Grüne · Grünes Licht für morgen. Unser Plan für Berlin
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2021 · beschlossen 20.03.2021 · Original
Das Programm enthält 209 von 2.290 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 209Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 186Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 209
Gesundheitliche Chancengleichheit unabhängig vom Einkommen ist das Ziel.
Wortlaut im Programm
Dabei ist die gesundheitliche Chancengleichheit, unabhängig vom Geldbeutel, unser Ziel. Link zum Original
Gute Gesundheitsstrukturen gehören zur Daseinsvorsorge und dürfen nicht der Profitmaximierung dienen.
Wortlaut im Programm
Für uns gehören gute Gesundheitsstrukturen zur Daseinsvorsorge und dürfen nicht der Profitmaximierung dienen. Link zum Original
Die bessere Ausstattung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deswegen haben wir den ÖGD in den letzten Jahren besser ausgestattet und wir wollen diesen Weg in den nächsten Jahren weitergehen. Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst soll attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den ÖGD attraktiver machen und für mehr Berufsgruppen öffnen sowie ihn befähigen, integrierte, im Kiez vernetzte Versorgungsangebote zu entwickeln. Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst wird für mehr Berufsgruppen geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den ÖGD attraktiver machen und für mehr Berufsgruppen öffnen sowie ihn befähigen, integrierte, im Kiez vernetzte Versorgungsangebote zu entwickeln. Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst soll integrierte, im Kiez vernetzte Versorgungsangebote entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den ÖGD attraktiver machen und für mehr Berufsgruppen öffnen sowie ihn befähigen, integrierte, im Kiez vernetzte Versorgungsangebote zu entwickeln. Link zum Original
Die Krankenhausplanung soll einen besonderen Fokus auf hohe Qualität und bedarfsgerechte Strukturen legen.
Wortlaut im Programm
Wir haben die Investitionspauschale für die Berliner Krankenhäuser erhöht, zusätzliches Geld für Digitalisierung zur Verfügung gestellt und wollen bei der Krankenhausplanung einen besonderen Fokus auf hohe Qualität und bedarfsgerechte Strukturen legen. Link zum Original
Die Vielfalt der Krankenhausversorgung in Berlin soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der Krankenhausversorgung in Berlin ist und bleibt ein bündnisgrünes Anliegen. Link zum Original
Allen Berlinerinnen und Berlinern soll bestmögliche Versorgung geboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Berliner*innen bestmögliche Versorgung bieten und setzen uns nachhaltig auch für eine gerechtere Verteilung der Angebote in den Bezirken ein – insbesondere auch bei den niedergelassenen Fachärzt*innen. Link zum Original
Die Versorgungsangebote, insbesondere niedergelassene Fachärztinnen und Fachärzte, sollen gerechter auf die Bezirke verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Berliner*innen bestmögliche Versorgung bieten und setzen uns nachhaltig auch für eine gerechtere Verteilung der Angebote in den Bezirken ein – insbesondere auch bei den niedergelassenen Fachärzt*innen. Link zum Original
Angestrebt wird eine besser vernetzte und abgestimmte Vielfalt der Versorgungsangebote.
Wortlaut im Programm
Neben einer besseren Verteilung wollen wir eine besser vernetzte und aufeinander abgestimmte Angebotsvielfalt erreichen; dazu müssen wir das Gemeinsame Landesgremium (§ 90 a SGB V) stärken und erweitern. Link zum Original
Das Gemeinsame Landesgremium nach § 90a SGB V wird gestärkt und erweitert.
Wortlaut im Programm
Neben einer besseren Verteilung wollen wir eine besser vernetzte und aufeinander abgestimmte Angebotsvielfalt erreichen; dazu müssen wir das Gemeinsame Landesgremium (§ 90 a SGB V) stärken und erweitern. Link zum Original
Gesundheit wird als Aufgabe aller Politikbereiche verstanden, nicht nur der Gesundheitspolitik.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar: Gesund heit wird nicht primär von der Gesundheitspolitik gemacht, sondern jeder einzelne Politikbereich hat Einfluss auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Berliner*innen, sei es bei der Ernährungswende, der Verkehrswende, im Bildungsbereich, in der Gesundheitsforschung, in der Sozialpolitik oder in der Stadtentwicklung. Link zum Original
Alle Berlinerinnen und Berliner sollen unabhängig vom Einkommen die gleichen gesundheitsfördernden Lebensbedingungen haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass alle Berliner*innen, unabhängig vom Geldbeutel, die gleichen gesundheitsfördernden Lebensbedingungen haben. Link zum Original
Pflegekräfte sollen nicht unter schlechten Bedingungen für zu viele Patientinnen und Patienten verantwortlich sein.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht sein, dass Pflegekräfte unter schlechten Bedingungen für viel zu viele Patient*innen Verantwortung übernehmen müssen. Link zum Original
Die Ziele des Volksentscheids „Gesunde Krankenhäuser“ werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Ziele des Volksentscheids „Gesunde Krankenhäuser“ und möchten in den kommenden Jahren mit verbindlichen Personalschlüsseln die Arbeitsbedingungen substantiell verbessern. Link zum Original
Verbindliche Personalschlüssel sollen die Arbeitsbedingungen in der Pflege substanziell verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Ziele des Volksentscheids „Gesunde Krankenhäuser“ und möchten in den kommenden Jahren mit verbindlichen Personalschlüsseln die Arbeitsbedingungen substantiell verbessern. Link zum Original
Die Personalschlüssel in der Pflege sollen sich am ermittelten Behandlungsbedarf orientieren und in allen Settings und Fachbereichen gelten.
Wortlaut im Programm
Diese Personalschlüssel sollen an dem ermittelten Behandlungsbedarf orientiert sein und in allen Settings und Fachbereichen gelten. Link zum Original
Vielfältige Pflege- und Wohnformen im Alter werden gefördert, um möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Vielzahl von Pflege- und Wohnformen im Alter fördern, um Menschen, solange es geht, ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Link zum Original
Ambulante pflegerische Angebote werden parallel zu ambulanten Facharztpraxen stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dafür möchten wir parallel zu ambulanten Facharztpraxen auch ambulante pflegerische Angebote mehr unterstützen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Familienpflegegeld ähnlich dem Elterngeld für pflegende Angehörige angestrebt.
Wortlaut im Programm
Um pflegende Angehörige besser zu unterstützen, setzen wir uns auf Bundesebene für die Einführung eines Familienpflegegeldes, ähnlich dem Elterngeld, ein. Link zum Original
Die erleichterte Wahl der gesetzlichen Krankenversicherung für Beamtinnen und Beamte über die Beihilferegelungen soll bundesweit umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir haben in Berlin bereits erfolgreich die Beihilferegelung en für Beamt*innen verändert, so dass ihr Weg in die gesetzliche Krankenversicherung erleichtert wird. Das wollen wir bundesweit umsetzen. Link zum Original
Es werden Angebote geschaffen, die Suchterkrankten sicheren Konsum ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen explizite Angebote geschaffen werden, die es Suchterkrankten ermöglichen, sicher zu konsumieren. Link zum Original
Gesundheitsversorgung ist öffentliche Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsversorgung ist öffentliche Daseinsvorsorge – hiervon sind wir seit jeher überzeugt. Link zum Original
Gesundheitsversorgung darf nicht der Profitmaximierung untergeordnet werden, sondern soll sich am Wohl der Menschen orientieren.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsversorgung darf dabei nicht der Profitmaximierung untergeordnet werden, sondern muss sich am Wohl der Menschen orientieren. Link zum Original
Die Landesinvestitionen in die Krankenhäuser werden schrittweise weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Investitionen in die Krankenhäuser haben wir auf den Bundesschnitt angehoben und werden unseren Beitrag sukzessive weiter erhöhen. Link zum Original
In Krankenhäusern wird auf regionale, saisonale und nachhaltige Ernährung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir haben Stationsküchen finanziert und setzen auf regionale, saisonale und nachhaltige Ernährung im Krankenhaus – am Bett und in der Kantine. Link zum Original
Die Qualität des Krankenhausessens soll mehr Beachtung finden.
Wortlaut im Programm
Die Qualität des Essens in den Krankenhäusern sollte mehr Beachtung finden und eine individuelle Ernährungsberatung bei Bedarf als nachhaltiges Instrument ergänzend etabliert werden. Link zum Original
In Krankenhäusern soll bei Bedarf eine individuelle Ernährungsberatung etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Die Qualität des Essens in den Krankenhäusern sollte mehr Beachtung finden und eine individuelle Ernährungsberatung bei Bedarf als nachhaltiges Instrument ergänzend etabliert werden. Link zum Original
Für die Krankenhausverpflegung wird mit der Kantine Zukunft zusammengearbeitet.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden wir gezielt mit der Kantine Zukunft zusammenarbeiten und als weiteres Ziel wollen wir auch in der ambulanten und stationären Pflege die Essensversorgung verbessern. Link zum Original
Die Essensversorgung in der ambulanten und stationären Pflege wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden wir gezielt mit der Kantine Zukunft zusammenarbeiten und als weiteres Ziel wollen wir auch in der ambulanten und stationären Pflege die Essensversorgung verbessern. Link zum Original
Menschen ohne Krankenversicherung werden dabei unterstützt, sich zu versichern.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Menschen ohne Krankenversicherung dabei, sich zu versichern. Link zum Original
Die Finanzierung der Clearing-Stelle durch das Land wird langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Finanzierung der Clearing-Stelle durch das Land Berlin langfristig sichern und den Fonds, der die Behandlung von nicht versicherten Menschen ermöglicht, ausbauen. Link zum Original
Der Fonds für die Behandlung nicht versicherter Menschen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Finanzierung der Clearing-Stelle durch das Land Berlin langfristig sichern und den Fonds, der die Behandlung von nicht versicherten Menschen ermöglicht, ausbauen. Link zum Original
Das Gesundheitssystem soll allen Menschen barriere- und diskriminierungsfrei zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für ein inklusives Gesundheitssystem, das allen Menschen barriere- und diskriminierungsfrei zugänglich ist. Link zum Original
Vulnerable Gruppen wie Menschen mit Behinderung oder trans Menschen sollen besseren Zugang zur gesundheitlichen Versorgung erhalten.
Wortlaut im Programm
Insbesondere vulnerable Gruppen, darunter Menschen mit Behinderung oder trans Menschen, müssen einen besseren Zugang zur umfassenden und bedarfsgerechten gesundheitlichen Versorgung bekommen. Link zum Original
Die Mittel aus dem Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst werden für mehr Personal und bessere Ausstattung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Den Pakt zur Stärkung des ÖGD werden wir nutzen und die Mittel dafür einsetzen, Personal und Ausstattung zu verbessern. Link zum Original
Die Gesundheitsämter sollen in Richtung eines Mustergesundheitsamts entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
So werden wir Schritte in Richtung Mustergesundheitsamt gehen. Link zum Original
Die Pflege wird stärker in Entscheidungen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Berufsgruppe der Pflege bei Entscheidungen mehr ein beziehen und auch in Krisenstäben mit an den Tisch holen. Link zum Original
Die Pflege wird in Krisenstäbe einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Berufsgruppe der Pflege bei Entscheidungen mehr ein beziehen und auch in Krisenstäben mit an den Tisch holen. Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst erhält Kompetenzen und Ressourcen für eine lokale, sozialraumorientierte Vernetzung.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen starken ÖGD und wollen ihn darum mit den nötigen Kompetenzen und Ressourcen ausstatten, um eine lokale, sozialraumorientierte Vernetzung voranzutreiben. Link zum Original
Alle Berufsgruppen im Öffentlichen Gesundheitsdienst sollen attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Berufsgruppen, die im ÖGD arbeiten, attraktiver machen und setzen uns deshalb unter anderem dafür ein, dass Famulaturen im Medizinstudium sowie das Praktische Jahr auch in den Gesundheitsämtern absolviert werden können. Link zum Original
Famulaturen und das Praktische Jahr im Medizinstudium sollen auch in Gesundheitsämtern absolviert werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Berufsgruppen, die im ÖGD arbeiten, attraktiver machen und setzen uns deshalb unter anderem dafür ein, dass Famulaturen im Medizinstudium sowie das Praktische Jahr auch in den Gesundheitsämtern absolviert werden können. Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst erhält die Kompetenz, integrierte Versorgungsangebote zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der ÖGD soll die Kompetenz erhalten, integrierte Versorgungsangebote zu entwickeln und sich stärker forschungsorientiert auszurichten. Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst soll sich stärker forschungsorientiert ausrichten.
Wortlaut im Programm
Der ÖGD soll die Kompetenz erhalten, integrierte Versorgungsangebote zu entwickeln und sich stärker forschungsorientiert auszurichten. Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst wird mit neuer Soft- und Hardware ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Mit neuer Soft- und Hardware befähigen wir den ÖGD, die vielfältigen Aufgaben zu erledigen. Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst soll die Vielfalt der Gesellschaft widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Um vor Ort erfolgreich aktiv sein zu können, wollen wir erreichen, dass der ÖGD die Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegelt und im Rahmen seiner Aufgabenwahrnehmung verstärkt diversitätssensible Konzepte und professionelle Sprachmittlung anwendet. Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst soll verstärkt diversitätssensible Konzepte und professionelle Sprachmittlung anwenden.
Wortlaut im Programm
Um vor Ort erfolgreich aktiv sein zu können, wollen wir erreichen, dass der ÖGD die Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegelt und im Rahmen seiner Aufgabenwahrnehmung verstärkt diversitätssensible Konzepte und professionelle Sprachmittlung anwendet. Link zum Original
Das Gesundheitssystem soll Verantwortung in der Klimakrise übernehmen.
Wortlaut im Programm
Auch das Gesundheitssystem wird seine Verantwortung in der Klimakrise übernehmen. Link zum Original
Der Berliner Pandemieplan wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den Berliner Pandemieplan überarbeiten, mehr Vorsorge treffen und durch verbesserte Erinnerungssysteme die Impfquoten bei bekannten Infektionskrankheiten erhöhen. Link zum Original
Es wird mehr Vorsorge gegen Infektionskrankheiten getroffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den Berliner Pandemieplan überarbeiten, mehr Vorsorge treffen und durch verbesserte Erinnerungssysteme die Impfquoten bei bekannten Infektionskrankheiten erhöhen. Link zum Original
Durch verbesserte Erinnerungssysteme sollen die Impfquoten bei bekannten Infektionskrankheiten steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den Berliner Pandemieplan überarbeiten, mehr Vorsorge treffen und durch verbesserte Erinnerungssysteme die Impfquoten bei bekannten Infektionskrankheiten erhöhen. Link zum Original
Noch nicht organisierte Gesundheits- und Pflegeberufe werden bei ihrer Professionalisierung unterstützt, wenn gewollt auch in Berufskammern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die noch nicht organisierten Gesundheits - und Pflegeberufe bei ihren jeweiligen Professionalisierungsprozessen unterstützen, wenn möglich und gewollt auch in Berufskammern. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 52 % Gesetz über die Errichtung einer Pflegeberufekammer Berlin · Gesetzentwurf, CDU, zurückgezogen
Für Gesundheits- und Pflegeberufe werden feste Personalschlüssel eingeführt.
Wortlaut im Programm
Damit auch zukünftig genügend Nachwuchs in diesen Berufen zur Verfügung steht, werden wir die Arbeitsbedingungen verbessern, zum Beispiel mit festen Personalschlüsseln und einer Senkung der Arbeitsstunden. Link zum Original
Die Arbeitsstunden in Gesundheits- und Pflegeberufen werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Damit auch zukünftig genügend Nachwuchs in diesen Berufen zur Verfügung steht, werden wir die Arbeitsbedingungen verbessern, zum Beispiel mit festen Personalschlüsseln und einer Senkung der Arbeitsstunden. Link zum Original
Alle Ausbildungs- und Studiengänge sollen auch in Teilzeit absolviert werden können.
Wortlaut im Programm
Auch die Ausbildung muss attraktiver werden, etwa indem wir ermöglichen, alle Ausbildungs - und Studiengänge auch in Teilzeit zu absolvieren. Link zum Original
Anlaufstellen für Patientinnen, Patienten und Personal, die von Diskriminierung oder sexualisierten Übergriffen betroffen sind, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch im Gesundheitswesen kommt es immer wieder zu diskriminierenden Vorfällen und sexualisierten Übergriffen. Deswegen wollen wir Anlaufstellen für betroffene Patient*innen und Personal ausbauen und medizinische Einrichtungen dabei unterstützen, verbindliche Strategien gegen strukturelle Diskriminierungen, Sexismus und für eine diversitätssensible Gesundheitsversorgung zu entwickeln. Link zum Original
Medizinische Einrichtungen werden bei der Entwicklung verbindlicher Strategien gegen Diskriminierung und Sexismus unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch im Gesundheitswesen kommt es immer wieder zu diskriminierenden Vorfällen und sexualisierten Übergriffen. Deswegen wollen wir Anlaufstellen für betroffene Patient*innen und Personal ausbauen und medizinische Einrichtungen dabei unterstützen, verbindliche Strategien gegen strukturelle Diskriminierungen, Sexismus und für eine diversitätssensible Gesundheitsversorgung zu entwickeln. Link zum Original
Finanzieller Druck zur Ausgründung von Krankenhaus-Tochterfirmen ohne Tarifbindung soll vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Finanziellen Druck zur Ausgründung von Tochterfirmen ohne Tarifbindung gilt es zu vermeiden. Link zum Original
Die Krankenhausplanung richtet sich auf Versorgungsqualität und abgestimmte, auch sektorenübergreifende Strukturen.
Wortlaut im Programm
Bei der Krankenhausplanung legen wir einen Fokus auf Versorgungsqualität und aufeinander abgestimmte Strukturen, auch sektorenübergreifend. Link zum Original
In der Notfallversorgung wird eine enge Zusammenarbeit von Rettungsdienst, kassenärztlichem Bereitschaftsdienst und Notaufnahmen gefördert.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt in der Notfallversorgung fördern wir eine enge Zusammenarbeit von Rettungsdienst, kassenärztlichem Bereitschaftsdienst und Notaufnahmen der Krankenhäuser. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Zweites Gesetz zur Änderung des Rettungsdienstgesetzes · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Nach dem Vorbild des Gesundheitskollektivs werden mehr integrierte, lokale, interprofessionelle und mehrsprachige Gesundheitszentren geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nach dem Vorbild des GeKo mehr integrierte, lokale, interprofessionelle und mehrsprachige Gesundheitszentren schaffen. Link zum Original
Gesundheitspolitik soll in allen Politikfeldern verankert werden.
Wortlaut im Programm
Gesundheit ganzheitlich zu denken heißt, Gesundheitspolitik in allen Politikfeldern zu verankern. Link zum Original
Die Politik folgt dem „Health in All Policies“-Ansatz der WHO.
Wortlaut im Programm
Wir folgen dem „Health in All Policies“ -Ansatz der WHO, denn Gesundheit entsteht weder im Krankenhaus noch in der Arztpraxis, sondern im Alltag – dort, wo Menschen leben, arbeiten, zur Kita oder zur Schule gehen und wo sie ihre Freizeit verbringen. Link zum Original
Gesetzesvorhaben in allen Politikbereichen werden auf ihre Auswirkungen auf die Gesundheit geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher künftig Gesetzesvorhaben in allen Politikbereichen auch auf ihre Auswirkungen auf die Gesundheit prüfen. Link zum Original
Die Umsetzung des Präventionsgesetzes soll sich am Sozialraum unter Mitsprache der Fachleute vor Ort orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten, die das Präventionsgesetz bietet, sollen sich auch am Sozialraum unter Mitsprache der Expert*innen vor Ort – im Kiez, in den Bezirken und dem Land – orientieren und dort wo notwendig durch weitere Maßnahmen flankiert werden. Link zum Original
Die Maßnahmen nach dem Präventionsgesetz werden wo nötig durch weitere Maßnahmen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten, die das Präventionsgesetz bietet, sollen sich auch am Sozialraum unter Mitsprache der Expert*innen vor Ort – im Kiez, in den Bezirken und dem Land – orientieren und dort wo notwendig durch weitere Maßnahmen flankiert werden. Link zum Original
Mindestens 95 Prozent der HIV-Infizierten sollen von ihrer Infektion wissen.
Wortlaut im Programm
Mindestens 95 Prozent der HIV-Infizierten sollen von ihrer Infektion wissen, mindestens 95 Prozent davon Zugang zur Behandlung haben und mindestens 95 Prozent der Behandelten „unter der Nachweisgrenze“ sein und 0 Prozent sollen aufgrund ihrer Infektion Diskriminierung erfahren. Link zum Original
Mindestens 95 Prozent der diagnostizierten HIV-Infizierten sollen Zugang zur Behandlung haben.
Wortlaut im Programm
Mindestens 95 Prozent der HIV-Infizierten sollen von ihrer Infektion wissen, mindestens 95 Prozent davon Zugang zur Behandlung haben und mindestens 95 Prozent der Behandelten „unter der Nachweisgrenze“ sein und 0 Prozent sollen aufgrund ihrer Infektion Diskriminierung erfahren. Link zum Original
Mindestens 95 Prozent der behandelten HIV-Infizierten sollen unter der Nachweisgrenze liegen.
Wortlaut im Programm
Mindestens 95 Prozent der HIV-Infizierten sollen von ihrer Infektion wissen, mindestens 95 Prozent davon Zugang zur Behandlung haben und mindestens 95 Prozent der Behandelten „unter der Nachweisgrenze“ sein und 0 Prozent sollen aufgrund ihrer Infektion Diskriminierung erfahren. Link zum Original
Niemand soll aufgrund einer HIV-Infektion Diskriminierung erfahren.
Wortlaut im Programm
Mindestens 95 Prozent der HIV-Infizierten sollen von ihrer Infektion wissen, mindestens 95 Prozent davon Zugang zur Behandlung haben und mindestens 95 Prozent der Behandelten „unter der Nachweisgrenze“ sein und 0 Prozent sollen aufgrund ihrer Infektion Diskriminierung erfahren. Link zum Original
Die Beratungs- und Versorgungsstrukturen zu HIV werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Mindestens 95 Prozent der HIV-Infizierten sollen von ihrer Infektion wissen, mindestens 95 Prozent davon Zugang zur Behandlung haben und mindestens 95 Prozent der Behandelten „unter der Nachweisgrenze“ sein und 0 Prozent sollen aufgrund ihrer Infektion Diskriminierung erfahren. Um das zu erreichen, wollen wir die Beratungs - und Versorgungsstrukturen weiter verstärken, die bestehenden Präventionsangebote und - kampagnen zielgruppenorientiert ausbauen, allen Berliner*innen unabhängig vom Geldbeutel Zugang zu Tests und Versorgung ermöglichen und Aufklärungskampagnen durchführen. Link zum Original
Präventionsangebote und -kampagnen zu HIV werden zielgruppenorientiert ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mindestens 95 Prozent der HIV-Infizierten sollen von ihrer Infektion wissen, mindestens 95 Prozent davon Zugang zur Behandlung haben und mindestens 95 Prozent der Behandelten „unter der Nachweisgrenze“ sein und 0 Prozent sollen aufgrund ihrer Infektion Diskriminierung erfahren. Um das zu erreichen, wollen wir die Beratungs - und Versorgungsstrukturen weiter verstärken, die bestehenden Präventionsangebote und - kampagnen zielgruppenorientiert ausbauen, allen Berliner*innen unabhängig vom Geldbeutel Zugang zu Tests und Versorgung ermöglichen und Aufklärungskampagnen durchführen. Link zum Original
Alle Berlinerinnen und Berliner erhalten unabhängig vom Einkommen Zugang zu HIV-Tests und Versorgung.
Wortlaut im Programm
Mindestens 95 Prozent der HIV-Infizierten sollen von ihrer Infektion wissen, mindestens 95 Prozent davon Zugang zur Behandlung haben und mindestens 95 Prozent der Behandelten „unter der Nachweisgrenze“ sein und 0 Prozent sollen aufgrund ihrer Infektion Diskriminierung erfahren. Um das zu erreichen, wollen wir die Beratungs - und Versorgungsstrukturen weiter verstärken, die bestehenden Präventionsangebote und - kampagnen zielgruppenorientiert ausbauen, allen Berliner*innen unabhängig vom Geldbeutel Zugang zu Tests und Versorgung ermöglichen und Aufklärungskampagnen durchführen. Link zum Original
Es werden Aufklärungskampagnen zu HIV durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Mindestens 95 Prozent der HIV-Infizierten sollen von ihrer Infektion wissen, mindestens 95 Prozent davon Zugang zur Behandlung haben und mindestens 95 Prozent der Behandelten „unter der Nachweisgrenze“ sein und 0 Prozent sollen aufgrund ihrer Infektion Diskriminierung erfahren. Um das zu erreichen, wollen wir die Beratungs - und Versorgungsstrukturen weiter verstärken, die bestehenden Präventionsangebote und - kampagnen zielgruppenorientiert ausbauen, allen Berliner*innen unabhängig vom Geldbeutel Zugang zu Tests und Versorgung ermöglichen und Aufklärungskampagnen durchführen. Link zum Original
Allen soll eine selbstbestimmte und sichere Geburt ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber allen weiterhin eine selbstbestimmte und sichere Geburt ermöglichen. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten für Hebammen sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Am Runden Tisch Geburtshilfe haben wir deshalb vereinbart, die Ausbildungskapazitäten für Hebammen zu erhöhen, es auch in ein Studium an der Charité und der Evangelischen Hochschule zu überführen, Hebammen mit Service-Parkausweisen im Alltag zu unterstützen und mit einer digitalen Plattform die Suche nach Hebammen zu erleichtern. Link zum Original
Die Hebammenausbildung soll in ein Studium an der Charité und der Evangelischen Hochschule überführt werden.
Wortlaut im Programm
Am Runden Tisch Geburtshilfe haben wir deshalb vereinbart, die Ausbildungskapazitäten für Hebammen zu erhöhen, es auch in ein Studium an der Charité und der Evangelischen Hochschule zu überführen, Hebammen mit Service-Parkausweisen im Alltag zu unterstützen und mit einer digitalen Plattform die Suche nach Hebammen zu erleichtern. Link zum Original
Hebammen sollen im Alltag mit Service-Parkausweisen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Am Runden Tisch Geburtshilfe haben wir deshalb vereinbart, die Ausbildungskapazitäten für Hebammen zu erhöhen, es auch in ein Studium an der Charité und der Evangelischen Hochschule zu überführen, Hebammen mit Service-Parkausweisen im Alltag zu unterstützen und mit einer digitalen Plattform die Suche nach Hebammen zu erleichtern. Link zum Original
Eine digitale Plattform soll die Suche nach Hebammen erleichtern.
Wortlaut im Programm
Am Runden Tisch Geburtshilfe haben wir deshalb vereinbart, die Ausbildungskapazitäten für Hebammen zu erhöhen, es auch in ein Studium an der Charité und der Evangelischen Hochschule zu überführen, Hebammen mit Service-Parkausweisen im Alltag zu unterstützen und mit einer digitalen Plattform die Suche nach Hebammen zu erleichtern. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen für Hebammen werden durch mehr Hebammen in den Kreißsälen verbessert.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich haben wir in Berlins Kreißsäle investiert und wir wollen die Arbeitsbedingungen für Hebammen verbessern, indem wir mehr Hebammen in die Kreißsäle bringen. Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Vergütungen angehoben und Versicherungsbeiträge übernommen werden und es dazu auch verbindliche Personalschlüssel in den Krankenhäusern gibt. Link zum Original
Die Vergütungen von Hebammen sollen auf Bundesebene angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich haben wir in Berlins Kreißsäle investiert und wir wollen die Arbeitsbedingungen für Hebammen verbessern, indem wir mehr Hebammen in die Kreißsäle bringen. Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Vergütungen angehoben und Versicherungsbeiträge übernommen werden und es dazu auch verbindliche Personalschlüssel in den Krankenhäusern gibt. Link zum Original
Die Versicherungsbeiträge von Hebammen sollen übernommen werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich haben wir in Berlins Kreißsäle investiert und wir wollen die Arbeitsbedingungen für Hebammen verbessern, indem wir mehr Hebammen in die Kreißsäle bringen. Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Vergütungen angehoben und Versicherungsbeiträge übernommen werden und es dazu auch verbindliche Personalschlüssel in den Krankenhäusern gibt. Link zum Original
Für Hebammen soll es verbindliche Personalschlüssel in den Krankenhäusern geben.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich haben wir in Berlins Kreißsäle investiert und wir wollen die Arbeitsbedingungen für Hebammen verbessern, indem wir mehr Hebammen in die Kreißsäle bringen. Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Vergütungen angehoben und Versicherungsbeiträge übernommen werden und es dazu auch verbindliche Personalschlüssel in den Krankenhäusern gibt. Link zum Original
Zur Familienplanung gehört die freie Entscheidung gegen ein Kind.
Wortlaut im Programm
Zur Familienplanung gehört aber auch, sich frei gegen ein Kind entscheiden zu können. Link zum Original
Das Land baut den kostenfreien Zugang zu Verhütungsmitteln, insbesondere für Jugendliche und Heranwachsende, aus.
Wortlaut im Programm
Der kostenfreie Zugang zu Verhütungsmitteln, insbesondere für Jugendliche und Heranwachsende, soll daher durch das Land Berlin ausgebaut werden, beispielsweise in Form von freien Ausgaben bei Beratungsstellen und Gesundheitsämtern. Link zum Original
Die Beratung bei Schwangerschaftskonflikten soll niedrigschwellig und mehrsprachig zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Beratung im Fall von Schwangerschaftskonflikten muss niedrigschwellig und mehrsprachig zugänglich sein. Link zum Original
Das Land stellt leicht erreichbare und verständliche Informationen darüber bereit, wo Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Informationen, wo Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt werden, müssen vom Land Berlin auf verschiedenen Plattformen leicht erreichbar und verständlich zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die landeseigenen Kliniken sollen die medizinische Versorgung für Schwangerschaftsabbrüche personell und strukturell gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Die medizinische Versorgung zum Abbruch von unerwünschten Schwangerschaften ist zukünftig gefährdet. Sie muss zumindest von den landeseigenen Kliniken personell und strukturell gewährleistet werden. Link zum Original
Schwangerschaftsabbrüche sollen legalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen auf Bundesebene weiterhin für die Legalisierung von und Kostenübernahme für Schwangerschaftsabbrüche und die Abschaffung des sogenannten Werbeverbots im Paragraphen 219 a StGB sowie des Paragraphen 218, damit Ärzt*innen ohne Restriktionen über die verschiedenen Methoden des Abbruchs informieren können und diese Teil der medizinischen Ausbildung und Kassenleistung werden. Link zum Original
Die Kosten für Schwangerschaftsabbrüche sollen übernommen werden und die Abbrüche Kassenleistung werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen auf Bundesebene weiterhin für die Legalisierung von und Kostenübernahme für Schwangerschaftsabbrüche und die Abschaffung des sogenannten Werbeverbots im Paragraphen 219 a StGB sowie des Paragraphen 218, damit Ärzt*innen ohne Restriktionen über die verschiedenen Methoden des Abbruchs informieren können und diese Teil der medizinischen Ausbildung und Kassenleistung werden. Link zum Original
Das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche nach Paragraph 219a StGB soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen auf Bundesebene weiterhin für die Legalisierung von und Kostenübernahme für Schwangerschaftsabbrüche und die Abschaffung des sogenannten Werbeverbots im Paragraphen 219 a StGB sowie des Paragraphen 218, damit Ärzt*innen ohne Restriktionen über die verschiedenen Methoden des Abbruchs informieren können und diese Teil der medizinischen Ausbildung und Kassenleistung werden. Link zum Original
Paragraph 218 StGB soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen auf Bundesebene weiterhin für die Legalisierung von und Kostenübernahme für Schwangerschaftsabbrüche und die Abschaffung des sogenannten Werbeverbots im Paragraphen 219 a StGB sowie des Paragraphen 218, damit Ärzt*innen ohne Restriktionen über die verschiedenen Methoden des Abbruchs informieren können und diese Teil der medizinischen Ausbildung und Kassenleistung werden. Link zum Original
Methoden des Schwangerschaftsabbruchs sollen Teil der medizinischen Ausbildung werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen auf Bundesebene weiterhin für die Legalisierung von und Kostenübernahme für Schwangerschaftsabbrüche und die Abschaffung des sogenannten Werbeverbots im Paragraphen 219 a StGB sowie des Paragraphen 218, damit Ärzt*innen ohne Restriktionen über die verschiedenen Methoden des Abbruchs informieren können und diese Teil der medizinischen Ausbildung und Kassenleistung werden. Link zum Original
In Berlin soll mehr zu Schwangerschaftsabbrüchen geforscht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in Berlin mehr Forschung zu Schwangerschaftsabbrüchen stattfindet. Link zum Original
Menschen sollen ihre letzte Lebensphase selbstbestimmt und gut versorgt verbringen können.
Wortlaut im Programm
Auch das Sterben gehört zu einem ganzheitlichen Blick auf die Gesundheitsversorgung: Wir wollen, dass Menschen selbstbestimmt und gut versorgt ihre letzte Lebensphase verbringen können. Link zum Original
Vor dem Auftreten schwerer Erkrankungen soll gut über Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen aufgeklärt werden.
Wortlaut im Programm
Umso wichtiger ist, dass vor dem Auftreten von schweren Erkrankungen eine gute Aufklärung über Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen stattfindet. Link zum Original
Es wird eine Beratungsstelle für Palliativmedizin eingerichtet, die über Versorgung im Hospiz oder zu Hause informiert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir eine Beratungsstelle für Palliativmedizin einrichten, die über die Möglichkeiten der Versorgung im Hospiz oder zuhause transparent informiert. Link zum Original
Ärztinnen und Ärzte sollen so aus- und weitergebildet werden, dass die Wünsche der Behandelten im Mittelpunkt stehen und lebensverlängernde Maßnahmen nicht um jeden Preis erfolgen.
Wortlaut im Programm
Umso wichtiger ist es, Ärzt*innen so aus - und weiterzubilden, dass für sie die Wünsche der Behandelten im Fokus stehen und lebensverlängernde Maßnahmen nicht um jeden Preis durchgeführt werden. Link zum Original
In Berlin wird ein Modellprojekt mit ergebnisoffenen Gesprächsangeboten für Menschen gestartet, die über ihr Lebensende entscheiden möchten.
Wortlaut im Programm
Nun gilt: Menschen, die eine Entscheidung über das eigene Lebensende treffen möchten, haben also einen Anspruch auf qualifizierte Aufklärung und Beratung, auch zu lebensorientierten Alternativen zum Suizid. Wir wollen in Berlin ein entsprechendes Modellprojekt mit ergebnisoffenen und einfühlsamen Gesprächsangeboten auf den Weg bringen. Link zum Original
Die Lebensbedingungen in Berlin sollen positiv auf die psychische Gesundheit wirken und die Resilienz stärken.
Wortlaut im Programm
Durch unsere Politik wollen wir die Lebensbedingungen in Berlin so gestalten, dass sie einen positiven Einfluss auf die psychische Gesundheit ausüben und die Resilienz stärken. Link zum Original
Es werden konkrete Angebote zum Umgang mit psychischen Belastungen und zur Krisenbewältigung geschaffen und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir – unter anderem im Rahmen des Präventionsgesetzes – konkrete Angebote schaffen und ausbauen, die dabei helfen, mit psychischen Belastungen umzugehen und Krisen besser zu bewältigen. Link zum Original
Die psychische Gesundheitsversorgung setzt auf sozialraumorientierte, wohnortnahe und vernetzte Angebote.
Wortlaut im Programm
Von der Gesundheitsförderung und Prävention über die Beratung bis hin zur Behandlung und Rehabilitation setzen wir auf sozialraumorientierte und wohnortnahe, miteinander vernetzte Angebote. Link zum Original
Die Partizipation in der psychiatrischen Versorgung wird durch Trialog und Peer-Ansätze gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei fördern wir die Partizipation durch den Trialog und Peer -Ansätze sowie den Abbau von Zwang. Link zum Original
Der Abbau von Zwang in der psychiatrischen Versorgung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei fördern wir die Partizipation durch den Trialog und Peer -Ansätze sowie den Abbau von Zwang. Link zum Original
Das Krankenhaus des Maßregelvollzugs wird als Bestandteil des psychiatrischen Versorgungsnetzwerks weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Auch hochstrukturierte Bereiche der psychiatrischen Versorgung wie zum Beispiel das Krankenhaus des Maßregelvollzugs wollen wir als integralen und wichtigen Bestandteil des psychiatrischen Versorgungsnetzwerks weiterentwickeln. Link zum Original
In der psychiatrischen Versorgung gilt der Vorrang ambulant vor teilstationär vor stationär.
Wortlaut im Programm
In der Versorgung gilt für uns die Maxime: ambulant vor teilstationär vor stationär. Link zum Original
Innovative Finanzierungs- und Steuerungsmodelle sowie neue Angebotsformen in der psychiatrischen Versorgung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Unser Plan ist, innovative Finanzierungs- und Steuerungsmodelle sowie neue Angebotsformen zu fördern. Link zum Original
Die sozialpsychiatrischen sowie kinder- und jugendpsychiatrischen Dienste bieten mehr aufsuchende Angebote für schwer psychisch beeinträchtigte Menschen mit und ohne Obdach an.
Wortlaut im Programm
In den Sozialpsychiatrischen und Kinder - und Jugendpsychiatrische n Diensten wollen wir mehr aufsuchende Beratungs -, Begleitungs - und Vernetzungsangebote für schwer psychisch beeinträchtigte Menschen mit und ohne Obdach anbieten. Link zum Original
Die psychosoziale Unterstützung für Geflüchtete wird bedarfsgerecht und mehrsprachig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus das Angebot an psychosozialer Unterstützung für Geflüchtete bedarfsgerecht und mehrsprachig ausbauen, sowohl in den Geflüchteten-Unterkünften als auch bei den aufsuchenden psychosozialen Fachkräften als Teil der Angebote des Psychiatrieentwicklungsprogramms. Link zum Original
Das Psychiatrieentwicklungsprogramm wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Psychiatrieentwicklungsprogramm wollen wir endlich weiterentwickeln und einen datengestützten Landespsychiatrieplan etablieren. Link zum Original
Es wird ein datengestützter Landespsychiatrieplan eingeführt.
Wortlaut im Programm
Das Psychiatrieentwicklungsprogramm wollen wir endlich weiterentwickeln und einen datengestützten Landespsychiatrieplan etablieren. Link zum Original
Ein Landesprogramm Psychische Gesundheit soll die Angebote zur psychischen Gesundheit und psychiatrischen Versorgung bündeln.
Wortlaut im Programm
Ein neues „Landesprogramm Psychische Gesundheit“ soll die vielfältigen Angebote zur Förderung psychischer Gesundheit, zur psychosozialen und psychiatrischen Unterstützung und Versorgung sowie ein neues Berliner Suchtkonzept unter einem Dach vereinen. Link zum Original
Es wird ein neues Berliner Suchtkonzept erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Ein neues „Landesprogramm Psychische Gesundheit“ soll die vielfältigen Angebote zur Förderung psychischer Gesundheit, zur psychosozialen und psychiatrischen Unterstützung und Versorgung sowie ein neues Berliner Suchtkonzept unter einem Dach vereinen. Link zum Original
Prävention, Intervention und Nachsorge bei sexualisierter Gewalt werden regelhafter Bestandteil der psychosozialen Gesundheitsversorgung.
Wortlaut im Programm
Ein neues „Landesprogramm Psychische Gesundheit“ soll die vielfältigen Angebote zur Förderung psychischer Gesundheit, zur psychosozialen und psychiatrischen Unterstützung und Versorgung sowie ein neues Berliner Suchtkonzept unter einem Dach vereinen. Unter diesem Dach werden Prävention, Intervention und Nachsorge bei sexualisierter Gewalt regelhafter Bestandteil der psychosozialen Gesundheitsversorgung und eine konsequente Anschlussfähigkeit an bereits bestehende Netzwerke in Berlin ist sichergestellt. Link zum Original
Menschen jeden Alters sollen unabhängig von Herkunft, Einkommen und Pflegebedürftigkeit selbstbestimmt und in Würde leben können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Menschen egal welchen Alters selbstbestimmt und in Würde ihr eigenes Leben gestalten können, gleich woher sie kommen, wie dick ihr Portemonnaie ist oder wie pflegebedürftig sie sind. Link zum Original
Wer Pflege benötigt, soll sie in bester Qualität erhalten.
Wortlaut im Programm
Und wer Pflege benötigt, soll sie in bester Qualität erhalten. Link zum Original
Ältere Menschen sollen möglichst lange in ihrer eigenen Wohnung leben und am Leben im Kiez teilhaben können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lebensbedingungen Älterer in Berlin so gestalten, dass sie so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben und am gesellschaftlichen Leben im Kiez teilhaben können. Link zum Original
Die Gesundheit im Alter wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fördern wir die Gesundheit im Alter und ermöglichen mit inklusiven, generationenübergreifenden Projekten Begegnungen, bei denen wir Menschen über die eigene Community hinaus zusammenbringen. Link zum Original
Es soll eine breite Mischung zielgruppengerechter, diversitäts- und diskriminierungssensibler Pflege- und Wohnformen geben.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine breite Mischung zielgruppengerechter, diversitäts - und diskriminierungssensibler Pflege- und Wohnformen an und wollen alternative Wohn - und Pflegeformen ausbauen. Link zum Original
Alternative Wohn- und Pflegeformen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine breite Mischung zielgruppengerechter, diversitäts - und diskriminierungssensibler Pflege- und Wohnformen an und wollen alternative Wohn - und Pflegeformen ausbauen. Link zum Original
Große Heimeinrichtungen sollen perspektivisch abgelöst werden.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch sollen große Heimeinrichtungen abgelöst werden, wir fördern kleine, an Quartiere angebundene und vernetzte Versorgungseinrichtungen. Link zum Original
Kleine, an Quartiere angebundene und vernetzte Versorgungseinrichtungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch sollen große Heimeinrichtungen abgelöst werden, wir fördern kleine, an Quartiere angebundene und vernetzte Versorgungseinrichtungen. Link zum Original
Die Heimaufsicht soll personell angemessen und qualifiziert besetzt sein.
Wortlaut im Programm
Wir streben weiter das Ziel an, dass die Heimaufsicht personell angemessen und qualifiziert besetzt ist. Link zum Original
Die Bewohnerbeiräte von Pflegeheimen und Pflege-Wohngemeinschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die B ewohnerbeiräte von Pflegeheimen und Pflege -Wohngemeinschaften stärken und ihnen kostenlose Fortbildungen anbieten. Link zum Original
Bewohnerbeiräte erhalten kostenlose Fortbildungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die B ewohnerbeiräte von Pflegeheimen und Pflege -Wohngemeinschaften stärken und ihnen kostenlose Fortbildungen anbieten. Link zum Original
Die vorhandenen Beschwerdestrukturen in der Pflege werden optimiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die vorhandenen Beschwerdestrukturen optimieren und die Einrichtung einer Beschwerdestelle im Bereich Pflege prüfen. Link zum Original
Die Einrichtung einer Beschwerdestelle für die Pflege wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir werden die vorhandenen Beschwerdestrukturen optimieren und die Einrichtung einer Beschwerdestelle im Bereich Pflege prüfen. Link zum Original
Ein Kompetenzzentrum Pflegewohnformen berät Menschen mit erhöhtem Pflegebedarf.
Wortlaut im Programm
Mit einem Kompetenzzentrum Pflegewohnformen wollen wir Menschen mit erhöhtem Pflegebedarf beraten. Link zum Original
In allen Kiezen soll es Pflegeeinrichtungen geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in allen Kiezen Pflegeeinrichtungen. Link zum Original
Es wird eine Stadtentwicklungsplanung für Pflege und Seniorinnen und Senioren angestoßen, die Strukturen und Bedarfe erfasst und absichert.
Wortlaut im Programm
Gerade weil der Bedarf an Pflegeunterstützung wächst, werden wir eine Stadtentwicklungsplanung für Pflege und Senior*innen anstoßen, die vorhandene Strukturen und weitere Bedarfe aufschlüsselt und absichert. Link zum Original
Die abgestimmte Bedarfsplanung ist Grundlage der Landesförderung für die Infrastruktur für selbstbestimmtes Altern.
Wortlaut im Programm
Die abgestimmte Bedarfsplanung ist Grundlage für die Landesförderung zur Weiterentwicklung der Infrastruktur für ein selbstbestimmtes Altern. Link zum Original
Pflege soll die vielfältigen Lebensentwürfe der Berlinerinnen und Berliner abbilden.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar, dass Pflege die vielfältigen Lebensentwürfe und - realitäten der Berliner*innen abbilden muss. Link zum Original
Die Pflege soll diversitäts- und geschlechtersensibel sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für diversitäts - und geschlechtersensible Pflege ein. Link zum Original
Diversity-Kompetenzen in der Pflege werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gerade in einer Einwanderungsgesellschaft gilt es, Diversity- Kompetenzen auszubauen, bei Einstellungen auf Diversität zu achten und im Ausland erworbene Ausbildungsabschlüsse in Pflege- und Gesundheitsberufen leichter anzuerkennen. Link zum Original
Bei Einstellungen in der Pflege wird auf Diversität geachtet.
Wortlaut im Programm
Gerade in einer Einwanderungsgesellschaft gilt es, Diversity- Kompetenzen auszubauen, bei Einstellungen auf Diversität zu achten und im Ausland erworbene Ausbildungsabschlüsse in Pflege- und Gesundheitsberufen leichter anzuerkennen. Link zum Original
Im Ausland erworbene Abschlüsse in Pflege- und Gesundheitsberufen werden leichter anerkannt.
Wortlaut im Programm
Gerade in einer Einwanderungsgesellschaft gilt es, Diversity- Kompetenzen auszubauen, bei Einstellungen auf Diversität zu achten und im Ausland erworbene Ausbildungsabschlüsse in Pflege- und Gesundheitsberufen leichter anzuerkennen. Link zum Original
Die interkulturelle Öffnung und LSBTIQ*-sensible Beratung der Pflegestützpunkte wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Mit den Pflegestützpunkten der interkulturellen Öffnung und der LSBTIQ*-sensiblen Beratung sind wir erste Schritte gegangen – diesen Weg wollen wir weitergehen. Link zum Original
Der Einsatz der Interkulturellen Brückenbauerinnen und Brückenbauer in der Pflege wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Hierzu leisten die Interkulturellen Brückenbauer*innen in der Pflege einen wesentlichen Beitrag, den es auszubauen und um die diversitätskritische Hospiz - und Palliativversorgung in Berlin auszuweiten gilt. Link zum Original
Die Interkulturellen Brückenbauerinnen und Brückenbauer werden auf die Hospiz- und Palliativversorgung ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Hierzu leisten die Interkulturellen Brückenbauer*innen in der Pflege einen wesentlichen Beitrag, den es auszubauen und um die diversitätskritische Hospiz - und Palliativversorgung in Berlin auszuweiten gilt. Link zum Original
Bezahlung und Arbeitsbedingungen von Pflegekräften sollen ihrer Systemrelevanz entsprechen.
Wortlaut im Programm
Pflegekräfte sind systemrelevant, das spiegelt sich aber bisher nicht ausreichend auf dem Gehaltszettel und in den Arbeitsbedingungen wider. Das wollen wir ändern. Link zum Original
Pflegekräfte sollen gerecht und auskömmlich bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Schritt ist eine gerechte, auskömmliche Bezahlung, die im Job selbstverständlich sein muss und schon in der Ausbildung, wie bei Pflegepraktika, Famulaturen, bei Praktika im Pflegestudium und für Ärzt*innen im praktischen Jahr erfolgen muss. Link zum Original
Pflegepraktika, Famulaturen, Praktika im Pflegestudium und das Praktische Jahr sollen vergütet werden.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Schritt ist eine gerechte, auskömmliche Bezahlung, die im Job selbstverständlich sein muss und schon in der Ausbildung, wie bei Pflegepraktika, Famulaturen, bei Praktika im Pflegestudium und für Ärzt*innen im praktischen Jahr erfolgen muss. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz über die Förderung von Gesundheitsfachberufsausbildungen(Gesundheitsfachberufeförderungsgesetz - GesfbFöG) · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, Linke, verkündet
Die Akademisierung der Pflege- und Therapieberufe wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch die Akademisierung der Pflege- und Therapieberufe voranbringen und mehr Studienangebote im Bereich der Gesundheitsberufe schaffen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Drittes Gesetz zur Änderung des Gesundheitsschulanerkennungsgesetzes · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Eine Pflegekammer wird unterstützt, wenn die Mehrheit der Berliner Pflegenden sie wünscht.
Wortlaut im Programm
Eine Pflegekammer, wenn sie mehrheitlich von den Berliner Pflegenden gewünscht wird, unterstützen wir. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 78 % Gesetz über die Errichtung einer Pflegeberufekammer Berlin · Gesetzentwurf, CDU, zurückgezogen
In der Pflege sollen verbindliche Personalschlüssel statt Personaluntergrenzen gelten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verbindliche Personalschlüssel statt Personaluntergrenzen, Mobilitätsangebote, gerade für Nachtschichten und Beschwerdestellen, um Verstöße gegen den Arbeitsschutz zu melden. Link zum Original
Für Pflegekräfte soll es Mobilitätsangebote, gerade für Nachtschichten, geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verbindliche Personalschlüssel statt Personaluntergrenzen, Mobilitätsangebote, gerade für Nachtschichten und Beschwerdestellen, um Verstöße gegen den Arbeitsschutz zu melden. Link zum Original
Es werden Beschwerdestellen zur Meldung von Verstößen gegen den Arbeitsschutz eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verbindliche Personalschlüssel statt Personaluntergrenzen, Mobilitätsangebote, gerade für Nachtschichten und Beschwerdestellen, um Verstöße gegen den Arbeitsschutz zu melden. Link zum Original
Die Selbstverwaltung der Pflegekräfte wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Selbstverwaltung der Pflegekräfte. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Gesetz über die Errichtung einer Pflegeberufekammer Berlin · Gesetzentwurf, CDU, zurückgezogen
Es soll mehr Plätze für Teilzeitausbildungen und berufsbegleitende Ausbildungen geben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr Plätze für Teilzeitausbildungen und berufsbegleitende Ausbildungen. Link zum Original
Die Ausbildung zur Pflegeassistenz soll vergütet werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Ausbildung zur Pflegeassistenz muss vergütet werden. Link zum Original
Die Ausbildung zur Pflegeassistenz soll bundesrechtlich geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung zur Pflegeassistenz wollen wir auf Bundesebene regeln und bis dahin schon in Berlin besser, generalistisch und über einen längeren Zeitraum ausbilden. Link zum Original
Bis zu einer Bundesregelung wird die Pflegeassistenz in Berlin besser, generalistisch und über einen längeren Zeitraum ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung zur Pflegeassistenz wollen wir auf Bundesebene regeln und bis dahin schon in Berlin besser, generalistisch und über einen längeren Zeitraum ausbilden. Link zum Original
In der ambulanten Pflege sollen die Arbeitsbedingungen verbessert werden, damit Pflegebedürftige lange in ihrer Wohnung bleiben können.
Wortlaut im Programm
Auch in der ambulanten Versorgung müssen die Arbeitsbedingungen verbessert werden, damit zu pflegende Menschen möglichst lange in ihrer eigenen Wohnung bleiben können. Link zum Original
Ausgebildete Pflegekräfte sollen durch bessere Arbeitsbedingungen und bessere Entlohnung in der ambulanten Pflege in den Beruf zurückgewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Viele ausgebildete Kräfte arbeiten nicht mehr in ihrem Beruf – mithilfe von besseren Arbeitsbedingungen und einer besseren Entlohnung von Beschäftigten in der ambulanten Pflege wollen wir sie zurückgewinnen. Link zum Original
Pflegende Angehörige werden stärker in das Versorgungsnetz eingebunden.
Wortlaut im Programm
Pflegende Angehörige bilden eine der tragenden Säulen der häuslichen Pflege. Rund 200.000 Berliner*innen betreuen und versorgen ihre pflegebedürftigen Angehörigen. Wir wollen sie stärker ins Versorgungsnetz einbinden und ihre Leistungen besser würdigen. So wollen wir ihr Recht auf Mitsprache ausbauen und sie besser informieren und entlasten. Link zum Original
Die Leistungen pflegender Angehöriger sollen besser gewürdigt werden.
Wortlaut im Programm
Pflegende Angehörige bilden eine der tragenden Säulen der häuslichen Pflege. Rund 200.000 Berliner*innen betreuen und versorgen ihre pflegebedürftigen Angehörigen. Wir wollen sie stärker ins Versorgungsnetz einbinden und ihre Leistungen besser würdigen. So wollen wir ihr Recht auf Mitsprache ausbauen und sie besser informieren und entlasten. Link zum Original
Das Mitspracherecht pflegender Angehöriger wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Pflegende Angehörige bilden eine der tragenden Säulen der häuslichen Pflege. Rund 200.000 Berliner*innen betreuen und versorgen ihre pflegebedürftigen Angehörigen. Wir wollen sie stärker ins Versorgungsnetz einbinden und ihre Leistungen besser würdigen. So wollen wir ihr Recht auf Mitsprache ausbauen und sie besser informieren und entlasten. Link zum Original
Pflegende Angehörige werden besser informiert und entlastet.
Wortlaut im Programm
Pflegende Angehörige bilden eine der tragenden Säulen der häuslichen Pflege. Rund 200.000 Berliner*innen betreuen und versorgen ihre pflegebedürftigen Angehörigen. Wir wollen sie stärker ins Versorgungsnetz einbinden und ihre Leistungen besser würdigen. So wollen wir ihr Recht auf Mitsprache ausbauen und sie besser informieren und entlasten. Link zum Original
Das Kompetenzzentrum Pflegeunterstützung zur Entlastung pflegender Angehöriger wird ausgebaut und verstetigt.
Wortlaut im Programm
Das Kompetenzzentrum Pflegeunterstützung zur Entlastung von pflegenden Angehörigen und anderen Bezugspersonen soll ausgebaut und verstetigt werden. Link zum Original
Kinder und Jugendliche als pflegende Angehörige sollen stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Besonders Kinder und Jugendliche als pflegende Angehörige müssen dabei in Zukunft noch mehr bedacht werden. Link zum Original
Die Einführung eines Familienpflegegeldes als Lohnersatzleistung ähnlich dem Elterngeld wird über den Bundesrat weiter verfolgt.
Wortlaut im Programm
Als Berliner Landesregierung haben wir bereits eine Bundesratsinitiative zur Einführung eines Familienpflegegeldes gestartet, eine Lohnersatzleistung ähnlich dem Elterngeld. Hier werden wir weiter Druck machen. Link zum Original
Die Drogenpolitik soll auf einen evidenzbasierten Ansatz mit Prävention, Aufklärung, unkomplizierter Hilfe für Abhängige und Respekt vor Selbstbestimmung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne stehen für eine Neuausrichtung: Wir wollen einen vernünftigen, evidenzbasierten Ansatz, der sich an Fakten orientiert, Menschen durch Prävention und Aufklärung schützt und damit Verbraucherschutz überhaupt erst möglich macht, Abhängigen unkompliziert Hilfe zukommen lässt und die Selbstbestimmung aller respektiert. Link zum Original
Der Konsum von Tabak und verwandten Produkten soll reduziert und das Senatsprogramm „Berlin qualmfrei“ weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die tödlichste Droge in Deutschland ist Tabak. 127.000 Menschen sterben jährlich an den Folgen des Rauchens. Diesen Tatsachen müssen wir besonders Rechnung tragen, indem wir uns das Ziel setzen, den Konsum von Tabak und verwandten Produkten zu reduzieren, und wollen deshalb das Senatsprogramm „Berlin qualmfrei“ weiterentwickeln. Link zum Original
Die Drogenpolitik soll auf Fakten beruhen, gesundheitliche Schäden mindern und Konsumierende zu aufgeklärtem, selbstbestimmtem Konsum befähigen.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne stehen für eine Drogenpolitik, die auf Fakten statt auf ideologischen Debatten basiert. Sie ist vom Leitbild geprägt, gesundheitliche Schäden zu mindern und die Konsument*innen zu befähigen, aufgeklärt und selbstbestimmt zu konsumieren, ohne dabei Dritte zu gefährden. Link zum Original
Drogen sollen nach ihrem tatsächlichen Gefährdungs- und Suchtpotential reguliert werden, wofür der Bund verantwortlich ist.
Wortlaut im Programm
Statt willkürlicher Kriterien wäre eine Regulierung nach tatsächlichem Gefährdungs- und Suchtpotential ein wichtiger Schritt – hier ist die Bundespolitik in Verantwortung. Link zum Original
An einer evidenzbasierten Drogenpolitik wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
In Berlin werden wir weiterhin an unserer Linie einer evidenzbasierten Drogenpolitik festhalten. Link zum Original
Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen zu Drogen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir Aufklärungs - und Präventionsmaßnahmen ausbauen. Link zum Original
Jugend- und Gesundheitsschutz sowie Verbraucheraufklärung haben in der Drogenpolitik höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Jugend- und Gesundheitsschutz sowie die Aufklärung von Verbraucher*innen und damit der Verbraucherschutz ha ben dabei für uns höchste Priorität. Link zum Original
Präventive Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene werden durch verbindliche Kooperationsstrukturen von Schule, Jugend- und Suchthilfe gefördert.
Wortlaut im Programm
Für Jugendliche und junge Erwachsene fördern wir präventive Angebote durch verbindliche Kooperationsstrukturen von Schule, Jugend - und Suchthilfe. Link zum Original
Präventionsprogramme gegen nicht substanzgebundene Süchte wie Glücksspiel- oder Computerspielsucht werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dabei nehmen wir nicht nur substanzbezogene Abhängigkeiten in den Blick, sondern werden auch Programme der Prävention vor nicht substanzgebundenen Süchten, beispielsweise von Glücksspiel - oder Computerspielen, weiter ausbauen. Link zum Original
Werbung für Tabak und Alkohol soll auf allen Werbeflächen in Berlin verboten werden.
Wortlaut im Programm
Die Werbung für Tabak und Alkohol wollen wir in einem nächsten Schritt auf allen Werbeflächen in Berlin verbieten. Link zum Original
Der Nichtraucherschutz soll konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Den Nichtraucherschutz wollen wir konsequent umsetzen, Kellner*innen und Barkeeper*innen schützen wir damit und halten das gesellschaftliche Leben auch für Menschen mit Vorerkrankungen offen. Link zum Original
Für bestimmte Raucherkneipen sollen Lizenzen vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Für bestimmte Raucherkneipen wollen wir Lizenzen vergeben, um hier mehr Klarheit für Betreiber*innen und Gäste zu schaffen. Link zum Original
Rund um Drogenhotspots werden Programme zur sicheren Spritzenentsorgung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Solange keine kontrollierte Abgabe diese Hotspots komplett verschwinden lässt, werden wir mit Programmen zur sicheren Spritzenentsorgung, mit häufigen Reinigungszyklen in Parks und auf Spielplätzen sowie mit gezielten Kontrollen die Situation vor Ort verbessern. Link zum Original
Beratungs- und Selbsthilfeangebote für Drogenkonsumierende werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Beratungs- und Selbsthilfeangebote wollen wir ausbauen, genau wie Drogenkonsumräume. Link zum Original
Drogenkonsumräume werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Beratungs- und Selbsthilfeangebote wollen wir ausbauen, genau wie Drogenkonsumräume. Link zum Original
Bestehende Strukturen der Drogenhilfe werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau von Drogenhilfeprogrammen wollen wir auch die bestehenden Strukturen verstetigen und die Zusammenarbeit in den verschiedenen Bereichen und Ebenen vernetzen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Drogenhilfe über Bereiche und Ebenen hinweg wird vernetzt.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau von Drogenhilfeprogrammen wollen wir auch die bestehenden Strukturen verstetigen und die Zusammenarbeit in den verschiedenen Bereichen und Ebenen vernetzen. Link zum Original
In allen Bezirken soll es Drogenkonsumräume und Spritzentauschprogramme geben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind Drogenkonsumräume und Spritzentauschprogramme in allen Bezirken Berlins. Link zum Original
Die Öffnungszeiten bestehender Drogenkonsumräume sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Öffnungszeiten von bestehenden Drogenkonsumräumen sollen ausgeweitet werden und Schutzräume für Frauen, inter, nichtbinäre und trans Personen geschaffen werden. Link zum Original
In Drogenkonsumräumen sollen Schutzräume für Frauen, inter, nichtbinäre und trans Personen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die Öffnungszeiten von bestehenden Drogenkonsumräumen sollen ausgeweitet werden und Schutzräume für Frauen, inter, nichtbinäre und trans Personen geschaffen werden. Link zum Original
Die aufsuchende Sozialarbeit für Drogenabhängige wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Mit einer stärkeren aufsuchenden Sozialarbeit wollen wir Menschen erreichen, die drogenabhängig und dringend auf Unterstützung angewiesen sind, den Weg in die Beratung aber nicht alleine schaffen. Link zum Original
Drug-Checking wird als Normalität im Nachtleben ausgebaut, stets kombiniert mit Beratungs- und Ausstiegsangeboten.
Wortlaut im Programm
Drug-Checking werden wir weiter vorantreiben, so dass es sich zur anerkannten Normalität in Berlins Nachtleben entwickelt – immer kombiniert mit Angeboten zur Beratung und Hilfe zum Ausstieg aus dem riskanten Drogenkonsum. Link zum Original
Es sollen mehr mobile Drug-Checking-Teams eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Für eine bessere Erreichbarkeit wollen wir mehr mobile Drug -Checking-Teams auf den Weg bringen. Link zum Original
Cannabis soll legalisiert werden, um den illegalen Markt auszutrocknen.
Wortlaut im Programm
Um den illegalen Markt auszutrocknen, arbeiten wir in einem nächsten Schritt weiter daran, Cannabis zu legalisieren. Link zum Original
Bis zu einer Bundesreform wird ein Modellprojekt zur regulierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene in Berlin angestrebt.
Wortlaut im Programm
Solange es auf Bundesebene keine Reform gibt, halten wir an unserem Ziel eines Modellprojektes zur regulierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene in Berlin fest. Link zum Original
Ausgestiegene Pflegefachkräfte sollen in den Beruf zurückgeholt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ausgestiegene Fachkräfte in den Beruf zurückholen. Link zum Original
Pflegekräfte sollen mehr Flexibilität und Mitsprache bei den Dienstzeiten erhalten.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen die Arbeitsbedingungen so verbessern, dass auch eine Vollzeittätigkeit attraktiv wird – hin zu mehr Flexibilität und Mitsprache bei den Dienstzeiten und einer deutlich besseren Vergütung ungünstiger Arbeitszeiten. Link zum Original
Ungünstige Arbeitszeiten in der Pflege sollen deutlich besser vergütet werden.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen die Arbeitsbedingungen so verbessern, dass auch eine Vollzeittätigkeit attraktiv wird – hin zu mehr Flexibilität und Mitsprache bei den Dienstzeiten und einer deutlich besseren Vergütung ungünstiger Arbeitszeiten. Link zum Original
In Care-Berufen soll bereits in der Ausbildung angemessen bezahlt werden, von Ärztinnen und Ärzten im Praktikum bis zu Pflegekräften.
Wortlaut im Programm
Auch hier wollen wir faire Bedingungen für Auszubildende und Studierende in diesen Berufen schaffen – dazu zählt eine angemessene Bezahlung bereits in der Ausbildung, angefangen bei den Ärzt*innen im Praktikum bis hin zu den Pflegekräften, gerade mit Blick auf die Akademisierung der Pflegeausbildung. Link zum Original
Der Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst wird für mehr Personal und bessere Ausstattung genutzt.
Wortlaut im Programm
Den Pakt zur Stärkung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) werden wir nutzen und uns für mehr Personal und bessere Ausstattung einsetzen. Link zum Original
Im Öffentlichen Gesundheitsdienst werden eine Qualifizierungsoffensive sowie systematische berufsbegleitende Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten eingeführt.
Wortlaut im Programm
Den Pakt zur Stärkung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) werden wir nutzen und uns für mehr Personal und bessere Ausstattung einsetzen. Dies flankieren wir mit einer Qualifizierungsoffensive und der Etablierung systematischer und berufsbegleitender Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Link zum Original
Die Public-Health-Expertise im Öffentlichen Gesundheitsdienst wird durch bezahlte Freistellung und Kostenübernahmen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit bezahlter Freistellung und Kostenübernahmen wollen wir die Public -Health-Expertise im ÖGD weiter ausbauen. Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst wird besser finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den Öffentlichen Gesundheitsdienst besser finanzieren sowie eine stärkere Vernetzung der Hilfe für Menschen mit besonderen Einschränkungen und des Gesundheitswesens für von Behinderung betroffene und bedrohte Kinder, Jugendliche und pflegende Angehörige erreichen. Link zum Original
Die Hilfe für Menschen mit besonderen Einschränkungen und das Gesundheitswesen werden für von Behinderung betroffene Kinder, Jugendliche und pflegende Angehörige stärker vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den Öffentlichen Gesundheitsdienst besser finanzieren sowie eine stärkere Vernetzung der Hilfe für Menschen mit besonderen Einschränkungen und des Gesundheitswesens für von Behinderung betroffene und bedrohte Kinder, Jugendliche und pflegende Angehörige erreichen. Link zum Original
Für Kinder und Jugendliche werden eine altersgerechte Gesundheitsförderung und der Aufbau von Gesundheitskompetenzen verfolgt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine altersgerechte Gesundheitsförderung, die Schaffung von Gesundheitskompetenzen und eine sozialraumorientierte Gesundheitsversorgung für alle Kinder und Jugendlichen ein. Link zum Original
Für alle Kinder und Jugendlichen wird eine sozialraumorientierte Gesundheitsversorgung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine altersgerechte Gesundheitsförderung, die Schaffung von Gesundheitskompetenzen und eine sozialraumorientierte Gesundheitsversorgung für alle Kinder und Jugendlichen ein. Link zum Original
Das Beratungs- und Behandlungsangebot bei Genitalverstümmelung wird unter Einbezug der Communitys ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für Frauen, die selbst oder deren Töchter von Genitalverstümmelung betroffen oder bedroht sind, wollen wir das Beratungs - und Behandlungsangebot durch den Einbezug der relevanten Communitys weiter ausbauen und durch Bildungsangebote auch für Männer die Prävention stärken. Link zum Original
Gesundheitsberatung und -versorgung für Sexarbeiter*innen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir die Einstiegs- und Umstiegsberatung und mehrsprachige Kontaktstellen ausbauen sowie bei der Gesundheitsberatung und -versorgung nachbessern, dabei müssen auch die Rechte und Bedürfnisse von trans, inter und nichtbinären Sexarbeiter*innen berücksichtigt werden. Link zum Original
Sexarbeiter*innen erhalten Zugang zur Gesundheitsversorgung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen erleichterten Leistungsbezug bei den Jobcentern und Zugang zur Gesundheitsversorgung sowie für die Abschaffung des stigmatisierenden „Prostituiertenschutzgesetzes“ ein. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung von Frauen sowie inter, nichtbinären und trans Personen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheitsversorgung von Frauen und inter, nichtbinären sowie trans Personen werden wir verbessern. Link zum Original
Das Angebot an Gynäkolog*innen wird in allen Bezirken gesichert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, das Angebot an Gynäkolog*innen in allen Bezirken zu sichern und den Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen zu ermöglichen, gerade in Krisenzeiten. Link zum Original
Der Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, das Angebot an Gynäkolog*innen in allen Bezirken zu sichern und den Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen zu ermöglichen, gerade in Krisenzeiten. Link zum Original
Gendersensible Sexualaufklärung, -beratung und Gesundheitsvorsorge werden angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gendersensible Sexualaufklärung, -beratung und Gesundheitsvorsorge und werden den Zugang zu Reproduktionsmedizin und Familienplanung insbesondere für gleichgeschlechtliche Paare und Singles ausbauen. Link zum Original
Der Zugang zu Reproduktionsmedizin und Familienplanung wird insbesondere für gleichgeschlechtliche Paare und Singles ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gendersensible Sexualaufklärung, -beratung und Gesundheitsvorsorge und werden den Zugang zu Reproduktionsmedizin und Familienplanung insbesondere für gleichgeschlechtliche Paare und Singles ausbauen. Link zum Original
Genderbezogene Gesundheitsforschung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir genderbezogene Gesundheitsforschung stärken und gezielt sowohl Frauen, trans Männer, inter und nichtbinäre Personen und queere Personen in der medizinischen Aus - und Weiterbildung fördern. Link zum Original
Angebote wie Storchenmobile werden gestärkt, auch um den Rettungsdienst zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Angebote wie Storchenmobile wollen wir stärken, auch um den Rettungsdienst zu entlasten. Link zum Original
Der anonyme Krankenschein wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Ebenso stärken wir den anonymen Krankenschein, denn Gesundheit ist ein Menschenrecht. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.