Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 25 von 680 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 25
Qualitätsüberprüfungen von Heimen und Pflegediensten verstärken.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird Qualitätsüberprüfungen von Heimen und Pflegediensten verstärken. Link zum Original
Das Netz der ambulanten Versorgung durch selbstständige Ärzte und Zahnärzte erhalten.
Wortlaut im Programm
Ziel einer CDU-geführten Landesregierung wird es sein, das gute Netz der ambulanten Versorgung durch selbstständige Ärzte und Zahnärzte genauso zu erhalten wie die Qualität und wohnortnahe Akutversorgung durch ein bedarfsgerechtes Krankenhausangebot. Link zum Original
Qualität und wohnortnahe Akutversorgung durch ein bedarfsgerechtes Krankenhausangebot erhalten.
Wortlaut im Programm
Ziel einer CDU-geführten Landesregierung wird es sein, das gute Netz der ambulanten Versorgung durch selbstständige Ärzte und Zahnärzte genauso zu erhalten wie die Qualität und wohnortnahe Akutversorgung durch ein bedarfsgerechtes Krankenhausangebot. Link zum Original
Die Krankenhausplanung auf Basis aktualisierter Daten voranbringen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 29
Die CDU wird die seit fünf Jahren überfällige Krankenhausplanung auf Basis aktualisierter Daten voranbringen und dabei die Besonderheiten eines Flächenstaates und des Tourismus berücksichtigen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Bei der Krankenhausplanung die Besonderheiten eines Flächenstaates und des Tourismus berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird die seit fünf Jahren überfällige Krankenhausplanung auf Basis aktualisierter Daten voranbringen und dabei die Besonderheiten eines Flächenstaates und des Tourismus berücksichtigen. Link zum Original
Das Land trägt Verantwortung für die medizinisch notwendige stationäre Versorgung.
Wortlaut im Programm
Die CDU steht zur Verantwortung des Landes für die medizinisch notwendige stationäre Versorgung der Mitbürgerinnen und Mitbürger. Link zum Original
An der Planung und dualen Finanzierung der Krankenhausinvestitionen auch durch das Land festhalten.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 29
So soll es bei der Planung und dualen Finanzierung der Investitionen auch durch das Land bleiben. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Universitätskliniken gehören ebenso wie Spezialkrankenhäuser und regionale Zentralkrankenhäuser zur bürgernahen Versorgungsstruktur.
Wortlaut im Programm
Schwerpunktkrankenhäuser in Form der Universitätskliniken gehören für die CDU genauso zu der bürgernahen Versorgungsstruktur wie Spezialkrankenhäuser und regionale Zentralkrankenhäuser. Link zum Original
Qualität und Kapazitäten der Universitätskliniken, Krankenhäuser und Rehabilitationszentren stärker für den Ausbau des Images als Gesundheitsstandort nutzen.
Wortlaut im Programm
Die Qualität und die Kapazitäten der schleswig-holsteinischen Universitätskliniken, der Krankenhäuser und Rehabilitationszentren müssen für den Ausbau des Images Schleswig-Holsteins als Gesundheitsstandort stärker genutzt werden. Link zum Original
Die Schwerpunktzentren Schleswig, Heiligenhafen und Neustadt behalten ihre Funktionen in der Psychiatrie.
Wortlaut im Programm
Für die CDU ist es aber wichtig, dass die Schwerpunktzentren Schleswig, Heiligenhafen und Neustadt ihre wichtigen Funktionen behalten, da nicht alle Krankheiten ambulant zu behandeln sind. Link zum Original
Modelle zur Einschränkung der freien Arztwahl werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 30
Die CDU wird die Modelle zur Einschränkung der Arztwahlfreiheit der Patienten ebenso ablehnen wie die Einführung von Einkaufsmodellen zugunsten der Krankenkassen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Die Einführung von Einkaufsmodellen zugunsten der Krankenkassen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird die Modelle zur Einschränkung der Arztwahlfreiheit der Patienten ebenso ablehnen wie die Einführung von Einkaufsmodellen zugunsten der Krankenkassen. Link zum Original
Die Budgetierung als dauerhaftes Instrument der Gesundheitspolitik wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ebenso halten wir die Budgetierung als dauerhaftes Instrument der Gesundheitspolitik für untauglich, da sie zwangsläufig zur Rationierung von medizinischen Leistungen führt. Link zum Original
Im Bundesrat für die Aufrechterhaltung der von den Krankenkassen finanzierten Vorsorgeuntersuchungen eintreten.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird sich im Bundesrat für die Aufrechterhaltung der bisher von den Krankenkassen finanzierten Möglichkeit von Vorsorgeuntersuchungen einsetzen. Link zum Original
Die Eigenverantwortung des Einzelnen für Gesunderhaltung und Gesundung stärken.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 30
Die CDU setzt sich ein für die Eigenverantwortung des Einzelnen zur Gesunderhaltung und Gesundung. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Die Drogenpolitik folgt den Grundsätzen Prävention, Hilfe, Therapie und Ausstieg.
Wortlaut im Programm
Die Drogenpolitik der CDU richtet sich nach den Grundsätzen Prävention, Hilfe, Therapie, Ausstieg. Link zum Original
Präventionsunterricht zur Aufklärung bereits in Kindertagesstätten und Schulen einführen.
Wortlaut im Programm
Präventionsunterricht zur Aufklärung bereits in Kindertagesstätten und in Schulen, Link zum Original
Eine vorsorgende Bildung und Erziehung fördern, damit Kinder und Jugendliche nicht in Abhängigkeiten geraten.
Wortlaut im Programm
eine vorsorgende Bildung und Erziehung, damit Kinder und Jugendliche gar nicht erst in Abhängigkeiten geraten, Link zum Original
Ein differenziertes, ausreichendes und vernetztes Angebot von Beratungseinrichtungen sowie Entzugs-, Therapie- und Nachsorgeplätzen sicherstellen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 30
die Sicherstellung eines differenzierten, ausreichenden, vernetzten Angebotes von Beratungseinrichtungen sowie Entzugs-, Therapie- und Nachsorgeplätzen, Link zum Original
Substitution unter psychosozialer Begleitung und starker Kontrolle mit dem Ziel des Ausstiegs anbieten.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 30
die Substitution unter psychosozialer Anleitung und Begleitung sowie starker Kontrolle zur Vermeidung von Beikonsum mit dem Ziel des Ausstiegs. Link zum Original
Eine Freigabe harter und sogenannter weicher Drogen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 30
gegen eine Freigabe harter und sogenannter weicher Drogen, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Eine flächendeckende Einrichtung von Konsumräumen und Modellprojekte mit Heroinabgabe werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
gegen eine generelle flächendeckende Einrichtung von Konsumräumen und gegen Modellprojekte mit Heroinabgabe, jedoch Link zum Original
Heroin unter ärztlicher Kontrolle an verelendende Schwerstabhängige abgeben, die keiner Therapie mehr zugänglich sind.
Wortlaut im Programm
für eine ärztlich kontrollierte Abgabe von Heroin an verelendende Schwerstabhängige, die keiner Therapie mehr zugänglich sind und Link zum Original
Suchtgefahren durch Aufklärung bekämpfen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 30
für eine Bekämpfung von Suchtgefahren durch Aufklärung und einen besseren Jugendschutz. Link zum Original
Den Jugendschutz verbessern, um Suchtgefahren zu bekämpfen.
Wortlaut im Programm
für eine Bekämpfung von Suchtgefahren durch Aufklärung und einen besseren Jugendschutz. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.