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Grüne · Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2004

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Brandenburg 2004 · Original

Das Programm enthält 74 von 690 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 74
  1. Brandenburg soll weltoffen sein, seine Chancen nutzen und seine Probleme angehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein weltoffenes Brandenburg, das seine Chancen nutzt und seine Probleme angeht. Link zum Original
  2. Innovation und Verantwortungsbereitschaft in Wirtschaft, Familien, Bürgerinitiativen und Vereinen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Innovation und Verantwortungsbereitschaft in der Wirtschaft, in Familien, in BürgerInnenitiativen und in Vereinen. Link zum Original
  3. Generationengerechtigkeit soll einen gerechten Ausgleich zwischen den Ansprüchen der Älteren und den Zukunftsplänen der Jüngeren schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Generationengerechtigkeit bedeutet für uns den gerechten Ausgleich zwischen den Ansprüchen aus den Lebensleistungen der Älteren und den Zukunftsplänen der Jüngeren. Link zum Original
  4. Das Zusammenleben mit Kindern und zwischen Jung und Alt wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das Zusammenleben mit Kindern und zwischen Jung und Alt. Link zum Original
  5. Die Geschlechtergerechtigkeit soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für Geschlechtergerechtigkeit ein. Dies bedeutet für Frauen und Männer: gleicher Zugang zu Schule, Hochschule, Ausbildung und Fortbildung. Es bedeutet die Gleichberechtigung in der Privatwirtschaft, Gleichberechtigung im öffentlichen Dienst und natürlich Gleichberechtigung im ganz normalen Alltag zwischen Frauen und Männern. Link zum Original
  6. Frauen und Männer sollen in der Privatwirtschaft gleichberechtigt sein.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für Geschlechtergerechtigkeit ein. Dies bedeutet für Frauen und Männer: gleicher Zugang zu Schule, Hochschule, Ausbildung und Fortbildung. Es bedeutet die Gleichberechtigung in der Privatwirtschaft, Gleichberechtigung im öffentlichen Dienst und natürlich Gleichberechtigung im ganz normalen Alltag zwischen Frauen und Männern. Link zum Original
  7. Frauen und Männer sollen im öffentlichen Dienst gleichberechtigt sein.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für Geschlechtergerechtigkeit ein. Dies bedeutet für Frauen und Männer: gleicher Zugang zu Schule, Hochschule, Ausbildung und Fortbildung. Es bedeutet die Gleichberechtigung in der Privatwirtschaft, Gleichberechtigung im öffentlichen Dienst und natürlich Gleichberechtigung im ganz normalen Alltag zwischen Frauen und Männern. Link zum Original
  8. Geschlechtergerechtigkeit soll durch konsequente Frauenförderung und Gender-Mainstreaming erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Geschlechtergerechtigkeit folgt aus der konsequenten Anwendung geeigneter Instrumente, wie die der Frauenförderung und des Gender-Mainstreaming. Link zum Original
  9. In Brandenburg soll sich jeder Mensch unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Religion, sexueller Identität, Nationalität oder Behinderung zu Hause fühlen können.

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    Wortlaut im Programm
    In Brandenburg muss sich jeder Mensch egal welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe, Religion, sexueller Identität oder Nationalität, ob mit oder ohne Behinderung zu Hause fühlen können. Link zum Original
  10. Rechtsradikalismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus und Gewalt soll in Brandenburg kein Platz gelassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dieses Land darf Rechtsradikalismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus und Gewalt keinen Platz lassen. Link zum Original
  11. Frauen erhalten mehr Chancen, sich eine selbstbestimmte Existenz aufzubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden darauf hinwirken, dass Frauen mehr Chancen erhalten, sich eine selbstbestimmte Existenz aufzubauen. Link zum Original
  12. Wirtschaftliche Initiativen von Frauen werden umfassend gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen wirtschaftliche Initiativen von Frauen umfassend fördern. Link zum Original
  13. Auch Menschen mit Behinderungen können die Landschaft erleben.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für RollstuhlfahrerInnen, Gehörlose und Sehbehinderte muss das Erleben der Landschaft möglich sein. Link zum Original
  14. Die Lebensbedingungen von Kindern und Eltern in Brandenburg werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Lebensbedingungen von Kindern und ihren Eltern in Brandenburg verbessern. Link zum Original
  15. Familienpolitik behandelt alle Familienformen gleich, unabhängig von Ehe, Alleinerziehung, Patchwork oder gleichgeschlechtlicher Partnerschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei spielt es für uns keine Rolle, ob Eltern verheiratet oder allein erziehend sind, in Patchwork-Familien oder in gleichgeschlechtlicher Partnerschaft zusammenleben. Link zum Original
  16. Brandenburg soll kinderfreundlich und generationengerecht sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für Generationengerechtigkeit und ein kinderfreundliches Brandenburg. Link zum Original
  17. Unternehmen werden bei der Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen angeregt und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmen und Betriebe sollen angeregt und unterstützt werden, familienfreundliche Maßnahmen umzusetzen. Link zum Original
  18. Ein Familienpass mit Vergünstigungen und Preisnachlässen für Familien wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus streben wir die Einführung eines Familienpasses an, der Familien Vergünstigungen und Preisnachlässe gewährt. Link zum Original
  19. Kinder und Jugendliche werden altersgerecht an sie betreffenden Entscheidungen beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche sollen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft an Entscheidungen, die sie betreffen, in altersgerechter Form beteiligt werden. Link zum Original
  20. Kinder und Jugendliche mit Behinderungen spielen und lernen gemeinsam mit nichtbehinderten.

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    Wortlaut im Programm
    Behinderte Kinder und Jugendliche haben das Recht auf Integration und sollen gemeinsam mit nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen spielen und lernen. Link zum Original
  21. Der Staat greift bei Verdacht auf Gewalt gegen Kinder in Familien frühzeitig ein.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat muss bei Verdacht dort frühzeitig eingreifen, wo Mädchen und Jungen in Familien körperliche und psychische Gewalt erfahren. Link zum Original
  22. Jugendämter und freie Träger der Jugendhilfe werden angemessen ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Jugendämter sowie die Träger der freien Jugendhilfe sind entsprechend auszustatten. Link zum Original
  23. Die gesellschaftliche Sensibilität für Gewalt gegen Kinder wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen in unserer Gesellschaft mehr Sensibilität für das Thema 'Gewalt gegen Mädchen und Jungen'. Link zum Original
  24. Kinderrechte gelten für alle Kinder unabhängig von Herkunft und Nationalität.

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    Wortlaut im Programm
    Kinderrechte müssen für alle unabhängig von ihrer Herkunft und Nationalität gelten. Link zum Original
  25. Eltern, die Kinder erziehen, werden entlastet statt weiter belastet.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern, die die Lasten für die Zukunft unseres Landes tragen, indem sie Kinder erziehen, müssen entlastet und nicht weiter belastet werden. Link zum Original
  26. In Brandenburg soll ein selbstbestimmtes, solidarisches und tolerantes Miteinander möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen ein selbstbestimmtes, solidarisches und tolerantes Miteinander-Leben im Land Brandendenburg. Link zum Original
  27. Geschlechtergerechtigkeit wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Geschlechtergerechtigkeit, Chancengleichheit von Menschen mit Behinderungen, gleiche Rechte für Lesben und Schwule, ein menschliches Miteinander mit Flüchtlingen, die Integration von Ausländerinnen und Ausländern, sowie der Abbau von Diskriminierung sind Ziele unseres Handelns. Link zum Original
  28. Menschen mit Behinderungen erhalten Chancengleichheit.

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    Wortlaut im Programm
    Geschlechtergerechtigkeit, Chancengleichheit von Menschen mit Behinderungen, gleiche Rechte für Lesben und Schwule, ein menschliches Miteinander mit Flüchtlingen, die Integration von Ausländerinnen und Ausländern, sowie der Abbau von Diskriminierung sind Ziele unseres Handelns. Link zum Original
  29. Lesben und Schwule erhalten gleiche Rechte.

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    Wortlaut im Programm
    Geschlechtergerechtigkeit, Chancengleichheit von Menschen mit Behinderungen, gleiche Rechte für Lesben und Schwule, ein menschliches Miteinander mit Flüchtlingen, die Integration von Ausländerinnen und Ausländern, sowie der Abbau von Diskriminierung sind Ziele unseres Handelns. Link zum Original
  30. Diskriminierung wird abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Geschlechtergerechtigkeit, Chancengleichheit von Menschen mit Behinderungen, gleiche Rechte für Lesben und Schwule, ein menschliches Miteinander mit Flüchtlingen, die Integration von Ausländerinnen und Ausländern, sowie der Abbau von Diskriminierung sind Ziele unseres Handelns. Link zum Original
  31. Gleiche Rechte für Frauen und Männer werden verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    Es gibt viel zu tun: Wir wollen die demokratischen Mitwirkungsrechte in Brandenburg erweitern, gleiche Rechte für Frauen und Männer verwirklichen und Diskriminierungen wirksam abbauen. Link zum Original
  32. Diskriminierungen werden wirksam abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Es gibt viel zu tun: Wir wollen die demokratischen Mitwirkungsrechte in Brandenburg erweitern, gleiche Rechte für Frauen und Männer verwirklichen und Diskriminierungen wirksam abbauen. Link zum Original
  33. Das Handlungskonzept 'Tolerantes Brandenburg' wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher dafür ein, das Handlungskonzept 'Tolerantes Brandenburg' weiter zu entwickeln und finanziell besser auszustatten. Link zum Original
  34. Das Handlungskonzept 'Tolerantes Brandenburg' wird finanziell besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher dafür ein, das Handlungskonzept 'Tolerantes Brandenburg' weiter zu entwickeln und finanziell besser auszustatten. Link zum Original
  35. Regionale Anlauf- und Koordinationsstellen gegen Rechtsextremismus werden erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In den Regionen Brandenburgs wollen wir regionale Anlauf- und Koordinationsstellen erhalten und ausbauen, die dauerhaft und regional präventiv wirken. Link zum Original
  36. Die Arbeit der Akteurinnen und Akteure gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit wird besser koordiniert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit der AkteurInnen im Kampf gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit soll besser koordiniert werden. Link zum Original
  37. Der Kampf gegen Gewalt, Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit erhält höchste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN räumen dem Kampf gegen Gewalt, Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit höchste Priorität ein, und wir wollen ressortübergreifende Projekte für diesen Kampf auf den Weg bringen. Link zum Original
  38. Ressortübergreifende Projekte gegen Gewalt, Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit werden auf den Weg gebracht.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN räumen dem Kampf gegen Gewalt, Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit höchste Priorität ein, und wir wollen ressortübergreifende Projekte für diesen Kampf auf den Weg bringen. Link zum Original
  39. Aktivitäten, Initiativen und Projekte für Menschenwürde, Toleranz, Weltoffenheit und Gerechtigkeit werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen alle Aktivitäten, Initiativen und Projekte, die sich für die Würde des Menschen, für Toleranz, Weltoffenheit und Gerechtigkeit einsetzen. Link zum Original
  40. In Dörfern und Gemeinden wird der Kontakt zu Menschen gesucht, die sich gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit engagieren wollen.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders wichtig ist es uns, in den Dörfern und Gemeinden des Landes Brandenburg den Kontakt zu den Menschen zu finden, denen es nicht mehr reicht, zur 'schweigenden Mehrheit' gegen Gewalt oder Fremdenfeindlichkeit zu gehören, die aber noch nicht den Mut oder die Gelegenheit hatten, sich Initiativen anzuschließen. Link zum Original
  41. Der europäische Freiwilligendienst wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Austausch von Schülerinnen und Schülern, internationale Praktika für Auszubildende sowie der europäische Freiwilligendienst sind eine wichtige Möglichkeit, um besonders für junge Menschen Weltoffenheit erlebbar zu machen. Dafür werden wir uns einsetzen. Link zum Original
  42. Die vollständige Gleichstellung von Frauen und Männern wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Ob gleiche Teilhabe an Kindererziehungszeiten, gleiche Rechte auf Fortbildungsmaßnahmen oder die immer noch aktuelle Forderung nach dem gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit – BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden weiter für die vollständige Gleichstellung von Frauen und Männern eintreten. Link zum Original
  43. Frauen und Männer haben gleiche Teilhabe an Kindererziehungszeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Ob gleiche Teilhabe an Kindererziehungszeiten, gleiche Rechte auf Fortbildungsmaßnahmen oder die immer noch aktuelle Forderung nach dem gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit – BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden weiter für die vollständige Gleichstellung von Frauen und Männern eintreten. Link zum Original
  44. Die Frauenförderung wird konsequent und zügig durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Bündnisgrünen setzen uns ein für die konsequente und zügige Durchsetzung der Frauenförderung und die generelle Anwendung der Instrumente des Gender Mainstreaming, so auch des Gender Budgeting, das eine Überprüfung des Landeshaushalts auf seine geschlechtsspezifischen Auswirkungen verlangt. Link zum Original
  45. Die Instrumente des Gender Mainstreaming werden generell angewendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Bündnisgrünen setzen uns ein für die konsequente und zügige Durchsetzung der Frauenförderung und die generelle Anwendung der Instrumente des Gender Mainstreaming, so auch des Gender Budgeting, das eine Überprüfung des Landeshaushalts auf seine geschlechtsspezifischen Auswirkungen verlangt. Link zum Original
  46. Für frauen- und mädchenspezifische Projekte werden ausreichende Mittel bereitgestellt, um der Abwanderung junger Frauen entgegenzuwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Bereitstellung ausreichender Mittel für frauen- und mädchenspezifische Projekte, um der Abwanderung junger Frauen entgegenzuwirken. Link zum Original
  47. Kommunen ab 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern haben Gleichstellungsbeauftragte.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Gleichstellungsbeauftragte in Kommunen ab 10.000 EinwohnerInnen ein, die direkt den Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen unterstellt sind. Link zum Original
  48. Kommunale Gleichstellungsbeauftragte sind direkt den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern unterstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Gleichstellungsbeauftragte in Kommunen ab 10.000 EinwohnerInnen ein, die direkt den Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen unterstellt sind. Link zum Original
  49. Die Aufgaben einer Gleichstellungsbeauftragten werden hauptamtlich statt ehrenamtlich wahrgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die vielfältigen und wichtigen Aufgaben einer Gleichstellungsbeauftragten können nicht ehrenamtlich erfüllt werden. Link zum Original
  50. Frauenhäuser und unabhängige Beratungsstellen werden in allen Landkreisen existenzsichernd finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für eine existenzsichernde Finanzierung von Frauenhäusern und unabhängigen Beratungsstellen in allen Landkreisen ein. Link zum Original
  51. Das Land übernimmt wieder die finanzielle Verantwortung für die Frauenhäuser.

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    Wortlaut im Programm
    Frauenhäuser sollen wieder in die finanzielle Verantwortung des Landes übernommen werden, weil die Kommunen auf absehbare Zeit damit finanziell überfordert sind. Link zum Original
  52. Eingetragene Lebenspartnerinnen und Lebenspartner erhalten umfassend gleiche Rechte, insbesondere im Steuer- und Hinterbliebenenrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Jetzt geht es darum, für eingetragene LebenspartnerInnen nicht nur die gleichen Pflichten, sondern auch umfassend gleiche Rechte einzufordern, insbesondere im Steuer- oder Hinterbliebenenrecht. Link zum Original
  53. Die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Familien mit Kindern wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Familien mit Kindern muss beendet werden. Das schließt das Adoptionsrecht mit ein. Link zum Original
  54. Gleichgeschlechtliche Paare erhalten das Adoptionsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Familien mit Kindern muss beendet werden. Das schließt das Adoptionsrecht mit ein. Link zum Original
  55. Eingetragene Lebenspartnerschaften werden im Landesrecht gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Landesrecht wollen wir eingetragene Lebenspartnerschaften gleichstellen. Link zum Original
  56. Die Landeskoordinierungsstelle für lesbisch-schwule Belange und die lesbisch-schwulen Vereine werden im Landeshaushalt dauerhaft abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer anspruchsvollen Bildungs- und Kulturarbeit und einer differenzierten Aufklärung über AIDS leisten die Landeskoordinierungsstelle für lesbisch-schwule Belange und die lesbisch-schwulen Vereine in Brandenburg eine unersetzliche Arbeit. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden sich für eine dauerhafte Absicherung dieser Strukturen im Landeshaushalt einsetzen. Link zum Original
  57. Für Menschen mit und ohne Behinderung werden gleichwertige Lebensbedingungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für gleichwertige Lebensbedingungen für Menschen mit und ohne Behinderung ein. Link zum Original
  58. Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Link zum Original
  59. Die vielfältigen Angebote für behinderte Menschen in und außerhalb von Einrichtungen bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Angebote für behinderte Menschen in und außerhalb von Einrichtungen müssen in ihrer Vielfalt entsprechend den Bedürfnissen der Behinderten erhalten werden. Link zum Original
  60. Für stationäre, teilstationäre und ambulante Hilfen werden verlässliche Regeln zur personellen und sachlichen Ausstattung festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Angebote für behinderte Menschen in und außerhalb von Einrichtungen müssen in ihrer Vielfalt entsprechend den Bedürfnissen der Behinderten erhalten werden. Dafür sind verlässliche Regeln für die personelle und sachgerechte Ausstattung bei stationären, teilstationären und ambulanten Hilfen festzulegen. Link zum Original
  61. Menschen, die ihre Rechte nicht selbst durchsetzen können, werden besonders unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    In besonderer Weise werden wir uns für die Menschen einsetzen, die ihre Rechte nicht selber durchsetzen können. Link zum Original
  62. Öffentliche Gebäude werden barrierefrei.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Gebäude und der öffentlichen Personennahverkehr müssen barrierefrei sein. Link zum Original
  63. Auf Bundesebene wird ein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz gegen Diskriminierung wegen Geschlecht, Herkunft, Religion, Behinderung, Alter oder sexueller Identität geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für ein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz auf Bundesebene ein. Diese Gesetzesvorlage soll die Grundlage sein, um jegliche Diskriminierung aus Gründen des Geschlechts, der Rasse, der ethnischen Herkunft, der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität wirksam zu bekämpfen. Link zum Original
  64. Im Land wird ein Netz von Antidiskriminierungsstellen unter Nutzung vorhandener Strukturen aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Brandenburg setzen sich für ein Netz von Antidiskriminierungsstellen im Land ein, unter Nutzung bereits vorhandener Strukturen und Kompetenzen, beispielsweise der Ausländer- und Integrationsbeauftragten. Link zum Original
  65. Institutionen, Unternehmen, Programme und Gesetze berücksichtigen die unterschiedlichen Lebenssituationen von Frauen und Männern und tragen zum Abbau von Ungleichheiten bei.

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    Wortlaut im Programm
    Institutionen, Unternehmen, Programme, Gesetze, Regelungen, Maßnahmen etc. müssen die unterschiedlichen Lebenssituationen und Belange von Frauen und von Männern berücksichtigen und dazu beitragen, Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten zu beseitigen. Link zum Original
  66. Gender-Mainstreaming ergänzt Frauenförderung und Quotierung als Instrument für Chancengleichheit, ersetzt aber keine Frauenpolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Gender-Mainstreaming ist kein Ersatz für Frauenpolitik, sondern neben Frauenförderung und Quotierung ein weiteres Instrument zur Erlangung von Chancengleichheit. Link zum Original
  67. Geschlechtergerechtigkeit wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für Geschlechtergerechtigkeit ein. Link zum Original
  68. Ältere Menschen werden dabei unterstützt, ihr Wissen weiterzugeben und neues Wissen zu erwerben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ältere Menschen dabei unterstützen, ihr Wissen weiterzugeben und neues Wissen zu erwerben. Link zum Original
  69. Ältere Menschen nehmen aktiv an allen gesellschaftlichen Bereichen teil.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für eine aktive Teilhabe älterer Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen ein. Link zum Original
  70. Sozial-, Wohnungs- und Verkehrspolitik sowie Städteplanung in Brandenburg werden auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Dies setzt jedoch voraus, die Sozial-, Wohnungs- und Verkehrspolitik, aber auch die Städteplanung in Brandenburg auf die Bedürfnisse von älteren Menschen auszurichten. Link zum Original
  71. Generationsübergreifendes Zusammenleben von Älteren und Jüngeren wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört für uns das generationsübergreifende Zusammenleben zum gegenseitigen Vorteil von Älteren und Jüngeren. Link zum Original
  72. Der Breitensport wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb treten wir für eine Stärkung des Breitensports ein Link zum Original
  73. Staatliche Sportförderung kommt überwiegend dem Schul- und Breitensport zugute.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Staatliche Förderung soll deshalb überwiegend dem Schul- und Breitensport zu Gute kommen. Link zum Original
  74. Das freiwillige ökologische und das freiwillige soziale Jahr werden durch Anreize wie eine höhere Bewertung bei der Rente gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Anreize schaffen, die das freiwillige ökologische und das freiwillige soziale Jahr stärken (z. B. durch eine Höherbewertung bei der Rente). Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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