Grüne · Volles Programm Berlin – Stadt der Möglichkeiten
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 16.04.2016 · Original
Das Programm enthält 20 von 1.349 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 104Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 20
Ein großer Teil des Berliner Lebensmittelbedarfs soll in Abstimmung mit Brandenburg durch regionale Produkte gedeckt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist, einen großen Teil des Berliner Lebensmittelbedarfs durch regionale Produkte und über kurze Transportwege zu decken, in engerer Abstimmung mit dem Brandenburger Umland. Link zum Original
Ökologische und soziale Standards sowie mehr Transparenz sollen Verbraucherinnen und Verbraucher schützen.
Wortlaut im Programm
Ökologische und soziale Standards und mehr Transparenz schützen Verbraucher*innen und ermöglichen einen bewussteren Konsum. Link zum Original
Gentechnik und Pestizide in Lebensmitteln werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gentechnik und Pestizide haben auf dem T eller nichts zu suchen! Link zum Original
Verstöße, insbesondere bei Lebensmitteln, werden wirksamer sanktioniert.
Wortlaut im Programm
Und es braucht wirksamere Sanktionen bei Verstößen, insbesondere bei Lebensmitteln. Link zum Original
Ein berlinweites Verbraucherschutz-System für Restaurants und Gaststätten nach dänischem Vorbild wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Einführung eines berlinweiten Verbraucherschutz-Systems in Restaurants und Gaststätten nach dänischem Vorbild. Link zum Original
In Kitas, Schulen, Kantinen, Mensen und öffentlichen Einrichtungen steigt der Anteil regionaler und ökologischer Lebensmittel.
Wortlaut im Programm
In Kindertagesstätten, Schulen, Kantinen, Mensen und beim Catering in öffentlichen Einrichtungen soll der Anteil der regionalen und ökologischen Lebensmittel steigen. Wir setzen uns dafür ein, dass es hier täglich auch ein Angebot an veganen und vegetarischen Mahlzeiten gibt, und wollen den Anteil an Bio-Essen bis 2021 verdoppeln. Link zum Original
In diesen Einrichtungen gibt es täglich ein veganes und vegetarisches Angebot.
Wortlaut im Programm
In Kindertagesstätten, Schulen, Kantinen, Mensen und beim Catering in öffentlichen Einrichtungen soll der Anteil der regionalen und ökologischen Lebensmittel steigen. Wir setzen uns dafür ein, dass es hier täglich auch ein Angebot an veganen und vegetarischen Mahlzeiten gibt, und wollen den Anteil an Bio-Essen bis 2021 verdoppeln. Link zum Original
Der Anteil an Bio-Essen in öffentlichen Einrichtungen wird bis 2021 verdoppelt.
Wortlaut im Programm
In Kindertagesstätten, Schulen, Kantinen, Mensen und beim Catering in öffentlichen Einrichtungen soll der Anteil der regionalen und ökologischen Lebensmittel steigen. Wir setzen uns dafür ein, dass es hier täglich auch ein Angebot an veganen und vegetarischen Mahlzeiten gibt, und wollen den Anteil an Bio-Essen bis 2021 verdoppeln. Link zum Original
Die rund 14.000 Hektar Stadtgüter des Landes außerhalb Berlins werden durchweg ökologisch bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Das Land Berlin verfügt außerhalb seiner Grenzen über rund 14.000 Hektar an Stadtgütern. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Flächen durchweg ökologisch bewirtschaftet werden. Link zum Original
Die Bewegung für gesunde, regionale und nachhaltige Ernährung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
In Berlin ist eine neue Bewegung für gesunde, regionale und nachhaltige Ernährung entstanden. Nachfrage und Angebot wachsen. Wir fördern diese Bewegung. Link zum Original
Ziel ist eine bäuerliche Landwirtschaft ohne Massentierhaltung, die sich an Gesundheit, Umwelt- und Tierschutz ausrichtet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine bäuerliche Landwirtschaft ohne Massentierhaltung und Tierquälerei, die sich an der Gesundheit des Menschen und dem Schutz unserer Umwelt und der Tiere ausrichtet. Link zum Original
In Parks und Grünflächen werden Obst und Gemüse zum kostenlosen Pflücken gepflanzt.
Wortlaut im Programm
In Parks und Grünflächen sollen Obst und Gemüse gepflanzt werden, die kostenlos gepflückt werden dürfen. Link zum Original
Berlin soll „Essbare Stadt“ werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Berlin „Essbare Stadt“ wird und sich dem neuen Bündnis der Bio-Städte anschließt. Link zum Original
Berlin tritt dem Bündnis der Bio-Städte bei.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Berlin „Essbare Stadt“ wird und sich dem neuen Bündnis der Bio-Städte anschließt. Link zum Original
Lokale Lebensmittelproduzenten werden mit Kitas, Schulen, Kantinen und Restaurants zusammengebracht.
Wortlaut im Programm
Lokale Lebensmittelproduzent*innen wollen wir mit Kitas, Schulen, Kantinen und Restaurants zusammenbringen. Link zum Original
Ein zukunftsfähiges Ernährungssystem für die Region wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen ein zukunftsfähiges Ernährungssystem für die Region entwickeln. Link zum Original
Der „Berliner Ernährungsrat“ wird in seiner Arbeit unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir auch den „Berliner Ernährungsrat“ in seiner Arbeit. Link zum Original
Nicht verwendete Lebensmittel aus städtischen Betrieben werden an Projekte weitergegeben statt weggeworfen.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir uns dafür ein, dass die in städtischen Betrieben nicht verwendeten Lebensmittel an entsprechende Stellen und Projekte weitergegeben werden, statt unberührt in der T onne zu landen. Link zum Original
Eine Kampagne gegen den Einsatz von Pestiziden und für pestizidfreie Landwirtschaft wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir starten eine Kampagne gegen den Einsatz von Pestiziden – für eine pestizidfreie Landwirtschaft und mehr Biokost in allen Schulen, Kitas und öffentlichen Kantinen. Link zum Original
In Schulen, Kitas und öffentlichen Kantinen wird mehr Biokost angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir starten eine Kampagne gegen den Einsatz von Pestiziden – für eine pestizidfreie Landwirtschaft und mehr Biokost in allen Schulen, Kitas und öffentlichen Kantinen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.