Grüne · Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2004
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Brandenburg 2004 · Original
Das Programm enthält 68 von 690 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 68Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 68
Die Bewahrung der Natur gilt als ökologische Herausforderung und als entscheidend für die ökonomische Zukunft des Landes.
Wortlaut im Programm
Die Bewahrung unserer Natur ist nicht nur eine ökologische Herausforderung, sondern entscheidet über die ökonomische Zukunft des Landes. Link zum Original
Nachhaltige Entwicklung soll als Kriterium der Landespolitik und als Planungsgrundlage festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Leitidee der nachhaltigen Entwicklung zur Gewährleistung von wirtschaftlicher Entwicklung, sozialer Gerechtigkeit und der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen muss als Kriterium für eine zukunftsfähige Landespolitik und Planungsgrundlage festgeschrieben werden. Link zum Original
Der Schutz von Natur und Kultur soll Verfassungsziel sein.
Wortlaut im Programm
Zu den für uns grundlegenden Verfassungszielen gehören die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse im ganzen Land, die Stärkung der demokratischen Rechte, eine bürgernahe und transparente Verwaltung, der Schutz der Natur und Kultur und eine Gesellschaft, die sich Flüchtlingen und Angehörigen von Minderheiten öffnet und sie stützt. Link zum Original
Eine ambitionierte Umweltpolitik soll Motor für eine innovative und dynamische Wirtschaft sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine ambitionierte Umweltpolitik als Motor für eine Wirtschaft mit hoher Innovationskraft und Dynamik. Link zum Original
Ökologisch schädliche Subventionen sollen auf Landesebene abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch der Abbau ökologisch schädlicher Subventionen, den wir auf Landesebene vorantreiben werden. Link zum Original
Die Politik in Energieerzeugung, Landnutzung, Verkehr und Landschaftswasserhaushalt soll wegen des Klimawandels korrigiert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen wir die Politik in der Energieerzeugung und –umwandlung, der Landnutzung, im Verkehr und für den Landschaftswasserhaushalt korrigieren. Link zum Original
Naturschutz soll mit den Menschen und nicht gegen sie betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Naturschutz gibt es für BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN nur mit den Menschen und nicht gegen sie. Link zum Original
Der von der Landesregierung betriebene Abbau von Demokratie und Transparenz im Naturschutz soll rückgängig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den Demokratieabbau und Transparenzverlust, den die Landesregierung betreibt, rückgängig machen und dafür sorgen, dass alle betroffenen Bürgerinnen und Bürger demokratisch an Planungen – seien es Bau- oder Naturschutzvorhaben – beteiligt werden. Link zum Original
Das Ehrenamt im Naturschutz, etwa in Beiräten und Verbänden, soll wieder anerkannt und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dem Ehrenamt im Naturschutz – beispielsweise in Naturschutzbeiräten und Naturschutzverbänden – wieder dem ihm gebührenden Platz einräumen: Als anerkennenswerte und fachliche Mitarbeit, die dem Land Nutzen bringt. Link zum Original
Die Großschutzgebiete sollen personell und finanziell ausreichend ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Für das Funktionieren der Großschutzgebiete ist eine ausreichende personelle und finanzielle Ausstattung sowie der Erhalt der Naturwacht notwendig. Die Nutzung dieser Flächen muss dem jeweiligen Schutzzweck angepasst werden. Link zum Original
Die Naturwacht soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Für das Funktionieren der Großschutzgebiete ist eine ausreichende personelle und finanzielle Ausstattung sowie der Erhalt der Naturwacht notwendig. Die Nutzung dieser Flächen muss dem jeweiligen Schutzzweck angepasst werden. Link zum Original
Die Nutzung der Flächen in Großschutzgebieten soll dem jeweiligen Schutzzweck angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Für das Funktionieren der Großschutzgebiete ist eine ausreichende personelle und finanzielle Ausstattung sowie der Erhalt der Naturwacht notwendig. Die Nutzung dieser Flächen muss dem jeweiligen Schutzzweck angepasst werden. Link zum Original
Der Nationalpark Unteres Odertal soll qualitativ weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sprechen sich für eine weitere qualitative Entwicklung des Nationalparks Unteres Odertal aus, als unverzichtbaren Beitrag zum Schutz der Artenvielfalt unserer brandenburgischen Heimat. Link zum Original
Einer Abschaffung des Nationalparks Unteres Odertal wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Den Versuchen, den Nationalpark abzuschaffen, werden wir entschieden entgegentreten. Link zum Original
Der Wald soll als Lebens-, Erholungsraum, Holzlieferant und Wasserspeicher erhalten und entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Den Wald wollen wir als Lebensraum für Mensch und Tier, als Frischluft- und Holzlieferant, als Erholungsraum und Wasserspeicher sowie als landschaftsprägendes Element erhalten und entwickeln. Link zum Original
Die Wälder sollen in artenreiche Wälder mit natürlichem Altersklassenaufbau und Totholzanteil umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Umwandlung in artenreiche Wälder mit natürlichem Altersklassenaufbau und Totholzanteil ist notwendig, weil natürliche Artenvielfalt den Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln überflüssig macht. Link zum Original
Naturschutzstiftungen und -verbände sollen Landeswald erwerben können.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb von Landeswald soll insbesondere Naturschutzstiftungen und -verbänden ermöglicht werden. Link zum Original
Für Wanderer, Radfahrer und Reiter sollen getrennte Wege in Feld und Flur geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
WandererInnen, RadfahrerInnen und ReiterInnen haben unterschiedliche Nutzungsansprüche an die Wege in Feld und Flur. Dem sollte mitgesonderter Wegeführung Rechnung getragen werden, um Konflikte zu vermeiden. Link zum Original
Die Liste der jagdbaren Tierarten soll reduziert und neuen naturschutzfachlichen Erkenntnissen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Liste der jagdbaren Tierarten wollen wir reduzieren und neuen naturschutzfachlichen Erkenntnissen anpassen. Link zum Original
Der Jagdtourismus soll eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Jagdtourismus, Wildfütterung und die Verwendung von Bleischrot müssen endlich eingestellt werden. Link zum Original
Die Wildfütterung soll eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Jagdtourismus, Wildfütterung und die Verwendung von Bleischrot müssen endlich eingestellt werden. Link zum Original
Die Verwendung von Bleischrot soll eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Jagdtourismus, Wildfütterung und die Verwendung von Bleischrot müssen endlich eingestellt werden. Link zum Original
Das Landesjagdgesetz soll novelliert werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne wollen BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN das Landesjagdgesetzes novellieren. Link zum Original
Die Zuwanderung von Wolf und Elch nach Brandenburg soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Die mittelfristig zu erwartende Zuwanderung von Wolf und Elch nach Brandenburg ist auf Grund ihrer ökologischen Schlüsselfunktion in unseren Wäldern zu ermöglichen. Link zum Original
Konflikten mit Land- und Forstwirtschaft sowie Jagd durch Wolf und Elch soll rechtzeitig vorgebeugt werden.
Wortlaut im Programm
Konflikten mit Land- und Forstwirtschaft sowie der Jagd muss rechtzeitig vorgebeugt werden. Link zum Original
Die landschaftsprägenden Alleen sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die landschaftsprägenden Alleen erhalten und überalterte Bestände erneuern. Link zum Original
Überalterte Alleebestände sollen erneuert werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die landschaftsprägenden Alleen erhalten und überalterte Bestände erneuern. Link zum Original
Unterlassene Nachpflanzungen und falsche Pflege von Alleen sollen abgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Den schleichenden Tod der Alleen durch unterlassene Nachpflanzungen und falsche Pflege wollen wir abstellen. Link zum Original
Streusalz soll nur noch zur Vermeidung katastrophaler Straßenzustände eingesetzt werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Streusalz soll nur noch zur Vermeidung katastrophaler Straßenzustände eingesetzt werden dürfen. Link zum Original
Ein Alleenschutzfonds soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Einrichtung eines Alleenschutzfonds ein. Link zum Original
Die Sanierung der Bergbaufolgelandschaft in der Niederlausitz soll zügig abgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Die Sanierungsarbeiten müssen zügig abgeschlossen werden und die Finanzierung über das Bund-Länder-Abkommen weiterhin gesichert bleiben. Link zum Original
Die Finanzierung der Bergbausanierung über das Bund-Länder-Abkommen soll weiterhin gesichert bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Sanierungsarbeiten müssen zügig abgeschlossen werden und die Finanzierung über das Bund-Länder-Abkommen weiterhin gesichert bleiben. Link zum Original
Maßnahmen zur Sicherung einer hohen Wasserqualität in der Bergbaufolgelandschaft sollen nicht an Finanzengpässen scheitern.
Wortlaut im Programm
Alle Maßnahmen zur Gewährleistung einer hohen Wasserqualität dürfen nicht an finanziellen Engpässen scheitern. Link zum Original
Entstehende Tagebauseen über 200 Hektar sollen von Land, Gemeinden, Naturschutzverbänden oder Naturschutzstiftungen übernommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Übernahme der entstehenden Seen, die größer als 200 Hektar sind, soll durch das Land, die Gemeinden, Naturschutzverbände oder Naturschutzstiftungen geschehen. Link zum Original
Das Land soll sich an der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung orientieren.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen, dass das Land Brandenburg sich an die von der Bundesregierung beschlossene Nachhaltigkeitsstrategie anlehnt und den Flächenverbrauch erheblich reduziert. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll erheblich reduziert werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen, dass das Land Brandenburg sich an die von der Bundesregierung beschlossene Nachhaltigkeitsstrategie anlehnt und den Flächenverbrauch erheblich reduziert. Link zum Original
Ein landesweites Entsiegelungs- und Flächenrecyclingprogramm soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Darum setzen wir uns für ein landesweites Entsiegelungs- und Flächenrecyclingsprogramm ein. Link zum Original
Ein Brandenburger Bodenschutzgesetz soll auf den Weg gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Es ist an der Zeit, das Brandenburger Bodenschutzgesetz auf den Weg zu bringen. Link zum Original
Die Wasserwirtschaftskonzepte der Wasser- und Bodenverbände sollen stärker darauf ausgerichtet werden, Wasser in der Landschaft zu halten.
Wortlaut im Programm
Die Wasserwirtschaftskonzepte der Wasser- und Bodenverbände müssen stärker darauf ausgerichtet werden, mehr Wasser in der Landschaft zu halten. Link zum Original
Die gesetzlichen Grundlagen der Gewässerunterhaltung sollen an eine nachhaltige Entwicklung angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die gesetzlichen Grundlagen der Gewässerunterhaltung an eine nachhaltige Entwicklung angepasst werden und das Landeswassergesetz novellieren. Link zum Original
Das Landeswassergesetz soll novelliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die gesetzlichen Grundlagen der Gewässerunterhaltung an eine nachhaltige Entwicklung angepasst werden und das Landeswassergesetz novellieren. Link zum Original
Private Kleinkläranlagen und dezentrale Abwassersysteme sollen in ländlichen Räumen neben zentralen Kläranlagen bestehen können.
Wortlaut im Programm
Auch private Kleinkläranlagen mit anschließender Versickerung und dezentrale Abwasserentsorgungssysteme leisten einen Beitrag dazu, Wasser in der Landschaft zu halten. Wir werden mehr dafür tun, dass sie in ländlichen Räumen neben zentralen Kläranlagen bestehen können. Link zum Original
Die Grundwasservorräte sollen vor Verunreinigungen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Da uns die gesellschaftliche Verantwortung für die Trinkwassersicherung als elementare natürliche Ressource und unverzichtbare Lebensgrundlage bewusst ist, werden wir uns dafür einsetzen, dass die Grundwasservorräte vor Verunreinigungen bewahrt werden und die Wasserbereitstellung eine öffentliche Dienstleistung zur Erhaltung des Gemeinwohls bleibt. Link zum Original
Die Wasserversorgung soll eine öffentliche Dienstleistung bleiben.
Wortlaut im Programm
Da uns die gesellschaftliche Verantwortung für die Trinkwassersicherung als elementare natürliche Ressource und unverzichtbare Lebensgrundlage bewusst ist, werden wir uns dafür einsetzen, dass die Grundwasservorräte vor Verunreinigungen bewahrt werden und die Wasserbereitstellung eine öffentliche Dienstleistung zur Erhaltung des Gemeinwohls bleibt. Link zum Original
Die Fließgewässer sollen wieder zu Lebensadern in der Landschaft werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass unsere Fließgewässer wieder zu Lebensadern in der Landschaft werden. Link zum Original
Die Flüsse sollen ihre natürlichen Auen so weit zurückerhalten, dass sie Hochwasser aufnehmen können.
Wortlaut im Programm
Die Flüsse müssen ihre natürlichen Auen so weit wiedererhalten, dass sie Hochwasser aufnehmen und zurückhalten können. Link zum Original
Die Pflicht zur Schaffung von Hochwasserrückhalteräumen soll im Brandenburgischen Wassergesetz verankert werden.
Wortlaut im Programm
Die Verpflichtung zur Schaffung solcher Hochwasserrückhalteräume wollen wir im Brandenburgischen Wassergesetz verankern. Link zum Original
Überschwemmungsflächen sollen weitgehend frei von Bebauung bleiben.
Wortlaut im Programm
Überschwemmungsflächen müssen weitgehend frei von Bebauung sein. Um der Belastung des Grundwassers durch Schadstoffe vorzubeugen, muss die Altlastensanierung in diesen Gebieten vorangetrieben werden. Link zum Original
Die Altlastensanierung in Überschwemmungsgebieten soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Überschwemmungsflächen müssen weitgehend frei von Bebauung sein. Um der Belastung des Grundwassers durch Schadstoffe vorzubeugen, muss die Altlastensanierung in diesen Gebieten vorangetrieben werden. Link zum Original
Bäche und Flüsse sollen schrittweise renaturiert werden.
Wortlaut im Programm
Bäche und Flüsse sind schrittweise zu renaturieren, um den Abfluss der Wassermassen zu verlangsamen. Link zum Original
Die Renaturierung der Unteren Havel soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Renaturierung der Unteren Havel muss endlich umgesetzt werden. Link zum Original
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie soll um den Hochwasserschutz erweitert werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Brandenburg wollen die Wasserrahmenrichtlinie der EU um die Aspekte des Hochwasserschutzes erweitern und dann zügig umsetzen. Link zum Original
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie soll zügig umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Brandenburg wollen die Wasserrahmenrichtlinie der EU um die Aspekte des Hochwasserschutzes erweitern und dann zügig umsetzen. Link zum Original
Die Wasserqualität von Flüssen und Seen soll so gut werden, dass man bedenkenlos baden kann.
Wortlaut im Programm
Die Wasserqualität muss wieder so gut werden, dass man in unseren Flüssen und Seen bedenkenlos baden kann. Link zum Original
Brandenburg soll die Ziele des Kyoto-Protokolls umsetzen.
Wortlaut im Programm
Auch in Brandenburg stehen wir vor der Aufgabe, die Ziele des Kyoto-Protokolls umzusetzen. Link zum Original
Der Pro-Kopf-Ausstoß an CO2 soll bis 2020 halbiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unser Land im Jahr 2020 mindestens ein Viertel seines Elektroenergie-Bedarfes aus erneuerbaren Quellen bezieht und den Pro-Kopf-Ausstoß an C02-Emissionen halbiert. Link zum Original
Brandenburg soll Vorreiter im Klimaschutz werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Brandenburg zum Vorreiter im Klimaschutz wird. Link zum Original
Die polnischen Pläne zur weiteren Kanalisierung der Oder mit Staustufen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die polnischen Pläne 'Odra 2006', die eine weitere Kanalisierung der Oder mit dem Bau von Staustufen bis hin in den Bereich des Nationalparks Unteres Odertal vorsehen, lehnen wir ab. Link zum Original
Im Dialog mit Polen soll eine umweltfreundliche Alternative zum Oderausbau entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die polnischen Pläne 'Odra 2006', die eine weitere Kanalisierung der Oder mit dem Bau von Staustufen bis hin in den Bereich des Nationalparks Unteres Odertal vorsehen, lehnen wir ab. Wir wollen im Dialog mit Polen eine umweltfreundliche Alternative entwickeln. Link zum Original
Truppenübungsplätze werden renaturiert.
Wortlaut im Programm
Truppenübungsplätze müssen renaturiert und für die Schaffung von Arbeitsplätzen im Tourismusbereich genutzt werden. Link zum Original
Die Bundeswehr befreit das von ihr genutzte Gelände zügig von Munitionsresten und Altlasten.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von Planungen zur künftigen Nutzung muss die Bundeswehr als derzeitige Nutzerin zügig das Gelände von Munitionsresten und anderen Altlasten aus der langjährigen militärischen Nutzung befreien. Link zum Original
Umweltschädliche Subventionen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Steuermehreinnahmen im Bund, Abbau von umweltschädlichen Subventionen und überflüssiger Bürokratie, eine Reform der Sozialversicherungssysteme und die Senkung der Lohnnebenkosten verbessern auch für Brandenburg die finanzielle Ausstattung. Link zum Original
Abwasserentsorgung hält das Wasser in der Landschaft, wozu die dezentrale Abwasserentsorgung beiträgt.
Wortlaut im Programm
Umweltgerechte Abwasserentsorgung muss das Wasser in der Landschaft halten. Dazu leistet die dezentrale Abwasserentsorgung einen wichtigen Beitrag. Link zum Original
Die Satzungen der Abwasserzweckverbände werden so geändert, dass Gebiete generell und dauerhaft vom Anschlusszwang befreit werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass die Satzungen der Abwasserzweckverbände so geändert werden, dass Gebiete generell und dauerhaft vom Anschlusszwang befreit werden. Link zum Original
Der Tierschutz als Staatsziel wird auch in der Heimtierhaltung und der Haltung von Wildtieren umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Grundgesetz für Tiere muss auch in der Heimtierhaltung und der Haltung von Wildtieren umgesetzt werden. Link zum Original
Die Geschäftemacherei mit Wildtieren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns auch gegen die Geschäftemacherei mit 'wilden' Tieren. Link zum Original
Wildtiere werden nicht im Zirkus gehalten.
Wortlaut im Programm
Wildtiere gehören nicht in den Zirkus, da eine artgerechte Haltung hier nicht möglich ist. Link zum Original
Tierversuche werden grundsätzlich auf das unbedingt notwendige Maß reduziert.
Wortlaut im Programm
Tierversuche müssen grundsätzlich auf das allernötigste Maß reduziert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.