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FDP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1996

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1996 · beschlossen 28.10.1995 · Original

Das Programm enthält 88 von 1.082 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 88
  1. Angestrebt wird eine umweltschonende Wachstumspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    2. Die F.D.P. Rheinland-Pfalz will eine umweltschonende Wachstumspolitik. Link zum Original
  2. Angestrebt wird eine Umweltpolitik der Abwägung und Vernunft statt einer Ökodiktatur.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will eine Umweltpolitik der Abwägung und Vernunft und keine Ökodiktatur. Link zum Original
  3. Die Umweltpolitik soll eine völlig neue Qualität erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine völlig neue Qualität der Umweltpolitik auf dem bisherigen soliden Fundament. Link zum Original
  4. Effizienz und höchste Produktivität beim Einsatz aller Ressourcen einschließlich Energie gelten als Kern der ökologischen Marktwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    These: Das Schlüsselwort der ökologischen Marktwirtschaft heißt Effizienz, heißt höchste Produktivität beim Einsatz sämtlicher Ressourcen einschließlich von Energie. Link zum Original
  5. Rohstoff- und Energieproduktivität sowie der Wohlstand aller sollen deutlich gesteigert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sind deutliche Steigerungen möglich und notwendig, sowohl was die Effizienz des Einsatzes von Rohstoffen und Energie betrifft (Rohstoff- und Energieproduktivität), als auch was den Wohlstand aller betrifft. Link zum Original
  6. Nullwachstum wird als Irrweg abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das sogenannte Nullwachstum ist ein Irrweg, der zu unvorstellbaren kriegerischen Konflikten zwischen Arm und Reich in der Welt führen wird, da es davon ausgeht, daß der überwiegende Teil der Menschheit, z.B. in China, Afrika, Südamerika, an der Entwicklung zu mehr Wohlstand nicht teilhaben kann. Link zum Original
  7. Die ökologische Marktwirtschaft gilt als einziges zukunftsorientiertes Wirtschaftsmodell, das Wohlstand steigert und Ressourcen nachhaltig sichert.

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    Wortlaut im Programm
    These: Die ökologische Marktwirtschaft mit höchster Produktivität der Ressourcen ist das einzige zukunftsorientierte Modell einer Wirtschaft, die den allgemeinen Wohlstand sowie das Wohlbefinden der Menschen steigert und gleichzeitig die Ressourcen nachhaltig sichert. Link zum Original
  8. Die Wirtschaft soll eine menschengerechte, natürliche und soziale Umwelt gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Gestaltung einer menschengerechten, natürlichen und sozialen Umwelt, Link zum Original
  9. Ressourcen sollen überlegt genutzt statt verschwenderisch verbraucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hinwendungen zu einer überlegten Nutzung statt des verschwenderischen Verbrauchs der Ressourcen; Link zum Original
  10. Güter sollen nützlich, haltbar, leicht reparierbar und vielseitig einsetzbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Herstellung von Gütern, die nützlich, haltbar, leicht reparierbar und kreativ einsetzbar sind, die unabhängig statt abhängig machen; Link zum Original
  11. Alle Ressourcen sollen bedürfnisorientiert und effizient eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    bedürfnisorientierte Effizienz des Einsatzes aller Ressourcen. Link zum Original
  12. Maximales Wohlbefinden soll an die Stelle maximalen Ressourcenverbrauchs treten.

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    Wortlaut im Programm
    Maximales Wohlbefinden tritt an die Stelle von maximalem Verbrauch von Ressourcen. Link zum Original
  13. Die ökologische Marktwirtschaft gilt als ethischer Maßstab, der Arbeitsplätze sichert und schafft.

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    Wortlaut im Programm
    These: Die ökologische Marktwirtschaft setzt mit ihrem Effizienzprinzip zugleich einen ethischen Maßstab, der alle MenSchen insbesondere der nächsten Generation lebenswerte Perspektiven eröffnet. Sie sichert und scham Arbeitsplätze. Link zum Original
  14. Für höhere Ressourcenproduktivität sollen kreative Kräfte freigesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um höhere Produktivität der Ressourcen zu erzielen, müssen kreative Kräfte freigesetzt werden. Link zum Original
  15. Eine Effizienzrevolution soll den Naturverbrauch senken und Spielräume für kommende Generationen öffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Effizienzrevolution bedeutet weniger Naturverbrauch, das Wenige dabei um ein Vielfaches besser zu nutzen und so wieder weite Spielräume auch für kommende Generationen zu öffnen. Link zum Original
  16. Die ökologische Marktwirtschaft soll als umweltschonende Wachstumspolitik auf allen politischen Ebenen umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.n.po tritt auf allen politischen Ebenen dafür ein, daß die ökologische Marktwirtschaft als eine neue umweltschonende Wachstumspolitik nicht nur Theorie bleibt, sondern tatsächlich umgesetzt wird. Link zum Original
  17. Im Umweltschutz sollen marktwirtschaftliche Instrumente statt Ge- und Verbote eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade angesichts der Notwendigkeit zur schnellen Anpassung sind auch im Umweltschutz auf Dauer nur marktwirtschaftliehe Instrumente und nicht Ge- und Verbote erfolgreich. Link zum Original
  18. Vorhandene natürliche Freiräume sollen erhalten und nicht durch neue Verkehrswege durchtrennt werden.

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    Wortlaut im Programm
    vor allem sind die noch vorhandenen natürlichen Freiräume zu erhalten und zu schützen und nicht durch neue Verkehrswege zu durchtrennen. Link zum Original
  19. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen wird so rasch wie möglich gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere gilt es, den Durchschnittsverbrauch von Kraftstoff so rasch wie möglich zu senken und durch Umwandlung der Kfz-Steuer Anreize für Automobilindustrie und die Nutzer zu schaffen. Link zum Original
  20. Die Qualität der Kraftfahrzeug-Treibstoffe wird durch europaweite Anstrengungen weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen europaweite Anstrengungen unternommen werden, um die Qualität der Kraftfahrzeug-Treibstoffe weiter zu verbessern. Link zum Original
  21. Übermäßigen Umweltbelastungen in einzelnen Fremdenverkehrsorten und -gebieten wird vorgebeugt.

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    Wortlaut im Programm
    zu großen Belastungen der Umwelt in einzelnen Fremdenverkehrsorten oder -gebieten vorzubeugen; Link zum Original
  22. Touristische Großprojekte wie Feriendörfer, Campingplätze und Freizeitparks werden einer Umweltverträglichkeitsprüfung unter Berücksichtigung der Vorbelastung unterzogen.

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    Wortlaut im Programm
    touristische Projekte (Feriendörfer, Campingplätze, Freizeitparks u.a.) einer Umweltverträglichkeitsprüfung unter Berücksichtigung der Vorbelastung zu unterziehen; Link zum Original
  23. Der Natur- und Landschaftsschutz wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    den Natur- und Landschaftsschutz zu verstärken Link zum Original
  24. Im Umweltschutz werden mehr marktwirtschaftliche Instrumente statt zusätzlicher Ge- und Verbote eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade angesichts der Notwendigkeit zur schnellen und innovativen Anpassung sind auch im Umweltschutz auf Dauer mehr marktwirtschaftliche Instrurnente und nicht zusätzliche Ge- und Verbote erfolgreich. Link zum Original
  25. Ziel ist die dauerhafte Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen wie der wirtschaftlichen Grundlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel ist gleichermaßen die dauerhafte Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen und der wirtschaftlichen Grundlagen. Link zum Original
  26. In einer ökologischen Marktwirtschaft setzt sich innovationsfreundliches Verhalten durch.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will, daß sich in der ökologischen Marktwirtschaft innovationsfreundliches Verhalten durchsetzt. Link zum Original
  27. Umweltschutz beruht auf ethisch begründeter Selbstverantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen wollen beim Umweltschutz eine auf ethischen Grundlagen basierende Selbstverantwortung. Link zum Original
  28. Ein vernünftiges Ordnungsrecht im Umweltschutz wird bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. bejaht ein vernünftiges Ordnungsrecht. Link zum Original
  29. Vorsorge-, Verursacher- und Kooperationsprinzip sind gleichberechtigte Säulen der Umweltpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Vorsorgeprinzip, Verursacherprinzip und Kooperationsprinzip sind für Liberale drei gleichberechtigte Säulen der Umweltpolitik. Link zum Original
  30. Unter dem Grundsatz „Im Zweifel für die Umwelt“ wird eine ökologisch und sozial verpflichtete, wachstumsorientierte Marktwirtschaft angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Beachtung des Prinzips "Irn Zweifel für die Umwelt" tritt die F.D.P. für eine ökologisch und sozial verpflichtete, wachstumsorientierte Marktwirtschaft ein. Link zum Original
  31. In einem Modellvorhaben in Rheinland-Pfalz wird die Anwendbarkeit von Umweltlizenzmodellen geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    ein Modellvorhaben in Rheinland-Pfalz mit dem geprüft wird, inwieweit Umweltlizenzmodelle sinnvoll angewandt werden können. Link zum Original
  32. Das Land übernimmt eine aktivere Rolle als Koordinator und Förderer der Zusammenarbeit benachbarter Gebietskörperschaften bei Anlagen zur thermischen Restabfallbehandlung und zentraler Kompostierung.

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    Wortlaut im Programm
    Leider läßt die Zusammenarbeit benachbarter Gebietskörperschaften noch zu wünschen übrig. Dies gilt insbesondere für Planung und Errichtung der Anlagen mittlerer Größe für die thermische Behandlung von Restabfällen vor der Deponierung, die von einer Stadt oder einem Landkreis alleine nicht wirtschaftlich zu betreiben sind. Dies gilt auch für entsprechende zentrale Anlagen der Kompostierung. Die F.D.P. will, daß das Land dabei eine aktivere Rolle als Koordinator und Förderer der Zusammenarbeit übernimmt. Link zum Original
  33. Die durch das Kreislaufwirtschaftsgesetz angestoßenen eigenverantwortlichen Aktivitäten der Wirtschaft werden begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. begrüßt die durch das Kreislaufwirtschaftsgesetz in Gang gesetzten eigenverantwortlichen Aktivitäten der Wirtschaftsunternehmen und deren Verbände. Link zum Original
  34. Das Land schaltet sich aktiver in die Lösung des Klärschlammproblems ein, vor allem beim Haftungsrisiko der Landwirte.

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    Wortlaut im Programm
    Das Klärschlammproblem bedarf trotz großer Fortschritte bei der Verwertung von dafür geeigneten Klärschlämmen in der Landwirtschaft noch einer Lösung. Das Land muß sich aktiver einschalten, vor allem bei der Lösung des Haftungsproblems das zwar sehr unwahrscheinlichen, aber doch von den Landwirten noch häufig gesehenen Problems "Restrisiko". Link zum Original
  35. Die Ansätze über einen Klärschlammfonds werden weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Verbesserungen der bisher gefundenen Ansätze über einen Klärschlammfonds sind nötig. Link zum Original
  36. Das Land sichert sich weiterhin vertraglich die Möglichkeit der Hochtemperatur-Abfallverbrennung bei der BASF.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will, daß sich das Land die vertraglich gesicherte Möglichkeit einer Anlage für die Hochtemperatur-Abfallverbrennung bei der BASF weiterhin sichert, um Risiken bei der Mengenentwicklung thermisch zu behandelnder Abfälle auffangen zu können. Link zum Original
  37. Wichtigstes Ziel der Umweltpolitik auf allen Ebenen ist der sparsame Umgang mit Energie.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtigstes Ziel der Umweltpolitik auf allen Ebenen muß der sparsame Umgang mit Energie sein. Link zum Original
  38. Landes- und Regionalplanung weisen Flächen aus, die ausschließlich dem Schutz natürlicher Ressourcen wie Grundwasser und Artenschutz dienen.

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    Wortlaut im Programm
    Flächen auszuweisen, die ausschließlich dem Schutz natürlicher Ressourcen dienen (z.B. Schutz des Grundwassers, Sicherung des Arten- und Biotopsch utzes...); Link zum Original
  39. Die Bauleitplanung trägt aktiv zur Sicherung und Entwicklung ökologisch wertvoller Flächen bei.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bauleitplanung muß einen aktiven Beitrag zur Sicherung und Entwicklung ökologisch wertvoller Flächen leisten. Link zum Original
  40. Ökologische Belange werden in der Abwägung mit ihrem spezifischen Stellenwert berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Ökologische Belange müssen mit ihrem spezifischen Stellenwert in der Abwägung mit anderen Belangen berücksichtigt werden. Link zum Original
  41. Die Grundwasserbelastung durch die Landwirtschaft wird weiter reduziert, um das Trinkwasser zu schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Reduzierung der Grundwasserbelastung durch die Landwirtschaft ist notwendig und anzustreben, um die wichtigste Trinkwasserressource zu schützen. Link zum Original
  42. Planerische Großprojekte wie Freizeitparks werden trotz Umwelteingriffen nicht grundsätzlich abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Planerische Großprojekte (Freizeitparks, usw.) sind oft mit schwerwiegenden Eingriffen in die Umwelt verbunden. Sie sind aber nicht grundsätzlich abzulehnen. Link zum Original
  43. Umwelt- und Landschaftsschutz erhalten bei Großprojekten, insbesondere durch Umweltverträglichkeitsprüfungen, hohes Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Beurteilung der Maßnahmen muß eine Abwägung der unterschiedlichen Interessen im Vordergrund stehen. Dabei muß selbstverständlich der Aspekt des Umwelt- und Landschaftsschutzes, insbesondere durch Durchführung von Umweltverträglichkeitsprüfungen, ein hohes Gewicht haben. Link zum Original
  44. Großprojekte sind realisierbar, wenn die Eingriffe in die Landschaft insgesamt vertretbar und ausgleichbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    Großprojekte sind dann realisierbar, wenn die notwendigen Eingriffe in die Landschaft insgesamt vertretbar und ausgleichbar sind. Link zum Original
  45. Stillgelegte örtliche Brunnen und Quellen werden zur Brauchwassernutzung, vor allem für die Landwirtschaft, wieder freigegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Örtliche Brunnen und Quellen, die wegen zentraler Wasserversorgung stillgelegt werden mußten, dürfen zur Brauchwassernutzung - insbesondere für die Landwirtschaft - wieder freigegeben werden. Link zum Original
  46. Luftschadstoffe und Schadstoffeinträge werden durch moderne Umwelttechnik sowie weniger Dünge- und Pflanzenschutzmittel weiter gemindert.

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    Wortlaut im Programm
    Die weitere Minderung der Luftschadstoffe und des Schadstoffeintrags muß durch moderne Umwelttechnik, weniger Düngemitteleinsatz und weniger Pflanzenbehandlungsmittel erreicht werden. Link zum Original
  47. Die Nutzung von Regenwasser für Toilettenspülung, Gartenbewässerung und Waschmaschinen wird ausgeweitet und politisch gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regenwassernutzung für ToiJettenspülungen, Gartenbewässerung und für Vorspülungen in Waschmaschinen ist heute technisch kein Problem mehr. Sie muß deshalb ausgeweitet werden. Die Liberalen werden dafür positive politische Rahmenbedingungen setzen. Link zum Original
  48. Hochwasserschutz wird großräumig über ganze Regionen geplant.

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    Wortlaut im Programm
    Hochwasserschutz kann nicht kleinräumig erfolgen. Man muß hier in großen Regionen denken. Link zum Original
  49. Für den Hochwasserschutz werden Rückhaltemaßnahmen ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Rückhaltemaßnahmen, weniger Oberflächenversiegelung, Flächenentsiegelung, Verbot von Wiesenumbruch, Rückgewinnung von Auen, Renaturierung von Gewässern, AUfforstung zum Zwecke des Wasserrückhaltes gehören zu einem ganzen Bündel von Maßnahmen, die ergriffen werden müssen. Link zum Original
  50. Für den Hochwasserschutz wird die Oberflächenversiegelung verringert und werden Flächen entsiegelt.

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    Wortlaut im Programm
    Rückhaltemaßnahmen, weniger Oberflächenversiegelung, Flächenentsiegelung, Verbot von Wiesenumbruch, Rückgewinnung von Auen, Renaturierung von Gewässern, AUfforstung zum Zwecke des Wasserrückhaltes gehören zu einem ganzen Bündel von Maßnahmen, die ergriffen werden müssen. Link zum Original
  51. Der Umbruch von Wiesen wird zum Hochwasserschutz verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Rückhaltemaßnahmen, weniger Oberflächenversiegelung, Flächenentsiegelung, Verbot von Wiesenumbruch, Rückgewinnung von Auen, Renaturierung von Gewässern, AUfforstung zum Zwecke des Wasserrückhaltes gehören zu einem ganzen Bündel von Maßnahmen, die ergriffen werden müssen. Link zum Original
  52. Auen werden zurückgewonnen und Gewässer renaturiert.

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    Wortlaut im Programm
    Rückhaltemaßnahmen, weniger Oberflächenversiegelung, Flächenentsiegelung, Verbot von Wiesenumbruch, Rückgewinnung von Auen, Renaturierung von Gewässern, AUfforstung zum Zwecke des Wasserrückhaltes gehören zu einem ganzen Bündel von Maßnahmen, die ergriffen werden müssen. Link zum Original
  53. Zum Wasserrückhalt werden Flächen aufgeforstet.

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    Wortlaut im Programm
    Rückhaltemaßnahmen, weniger Oberflächenversiegelung, Flächenentsiegelung, Verbot von Wiesenumbruch, Rückgewinnung von Auen, Renaturierung von Gewässern, AUfforstung zum Zwecke des Wasserrückhaltes gehören zu einem ganzen Bündel von Maßnahmen, die ergriffen werden müssen. Link zum Original
  54. Die planfestgestellten Hochwasserpolder in der Pfalz werden zügig gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die planfestgestellten Polder in der Pfalz müssen zügig gebaut werden. Link zum Original
  55. Die Planung der übrigen Hochwasserpolder wird zügig weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Planung für die übrigen Polder muß ebenso zügig weiterbetrieben werden. Link zum Original
  56. Die Hördter Rheinaue wird als Fließpolder genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hördter Rheinaue ist in Form eines Fließpolders ebenfalls zu nutzen. Link zum Original
  57. Die Hochwasserschutzmaßnahmen in Rheinhessen werden unter Beteiligung des Nachbarlandes Hessen fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Maßnahmen in Rheinhessen müssen weiter verfolgt werden, wobei auch das Nachbarland Hessen seinen Beitrag leisten muß. Link zum Original
  58. Das Hochwasserschutzprogramm an der Nahe wird ohne Verzögerung schrittweise umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das großflächig angelegte Naheprogramm muß ohne Zeitverzug Schritt für Schritt realisiert werden, ähnliches muß auch für die Mosel und die Lahn in Gang gesetzt werden. Link zum Original
  59. Für Mosel und Lahn werden ähnliche Hochwasserschutzprogramme eingeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Das großflächig angelegte Naheprogramm muß ohne Zeitverzug Schritt für Schritt realisiert werden, ähnliches muß auch für die Mosel und die Lahn in Gang gesetzt werden. Link zum Original
  60. Flussauen werden zum Hochwasserschutz von Bebauung freigehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der beste Hochwasserschutz ist der, der die Bebauung von Flußauen vermeidet. Link zum Original
  61. Flüsse und Bäche erhalten ausreichenden natürlichen Lebensraum.

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    Wortlaut im Programm
    Die rheinland-pfälzische F.D.P. wird sich weiterhin dafür einsetzen, daß von politischer Seite die Erkenntnis gefördert wird, daß unsere Ströme, Flüsse und Bäche ihren ausreichenden natürlichen Lebensraum brauchen und daß die Natur jeden erbarmungslos straft, der glaubt, dies mißachten zu können. Link zum Original
  62. Die Verordnungen zum Schutz natürlicher Überschwemmungsgebiete werden zügig vervollständigt und umgesetzt, um Planungssicherheit zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will deshalb, daß die Verordnungen zum Schutz der natürlichen Überschwemmungsgebiete zügig vervollständigt und umgesetzt werden, um eine klare Planungsinformation und damit hohe Planungssicherheit aus Sicht des Hochwasserschutzes zu schaffen. Link zum Original
  63. Die Umweltpolitik des Landes befasst sich vorrangig mit den Folgen des Waldsterbens und der Vorsorge gegen sein Fortschreiten.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale rheinland-pfälzische Umweltpolitik muß sich in den nächsten Jahren vor allem mit den Folgen des Waldsterbens und der Vorsorge gegen dessen weiteres Fortschreiten beschäftigen. Link zum Original
  64. Das Land legt ein Programm „Ökowald 2000“ gegen das Waldsterben auf.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale rheinland-pfälzische Umweltpolitik muß sich in den nächsten Jahren vor allem mit den Folgen des Waldsterbens und der Vorsorge gegen dessen weiteres Fortschreiten beschäftigen. Die F.D.P. fordert daher ein: Programm Ökowald 2000 Link zum Original
  65. Auf ökologisch bedeutsamen Standorten wird standortgerechte Forstwirtschaft betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    eine standortgerechte Forstwirtschaft vor allem auf ökologisch bedeutsamen Standorten; Link zum Original
  66. Die Jagd wird umwelt- und forstverträglich ausgeübt.

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    Wortlaut im Programm
    eine umweltverträgliche und forstverträgliche Jagd; Link zum Original
  67. Wälder werden verstärkt gekalkt, um die Versauerung und die Freisetzung von Aluminiumionen zu stoppen.

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    Wortlaut im Programm
    eine verstärkte Waldkalkung als kurz- und mittelfristige Maßnahme gegen das weitere Fortschreiten der Versauerungsfront, vor allem um die Freisetzung von Aluminiumionen als besonders gefährliches Gift im Ökosystem Wald zu stoppen; Link zum Original
  68. Waldbodenschonende Bewirtschaftung auf gefährdeten Standorten, etwa mit Rückepferden, wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Unterstützung waldbodenschonender Bewirtschaftungsformen auf besonders gefährdeten Standorten mit dem Ziel, weitere Bodenverdichtungen und damit irreversible Schädigung der Bodenstruktur zu vermeiden (Förderung der Arbeit mit Rückepferden); Link zum Original
  69. Ein Forschungsvorhaben mit Pilotcharakter zur Sanierung von Waldbächen, Kleingewässern und Feuchtgebieten wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die Einrichtung eines Forschungsvorhabens innerhalb des Aktionsprogrammes "Blau" mit Pilotcharakter zur Sanierung von Waldbächen, Waldkleinstgewässern und Feuchtgebieten (z.B. im Soonwald) mit dem Ziel, Mittel gegen den beschleunigten Oberflächenabfluß einzusetzen und zur Wiederherstellung der Wasseraufnahmefähigkeit des Waldes bßizutragen. Link zum Original
  70. Moderne EDV- und Kommunikationsmethoden verbessern die Koordination von Flächennutzungs-, Landschafts- und Biotopplanung.

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    Wortlaut im Programm
    die Anwendung moderner EDV- und Kommunikationsmethoden zur Verbesserung des Informationsflusses und der Koordination zwischen unterschiedlichen Planungen und Vorhaben, wie Flächennutzungsplanung und Landschaftsplanung, Planung vernetzter Biotopsysteme usw.. , damit gemeinsam entwickelte Zielvorstellungen und Strategien kostengünstiger und schneller in Sanierungskonzepte umgesetzt werden können. Link zum Original
  71. Historische Kulturlandschaften wie das Mittelrheintal werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die historischen Kulturlandschaften in Rheinland-Pfalz, wie beispielsweise das Tal des Mittelrheins mit seiner europäischen und internationalen Bedeutung, sollen gesichert werden. Dazu müssen Konflikte zwischen Belangen der Landschaftserhaltung und der Funktion dieser Gebiete als Wirtschafts-, Siedlungsund Erholungsraum gelöst und problemorientierte Nutzungskonzepte erarbeitet werden. Link zum Original
  72. Für Kulturlandschaften werden Nutzungskonflikte gelöst und problemorientierte Nutzungskonzepte erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die historischen Kulturlandschaften in Rheinland-Pfalz, wie beispielsweise das Tal des Mittelrheins mit seiner europäischen und internationalen Bedeutung, sollen gesichert werden. Dazu müssen Konflikte zwischen Belangen der Landschaftserhaltung und der Funktion dieser Gebiete als Wirtschafts-, Siedlungsund Erholungsraum gelöst und problemorientierte Nutzungskonzepte erarbeitet werden. Link zum Original
  73. Der Begriff der schützenswerten Kulturlandschaft im Landespflegegesetz wird auf forstwirtschaftlich genutzte Räume und kulturlandschaftlich geprägte Siedlungsbereiche erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Begriff der "Schützenswerten Kulturlandschaft" soll im Landespflegegesetz erweitert werden auf forstwirtschaftlich genutzte Räume sowie auf kulturlandschaftlich geprägte Siedlungsbereiche. Link zum Original
  74. Die Landesregierung ergreift Bundesratsinitiativen zur Änderung von Naturschutzgesetz und Baugesetzbuch zum Schutz von Kulturlandschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Der Begriff der "Schützenswerten Kulturlandschaft" soll im Landespflegegesetz erweitert werden auf forstwirtschaftlich genutzte Räume sowie auf kulturlandschaftlich geprägte Siedlungsbereiche. Dazu sollen im Bundesrat entsprechende Initiativen der Landesregierung zur Änderung der Bundesgesetzgebung, vor allem des Naturschutzgesetzes und des Baugesetzbuches, ergriffen werden. Link zum Original
  75. Tiere werden als Mitgeschöpfe geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    In gleichem Maße, wie die Liberalen dem Schutz der Umwelt verpflichtet sind, setzt sich dfe F.D.P. für den Schutz der Tiere als Mitgeschöpfe ein. Link zum Original
  76. Im Tierschutz wird das Land selbst tätig, statt auf Bundes- oder EG-Recht zu warten.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Novellierung des Tierschutzgesetzes im Jahre 1986 gibt sich die F.D.P. nicht zufrieden; auch reicht es nicht aus, auf Bundesgesetze oder auf EG-Rechtsvorschriften zu warten. Link zum Original
  77. Vom Aussterben bedrohte Tierarten werden durch Erhalt und Schaffung von Lebensräumen geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Schutz vom Aussterben bedrohter Tierarten durch Erhalt und Schaffung von entsprechenden Lebensräumen; Link zum Original
  78. Käfigtiere werden artgerecht gehalten und die Halter überwacht.

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    Wortlaut im Programm
    artgerechte Käfigtierhaltung und die notwendige Überwachung der Halter; Link zum Original
  79. Zur Schau gestellte Tiere werden artgerecht gehalten, wobei wirtschaftliche Interessen gegen die der Tiere abgewogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    artgerechte Haltung von Tieren, die zur Schau gestellt werden; dabei ist eine sorgfältige Abwägung von wirtschaftlichen Interessen gegenüber denen der Tiere vorzunehmen; Link zum Original
  80. Tiertransporte im Transit werden stärker kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkung der Kontrollen von Tiertransporten im Transit. Link zum Original
  81. Tierversuche zu Ausbildungs- und Forschungszwecken werden weiter abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterer Abbau von Tierversuchen zu Ausbildungs- und Forschungszwecken. Link zum Original
  82. Tierversuchsfreie Alternativen in Forschung und Testverfahren werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von tierversuchsfreien Alternativen in der Forschung und bei Testverfahren. Link zum Original
  83. Tierheime und Tierschutzorganisationen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Tierheimen und Tierschutzorganisationen. Sie tragen, neben anderen Aufgaben, viel zur Verbreitung des Tierschutzgedankens und zur Aufklärung von Kindern und Jugendlichen in diesem Bereich bei. Link zum Original
  84. Der Tierschutz wird in die Landesverfassung aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. wird weiter für eine moderne Landesverfassung kämpfen. Zentrale Anliegen sind: Stärkung des Schutzes von Ehe und Familie, Gleichstellung von Frauen und Männern in Staat und Gesellschaft durchsetzen, Schutz behinderter Menschen, Sportförderung, Festschreibung der sozialen Marktwirtschaft in der Verfassung, Grundrecht auf Datenschutz, Tierschutz, Stärkung der Rechte des Parlaments, Einbindung von Rheinland-Pfalz in den Prozeß der europäischen Einigung. Link zum Original
  85. Der umfassende Schutz des Waldes gilt als vorrangige forstwirtschaftliche Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    AUfgrund der Bedeutung des Waldes für die Reinhaltung der Luft, für den Schutz des Wassers und des Bodens, für die Bindung von Kohlendioxyd aus der Luft, für die Verbesserung des Klein- und Großklimas, als Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen, als Bereich der Bodenkultur, der besonders die Landschaft prägt, für Erholungssuchende und für die Holzproduktion ist der umfassende Schutz der Lebensgemeinschaft Wald eine vorrangige forstwirtschaftliche Aufgabe. Link zum Original
  86. Alle Rheinanliegerstaaten einschließlich der Anlieger der Nebenflüsse werden in ein gemeinsames Hochwassermanagement einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will die Einbeziehung aller Rheinanliegerstaaten, unter Einschluß der Anlieger der Nebenflüsse des Rheins, in ein Hochwassermanagement. Link zum Original
  87. Das landwirtschaftliche Extensivierungsprogramm der EU wird genutzt, um zusätzliche Überflutungsflächen an Rhein, Nebenflüssen und Bächen zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Sie will die Nutzung des landwirtschaftlichen Extensivierungsprogramms der Europäischen Union zur Schaffung zusätzlicher Überflutungsflächen am Rhein, seinen Nebenflüssen und Bächen. Link zum Original
  88. Der weltweite Klimaschutz wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Sie will zudem eine Verbesserung des weltweiten Klimaschutzes. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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