CDU · Gemeinsam. Zukunft. Schaffen.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · beschlossen 21.11.2015 · Original
Das Programm enthält 57 von 1.425 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 57Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 156Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 57
Die Verbesserung der Luftqualität in Städten und Gemeinden bleibt von großer Bedeutung, auch im Blick auf die Klimaschutzziele.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Luftqualität in Städten und Gemeinden ist nach wie vor von großer Bedeutung, gerade auch mit Blick auf die Umsetzung der Klimaschutzziele. Link zum Original
Die CO2-Minderung bei den Verkehrsemissionen ist ein wesentlicher Baustein.
Wortlaut im Programm
Die CO 2-Minderung bei den Verkehrsemissionen ist dabei ein wesentlicher Baustein. Link zum Original
Eine flächendeckende Begrenzung der Lärmbelastung auf ein verträgliches Maß wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine flächendeckende Begrenzung der Lärmbelastung auf ein verträgliches Maß erreichen. Link zum Original
Der technische Fortschritt zur Emissionssenkung im Personen- und Güterverkehr wird gefördert.
Wortlaut im Programm
» den technischen Fortschritt zur Emissionssenkung im Personen- und Güterverkehr fördern und die Automobilindustrie zu verstärkten Anstrengungen auffordern, Link zum Original
Die Aktions- und Luftreinhaltepläne im Land werden stetig fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
» die Aktions- und Luftreinhaltepläne im Land stetig fortschreiben und die Kommunen bei der Umsetzung der Lärmaktionspläne unterstützen, Link zum Original
Die Kommunen werden bei der Umsetzung der Lärmaktionspläne unterstützt.
Wortlaut im Programm
» die Aktions- und Luftreinhaltepläne im Land stetig fortschreiben und die Kommunen bei der Umsetzung der Lärmaktionspläne unterstützen, Link zum Original
Die Umweltzonen werden auf ihre Sinnhaftigkeit überprüft.
Wortlaut im Programm
» die Umweltzonen auf ihre Sinnhaftigkeit überprüfen, Link zum Original
Der Bau moderner Großwindkraftanlagen greift vielerorts massiv in die Belange des Natur- und Landschaftsschutzes ein.
Wortlaut im Programm
Der Bau moderner Großwindkraftanlagen greift vielerorts massiv in die Belange des Natur- und Landschaftsschutzes ein. Link zum Original
Die Imagekampagne „50-80-90“ wird gestrichen.
Wortlaut im Programm
» die wirkungslose und umstrittene Imagekampagne „50-80-90“ streichen, Link zum Original
Politik für eine lebenswerte und gesunde Umwelt gilt als Verpflichtung, die Schöpfung heute und für künftige Generationen zu bewahren.
Wortlaut im Programm
Politik für eine lebenswerte und gesunde Umwelt ist uns Verpflichtung zur Bewahrung der Schöpfung, heute wie für künftige Generationen. Link zum Original
Beim Klimawandel bedarf es zwingend einer international abgestimmten Vorgehensweise.
Wortlaut im Programm
Der Klimawandel ist eine der großen Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen. Es bedarf hier zwingend einer international abgestimmten Vorgehensweise. Link zum Original
Es wird eine ehrgeizige und verantwortungsvolle Umweltpolitik verfolgt, vom Klimaschutz und der Wasserwirtschaft bis zur Luftreinhaltung und zum Schutz vor übermäßiger Lärmbelastung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine ehrgeizige und verantwortungsvolle Umweltpolitik ein – vom Klimaschutz und der Wasserwirtschaft bis hin zur Luftreinhaltung und dem Schutz vor übermäßiger Lärmbelastung. Link zum Original
In der Umweltpolitik gilt Freiwilligkeit vor Zwang.
Wortlaut im Programm
Deswegen gilt für uns in der Umweltpolitik: Freiwilligkeit vor Zwang. Link zum Original
Am Klimaschutzgesetz des Landes wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen deswegen zum Klimaschutzgesetz des Landes. Die vielfältigen, am Landtag vorbei beschlossenen Maßnahmen zu seiner konkreten Umsetzung im Energie- und Klimaschutzkonzept bedürfen aber der Überprüfung. Link zum Original
Die am Landtag vorbei beschlossenen Maßnahmen zur Umsetzung im Energie- und Klimaschutzkonzept werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir stehen deswegen zum Klimaschutzgesetz des Landes. Die vielfältigen, am Landtag vorbei beschlossenen Maßnahmen zu seiner konkreten Umsetzung im Energie- und Klimaschutzkonzept bedürfen aber der Überprüfung. Link zum Original
Der Schutz des Grundwassers ist ein wichtiges Anliegen.
Wortlaut im Programm
Der Schutz des Grundwassers ist uns ein wichtiges Anliegen; dies ohne Überregulierung und mehr im Miteinander mit den Betroffenen. Link zum Original
Der Grundwasserschutz erfolgt ohne Überregulierung und im Miteinander mit den Betroffenen.
Wortlaut im Programm
Der Schutz des Grundwassers ist uns ein wichtiges Anliegen; dies ohne Überregulierung und mehr im Miteinander mit den Betroffenen. Link zum Original
Gebäudeeigentümer sollen nicht ohne Prüfung der Notwendigkeit gezwungen werden können, auf eigene Kosten ihre Abwasserleitungen überprüfen zu lassen.
Wortlaut im Programm
Wir sind dagegen, dass Gebäudeeigentümer im Land ohne jede Prüfung, ob dies tatsächlich nötig ist, gezwungen werden können, auf eigene Kosten ihre Abwasserleitungen überprüfen zu lassen. Link zum Original
Fracking unter Einsatz umwelttoxischer Stoffe wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Die CDU spricht sich klar und eindeutig dafür aus, Fracking unter Einsatz von umwelttoxischen Stoffen auszuschließen. Link zum Original
Es gilt ein generelles Frackingverbot, insbesondere im für die Trinkwasserversorgung zentralen trinationalen Bodenseeraum.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für ein generelles Frackingverbot insbesondere im für die Trinkwasserversorgung von Millionen Bürgerinnen und Bürgern zentral wichtigen trinationalen Bodenseeraum. Link zum Original
Sauberes Trinkwasser und die Gesundheit der Menschen haben absoluten Vorrang.
Wortlaut im Programm
Sauberes Trinkwasser und die Gesundheit der Menschen haben für uns absoluten Vorrang. Link zum Original
Die Einnahmen aus der Kühlung von Kern- und Kohlekraftwerken dürfen den Umfang der Maßnahmen zum Hochwasser- und Gewässerschutz nicht bestimmen.
Wortlaut im Programm
Daher dürfen nicht die Einnahmen aus der Kühlung von Kern- und Kohlekraftwerken den Umfang der möglichen Maßnahmen zum Hochwasser- und Gewässerschutz bestimmen. Link zum Original
Die im Wassergesetz verankerten Einschränkungen durch Gewässerrandstreifen werden auf den Prüfstand gestellt.
Wortlaut im Programm
die im Wassergesetz verankerten Einschränkungen durch Gewässerrandstreifen sowie die Ermächtigung zur anlasslosen Prüfung privater Grundstücks entwässerungsleitungen auf den Prüfstand stellen, Link zum Original
Die Ermächtigung zur anlasslosen Prüfung privater Grundstücksentwässerungsleitungen wird auf den Prüfstand gestellt.
Wortlaut im Programm
die im Wassergesetz verankerten Einschränkungen durch Gewässerrandstreifen sowie die Ermächtigung zur anlasslosen Prüfung privater Grundstücks entwässerungsleitungen auf den Prüfstand stellen, Link zum Original
Fracking wird in Baden-Württemberg nicht zugelassen.
Wortlaut im Programm
Fracking in Baden-Württemberg nicht zulassen, Link zum Original
Der Hochwasserschutz im Land wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
den Hochwasserschutz im Land voranbringen. Link zum Original
Eine weitgehende Rückverstaatlichung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitgehende Rückverstaatlichung halten wir für den falschen Weg. Link zum Original
Unnötiger Flächenverbrauch wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt steht dabei Innen- vor Außenentwicklung. Damit verhindern wir einen unnötigen Flächenverbrauch. Unser Ziel ist es, damit das Aussterben der Innenstädte aufzuhalten. Link zum Original
Naturschutz wird mit den Menschen und nicht gegen sie gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Naturschutz mit und nicht gegen die Menschen machen. Link zum Original
Die Naturschutzpolitik orientiert sich an den tatsächlichen Rahmenbedingungen und daran, dass nahezu die gesamte Landesfläche seit Jahrhunderten bewirtschaftet wird.
Wortlaut im Programm
Die Naturschutzpolitik muss sich wieder an den tatsächlichen Rahmenbedingungen orientieren und akzeptieren, dass nahezu die gesamte Fläche des Landes seit Jahrhunderten aktiv vom Menschen bewirtschaftet wird. Link zum Original
Naturschutz wird verstärkt in die Flächenbewirtschaftung integriert.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir eine verstärkte Integration des Naturschutzes in der Flächenbewirtschaftung, nicht aber vorrangig neue Schutzgebiete. Link zum Original
Neue Schutzgebiete haben keinen Vorrang.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir eine verstärkte Integration des Naturschutzes in der Flächenbewirtschaftung, nicht aber vorrangig neue Schutzgebiete. Link zum Original
Die Artenvielfalt wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Artenvielfalt muss auf alle Fälle erhalten werden. Link zum Original
Ein durch den Menschen bedingtes Aussterben von Tier- und Pflanzenarten wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Wir werden alles daran setzen, ein durch den Menschen bedingtes Aussterben von Tier- und Pflanzenarten zu verhindern. Link zum Original
Vorab wird die Tragfähigkeit menschlicher Einflüsse auf Tier- und Pflanzenarten grundlegend untersucht.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen vorab insbesondere die Tragfähigkeit menschlicher Einflüsse auf Tier- und Pflanzenarten grundlegend untersucht werden. Link zum Original
Ökologische Flutungen als Ausgleich bei den Rheinpoldern werden soweit möglich durch natur- und artenverträglichere ökologische Schluten ergänzt oder ersetzt, sofern alte Schulten vorhanden und die Maßnahmen noch nicht umgesetzt sind.
Wortlaut im Programm
Die „ökologischen Flutungen“ als Ausgleichsmaßnahmen bei den Rheinpoldern müssen soweit möglich durch ökologische Schluten ergänzt oder ersetzt werden, die natur- und artenverträglicher sind und garantieren, dass die Biodiversität auch im Hochwasserschutz erhalten bleibt, sofern alte Schulten vorhanden und die Maßnahmen noch nicht umgesetzt sind. Link zum Original
Der Erhalt der Moore in Baden-Württemberg wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir als CDU den Erhalt der Moore in Baden-Württemberg gewährleisten und wo immer möglich ehemalige Moore wieder renaturieren. Link zum Original
Ehemalige Moore werden wo immer möglich wieder renaturiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir als CDU den Erhalt der Moore in Baden-Württemberg gewährleisten und wo immer möglich ehemalige Moore wieder renaturieren. Link zum Original
Eine Biodiversitätsstrategie wird fortgeschrieben und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
eine neue Biodiversitätsstrategie fortschreiben und weiterentwickeln. Link zum Original
Das Ziel der Netto-Null beim Flächenverbrauch wird angesichts der wachsenden Bevölkerung ausgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der Netto-Null im Flächenverbrauch ist angesichts der wachsenden Bevölkerung auszusetzen. Link zum Original
Mit einer Novelle des Landesnaturschutzgesetzes wird der Verbrauch landwirtschaftlich genutzter Flächen für den Naturschutzausgleich verringert, indem langfristige Pflegeverträge in gefährdeten Biotopen wie Streuobstwiesen als Ausgleich zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Mit einer Novelle des Landesnaturschutzgesetzes wollen wir den Verbrauch landwirtschaftlich genutzter Flächen für den Naturschutzausgleich verringern, in dem wir langfristige Pflegeverträge in gefährdeten Biotopen wie Streuobstwiesen zum Naturschutzausgleich zulassen. Link zum Original
Für ausgewiesene Schutzgebiete wird ein Naturschutzbonus als Flächenfaktor in der Finanzausgleichsmasse A eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden einen Naturschutzbonus einführen. Damit die Umsetzung von Schutzgebieten als Anreiz und nicht als Belastung betrachtet wird, muss für ausgewiesene Schutzgebiete ein Flächenfaktor als Anreiz in der Finanzausgleichsmasse A eingeführt werden. Link zum Original
Der Nationalpark Schwarzwald wird sinnvoll weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Der Nationalpark Schwarzwald muss einerseits sinnvoll weitergeführt werden, andererseits müssen Geburtsfehler, wie beispielsweise die mangelhafte Zonierung und die mangelhafte regionale Bürgerbeteiligung korrigiert werden. Link zum Original
Geburtsfehler des Nationalparks Schwarzwald wie die mangelhafte Zonierung und die mangelhafte regionale Bürgerbeteiligung werden korrigiert.
Wortlaut im Programm
Der Nationalpark Schwarzwald muss einerseits sinnvoll weitergeführt werden, andererseits müssen Geburtsfehler, wie beispielsweise die mangelhafte Zonierung und die mangelhafte regionale Bürgerbeteiligung korrigiert werden. Link zum Original
Der Nationalpark Schwarzwald soll auf Akzeptanz aller Menschen im Land stoßen, auch im Nordschwarzwald.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Nationalpark Schwarzwald, der auf die Akzeptanz aller Baden-Württemberger, auch der im Nordschwarzwald stößt. Link zum Original
Der Nationalpark wird in Abstimmung mit den Menschen der Region, dem Naturschutz, der örtlichen Wirtschaft und den Kommunen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Nationalpark in Abstimmung mit den Menschen der Region, den Beteiligten im Naturschutz sowie der örtlichen Wirtschaft und den Kommunen weiterentwickeln. Link zum Original
Bestehende Förderprogramme des Landes werden über zehn Jahre im Gebiet des Nationalparks gebündelt.
Wortlaut im Programm
Die CDU spricht sich dafür aus, bestehende Förderprogramme des Landes über einen Zeitraum von zehn Jahren im Gebiet des Nationalparks zu bündeln. Link zum Original
Die Nationalpark-Verwaltung wird extern evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die von Grün-Rot eingesetzte Nationalpark-Verwaltung wollen wir einer externen Evaluierung unterziehen. Link zum Original
Naturerholungsräume wie das Biosphärengebiet Schwäbische Alb, die Naturparks und die Wälder werden im verträglichen Miteinander erhalten.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg hat durch das Biosphärengebiet Schwäbische Alb, die Naturparks sowie die vielen Wälder zahlreiche Naturerholungsräume, die Erholungsraum für Menschen und Lebensraum für Tiere und Pflanzen bieten. Diese wollen wir im verträglichen Miteinander erhalten und deren Förderung verstetigen. Link zum Original
Die Förderung der Naturerholungsräume wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg hat durch das Biosphärengebiet Schwäbische Alb, die Naturparks sowie die vielen Wälder zahlreiche Naturerholungsräume, die Erholungsraum für Menschen und Lebensraum für Tiere und Pflanzen bieten. Diese wollen wir im verträglichen Miteinander erhalten und deren Förderung verstetigen. Link zum Original
Das behördliche Vorverfahren bei der Wildschadensregulierung wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die CDU will zur Befriedung bei Streitigkeiten und zur Erleichterung gütlicher Einigungen eine Wiedereinführung des behördlichen Vorverfahrens bei der Wildschadensregulierung, eine Aufhebung der Verbote der Fütterung und bestimmter Jagdarten. Link zum Original
Die Verbote der Fütterung und bestimmter Jagdarten werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die CDU will zur Befriedung bei Streitigkeiten und zur Erleichterung gütlicher Einigungen eine Wiedereinführung des behördlichen Vorverfahrens bei der Wildschadensregulierung, eine Aufhebung der Verbote der Fütterung und bestimmter Jagdarten. Link zum Original
Das Jagdgesetz wird innerhalb des ersten Jahres novelliert.
Wortlaut im Programm
innerhalb des ersten Jahres das Jagdgesetz novellieren, Link zum Original
Die Liste der jagdbaren Tiere wird erweitert.
Wortlaut im Programm
die Liste der jagdbaren Tiere erweitern und die Jagdruhezeiten wieder aufheben, Link zum Original
Die Jagdruhezeiten werden wieder aufgehoben.
Wortlaut im Programm
die Liste der jagdbaren Tiere erweitern und die Jagdruhezeiten wieder aufheben, Link zum Original
Für kommunale oder jagdliche Wildschadenskassen wird ein gesetzlicher Rahmen gesetzt.
Wortlaut im Programm
die Beteiligung der Landwirte an Wildschäden bei Mais abschaffen und den gesetzgeberischen Rahmen für die Etablierung kommunaler oder jagdlicher Wildschadenskassen setzen. Link zum Original
Hohe Standards im Umweltschutz bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig gilt es, unsere hohen Standards im Verbraucherschutz, im Umweltschutz und in anderen Bereichen zu erhalten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.