Grüne · Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2004
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 2004 · Original
Das Programm enthält 170 von 690 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 170Forderungen zum Politikfeld
- 25 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 170
Alle Menschen in Brandenburg sollen die gleichen Chancen beim Lernen und im Leben haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Brandenburg, in dem alle Menschen die gleichen Chancen beim Lernen und im Leben haben. Link zum Original
Bildungs- und Familienpolitik sollen zum Schwerpunkt der Landespolitik werden.
Wortlaut im Programm
Die Bildungs- und Familienpolitik muss zum Schwerpunkt der Politik werden. Link zum Original
Für Bildung soll mehr Geld ausgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Kindern und Jugendlichen ist eine Investition in die Zukunft. Das heißt für uns, dass mehr Geld für Bildung ausgegeben werden muss. Es heißt aber auch, diese Mittel gerecht zu verteilen. Link zum Original
Die Mittel für Bildung sollen gerecht verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Kindern und Jugendlichen ist eine Investition in die Zukunft. Das heißt für uns, dass mehr Geld für Bildung ausgegeben werden muss. Es heißt aber auch, diese Mittel gerecht zu verteilen. Link zum Original
Die Mehreinnahmen aus Erbschaft- und Vermögensteuer sollen in Bildung investiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen größere Vermögen durch eine höhere Erbschaftssteuer und eine neue Vermögenssteuer stärker belasten und die Mehreinnahmen in Bildung investieren. Link zum Original
Die dezentralen Bildungseinrichtungen in Brandenburg und Berlin sollen besser vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die dezentral überall in Brandenburg und Berlin angesiedelten Bildungseinrichtungen müssen aber besser vernetzt werden. Link zum Original
Die Bildungspolitik setzt auf eine Bildung der Vielfalt.
Wortlaut im Programm
Statt auf Beliebigkeit setzen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf eine Bildung der Vielfalt. Link zum Original
Die Stärken der Schülerinnen und Schüler sollen individuell und ohne Ausgrenzung oder Abschottung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Es kommt darauf an, die Stärken unserer Schülerinnen und Schüler zu fördern, individuell, ohne Ausgrenzung oder Abschottung. Link zum Original
Frauen und Männer sollen gleichen Zugang zu Schule, Hochschule, Ausbildung und Fortbildung haben.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für Geschlechtergerechtigkeit ein. Dies bedeutet für Frauen und Männer: gleicher Zugang zu Schule, Hochschule, Ausbildung und Fortbildung. Es bedeutet die Gleichberechtigung in der Privatwirtschaft, Gleichberechtigung im öffentlichen Dienst und natürlich Gleichberechtigung im ganz normalen Alltag zwischen Frauen und Männern. Link zum Original
Für eine Wissenschaftsregion Brandenburg-Berlin soll ein Konzept entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden Konzepte für den Schuldenabbau und die Schuldenverteilung sowie für die Wissenschaftsregion Brandenburg-Berlin entwickeln. Link zum Original
Der Bildung soll im Landeshaushalt Vorrang eingeräumt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen klare Schwerpunkte, indem wir vor allem der Bildung Vorrang einräumen und eine gezielte Wirtschaftspolitik betreiben, die neue nachhaltige Wachstumsperspektiven und zukunftsfähige Arbeitsplätze schafft. Link zum Original
Die Forschung zu erneuerbaren Energien soll in einem Institut für Erneuerbare Energien konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Energieeffizienz und die erneuerbaren Energien fördern und die Forschung dazu in einem Institut für Erneuerbare Energien konzentrieren. Link zum Original
Die Jugend in Brandenburg wird darauf vorbereitet, die Chancen des vereinigten Europas zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Vor allem die Brandenburger Jugend muss darauf vorbereitet werden, die Chancen aus einem vereinigten Europa zu nutzen. Link zum Original
Der deutsch-polnische Jugend- und Bildungsaustausch wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir den deutsch-polnischen Jugend- und Bildungsaustausch sowie internationale Forschungsprojekte stärker fördern und ein europafähiges Studienangebot in Brandenburg und Berlin errichten. Link zum Original
Internationale Forschungsprojekte werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir den deutsch-polnischen Jugend- und Bildungsaustausch sowie internationale Forschungsprojekte stärker fördern und ein europafähiges Studienangebot in Brandenburg und Berlin errichten. Link zum Original
In Brandenburg und Berlin wird ein europafähiges Studienangebot errichtet.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir den deutsch-polnischen Jugend- und Bildungsaustausch sowie internationale Forschungsprojekte stärker fördern und ein europafähiges Studienangebot in Brandenburg und Berlin errichten. Link zum Original
Bildungspolitik setzt auf Vielfalt, individuelle Förderung, Selbstverantwortung und Freiheit.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- NEN setzen in der Bildungspolitik auf Vielfalt, individuelle Förderung, Selbstverantwortung und Freiheit. Link zum Original
Bildungseinrichtungen vom Kindergarten bis zur Hochschule definieren Qualitätsziele für ihre Arbeit.
Wortlaut im Programm
Bildungseinrichtungen – vom Kindergarten bis zur Hochschule – müssen Qualitätsziele für ihre Arbeit definieren und sich einer transparenten Qualitätskontrolle stellen. Link zum Original
Bildungseinrichtungen unterliegen einer transparenten Qualitätskontrolle.
Wortlaut im Programm
Bildungseinrichtungen – vom Kindergarten bis zur Hochschule – müssen Qualitätsziele für ihre Arbeit definieren und sich einer transparenten Qualitätskontrolle stellen. Link zum Original
Die bestehenden Schulstrukturen werden verändert.
Wortlaut im Programm
Mit den vorhandenen Schulstrukturen können die zukünftigen Herausforderungen nicht bewältigt werden. Link zum Original
Veränderungen der Lehr- und Lernkultur gehen mit Veränderungen der Schulstrukturen einher.
Wortlaut im Programm
Veränderungen in der Lehr- und Lernkultur müssen mit der Veränderung der Schulstrukturen einhergehen. Link zum Original
Eine stärkere und frühere Sortierung von Kindern auf Schulformen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Alle Bestrebungen zu mehr und früherer Sortierung von Kindern werden von uns abgelehnt. Link zum Original
Die Schule der Zukunft ist eine gemeinsame Schule für eine heterogene Schülerschaft.
Wortlaut im Programm
Die Schule der Zukunft ist eine gemeinsame Schule, die der zunehmenden Heterogenität ihrer Gemeinschaft der Schülerinnen und Schüler Rechnung trägt. Link zum Original
Bildungsausgaben haben im Haushalt Priorität.
Wortlaut im Programm
In der Haushaltspolitik müssen Bildungsausgaben als Investition in die Zukunft Priorität haben. Link zum Original
Die Bildungsfinanzierung gewährleistet das Recht auf Bildung unabhängig von der sozialen Herkunft.
Wortlaut im Programm
Eine nachhaltige Bildungsfinanzierung muss das Grundrecht auf Bildung unabhängig von der sozialen Herkunft gewährleisten. Link zum Original
Die frühkindliche Bildung wird erheblich besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit, dass die Bildungsphasen der frühen Kindheit erheblich besser gefördert werden, als dies heute in Brandenburg der Fall ist. Link zum Original
Alle Bildungseinrichtungen gehen effizient, sparsam und transparent mit Personal- und Finanzmitteln um.
Wortlaut im Programm
Zugleich muss ein effizienter, sparsamer und transparenter Umgang mit Personal- und Finanzmitteln für alle Bildungseinrichtungen selbstverständlich werden. Link zum Original
Die Schulpolitik von Berlin und Brandenburg wird eng abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Berlin und Brandenburg sind eine Bildungsregion. Kinder und Jugendliche gehen grenzübergreifend in beiden Bundesländern zur Schule. Eine enge Abstimmung der Schulpolitik beider Länder und der Wegfall bürokratischer Hindernisse bei der Schulwahl unabhängig vom Wohnort sind dringend erforderlich. Link zum Original
Bürokratische Hindernisse bei der länderübergreifenden Schulwahl unabhängig vom Wohnort entfallen.
Wortlaut im Programm
Berlin und Brandenburg sind eine Bildungsregion. Kinder und Jugendliche gehen grenzübergreifend in beiden Bundesländern zur Schule. Eine enge Abstimmung der Schulpolitik beider Länder und der Wegfall bürokratischer Hindernisse bei der Schulwahl unabhängig vom Wohnort sind dringend erforderlich. Link zum Original
Kindertagesstätten stehen als Bildungseinrichtungen allen Kindern offen, nicht nur Kindern berufstätiger Eltern.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten in öffentlicher oder freier Trägerschaft sollen als Bildungseinrichtungen allen Kindern offen stehen und nicht nur als Betreuungsanstalten für Kinder berufstätiger Eltern dienen. Link zum Original
Die Kürzung des Rechtsanspruchs von Kindern auf einen Kita-Platz wird umgehend rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Fehler von CDU und SPD in Brandenburg, den Rechtsanspruch von Kindern auf einen Kita-Platz zusammenzustreichen, muss umgehend korrigiert werden. Link zum Original
Alle Kinder erhalten unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gleiche Chancen im Bildungssystem.
Wortlaut im Programm
Alle Mädchen und Jungen sollen die gleichen Chancen und Startbedingungen in unserem Bildungssystem erhalten – unabhängig von ihren jeweiligen unterschiedlichen familiären sozialen Ausgangsbedingungen. Link zum Original
Alle Kinder ab zwei Jahren erhalten die Möglichkeit, eine Kindertagesstätte zu besuchen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Kinder ab 2 Jahren die Chance erhalten, eine Kindertagesstätte zu besuchen. Link zum Original
Das letzte Kita-Jahr wird als Vorschuljahr kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Als erster Schritt zur kostenfreien Kita soll das letzte Kita-Jahr als Vorschuljahr kostenfrei sein. Link zum Original
Die Kita wird langfristig kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Als erster Schritt zur kostenfreien Kita soll das letzte Kita-Jahr als Vorschuljahr kostenfrei sein. Link zum Original
Für Kinder unter zwei Jahren werden bedarfsgerecht Krippenplätze oder Tagespflegestellen angeboten.
Wortlaut im Programm
Für Kinder unter 2 Jahren wollen wir den Eltern, wenn diese eine Betreuung ihrer Kinder wünschen, bedarfsgerechte Krippenplätze oder Tagespflegestellen anbieten. Link zum Original
Die Bildungsqualität in Kita und Tagespflege wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität der Bildung in der Kindertagesbetreuung (Kita und Tagespflege) steigern. Link zum Original
Kitas erhalten bessere Personalschlüssel.
Wortlaut im Programm
Durch bessere Personalschlüssel und eine bessere Ausstattung können Kitas ihrem Bildungsauftrag besser gerecht werden. Link zum Original
Kitas erhalten eine bessere Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Durch bessere Personalschlüssel und eine bessere Ausstattung können Kitas ihrem Bildungsauftrag besser gerecht werden. Link zum Original
Die individuelle Förderung rückt stärker in den Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit in Kitas.
Wortlaut im Programm
Die individuelle Förderung muss stärker in den Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit rücken. Link zum Original
Für Erzieherinnen und Erzieher, beginnend mit Kita-Leitungen, wird eine ergänzende Ausbildung an Fachhochschulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Beginnend mit den LeiterInnen von Kindertagesstätten setzen wir uns für eine ergänzende Ausbildung an Fachhochschulen ein. Link zum Original
Eltern werden an der Weiterentwicklung der pädagogischen Konzepte und der Ernährung in Kitas beteiligt.
Wortlaut im Programm
Eltern sind in allen Fragen der Weiterentwicklung der pädagogischen Konzeptionen der Kindertagesstätten und der Ernährung zu beteiligen. Link zum Original
Kitas bieten eine gesunde, ökologische und möglichst regional erzeugte Gemeinschaftsverpflegung, um Übergewicht bei Kindern vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
Durch eine gesunde, schmackhaft und ökologisch möglichst vor Ort produzierte Gemeinschaftsverpflegung sollen Gesundheitsstörungen und Übergewicht bei Kindern frühzeitig vermieden werden. Link zum Original
Die Kita-Praxisberatung wird flächendeckend ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der pädagogischen Mindeststandards als Bildungseinrichtungen sind das System der Kita-Praxisberatung und der bereits begonnenen Vergabe von Qualitätssiegeln flächendeckend auszuweiten. Link zum Original
Die Vergabe von Qualitätssiegeln an Kitas wird flächendeckend ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der pädagogischen Mindeststandards als Bildungseinrichtungen sind das System der Kita-Praxisberatung und der bereits begonnenen Vergabe von Qualitätssiegeln flächendeckend auszuweiten. Link zum Original
Ein Kita-Innovationsfonds wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Hierfür ist ein Kita-Innovationsfonds einzurichten. Link zum Original
Die Schulpolitik stellt das einzelne Kind und seine Individualität in den Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Die Schulpolitik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt das einzelne Kind in den Mittelpunkt, nimmt dessen Individualität ernst. Link zum Original
Schulen setzen auf weniger Auslese und Ausgrenzung und mehr Förderung.
Wortlaut im Programm
Den Bedürfnissen der Einzelnen besser gerecht zu werden, bedeutet vor allem weniger Auslese und Ausgrenzung, also mehr Förderung. Link zum Original
Der Bildungsverlauf in der Schule wird durch individuelle Lerndiagnostik unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Bildungsverlauf in der Schule muss durch individuelle Lerndiagnostik unterstützt werden, geeignete Verfahren und Instrumente sind zu entwickeln und den Schulen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Geeignete Verfahren der Lerndiagnostik werden entwickelt und den Schulen zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Der Bildungsverlauf in der Schule muss durch individuelle Lerndiagnostik unterstützt werden, geeignete Verfahren und Instrumente sind zu entwickeln und den Schulen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Eine Verschärfung von Auswahlverfahren wie Zensuren, Sitzenbleiben und Kopfnoten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Lust auf Leistung entsteht durch Freude am Lernen, nicht durch eine Verschärfung von Auswahlverfahren wie Zensurengebung, Sitzenbleiben und Kopfnoten. Link zum Original
Schulnoten werden in den ersten acht Schuljahren langfristig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- NEN wollen langfristig eine Abschaffung der Schulnoten in den ersten acht Schuljahren. Link zum Original
An die Stelle der Schulnoten treten individuelle Lernentwicklungsberichte.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- NEN wollen langfristig eine Abschaffung der Schulnoten in den ersten acht Schuljahren. An ihrer Stelle sollen individuelle Lernentwicklungsberichte treten, die Leistungsprofile differenzierter beschreiben, die Entwicklung einer Person darstellen und die Bedingungen sichtbar machen, unter denen diese Entwicklung stattgefunden hat. Link zum Original
Schule vermittelt neben Faktenwissen auch Methodenwissen, Teamfähigkeit und soziale Kompetenz.
Wortlaut im Programm
Wir setzen nicht nur auf bloßes Faktenwissen, sondern auch auf Methodenwissen, Teamfähigkeit, Flexibilität, Innovationsfreude und soziale Kompetenz. Link zum Original
Kinder verschiedener Herkunft lernen gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Deshalb sehen wir auch im gemeinsamen Lernen für Mädchen und Jungen verschiedener Herkunft und in der Integration von Kindern mit Behinderungen in allen Schulen eine Bereicherung und eine Chance für alle Beteiligten. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen werden in allen Schulen integriert.
Wortlaut im Programm
Deshalb sehen wir auch im gemeinsamen Lernen für Mädchen und Jungen verschiedener Herkunft und in der Integration von Kindern mit Behinderungen in allen Schulen eine Bereicherung und eine Chance für alle Beteiligten. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden durch staatliche Zuschüsse finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft erfreuen sich auch in Brandenburg zunehmender Beliebtheit. Sie bereichern die Schullandschaft. Ihre finanzielle Absicherung ist durch staatliche Zuschüsse zu unterstützen. Link zum Original
Allgemeine Förderschulen werden als eigenständige Standorte schrittweise aufgelöst.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begreifen die sinkenden Zahlen von Schülerinnen und Schülern in Brandenburg als Chance und werden gemeinsam mit den Schulträgern in den nächsten Jahren eine schrittweise Auflösung der allgemeinen Förderschulen als eigenständige Schulstandorte einleiten. Link zum Original
An allgemeinbildenden Schulen werden integrative Klassen gebildet.
Wortlaut im Programm
Unter Beachtung der fachlichen Standards sind stattdessen integrative Klassen an bestehenden allgemeinbildenden Schulen zu bilden bzw. ist eine kooperative Beschulung dieser Kinder und Jugendlichen in den übrigen allgemeinbildenden Schulen zu ermöglichen (wie z. B in Friesack/Havelland oder Birkenwerder/Oberhavel). Link zum Original
Eine kooperative Beschulung von Förderschülern an allgemeinbildenden Schulen wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Unter Beachtung der fachlichen Standards sind stattdessen integrative Klassen an bestehenden allgemeinbildenden Schulen zu bilden bzw. ist eine kooperative Beschulung dieser Kinder und Jugendlichen in den übrigen allgemeinbildenden Schulen zu ermöglichen (wie z. B in Friesack/Havelland oder Birkenwerder/Oberhavel). Link zum Original
Jedes Kind wird spätestens mit sechs Jahren eingeschult, Zurückstellungen entfallen.
Wortlaut im Programm
Statt Kinder vom Schulbesuch zurückzustellen soll künftig jedes Kind spätestens mit dem sechsten Lebensjahr eingeschult und nach individuellen Lernplänen gefördert werden. Link zum Original
Kinder werden in der Schule nach individuellen Lernplänen gefördert.
Wortlaut im Programm
Statt Kinder vom Schulbesuch zurückzustellen soll künftig jedes Kind spätestens mit dem sechsten Lebensjahr eingeschult und nach individuellen Lernplänen gefördert werden. Link zum Original
Die flexible Eingangsphase wird mittelfristig an allen Grundschulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreiche Modell der flexiblen Eingangsphase, in der Kinder je nach Entwicklungsstand ein bis drei Jahre verbleiben können, soll mittelfristig an allen Grundschulen des Landes eingeführt werden. Link zum Original
Die gegliederte Sekundarstufe I wird zu einer Schule mit allen Bildungsgängen und Abschlüssen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Rückgang der Zahlen von Schülerinnen und Schülern soll als Chance genutzt werden, das in der Sekundarstufe I in unterschiedliche Schulformen gegliederte System zugunsten einer Schule mit allen Bildungsgängen und Abschlüssen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Langfristig entsteht ein integratives Schulsystem bis zur 10. Klasse.
Wortlaut im Programm
Langfristiges Ziel ist ein integratives System bis zur 10. Klasse. Link zum Original
Das Schulsystem wird als Zwischenschritt zu einem zweigliedrigen System umgebaut.
Wortlaut im Programm
Da dies nur in Übereinstimmung mit großen Teilen der Öffentlichkeit und der Eltern möglich sein wird, schlagen wir als Zwischenschritt den Umbau des Schulsystems zu einer Zweigliedrigkeit der Schulformen vor. Link zum Original
Eine einzige Schulform neben dem Gymnasium soll neue Bildungschancen eröffnen und die Konkurrenz zwischen Gesamt- und Realschulen beenden.
Wortlaut im Programm
Nur eine Schulform neben dem Gymnasium wird nicht automatisch zu besseren Leistungen der SchülerInnen führen, allerdings neue Bildungschancen ermöglichen und den ruinösen und unfruchtbaren Schulkampf zwischen Gesamtschulen und Realschulen beenden. Link zum Original
Realschulen und Gesamtschulen werden zu neu errichteten Sekundarschulen zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenfassung von Realschulen und Gesamtschulen zu Sekundarschulen kann einen Beitrag zur konsensfähigen regionalen Schulstrukturentwicklung leisten, wenn an die Stelle von zwei Schulen eine neu errichtete Sekundarschule tritt. Link zum Original
Sekundarschulen werden integrativ organisiert, ohne Trennung der Klassen nach Abschluss.
Wortlaut im Programm
Sekundarschulen, die an die Stelle von Gesamt- oder Realschulen treten, müssen integrativ organisiert werden, das heißt die Schülerinnen und Schüler werden bei der Klassenbildung nicht nach vermutlichem Schulabschluss getrennt. Link zum Original
Abschlussbezogene Klassen an Sekundarschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Gründung von abschlussbezogenen Klassen wäre bildungspolitisch und schulorganisatorisch ein Rückschritt! Link zum Original
Alle weiterführenden allgemeinbildenden Schulen gehen in die Trägerschaft der Kreise über.
Wortlaut im Programm
Alle weiterführenden allgemeinbildenden Schulen sind in die Trägerschaft der Kreise zu überführen, damit Schulentwicklungsplanung frei von regionalen Eigeninteressen sich ausschließlich an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler einer Region orientieren kann. Link zum Original
Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen werden über den Unterricht hinaus gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen über den Unterricht hinaus ist sozialpolitisch dringend geboten. Link zum Original
Das Land stellt Personalmittel bereit, um Ganztagsschulplätze an gesicherten Standorten in allen Landesteilen bedarfsgerecht auszubauen.
Wortlaut im Programm
Nachdem die rot-grüne Bundesregierung den Ländern 4 Milliarden EURO für Investitionsmaßnahmen zur Verfügung gestellt hat, fordern wir Bündnisgrüne die Landesregierung auf, durch Bereitstellung der erforderlichen Personalmittel an gesicherten Schulstandorten die Zahl der Ganztagsschulplätze in allen Landesteilen bedarfsgerecht auszubauen. Link zum Original
Horte und Grundschulen kooperieren stärker miteinander.
Wortlaut im Programm
Horte und Grundschulen müssen dabei stärker miteinander kooperieren und sich an einem gemeinsamen Bildungsplan orientieren. Link zum Original
Horte und Grundschulen orientieren sich an einem gemeinsamen Bildungsplan.
Wortlaut im Programm
Horte und Grundschulen müssen dabei stärker miteinander kooperieren und sich an einem gemeinsamen Bildungsplan orientieren. Link zum Original
Schulen verfügen über eigene Geldmittel, etwa für Ganztagsangebote durch Nicht-Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen außerdem über ausreichende eigene Geldmittel verfügen können, mit denen z. B. Ganztagsangebote durch Nicht-Lehrkräfte (SozialpädagogInnen, Eltern, KünstlerInnen, SportübungsleiterInnen usw.) ermöglicht werden. Link zum Original
Schulen öffnen sich zum Gemeinwesen und beziehen zivilgesellschaftliche Gruppen und Vereine in den Unterricht ein.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen sich sowohl zum Gemeinwesen öffnen und zivilgesellschaftliche Gruppen, Vereine, Verbände und Einrichtungen in die Unterrichtsgestaltung einbeziehen als auch das reale Leben als Lernort entdecken. Link zum Original
Schulen nutzen das reale Leben als Lernort.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen sich sowohl zum Gemeinwesen öffnen und zivilgesellschaftliche Gruppen, Vereine, Verbände und Einrichtungen in die Unterrichtsgestaltung einbeziehen als auch das reale Leben als Lernort entdecken. Link zum Original
Die Kooperation von Schulen und Trägern der Jugendhilfe wird ausgebaut und institutionell verankert.
Wortlaut im Programm
Angesichts zurückgehender Zahlen von Schülerinnen und Schülern ist die Kooperation von Schulen und Trägern der Jugendhilfe auszubauen und institutionell zu verankern. Link zum Original
Die Angebote von Jugend- und Schulämtern werden stärker aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Die durch öffentliche Mittel finanzierten Angebote der Jugend- und Schulämter müssen stärker als bisher aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
Schulgebäude stehen nach Schulschluss Jugendlichen und Bürgern der Kommune zur Nutzung offen.
Wortlaut im Programm
Schulstandorte sollen auch nach Schulschluss für die Jugendlichen und BürgerInnen einer Kommune genutzt werden können. Link zum Original
Sowohl ein Abitur nach 12 Jahren für alle als auch ein starres Festhalten an 13 Schuljahren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Reduzierung der Schulzeit auf insgesamt 12 Jahre für alle, wie auch ein starres Festhalten an 13 Schuljahren, ist keine angemessene Antwort auf die verschiedenen Lerngeschwindigkeiten der SchülerInnen. Link zum Original
In Primarstufe und Sekundarstufe I werden individuelle Formen der Schulzeitverkürzung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Durchlässigkeit der verschiedenen Schulstufen verbessern durch individuelle Formen der Schulzeitverkürzung in der Primarstufe und Sekundarstufe I und durch das Angebot einer zwei- und dreijährigen gymnasialen Oberstufe (z. B. durch die Möglichkeit des Überspringens der Jahrgangsstufe 11). Link zum Original
Die gymnasiale Oberstufe wird zwei- oder dreijährig angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Durchlässigkeit der verschiedenen Schulstufen verbessern durch individuelle Formen der Schulzeitverkürzung in der Primarstufe und Sekundarstufe I und durch das Angebot einer zwei- und dreijährigen gymnasialen Oberstufe (z. B. durch die Möglichkeit des Überspringens der Jahrgangsstufe 11). Link zum Original
Leistungsprofilklassen an Gymnasien nach dem Modell 4+8 werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Leistungsprofilklassen an Gymnasien (Modell 4+8) vertiefen die Bildungsbenachteiligung der Kinder aus bildungsfernen Schichten, sind die teuerste und am wenigsten effiziente Form der Schulzeitverkürzung und werden von uns abgelehnt. Link zum Original
Die durch das Ende der Leistungsprofilklassen frei werdenden Lehrerstellen werden für Fördermaßnahmen in der Grundschule genutzt.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Leistungsprofilklassen an Gymnasien (Modell 4+8) vertiefen die Bildungsbenachteiligung der Kinder aus bildungsfernen Schichten, sind die teuerste und am wenigsten effiziente Form der Schulzeitverkürzung und werden von uns abgelehnt. Die bei der Beendigung der Maßnahme frei werdenden mehr als 100 Lehrerstellen sollen in der Grundschule für gezielte Fördermaßnahmen für alle Jungen und Mädchen genutzt werden. Link zum Original
Selbstbestimmung und Verantwortung werden zentrale Prinzipien der Schulorganisation.
Wortlaut im Programm
Selbstbestimmung und Verantwortung müssen zentrale Prinzipien der Schulorganisation werden. Link zum Original
Schulen bestimmen weitgehend selbst, wie sie Erziehungsziele und Bildungsstandards erreichen.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen in hohem Maße selber darüber bestimmen, wie sie innerhalb der vorgegebenen Rahmenbedingungen ihre Erziehungsziele und die nationalen Bildungsstandards erreichen. Link zum Original
Schülerinnen, Schüler und Eltern erhalten echte Mitbestimmung an schulischen Entscheidungen.
Wortlaut im Programm
SchülerInnen und Eltern müssen echte Teilhabe an den Entscheidungen erhalten. Link zum Original
Für Schülerinnen, Schüler und Eltern werden bedarfsgerecht Fortbildungen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Dazu sind unterstützende Fortbildungen für SchülerInnen und Eltern bedarfsgerecht bereitzustellen. Link zum Original
Schulen überprüfen, ob sie die individuelle Förderung der Kinder erreichen.
Wortlaut im Programm
Schulen in öffentlicher und in freier Trägerschaft müssen lernen festzustellen, ob und wie sie die individuelle Förderung der Kinder tatsächlich erreichen. Link zum Original
Die Selbstevaluation der Schulen wird durch regelmäßige externe Evaluation ergänzt.
Wortlaut im Programm
Selbstevaluation muss durch regelmäßige externe Evaluation ergänzt werden. Link zum Original
Eine unabhängige Qualitätsagentur unterstützt die Schulen bei der Evaluation und überprüft sie mit Vergleichsarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen dafür eine unabhängige Qualitätsagentur, die die Schulen bei ihrer internen Evaluation unterstützt, aber auch durch verbindliche Vergleichsarbeiten und diagnostische Testverfahren in ihren Leistungen überprüft. Link zum Original
Die Evaluation bezieht das gesamte System der Schulaufsicht ein.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung einer Evaluationskultur kann allerdings nicht nur auf die Schulen beschränkt werden, sie muss das gesamte System der Schulaufsicht einbeziehen. Link zum Original
Lehrkräfte werden zu geschlechterspezifischen Fragen fortgebildet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Lehrkräfte zu geschlechterspezifischen Sachverhalten fortgebildet werden und diese Kenntnisse in den Schulalltag einbringen. Link zum Original
Geschlechtergerechtigkeit wird Qualitätsmerkmal der Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Die Durchsetzung von Geschlechtergerechtigkeit muss zu einem Qualitätsmerkmal der Bildungseinrichtungen werden. Link zum Original
Moderne Unterrichtsmethoden wie Freiarbeit, Projekt- und Gruppenarbeit werden an den Schulen verstärkt eingesetzt.
Wortlaut im Programm
In Brandenburgs Schulen müssen vielfältige moderne Unterrichtsmethoden wie Freiarbeit, Projektarbeit, Gruppenarbeit, Lernen durch Lehren, Kooperationen zwischen schulischen und außerschulischen Partnern verstärkt Einzug halten. Link zum Original
Lehrkräfte werden zu fünf Fortbildungstagen im Jahr außerhalb der Unterrichtszeit verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Fünf Tage im Jahr außerhalb der Unterrichtszeit sollten auf der Basis einer Fortbildungskonzeption der Schule als Fortbildungsverpflichtung festgelegt werden. Link zum Original
In jeder Schule werden Schülerinnen und Schüler regelmäßig zum Unterricht befragt.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Befragungen von Schülerinnen und Schülern zum Unterricht als Teil einer internen Evaluation sollten in jeder Schule durchgeführt werden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird reformiert und legt mehr Gewicht auf Pädagogik und Didaktik.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eine Reform der Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer, die ein höheres Gewicht auf Pädagogik und Didaktik legt. Link zum Original
Schulinterne Fortbildung wird verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Zur Steigerung der Schulqualität sind verpflichtende schulinterne Fortbildung, bessere Kooperation im Kollegium und veränderte Arbeitszeitmodelle erforderlich. Link zum Original
Die Kooperation im Kollegium wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Zur Steigerung der Schulqualität sind verpflichtende schulinterne Fortbildung, bessere Kooperation im Kollegium und veränderte Arbeitszeitmodelle erforderlich. Link zum Original
Für Lehrkräfte werden veränderte Arbeitszeitmodelle eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zur Steigerung der Schulqualität sind verpflichtende schulinterne Fortbildung, bessere Kooperation im Kollegium und veränderte Arbeitszeitmodelle erforderlich. Link zum Original
Die Verbeamtung von Lehrkräften wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gute Schule braucht engagierte und motivierte Lehrkräfte. Das Berufsbeamtentum ist dafür der falsche Weg. Link zum Original
Jährlich werden mindestens 400 junge Lehrkräfte neu eingestellt.
Wortlaut im Programm
Durch jährliche Neueinstellungen von mindestens 400 jungen Lehrkräften, ist die notwendige Altersmischung in den Schulen zu gewährleisten. Link zum Original
Jährlich werden mindestens 400 junge Lehrkräfte neu eingestellt, um die Altersmischung an den Schulen zu sichern.
Wortlaut im Programm
Durch jährliche Neueinstellungen von mindestens 400 jungen Lehrkräften, ist die notwendige Altersmischung in den Schulen zu gewährleisten. Link zum Original
Für Lehrkräfte wird ein leistungsbezogenes Vergütungs- und Beförderungssystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern ein leistungsbezogenes Vergütungs- und Beförderungssystem, damit engagierte und erfolgreiche Lehrkräfte mehr als nur verbale Anerkennung erfahren können. Link zum Original
Bildung und Erziehung sollen von Erzieherinnen und Erziehern, Lehrkräften und Eltern partnerschaftlich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Bildung und Erziehung können nicht an den Staat delegiert werden, sie können nur gelingen, wenn ErzieherInnen, Lehrkräfte und Eltern partnerschaftlich die Erziehung der Kinder und Jugendlichen gestalten und miteinander kooperieren. Link zum Original
Bildungseinrichtungen öffnen sich und bemühen sich aktiv um die Einbeziehung der Eltern.
Wortlaut im Programm
Bildungseinrichtungen müssen sich öffnen und sich aktiv um die Einbeziehung der Eltern bemühen. Link zum Original
Die Aufweichung der Lernmittelfreiheit durch steigende Elternbeiträge für Bücher wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Aufweichung der Lernmittelfreiheit durch steigende Elternbeiträge bei den Büchern, die gekürzte Förderung von Klassenfahrten und die Erhebung von Elternbeiträgen zu den Fahrtkosten sind Ausdruck einer bildungs- und familienfeindlichen Politik auf Landes- und Kreisebene, die beendet werden muss. Link zum Original
Die Kürzung der Förderung von Klassenfahrten wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Aufweichung der Lernmittelfreiheit durch steigende Elternbeiträge bei den Büchern, die gekürzte Förderung von Klassenfahrten und die Erhebung von Elternbeiträgen zu den Fahrtkosten sind Ausdruck einer bildungs- und familienfeindlichen Politik auf Landes- und Kreisebene, die beendet werden muss. Link zum Original
Für Elternbeiträge zu den Fahrtkosten werden landesrechtlich sozialverträgliche Obergrenzen festgelegt.
Wortlaut im Programm
Durch Landesregelungen sind sozialverträgliche Obergrenzen für die Festsetzung von Elternbeiträgen zu Fahrtkosten vorzunehmen. Link zum Original
Elternbeiträge zu Fahrtkosten sind nur vertretbar, wenn damit eine bessere Nutzbarkeit der Fahrkarten verbunden ist.
Wortlaut im Programm
Elternbeiträge sind nur dann vertretbar, wenn damit eine Verbesserung der Nutzbarkeit der Fahrkarten verbunden ist – z. B. durch die Einführung von regionalen Tickets für SchülerInnen der weiterführenden Schulen und Auszubildende, die damit jederzeit alle Verkehrsmittel in der Region bei niedrigen Kosten nutzen können. Link zum Original
Staatliche Ausgaben für wissenschaftliche Bildung, Qualifikation und Forschung werden im Landeshaushalt als investive Mittel ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Staatliche Ausgaben für wissenschaftliche Bildung, Qualifikation und Forschung sind Investitionen in die Zukunft und sind im Landeshaushalt auch als investive Mittel auszuweisen. Link zum Original
Die öffentliche Finanzierung der Universitäten, Fachhochschulen und der Filmhochschule ist Kernaufgabe des Landes.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Finanzierung der Universitäten, Fachhochschulen und der Filmhochschule gehört zu den Kernaufgaben des Landes Wir lehnen die Einführung von Studiengebühren für das Erststudium ab. Link zum Original
Studiengebühren für das Erststudium werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Finanzierung der Universitäten, Fachhochschulen und der Filmhochschule gehört zu den Kernaufgaben des Landes Wir lehnen die Einführung von Studiengebühren für das Erststudium ab. Link zum Original
Am ursprünglichen Ausbauziel von 35.000 Studienplätzen in Brandenburg wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern deshalb, am ursprünglichen Ausbauziel von 35.000 Studienplätzen festzuhalten. Link zum Original
Globalhaushalte der wissenschaftlichen Einrichtungen müssen den tatsächlichen Bedarf an Sach-, Personal- und Investitionsausgaben decken.
Wortlaut im Programm
Eine solide und langfristig gesicherte Finanzierung der wissenschaftlichen Einrichtungen erreichen wir über Budgets (Globalhaushalte) nur, wenn sie den tatsächlichen Bedarf an Sach-, Personal- und Investitionsausgaben decken. Link zum Original
Zusätzliche Mittel aus Bundes- oder Bund-Länder-Programmen werden für bessere Lehre und Forschung, Schwerpunktbildung und Vernetzung der Hochschulen verwendet.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Mittel aus Bundes- oder Bund-Länderprogrammen sollen zur Verbesserung von Lehre und Forschung, zur Schwerpunktbildung und hochschulübergreifenden wie internationalen Vernetzung verwendet werden. Link zum Original
Ein eigenständiger Wissenschaftstarifvertrag sichert flexiblere Arbeitsverhältnisse und leistungsbezogene Entlohnung ohne Abbau von Arbeitnehmerrechten.
Wortlaut im Programm
Durch einen eigenständigen Wissenschaftstarifvertrag, wie ihn BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vorschlagen, können flexiblere Arbeitsverhältnisse und leistungsbezogene Entlohnung abgesichert werden, ohne dabei Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu beschneiden. Link zum Original
Für alle Beschäftigten im Wissenschaftsbereich gilt ein einheitliches Dienstrecht.
Wortlaut im Programm
Ein einheitliches Dienstrecht für alle Beschäftigten im Wissenschaftsbereich gibt den wissenschaftlichen Einrichtungen die notwendigen Instrumente für eine effiziente und vorausschauende Personalplanung an die Hand. Link zum Original
Bei Übertragung der Dienstherreneigenschaft auf die Hochschulen werden deren Haushalte nicht mit früheren Pensionslasten belastet.
Wortlaut im Programm
Die Übertragung der Dienstherreneigenschaft auf die Hochschulen darf allerdings nicht dazu führen, die Hochschulhaushalte mit den Pensionslasten aus früherer Zeit zu belasten. Link zum Original
Eine Einschränkung des Hochschulzugangs durch Vorauswahl der Studierwilligen durch die Hochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lehnen Einschränkungen des Hochschulzugangs durch Vorauswahl von Studierwilligen durch die Hochschulen ebenso ab wie unangemessen hohe 'Verwaltungsgebühren', weil so die Grundsätze von Zugangsgerechtigkeit und Transparenz verletzt und die mit dem Abitur erworbene Hochschulzugangsberechtigung entwertet werden. Link zum Original
Unangemessen hohe Verwaltungsgebühren an Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lehnen Einschränkungen des Hochschulzugangs durch Vorauswahl von Studierwilligen durch die Hochschulen ebenso ab wie unangemessen hohe 'Verwaltungsgebühren', weil so die Grundsätze von Zugangsgerechtigkeit und Transparenz verletzt und die mit dem Abitur erworbene Hochschulzugangsberechtigung entwertet werden. Link zum Original
Das Studium bis zum ersten Abschluss sowie darauf aufbauende Master- und Promotionsstudiengänge bleiben frei von Studiengebühren.
Wortlaut im Programm
Das Studium bis zum Abschluss durch Fachhochschul- oder Hochschuldiplom, Staatsexamen oder Bachelor sowie die darauf aufbauenden Master- und Doktorandenstudiengänge müssen frei von Studiengebühren bleiben. Link zum Original
Bildung und berufliche Qualifikation sollen unabhängig von sozialer Herkunft und finanzieller Lage erworben werden können.
Wortlaut im Programm
Bildung und berufliche Qualifikation muss unabhängig von sozialer Herkunft und finanzieller Ausstattung der Studierenden erworben werden können. Link zum Original
Mehr Schulabgängerinnen und Schulabgänger sollen durch mehr Förderung statt durch Verknappung und Verteuerung eine bessere Hochschulausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Ziel, mehr SchulabgängerInnen als bisher mit besserer Hochschulausbildung auszustatten, kann nur mit mehr Förderung, nicht aber mit Verknappung und Verteuerung des 'Bildungsguts' erreicht werden. Link zum Original
Die schulische Vorbereitung sowie Beratung und Betreuung zu Beginn des Studiums werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die hohe Zahl von Studienabbrüchen und Fachwechseln macht deutlich, dass die schulische Vorbereitung sowie die Beratung und Betreuung vor allem am Anfang des Studiums verbessert werden müssen. Link zum Original
Studienreformen zielen auf ein anspruchsvolles und ausreichendes Angebot an Studieninhalten und Studienformen.
Wortlaut im Programm
Ziel jeder Studienreform ist ein qualitativ anspruchsvolles und ausreichendes Angebot an Studieninhalten und Studienformen. Link zum Original
Bei der Modularisierung achten die Hochschulen darauf, dass Konturen der Fächer und individuelle Prägungen der Lehrangebote erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen haben aber darauf zu achten, dass die Konturen der Fächer, curriculare Strukturen, fachübergreifende Fragestellungen und individuelle Prägungen von Lehrangeboten und Vermittlungsformen nicht verloren gehen und interne und externe Evaluationsverfahren Qualität und Vergleichbarkeit der Lehre sichern. Link zum Original
Interne und externe Evaluationsverfahren sichern Qualität und Vergleichbarkeit der Lehre.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen haben aber darauf zu achten, dass die Konturen der Fächer, curriculare Strukturen, fachübergreifende Fragestellungen und individuelle Prägungen von Lehrangeboten und Vermittlungsformen nicht verloren gehen und interne und externe Evaluationsverfahren Qualität und Vergleichbarkeit der Lehre sichern. Link zum Original
Studienbegleitende Tutorien, eine klare Strukturierung des Lehrangebots und die Einbeziehung der Studierenden in die Gestaltung der Lehre werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Studienbegleitende Tutorien, eine fachlich begründete und klare Strukturierung des Lehrangebots und die Einbeziehung der Studierenden in die Konzipierung von Lehrinhalten und -formen durch dialogorientierte Evaluation der Lehrveranstaltungen stärken die Motivation und das Engagement von Lernenden und Lehrenden. Link zum Original
Administrative Regelungen zur Verkürzung der Studienzeiten und eine Kontingentierung von Lehrveranstaltungen über Belegpunkte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studienbegleitende Tutorien, eine fachlich begründete und klare Strukturierung des Lehrangebots und die Einbeziehung der Studierenden in die Konzipierung von Lehrinhalten und -formen durch dialogorientierte Evaluation der Lehrveranstaltungen stärken die Motivation und das Engagement von Lernenden und Lehrenden. Diese Instrumente helfen Studienabbrüche erfolgreicher zu vermeiden als administrative Regelungen, die Studienzeiten verkürzen sollen oder als Versuche, durch Kontingentierung der Lehrveranstaltungen (Belegpunkte) eine neue Form der Zwangsexmatrikulation einzuführen. Link zum Original
Hochschulen werden als Dienstherren selbst Tarifpartner der Gewerkschaften und schließen eigene Arbeitsverträge ab.
Wortlaut im Programm
Die Autonomie wissenschaftlicher Einrichtungen wird gestärkt, wenn sie selbst in ihrer Eigenschaft als Dienstherren Tarifpartner der Gewerkschaften sind und so den besonderen Bedingungen der Hochschulen angepasste Arbeitsverträge mit ihren Beschäftigten abschließen können sowie über hochschulübergreifende Kooperationen und die fachliche Ausgestaltung der Ausbildungsabschlüsse selbst entscheiden. Link zum Original
Hochschulen entscheiden selbst über hochschulübergreifende Kooperationen und die fachliche Ausgestaltung der Abschlüsse.
Wortlaut im Programm
Die Autonomie wissenschaftlicher Einrichtungen wird gestärkt, wenn sie selbst in ihrer Eigenschaft als Dienstherren Tarifpartner der Gewerkschaften sind und so den besonderen Bedingungen der Hochschulen angepasste Arbeitsverträge mit ihren Beschäftigten abschließen können sowie über hochschulübergreifende Kooperationen und die fachliche Ausgestaltung der Ausbildungsabschlüsse selbst entscheiden. Link zum Original
Die Wissenschaftsverwaltung beschränkt sich im Wesentlichen auf Koordinationsaufgaben und die Rechtsaufsicht.
Wortlaut im Programm
Die Wissenschaftsverwaltung soll sich im Wesentlichen auf Koordinationsaufgaben und die Rechtsaufsicht beschränken. Link zum Original
An den Hochschulen gelten transparente Entscheidungsstrukturen mit gleichberechtigter Mitwirkung aller Hochschulangehörigen, insbesondere der Studierenden.
Wortlaut im Programm
Bündnisgrüne Bildungs- und Wissenschaftspolitik setzt auf demokratische Selbstbestimmung und gesellschaftliche Verantwortung. Dazu gehören transparente Entscheidungsstrukturen unter gleichberechtigter Mitwirkung aller Hochschulangehörigen, insbesondere der Studierenden. Link zum Original
Die studentische Selbstverwaltung erhält ein allgemeinpolitisches Mandat.
Wortlaut im Programm
Die studentische Selbstverwaltung wollen wir mit einem allgemeinpolitischen Mandat stärken. Link zum Original
Der Beamtenstatus im Wissenschaftsbereich wird zügig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Mit einer zügigen Abschaffung des Beamtenstatus im Wissenschaftsbereich und dem Wechsel zu einer leistungsorientierten Entlohnung, wie ihn der von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vorgeschlagene Wissenschaftstarifvertrag vorsieht, wollen wir eine umfassende Reform der Personalstruktur einleiten. Link zum Original
Im Wissenschaftsbereich wird auf eine leistungsorientierte Entlohnung nach einem Wissenschaftstarifvertrag umgestellt.
Wortlaut im Programm
Mit einer zügigen Abschaffung des Beamtenstatus im Wissenschaftsbereich und dem Wechsel zu einer leistungsorientierten Entlohnung, wie ihn der von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vorgeschlagene Wissenschaftstarifvertrag vorsieht, wollen wir eine umfassende Reform der Personalstruktur einleiten. Link zum Original
Der Beruf der Wissenschaftlerin und des Wissenschaftlers wird tarif- und arbeitsrechtlich abgesichert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dabei für eine tarif- und arbeitsrechtliche Sicherung des Berufs Wissenschaftlerin/Wissenschaftler ein. Link zum Original
Familien und Frauen werden im Wissenschaftsberuf durch altersunabhängige Zugangsmöglichkeiten und bedarfsgerechte Teilzeitarbeit gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dabei für eine tarif- und arbeitsrechtliche Sicherung des Berufs Wissenschaftlerin/Wissenschaftler ein. Dies sollte in unterschiedlichen Funktionen mit vielfältigen Qualifikationsformen und Zugangsmöglichkeiten erfolgen, wobei die Vereinbarkeit von Qualifikationswegen und Berufskarrieren mit individuellen Lebensentwürfen gewährleistet und insbesondere Familien und Frauen durch altersunabhängige Zugangsmöglichkeiten und bedarfsgerechte Teilzeitarbeit gefördert werden müssen. Link zum Original
Die Befristungsregeln des Hochschulrahmengesetzes mit der Zwölfjahresgrenze und der anschließenden Anwendung des Teilzeit- und Befristungsgesetzes werden korrigiert.
Wortlaut im Programm
Rechtssicherheit und praxisnahe Regelungen sollen Fehlentwicklungen im Zusammenhang mit den Novellierungen des Hochschulrahmengesetzes korrigieren. Das betrifft den auf 12 Jahre nach dem Examen begrenzten Zeitraum für den Abschluss befristeter Verträge und die dann einsetzende Anwendung des Teilzeit- und Befristungsgesetzes auf den Wissenschaftsbereich. Link zum Original
Die strukturelle Benachteiligung von Frauen an Hochschulen wird weiter abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die strukturelle Benachteiligung von Frauen an Hochschulen muss weiter abgebaut werden. Dazu gehört, dass die Vergabe von Landesmitteln an die Hochschulen an Kriterien erfolgreicher Frauenförderung gebunden ist und Genderforschung, Genderstudien und genderspezifische Fragestellungen dauerhaft in allen wissenschaftlichen Disziplinen verankern werden. Link zum Original
Die Vergabe von Landesmitteln an Hochschulen wird an Kriterien erfolgreicher Frauenförderung gebunden.
Wortlaut im Programm
Die strukturelle Benachteiligung von Frauen an Hochschulen muss weiter abgebaut werden. Dazu gehört, dass die Vergabe von Landesmitteln an die Hochschulen an Kriterien erfolgreicher Frauenförderung gebunden ist und Genderforschung, Genderstudien und genderspezifische Fragestellungen dauerhaft in allen wissenschaftlichen Disziplinen verankern werden. Link zum Original
Genderforschung und genderspezifische Fragestellungen werden dauerhaft in allen wissenschaftlichen Disziplinen verankert.
Wortlaut im Programm
Die strukturelle Benachteiligung von Frauen an Hochschulen muss weiter abgebaut werden. Dazu gehört, dass die Vergabe von Landesmitteln an die Hochschulen an Kriterien erfolgreicher Frauenförderung gebunden ist und Genderforschung, Genderstudien und genderspezifische Fragestellungen dauerhaft in allen wissenschaftlichen Disziplinen verankern werden. Link zum Original
Akademische Gremien, insbesondere Berufungskommissionen, werden paritätisch mit Frauen und Männern besetzt.
Wortlaut im Programm
Akademische Gremien, insbesondere Berufungskommissionen, sollen von Frauen und Männern zu gleichen Teilen besetzt werden. Link zum Original
Die Stipendien- und Graduiertenprogramme aus den Zielvereinbarungen mit den Universitäten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die in den Zielvereinbarungen mit den Universitäten enthaltenen Stipendien- und Graduiertenprogramme müssen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Doktorandinnen und Doktoranden werden dem wissenschaftlichen Personal zugeordnet und angemessen bezahlt.
Wortlaut im Programm
Mit der Zuordnung von Doktorandinnen und Doktoranden zum wissenschaftlichen Personal, verbunden mit qualifizierenden Tätigkeiten und einer angemessenen Bezahlung, wollen wir in Brandenburg einen 'green track' schaffen, also einen Förder- und Qualifikationsweg, der hochwertige wissenschaftliche Qualifikation ermöglicht. Link zum Original
Eine leistungsfähige Wissenschaftsregion Brandenburg-Berlin für Ausbildung, Forschung und Entwicklung wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau einer für Ausbildung, Forschung und Entwicklung gleichermaßen leistungsfähigen Wissenschaftsregion Brandenburg-Berlin ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben. Link zum Original
Die Hochschulen der Region kooperieren und bündeln ihre Ressourcen durch Schwerpunktbildung und Vernetzung.
Wortlaut im Programm
Kernstück ist eine Kooperation der Hochschulen in der Region, die vorhandene Ressourcen an Universitäten und Fachhochschulen durch Schwerpunktbildung und Vernetzung bündelt. Partner dieser Kooperation sind außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die in ihrer einzigartigen Konzentration für Brandenburg- Berlin ein Entwicklungspotential bieten, das vor allem für hochqualifizierte Ausbildung stärker als bisher genutzt werden sollte. Link zum Original
Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen werden stärker für die hochqualifizierte Ausbildung genutzt.
Wortlaut im Programm
Kernstück ist eine Kooperation der Hochschulen in der Region, die vorhandene Ressourcen an Universitäten und Fachhochschulen durch Schwerpunktbildung und Vernetzung bündelt. Partner dieser Kooperation sind außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die in ihrer einzigartigen Konzentration für Brandenburg- Berlin ein Entwicklungspotential bieten, das vor allem für hochqualifizierte Ausbildung stärker als bisher genutzt werden sollte. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden in die Zusammenarbeit von außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Universitäten einbezogen.
Wortlaut im Programm
Durch Einbeziehung der Fachhochschulen kann die schon erreichte Zusammenarbeit zwischen den außeruniversitären Forschungseinrichtungen und den Universitäten zu einem tragfähigen Dreieck ausgebaut werden. Link zum Original
Die Hochschulen bieten Teilzeitstudiengänge an.
Wortlaut im Programm
Alle Bildungseinrichtungen müssen darauf flexibel reagieren, insbesondere die Hochschulen sind gefordert, Teilzeitstudiengänge anzubieten und den Hochschulzugang für Berufstätige auszubauen. Link zum Original
Der Hochschulzugang für Berufstätige wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Alle Bildungseinrichtungen müssen darauf flexibel reagieren, insbesondere die Hochschulen sind gefordert, Teilzeitstudiengänge anzubieten und den Hochschulzugang für Berufstätige auszubauen. Link zum Original
Für lebensbegleitendes Lernen werden landesspezifische Angebote geschaffen, die mit anderen Ländern und dem Bund vernetzt sind.
Wortlaut im Programm
Lebensbegleitendes Lernen soll kein Schlagwort bleiben, sondern durch landespezifische Angebote ergänzt werden, die mit den Initiativen anderer Länder und mit der Bundesebene vernetzt sein müssen. Link zum Original
Allgemein zugängliche eLearning-Plattformen für berufliche und allgemeine Bildung werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Stärkung von eLearning-Möglichkeiten insbesondere durch die Realisierung von allgemein zugänglichen eLearning-Plattformen, die die Bereiche der beruflichen Bildung aber auch der allgemeinen Bildung umfassen. Link zum Original
Die Lern- und Lehrorganisation im lebensbegleitenden Lernen beruht auf Fern- und Präsenzlernen.
Wortlaut im Programm
Die Lern- und Lehrorganisation soll auf der Basis von Fern- und Präsenzlernen aufgebaut werden. Link zum Original
Die Nutzung elektronischer Medien zur Wissensvermittlung darf keine Gruppen ausschließen.
Wortlaut im Programm
Neue Lernformen für alle – die Nutzung elektronischer Medien zur Wissensvermittlung darf nicht zum Ausschluss von bestimmten Gruppen führen. Link zum Original
Das System für lebensbegleitendes Lernen gewährleistet Barrierefreiheit für alle.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau eines Systems für lebensbegleitendes Lernen muss Barrierefreiheit für alle gewährleisten und lernungeübte Gruppen durch gezielte Angebote integrieren. Link zum Original
Lernungeübte Gruppen werden durch gezielte Angebote in das lebensbegleitende Lernen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau eines Systems für lebensbegleitendes Lernen muss Barrierefreiheit für alle gewährleisten und lernungeübte Gruppen durch gezielte Angebote integrieren. Link zum Original
Weiterbildungs- und Jugendbildungseinrichtungen sowie Träger der politischen Bildung werden von Anfang an am Aufbau eines Angebots für lebensbegleitendes Lernen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungseinrichtungen, Jugendbildungseinrichtungen, Träger der politischen Bildung und Bildungsträger werden in den Prozess der Entwicklung von Anbeginn einbezogen, so dass sie am Aufbau und an der Entwicklung und Gestaltung eines Angebotes für lebensbegleitendes Lernen in Brandenburg beteiligt sind. Link zum Original
Der internationale Schüleraustausch wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Austausch von Schülerinnen und Schülern, internationale Praktika für Auszubildende sowie der europäische Freiwilligendienst sind eine wichtige Möglichkeit, um besonders für junge Menschen Weltoffenheit erlebbar zu machen. Dafür werden wir uns einsetzen. Link zum Original
Internationale Praktika für Auszubildende werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Austausch von Schülerinnen und Schülern, internationale Praktika für Auszubildende sowie der europäische Freiwilligendienst sind eine wichtige Möglichkeit, um besonders für junge Menschen Weltoffenheit erlebbar zu machen. Dafür werden wir uns einsetzen. Link zum Original
Ausreichende und bezahlbare Kitaplätze werden für alle Kinder bereitgestellt, unabhängig von der Erwerbstätigkeit der Eltern.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, ausreichende und bezahlbare Kindertagesstätten für alle Kinder bereitzustellen, unabhängig davon, ob ihre Eltern erwerbstätig sind oder nicht. Link zum Original
Die Betreuungszeiten in den Kitas richten sich nach den Bedürfnissen arbeitender Eltern.
Wortlaut im Programm
Die Betreuungszeiten der Kinder in den Kitas müssen so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen der arbeitenden Eltern entsprechen. Link zum Original
Gleichgeschlechtliche Lebensweisen werden fester Bestandteil des Schulunterrichts.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen deshalb, dass das Thema 'gleichgeschlechtliche Lebensweisen' ein fester Bestandteil im Schulunterricht und in der Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern wird – mit dem Ziel größerer Akzeptanz. Link zum Original
Gleichgeschlechtliche Lebensweisen werden fester Bestandteil der Lehrkräftefortbildung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen deshalb, dass das Thema 'gleichgeschlechtliche Lebensweisen' ein fester Bestandteil im Schulunterricht und in der Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern wird – mit dem Ziel größerer Akzeptanz. Link zum Original
Für die Wissenschaftsregion Brandenburg-Berlin wird ein Konzept entwickelt, das den Standortvorteil in messbaren Nutzen für die Entwicklung umsetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch ein Konzept für die Wissenschaftsregion Brandenburg-Berlin, das den einmaligen Standortvorteil endlich in zählbaren Nutzen für die weitere Entwicklung verwandelt. Link zum Original
Zweisprachige Erziehung in einer slawischen Sprache gilt im zusammenwachsenden Europa als Vorteil.
Wortlaut im Programm
Zweisprachige Erziehung in einer slawischen Sprache kann sich in einem zusammenwachsenden Europa nur als Vorteil auszahlen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.