Zum Inhalt

FDP · Das Beste für Schleswig-Holstein.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · beschlossen 25.02.2017 · Original

Das Programm enthält 16 von 1.180 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 16
  1. Jungen Eltern wird der Erwerb eines Eigenheims erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir die frühkindliche Bildung weiter stärken, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern und junge Eltern finanziell entlasten und ihnen den Erwerb eines Eigenheims erleichtern. Link zum Original
  2. Durch bessere Wohnungsbaupolitik und Bündnisse mit den Kommunen wird mehr bezahlbarer Wohnraum vor allem an Hochschulstandorten geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir durch eine bessere Wohnungsbaupolitik und entsprechende Bündnisse mit den Kommunen für mehr bezahlbaren Wohnraum insbesondere an den Hochschulstandorten sorgen. Link zum Original
  3. Gebäudeerhalt und Verdichtung vorhandener Bebauung haben Vorrang vor Flächenverbrauch in der freien Landschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Gebäudeerhalt und Verdichtung der vorhandenen Bebauung müssen Vorrang haben vor dem Flächenverbrauch in der freien Landschaft. Link zum Original
  4. Die Rahmenbedingungen für mehr kostengünstigen Wohnraum werden sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die oberste Priorität besteht für uns darin, die Rahmenbedingungen für mehr kostengünstigen Wohnraum sicherzustellen. Link zum Original
  5. Die Wohnungsbaupolitik wird neu ausgerichtet, damit in allen Regionen ausreichend bezahlbarer Wohnraum entsteht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    einen Kurswechsel in der Wohnungsbaupolitik herbeiführen und für ausreichend bezahlbaren Wohnraum in den verschiedenen Regionen des Landes sorgen. Link zum Original
  6. Die Mietpreisbremse wird als kontraproduktives Instrument abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mietpreisbremse halten wir dabei für ein kontraproduktives Instrument, mit dem nicht einmal die Symptome der völlig verfehlten Wohnungsbaupolitik der letzten Jahre wirksam gelindert werden können. Link zum Original
  7. Investitionen in den Wohnungsbau müssen rentabel sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Investitionen in den Wohnungsbau müssen rentabel sein. Link zum Original
  8. Beim Bauen und Wohnen wird eine Kostenbremse eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    uns für eine Kostenbremse beim Bauen und Wohnen einsetzen. Link zum Original
  9. Kostenbelastende Steuern, Abgaben und bürokratische Auflagen beim Bauen und Wohnen einschließlich der Wohnnebenkosten werden überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    die entsprechenden (kostenbelastenden) Steuern und Abgaben und die vielen bürokratischen Auflagen im Bereich des Bauens und Wohnens werden wir auf den Prüfstand stellen – auch was die Wohnnebenkosten bzw. die "zweite Miete" beinhaltet. Link zum Original
  10. In den Zentren wie Flensburg, Kiel, Lübeck und dem Hamburger Umland werden mehr Gebiete für neuen Wohnraum ausgewiesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    in einem breiten Bündnis mit den Kommunen, den Wohnungsbauunternehmen und den entsprechenden Verbänden dafür sorgen, dass im Bereich der Zentren (insbesondere Flensburg, Kiel, Lübeck und dem Hamburger Umland) mehr Gebiete zur Schaffung neuen Wohnraums ausgewiesen, Baugenehmigungen schneller erteilt und unnötige bürokratische Hemmnisse abgebaut werden, denn nur so kann zusätzliches Angebot für den benötigten bezahlbaren Wohnraum entstehen. Link zum Original
  11. Zusätzlicher Wohnraum wird durch Verdichtung, Aufstockung und Umnutzung des Gebäudebestands ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    ermöglichen, dass insbesondere im städtischen Bereich durch Verdichtungen und Aufstockungen sowie Umnutzungen des Gebäudebestandes zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden kann. Link zum Original
  12. Mieter mit geringem Einkommen erhalten weiterhin Wohngeld.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass 1) Mieter mit geringem Einkommen auch weiterhin Wohngeld erhalten. Link zum Original
  13. Der Bund beteiligt sich an der sozialen Wohnraumförderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    2) der Bund sich bei der sozialen Wohnraumförderung beteiligt, die ein wichtiges Element ist, um mehr bezahlbaren Wohnraum in den Städten zu schaffen. Link zum Original
  14. Für Wohnimmobilien wird die degressive Abschreibung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    3) die degressive Abschreibung auf Wohnimmobilien eingeführt wird, um den Wohnungsbau zusätzlich zu stimulieren. Link zum Original
  15. Die Vermögensbildung von Familien durch Bau oder Erwerb eines Eigenheims wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    die Vermögensbildung von Familien durch den Bau oder Erwerb eines Eigenheims unterstützen und für natürliche Personen die Grunderwerbsteuer für den erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten Wohnimmobilie (bis 500.000 Euro) abschaffen und weiteren Erhöhungen der Grunderwerbsteuer nicht zustimmen. Link zum Original
  16. Möglichst viele Menschen sollen bei der Vermögensbildung auch zur Alterssicherung unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Freien Demokraten ist es jedoch ein wichtiges Ziel, möglichst viele Menschen bei der Vermögensbildung zu unterstützen, um damit auch eine Absicherung für das Alter zu schaffen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de