Grüne · Volles Programm Berlin – Stadt der Möglichkeiten
Forderungen zu Energie
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 16.04.2016 · Original
Das Programm enthält 48 von 1.349 Forderungen zu „Energie“.
- 48Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 104Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 48
Es wird in die Energiewende und ein Berliner Klima-Stadtwerk investiert.
Wortlaut im Programm
Statt Reformstau und Wahlkampfgeschenken brauchen wir Investitionen in die Energiewende und in ein Berliner Klima-Stadtwerk, in eine nachhaltige Wasser- und Abfallwirtschaft, in den öffentlichen Nahverkehr, in die Sanierung und den Neubau von Kitas, Schulen, Krankenhäusern und in mehr Stadtgrün. Link zum Original
Die Energieerzeugung wird schnellstmöglich auf erneuerbare Energien umgestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen wir die Energieerzeugung schnellstmöglich auf Erneuerbare umstellen, auch damit Energie langfristig bezahlbar bleibt. Link zum Original
Die Ergebnisse der Enquete-Kommission „Neue Energie für Berlin“ werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsamen Ergebnisse der Enquete-Kommission „Neue Energie für Berlin“ zeigen, welche Maßnahmen wirken. Sie müssen nur endlich umgesetzt werden. Link zum Original
Ein starkes Klimastadtwerk in öffentlicher Hand investiert massiv in Energieeffizienz und erneuerbare Energien.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für ein starkes Klimastadtwerk in öffentlicher Hand, das massiv in Energieeffizienz und in erneuerbare Energien investiert. Link zum Original
Das Stadtwerk wird schrittweise mit mindestens 500 Millionen Euro Eigenkapital ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unser grünes Stadtwerk schrittweise mit Eigenkapital von mindestens 500 Millionen Euro ausstatten. Link zum Original
Das Stadtwerk treibt innovative Energiegewinnung etwa aus Klärschlämmen, Abwässern oder Erdwärme voran.
Wortlaut im Programm
Das grüne Stadtwerk soll innovative Energiegewinnung – beispielsweise aus Klärschlämmen, Abwässern oder Erdwärme – vorantreiben und öffentliche Dach- und Freiflächen für Solaranlagen erschließen. Als Energie-Dienstleister soll es die Berliner*innen beraten und dazu beitragen, vor Energiearmut zu schützen. Link zum Original
Das Stadtwerk erschließt öffentliche Dach- und Freiflächen für Solaranlagen.
Wortlaut im Programm
Das grüne Stadtwerk soll innovative Energiegewinnung – beispielsweise aus Klärschlämmen, Abwässern oder Erdwärme – vorantreiben und öffentliche Dach- und Freiflächen für Solaranlagen erschließen. Als Energie-Dienstleister soll es die Berliner*innen beraten und dazu beitragen, vor Energiearmut zu schützen. Link zum Original
Das Stadtwerk berät die Berlinerinnen und Berliner als Energie-Dienstleister.
Wortlaut im Programm
Das grüne Stadtwerk soll innovative Energiegewinnung – beispielsweise aus Klärschlämmen, Abwässern oder Erdwärme – vorantreiben und öffentliche Dach- und Freiflächen für Solaranlagen erschließen. Als Energie-Dienstleister soll es die Berliner*innen beraten und dazu beitragen, vor Energiearmut zu schützen. Link zum Original
Das Stadtwerk trägt zum Schutz vor Energiearmut bei.
Wortlaut im Programm
Das grüne Stadtwerk soll innovative Energiegewinnung – beispielsweise aus Klärschlämmen, Abwässern oder Erdwärme – vorantreiben und öffentliche Dach- und Freiflächen für Solaranlagen erschließen. Als Energie-Dienstleister soll es die Berliner*innen beraten und dazu beitragen, vor Energiearmut zu schützen. Link zum Original
Die Energiewende soll von unten über Energiegenossenschaften und Zivilgesellschaft statt über große Energiekonzerne erfolgen.
Wortlaut im Programm
Klar ist: Wir setzen nicht auf große Energiekonzerne, sondern eine Energiewende von unten, auf Energie-Genossenschaften und die Zivilgesellschaft. Link zum Original
Das Stromnetz wird rekommunalisiert.
Wortlaut im Programm
Berlins Stromnetz gehört wieder in die Hand der Berliner*innen. Nur wenn es aus ökologischer Sicht sinnvoll ist und das Kosten-Nutzen-Verhältnis stimmt, gilt das auch für die Gas- und Wärmenetze. Link zum Original
Gas- und Wärmenetze werden nur rekommunalisiert, wenn es ökologisch sinnvoll ist und das Kosten-Nutzen-Verhältnis stimmt.
Wortlaut im Programm
Berlins Stromnetz gehört wieder in die Hand der Berliner*innen. Nur wenn es aus ökologischer Sicht sinnvoll ist und das Kosten-Nutzen-Verhältnis stimmt, gilt das auch für die Gas- und Wärmenetze. Link zum Original
Eine Rekommunalisierung der Fernwärme wird skeptisch gesehen, damit Kosten des Kohleausstiegs nicht auf die Allgemeinheit abgewälzt werden.
Wortlaut im Programm
Eine Rekommunalisierung der Fernwärme sehen wir skeptisch, weil die Kosten des Kohleausstieges nicht auf die Allgemeinheit abgewälzt werden dürfen. Link zum Original
Die Genossenschaft „BürgerEnergie Berlin“ wird am Stromnetz beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die Genossenschaft „BürgerEnergie Berlin“ sollte am Stromnetz beteiligt werden. Link zum Original
Das Land steigt nicht in den Handel mit fossilem Gas ein.
Wortlaut im Programm
Das Land soll nicht in den Handel mit fossilem Gas einsteigen, und eine Zerschlagung der Gasag lehnen wir ab. Link zum Original
Eine Zerschlagung der Gasag wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Land soll nicht in den Handel mit fossilem Gas einsteigen, und eine Zerschlagung der Gasag lehnen wir ab. Link zum Original
Berlin geht keine öffentlich-privaten Partnerschaften mit Kohle- und Atomkonzernen ein.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE gilt: Berlin begibt sich nicht mit Kohle- und Atomkonzernen in Public-Private-Partnerships, in denen diese wichtige Investitionen blockieren können. Link zum Original
Die Braunkohleverstromung im Kraftwerk Klingenberg wird unverzüglich eingestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Braunkohleverstromung im Kraftwerk Klingenberg unverzüglich einstellen. Link zum Original
Berlin steigt bis 2020 aus der Braunkohle aus.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den kompletten Ausstieg Berlins aus der Braunkohle bis 2020 und spätestens zehn Jahre später aus der Steinkohle. Link zum Original
Berlin steigt spätestens 2030 aus der Steinkohle aus.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den kompletten Ausstieg Berlins aus der Braunkohle bis 2020 und spätestens zehn Jahre später aus der Steinkohle. Link zum Original
Der Kohleausstieg in der Lausitz erfolgt bis spätestens 2030.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für den Kohleausstieg in der Lausitz bis spätestens 2030. Link zum Original
Berlin soll Vorgaben für erneuerbare Wärmeenergie nutzen und für alle Gebäude einen Sanierungsfahrplan erstellen.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit, Vorgaben für erneuerbare Wärmeenergie zu machen, sollte Berlin nutzen, um für alle Gebäude einen Sanierungsfahrplan zu erstellen, wie es die Enquete-Kommission „Neue Energie für Berlin“ im Abgeordnetenhaus einvernehmlich empfohlen hat. Link zum Original
Das Klima-Stadtwerk erhält Eigenkapital, um Verwaltungs- und Wohngebäude mit Blockheizkraftwerken und Solaranlagen auszustatten.
Wortlaut im Programm
Das Klima-Stadtwerk bekommt genug Eigenkapital, um Verwaltungs- und Wohngebäude mit Blockheizkraftwerken und Solaranlagen auszustatten. Link zum Original
Möglichst hohe Investitionen in die Energiewende werden mobilisiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden möglichst hohe Investitionen in die Energiewende mobilisieren. Link zum Original
Der Braunkohleabbau wird beendet.
Wortlaut im Programm
Das Ende des Braunkohleabbaus und bessere Aufklärung, wie Alt-Medikamente entsorgt werden können, stellt sauberes Trinkwasser sicher. Link zum Original
Ein starkes Klima-Stadtwerk für Berlin wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau eines starken Klima-Stadtwerks für Berlin ist ein zentrales Ziel für eine grüne Beteiligung am Senat. Link zum Original
Ein zu 100 Prozent landeseigenes Stadtwerk investiert in erneuerbare Energien.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein kraftvolles, zu 100 Prozent landeseigenes Stadtwerk, das in erneuerbare Energien investiert und die Ressourcen des Landes und seiner Unternehmen für die Energiewende nutzt: Es finanziert zum Beispiel Solar-Anlagen auf Bahnhöfen, Bürgerämtern und Schulen und sorgt dafür, dass Berlins Straßenlaub und Klärschlämme in Wärme und Strom umgewandelt werden. Link zum Original
Das Stadtwerk finanziert Solaranlagen auf Bahnhöfen, Bürgerämtern und Schulen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein kraftvolles, zu 100 Prozent landeseigenes Stadtwerk, das in erneuerbare Energien investiert und die Ressourcen des Landes und seiner Unternehmen für die Energiewende nutzt: Es finanziert zum Beispiel Solar-Anlagen auf Bahnhöfen, Bürgerämtern und Schulen und sorgt dafür, dass Berlins Straßenlaub und Klärschlämme in Wärme und Strom umgewandelt werden. Link zum Original
Das Stadtwerk wandelt Straßenlaub und Klärschlämme in Wärme und Strom um.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein kraftvolles, zu 100 Prozent landeseigenes Stadtwerk, das in erneuerbare Energien investiert und die Ressourcen des Landes und seiner Unternehmen für die Energiewende nutzt: Es finanziert zum Beispiel Solar-Anlagen auf Bahnhöfen, Bürgerämtern und Schulen und sorgt dafür, dass Berlins Straßenlaub und Klärschlämme in Wärme und Strom umgewandelt werden. Link zum Original
Das Stadtwerk stößt Pilotprojekte mit kleinen innovativen Unternehmen an.
Wortlaut im Programm
Das grüne Stadtwerk dient den vielen kleinen, innovativen Unternehmen Berlins als Schaufenster, indem es mit ihnen Pilotprojekte anstößt. Zudem unterstützt es Energiegenossenschaften durch Rat und Tat und soll durch Beratung auch Energiearmut entgegenwirken. Link zum Original
Das Stadtwerk unterstützt Energiegenossenschaften.
Wortlaut im Programm
Das grüne Stadtwerk dient den vielen kleinen, innovativen Unternehmen Berlins als Schaufenster, indem es mit ihnen Pilotprojekte anstößt. Zudem unterstützt es Energiegenossenschaften durch Rat und Tat und soll durch Beratung auch Energiearmut entgegenwirken. Link zum Original
Das Stadtwerk wirkt durch Beratung Energiearmut entgegen.
Wortlaut im Programm
Das grüne Stadtwerk dient den vielen kleinen, innovativen Unternehmen Berlins als Schaufenster, indem es mit ihnen Pilotprojekte anstößt. Zudem unterstützt es Energiegenossenschaften durch Rat und Tat und soll durch Beratung auch Energiearmut entgegenwirken. Link zum Original
Eine unabhängige Energieschlichtungsstelle wird eingerichtet, um Stromsperren zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Wir werden zusätzlich eine unabhängige Energieschlichtungsstelle einrichten, um Stromsperren zu verhindern. Link zum Original
Gewinne eines öffentlichen Klima-Stadtwerks sollen für eine soziale Energiewende genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Ein öffentliches Klima-Stadtwerk bietet die Chance, die Gewinne für eine soziale Energiewende zu nutzen. Link zum Original
Die Berlinerinnen und Berliner erhalten am Stadtwerk finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten und echte Mitspracherechte.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligungsmöglichkeiten am Stadtwerk bauen wir so aus, dass die Berliner*innen sich nicht nur finanziell beteiligen können, sondern auch echte Mitspracherechte besitzen. Link zum Original
Das Klima-Stadtwerk erhält eine unabhängige gesetzliche Grundlage.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir das Klima-Stadtwerk gesetzlich auf unabhängige Füße stellen und schnell handlungsfähig machen. Wir wollen es schrittweise mit 500 Millionen Euro Eigenkapital ausstatten (das ist 50 mal mehr als das Bonsai-Stadtwerk von SPD und CDU hat). Link zum Original
Das Klima-Stadtwerk wird schrittweise mit 500 Millionen Euro Eigenkapital ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir das Klima-Stadtwerk gesetzlich auf unabhängige Füße stellen und schnell handlungsfähig machen. Wir wollen es schrittweise mit 500 Millionen Euro Eigenkapital ausstatten (das ist 50 mal mehr als das Bonsai-Stadtwerk von SPD und CDU hat). Link zum Original
Die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung wird dort gestärkt, wo das Fernwärmenetz nicht hinreicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) überall dort stärken, wo das Fernwärmenetz nicht hinreicht, und streben eine Verzehnfachung der existierenden tausend dezentralen KWK-Anlagen an. Link zum Original
Die Zahl der rund tausend dezentralen KWK-Anlagen soll verzehnfacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) überall dort stärken, wo das Fernwärmenetz nicht hinreicht, und streben eine Verzehnfachung der existierenden tausend dezentralen KWK-Anlagen an. Link zum Original
Mieterstrom-Projekte werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Da in Berlin 86 Prozent der Menschen zur Miete wohnen, ist es an der Zeit, noch stärker auf „Mieterstrom“ -Projekte zu setzen, bei denen die Bewohner*innen voranging vom eigenen Dach oder eigenen Keller versorgt werden. Link zum Original
Das Klima-Stadtwerk soll Partner für Mieterstrom sein und Berlin zur Mieterstrom-Hauptstadt machen.
Wortlaut im Programm
Das grüne Klima-Stadtwerk soll hier der starke Partner sein und Berlin zur Mieterstrom-Hauptstadt machen. Link zum Original
Berlin steigt bis spätestens 2030 aus der Kohle aus.
Wortlaut im Programm
Berlin muss bis spätestens 2030 raus aus der Kohle. Link zum Original
Berlin steigt unverzüglich aus der Nutzung der Braunkohle aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unverzüglich aus der Nutzung der Braunkohle in Berlin aussteigen. Link zum Original
Vattenfall wird verpflichtet, das Steinkohlekraftwerk Reuter C bis 2020 vom Netz zu nehmen.
Wortlaut im Programm
Vattenfall wollen wir auf die Zusage verpflichten, das Steinkohlekraftwerk Reuter C bis 2020 vom Netz zu nehmen. Link zum Original
Für die übrigen Kohlekraftwerke werden mit den Betreibern verbindliche Ausstiegsfahrpläne bis spätestens 2030 festgelegt.
Wortlaut im Programm
Für die verbleibenden Kohlekraftwerke legen wir mit den Betreibern verbindliche Ausstiegsfahrpläne bis spätestens 2030 fest. Link zum Original
Ein Wärmegesetz legt CO2-Grenzwerte für die Fernwärmeerzeugung fest, um Kohle schrittweise aus dem Markt zu drängen.
Wortlaut im Programm
In einem Wärmegesetz sichern wir das ab, indem wir CO 2-Grenzwerte für die Fernwärmeerzeugung festlegen und so schrittweise die dreckige Kohle aus dem Markt drängen. Link zum Original
Neue Braunkohletagebaue werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Brandenburger GRÜNEN wollen wir neue Braunkohletagebaue verhindern. Dazu werden wir die Möglichkeiten der gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg nutzen. Link zum Original
Zur Verhinderung neuer Tagebaue werden die Möglichkeiten der gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg genutzt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Brandenburger GRÜNEN wollen wir neue Braunkohletagebaue verhindern. Dazu werden wir die Möglichkeiten der gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg nutzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.