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Grüne · Grünes Licht für morgen. Unser Plan für Berlin

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2021 · beschlossen 20.03.2021 · Original

Das Programm enthält 73 von 2.290 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 73
  1. Die Förderung der Imkerschaft wird verstetigt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das von uns zur Förderung der Imkerschaft Erreichte verstetigen und ausbauen. Link zum Original
  2. Die Vernetzung der Imkerschaft in Berlin wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die Vernetzung der Imkerschaft in Berlin wollen wir unterstützen. Link zum Original
  3. Wissenschaftliche Studien zur ökologischen Bienenhaltung werden besser finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wissenschaftliche Studien zur ökologischen Bienenhaltung werden besser finanziert. Link zum Original
  4. Die Kooperation zwischen Imkerinnen und Imkern und den bezirklichen Veterinärämtern wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperation zwischen den Imker*innen und bezirklichen Veterinärämtern wollen wir verbessern. Link zum Original
  5. Der Umbau der Berliner Stadtgüter in Brandenburg zu mehr biologischer Landwirtschaft wird beschleunigt.

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    Wortlaut im Programm
    Den begonnenen Umbau bei den Berliner Stadtgütern in Brandenburg hin zu mehr biologischer Landwirtschaft wollen wir beschleunigen. Die dort betriebene Landwirtschaft soll mit der Regionalvermarktung in Berlin und mit Aktivitäten einer stadtnahen Umweltbildung verbunden werden. Link zum Original
  6. Die Landwirtschaft der Berliner Stadtgüter wird mit Regionalvermarktung in Berlin und stadtnaher Umweltbildung verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Den begonnenen Umbau bei den Berliner Stadtgütern in Brandenburg hin zu mehr biologischer Landwirtschaft wollen wir beschleunigen. Die dort betriebene Landwirtschaft soll mit der Regionalvermarktung in Berlin und mit Aktivitäten einer stadtnahen Umweltbildung verbunden werden. Link zum Original
  7. Gutes Essen soll für alle Berliner*innen unabhängig von der finanziellen Situation erschwinglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Gutes Essen muss allen Berliner*innen unabhängig von der finanziellen Situation erschwinglich sein. Link zum Original
  8. Bund und EU werden angetrieben, die Agrar- und Ernährungswende zu vollziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den von uns eingeschlagenen Weg weitergehen und den Bund und die EU dazu antreiben, die Agrar - und Ernährungswende zu vollziehen und die Tierzahlen zu reduzieren. Link zum Original
  9. Die Tierzahlen in der Landwirtschaft werden reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den von uns eingeschlagenen Weg weitergehen und den Bund und die EU dazu antreiben, die Agrar - und Ernährungswende zu vollziehen und die Tierzahlen zu reduzieren. Link zum Original
  10. Mit Brandenburg und anderen Bundesländern wird eine gemeinsame Strategie mit einem Qualitäts-Regio-Siegel für Produkte aus dem Umkreis entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir in Zusammenarbeit mit Brandenburg, aber auch anderen Bundesländern eine gemeinsame Strategie entwickeln, die unter anderem ein Qualitäts-Regio-Siegel für Produkte aus dem Umkreis beinhaltet. Link zum Original
  11. Alle Berliner Vergabestellen verwenden das Qualitäts-Regio-Siegel bei öffentlichen Ausschreibungen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Berliner Vergabestellen sollen dann künftig bei öffentlichen Ausschreibungen dieses Qualitäts -Regio-Siegel verwenden. Link zum Original
  12. Der Anteil biologischer, saisonaler, regionaler und pflanzlicher Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung wird stetig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Berliner Ernährungsstrategie möchten wir den Anteil von biologisch produzierten, saisonalen, regionalen und pflanzlichen Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung stetig ausbauen und diese Lebensmittel ganz oben auf den Speiseplan setzen. Link zum Original
  13. Öffentliche Ausschreibungen werden nachhaltiger gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch in Zukunft öffentliche Ausschreibungen nachhaltiger gestalten, Schulungen für Vergabestellen anbieten, eine Kantinenrichtlinie entwickeln und einführen und die Verwaltungsvorschrift „Umwelt und Beschaffung“ weiterentwickeln. Link zum Original
  14. Für Vergabestellen werden Schulungen angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch in Zukunft öffentliche Ausschreibungen nachhaltiger gestalten, Schulungen für Vergabestellen anbieten, eine Kantinenrichtlinie entwickeln und einführen und die Verwaltungsvorschrift „Umwelt und Beschaffung“ weiterentwickeln. Link zum Original
  15. Eine Kantinenrichtlinie wird entwickelt und eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch in Zukunft öffentliche Ausschreibungen nachhaltiger gestalten, Schulungen für Vergabestellen anbieten, eine Kantinenrichtlinie entwickeln und einführen und die Verwaltungsvorschrift „Umwelt und Beschaffung“ weiterentwickeln. Link zum Original
  16. Die Verwaltungsvorschrift „Umwelt und Beschaffung“ wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch in Zukunft öffentliche Ausschreibungen nachhaltiger gestalten, Schulungen für Vergabestellen anbieten, eine Kantinenrichtlinie entwickeln und einführen und die Verwaltungsvorschrift „Umwelt und Beschaffung“ weiterentwickeln. Link zum Original
  17. Kitas, Schulen und weitere Gemeinschaftsverpflegung werden unterstützt, bis 2026 weitestgehend auf biologische, regionale und pflanzliche Lebensmittel umzusteigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere alle Kitas und Schulen, aber auch die anderen Bereiche der Gemeinschaftsverpflegung, wie zum Beispiel Krankenhäuser, dabei unterstützen, bis 2026 weitestgehend auf biologisch produzierte, vor allem regional angebaute Lebensmittel und vollwertiges pf lanzliches Essen umzusteigen. Link zum Original
  18. Die Fortbildungseinrichtung „Kantine Zukunft“ wird in eine langfristig bestehende Struktur überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um unsere Ziele zu erreichen, setzen wir bei der Umstellung der Gemeinschaftsverpflegung auf die neu geschaffene Fortbildungseinrichtung „Kantine Zukunft“. Dieses Projekt wollen wir in eine langfristig bestehende Struktur überführen und regelmäßig neue Küchen in das Umstellungsprogramm aufnehmen. Link zum Original
  19. In das Umstellungsprogramm der „Kantine Zukunft“ werden regelmäßig neue Küchen aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Um unsere Ziele zu erreichen, setzen wir bei der Umstellung der Gemeinschaftsverpflegung auf die neu geschaffene Fortbildungseinrichtung „Kantine Zukunft“. Dieses Projekt wollen wir in eine langfristig bestehende Struktur überführen und regelmäßig neue Küchen in das Umstellungsprogramm aufnehmen. Link zum Original
  20. Berlin beteiligt sich gemeinsam mit Brandenburg aktiver an EU-Förderprogrammen für gesunde Lebensmittel in Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus soll sich Berlin gemeinsam mit Brandenburg aktiver an EU -Förderprogrammen für gesunde Lebensmittel in den Schulen beteiligen und eine aktivere Rolle im Netzwerk der deutschen Bio-Städte spielen. Link zum Original
  21. Berlin spielt eine aktivere Rolle im Netzwerk der deutschen Bio-Städte.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus soll sich Berlin gemeinsam mit Brandenburg aktiver an EU -Förderprogrammen für gesunde Lebensmittel in den Schulen beteiligen und eine aktivere Rolle im Netzwerk der deutschen Bio-Städte spielen. Link zum Original
  22. In jedem Bezirk wird mindestens ein „LebensMittelPunkt“ etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen an verschiedenen Standorten in jedem Bezirk mindestens einen „LebensMittelPunkt“ (LMP) etablieren. Link zum Original
  23. Zivilgesellschaftliche Initiativen der LebensMittelPunkt-Bewegung werden einbezogen und aktiv unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir zivilgesellschaftliche Initiativen der LMP-Bewegung einbeziehen und aktiv unterstützen. Link zum Original
  24. Die Berliner Wochenmärkte und der Großmarkt werden zu Zentren für frische und regionale Lebensmittel ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Berliner Wochenmärkte sowie den Großmarkt wollen wir zu Zentren für frische und regionale Lebensmittel ausbauen. Link zum Original
  25. Es wird ein zentral gelegener „Food-Campus“ für Wissenschaft, Praxis, Bildung und Diskussion zur Ernährungswende geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem zentral gelegenen „Food-Campus“ wollen wir einen Ort schaffen, wo Wissenschaft, Praxis, Bildung und politische Diskussionen von und mit der Zivilgesellschaft die Ernährungswende in Berlin vorantreiben. Link zum Original
  26. Der Konsum von Nahrungsmitteln tierischer Herkunft soll aus Klima- und Artenschutzgründen deutlich sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Schwerpunkt wird dabei auf der pflanzlichen Ernährung liegen, denn der Konsum von Nahrungsmitteln tierischer Herkunft soll aus Klima - und Artenschutzgründen deutlich sinken. Link zum Original
  27. Strukturen zur besseren Verteilung geretteter Lebensmittel werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Strukturen unterstützen, durch die gerettete Lebensmittel besser verteilt werden können. Link zum Original
  28. Supermärkte dürfen abgelaufene Lebensmittel nicht mehr wegwerfen, sondern sollen sie etwa an Tafeln oder Foodsharing spenden.

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    Wortlaut im Programm
    Supermärkte sollen abgelaufene Lebensmittel nicht mehr wegwerfen dürfen, sondern beispielsweise an die Tafel oder Foodsharing spenden. Link zum Original
  29. Auf Bundesebene wird die Legalisierung des „Containerns“ angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch streben wir es weiterhin auf der Bundesebene an, „Containern“ (entsorgte Lebensmittel aus den Mülltonnen der Supermärkte zu entwenden) zu legalisieren. Link zum Original
  30. Verbraucher*innen und nicht die Agrar- und Lebensmittelindustrie stehen im Mittelpunkt der Ernährungspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Verbraucher*innen stehen für uns im Mittelpunkt – und nicht die Agrar - und Lebensmittelindustrie. Link zum Original
  31. Lebensmittelbetrug wird unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Lebensmittelbetrug einen Riegel vorschieben Link zum Original
  32. In der Gastronomie wird für mehr Transparenz und barrierefreien Zugang zu Informationen gesorgt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in der Gastronomie wollen wir für mehr Transparenz und barrierefreien Zugang zu Informationen sorgen. Link zum Original
  33. Verbraucher*innen erhalten Zugang zu Erkenntnissen der bezirklichen Lebensmittelüberwachung.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir den Verbraucher*innen Zugang zu Erkenntnissen der bezirklichen Lebensmittelüberwachung ermöglichen und die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen wie in anderen Ländern, zum Beispiel Dänemark, auch an den Türen aller Lebensmittelbetriebe für alle klar erkennbar veröffentlichen. Link zum Original
  34. Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen werden an den Türen aller Lebensmittelbetriebe klar erkennbar veröffentlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir den Verbraucher*innen Zugang zu Erkenntnissen der bezirklichen Lebensmittelüberwachung ermöglichen und die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen wie in anderen Ländern, zum Beispiel Dänemark, auch an den Türen aller Lebensmittelbetriebe für alle klar erkennbar veröffentlichen. Link zum Original
  35. Das Amt der Landestierschutzbeauftragten erhält zusätzliche Kompetenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem haben wir das Amt der Landestierschutzbeauftragten erstmals hauptamtlich besetzt. Berlin hat damit endlich eine starke Stimme für Tierrechte erhalten. Wir streben an, dieses Amt mit zusätzlichen Kompetenzen auszustatten. Link zum Original
  36. Die Tierschutzbehörden des Landes werden so ausgestattet, dass sie ihre Aufgaben vollumfänglich erfüllen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die mit dem Tierschutz beauftragten Behörden des Landes Berlin wollen wir so ausstatten, dass sie ihrer Arbeit vollumfänglich nachkommen können. Link zum Original
  37. Tierheime, Wildauffangstationen, Tierschutzorganisationen und Tiertafeln werden besser finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir Tierheime, Wildauffangstationen, Tierschutzorganisationen und -initiativen sowie Tiertafeln besser finanzieren und die Zusammenarbeit mit der Verwaltung verbindlicher gestalten. Link zum Original
  38. Die Zusammenarbeit von Tierschutzeinrichtungen mit der Verwaltung wird verbindlicher gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir Tierheime, Wildauffangstationen, Tierschutzorganisationen und -initiativen sowie Tiertafeln besser finanzieren und die Zusammenarbeit mit der Verwaltung verbindlicher gestalten. Link zum Original
  39. Die Tierschutzpädagogik wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stär ken Tierschutzpädagogik, ergreifen Bildungsinitiativen für die artgerechte Haltung von Heimtieren und werden Werbung, die Heimtiere bzw. deren Haltung unangemessen darstellt, problematisieren. Link zum Original
  40. Es werden Bildungsinitiativen für die artgerechte Haltung von Heimtieren ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stär ken Tierschutzpädagogik, ergreifen Bildungsinitiativen für die artgerechte Haltung von Heimtieren und werden Werbung, die Heimtiere bzw. deren Haltung unangemessen darstellt, problematisieren. Link zum Original
  41. Werbung, die Heimtiere oder ihre Haltung unangemessen darstellt, wird problematisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stär ken Tierschutzpädagogik, ergreifen Bildungsinitiativen für die artgerechte Haltung von Heimtieren und werden Werbung, die Heimtiere bzw. deren Haltung unangemessen darstellt, problematisieren. Link zum Original
  42. Für die private Tierhaltung werden verbindliche Tierwohlstandards festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die private Tierhaltung wollen wir verbindliche Standards im Hinblick auf das Tierwohl festlegen und auf Bundesebene darauf hinwirken, dass Haltung, Zucht und Handel von Heimtieren in einer Tierschutz -Heimtierverordnung geregelt wird. Link zum Original
  43. Auf Bundesebene wird eine Tierschutz-Heimtierverordnung für Haltung, Zucht und Handel von Heimtieren angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die private Tierhaltung wollen wir verbindliche Standards im Hinblick auf das Tierwohl festlegen und auf Bundesebene darauf hinwirken, dass Haltung, Zucht und Handel von Heimtieren in einer Tierschutz -Heimtierverordnung geregelt wird. Link zum Original
  44. Es wird geregelt, welche Tierarten für Handel und Privathaltung akzeptabel sind.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, zu regeln, welche Arten unter Berücksichtigung von Tier -, Arten- und Naturschutz sowie von Gesundheits- und Sicherheitsaspekten für den Handel und die Privathaltung akzeptabel sind. Link zum Original
  45. Reptilien- und Exotenbörsen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen Reptilien - und Exotenbörsen ab und setzen uns für eine stärkere Kontrolle ein. Link zum Original
  46. Reptilien- und Exotenbörsen werden stärker kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen Reptilien - und Exotenbörsen ab und setzen uns für eine stärkere Kontrolle ein. Link zum Original
  47. Der illegale Handel mit Welpen und anderen Tieren wird durch bessere Behördenzusammenarbeit unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Den illegalen Handel mit Welpen und allen anderen Tieren wollen wir durch bessere Behördenzusammenarbeit unterbinden. Link zum Original
  48. Ein Haus- und Heimtierregister wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Tierschutz in Privathaushalten besser durchsetzen zu können, wollen wir ein Haus - und Heimtierregister und eine Tier -Notruf-Nummer für alle Tierarten einführen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  49. Eine Tier-Notruf-Nummer für alle Tierarten wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Tierschutz in Privathaushalten besser durchsetzen zu können, wollen wir ein Haus - und Heimtierregister und eine Tier -Notruf-Nummer für alle Tierarten einführen. Link zum Original
  50. Es werden weitere Hundeauslaufflächen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner streben wir weitere Hundeauslaufflächen an Link zum Original
  51. Pferdehaltung soll tiergerechter und mit mehr Offenstallhaltung erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Pferdehaltung soll tiergerechter und mit mehr Offenstallhaltung erfolgen. Link zum Original
  52. Pferdekutschen gehören nicht nach Berlin.

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    Wortlaut im Programm
    Wir vertreten die Überzeugung, dass Pferdekutschen nicht nach Berlin gehören und lehnen den Einsatz von Pferdestaffeln der Bundespolizei in Berlin ab. Link zum Original
  53. Ein berlinweites Taubenmanagement mit betreuten Taubenschlägen zur Populationskontrolle wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein berlinweites Taubenmanagement mit betreuten Taubensc hlägen zur Populationskontrolle einrichten. Link zum Original
  54. Es werden Strategien gegen Qualzuchten bei allen Tierarten entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir entwickeln effektive Strategien gegen Qualzuchten bei allen Tierarten. Link zum Original
  55. Auf Bundesebene wird eine deutliche Reduzierung der Zahl gehaltener Nutztiere angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Anzahl der gehaltenen Tiere deutlich reduziert und jede Haltung im Agrarbereich auf einen tiergerechten, ökologischen und nachhaltigen Standard gehoben wird und dass Lebensmittel, die aus Massentierhaltung stammen, klar gekennzeichnet werden müssen. Link zum Original
  56. Jede landwirtschaftliche Tierhaltung wird auf einen tiergerechten, ökologischen und nachhaltigen Standard gehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Anzahl der gehaltenen Tiere deutlich reduziert und jede Haltung im Agrarbereich auf einen tiergerechten, ökologischen und nachhaltigen Standard gehoben wird und dass Lebensmittel, die aus Massentierhaltung stammen, klar gekennzeichnet werden müssen. Link zum Original
  57. Lebensmittel aus Massentierhaltung müssen klar gekennzeichnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Anzahl der gehaltenen Tiere deutlich reduziert und jede Haltung im Agrarbereich auf einen tiergerechten, ökologischen und nachhaltigen Standard gehoben wird und dass Lebensmittel, die aus Massentierhaltung stammen, klar gekennzeichnet werden müssen. Link zum Original
  58. Produkte aus Massentierhaltung in Supermärkten sollen immer weniger werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch so wollen wir erreichen, dass Produkte in Supermärkten, die in Teilen oder ganz aus Massentierhaltung stammen, immer weniger werden. Link zum Original
  59. Wildtiere gehören nicht in den Zirkus.

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    Wortlaut im Programm
    Wildtiere gehören nicht in den Zirkus. Link zum Original
  60. Auf Bundesebene wird ein vollständiges Verbot von Wildtieren in Zirkussen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene streben wir nach wie vor ein völliges Verbot von Wildtieren in Zirkussen an. Link zum Original
  61. Für Tiere in Zirkussen gelten höhere Haltungsstandards, mindestens wie in Zoos.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen Tiere in Zirkussen kritisch und setzen uns für höhere Tierhaltungsstandards, mindestens wie in Zoos, ein. Link zum Original
  62. Zoo und Tierpark werden konsequent auf tiergerechte Haltung und Beschäftigungsmöglichkeiten ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Zoo und Tierpark wollen wir eine konsequente Ausrichtung auf tiergerechte Haltung und Beschäftigungsmöglichkeiten. Link zum Original
  63. Die Zahl der wirtschaftlich und wissenschaftlich genutzten Tiere wird stetig reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der wirtschaftlich und wissenschaftlich genutzten Tiere wollen wir stetig reduzieren Link zum Original
  64. In Berlin darf es keine Tierversuche mit dem Schweregrad „schwerst“ nach der EU-Tierversuchsrichtlinie geben.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist es für uns selbstverständlich, dass es in Berlin keine Tierversuche mit Schweregrad „schwerst“ nach der EU - Tierversuchsrichtlinie sowie Versuche an Primaten geben darf. Link zum Original
  65. In Berlin darf es keine Versuche an Primaten geben.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist es für uns selbstverständlich, dass es in Berlin keine Tierversuche mit Schweregrad „schwerst“ nach der EU - Tierversuchsrichtlinie sowie Versuche an Primaten geben darf. Link zum Original
  66. Forschungspraxis und wirtschaftliche Interessen dürfen nicht über dem Tierschutz stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Festhalten an gängiger Forschungspraxis oder wirtschaftlichen Interessen darf nicht länger über dem Tierschutz stehen. Link zum Original
  67. In der Berliner Tierversuchskommission wird die Rolle unabhängiger Vertreter*innen des Tierschutzes gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür haben wir die Berliner Tierversuchskommission in einem ersten Schritt paritätisch mit Vertreter*innen aus der Wissenschaft und dem Tierschutz besetzt. In der Zukunft werden wir dabei die Rolle von unabhängigen Vertreter*innen des Tierschutzes stärken. Tierschützer*innen sollen die gleichen Rechte wie die Vertreter*innen der Wissenschaft haben. Link zum Original
  68. Tierschützer*innen in der Tierversuchskommission erhalten die gleichen Rechte wie Vertreter*innen der Wissenschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür haben wir die Berliner Tierversuchskommission in einem ersten Schritt paritätisch mit Vertreter*innen aus der Wissenschaft und dem Tierschutz besetzt. In der Zukunft werden wir dabei die Rolle von unabhängigen Vertreter*innen des Tierschutzes stärken. Tierschützer*innen sollen die gleichen Rechte wie die Vertreter*innen der Wissenschaft haben. Link zum Original
  69. Auf Bundesebene wird eine gesetzlich verankerte, verbindliche Dokumentationspflicht für Versuche eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine gesetzlich verankerte, verbindliche Dokumentationspflicht auf Bundesebene und werden den Aufbau von Datenbanken weiter fördern und auf die Vermeidung von Doppel - und Wiederholungsversuchen hinwirken. Link zum Original
  70. Doppel- und Wiederholungsversuche sollen vermieden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine gesetzlich verankerte, verbindliche Dokumentationspflicht auf Bundesebene und werden den Aufbau von Datenbanken weiter fördern und auf die Vermeidung von Doppel - und Wiederholungsversuchen hinwirken. Link zum Original
  71. Verstärkte Kontrollen sollen Tiere in Versuchsvorhaben besser schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkte Kontrollen sollen Tiere in Versuchsvorhaben besser schützen. Link zum Original
  72. Gemeinsam mit Forschung, Tierschutz und Pharmaunternehmen werden konkrete Ausstiegsfahrpläne für Tierversuche entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit der Forschung, der Landestierschutzbeauftragten, den Tierschutzorganisationen und forschenden Pharmaunternehmen werden wir konkrete Ausstiegsfahrpläne für Tierversuche entwickeln. Link zum Original
  73. Gegenüber Bund und Europäischer Kommission wird ein Ausstiegsszenario aus der tierversuchsgebundenen Forschung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Gegenüber dem Bund und der Europäischen Kommission setzen wir uns für ein Ausstiegsszenario aus der an Tierversuche gebundenen Forschung ein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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