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FDP · Bayerns treibende Kraft

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 26.01.2013 · Original

Das Programm enthält 60 von 1.179 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 60
  1. Die staatliche Bezahlung kirchlicher Würdenträger soll gemäß Art. 140 GG in Verbindung mit Art. 138 WRV abgelöst werden.

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    Wortlaut im Programm
    auf die Ablösung der staatlichen Bezahlung kirchlicher Würdenträger hinarbeiten, wie es in Art. 140 des Grundgesetzes in Verbindung mit Art. 138 WRV vorgesehen ist. Link zum Original
  2. Das Recht auf Religionsausübung wird für alle Menschen im verfassungsrechtlichen Rahmen sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    das Recht der Religionsausübung für alle Menschen sicherstellen – in dem verfassungsrechtlich vorgegebenen Rahmen der Gleichberechtigung und Toleranz. Link zum Original
  3. Deutsche Ausbildungseinrichtungen für Imame werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die Einrichtung deutscher Ausbildungseinrichtungen für Imame ausbauen. Link zum Original
  4. Viele kleinere, nichtstaatliche Kulturprojekte, besonders im ländlichen Raum, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig setzen wir uns jedoch auch für die Förderung vieler kleinerer, nichtstaatlicher Projekte ein, die oftmals nicht überregional bekannt, aber gerade für die Menschen im ländlichen Raum von großer Bedeutung sind. Link zum Original
  5. Kunst und Kultur sollen nicht nur in den großen Zentren, sondern auch in den Regionen stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Kunst und Kultur dürfen nicht nur in den großen Zentren stattfinden, sondern auch in den Regionen, denn nicht nur die Menschen in den Ballungsgebieten haben einen Anspruch auf Zugang zu kulturellen Angeboten. Link zum Original
  6. Kulturpolitik verbindet den Erhalt bestehender Einrichtungen mit der Verwirklichung neuer Ideen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt in der Kunst - und Kulturpolitik auf den Gleichklang vom Erhalt bestehender Einrichtungen und der Weiterentwicklung durch die Verwirklichung neuer Ideen. Link zum Original
  7. Die Kunstszene in Bayern wird weiter internationalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    die Kunstszene in Bayern weiter internationalisieren und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Kunst- und Kultureinrichtungen ausbauen. Link zum Original
  8. Die Zusammenarbeit zwischen Kunst- und Kultureinrichtungen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die Kunstszene in Bayern weiter internationalisieren und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Kunst- und Kultureinrichtungen ausbauen. Link zum Original
  9. Kulturinstitutionen in allen Regionen Bayerns werden erhalten und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    den Erhalt und die Förderung der Kulturinstitutionen in allen Regionen Bayerns. Link zum Original
  10. München erhält einen neuen Konzertsaal für die Spitzenorchester.

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    Wortlaut im Programm
    einen neuen Konzertsaal für München, damit unsere Spitzenorchester aus ganz Bayern einen Spielort im Freistaat haben, in dem sie sich optimal entfalten können. Link zum Original
  11. Ein neuer Konzertsaal in München setzt einen bedeutenden Anteil privater Finanzierung voraus.

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    Wortlaut im Programm
    Ohne einen bedeutenden Anteil an privater Finanzierung wird es keinen neuen Konzertsaal in München geben. Link zum Original
  12. Die Konzertsaal-Situation in Nürnberg wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die Verbesserung der Konzertsaal-Situation in Nürnberg. Link zum Original
  13. Staatliche Kulturinstitutionen erhalten Budgethoheit.

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    Wortlaut im Programm
    Budgethoheit für die staatlichen Kulturinstitutionen. Die Verantwortlichen vor Ort wissen besser als das Finanzministerium, wie sie Eintrittspreise gestalten und Ressourcen effektiv einsetzen können. Link zum Original
  14. Bürgerschaftliche Kultur- und Kleinkunstprojekte werden steuerlich unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    bürgerschaftliche Kulturprojekte und Kleinkunstprojekte aus allen Bereichen der bildenden und darstellenden Kunst steuerlich unterstützen. Link zum Original
  15. Identitätsstiftende Kulturgüter aus Münchner Staatsmuseen werden in ihre Ursprungsregionen zurückgeführt und dort öffentlich präsentiert.

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    Wortlaut im Programm
    besonders identitätsstiftende Kulturgüter aus den staatlichen Museen in München – wie das fränkische Herzogsschwert von 1460 aus Würzburg, die Heinrichskrone aus Bamberg oder das Giselakreuz aus Regensburg – wieder in ihre Ursprungsregionen zurückführen und dort angemessen öffentlich präsentieren. Link zum Original
  16. Der barrierefreie Zugang zu staatlichen Kultureinrichtungen wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    die Sicherung des barrierefreien Zugangs in staatlichen Kultureinrichtungen. Kunst und Kultur müssen allen Bürgerinnen und Bürgern offen stehen. Link zum Original
  17. Bildungs- und Kultureinrichtungen werden besser vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem eine bessere Vernetzung von Bildungs - und Kultureinrichtungen und das Engagement staatlicher Kulturinstitutionen in der kulturellen Bildung stärken. Link zum Original
  18. Das Engagement staatlicher Kulturinstitutionen in der kulturellen Bildung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem eine bessere Vernetzung von Bildungs - und Kultureinrichtungen und das Engagement staatlicher Kulturinstitutionen in der kulturellen Bildung stärken. Link zum Original
  19. Notwendige Gebäudesanierungen bei staatlichen Kulturinstitutionen werden entschlossen angegangen.

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    Wortlaut im Programm
    die notwendigen Gebäudesanierungen bei staatlichen Kulturinstitutionen weiter entschlossen angehen. Link zum Original
  20. Ein Instrument zur Weiterführung erfolgreich gestarteter, noch förderbedürftiger Kulturfonds-Projekte wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    ein Instrument schaffen, das es ermöglicht, durch den Kulturfonds initiierte Projekte weiterzuführen, die erfolgreich gestartet sind, aber noch nicht ohne Förderung auskommen. Hierüber sollte eine unabhängige Jury mit wechselnder Besetzung entscheiden. Link zum Original
  21. Über die Weiterführung von Kulturfonds-Projekten entscheidet eine unabhängige Jury mit wechselnder Besetzung.

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    Wortlaut im Programm
    ein Instrument schaffen, das es ermöglicht, durch den Kulturfonds initiierte Projekte weiterzuführen, die erfolgreich gestartet sind, aber noch nicht ohne Förderung auskommen. Hierüber sollte eine unabhängige Jury mit wechselnder Besetzung entscheiden. Link zum Original
  22. Zwischen Denkmalschutz und Denkmaleigentümern wird ein fairer Interessenausgleich hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Denkmaleigentümer stellt er jedoch oftmals eine finanzielle Belastung und eine Einschränkung ihres Eigentumsrechts dar. Es muss daher einen fairen Interessenausgleich zwischen Denkmalschutz und Denkmaleigentümern geben. Link zum Original
  23. Eigentümer werden bei Neueintragungen in die Denkmalliste frühzeitig informiert und über Rechte und Pflichten aufgeklärt.

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    Wortlaut im Programm
    dass bei Neueintragungen in die Landesdenkmalliste die Bürger, deren privates Eigentum unter Denkmalschutz gestellt werden soll, frühzeitig von der Denkmalschutzbehörde informiert und über ihre Rechte und Pflichten aufgeklärt werden. Link zum Original
  24. Die Kosten für Gutachten zur Feststellung der Denkmaleigenschaft trägt der Staat zumindest anteilig mit.

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    Wortlaut im Programm
    dass die Kosten für Gutachten und Sondierungen zur Feststellung von Denkmaleigenschaften bei Bau- und Bodendenkmälern nicht alleine dem Eigentümer aufgebürdet werden. Der Staat ist im Zweifelsfall verpflichtet, die Kosten für den Nachweis einer Denkmaleigenschaft zumindest anteilig mitzutragen. Link zum Original
  25. Eigentümer werden bei enteignungsgleichen Eingriffen durch Denkmalauflagen über Ausgleichszahlungen informiert.

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    Wortlaut im Programm
    dass betroffene Eigentümer im Falle enteignungsgleicher Eingriffe durch die Auflagen des Landesdenkmalamtes über die Erreichung der Ausgleichszahlungen informiert werden. Link zum Original
  26. Für archäologische Funde wird eine Regelung festgelegt, die wissenschaftlichen Anforderungen ohne Enteignungen gerecht wird.

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    Wortlaut im Programm
    bei archäologischen Funden eine Regelung festlegen, die konservatorischen und wissenschaftlichen Anforderungen gerecht wird, ohne dass es zu Enteignungen kommt. Eigentümer und Finder sind gerecht zu entschädigen, denn ohne einen angemessenen Finderlohn erhöht sich die Gefahr, dass historisch relevante Schätze der Wissenschaft vorenthalten werden. Hobby -Archäologen sind verstärkt für ehrenamtliche Grabungen unter Anleitung zu gewinnen. Link zum Original
  27. Eigentümer und Finder archäologischer Funde werden gerecht entschädigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    bei archäologischen Funden eine Regelung festlegen, die konservatorischen und wissenschaftlichen Anforderungen gerecht wird, ohne dass es zu Enteignungen kommt. Eigentümer und Finder sind gerecht zu entschädigen, denn ohne einen angemessenen Finderlohn erhöht sich die Gefahr, dass historisch relevante Schätze der Wissenschaft vorenthalten werden. Hobby -Archäologen sind verstärkt für ehrenamtliche Grabungen unter Anleitung zu gewinnen. Link zum Original
  28. Hobby-Archäologen werden verstärkt für ehrenamtliche Grabungen unter Anleitung gewonnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    bei archäologischen Funden eine Regelung festlegen, die konservatorischen und wissenschaftlichen Anforderungen gerecht wird, ohne dass es zu Enteignungen kommt. Eigentümer und Finder sind gerecht zu entschädigen, denn ohne einen angemessenen Finderlohn erhöht sich die Gefahr, dass historisch relevante Schätze der Wissenschaft vorenthalten werden. Hobby -Archäologen sind verstärkt für ehrenamtliche Grabungen unter Anleitung zu gewinnen. Link zum Original
  29. Medienpolitik zielt auf Pluralität und regionale Vielfalt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere medienpolitischen Ziele si nd Pluralität und regionale Vielfalt, ein schlanker öffentlichrechtlicher Rundfunk, der seinen Bildungs-, Informations- und Kulturauftrag erfüllt, ein möglichst freier Zugang für alle sowie die Vermittlung von Medienkompetenz an Kinder und Jugendliche. Link zum Original
  30. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll schlank sein und seinen Bildungs-, Informations- und Kulturauftrag erfüllen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere medienpolitischen Ziele si nd Pluralität und regionale Vielfalt, ein schlanker öffentlichrechtlicher Rundfunk, der seinen Bildungs-, Informations- und Kulturauftrag erfüllt, ein möglichst freier Zugang für alle sowie die Vermittlung von Medienkompetenz an Kinder und Jugendliche. Link zum Original
  31. Bayern bleibt als Standort für Filmschaffende attraktiv.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Filmbranche ist ein starker Wirtschaftszweig in Bayern, der Freistaat muss als Standort für Filmschaffende attraktiv bleiben. Link zum Original
  32. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erhält eine Struktur-, Finanz- und Programmreform.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Struktur-, Finanz- und Programmreform des öffentlich -rechtlichen Rundfunks. Ziel ist es innerhalb von fünf Jahren, den Beitrag von 17,98 Euro/monatlich maßgeblich zu verringern und den Informationsanteil um 50 Prozent zu erhöhen. Link zum Original
  33. Der Rundfunkbeitrag von 17,98 Euro monatlich wird innerhalb von fünf Jahren maßgeblich gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    eine Struktur-, Finanz- und Programmreform des öffentlich -rechtlichen Rundfunks. Ziel ist es innerhalb von fünf Jahren, den Beitrag von 17,98 Euro/monatlich maßgeblich zu verringern und den Informationsanteil um 50 Prozent zu erhöhen. Link zum Original
  34. Der Informationsanteil im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird innerhalb von fünf Jahren um 50 Prozent erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    eine Struktur-, Finanz- und Programmreform des öffentlich -rechtlichen Rundfunks. Ziel ist es innerhalb von fünf Jahren, den Beitrag von 17,98 Euro/monatlich maßgeblich zu verringern und den Informationsanteil um 50 Prozent zu erhöhen. Link zum Original
  35. Der öffentlich-rechtliche Versorgungsauftrag wird neu definiert und auf Bildung, Information und Kultur konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine neue Definition des öffentlich-rechtlichen Versorgungsauftrages mit der Konzentration auf Bildung, Information und Kultur. Link zum Original
  36. Presse und Berichterstattung bleiben unabhängig und frei von parteipolitischem Einfluss.

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    Wortlaut im Programm
    eine unabhängige Presse und Berichterstattung – frei von parteipolitischem Einfluss. Link zum Original
  37. Eine von der EU ins Spiel gebrachte Medienkommission wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine von der EU ins Spiel gebrachte „Medienkommission“, egal in welcher Form, lehnen wir als Angriff auf die Medienvielfalt, die Pressefreiheit und den freien Medienmarkt kategorisch ab. Link zum Original
  38. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk deckt vorrangig Inhalte ab, die private Anbieter nicht berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    dass der öffentlich -rechtliche Rundfunk vorrangig Inhalte abdeckt, die von privaten Anbietern nicht berücksichtigt werden. Link zum Original
  39. Das duale Rundfunksystem wird beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zum dualen System. Link zum Original
  40. Ein Quotenwettbewerb zwischen öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wettbewerb um Quoten zwischen öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk lehnen wir ab. Link zum Original
  41. Die Verwendung der Beitragsgelder des öffentlich-rechtlichen Rundfunks samt Töchtern und Beteiligungen wird detailliert offengelegt.

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    Wortlaut im Programm
    eine weitgehende, detaillierte Transparenz/Dokumentation der Verwendung der Beitragsgelder des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, seiner Töchter und Beteiligungen. Link zum Original
  42. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten vergeben verstärkt Fremdproduktionen über qualifizierte Ausschreibungen an unabhängige private Produktionsunternehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    die verstärkte Vergabe von Fremdproduktionen der öffentlich -rechtlichen Anstalten. Diese sollen über qualifizierte Ausschreibungen an private Produktionsunternehmen, die in keiner zusätzlichen gesellschaftlichen Verbindung mit den öffentlich -rechtlichen Anstalten stehen, vergeben werden. Link zum Original
  43. Anspruchsvolle Programminhalte werden nicht in Spartenkanäle verdrängt, sondern verstärkt ins Hauptprogramm integriert.

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    Wortlaut im Programm
    dass gutes Programm (Dokumentationen etc.) nicht in die Spartenkanäle verdrängt wird. Die Zahl der Spartenkanäle ist zu reduzieren, die Inhalte sind verstärkt in das Hauptprogramm zu integrieren. Dabei sind verstärkt junge Zielgruppen anzusprechen. Link zum Original
  44. Die Zahl der Spartenkanäle wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    dass gutes Programm (Dokumentationen etc.) nicht in die Spartenkanäle verdrängt wird. Die Zahl der Spartenkanäle ist zu reduzieren, die Inhalte sind verstärkt in das Hauptprogramm zu integrieren. Dabei sind verstärkt junge Zielgruppen anzusprechen. Link zum Original
  45. Das Hauptprogramm spricht verstärkt junge Zielgruppen an.

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    Wortlaut im Programm
    dass gutes Programm (Dokumentationen etc.) nicht in die Spartenkanäle verdrängt wird. Die Zahl der Spartenkanäle ist zu reduzieren, die Inhalte sind verstärkt in das Hauptprogramm zu integrieren. Dabei sind verstärkt junge Zielgruppen anzusprechen. Link zum Original
  46. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bietet mehr barrierefreie Angebote wie Audiodeskription, Untertitel oder Gebärdensprache.

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    Wortlaut im Programm
    im öffentlich -rechtlichen Rundfunk mehr barrierefreie Angebote (z.B. Audiodeskription, Untertitel oder Gebärdensprache). Link zum Original
  47. Private und öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten erhalten eine gemeinsame Aufsicht.

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    Wortlaut im Programm
    dass private und öffentlich -rechtliche Rundfunkanstalten eine einzige gemeinsame Aufsicht bekommen. Die Doppelstruktur Rundfunkrat/Medienrat wollen wir abschaffen. Link zum Original
  48. Die Doppelstruktur aus Rundfunkrat und Medienrat wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    dass private und öffentlich -rechtliche Rundfunkanstalten eine einzige gemeinsame Aufsicht bekommen. Die Doppelstruktur Rundfunkrat/Medienrat wollen wir abschaffen. Link zum Original
  49. Pluralität und Regionalität in der bayerischen Mediengesetzgebung werden erhalten und gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Pluralität und Regionalität in der bayerischen Mediengesetzgebung erhalten und stärken. Link zum Original
  50. Menschen mit Behinderung und Migranten werden in den Gremien der Medienaufsicht repräsentiert.

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    Wortlaut im Programm
    die Medienaufsicht der gesellschaftlichen Realität anpassen: Auch Menschen mit Behinderung und Migranten sollen in den Gremien repräsentiert werden. Link zum Original
  51. Die Medienaufsicht wird entpolitisiert.

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    Wortlaut im Programm
    die Medienaufsicht entpolitisie ren. Weiterhin soll die Besetzung entsprechend dem Hare Niemeyer Verfahren erfolgen. Link zum Original
  52. Die Besetzung der Medienaufsicht erfolgt weiterhin nach dem Hare-Niemeyer-Verfahren.

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    Wortlaut im Programm
    die Medienaufsicht entpolitisie ren. Weiterhin soll die Besetzung entsprechend dem Hare Niemeyer Verfahren erfolgen. Link zum Original
  53. Produktionen des Bayerischen Rundfunks werden, soweit Lizenzen nicht entgegenstehen, unter zeitlich unbegrenzter freier Lizenz verfügbar gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Produktionen des Bayerischen Rundfunks, sofern keine lizensierten Inhalte dem entgegenstehen, nach dem Vorbild einiger Sendungen Dritter Programme, unter einer zeitlich unbegrenzten freien Lizenz (z.B. Creative Commons) den Bürgern verfügbar machen. Link zum Original
  54. Kritische Auseinandersetzung mit Medieninhalten wird Verboten vorgezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine kritische Auseinandersetzung mit Medieninhalten ist zielführender als Verbote. Link zum Original
  55. Jugendmedienschutz setzt auf Selbstverpflichtung der Anbieter und aufgeklärten Medienumgang statt auf Verbote.

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    Wortlaut im Programm
    beim Jugendmedienschutz auf die Selbstverpflichtung der Anbieter und einen aufgeklärten Umgang mit Medien setzen statt auf Verbote. Link zum Original
  56. Die LfA Förderbank Bayern unterstützt kleine TV- und Filmproduzenten verstärkt mit Finanzierungs- und Fertigstellungsbürgschaften.

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    Wortlaut im Programm
    dass die Landesförderanstalt Bayern verstärkt kleine TV - und Filmproduzenten durch Finanzierungsbürgschaften/Fertigstellungsbürgschaften in die Situation versetzt, auch in Bayern aufwendigere Filme oder TV-Serien zu produzieren. Link zum Original
  57. Bayern wird als Filmstandort gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Bayern als Filmstandort stärken. Link zum Original
  58. Der FilmFernsehFonds Bayern wird transparenter gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den bayerischen Film -Fernseh-Fonds (FFF) transparenter gestalten und auf die Kultur - und Nachwuchsförderung ausrichten. Link zum Original
  59. Der FilmFernsehFonds Bayern wird auf Kultur- und Nachwuchsförderung ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den bayerischen Film -Fernseh-Fonds (FFF) transparenter gestalten und auf die Kultur - und Nachwuchsförderung ausrichten. Link zum Original
  60. Nach dem Vorbild des Deutschen Filmförderfonds wird eine Filmförderung mit einheitlichen Kriterien geschaffen, um internationale Filmprojekte nach Bayern zu holen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Als zweite Säule wollen wir eine Filmförderung mit einheitlichen Kriterien nach dem Vorbild des Deutschen Filmförderfonds (DFFF) ins Leben rufen, um internationale Filmprojekte nach Bayern zu holen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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