Grüne · Grünes Licht für morgen. Unser Plan für Berlin
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2021 · beschlossen 20.03.2021 · Original
Das Programm enthält 208 von 2.290 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 208Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 186Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 208
Rechtsextremisten, Populisten und Neonazis soll jetzt entgegengetreten werden.
Wortlaut im Programm
Und wir müssen uns jetzt Rechtsextremist*innen, Populist*innen und Neonazis entgegenstellen, die dazu aufrufen, unsere demokratische und weltoffene Gesellschaft zu zerstören. Link zum Original
Grünflächen werden wie auf dem ehemaligen Flughafenareal Tegel für Sport- und Bewegungsparks genutzt.
Wortlaut im Programm
Grünflächen wollen wir biodivers planen und wie auf dem ehemaligen Flughafenareal Tegel durch innovative „Sport- und Bewegungsparks“ für eine bewegte Stadt von morgen nutzen. Link zum Original
Mehr Frauen sollen technische Berufe im Verkehrsbereich ergreifen.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine geschlechterparitätische Besetzung in den Gremien an und setzen uns dafür ein, dass mehr Frauen den Weg in technische Berufe im Verkehrsbereich gehen. Link zum Original
In Berlin sollen alle sicher wohnen, teilhaben und ihren Platz in der Gesellschaft finden können.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für ein Berlin, in dem alle sicher wohnen, teilhaben und ihren Platz in der Gesellschaft finden können. Link zum Original
Berlin soll eine barrierefreie Stadt werden.
Wortlaut im Programm
Berlin wird zur barrierefreien Stadt. Link zum Original
Bordsteinkanten werden abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Deswegen machen wir uns stark für die Absenkung von Bordsteinkanten, längere Ampelschaltungen, eine barrierefreie Darstellung von Websites oder die Übersetzung von Veranstaltungen in Gebärdensprache. Link zum Original
Ampelschaltungen werden verlängert.
Wortlaut im Programm
Deswegen machen wir uns stark für die Absenkung von Bordsteinkanten, längere Ampelschaltungen, eine barrierefreie Darstellung von Websites oder die Übersetzung von Veranstaltungen in Gebärdensprache. Link zum Original
Websites sollen barrierefrei dargestellt werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen machen wir uns stark für die Absenkung von Bordsteinkanten, längere Ampelschaltungen, eine barrierefreie Darstellung von Websites oder die Übersetzung von Veranstaltungen in Gebärdensprache. Link zum Original
Veranstaltungen sollen in Gebärdensprache übersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen machen wir uns stark für die Absenkung von Bordsteinkanten, längere Ampelschaltungen, eine barrierefreie Darstellung von Websites oder die Übersetzung von Veranstaltungen in Gebärdensprache. Link zum Original
Ziel ist eine inklusive Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine inklusive Gesellschaft. Dafür werden wir immer wieder Wege für Menschen zur Teilhabe öffnen, gehen entschieden gegen Verdrängung vor, bekämpfen Armut, sorgen dafür, dass alle Zugang zu bester Grundversorgung haben, und bauen Hürden im Alltag ab. Link zum Original
Wege zur Teilhabe werden geöffnet und Hürden im Alltag abgebaut.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine inklusive Gesellschaft. Dafür werden wir immer wieder Wege für Menschen zur Teilhabe öffnen, gehen entschieden gegen Verdrängung vor, bekämpfen Armut, sorgen dafür, dass alle Zugang zu bester Grundversorgung haben, und bauen Hürden im Alltag ab. Link zum Original
Die Politik für eine inklusive Stadtgesellschaft wird stärker unter Beteiligung der Betroffenen als Expertinnen und Experten in eigener Sache gestaltet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die Politik für eine inklusive Stadtgesellschaft noch stärker als bisher unter Beteiligung der Expert*innen in eigener Sache gestaltet. Link zum Original
Die Rollen von Landesbeirat und Landesbeauftragter für behinderte Menschen sowie der Arbeitsgruppen bei den Senatsverwaltungen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu stärken wir die Rollen von Landesbeirat und Landesbeauftragter für behinderte Menschen sowie der bei den Senatsverwaltungen bestehenden Arbeitsgruppen. Link zum Original
Organisationen behinderter Menschen und Angehörigenvereine werden stärker in die Politik einbezogen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus beziehen wir Organisationen behinderter Menschen und Angehörigenvereine stärker in die Politik ein und unterstützen das Berliner Behindertenparlament. Link zum Original
Das Berliner Behindertenparlament wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus beziehen wir Organisationen behinderter Menschen und Angehörigenvereine stärker in die Politik ein und unterstützen das Berliner Behindertenparlament. Link zum Original
Zur Bekämpfung von Kinderarmut soll Familienarmut überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Wer Kinderarmut bekämpfen will, muss Familienarmut überwinden. Link zum Original
Alle Kinder, die sozial, finanziell oder durch strukturelle Diskriminierung benachteiligt sind, sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir kümmern uns um alle Kinder, die sozial, finanziell oder durch strukturelle Diskriminierung benachteiligt sind. Link zum Original
Freibeträge, Kindergeld und Kinderregelsatz sollen durch eine Kindergrundsicherung ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
ungerechte Dreiklassenförderung von Freibeträgen, Kindergeld und Kinderregelsatz wollen wir mit einer Kindergrundsicherung völlig neu und gerecht gestalten. Link zum Original
In Berlin soll ein Netzwerk gegen Kinderarmut aufgebaut werden, das Familien und Kinder in allen Lebenslagen erreicht.
Wortlaut im Programm
Doch auch in Berlin setzen wir vor Ort an: Um Familien und Kinder in allen Lebenslagen zu erreichen, brauchen wir ein Netzwerk gegen Kinderarmut. Link zum Original
Ein zentraler Informationsatlas mit allen Einrichtungen von den Tafeln über Familienzentren bis zu Jugendfreizeiteinrichtungen wird erstellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen zentralen Informationsatlas mit allen Einrichtungen erstellen, von den Tafeln über die Familienzentren bis zu Jugendfreizeiteinrichtungen. Link zum Original
Das Netzwerk gegen Kinderarmut soll so leistungsfähig werden, dass auf den ersten Beratungsschritt ein abgestimmtes Unterstützungsverfahren folgt.
Wortlaut im Programm
Das Netzwerk soll so leistungsstark werden, dass der erste Schritt der Beratung auch der letzte ist, da ein abgestimmtes Verfahren zur Unterstützung folgt. Link zum Original
Alleinerziehende und einkommensschwächere Familien sollen besondere Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
Familien in schwierigen Situationen wie Alleinerziehende und einkommensschwächere Familien brauchen besondere Unterstützung. Link zum Original
Ein „Flexibudget“ für Familien in schwierigen Situationen wird nach der Wahl in allen Bezirken umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Darum haben wir uns in den vergangenen Haushaltsverhandlungen für ein „Flexibudget“ für die Bezirke eingesetzt. Dies wollen wir nach der Wahl in allen Bezirken umsetzen. Link zum Original
Es werden Familienbüros eingerichtet, die Leistungen der Ämter einfacher zugänglich machen.
Wortlaut im Programm
Prävention stärken wir darüber hinaus, indem wir in den Familienbüros, die wir etablieren wollen, nicht nur Leistungen der Ämter einfacher zugänglich machen, sondern die Familienbüros auch mit Sozialarbeiter*innen ausstatten, die Eltern schnell und unbürokratisch beraten können. Link zum Original
Die Familienbüros werden mit Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern ausgestattet, die Eltern schnell und unbürokratisch beraten.
Wortlaut im Programm
Prävention stärken wir darüber hinaus, indem wir in den Familienbüros, die wir etablieren wollen, nicht nur Leistungen der Ämter einfacher zugänglich machen, sondern die Familienbüros auch mit Sozialarbeiter*innen ausstatten, die Eltern schnell und unbürokratisch beraten können. Link zum Original
Frühe Hilfen, Stadtteilmütter, Jugendeinrichtungen, Schulen, Sportvereine, Jobcenter und Schuldnerberatung sollen eng miteinander kooperieren.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen „Frühe Hilfen“, die Stadtteilmütter, Jugendeinrichtungen, Schulen, Sportvereine, die Jobcenter oder die Schuldnerberatung eng miteinander kooperieren. Link zum Original
Ältere Menschen, auch mit Demenz, sollen ihr Umfeld einschließlich Hilfsangeboten und barrierefreiem Umbau mitgestalten können.
Wortlaut im Programm
Ältere, auch an Demenz erkrankte Menschen sollen weiter ihre Fähigkeiten einbringen und ihr Umfeld mitgestalten, auch die Hilfs - und Unterstützungsangebote oder den barrierefreien Umbau ihrer Wohnung und der Einrichtungen im Kiez. Link zum Original
Inklusive, generationenübergreifende Begegnungsprojekte werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fördern wir die Gesundheit im Alter und ermöglichen mit inklusiven, generationenübergreifenden Projekten Begegnungen, bei denen wir Menschen über die eigene Community hinaus zusammenbringen. Link zum Original
Die Berliner Stadtgesellschaft soll inklusiver werden.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Beeinträchtigung werden von der Gesellschaft eingeschränkt, weil sie nicht als Norm gelten. Diesen Einschränkungen wollen wir entgegenwirken und die Berliner Stadtgesellschaft inklusiver gestalten. Link zum Original
Alle Menschen mit und ohne Behinderung sollen gleichberechtigt und barrierefrei teilhaben können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Gesellschaft, in der alle Menschen mit und ohne körperliche, psychische oder kognitive Behinderungen gleichberechtigt und selbstbestimmt teilhaben, ohne auf Barrieren zu stoßen. Link zum Original
Barrieren sollen überall abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Für ganz Berlin ist es zentral, dass wir Barrieren einreißen, wo immer sie noch stehen. Link zum Original
Auf Bundesebene sollen am Bundesteilhabegesetz tiefgreifende Nachbesserungen vorgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Seit dem 1. Januar 2020 ist das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) voll in Kraft. Wir Bündnisgrüne mahnen auf Bundesebene tiefgreifende Nachbesserungen an. Link zum Original
In den Häusern der Teilhabe werden multiprofessionelle Teams für eine umfassende Beratung zusammengebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in den „Häusern der Teilhabe“ multiprofessionelle Teams zusammenbringen, um die Beratung so umfassend wie möglich zu gestalten. Link zum Original
Zielvereinbarungen zwischen Land und Bezirken sollen einheitlich hohe Standards bei der Umsetzung der Eingliederungshilfe sichern.
Wortlaut im Programm
Den Rahmen für einheitlich hohe Standards der Umsetzung sollen Zielvereinbarungen bilden, die wir zwischen Land und Bezirken entwickeln und stetig weiterentwickeln wollen. Link zum Original
Eine Fortführung der bisherigen Sozialhilfepraxis unter neuem Label wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Etikettenschwindel, also ein neues Label und die Fortführung der bisherigen Praxis der Sozialhilfe, werden wir nicht zulassen. Link zum Original
Die Bedarfsermittlung nach dem Teilhabeinstrument Berlin soll neben Gesundheitsaspekten auch den Lebenskontext berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Bei der Umsetzung werden wir darauf achten, dass die Bedarfsermittlung, wie durch das „Teilhabeinstrument Berlin“ (TIB) vorgesehen, neben Gesundheitsaspekten auch den Lebenskontext von Menschen berücksichtigt. Link zum Original
In allen Häusern der Teilhabe und allen SIBUZ soll eine Beratung zu allen Rechtskreisen möglich sein.
Wortlaut im Programm
Dabei stellen wir sicher, dass in allen „Häusern der Teilhabe“ und auch in den Schulpsychologischen und Inklusionspädagogischen Beratungs - und Unterstützungszentren (SIBUZ) aller Bezirke eine Beratung zu allen Rechtekreisen erfolgen kann sowie alle erforderlichen Anträge an einem Ort zur Verfügung stehen. Link zum Original
In den Häusern der Teilhabe und SIBUZ sollen alle erforderlichen Anträge an einem Ort verfügbar sein.
Wortlaut im Programm
Dabei stellen wir sicher, dass in allen „Häusern der Teilhabe“ und auch in den Schulpsychologischen und Inklusionspädagogischen Beratungs - und Unterstützungszentren (SIBUZ) aller Bezirke eine Beratung zu allen Rechtekreisen erfolgen kann sowie alle erforderlichen Anträge an einem Ort zur Verfügung stehen. Link zum Original
Ein Landesförderprogramm zur barrierefreien Sanierung von Nachbarschaftszentren und sozialen Begegnungsräumen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Zur barrierefreien Sanierung von Nachbarschaftszentren und anderen sozialen Begegnungsräumen werden wir ein Landesförderprogramm auflegen und mit den Sportvereinen Berlins werden wir weiter daran arbeiten, auch die Vereine für Menschen mit Behinderung zu öffnen. Link zum Original
Mit den Sportvereinen wird weiter daran gearbeitet, die Vereine für Menschen mit Behinderung zu öffnen.
Wortlaut im Programm
Zur barrierefreien Sanierung von Nachbarschaftszentren und anderen sozialen Begegnungsräumen werden wir ein Landesförderprogramm auflegen und mit den Sportvereinen Berlins werden wir weiter daran arbeiten, auch die Vereine für Menschen mit Behinderung zu öffnen. Link zum Original
Der Fördertopf für Barrierefreiheit in der queeren Community wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
In der queeren Community sind wir mit einem Fördertopf für Barrierefreiheit vorangegangen. Diesen werden wir fortsetzen, um auch für LSBTIQ* mit Beeinträchtigungen die Teilhabe an queerer Infrastruktur zu sichern. Link zum Original
Allen Menschen in Berlin soll sportliche Betätigung ermöglicht werden, mit einem Sportangebot für alle Bedürfnisse.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Berliner*innen ermöglichen sich sportlich zu betätigen. Egal in welchem Alter, egal ob organisiert und regelmäßig oder nur ab und zu, das Sportangebot in Berlin soll alle Bedürfnisse abdecken. Link zum Original
Sport und Bewegung werden in der Stadtplanung mitgedacht.
Wortlaut im Programm
Dafür denken wir Sport und Bewegung auch in der Stadtplanung mit. Link zum Original
Sportgroßveranstaltungen sollen ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig sein und Bürgerbeteiligung sowie Kostentransparenz von der Bewerbung bis zur Nachnutzung sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Berlin profitiert von Sportgroßveranstaltungen, wenn sie ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig sind und Bürger*innenbeteiligung und Transparenz über Kosten von der Bewerbung bis zur Durchführung und Nachnutzung sichergestellt werden. Link zum Original
Trainerinnen, Trainer und Übungsleitende sollen fair bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Fair Play gilt für uns nicht nur auf dem Platz, sondern auch bei der Bezahlung von Trainer*innen und Übungsleiter*innen. Link zum Original
Kostenlose Fortbildungs- und Seminarangebote, auch zum Kinderschutz, sollen zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Uns ist wichtig, ihre Leistung anzuerkennen und dafür Sorge zu tragen, dass kostenlose Fortbildungs- und Seminarangebote, auch im Bereich des Kinderschutzes, zur Verfügung stehen. Link zum Original
Der Erwerb des Kinderschutzsiegels durch Vereine wird für notwendig gehalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb halten wir den Erwerb des Kinderschutzsiegels für Vereine für notwendig. Link zum Original
Institutionalisierter und frei organisierter Sport sollen gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den institutionalisierten und frei organisierten Sport gleichstellen und allen Bürger*innen den Zugang zu Sportanlagen ermöglichen. Link zum Original
Allen Menschen soll der Zugang zu Sportanlagen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den institutionalisierten und frei organisierten Sport gleichstellen und allen Bürger*innen den Zugang zu Sportanlagen ermöglichen. Link zum Original
Sportfördergesetz und Sportanlagen-Nutzungsvorschriften werden so angepasst, dass Sportflächen auch an frei organisierte Gruppen vergeben werden können.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir das Sportfördergesetz und die Sportanlagen -Nutzungsvorschriften so anpassen, dass die Vergabe von Sportflächen auch an frei organisierte Sportgruppen ermöglicht wird. Link zum Original
Olympia-Park, Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark und der Sport- und Bewegungspark Tegel sollen Vorzeigeprojekte für das Nebeneinander von institutionalisiertem und frei organisiertem Sport werden.
Wortlaut im Programm
Auch der neu gestaltete Olympia -Park in Charlottenburg -Wilmersdorf und der inklusive Friedrich-Ludwig- Jahn-Sportpark in Pankow sowie der Sport - und Bewegungspark Tegel sollen Vorzeige- Projekte für das Nebeneinander von institutionalisiertem und frei organisiertem Sport werden. Link zum Original
Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark soll zu einer inklusiven Sportstätte modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir den Friedrich -Ludwig-Jahn-Sportpark modernisieren und zeigen, wie an einem historischen Ort in einer Naturlandschaft neben dem ehemaligen Grenzstreifen eine inklusive Sportstätte für alle Menschen entstehen kann. Link zum Original
Die Entwicklung des E-Sports soll gemeinsam mit Gamern, Eltern und Pädagogen gestaltet und ein souveräner Umgang damit unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unabhängig davon, ob es als Medienphänomen oder als Sportart gesehen wird: E-Sport wird zum Bestandteil des Alltags vieler Berliner*innen. Wir wollen seine Entwicklung mit Gamer*innen, Eltern und Pädagog*innen gemeinsam gestalten und einen souveränen Umgang unterstützen. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement, Diversität und Geschlechtergerechtigkeit im E-Sport werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei fördern wir insbesondere ehrenamtliches Engagement, Diversität und Geschlechtergerechtigkeit im E -Sport und setzen uns für einen nachhaltigen E-Sport-Standort ein. Link zum Original
Die Sanierung von Sportanlagen soll nach hohen ökologischen Standards und mit transparenter Bürgerbeteiligung erfolgen.
Wortlaut im Programm
Es ist aber auch klar: Bei der Vielzahl an Anlagen wird die Sanierung ein Marathon, kein Sprint. Für uns ist wichtig, dass die Sanierungen nach hohen ökologischen Standards mit transparenter Bürger*innenbeteiligung erfolgen müssen. Link zum Original
Berliner Sportanlagen sollen ökologisch und barrierefrei werden.
Wortlaut im Programm
Berliner Sportanlagen müssen nicht nur ökologisch, sondern auch barrierefrei werden. Link zum Original
Inklusive Sportangebote, die allen Menschen unabhängig von Voraussetzungen und Hintergrund offenstehen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern inklusive Sportangebote, die allen Menschen offenstehen, egal welche körperlichen und psychischen Voraussetzungen, welche Herkunft, welches Geschlecht, welches Alter, welchen sozialen und finanziellen Hintergrund oder welche sexuelle Orientierung und sexuelle Identität der einzelne Mensch hat. Link zum Original
Die Vielfalt der Bevölkerung soll sich in den Führungspositionen von Sportvereinen und -verbänden widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt aller Berliner*innen muss sich auch in den Führungspositionen der Vereine und Sportverbände widerspiegeln. Link zum Original
Vorhandene Sportanlagen sollen besser ausgelastet werden, bevor neue Flächen versiegelt werden.
Wortlaut im Programm
Aus ökologischer Sicht ist es geboten, vorhandene Sportanlagen besser auszulasten, bevor wir mit Neubauten Flächen versiegeln. Link zum Original
Außengelände von Schulen sollen nach Schulschluss für die Allgemeinheit geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Wenn nicht bereits geschehen, können die Außengelände von beispielsweise Schulen umfassender genutzt werden, indem sie nach Schulschluss für die Allgemeinheit geöffnet werden. Link zum Original
Wo nötig werden neue Sportanlagen gebaut.
Wortlaut im Programm
Wo nötig werden wir auch neue Sportanlagen bauen. Link zum Original
Kooperationsverträge mit anderen Schwimmhallen etwa in Hotels oder Fitnessstudios werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir prüfen, ob Kooperationsverträge mit anderen Schwimmhallen, etwa in Hotels oder Fitnessstudios, abgeschlossen werden können, um die vorhandenen Kapazitäten besser zu nutzen. Link zum Original
Die Berliner Bäderbetriebe sollen zu einem bürgerorientierten Dienstleistungsunternehmen umstrukturiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berliner Bäderbetriebe zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen umstrukturieren, das sich an den Bedürfnissen der Bürger*innen orientiert. Link zum Original
Die Preisstruktur der Bäder soll transparent sein und allen die Nutzung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Preisstruktur soll transparent sein und allen Berliner*innen die Nutzung der Schwimmbäder ermöglichen. Link zum Original
Um- und Neubauten von Bädern sollen barrierefrei und ökologisch sein.
Wortlaut im Programm
Wir haben in den letzten Jahren viel Geld für die Sanierung der Bäder bereitgestellt, aber wie bei den Sportstätten ist auch bei den Bädern ein langer Atem nötig, bis alle Bäder wieder in Schuss sind. Bei Um - und Neubauten achten wir darauf, dass sie barrierefrei und ökologisch sind. Link zum Original
In allen Bezirken werden Familienservicebüros geschaffen.
Wortlaut im Programm
Solange das Chaos an Familienleistungen auf Bundesebene nicht sortiert ist, lösen wir es in Berlin auf und schaffen „Familienservicebüros“ in allen Bezirken. Link zum Original
Eltern sollen für Kindergeld, Elterngeld oder Wohnberechtigungsschein nicht immer wieder Unterlagen einreichen müssen.
Wortlaut im Programm
Nicht Eltern sollen für Kindergeld, Elterngeld oder Wohnberechtigungsschein immer wieder Unterlagen einreichen müssen. Link zum Original
Eine Sachbearbeitung soll für jede Familie alle notwendigen Unterlagen bereitstellen und verarbeiten.
Wortlaut im Programm
Ein*e Sachbearbeiter*in soll für jede Familie alle notwendigen Unterlagen bereitstellen und verarbeiten. Link zum Original
Leistungen von Jugendamt und Sozialamt sollen an einem Ort zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Auch unterschiedliche Leistungen aus Jugendamt und Sozialamt sollen zusammenfließen: ein Ort, alle Leistungen. Link zum Original
Die Weiterbildung von Frauen mit dem Ziel einer Aufsichtsratsposition wird zur Hälfte bezuschusst.
Wortlaut im Programm
Stolz sind wir auf den bundesweit höchsten Anteil von Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen in landeseigenen Unternehmen: satte 51,5 Prozent. Damit dies so bleibt, wollen wir die Weiterbildung von Frauen mit dem konkreten Ziel, eine Aufsichtsratsposition einzunehmen, zur Hälfte bezuschussen. Link zum Original
Landeseigene Betriebe sollen stärker Vorbild für eine diversitätsgerechte Unternehmenskultur sein.
Wortlaut im Programm
Landeseigene Betriebe sollen künftig eine noch größere Vorbildfunktion für eine Unternehmenskultur einnehmen, die unserer diversen Stadtgesellschaft entspricht. Gemeinsam mit ihnen werden wir daher verbindliche Standards bezüglich einer diversitätsorientierten Organisations - und Personalentwicklung und eines diskriminierungskritischen Beschwerdemanagements für Mitarbeiter*innen und Kund*innen festlegen. Link zum Original
Mit den landeseigenen Betrieben werden verbindliche Standards für diversitätsorientierte Personalentwicklung und diskriminierungskritisches Beschwerdemanagement festgelegt.
Wortlaut im Programm
Landeseigene Betriebe sollen künftig eine noch größere Vorbildfunktion für eine Unternehmenskultur einnehmen, die unserer diversen Stadtgesellschaft entspricht. Gemeinsam mit ihnen werden wir daher verbindliche Standards bezüglich einer diversitätsorientierten Organisations - und Personalentwicklung und eines diskriminierungskritischen Beschwerdemanagements für Mitarbeiter*innen und Kund*innen festlegen. Link zum Original
An der Frauenquote wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen weiterhin zur Frauenquote und setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass der Anteil von Frauen in Führungsfunktionen und Aufsichtsräten auf mindestens 50 Prozent gesteigert wird. Link zum Original
Auf Bundesebene wird angestrebt, den Frauenanteil in Führungsfunktionen und Aufsichtsräten auf mindestens 50 Prozent zu steigern.
Wortlaut im Programm
Wir stehen weiterhin zur Frauenquote und setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass der Anteil von Frauen in Führungsfunktionen und Aufsichtsräten auf mindestens 50 Prozent gesteigert wird. Link zum Original
Alle Familienformen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wer Gemeinschaft sichern und Kinder für die Zukunft stark machen möchte, muss all diese Familien stark machen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Bezirken werden Formate der Kinder- und Jugendbeteiligung erprobt, etwa bei größeren Bauprojekten sowie Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir gemeinsam mit den Bezirken Formate der Kinder - und Jugendbeteiligung erproben – zum Beispiel um bei größeren Bauprojekten oder Klimaschutz - und Anpassungsmaßnahmen Kinder- und Jugendbeteiligung gezielt einzubeziehen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche entscheiden bei Projekten für ihre Altersgruppe in Jurys und altersgerechten Auswahlformaten über die Förderung mit.
Wortlaut im Programm
Bei Projekten für Kinder und Jugendliche, wie beispielsweise Projekten der kulturellen oder politischen Bildung, müssen sie auch in Jurys und anderen altersgerechten Auswahl -Formaten mitentscheiden können, was gefördert wird. Link zum Original
Kinderrechte werden im Grundgesetz festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns weiterhin dafür ein, dass Kinderrechte im Grundgesetz festgeschrieben werden. Link zum Original
Jugendliche und junge Erwachsene sollen sich frei und selbstbestimmt entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Jugendliche und junge Erwachsene sollen sich frei und selbstbestimmt entwickeln können. Link zum Original
Jugendliche sollen über alle sie betreffenden Angelegenheiten mitentscheiden und selbst gestaltete sichere Räume haben.
Wortlaut im Programm
Verantwortungsvolle, selbstbewusste und mündige Jugendliche sollen über alle Angelegenheiten, die sie betreffen, mitentscheiden und sichere Räume haben, die sie selbst gestalten. Link zum Original
Die Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung Jugendlicher werden durch Stadtentwicklung, Streetwork in der offenen Jugendarbeit und selbstverwaltete Jugendfreizeiteinrichtungen dauerhaft verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der Stadtentwicklung, mit Streetworker*innen in der offenen Jugendarbeit und mit selbstverwalteten Jugendfreizeiteinrichtungen und -clubs die Möglichkeiten für Jugendliche dauerhaft verbessern, sich selbst zu verwirklichen. Link zum Original
Die Angebote der Jugendarbeit in den Sozialräumen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Angebote in den Sozialräumen ausweiten und unterstützen die Arbeit der Jugendbildungsstätten, Jugendverbände und der Jugendkulturzentren. Link zum Original
Jugendbildungsstätten, Jugendverbände und Jugendkulturzentren werden in ihrer Arbeit unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Angebote in den Sozialräumen ausweiten und unterstützen die Arbeit der Jugendbildungsstätten, Jugendverbände und der Jugendkulturzentren. Link zum Original
Die Vielfalt des internationalen Jugendaustauschs wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Und wir sichern die Vielfalt des internationalen Jugendaustauschs. Link zum Original
Die Jugendstädtepartnerschaften werden über Paris und Moskau hinaus ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Jugendstädtepartnerschaften über Paris und Moskau hinaus ausweiten und uns zudem stärker mit Ländern vernetzen, zu denen viele junge Berliner*innen eine familiäre Beziehung haben. Link zum Original
Berlin vernetzt sich stärker mit Ländern, zu denen viele junge Berlinerinnen und Berliner familiäre Beziehungen haben.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Jugendstädtepartnerschaften über Paris und Moskau hinaus ausweiten und uns zudem stärker mit Ländern vernetzen, zu denen viele junge Berliner*innen eine familiäre Beziehung haben. Link zum Original
FSJ und FÖJ werden so gestaltet, dass alle jungen Menschen unabhängig von Einkommen oder Elternhaus einen Freiwilligendienst leisten können.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit, ein FSJ oder FÖJ zu machen, hängt jedoch noch viel zu sehr davon ab, ob junge Menschen sich dies leisten können. Wir wollen Angebote dieser Art für alle jungen Berliner*innen so gestalten, dass sich jede*r unabhängig vom Einkommen oder Elternhaus zu einem freiwilligen Dienst entscheiden kann. Link zum Original
Jugendliche werden unmittelbar angesprochen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die unmittelbare Ansprache von Jugendlichen. Link zum Original
Streetworkerinnen und Streetworker werden auch in der aufsuchenden Arbeit unterstützt.
Wortlaut im Programm
Streetworker*innen leisten herausragende Arbeit, die wir auch in der aufsuchenden Arbeit unterstützen. Link zum Original
Der Anspruch Jugendlicher auf sichere kulturelle Orte der Begegnung, politischen Bildung und Demokratieerfahrung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir steuern hier um und stärken den Anspruch Jugendlicher auf sichere kulturelle Orte der Begegnung und auch der politischen Bildung und Demokratieerfahrung. Link zum Original
Bestehende Jugendclubs werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendclubs sichern und neu bauen. Link zum Original
Neue Jugendclubs werden gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendclubs sichern und neu bauen. Link zum Original
Ein Sanierungsprogramm für Jugendfreizeiteinrichtungen, auch zu ihrer barrierearmen Gestaltung, wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Neben einem Sanierungsprogramm für Jugendfreizeiteinrichtungen, auch um diese barrierearm zu gestalten, wollen wir daher die Flächensicherung im Zusammenspiel mit den Bildungs- und Sozialeinrichtungen vorantreiben. Link zum Original
Die Flächensicherung für Jugendfreizeiteinrichtungen wird im Zusammenspiel mit Bildungs- und Sozialeinrichtungen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Neben einem Sanierungsprogramm für Jugendfreizeiteinrichtungen, auch um diese barrierearm zu gestalten, wollen wir daher die Flächensicherung im Zusammenspiel mit den Bildungs- und Sozialeinrichtungen vorantreiben. Link zum Original
Die Bundesregierung soll verpflichtet werden, die Vielfalt der Familien rechtlich gleichzustellen und zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Als Hauptstadt der Regenbogenfamilien werden wir die Bundesregierung hier treiben und in die Pflicht nehmen, die Vielfalt der Familien rechtlich gleichzustellen und zu unterstützen. Link zum Original
Die Pflicht zur Stiefkindadoption für lesbische Paare wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die diskriminierende Stiefkindadoption für lesbische Paare muss endlich abgeschafft werden sowie ein rechtliches Institut der elterlichen Mitverantwortung für bis zu zwei weitere Personen neben den leiblichen Eltern geschaffen werden. Link zum Original
Ein rechtliches Institut der elterlichen Mitverantwortung für bis zu zwei weitere Personen neben den leiblichen Eltern wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die diskriminierende Stiefkindadoption für lesbische Paare muss endlich abgeschafft werden sowie ein rechtliches Institut der elterlichen Mitverantwortung für bis zu zwei weitere Personen neben den leiblichen Eltern geschaffen werden. Link zum Original
Beratungsangebote für Familien werden in Berlin weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
In Berlin werden wir Beratungsangebote weiter stärken und das Personal in Gerichten und Jugendämtern schulen, um Diskriminierung abzubauen. Link zum Original
Personal in Gerichten und Jugendämtern wird zum Abbau von Diskriminierung geschult.
Wortlaut im Programm
In Berlin werden wir Beratungsangebote weiter stärken und das Personal in Gerichten und Jugendämtern schulen, um Diskriminierung abzubauen. Link zum Original
Mit einem Familienfördergesetz wird in jedem Bezirk ein Familienservicebüro eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Mit unserem Familienfördergesetz werden wir in jedem Bezirk ein Familienservicebüro einrichten. Solange das Chaos an Familienleistungen auf Bundesebene nicht geordnet ist, sollen hier alle Leistungen, die Familien zustehen, gebündelt beantragt werden können. Link zum Original
In den Familienservicebüros können alle Familienleistungen gebündelt beantragt werden.
Wortlaut im Programm
Mit unserem Familienfördergesetz werden wir in jedem Bezirk ein Familienservicebüro einrichten. Solange das Chaos an Familienleistungen auf Bundesebene nicht geordnet ist, sollen hier alle Leistungen, die Familien zustehen, gebündelt beantragt werden können. Link zum Original
Leistungen von Jugendamt und Sozialamt werden in den Familienbüros zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Auch unterschiedliche Leistungen aus Jugendamt und Sozialamt sollen in den Familienbüros zusammenfließen. Link zum Original
Beratungs- und Hilfsangebote für Eltern setzen bereits während der Schwangerschaft und ab der Geburt an.
Wortlaut im Programm
Um alle Eltern von Anfang an gut zu unterstützen, müssen Beratungs - und Hilfsangebote bereits während der Schwangerschaft und von Geburt an ansetzen. Link zum Original
Begegnungsorte wie Stadtteilzentren sowie Kinder-, Jugend- und Familienzentren werden zur Stärkung der frühen Hilfen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Aber auch der Ausbau von Begegnungsorten wie Stadtteilzentren und Kinder-, Jugend - und Familienzentren sind ein wichtiger Baustein zur Stärkung der frühen Hilfen. Link zum Original
Familienzentren werden finanziell in die Lage versetzt, Schuldner- und Mietrechtsberatung weiter anzubieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Familienzentren finanziell in die Lage versetzen, diese Beratungen weiter anzubieten und sich – ähnlich wie die Early Excellence Centres in England – zu Orten zu entwickeln, an denen Familien eine ganzheitliche Beratung erfahren. Link zum Original
Familienzentren sollen sich nach dem Vorbild der englischen Early Excellence Centres zu Orten ganzheitlicher Familienberatung entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Familienzentren finanziell in die Lage versetzen, diese Beratungen weiter anzubieten und sich – ähnlich wie die Early Excellence Centres in England – zu Orten zu entwickeln, an denen Familien eine ganzheitliche Beratung erfahren. Link zum Original
Die aufsuchende Familienarbeit wird wieder ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die aufsuchende Familienarbeit wollen wir wieder ausbauen und mit ihr einen großen Schritt in Richtung präventiver Sozialarbeit tun. Link zum Original
Ein Ausbau der Erstbesuche des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes bei Familien mit Neugeborenen wird als Möglichkeit genannt.
Wortlaut im Programm
Ein Ausbau der Erstbesuche des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes bei Familien mit Neugeborenen wäre dafür eine Möglichkeit. Link zum Original
Pflegende Kinder und Jugendliche benötigen gesellschaftliche Unterstützung in ihrer persönlichen Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Pflegende Kinder und Jugendliche, die sich neben ihrer schulischen Ausbildung um Angehörige kümmern und dabei sehr viel mehr Verantwortung als Gleichaltrige übernehmen, benötigen in ihrer persönlichen Entwicklung Unterstützung durch die Gesellschaft. Link zum Original
Pflegende Kinder und Jugendliche werden in ihrer Teilhabe am außerfamiliären Leben unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden sie daher in ihrer Teilhabe am außerfamiliären Leben unterstützen, ihren Alltag entlasten und sie in ihrer persönlichen Entwicklung stärken. Link zum Original
Pflegende Kinder und Jugendliche werden im Alltag entlastet und in ihrer persönlichen Entwicklung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden sie daher in ihrer Teilhabe am außerfamiliären Leben unterstützen, ihren Alltag entlasten und sie in ihrer persönlichen Entwicklung stärken. Link zum Original
Mehr Einrichtungen der Kinder- und Familienarbeit werden dauerhaft statt projektbezogen finanziert.
Wortlaut im Programm
Da Arbeit mit Kindern und Familien langfristige Beziehungsarbeit ist, wollen wir mehr Einrichtungen dauerhaft finanzieren. Link zum Original
Alle Angebote der Familienarbeit und Familienförderung nach § 16 SGB VIII werden rechtlich umfassender abgesichert.
Wortlaut im Programm
Sämtliche Angebote der Familienarbeit und Familienförderung, die nach § 16 des Achten Sozialgesetzbuches vorgesehen sind, müssen rechtlich umfassender abgesichert sowie an einwohnerbezogenen Richtwerten orientiert werden. Link zum Original
Die Angebote der Familienförderung nach § 16 SGB VIII orientieren sich an einwohnerbezogenen Richtwerten.
Wortlaut im Programm
Sämtliche Angebote der Familienarbeit und Familienförderung, die nach § 16 des Achten Sozialgesetzbuches vorgesehen sind, müssen rechtlich umfassender abgesichert sowie an einwohnerbezogenen Richtwerten orientiert werden. Link zum Original
Das Angebot der Familienförderung wird weiterentwickelt und mit qualitativen und quantitativen Fachstandards verbindlich abgesichert.
Wortlaut im Programm
Das Angebot werden wir weiterentwickeln und mit qualitativen sowie quantitativen Fachstandards verbindlich absichern. Link zum Original
Das Familienfördergesetz wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das von uns eingebrachte Familienfördergesetz werden wir dazu umsetzen. Link zum Original
Frauen und Kinder sollen in ihrem Zuhause sicher sein.
Wortlaut im Programm
Frauen und Kinder müssen in ihrem Zuhause sicher sein. Link zum Original
Krisendienste, Beratungsstellen, Frauenhäuser und Zufluchtswohnungen werden durch den Ausbau von Online-Angeboten und bessere digitale Erreichbarkeit gestärkt.
Wortlaut im Programm
Krisendienste, Beratungsstellen, Frauenhäuser und Zufluchtswohnungen werden wir durch Ausbau von Online- Angeboten weiter stärken, die digitale Erreichbarkeit verbessern und mehr Plätze in Frauenhäusern schaffen. Link zum Original
Es werden mehr Plätze in Frauenhäusern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Krisendienste, Beratungsstellen, Frauenhäuser und Zufluchtswohnungen werden wir durch Ausbau von Online- Angeboten weiter stärken, die digitale Erreichbarkeit verbessern und mehr Plätze in Frauenhäusern schaffen. Link zum Original
Jugendämter werden personell so ausgestattet, dass sie sich an straf- und familiengerichtlichen Verfahren beteiligen können.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden wir die beteiligten Fachkräfte weiterbilden und Jugendämter personell so gut ausstatten, dass sie sich an den Verfahren beteiligen können. Link zum Original
Die Kinderschutzambulanz und die Gewaltschutzambulanz werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kinderschutzambula nz und die Gewaltschutzambulanz wollen wir ausbauen. Link zum Original
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kinderschutz wird durch einen weiteren Ausbau des Childhood-Hauses an der Charité institutionalisiert.
Wortlaut im Programm
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit werden wir durch einen weiteren Ausbau des Childhood-Hauses an der Charité institutionalisieren. Link zum Original
Der Schutz von Kindern vor Gewalt hat besonderen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Der Schutz von Kindern hat für uns einen besonderen Stellenwert – die vielen Fälle von psychischer, körperlicher und sexualisierter Gewalt gegen Kinder zeigen den Handlungsbedarf. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Interkollegialer Austausch bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung – Gesetz zur Änderung des Berliner Heilberufekammergesetzes · Gesetzentwurf, CDU, zurückgezogen
Alle Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche erstellen und setzen Kinderschutzkonzepte um.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass al le Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche Kinderschutzkonzepte erstellen und umsetzen. Link zum Original
Vereine und freie Träger, die für die Arbeit mit Kindern Landesmittel erhalten, müssen Kinderschutzkonzepte vorlegen.
Wortlaut im Programm
Auch Vereine und freie Träger, die für ihre Arbeit mit Kindern sowohl projektbezogen als auch institutionell Geld vom Land Berlin bekommen, müssen Kinderschutz konzepte vorlegen. Link zum Original
Akteure im Kinderschutz sollen unabhängig von ihrer Finanzierungsgrundlage eng zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist dabei, dass Akteur*innen eng zusammenarbeiten, egal auf welcher gesetzlichen Grundlage ihre Finanzierung beruht. Link zum Original
Eine Landesbeauftragte oder ein Landesbeauftragter für Fälle psychischer, körperlicher und sexualisierter Gewalt gegen Kinder wird eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Um das zu verbessern, wollen wir eine*n Landesbeauftragte*n für Fälle von psychischer, körperlicher und sexualisierter Gewalt gegen Kinder einsetzen. Link zum Original
Diskriminierende und rassistische Strukturen sowie alle Formen der Diskriminierung werden aufgebrochen, damit Hass und Spaltung keine Chance haben.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass diskriminierende und rassistische Strukturen sowie jedwede Formen der Diskriminierung und Ungleichmachung aufgebrochen werden, dass Hass und Spaltung keine Chance haben, dass niemand Angst haben muss, das eigene Leben frei zu gestalten. Link zum Original
Frauen-, Queer- und Inklusionspolitik soll stets auch antirassistisch sein, Mehrfachdiskriminierungen werden im Zusammenhang betrachtet.
Wortlaut im Programm
Wo verschiedene Formen der Diskriminierung und Ausgrenzung zusammenfallen, betrachten wir diese stets in ihrem Zusammenhang: Beispielsweise müssen Frauen -, Queer - oder Inklusionspolitik immer auch antirassistisch sein, so wie auch Antirassismus feministisch, queer und inklusiv sein soll. Unsere Politik ist intersektional. Link zum Original
Von Rassismus betroffene Menschen werden in Politik und allen Lebensbereichen in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Wortlaut im Programm
Menschen, die in unserer Gesellschaft von Rassismus betroffen sind, müssen sichtbar werden, nicht nur zu Wort kommen und mitbestimmen können, sondern auch in die Entscheidungsprozesse einbezogen werden – in der Politik genauso wie in allen anderen Lebensbereichen. Link zum Original
Das Landesprogramm für Demokratie, Vielfalt und Respekt und das Diversity-Landesprogramm werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit dem „Landesprogramm für Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ unterstützen wir zivilgesellschaftliche Organisationen in ihrer Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antiziganismus und Antisemitismus. Wir werden diese Programme in den kommenden Jahren weiter ausbauen und mit einem Landesdemokratiefördergesetz einen stabilen Rechtsrahmen und eine stabile Finanzierung der Zivilgesellschaft garantieren. Link zum Original
Ein Landesdemokratiefördergesetz schafft einen stabilen Rechtsrahmen und eine stabile Finanzierung der Zivilgesellschaft.
Wortlaut im Programm
Mit dem „Landesprogramm für Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ unterstützen wir zivilgesellschaftliche Organisationen in ihrer Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antiziganismus und Antisemitismus. Wir werden diese Programme in den kommenden Jahren weiter ausbauen und mit einem Landesdemokratiefördergesetz einen stabilen Rechtsrahmen und eine stabile Finanzierung der Zivilgesellschaft garantieren. Link zum Original
In Berlin wird ein neuntes Frauenhaus eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Jetzt kämpfen wir für ein neuntes Frauenhaus, denn die Schutzplätze reichen für eine Stadt wie Berlin nicht aus. Link zum Original
Offene queere Infrastruktur wird in der ganzen Stadt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen queere Infrastruktur, die offen ist für alle, und das in der ganzen Stadt. Link zum Original
Die Initiative Geschlechtliche und Sexuelle Vielfalt wird mit den Communitys ausgebaut und um neue Handlungsfelder erweitert.
Wortlaut im Programm
Den bestehenden Maßnahmenplan, die „Initiative Geschlechtliche und Sexuelle Vielfalt “ (IGSV), werden wir gemeinsam mit den lesbischen, schwulen, bi -, trans - und inter - Communitys weiter ausbauen und neue Handlungsfelder erschließen, um quer durch alle Ressorts die vielfältige Beratungs -, Empowerment- und Antidiskriminierungsarbeit für LSBTIQ* im Bildungs - und Gesundheitsbereich über den Gewaltschutz bis hin zur Kultur- und Erinnerungspolitik zu stärken. Link zum Original
Über Städtepartnerschaften wird für die Rechte queerer Menschen in Polen gearbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten über unsere Städtepartnerschaften für die Rechte queerer Menschen in Polen und setzen uns im „Rainbow Cities Network“ in über 30 Städten auch auf lokaler Ebene für die Stärkung der Belange von LSBTIQ* ein. Link zum Original
Im Rainbow Cities Network werden Belange von LSBTIQ* auf lokaler Ebene gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten über unsere Städtepartnerschaften für die Rechte queerer Menschen in Polen und setzen uns im „Rainbow Cities Network“ in über 30 Städten auch auf lokaler Ebene für die Stärkung der Belange von LSBTIQ* ein. Link zum Original
Das Landesantidiskriminierungsgesetz wird konsequent weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das LADG konsequent weiterentwickeln. Link zum Original
Diskriminierung aufgrund des Gewichts wird in den Merkmalskatalog des Antidiskriminierungsgesetzes aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, Diskriminierung aufgrund des Gewichts in den Merkmalskatalog aufzunehmen. Link zum Original
Berlin soll eine Stadt sein, in der alle frei, selbstbestimmt und ohne Diskriminierung und Gewalt leben können.
Wortlaut im Programm
Auch in den nächsten Jahren wollen wir an unserer Vision eines vielfältigen Berlins arbeiten, in der jede*r frei, selbstbestimmt, ohne Diskriminierung und Gewalt leben kann. Link zum Original
Allen hier lebenden Menschen wird gleichberechtigte Mitgestaltung der Gesellschaft ohne strukturelle Benachteiligung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir möchten allen hier lebenden Menschen gleichberechtigt und ohne strukturelle Benachteiligungen ermöglichen, die Gesellschaft mitzugestalten: Berliner*innen der ersten bis x -ten Generation, Ein -Eltern-Familien, Familien mit mehr Eltern oder andere Verantwortungsgemeinschaften, sozial benachteiligte Familien, Menschen aller Geschlechter, Menschen mit oder ohne Behinderung, Gläubige aller Glaubensrichtungen oder Nichtgläubige, Betroffene von Antisemitismus, LS BTIQ*, Schwarze Menschen, People of Color, Sinti *ze und Rom *nja ebenso wie Kinder, Jugendliche und alte Menschen. Link zum Original
Das Beratungs- und Empowerment-Angebot wird mit der Zivilgesellschaft weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Beratungs - und Empowerment -Angebot werden wir im engen Austausch mit der Zivilgesellschaft weiterentwickeln. Link zum Original
Der Aktionsplan zur Einbeziehung ausländischer Rom*nja wird in ein Landesprogramm überführt.
Wortlaut im Programm
Hinzu kommen Programme, die besonders marginalisierte Gruppen stärken, wie der Aktionsplan zur Einbeziehung ausländischer Rom *nja, den wir in ein Landesprogramm überführen wollen. Link zum Original
Mehrfachdiskriminierung wird besonders in den Blick genommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in den Fokus nehmen, wenn Menschen gleich aus mehreren Gründen Diskriminierungserfahrungen machen. Link zum Original
Gleichstellungsdaten von Menschen mit Rassismuserfahrung werden künftig erfasst.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch wollen wir, dass Gleichstellungsdaten von Menschen mit Rassismuserfahrung erfasst werden. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Erstes Gesetz zur Änderung des Partizipationsgesetzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, Linke, verkündet
In allen Landesbehörden, Einrichtungen und Beteiligungen sind Geschlechts- und Namenseintrag sowie Anrede selbstbestimmt und unbürokratisch wählbar.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die Rechte von trans, inter und nichtbinären Menschen, indem wir in allen Behörden, Einrichtungen und Beteiligungen des Landes Berlin dafür sorgen, dass Geschlechts - und/oder Namenseintrag sowie Anrede selbstbestimmt und unbürokratisch wählbar sind und entsprechend in internen wie externen Dokumenten angepasst werden. Link zum Original
Berlin beteiligt sich weiter an der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft.
Wortlaut im Programm
Berlin wird sich weiterhin an der Umsetzung der „UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft“ beteiligen. Link zum Original
Im Konsultationsprozess erarbeitete Maßnahmen gegen anti-Schwarzen Rassismus werden mit der Zivilgesellschaft umgesetzt.
Wortlaut im Programm
In enger Abstimmung mit der Zivilgesellschaft sollen Maßnahmen gegen anti-Schwarzen Rassismus umgesetzt werden, die im Kontext des Konsultationsprozesses erarbeitet worden sind. Link zum Original
Ein Schwarzes Community-Zentrum wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Einrichtung eines Schwarzen Community-Zentrums. Link zum Original
Die Expertise aus den Communitys wird angemessen vergütet.
Wortlaut im Programm
Uns ist es wichtig, explizit die Perspektiven und Expertisen von Menschen, die von Racial Profiling betroffen sind – unter anderem Schwarzen Menschen, als türkei - und arabischstämmig wahrgenommenen Menschen, Sinti *ze und Rom *nja –, bei der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen einzubeziehen und die Expertise aus den Communitys angemessen zu vergüten. Link zum Original
Die Arbeit des Beirats für Rom*nja und Sinti*ze wird begrüßt und konstruktiv begleitet.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Einrichtung eines Beirats für Rom *nja und Sinti*ze im Rahmen der Novelle des Partizipations - und Integrationsgesetzes und wollen dessen Arbeit konstruktiv begleiten. Link zum Original
Gemeinwesenzentren, die allen zu gleichen Bedingungen offenstehen, werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Entstehung von Gemeinwesenzentren ein, die grundsätzlich allen offenstehen und zu gleichen Bedingungen genutzt und gemietet werden können. Link zum Original
Parität wird in allen Bereichen Berlins, soweit rechtlich möglich, verbindlich festgeschrieben und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzten uns auch dafür ein, dass Parität in allen Bereichen Berlins – von Kultur über Wissenschaft, Medien, Verwaltung, Start -up-Szene und landeseigene Unternehmen – dort verbindlich festgeschrieben und umgesetzt wird, wo es uns mit rechtlichen und politischen Mitteln möglich ist. Link zum Original
Das Landesgleichstellungsgesetz erhält verbindliche Zielgrößen und Sanktionsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir das Landesgleichstellungsgesetz mit verbindlichen Zielgrößen und Sanktionsmöglichkeiten weiterentwickeln. Link zum Original
Krisenstäbe und alle anderen Gremien werden paritätisch und divers besetzt.
Wortlaut im Programm
Uns hat das darin bestärkt, weiterhin lautstark paritätische und diverse Besetzungen für Krisenstäbe und alle anderen Gremien zu fordern. Link zum Original
Mit allen Verwaltungen wird eine verbindliche, datenbasierte, ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie erarbeitet und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Um systematisch in allen Themen Politik für Frauen machen zu können, wollen wir nun mit allen Verwaltungen eine verbindliche, datenbasierte und ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie erarbeiten und umsetzen. Link zum Original
Ein neuntes Frauenhaus wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Schutzplätze reichen für eine Stadt wie Berlin nicht aus, darum fordern wir ein neuntes Frauenhaus. Link zum Original
Das Personal in Frauenhäusern wird diskriminierungssensibel geschult.
Wortlaut im Programm
Das Personal in Frauenhäusern soll diskriminierungssensibel geschult sein, um so mehr Schutzräume für besonders von Diskriminierung betroffene Gruppen zu schaffen. Link zum Original
Besonders vulnerable Frauen und nichtbinäre Personen werden durch innovative Wohnformen und intersektionale Beratung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Jetzt wollen wir zusätzlich besonders vulnerable Gruppen, wie zum Beispiel Geflüchtete, Wohnungs- und Obdachlose, und andere (mehrfach) marginalisierte Frauen sowie nichtbinäre Personen gezielt durch innovative Wohnformen und Projekte mit intersektional angelegter Beratung unterstützen. Link zum Original
Bildungsangebote auch für Männer stärken die Prävention von Genitalverstümmelung.
Wortlaut im Programm
Für Frauen, die selbst oder deren Töchter von Genitalverstümmelung betroffen oder bedroht sind, wollen wir das Beratungs - und Behandlungsangebot durch den Einbezug der relevanten Communitys weiter ausbauen und durch Bildungsangebote auch für Männer die Prävention stärken. Link zum Original
Hilfestrukturen für Frauen werden dort gefestigt, wo Bedarf besteht.
Wortlaut im Programm
Hilfestrukturen für Frauen müssen dort gefestigt werden, wo der Bedarf besteht. Link zum Original
Die Unterstützung sozialer Träger bei Suche und Finanzierung von Räumen wird als öffentliche Aufgabe verankert.
Wortlaut im Programm
Soziale Träger dürfen nicht zu Opfern der Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt werden. Deshalb werden wir die Unterstützung bei der Findung und Finanzierung von Räumlichkeiten für diese Träger als öffentliche Aufgabe definieren und strukturell verankern. Link zum Original
Frauen, trans, inter und nichtbinäre Personen sollen nicht mehr von physischer, psychischer und digitaler Gewalt betroffen sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Berlin schaffen, in dem Frauen, trans, inter und nichtbinäre Personen nicht mehr von physischer, psychischer und digitaler Gewalt betroffen sind. Link zum Original
Die Vorgaben der Istanbul-Konvention sind maßgeblich.
Wortlaut im Programm
Dabei sind die Vorgaben der Istanbul -Konvention für uns maßgeblich. Link zum Original
Eine Monitoring-Stelle erfasst und untersucht Gewalt gegen Frauen, insbesondere Femizide.
Wortlaut im Programm
Mit einer regelmäßig berichtenden Monitoring -Stelle, wie auch in der Istanbul-Konvention festgelegt, wollen wir Gewalt gegen Frauen, insbesondere Femizide, in Berlin erfassen, untersuchen und mit den Ergebnissen die bereits existierende Präventionsarbeit stärken sowie langfristige Maßnahmen gegen misogyne Gewalt entwickeln. Link zum Original
Mehrsprachige Beratungsangebote, Frauenhäuser und Zufluchtswohnungen werden stetig ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Bandbreite von niedrigschwelligen mehrsprachigen, analogen und digitalen Beratungsangeboten, Frauenhäusern und Zufluchtswohnungen stetig auszuweiten. Link zum Original
Vertrauliche Spurensicherung nach Misshandlung und sexualisierter Gewalt wird in allen Bezirken etabliert.
Wortlaut im Programm
Die vertrauliche Spurensicherung und Dokumentation nach Misshandlung und sexualisierter Gewalt wollen wir in allen Bezirken etablieren. Link zum Original
Der Dialog zwischen Sexarbeiter*innen, Beratungsstellen und Anwohnenden an Straßenstrichen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf Straßenstriche ist es unerlässlich, den Dialog zwischen Sexarbeiter*innen, Beratungsstellen und Anwohnenden zu stärken, um Stigmatisierung und Diskriminierung von Sexarbeiter*innen entgegenzuwirken. Link zum Original
Der Stigmatisierung von Sexarbeit wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Stigmatisierung von Sexarbeit entgegenwirken und gesellschaftliche Vorurteile abbauen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird gegen den Gender-Care-Gap vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Gegen den Gender -Care-Gap und den Gender -Pay-Gap, für ein echtes Entgeltgleichheitsgesetz und das Ende des Ehegattensplittings sowie die (steuer-)rechtliche Gleichstellung von heterosexuellen, gleichgeschlechtlichen und Ein - Eltern-Familien kämpfen wir auf Bundesebene. Link zum Original
Heterosexuelle, gleichgeschlechtliche und Ein-Eltern-Familien werden (steuer-)rechtlich gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Gegen den Gender -Care-Gap und den Gender -Pay-Gap, für ein echtes Entgeltgleichheitsgesetz und das Ende des Ehegattensplittings sowie die (steuer-)rechtliche Gleichstellung von heterosexuellen, gleichgeschlechtlichen und Ein - Eltern-Familien kämpfen wir auf Bundesebene. Link zum Original
Berlin soll die Stadt werden, in der alle ihr Leben frei und selbstbestimmt verwirklichen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Berlin die Stadt wird, in der alle Menschen ihr Leben frei und selbstbestimmt verwirklichen können. Link zum Original
Niemand darf wegen sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck oder Geschlechtsmerkmalen ausgegrenzt oder diskriminiert werden.
Wortlaut im Programm
Niemand darf wegen der sexuellen Orientierung, der sexuellen oder Geschlechtsidentität, wegen des Geschlechtsausdrucks oder vielfältiger Geschlechtsmerkmale ausgegrenzt oder diskriminiert werden. Link zum Original
Queere Communitys werden bei der Suche nach sicheren und barrierefreien Räumen und beim Abbau von Teilhabehürden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darum unterstützen wir die vielfältigen queeren Communitys unserer Stadt dabei, sichere und barrierefreie Räume in der ganzen Stadt zu finden, Teilhabehürden und Ausgrenzungen abzubauen und gemeinsam mit anderen Gruppen für eine inklusivere und solidarische Stadtgesellschaft zu streiten. Link zum Original
Der Zugang zu queerer Infrastruktur darf nicht vom Wohnort abhängen.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu queerer Infrastruktur und insbesondere Beratungs- und Empowerment-Angeboten darf nicht davon abhängen, wo LSBTIQ* in Berlin wohnen. Link zum Original
Flächendeckende und barrierefreie queere Infrastruktur soll es überall geben.
Wortlaut im Programm
Gleiche Chancen, gleicher Zugang zu Unterstützungsangeboten, flächendeckende und barrierefreie queere Infrastruktur muss es für alle überall geben. Link zum Original
Spezifische Betreuungsangebote und Safe Spaces für trans, inter und nichtbinäre Personen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch spezifische Betreuungsangebote und Safe Spaces für besonders marginalisierte Gruppen wie trans, inter und nichtbinäre Personen. Link zum Original
Die Bedürfnisse von LSBTIQ* werden in allen bestehenden und neuen Einrichtungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen die Bedürfnisse von LSBTIQ* in allen bestehenden und neuen Einrichtungen berücksichtigt und ernst genommen werden. Link zum Original
In Familienzentren, Seniorenheimen und Jugendclubs gibt es Angebote für LSBTIQ*.
Wortlaut im Programm
Egal ob Familienzentrum, Seniorenheim oder Jugendclub – in all diesen Einrichtungen muss es Angebote für LSBTIQ* geben. Link zum Original
Queere Infrastruktur einschließlich Bars und Clubs wird vor Verdrängung geschützt.
Wortlaut im Programm
Queere Infrastruktur, darunter auch Safe Spaces wie Bars und Clubs, vor Verdrängung zu schützen, ist dabei eine zentrale Aufgabe. Link zum Original
Große queere Veranstaltungen im öffentlichen Straßenraum werden nach der Pandemie gezielt und dauerhaft unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die großen queeren Veranstaltungen im öffentlichen Straßenraum, die jedes Jahr viele Gäste aus der ganzen Welt nach Berlin locken, wollen wir nach den harten Einschnitten der Pandemie gezielt und dauerhaft unterstützen. Link zum Original
Die Präventions- und Antigewaltarbeit für LSBTIQ* wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Präventions - und Antigewaltarbeit für LSBTIQ* weiter ausbauen und eigenes Beratungsangebot für trans, inter und nichtbinäre Betroffene von Queerfeindlichkeit einrichten. Link zum Original
Ein eigenes Beratungsangebot für trans, inter und nichtbinäre Betroffene von Queerfeindlichkeit wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Präventions - und Antigewaltarbeit für LSBTIQ* weiter ausbauen und eigenes Beratungsangebot für trans, inter und nichtbinäre Betroffene von Queerfeindlichkeit einrichten. Link zum Original
Die Außenbezirke werden bei Beratungs- und Unterstützungsstrukturen für LSBTIQ* gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Bezirke spielen in der Umsetzung eine wichtige Rolle, insbesondere die Außenbezirke sollen gestärkt werden, denn Zugang zu Beratungs - und Unterstützungsstrukturen darf nicht vom Wohnort abhängen. Link zum Original
Der Preis für Lesbische Sichtbarkeit wird auch künftig verliehen.
Wortlaut im Programm
Die neu gestarteten Projekte wollen wir fortsetzen, den Preis für Lesbische Sichtbarkeit auch in den kommenden Jahren verleihen, die Antigewaltarbeit ausbauen und neue Handlungsfelder erschließen, bei denen die besonderen Bedarfe von Lesben bislang zu wenig Berücksichtigung finden, etwa bei der gesundheitlichen Versorgung. Link zum Original
Die Antigewaltarbeit für Lesben wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die neu gestarteten Projekte wollen wir fortsetzen, den Preis für Lesbische Sichtbarkeit auch in den kommenden Jahren verleihen, die Antigewaltarbeit ausbauen und neue Handlungsfelder erschließen, bei denen die besonderen Bedarfe von Lesben bislang zu wenig Berücksichtigung finden, etwa bei der gesundheitlichen Versorgung. Link zum Original
Neue Handlungsfelder für besondere Bedarfe von Lesben, etwa in der Gesundheitsversorgung, werden erschlossen.
Wortlaut im Programm
Die neu gestarteten Projekte wollen wir fortsetzen, den Preis für Lesbische Sichtbarkeit auch in den kommenden Jahren verleihen, die Antigewaltarbeit ausbauen und neue Handlungsfelder erschließen, bei denen die besonderen Bedarfe von Lesben bislang zu wenig Berücksichtigung finden, etwa bei der gesundheitlichen Versorgung. Link zum Original
Trans, inter und nichtbinäre Menschen sollen Vornamen und Geschlechtseintrag möglichst einfach ändern können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass trans, inter und nichtbinäre Menschen ihren Vornamen und ihren Geschlechtseintrag möglichst einfach anpassen und ändern können. Link zum Original
Hohe bürokratische Auflagen bei der Änderung von Vorname und Geschlechtseintrag werden auf Bundesebene abgebaut.
Wortlaut im Programm
Momentan gibt es hohe bürokratische Auflagen, die auf Bundesebene abgebaut werden müssen. Link zum Original
Bestehende Hürden bei der Änderung des Geschlechtseintrags werden weiter abgebaut.
Wortlaut im Programm
Bestehende Hürden bei einer Änderung des Geschlechtseintrags wollen wir weiter abbauen. Link zum Original
Die Rechte queerer Menschen werden in Berlin und weltweit vertreten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die Rechte queerer Menschen ein – in Berlin und weltweit. Link zum Original
Über das Rainbow Cities Network werden Belange von LSBTIQ* in über 30 Städten im Ausland gestärkt.
Wortlaut im Programm
Über das „Rainbow Cities Network“ setzen wir uns im Ausland in über 30 Städten auch auf lokaler Ebene für die Stärkung der Belange von LSBTIQ* ein. Link zum Original
Allen Tendenzen, die die Gleichheit aller Menschen infrage stellen, wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns allen Tendenzen entgegen, die die Gleichheit aller Menschen infrage stellen. Link zum Original
Engagement wird als Rückgrat der Demokratie gefördert.
Wortlaut im Programm
Engagement ist das Rückgrat unserer Demokratie, deshalb braucht es unsere Förderung. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Projekte und Initiativen, besonders in Antidiskriminierungsarbeit, Demokratieförderung und Empowerment, werden verlässlich, langfristig und mit weniger bürokratischem Aufwand abgesichert.
Wortlaut im Programm
wir wollen mehr: Wir wollen das Engagement von zivilgesellschaftlichen Projekten und Initiativen – gerade im Bereich der Antidiskriminierungsarbeit, Demokratieförderung und des Empowerments – absichern und stärken – und zwar verlässlich, langfristig und mit weniger bürokratischem Aufwand. Link zum Original
Ein Demokratiefördergesetz für Berlin wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir ein Demokratiefördergesetz für Berlin und eine Overhead- bzw. Gemeinkostenpauschale für alle Zuwendungsprojekte einführen. Link zum Original
Für alle Zuwendungsprojekte wird eine Overhead- beziehungsweise Gemeinkostenpauschale eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir ein Demokratiefördergesetz für Berlin und eine Overhead- bzw. Gemeinkostenpauschale für alle Zuwendungsprojekte einführen. Link zum Original
Die Tarifangleichungen für das Personal von NGOs und freien Trägern werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Tarifangleichungen für das Personal von NGOs und freien Trägern werden wir fortsetzen und die Eingruppierung von Projektstellen systematisieren und erhöhen. Link zum Original
Die Eingruppierung von Projektstellen wird systematisiert und erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Tarifangleichungen für das Personal von NGOs und freien Trägern werden wir fortsetzen und die Eingruppierung von Projektstellen systematisieren und erhöhen. Link zum Original
Politisches Engagement von Vereinen wird als gemeinnützig anerkannt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene werden wir uns zudem dafür einsetzen, dass das politische Engagement von Vereinen als gemeinnützig anerkannt wird. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Räume werden vor Verdrängung geschützt.
Wortlaut im Programm
Angesichts weiterhin steigender Konkurrenz um bezahlbaren Raum in der Stadt wollen wir zivilgesellschaftliche Räume vor Verdrängung schützen. Link zum Original
Der Berlin Monitor wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Berlin Monitor fortführen. Link zum Original
Mit der Zivilgesellschaft werden vertrauenswürdige Anlaufstellen für von Diskriminierung und Hass Betroffene geschaffen und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Betroffenen fühlen sich oft isoliert und ausgeschlossen und brauchen deswegen Anlaufstellen, denen sie vertrauen können. Wir wollen solche Stellen mit der Zivilgesellschaft schaffen und stärken. Link zum Original
In der öffentlichen Verwaltung und in Schulen werden regelmäßige Fortbildungen gegen Rassismus und Diskriminierung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ebenso werden wir in der öffentlichen Verwaltung und in Schulen regelmäßige Fortbildungen einführen, um Rassismus und Diskriminierung entgegenzuwirken. Link zum Original
Gegen jeden Antisemitismus wird entschieden vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Diesen klaren Kurs werden wir auch künftig fortsetzen und entschieden gegen jeden Antisemitismus vorgehen! Link zum Original
Krisenstäbe und alle anderen Gremien werden divers und geschlechterparitätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für die Gleichstellung der Geschlechter in allen Gesellschaftsbereichen – nicht erst seit Corona, aber seit der Pandemie umso mehr: Krisenstäbe und alle anderen Gremien müssen divers und geschlechterparitätisch besetzt sein. Link zum Original
Mit allen Verwaltungen wird eine verbindliche, datenbasierte und ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie erarbeitet und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Und damit feministische Politik endlich als Querschnittsthema in allen Bereichen mitgedacht wird, wollen wir mit allen Verwaltungen eine verbindliche, datenbasierte und ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie erarbeiten und umsetzen und eine Gesetzesfolgenabschätzung einführen, die die Gleichstellung von Frauen sicherstellt. Link zum Original
Frauen sollen die Hälfte der Positionen auch auf den höheren Führungsebenen der Verwaltung besetzen.
Wortlaut im Programm
Auch künftig gilt für uns „50 Prozent der Macht den Frauen“ – und das auch auf den höheren Führungsebenen der Verwaltung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.