SSW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · Original
Das Programm enthält 32 von 685 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 32Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 32
Das Primat der Politik und der Demokratie gegenüber den Finanzmärkten soll wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene wird man nicht isoliert gegen diese T endenzen angehen können, aber es muss Ziel aller politisch Handelnden sein, das Primat der Politik und der Demokratie gegenüber den Finanzmärkten wiederherzustellen. Link zum Original
Schleswig-Holstein setzt sich im Bundesrat für eine rigide Regulierung der Finanzmärkte ein.
Wortlaut im Programm
Der SSW will, dass Schleswig-Holstein sich im Bundesrat für eine rigide Regulierung der Finanzmärkte stark macht. Link zum Original
Banken und Finanzinstitute werden zur Finanzierung der Krise herangezogen.
Wortlaut im Programm
Die Banken und Finanzinstitute müssen zur Finanzierung der Krise herangezogen werden und ihren Beitrag zur Sanierung des Wirtschaftssystems leisten. Link zum Original
Entwickelt wird eine regionale Wirtschaftspolitik, die die Wettbewerbsfähigkeit der schleswig-holsteinischen Unternehmen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der aktuellen Krise und des schärferen internationalen Wettbewerbs kommt es mehr denn je darauf an, eine regionale Wirtschaftspolitik zu entwickeln, die die Wettbewerbsfähigkeit der schleswig-holsteinischen Unternehmen unterstützt. Link zum Original
Die Zusammenarbeit über Landes- und Staatsgrenzen hinweg gilt als entscheidende Perspektive für Wachstum im Norden.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit über Landeswie Staatsgrenzen hinweg ist aus Sicht des SSW die entscheidende strategische Perspektive, um Wachstum im Norden zu schaffen. Link zum Original
Für kleine und mittlere Betriebe werden zusätzliche Innovationshilfen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der SSW tritt für zusätzliche Innovationshilfen sowie für den Ausbau des Beratungswesens für Kleinund Mittelbetriebe ein. Link zum Original
Das Beratungswesen für Klein- und Mittelbetriebe wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der SSW tritt für zusätzliche Innovationshilfen sowie für den Ausbau des Beratungswesens für Kleinund Mittelbetriebe ein. Link zum Original
Der Austausch zwischen Forschung und Technologieentwicklung und der mittelständischen Wirtschaft wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Um den Unternehmen die Produkt- und Technologie- Entwicklung zu erleichtern, fordert der SSW den verstärkten Austausch zwischen Forschung und Technologieentwicklung auf der einen und der mittelständischen Wirtschaft auf der anderen Seite. Link zum Original
Das Mittelstandsförderungsgesetz wird an die heutigen Gegebenheiten angepasst.
Wortlaut im Programm
Das Mittelstandsförderungsgesetz muss den heutigen Gegebenheiten angepasst werden. Link zum Original
Der Vorrang für private Leistungserbringung bei öffentlichen Aufträgen wird gestrichen.
Wortlaut im Programm
Die Durchführung von öffentlichen Aufträgen soll wieder an sachlichen Kriterien orientiert werden, deshalb muss im Rahmen der Novellierung der Vorrang für die private Leistungserbringung gestrichen werden. Link zum Original
Öffentliche Aufträge werden möglichst in Fach- und Teillosen ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll es weit gehend möglich sein, die Aufträge in Fachund T eillosen auszuschreiben, damit nicht nur große und internationale Konzerne eine Chance auf öffentliche Aufträge haben. Link zum Original
Die Vergabe öffentlicher Aufträge wird an nachhaltige Kriterien wie Sozial- und Umweltstandards gebunden.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll die Vergabe öffentlicher Aufträge an weitere nachhaltige Kriterien, wie Sozialund Umweltstandards, gebunden werden. Link zum Original
Die touristische Infrastruktur wird weiter modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die touristische Infrastruktur weiter modernisieren. Link zum Original
Der Tourismus bleibt Förderschwerpunkt der Regionalpolitik und wird als solcher ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der SSW will den Tourismus als För derschwerpunkt in der Regionalpolitik erhalten und ausbauen sowie die betrieblichen Fördermöglichkeiten für touristische Betriebe, insbesondere für größere, innovative Projekte, verbessern. Link zum Original
Die betrieblichen Fördermöglichkeiten für touristische Betriebe, insbesondere für größere innovative Projekte, werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Der SSW will den Tourismus als För derschwerpunkt in der Regionalpolitik erhalten und ausbauen sowie die betrieblichen Fördermöglichkeiten für touristische Betriebe, insbesondere für größere, innovative Projekte, verbessern. Link zum Original
Das touristische Marketing und das landwirtschaftliche Regionalmarketing werden unter dem Dach der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein zusammengelegt.
Wortlaut im Programm
Hierfür soll das touristische Marketing mit dem Regionalmarketing aus dem Bereich Landwirtschaft unter dem Dach der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TASH) zusammengelegt und finanziell gestärkt werden. Link zum Original
Die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein wird finanziell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Hierfür soll das touristische Marketing mit dem Regionalmarketing aus dem Bereich Landwirtschaft unter dem Dach der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TASH) zusammengelegt und finanziell gestärkt werden. Link zum Original
Koordinierungsstellen für Fahrradtourismus und barrierefreien Tourismus werden eingerichtet, auch mit EFRE-Mitteln.
Wortlaut im Programm
Die so gewonnenen Gelder sowie mögliche Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sollen auch dafür genutzt werden, Koordinierungsstellen für den Fahr radtourismus und den barrierefreien Tourismus einzurichten. Link zum Original
Auf staatliche Werftenhilfen im Ausland wird mit eigenen Unterstützungsmaßnahmen für Werften reagiert.
Wortlaut im Programm
Länder wie China, Süd-Korea und Norwegen haben deshalb finanzielle Maßnahmenpakete für ihre Schiffbauer aufgelegt. Angesichts der unterschiedlichen Ausgangslagen bei staatlichen Werftenhilfen ist es sinnvoll, auf derartige Maßnahmen im Ausland mit eigenen Unterstützungsmaßnahmen zu reagieren. Link zum Original
Die internationale Leitmesse der Windenergiebranche in Husum soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Für den Standort ist es auch entscheidend, dass das Land alles unternimmt, um die internationale Leitmesse der Windenergiebranche in Husum zu erhalten. Link zum Original
Die öffentlich-rechtliche Sparkassenstruktur bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich für den Erhalt der öffentlich-rechtlichen Sparkassenstruktur ein. Link zum Original
Das Sparkassengesetz wird so geändert, dass eine Beteiligung Privater an Sparkassen künftig wieder ausgeschlossen ist.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir das schleswig-holsteinische Sparkassengesetz ändern: Die Sparkassen sollen öffentlich-rechtliche Institute bleiben und eine Beteiligung Privater in Zukunft wieder unter bunden wer den. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Hamburg und dem südlichen Schleswig-Holstein wird durch gemeinsame wirtschaftspolitische Cluster und Clustermanagements intensiviert.
Wortlaut im Programm
Der SSW will die Zusammenarbeit zwischen Hamburg und dem südlichen Schleswig-Holstein durch eine engere Verzahnung von gemeinsamen wirtschaftspolitischen Clustern weiter intensivieren, zum Beispiel durch gemeinsame Clustermanagements. Link zum Original
Die Landesregierung unterstützt die Entwicklung eines deutsch-dänischen Logistikzentrums in Padborg.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich dafür ein, dass die Landesregierung die Entwicklung eines gemeinsamen deutschdänischen Logistikzentrums in Padborg aktiv unterstützt. Link zum Original
Die wirtschaftliche Zusammenarbeit wird durch Umsetzung der Cluster- und Wirtschaftsentwicklungsstrategie der Region Sønderjylland-Schleswig vertieft.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit durch Umsetzung der Cluster-Strategie und der Wirt - schaftsentwicklungsstrategie der Region Sønderjylland-Schleswig ver tieft wird. Link zum Original
Bessere Beziehungen zu den Niederlanden, England, Frankreich und den skandinavischen Ländern werden als lohnend angesehen.
Wortlaut im Programm
Dabei könn ten noch bessere Beziehungen nach Holland, England, Frankreich und in die skandinavischen Länder sich durchaus lohnen, denn dorthin liefern die schles wig -holsteinischen Unternehmen einen sehr großen Teil ihres Exports. Link zum Original
Mit den Nordseeanrainern wird ein Austausch beim Tourismusmarketing angestrebt.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für eine fruchtbare, langfristige Zusammenarbeit ist aber, dass die besonderen kulturellen Beziehungen und persönlichen Kontakte der Nordsee anrainer gepflegt und ausgebaut werden. Deshalb muss parallel zu wirtschaftspoliti schen Strategien auch eine verstärkte kulturelle Zusammenarbeit und ein Austausch beim Tourismusmarketing angestrebt werden. Link zum Original
Regionale Stärken werden als Wachstumsfelder (Cluster) eingestuft und an der Wirtschaftsförderung des Landes beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die Stärken der einzelnen Regionen des Landes müssen sich in der wirtschaftspolitischen Einstufung als chancen reiche Wachstumsfelder (sog. Cluster) wiederfinden und entsprechend an der Wirtschafts förderung des Landes teilhaben. Link zum Original
Die Landesregierung setzt sich mit allen Mitteln für den Erhalt der Windenergiemesse WindEnergy in Husum ein.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass die Landesre gierung alles unternimmt, um die Windenergiemesse WindEnergy in Husum zu erhalten. Link zum Original
Es wird ein umfassender Verbraucherschutz angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der SSW tritt für einen umfassenden Verbraucherschutz ein. Link zum Original
Unabhängige Verbraucherberatungsstellen bleiben in der Fläche erhalten.
Wortlaut im Programm
Unabhängige Verbraucher beratungsstellen können persönliche Hilfe leisten und müssen in der Fläche erhalten bleiben. Link zum Original
Das Land kürzt seine Zuschüsse für die Verbraucherberatungsstellen nicht.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich dafür ein, dass das Land seine Zuschüsse für die Verbraucherberatungsstellen nicht kürzt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.