FDP · Das Beste für Schleswig-Holstein.
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · beschlossen 25.02.2017 · Original
Das Programm enthält 89 von 1.180 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 89Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 118Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 89
Schleswig-Holstein soll zum Gründerland werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden Schleswig-Holstein zum Gründerland für die Mutigen und Kreativen machen. Link zum Original
Der Weg in die Selbständigkeit wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Den Weg in die Selbständigkeit werden wir vereinfachen und die Gründung und Ansiedlung von Unternehmen in Schleswig-Holstein durch optimale Rahmenbedingungen bestmöglich fördern, damit unser Bundesland den Anschluss an die wirtschaftlich erfolgreichen Regionen findet. Link zum Original
Die Gründung und Ansiedlung von Unternehmen in Schleswig-Holstein wird durch optimale Rahmenbedingungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Weg in die Selbständigkeit werden wir vereinfachen und die Gründung und Ansiedlung von Unternehmen in Schleswig-Holstein durch optimale Rahmenbedingungen bestmöglich fördern, damit unser Bundesland den Anschluss an die wirtschaftlich erfolgreichen Regionen findet. Link zum Original
Die Soziale Marktwirtschaft wird uneingeschränkt bejaht.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten bekennen sich ohne Wenn und Aber zur Sozialen Marktwirtschaft, die der Garant für unseren Wohlstand und das friedliche Zusammenleben in unserem Land ist. Link zum Original
Bestmögliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen sollen Wirtschaftswachstum und faire Chancen für jeden Einzelnen fördern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für bestmögliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen ein, um Wirtschaftswachstum zu befördern und faire Chancen für jeden Einzelnen zu schaffen. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik soll nicht einzelnen Unternehmen oder Branchen dienen, sondern der gesamten wirtschaftlichen Entwicklung des Landes.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine wirtschaftsfreundliche Politik, die nicht einzelnen Unternehmen, Gruppen oder Branchen dienen soll, sondern insgesamt für eine gute wirtschaftliche Entwicklung in unserem Bundesland sorgt, von der alle Bürgerinnen und Bürger profitieren können. Link zum Original
Angestrebt werden eine exzellente Infrastruktur, beste Bildung, weniger gesetzliche Beschränkungen und eine möglichst geringe finanzielle Belastung.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine exzellente Infrastruktur, beste Bildung, weniger gesetzliche Beschränkungen und eine möglichst geringe finanzielle Belastung ein. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik soll Arbeitsplätze sichern und schaffen.
Wortlaut im Programm
Liberale Wirtschaftspolitik will Arbeitsplätze sichern und schaffen. Link zum Original
Ein attraktives Lebens- und Wohnumfeld für hochqualifizierte Arbeitnehmer wird als Standortvorteil gefördert.
Wortlaut im Programm
Besonders wichtig ist der FDP als Standortvorteil auch ein gutes, modernes und attraktives Lebens- und Wohnumfeld, für das sich hochqualifizierte Arbeitnehmer bewusst entscheiden und das eine hervorragende Work-Life-Balance ermöglicht. Link zum Original
Bessere politische Rahmenbedingungen sollen die Wirtschaftsstruktur Schleswig-Holsteins weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch bessere politische Rahmenbedingungen dazu beitragen, dass sich die Wirtschaftsstruktur in Schleswig-Holstein insgesamt weiterentwickelt. Link zum Original
Für neue Wirtschaftszweige, besonders die Digitalwirtschaft, und für Unternehmensgründer werden beste Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ferner werden wir auch beste Rahmenbedingungen für neue Wirtschaftszweige, insbesondere aus der Digitalwirtschaft, und für kreative Unternehmensgründer schaffen. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll das mittelstandsfreundlichste Bundesland werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden Schleswig-Holstein deshalb zum mittelstandsfreundlichsten Bundesland machen. Link zum Original
Das Tariftreue- und Vergabegesetz wird durch ein unbürokratisches, mittelstandsfreundliches Vergabegesetz ersetzt, das kleinen Betrieben die Teilnahme an Ausschreibungen erleichtert.
Wortlaut im Programm
das rot-grün-blaue Bürokratiemonster Tariftreue- und Vergabegesetz (TTG) durch ein unbürokratisches und mittelstandsfreundliches Vergabegesetz ersetzen, das auch kleinen Betrieben die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen wieder erleichtert. Link zum Original
Forschung und Entwicklung im Mittelstand werden steuerlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Forschung und Entwicklung im Mittelstand steuerlich fördern. Link zum Original
Der Meisterbrief wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
der dualen Berufsbildung politisch wieder deutlich mehr Bedeutung beimessen und uns zum Meisterbrief bekennen. Link zum Original
Schwarzarbeit und illegale Handwerksausübung werden konsequent bekämpft.
Wortlaut im Programm
Schwarzarbeit und illegale Handwerksausübung konsequent bekämpfen. Link zum Original
Die industriellen Kerne Schleswig-Holsteins werden wieder gestärkt.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein ist zwar kein klassisches Industrieland, verfügt aber über bedeutende industrielle Kerne, die wieder gestärkt werden müssen. Link zum Original
Zivile Meerestechnologien und Marineschiffbau gelten als besondere industrielle Chancen.
Wortlaut im Programm
Besonders im Bereich der zivilen Meerestechnologien und im Marineschiffbau sehen wir hervorragende Möglichkeiten. Link zum Original
Die Landespolitik soll der überdurchschnittlichen De-Industrialisierung entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Die Landespolitik darf nicht untätig zusehen, wie die De-Industrialisierung hier schneller voranschreitet als im Bundesdurchschnitt. Link zum Original
Die Digitalisierung der Industrie wird als Chance für Schleswig-Holstein begriffen.
Wortlaut im Programm
Zudem verändert die Digitalisierung die Industrie so stark wie keine andere Entwicklung seit über einem Jahrhundert (Industrie 4.0), was wir als Chance für Schleswig-Holstein begreifen. Link zum Original
In einem Bündnis mit Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften, Kammern, Hochschulen und Kommunen wird ein industriepolitisches Konzept umgesetzt.
Wortlaut im Programm
in einem breiten Bündnis mit Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften, Kammern, Hochschulen und Kommunen ein geeignetes industriepolitisches Konzept umsetzen. Link zum Original
Verkehrsinfrastruktur, Digitalisierung, Fachkräftesicherung, Steuer- und Energiepolitik und Flächenbereitstellung stehen im Mittelpunkt der Industriepolitik.
Wortlaut im Programm
vor allem die Verkehrsinfrastruktur, die Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für die Digitalisierung, die Fachkräftesicherung, die Steuer- und Energiepolitik und die Bereitstellung von geeigneten Flächen in den Mittelpunkt stellen. Link zum Original
Partnerschaften mit internationalen Firmen, die Auslastung und Erhalt heimischer Industrie fördern, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Partnerschaften mit internationalen Firmen unterstützen, die Auslastung und Erhalt vorhandener heimischer Industrie befördern Link zum Original
Schleswig-Holstein erhält eine konsequente, landesweit abgestimmte Ansiedlungsstrategie.
Wortlaut im Programm
Unser Bundesland braucht endlich eine konsequente und landesweit abgestimmte Ansiedlungsstrategie. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH wird entsprechend weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die WTSH (Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH) entsprechend weiterentwickeln. Link zum Original
Lokale und regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaften werden besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
ermöglichen, dass die lokalen und regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften besser miteinander vernetzt werden. Link zum Original
Vor allem im Hamburger Umland werden verstärkt Gewerbeflächen ausgewiesen und gezielt beworben.
Wortlaut im Programm
sicherstellen, dass Schleswig-Holstein insbesondere im Hamburger Umland verstärkt Gewerbeflächen ausweist und diese auch zielgerichtet beworben werden, da die Gewerbeflächen in Hamburg mittlerweile knapp geworden sind. Link zum Original
Dem Mittelstand wird die Erschließung neuer Absatzmärkte erleichtert.
Wortlaut im Programm
dem schleswig-holsteinischen Mittelstand die Erschließung neuer Absatzmärkte erleichtern. Link zum Original
Das Auslandsmarketing für den Wirtschaftsstandort wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
das Auslandsmarketing ausbauen und unseren Wirtschaftsstandort im Ausland nach Möglichkeit zukünftig gemeinsam mit Hamburg bewerben, da unsere Bundesländer international als gemeinsamer Wirtschaftsstandort betrachtet werden. Link zum Original
Der Wirtschaftsstandort wird im Ausland möglichst gemeinsam mit Hamburg beworben.
Wortlaut im Programm
das Auslandsmarketing ausbauen und unseren Wirtschaftsstandort im Ausland nach Möglichkeit zukünftig gemeinsam mit Hamburg bewerben, da unsere Bundesländer international als gemeinsamer Wirtschaftsstandort betrachtet werden. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll ein echtes Gründerland werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schleswig-Holstein zu einem echten Gründerland machen. Link zum Original
Gründerinnen und Gründer erhalten deutlich bessere Rahmenbedingungen und ein echtes Gründerklima.
Wortlaut im Programm
Allen Mutigen und Kreativen wollen wir deshalb deutlich bessere Rahmenbedingungen und ein echtes Gründerklima bieten. Link zum Original
Die Gründung eines Unternehmens wird so einfach wie möglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen wir die Gründung eines Unternehmens so einfach wie möglich machen und einen neuen Gründergeist befördern. Link zum Original
Eine Einteilung in gute und schlechte Unternehmensgründungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir widersprechen der vom politischen Mitbewerber eingeführte Einteilung in vermeintlich gute und schlechte Unternehmensgründungen und werden sowohl den eher am Gemeinwohl orientierten social innovations als auch den gewinnorientierten Unternehmensgründungen bestmögliche Rahmenbedingungen ermöglichen. Link zum Original
Gemeinwohlorientierte wie gewinnorientierte Unternehmensgründungen erhalten bestmögliche Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Wir widersprechen der vom politischen Mitbewerber eingeführte Einteilung in vermeintlich gute und schlechte Unternehmensgründungen und werden sowohl den eher am Gemeinwohl orientierten social innovations als auch den gewinnorientierten Unternehmensgründungen bestmögliche Rahmenbedingungen ermöglichen. Link zum Original
Gründungsförderung und Förderung betrieblicher Nachfolgen werden vereinfacht und effizienter gemacht.
Wortlaut im Programm
die Gründungsförderung und die Förderung betrieblicher Nachfolgen vereinfachen und effizienter machen. Link zum Original
Für Startups wird ein bürokratiefreies Jahr ermöglicht.
Wortlaut im Programm
ein bürokratiefreies Jahr für Startups ermöglichen, damit sich die Gründer zunächst ganz dem Aufbau ihrer Unternehmung widmen können. Link zum Original
Die Finanzierung von Gründungen über Crowdfunding und Wagniskapital wird durch weitergehende steuerliche Absetzbarkeit verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen für die Finanzierung von Unternehmensgründungen werden wir u.a. via Crowdfunding und Venture-Capital-Investitionen durch weitergehende steuerliche Absetzbarkeit oder die Öffnung der Finanzierung durch Versorgungswerke verbessern. Link zum Original
Versorgungswerke werden für die Finanzierung von Unternehmensgründungen geöffnet.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen für die Finanzierung von Unternehmensgründungen werden wir u.a. via Crowdfunding und Venture-Capital-Investitionen durch weitergehende steuerliche Absetzbarkeit oder die Öffnung der Finanzierung durch Versorgungswerke verbessern. Link zum Original
Hochschulen und Meisterschulen werden zu Gründerzentren.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen und auch die Meisterschulen wollen wir zu echten Gründerzentren machen. Link zum Original
Ein BAföG-System für Gründer wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
uns für die Schaffung eines BAföG-Systems für Gründer einsetzen und die vorhandenen Förderprogramme stärker für Nichtakademiker und "klassische" Gründer in Mittelstand und Handwerk öffnen. Link zum Original
Förderprogramme werden stärker für Nichtakademiker und klassische Gründer in Mittelstand und Handwerk geöffnet.
Wortlaut im Programm
uns für die Schaffung eines BAföG-Systems für Gründer einsetzen und die vorhandenen Förderprogramme stärker für Nichtakademiker und "klassische" Gründer in Mittelstand und Handwerk öffnen. Link zum Original
Unternehmensgründungen werden steuerlich besser berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
uns dafür einsetzen, dass die Gründung eines Unternehmens steuerlich besser berücksichtigt wird. Link zum Original
Die Freien Berufe werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Bedeutung der Freien Berufe für unseren Wirtschaftsstandort ist nicht zu unterschätzen. Sie sind ein zunehmend wichtiger Arbeitgeber in Schleswig-Holstein und werden deshalb von uns weiter gestärkt. Link zum Original
Die Selbstverwaltungsstrukturen und Versorgungswerke der Freien Berufe werden nicht aufgeweicht.
Wortlaut im Programm
Die Selbstverwaltungsstrukturen und die Versorgungswerke haben sich bewährt. Wir werden • sicherstellen, dass es keine Aufweichung dieser Strukturen geben wird. Link zum Original
Die hohen Ausbildungsstandards der Freien Berufe werden beibehalten.
Wortlaut im Programm
die hohen Ausbildungsstandards beibehalten. Link zum Original
Eine Gewerbesteuerpflicht für Freie Berufe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
die immer wiederkehrenden Versuche, auf die Freien Berufe die Gewerbesteuerpflicht anzuwenden, abwehren. Link zum Original
Wege in die Selbstständigkeit werden erleichtert und gefördert.
Wortlaut im Programm
die Wege in die Selbstständigkeit erleichtern und fördern. Link zum Original
Die Ansiedlung von Unternehmen einschließlich Industrieunternehmen wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
die Ansiedlung von Unternehmen erleichtern, was auch für Industrieunternehmen gilt. Link zum Original
Die Modernisierung der Tourismusstrategie wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten begrüßen die breit getragene und entwickelte Modernisierung der Tourismusstrategie. Link zum Original
Die Tourismusziele bis 2025 werden unterstützt: 30 Prozent mehr Umsatz, 30 Millionen Übernachtungen jährlich und ein Platz unter den drei beliebtesten Urlaubszielen Deutschlands.
Wortlaut im Programm
Die in der aktuellen Strategie verabredeten Ziele, bis zum Jahr 2025 30 Prozent mehr Umsatz im Tourismus zu erzielen, jährlich 30 Mio. Übernachtungen anzustreben und Schleswig-Holstein unter die Top 3 der beliebtesten Urlaubsziele Deutschlands zu bringen, werden von der FDP unterstützt. Link zum Original
Das Vier-Ebenen-Modell der Tourismusorganisation in Schleswig-Holstein wird als zukunftsweisend anerkannt.
Wortlaut im Programm
Die FDP erkennt das Vier-Ebenen-Modell (Landesmarketingorganisation TASH, regionale Tourismusmarketingorganisationen, lokale Tourismusorganisationen und einzelne Orte) des Tourismus in Schleswig-Holstein als zukunftsweisend an. Link zum Original
In der Tourismuspolitik stehen künftig Infrastruktur, Qualität und Qualifizierung im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
In den letzten Jahren ist viel über Tourismus-Strukturen debattiert worden – in den kommenden Jahren sollen unserer Meinung nach die Infrastruktur sowie die Qualität und Qualifizierung im Fokus stehen. Link zum Original
Gut ausgebaute und beschilderte Rad-, Wander- und Reitwege sowie ein attraktives wassertouristisches Angebot haben für den Tourismus besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Weiterhin sind gut ausgebaute, beschilderte Radwege, Wanderwege, Reitwege und ein attraktives wassertouristisches Angebot von besonderer Bedeutung, genauso wie schnelles und flächendeckendes Internet. Link zum Original
Die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein bleibt für landesweites Marketing, Marktforschung, Neukundengewinnung und Erschließung der touristischen Vielfalt zuständig.
Wortlaut im Programm
Für die FDP sind die Kernaufgaben der Tourismus-Agentur Schleswig- Holstein (TASH) auch in Zukunft das landesweite Marketing, die Marktforschung, übergreifende Marketingaktionen im In- und Ausland zur Neukundengewinnung und die Erschließung der touristischen Vielfalt. Link zum Original
Im Tourismusmarketing wird ein Mix aus Zielgruppen, Themen und Destinationen befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP befürwortet einen Marketing-Mix aus Zielgruppen, Themen und Destinationen. Link zum Original
Für die Zielgruppen der Tourismusstrategie werden passende Angebote entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für die in der Tourismusstrategie des Landes benannten Zielgruppen sollen die von ihnen gewünschten Angebote entwickelt werden. Link zum Original
Städtetourismus sowie Rad-, Event-, Kreuzfahrt- und Jugendtourismus werden stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die touristischen Stärken der Städte sind mehr zu berücksichtigen, ebenso der Rad-, Event-, Kreuzfahrt- und Jugendtourismus. Link zum Original
Barrierefreiheit wird im Tourismus stärker in allen Bereichen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Ziel der Barrierefreiheit stärker in allen Bereichen vernetzen und Kultur und Tourismus enger verzahnen. Link zum Original
Kultur und Tourismus werden enger verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Ziel der Barrierefreiheit stärker in allen Bereichen vernetzen und Kultur und Tourismus enger verzahnen. Link zum Original
Der Tourismus wird im Namen des Wirtschaftsministeriums aufgeführt.
Wortlaut im Programm
den Stellenwert des Tourismus in der Landesregierung sichtbar erhöhen und das Wort Tourismus im Titel des Wirtschaftsministeriums aufführen. Link zum Original
Der Etat für das Tourismusmarketing wird deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
den Etat für das Tourismusmarketing deutlich aufstocken. Link zum Original
Die Marketingförderung der touristischen Marketingorganisationen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
die Marketingförderung der touristischen Marketingorganisationen (TMOs) erhalten. Link zum Original
Fördermittel werden gezielt für touristische Infrastruktur, Qualität und Qualifizierung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Fördermittel zielgerichtet für den Tourismus einsetzen, vor allem in die Infrastruktur sowie in die Qualität und Qualifizierung. Link zum Original
In der Kultusministerkonferenz wird auf eine Ausnutzung des 90-Tage-Korridors bei den Sommerferien hingewirkt.
Wortlaut im Programm
die Sommerferienregelung optimieren, in dem bei künftigen Verhandlungen der Kulturministerkonferenz auf eine Ausnutzung des 90-Tage-Korridors hingewirkt wird. Link zum Original
Touristische Belange werden bei Gesetzgebung, Landesplanung, Küstenschutz und Planung von Erneuerbare-Energien-Anlagen vollwertig einbezogen.
Wortlaut im Programm
touristische Aspekte bei der Gesetzgebung (z.B. Naturschutzgesetz), in der Landesplanung, im Küstenschutz und bei der Planung von Anlagen der Erneuerbaren Energien vollwertig einbeziehen. Link zum Original
Generelle Kite- und Surfverbote an Küsten und Binnengewässern werden nicht erlassen.
Wortlaut im Programm
keine generellen Kite- und Surfverbote an unseren Küsten oder Binnengewässern erlassen. Link zum Original
Die natürlichen Grundlagen des Tourismus werden gesichert.
Wortlaut im Programm
die natürlichen Grundlagen des Tourismus sichern und eine Nachhaltigkeitsstrategie umsetzen. Link zum Original
Eine Nachhaltigkeitsstrategie für den Tourismus wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
die natürlichen Grundlagen des Tourismus sichern und eine Nachhaltigkeitsstrategie umsetzen. Link zum Original
Bäderregelung und Sonntagsöffnungszeiten werden offener und flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
die Bäderregelung/Sonntagsöffnungszeiten offener und flexibler gestalten. Link zum Original
Mit Wirtschaft, Gewerkschaften, Wissenschaft und Kommunen wird eine Ansiedlungsstrategie für neue Arbeitgeber erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit der Wirtschaft, den Gewerkschaften, der Wissenschaft und den Kommunen ist eine konsequente Ansiedlungsstrategie zu erarbeiten, um mehr potenzielle Arbeitsplätze bzw. Ansiedlungen von potenziellen Arbeitgebern für unser Bundesland zu akquirieren. Link zum Original
Die günstige Energiebereitstellung wird industriepolitisch stärker genutzt.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein muss die günstige Bereitstellung von Energie industriepolitisch viel stärker als bisher nutzen. Link zum Original
Die Standortvorteile Schleswig-Holsteins werden gegenüber energieintensiven Wirtschaftszweigen deutlicher herausgestellt.
Wortlaut im Programm
Für energieintensive Wirtschaftszweige müssen die Standortvorteile unseres Bundeslandes wie z.B. freie Flächen für Industrie und Gewerbe, die direkte Nachbarschaft zu Hamburg und Skandinavien sowie die Verfügbarkeit von gut ausgebildeten Fachkräften viel deutlicher herausgestellt werden. Link zum Original
Eine Ansiedlungsstrategie für energieintensive Unternehmen wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
eine Ansiedlungsstrategie für energieintensive Unternehmen erarbeiten. Link zum Original
Staatliche Interventionen und staatliches Agieren in der Wirtschaft werden kritisch hinterfragt.
Wortlaut im Programm
auch über das Themenfeld der HSH Nordbank hinaus staatliche Interventionen oder staatliches Agieren in der Wirtschaft kritisch hinterfragen. Hierzu soll wieder ein jährlicher Subventions- und Beteiligungsbericht angefertigt werden. Link zum Original
Glücksspiel wird nach dem Prinzip "Legalisieren und Kontrollieren" reguliert.
Wortlaut im Programm
Bei der Regulierung des Glücksspiels setzen wir auf Realismus und das Prinzip "Legalisieren und Kontrollieren". Link zum Original
Beim Glücksspiel wird europäisches Recht umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen endlich europäisches Recht umsetzen und dem Staat auch zusätzliche Einnahmen einbringen, um die Prävention erheblich zu verbessern. Link zum Original
Zusätzliche staatliche Einnahmen aus dem Glücksspiel werden zur Verbesserung der Suchtprävention genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen endlich europäisches Recht umsetzen und dem Staat auch zusätzliche Einnahmen einbringen, um die Prävention erheblich zu verbessern. Link zum Original
Schleswig-Holstein kehrt zu einem liberalen, EU-rechtskonformen Glücksspielrecht zurück.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein hatte zur schwarz-gelben Regierungszeit bereits ein fortschrittliches und EU-rechtskonformes Glücksspielrecht. Dazu werden wir zurückkehren und versuchen, auch die anderen Bundesländer endlich auf diesen rechtssicheren und vernünftigen Weg bei der Glücksspielregulierung zu bringen. Link zum Original
Die anderen Bundesländer sollen für diesen Weg der Glücksspielregulierung gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein hatte zur schwarz-gelben Regierungszeit bereits ein fortschrittliches und EU-rechtskonformes Glücksspielrecht. Dazu werden wir zurückkehren und versuchen, auch die anderen Bundesländer endlich auf diesen rechtssicheren und vernünftigen Weg bei der Glücksspielregulierung zu bringen. Link zum Original
Der Kulturtourismus wird gemeinsam mit der Tourismusagentur gefördert, indem kulturelle Angebote im Tourismusmarketing stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
gemeinsam mit der Tourismusagentur (TASH) den Kulturtourismus fördern, indem die vielfältigen kulturellen Angebote in unserem Bundesland auch beim Tourismusmarketing stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Politik soll den Menschen keine Entscheidungen vorgeben und keine Entscheidungsspielräume einschränken.
Wortlaut im Programm
Die Politik darf den Menschen bestimmte Entscheidungen nicht vorgeben oder Entscheidungsspielräume einschränken. Link zum Original
Bevormundungs- und Verbotspolitik wird abgelehnt; stattdessen sollen mündige Verbraucher im Markt gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Mit der FDP ist Bevormundungs- und Verbotspolitik nicht zu machen. Statt Bevormundung bedarf es einer Stärkung der mündigen und verantwortungsbewussten Verbraucher im Markt. Link zum Original
Zwischen Land und Verbraucherzentrale wird eine langfristige Finanzierungsvereinbarung geschlossen, um Planungssicherheit zu schaffen und die Beratungsstellen dauerhaft zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Um Planungssicherheit zu gewinnen und die Beratungsstellen im Land dauerhaft zu erhalten, ist eine langfristige Finanzierungsvereinbarung zwischen Land und Verbraucherzentrale abzuschließen. Link zum Original
Verbraucherbildung und Verbraucheraufklärung werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
die Verbraucherbildung und -aufklärung verstärken. Link zum Original
Die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale in Flensburg, Heide, Kiel, Norderstedt und Lübeck bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
die Beratungsstellen in Flensburg, Heide, Kiel, Norderstedt und Lübeck erhalten. Link zum Original
Wirksame Verbraucherrechte werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
uns für wirksame Verbraucherrechte einsetzen. Link zum Original
Das Verbraucherverhalten wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
das Verbraucherverhalten stärken und die betrieblichen Eigenkontrollen sowie die amtliche Überwachung qualitativ weiterentwickeln. Link zum Original
Betriebliche Eigenkontrollen und amtliche Überwachung werden qualitativ weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
das Verbraucherverhalten stärken und die betrieblichen Eigenkontrollen sowie die amtliche Überwachung qualitativ weiterentwickeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.