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Grüne · Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2004

Forderungen zu Innere Sicherheit, Justiz und Bürgerrechte

Landtagswahl Brandenburg 2004 · Original

Das Programm enthält 49 von 690 Forderungen zu „Innere Sicherheit, Justiz und Bürgerrechte“.

Innere Sicherheit, Justiz und Bürgerrechte 49
  1. Die von der Landesregierung vorgenommenen Verschärfungen der polizeilichen Befugnisse werden korrigiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die erfolgten Verschärfungen der polizeilichen Befugnisse durch die rot-schwarze Landesregierung wollen wir korrigieren. Link zum Original
  2. Der Brandenburger Verfassungsschutz wird aufgelöst und in verkleinerter Form neu gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    Den Brandenburger Verfassungsschutz wollen wir auflösen und in verkleinerter Form neu gründen, nur so kann nach den Skandalen ein glaubwürdiger Neuanfang gelingen. Link zum Original
  3. Weiche Drogen wie Haschisch und Marihuana werden legalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Legalisierung von weichen Drogen wie Haschisch und Marihuana ein. Link zum Original
  4. Die Polizei wird gut ausgebildet und verfügt über hohe soziale und interkulturelle Kompetenz.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen eine gut ausgebildete Polizei mit einem hohen Maß an sozialer und interkultureller Kompetenz. Link zum Original
  5. Polizeiuniformen erhalten Namensschilder.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für einen offenen Umgang zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Polizei. Deshalb wollen wir Namensschilder auf Polizeiuniformen. Link zum Original
  6. Ein Polizeibeauftragter wird als neutrale Ansprechperson für Bürgerinnen, Bürger und Polizeibeschäftigte eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem fordern wir einen Polizeibeauftragten als neutrale Ansprechperson für BürgerInnen und Beschäftige der Polizei. Link zum Original
  7. Das Polizeiorchester wird aufgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Das bestehende Polizeiorchester werden wir auflösen. Link zum Original
  8. Die polizeiliche Zusammenarbeit mit Berlin wird verstärkt, um Einsparungen zu erzielen.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Sparpotenziale bei der Polizei sehen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in einer verstärkten polizeilichen Zusammenarbeit mit Berlin. Link zum Original
  9. Berlin und Brandenburg führen eine gemeinsame polizeiliche Aus-, Fort- und Weiterbildung ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gemeinsame Aus-, Fort- und Weiterbildung, die Zusammenlegung der technischen Spezialkräfte und die Schaffung eines gemeinsamen Sondereinsatzkommandos. Link zum Original
  10. Die technischen Spezialkräfte der Polizei von Berlin und Brandenburg werden zusammengelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gemeinsame Aus-, Fort- und Weiterbildung, die Zusammenlegung der technischen Spezialkräfte und die Schaffung eines gemeinsamen Sondereinsatzkommandos. Link zum Original
  11. Berlin und Brandenburg schaffen ein gemeinsames Sondereinsatzkommando.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gemeinsame Aus-, Fort- und Weiterbildung, die Zusammenlegung der technischen Spezialkräfte und die Schaffung eines gemeinsamen Sondereinsatzkommandos. Link zum Original
  12. Eine gemeinsame Wasserschutzpolizei von Berlin und Brandenburg ist denkbar.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso können wir uns eine gemeinsame Wasserschutzpolizei, ein gemeinsames Landeskriminalamt, die Zusammenlegung der Bereitschaftspolizei, gemeinsame Werkstätten und eine gemeinsame Beschaffung vorstellen. Link zum Original
  13. Ein gemeinsames Landeskriminalamt von Berlin und Brandenburg ist denkbar.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso können wir uns eine gemeinsame Wasserschutzpolizei, ein gemeinsames Landeskriminalamt, die Zusammenlegung der Bereitschaftspolizei, gemeinsame Werkstätten und eine gemeinsame Beschaffung vorstellen. Link zum Original
  14. Eine Zusammenlegung der Bereitschaftspolizei von Berlin und Brandenburg ist denkbar.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso können wir uns eine gemeinsame Wasserschutzpolizei, ein gemeinsames Landeskriminalamt, die Zusammenlegung der Bereitschaftspolizei, gemeinsame Werkstätten und eine gemeinsame Beschaffung vorstellen. Link zum Original
  15. Gemeinsame Polizeiwerkstätten und eine gemeinsame Beschaffung von Berlin und Brandenburg sind denkbar.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso können wir uns eine gemeinsame Wasserschutzpolizei, ein gemeinsames Landeskriminalamt, die Zusammenlegung der Bereitschaftspolizei, gemeinsame Werkstätten und eine gemeinsame Beschaffung vorstellen. Link zum Original
  16. Ein Teil der Einsparungen bei der Polizei wird in moderne Technik und einheitliche Softwaresysteme investiert.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Teil der eingesparten Summe werden wir in moderne Technik und einheitliche Softwaresysteme investieren. Link zum Original
  17. Die Polizeigesetze von Brandenburg und Berlin werden harmonisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben in der kommenden Legislaturperiode eine Harmonisierung der Polizeigesetze von Brandenburg und Berlin an. Link zum Original
  18. Bürgerrechtlich problematische polizeiliche Befugnisse werden eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir aus bürgerrechtlicher Sicht problematische polizeiliche Befugnisse einschränken, z.B. ist der Finale Rettungsschuss im brandenburgischen Polizeigesetz überflüssig, da ausreichende Regelungen zur Nothilfe existieren. Link zum Original
  19. Der finale Rettungsschuss wird aus dem brandenburgischen Polizeigesetz gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir aus bürgerrechtlicher Sicht problematische polizeiliche Befugnisse einschränken, z.B. ist der Finale Rettungsschuss im brandenburgischen Polizeigesetz überflüssig, da ausreichende Regelungen zur Nothilfe existieren. Link zum Original
  20. Lausch- und Spähangriff bringen keinen Sicherheitsgewinn, greifen aber massiv in Grundrechte ein.

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    Wortlaut im Programm
    Instrumente wie z. B. der Lausch- und Spähangriff, Schleier- und Rasterfahndung, die Regelungen des Vorbeugegewahrsams sowie die Videoüberwachung bringen keinen wirklichen Gewinn von Sicherheit, greifen aber massiv in unser aller Rechte ein. Link zum Original
  21. Schleier- und Rasterfahndung bringen keinen Sicherheitsgewinn, greifen aber massiv in Grundrechte ein.

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    Wortlaut im Programm
    Instrumente wie z. B. der Lausch- und Spähangriff, Schleier- und Rasterfahndung, die Regelungen des Vorbeugegewahrsams sowie die Videoüberwachung bringen keinen wirklichen Gewinn von Sicherheit, greifen aber massiv in unser aller Rechte ein. Link zum Original
  22. Die Regelungen zum Vorbeugegewahrsam bringen keinen Sicherheitsgewinn, greifen aber massiv in Grundrechte ein.

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    Wortlaut im Programm
    Instrumente wie z. B. der Lausch- und Spähangriff, Schleier- und Rasterfahndung, die Regelungen des Vorbeugegewahrsams sowie die Videoüberwachung bringen keinen wirklichen Gewinn von Sicherheit, greifen aber massiv in unser aller Rechte ein. Link zum Original
  23. Videoüberwachung bringt keinen Sicherheitsgewinn, greift aber massiv in Grundrechte ein.

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    Wortlaut im Programm
    Instrumente wie z. B. der Lausch- und Spähangriff, Schleier- und Rasterfahndung, die Regelungen des Vorbeugegewahrsams sowie die Videoüberwachung bringen keinen wirklichen Gewinn von Sicherheit, greifen aber massiv in unser aller Rechte ein. Link zum Original
  24. Die Erfassung von Autokennzeichen auf Straßen und Autobahnen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die aktuell diskutierte Erfassung von Autokennzeichen auf Straßen und Autobahnen lehnen wir ab. Link zum Original
  25. Zur Aufklärung von Frauenhandel werden besonders geschulte Polizistinnen und Dolmetscherinnen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Drohung der TäterInnen gegen diese Frauen und ihre Familien verhindert häufig eine Aussage der Opfer und damit eine Aufklärung der Verbrechen. Um dem entgegenzuwirken, bedarf es besonders geschulter Polizistinnen und Dolmetscherinnen. Link zum Original
  26. Opfer von Menschenhandel und Prostitution werden umfassend geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sprechen sich für den umfassenden Schutz der Opfer von Menschenhandel und Prostitution aus. Link zum Original
  27. Der Brandenburger Verfassungsschutz wird aufgelöst und neu gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Neuanfang ist dringend notwendig, dazu wollen wir den Verfassungsschutz auflösen und neu gründen. Link zum Original
  28. Die Leitungsebene des Verfassungsschutzes wird ausgetauscht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Leitungsebene muss ausgetauscht, der Personalbestand reduziert und die parlamentarische Kontrolle gestärkt werden. Link zum Original
  29. Der Personalbestand des Verfassungsschutzes wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Leitungsebene muss ausgetauscht, der Personalbestand reduziert und die parlamentarische Kontrolle gestärkt werden. Link zum Original
  30. Die parlamentarische Kontrolle des Verfassungsschutzes wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Leitungsebene muss ausgetauscht, der Personalbestand reduziert und die parlamentarische Kontrolle gestärkt werden. Link zum Original
  31. Justizverfahren werden durch bessere Nutzung vorhandener Ressourcen und moderner Technik beschleunigt, ohne den Rechtsweg zu verkürzen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die bessere Nutzung vorhandener Ressourcen und moderner Technologien wollen wir die Justizverfahren beschleunigen, ohne den Rechtsweg zu verkürzen. Link zum Original
  32. Berlin und Brandenburg arbeiten im Justizbereich verstärkt zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg auch im Justizbereich ein. Link zum Original
  33. Einzelne Gerichte und Justizeinrichtungen von Berlin und Brandenburg werden schon vor einer möglichen Länderfusion zusammengelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten eine Zusammenlegung einzelner Gerichte und Einrichtungen schon vor einer möglichen Fusion für sinnvoll. Link zum Original
  34. Sicherheit im Justizvollzug beschränkt sich nicht auf ausbruchssichere Gefängnisse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Sicherheit darf sich nicht darauf reduzieren, Gefängnisse ausbruchssicher zu machen. Link zum Original
  35. Während der Haftzeit wird auf eine erfolgreiche Wiedereingliederung der Gefangenen hingewirkt, um die Bevölkerung auch nach der Entlassung zu schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz der Bürgerinnen und Bürger muss auch nach der Entlassung der Gefangenen im Vordergrund stehen, indem während der Haftzeit auf eine erfolgreiche Wiedereingliederung der Gefangenen in die Gesellschaft hingewirkt wird. Link zum Original
  36. Der Justizvollzug wird zur Resozialisierung der Gefangenen mit qualifiziertem Personal ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine solche Resozialisierung der Gefangenen zu ermöglichen, muss der Justizvollzug mit qualifiziertem Personal ausgestattet sein. Link zum Original
  37. Die Einführung elektronischer Fußfesseln wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die von der brandenburgischen CDU geforderte Einführung von elektronischen Fußfesseln und das abendliche Ausgehverbote für Jugendliche lehnen wir ab. Link zum Original
  38. Abendliche Ausgehverbote für Jugendliche werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die von der brandenburgischen CDU geforderte Einführung von elektronischen Fußfesseln und das abendliche Ausgehverbote für Jugendliche lehnen wir ab. Link zum Original
  39. Die Anwendung der DNA-Analyse bleibt an sehr hohe rechtsstaatliche Hürden gebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die verharmlosend als genetischer Fingerabdruck bezeichnete Methode der DNA-Analyse stellt einen erheblichen Eingriff in Persönlichkeitsrechte von Betroffenen dar. Die Anwendung muss daher weiterhin an sehr hohe rechtsstaatliche Hürden geknüpft bleiben. Link zum Original
  40. Über DNA-Analysen entscheiden weiterhin Richterinnen und Richter und nicht die Polizei eigenmächtig.

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    Wortlaut im Programm
    Die verharmlosend als genetischer Fingerabdruck bezeichnete Methode der DNA-Analyse stellt einen erheblichen Eingriff in Persönlichkeitsrechte von Betroffenen dar. Die Anwendung muss daher weiterhin an sehr hohe rechtsstaatliche Hürden geknüpft bleiben. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, dass weiterhin Richterinnen und Richter darüber befinden müssen und nicht die Polizei eigenmächtig entscheiden kann. Link zum Original
  41. Die Zahl der Inhaftierten wird durch außergerichtlichen Tatausgleich und Haftvermeidung verringert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für eine Verringerung der Zahl der Inhaftierten durch außergerichtlichen Tatausgleich, Haftvermeidung und die Entkriminalisierung von Bagatelldelikten ein. Link zum Original
  42. Bagatelldelikte werden entkriminalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für eine Verringerung der Zahl der Inhaftierten durch außergerichtlichen Tatausgleich, Haftvermeidung und die Entkriminalisierung von Bagatelldelikten ein. Link zum Original
  43. Der Täter-Opfer-Ausgleich mit persönlicher Wiedergutmachung und Zustimmung des Opfers gilt als wichtiges Mittel, Tätern ihr Unrecht bewusst zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten den Täter-Opfer-Ausgleich, bei dem mit Zustimmung des Opfers eine persönliche Wiedergutmachung der Täter und Täterinnen gesucht wird, für einen wichtigen Schritt, den Tätern ihr Unrecht vor Augen zu führen. Link zum Original
  44. Kriminalprävention gilt als notwendige und nicht als freiwillige Leistung.

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    Wortlaut im Programm
    Prävention ist keine freiwillige, sondern eine notwendige Leistung. Link zum Original
  45. Korruption und Amtsmissbrauch werden entschieden bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Korruption und Amtsmissbrauch treten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN entschieden entgegen. Link zum Original
  46. Ein landesweites Antikorruptionsregister wird eingeführt, um straffällige Firmen von öffentlichen Aufträgen auszuschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Einführung eines landesweiten Antikorruptionsregisters, um straffällige Firmen von der öffentlichen Auftragsvergabe ausschließen zu können Link zum Original
  47. Die Rasselisten in der Hundehalterverordnung des Landes werden zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Hundehaltung fordern wir die Rücknahme der Rasselisten in der HundehalterInnenverordnung des Landes, denn sie brachten keine Hilfe in der Reduzierung der Beißunfälle. Link zum Original
  48. Für alle großen Hunderassen wird ein Hundeführerschein eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr ist die Einführung von 'Hundeführerscheinen' für alle großen Hunderassen einzufordern. Link zum Original
  49. Der artgerechte Umgang mit Hunden wird besser kontrollierbar gemacht, um Unfälle durch falsch gehaltene Tiere zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Der artgerechte Umgang mit dem Hund muss kontrollierbarer werden, um den Unfällen durch falsch gehaltene Tiere entgegenzuwirken. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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