitplan vorzulegen, damit die Bürger sich vor der Wahl ein Urteil darüber bilden können, inwieweit der BER über-haupt noch realisiert werden kann. Diese Pläne sind durch eine unabhängige Beratungsge-sellschaft zu überprüfen. Link zum Original
Der BER geht als Übergangsflughafen in Betrieb.
Wortlaut im Programm
• Der BER sollte als Übergangsflughafen in Betrieb gehen. Es ist sicherzustellen, dass für alle unmittelbar Betroffenen – auch für die abknickenden Flugrouten der Tag- und Nacht-schutzgebiete – strenger Schallschutz gewährleistet ist. Link zum Original
Für alle unmittelbar vom BER-Fluglärm Betroffenen, auch unter abknickenden Flugrouten, wird strenger Schallschutz gewährleistet.
Wortlaut im Programm
• Der BER sollte als Übergangsflughafen in Betrieb gehen. Es ist sicherzustellen, dass für alle unmittelbar Betroffenen – auch für die abknickenden Flugrouten der Tag- und Nacht-schutzgebiete – strenger Schallschutz gewährleistet ist. Link zum Original
Eine dritte und vierte Startbahn am BER werden nicht genehmigt.
Wortlaut im Programm
• Eine dritte und vierte Startbahn sind angesichts der Besiedlungsdichte in der Region nicht zu genehmigen. Link zum Original
Planungen für einen Flughafen an den Alternativstandorten Sperenberg oder Jüterbog Ost werden begonnen.
Wortlaut im Programm
• Da schon heute fest steht, dass der neue BER nicht über hinreichend Kapazitäten verfügen wird, sind Planungen über die bekannten Alternativen – Sperenberg und Jüterbog Ost – zu starten. Link zum Original
Finden sich private Investoren für einen Großflughafen in Sperenberg oder Jüterbog Ost, die auch Abwicklung und Umnutzung des BER bezahlen, wird zügig eine Ausschreibung vorbereitet.
Wortlaut im Programm
• Sollten sich private Investoren und Betreiber für einen Großflughafen in Sperenberg oder Jüterborg Ost finden, die bereit wären, auch die Kosten für eine Abwicklung und Umnut-zung des BER zu übernehmen, sollte zügig eine entsprechende Ausschreibung vorbereitet werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.