FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1996
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1996 · beschlossen 28.10.1995 · Original
Das Programm enthält 244 von 1.082 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 244Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 54Seiten im Original
- 1996Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 244
Die berufliche Bildung in der Schule soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
4. Die F.D.P. Rheinland-Pfafz will eine moderne Schule mit einer Stärkung der beruflichen Bildung, mit mehr Betreuungsangeboten, größerer pädagogischer Gestaltungsfreiheit, mehr Eigenverantwortung und mehr Werteorientierung. Link zum Original
Die Schulen sollen mehr Betreuungsangebote erhalten.
Wortlaut im Programm
4. Die F.D.P. Rheinland-Pfafz will eine moderne Schule mit einer Stärkung der beruflichen Bildung, mit mehr Betreuungsangeboten, größerer pädagogischer Gestaltungsfreiheit, mehr Eigenverantwortung und mehr Werteorientierung. Link zum Original
Die Schulen sollen größere pädagogische Gestaltungsfreiheit erhalten.
Wortlaut im Programm
4. Die F.D.P. Rheinland-Pfafz will eine moderne Schule mit einer Stärkung der beruflichen Bildung, mit mehr Betreuungsangeboten, größerer pädagogischer Gestaltungsfreiheit, mehr Eigenverantwortung und mehr Werteorientierung. Link zum Original
Die Schulen sollen mehr Eigenverantwortung erhalten.
Wortlaut im Programm
4. Die F.D.P. Rheinland-Pfafz will eine moderne Schule mit einer Stärkung der beruflichen Bildung, mit mehr Betreuungsangeboten, größerer pädagogischer Gestaltungsfreiheit, mehr Eigenverantwortung und mehr Werteorientierung. Link zum Original
Die Schule soll stärker an Werten orientiert sein.
Wortlaut im Programm
4. Die F.D.P. Rheinland-Pfafz will eine moderne Schule mit einer Stärkung der beruflichen Bildung, mit mehr Betreuungsangeboten, größerer pädagogischer Gestaltungsfreiheit, mehr Eigenverantwortung und mehr Werteorientierung. Link zum Original
Bildung gilt als Freiheitsrecht und Grundstein einer humanen und leistungsfähigen Industriegesellschaft.
Wortlaut im Programm
Bildung ist ein Freiheitsrecht und zugleich der Grundstein für eine humane und leistungsfähige Industriegesellschaft. Link zum Original
Die berufliche Bildung soll gestärkt und attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Die entscheidende bildungspolitische Aufgabe in den nächsten Jahren wird sein, die berufliche Bildung zu stärken und ihr neue Attraktivität zu verleihen. Link zum Original
Das gegliederte Schulwesen mit gleichwertigen Schularten und integrierte Schulformen sollen behutsam weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Das gegliederte Schulwesen, in dem alle Schularten als gleichwertig zu sehen sind, aber auch integrierte Formen der Schule sind behutsam zu entwickeln, um die Anpassung an veränderte Gegebenheiten zu gewährleisten. Link zum Original
Die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung nach dem Zwei-Säulen-Modell soll stärker beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist verstärkt auf die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung Wert zu legen, wie dies das "Zwei-Säulen-Modell" gewährleistet. Link zum Original
Duale Ausbildungsangebote in Berufsausbildung und Fachhochschulstudium sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die dualen Ausbildungsangebote (Betrieb - Schule/Hochschule) für berufliche Ausbildung und Studiengänge an der Fachhochschule sind zu stärken. Link zum Original
Ein modular aufgebautes, auf der Erstausbildung aufbauendes berufsbegleitendes Weiterbildungssystem soll errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts der ständigen technischen Änderungen muß ein modular aufgebautes Weiterbildungssystem errichtet werden, das auf der Erstausbildung aufbaut und jungen Menschen berufsbegleitend ein berufliches Weiterkommen ermöglicht. Link zum Original
Berufsvorbereitungsjahre mit Schulsozialarbeit sollen an allen Standorten der Berufsbildenden Schulen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Berufsvorbereitungsjahre - verbunden mit der in Rheinland-Pfalz begonnen Schulsozialarbeit - sind deshalb an allen Standorten der Berufsbildenden Schulen aufrecht zu erhalten. Link zum Original
Das Fremdsprachenangebot an Berufsbildenden Schulen soll schrittweise ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Fremdsprachenangebot in den Berufsbildenden Schulen ist Zug um Zug auszubauen. Link zum Original
Für den Berufsschulunterricht soll ein System der Leistungsdifferenzierung entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts der ganz unterschiedlichen Bildungsabschlüsse der Auszubildenden muß ein handhabbares System der Leistungsdifferenzierung im Berufsschulunterricht entwickelt werden. Link zum Original
Ein modulares System soll Auszubildenden mit ausreichenden Vorkenntnissen Zusatzqualifikationen anbieten.
Wortlaut im Programm
Hierbei sollte ebenfalls ein modulares System eingeführt werden, das z.B. den Auszubildenden Zusatzqualifikationen anbietet, die in einem allgemeinbildenden Fach schon ausreichende Kenntnisse mitbringen. Link zum Original
Für die berufliche Bildung soll eine Begabtenförderung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der Gleichwertigkeit soll auch für die berufliche Bildung eine Begabtenförderung eingeführt werden. Link zum Original
Die Betreuungsangebote an Grundschulen sollen deutlich ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Betreuungsangebote in der Grundschule sollen deutlich ausgeweitet und auf weiterführende Schulen in altersgerechter Form übertragen werden. Link zum Original
Betreuungsangebote sollen in altersgerechter Form auf weiterführende Schulen übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Die Betreuungsangebote in der Grundschule sollen deutlich ausgeweitet und auf weiterführende Schulen in altersgerechter Form übertragen werden. Link zum Original
Für die Einrichtung von Trägervereinen der Schulbetreuung soll ein eigener Förderbetrag im Landeshaushalt bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Für die Einrichtung von Trägervereinen soll ein eigener Förderbetrag im Landeshaushalt eingestellt werden. Link zum Original
Die Zuschüsse für Trägervereine sollen die Einstellung sozialpädagogischer Fachkräfte ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Für die Einrichtung von Trägervereinen soll ein eigener Förderbetrag im Landeshaushalt eingestellt werden. Die Zuschüsse sollen es den Trägern ermöglichen, sozialpädagogische Fachkräfte einzustellen. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen schrittweise eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Sie reichen aber nicht aus, wenn nicht auch Zug um Zug Ganztagsschulen eingesetzt werden. Hierfür ist ein Zeitund Finanzierungsplan zu erarbeiten. Link zum Original
Für Ganztagsschulen soll ein Zeit- und Finanzierungsplan erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Sie reichen aber nicht aus, wenn nicht auch Zug um Zug Ganztagsschulen eingesetzt werden. Hierfür ist ein Zeitund Finanzierungsplan zu erarbeiten. Link zum Original
Die staatliche Schulverwaltung soll zugunsten eigener Verantwortung der Schulen deutlich schlanker werden.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Schulverwaltung muß deutlich schlanker werden zugunsten einer leistungsmotivierenden Verantwortung in den Schulen selbst. Link zum Original
Die Schulaufsicht soll so weit wie möglich auf die Schulleitung übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Die Schulaufsicht wird so weit wie möglich der Schulleitung übertragen. Link zum Original
Schulen sollen bei der Personalauswahl mitwirken.
Wortlaut im Programm
Die Schule erhält Mitwirkungsrechte bei der Personalbewirtschaftung durch Mitwirkung bei der Personalauswahl, eigenes BUdget zur Erstattung von Mehrarbeit in den Kollegien, eigenes Budget für die Einstellung von Vertretungskräften, Eigenverantwortlichkeit bei der Auswahl der Vertretungskräfte. Link zum Original
Schulen sollen ein eigenes Budget zur Erstattung von Mehrarbeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Schule erhält Mitwirkungsrechte bei der Personalbewirtschaftung durch Mitwirkung bei der Personalauswahl, eigenes BUdget zur Erstattung von Mehrarbeit in den Kollegien, eigenes Budget für die Einstellung von Vertretungskräften, Eigenverantwortlichkeit bei der Auswahl der Vertretungskräfte. Link zum Original
Schulen sollen ein eigenes Budget für die Einstellung von Vertretungskräften erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Schule erhält Mitwirkungsrechte bei der Personalbewirtschaftung durch Mitwirkung bei der Personalauswahl, eigenes BUdget zur Erstattung von Mehrarbeit in den Kollegien, eigenes Budget für die Einstellung von Vertretungskräften, Eigenverantwortlichkeit bei der Auswahl der Vertretungskräfte. Link zum Original
Schulen sollen Vertretungskräfte eigenverantwortlich auswählen.
Wortlaut im Programm
Die Schule erhält Mitwirkungsrechte bei der Personalbewirtschaftung durch Mitwirkung bei der Personalauswahl, eigenes BUdget zur Erstattung von Mehrarbeit in den Kollegien, eigenes Budget für die Einstellung von Vertretungskräften, Eigenverantwortlichkeit bei der Auswahl der Vertretungskräfte. Link zum Original
Für Sachaufwendungen der Schulen wird die Budgetierung als Steuerungsmodell eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für Sachaufwendungen in der Schule wird die Budgetierung als Steuerungsmodell eingeführt, die den Schulen den eigenverantwortlichen Umgang mit den Sachmitteln ermöglicht. Link zum Original
Die Übertragbarkeit von Haushaltsresten der Schulen soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die Übertragungsmöglichkeiten von Haushaltsresten ist auf alle Fälle zu sichern. Link zum Original
Die Budgetierung der Schulen soll nicht zu finanziellen Einschnitten führen.
Wortlaut im Programm
Die Budgetierung darf nicht Anlaß für weitere finanzielle Einschnitte werden, sondern soll bei gleichem Umfang mehr Flexibilität und damit mehr Leistung erbringen. Link zum Original
Im Rahmen der Lehrerfortbildung soll ein Führungskolleg für schulische Führungskräfte eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Um die zukünftigen FÜhrungsaufgaben in den Schulen zu unterstützten, wird ein Führungskolleg für schulische Führungskräfte im Rahmen der Lehrerfortbildung eingeführt. Link zum Original
Die Pluralität der Werte soll nicht zur Beliebigkeit werden.
Wortlaut im Programm
Die durch die Verfassung gebotene Pluralität der Werte darf nicht zur Beliebigkeit verkommen. Link zum Original
Die Vermittlung und das Erleben unterschiedlicher Werte sollen stärker Aufgabe schulischer Erziehung sein.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung und das Erleben unterschiedlicher Werte sind daher stärker in das Aufgabenfeld schulischer Erziehung zu rücken. Link zum Original
Schulen sollen größeren pädagogischen Freiraum außerhalb des Lehrplans zur Profilbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Zur Verantwortlichkeit und Werteorientierung muß ein größerer pädagogischer Freiraum außerhalb des Lehrplans geschaffen werden, um für die Schule ein eigenes Profil zu entwickeln. Link zum Original
Werteorientierung und Verantwortlichkeit für die Gemeinschaft sollen in der Schule dokumentiert werden.
Wortlaut im Programm
Wenn "Werteorientierung" und "Verantwortlichkeit für die Gemeinschaft" für schulische Erziehung bedeutsam sind, dann müssen sie auch entsprechend dokumentiert werden. Link zum Original
Schulische Abschlüsse sollen nicht verwässert und im Niveau nicht gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Leistungsabschlüsse in der schulischen Bildung dürfen nicht verwässert und im Niveau gesenkt werden. Link zum Original
Das Abitur soll das Niveau einer allgemeinen Hochschulreife vermitteln.
Wortlaut im Programm
Das Abitur muß das Niveau einer allgemeinen Hochschulreife vermitteln. Link zum Original
Eine auf Grundwissen aufgebaute Fächerkombination im Abitur soll ein Billigabitur verhindern.
Wortlaut im Programm
Einem "Billigabitur" wird durch die Festlegung einer auf Grundwissen aufgebauten Fächerkombination entgegengewirkt. Link zum Original
Beruflich besonders Qualifizierte sollen ohne Eingangsprüfung einen fachbezogenen Hochschulzugang erhalten.
Wortlaut im Programm
Beruflich besonders Qualifizierte erhalten im Sinne der Gleichwertigkeit einen entsprechenden fachbezogenen Hochschulzugang, der ebenso ohne Hochschuleingangsprüfung gewährt wird. Link zum Original
Beruflich Qualifizierte sollen nach einer Zwischenprüfung spätestens im vierten Semester an allen Hochschulen zum Hauptstudium zugelassen sein.
Wortlaut im Programm
Beruflich besonders Qualifizierte erhalten im Sinne der Gleichwertigkeit einen entsprechenden fachbezogenen Hochschulzugang, der ebenso ohne Hochschuleingangsprüfung gewährt wird. Sie legen nach spätestens vier Semestern wie alle Studierenden eine Zwischenprüfung ab und sind damit an allen Hochschulen für ein Hauptstudium zugelassen. Link zum Original
Generelle Hochschulzugangsprüfungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Generelle Hochschulzugangsprüfungen werden abgelehnt. Link zum Original
Studien- und Prüfungsordnungen sollen einen Abschluss des grundständigen Studiums in neun Semestern ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Alle Studien- und Prüfungsordnungen sind so anzulegen, daß ein wissenschaftliches, grundständiges Studium mit 9 Semestern abzuschließen ist. Link zum Original
Die Zahl der Leistungsnachweise und Zwischenprüfungen soll auf das notwendige Maß reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Leistungsnachweise und Zwischenprüfungen ist auf das notwendige Maß zu reduzieren. Link zum Original
Die Lehrangebote sollen so abgestimmt werden, dass Leistungsnachweise zeitgleich erreichbar sind.
Wortlaut im Programm
Die Lehrangebote sind vom Fachbereich so aufeinander abzustimmen, daß die geforderten Leistungsnachweise von den Studierenden auch zeitgleich erreicht werden können. Link zum Original
Der Freiversuch soll für möglichst alle Studiengänge eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Freiversuch - Examen innerhalb der Regelstudienzeit, das bei unbefriedigendem Ergebnis ohne Anrechnung wiederholt werden kann - ist für möglichst alle Studiengänge einzuführen. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen für Studierende sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingungen für Studierende sind zu verbessern. Link zum Original
Bibliotheksdienste mit elektronischer Recherche und Dokumentenlieferung sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Bibliotheksdienste einschließlich einer elektronischer Recherchemöglichkeiten und der Dokumentenlieferung sind auszubauen. Link zum Original
Die Betreuungsrelation an Hochschulen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Betreuungsrelation sowie die Studienberatung sind zu verbessern. Link zum Original
Die Studienberatung soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Betreuungsrelation sowie die Studienberatung sind zu verbessern. Link zum Original
Der Praxis- und Berufsbezug des Studiums soll wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Der Bezug zur Praxis sowie zum angestrebten Beruf muß wiederhergestellt werden. Link zum Original
Der Hochschulbau soll vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Der ins Stocken geratene Hochschulbau muß vorangebracht werden. Link zum Original
Der Investitionsstau bei Hochschulsanierungen soll abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auch der große Investitionsstau bei den Hochschulsanierungen muß dringend abgebaut werden. Link zum Original
Für Hochschulsanierungen sollen alternative Finanzierungen außerhalb des traditionellen Staatsbau-Verfahrens genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch der große Investitionsstau bei den Hochschulsanierungen muß dringend abgebaut werden. Hierbei sind alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu prüfen, vor allem sind Wege außerhalb des traditionellen Staatsbau-Verfahrens zu wählen. Link zum Original
Der Wissenstransfer von Hochschulen in Wirtschaft und Verwaltung soll zusätzlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
den Wissenstransfer von den Hochschulen in Wirtschaft und Verwaltung zusätzlich fördern sowie die Arbeitsfähigkeit der TransfersteIlen verbessern; Link zum Original
Die Arbeitsfähigkeit der Transferstellen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
den Wissenstransfer von den Hochschulen in Wirtschaft und Verwaltung zusätzlich fördern sowie die Arbeitsfähigkeit der TransfersteIlen verbessern; Link zum Original
Eine neue Struktur mit sieben eigenständigen Fachhochschulen soll zügig aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
eine neue Fachhochschulstruktur mit sieben eigenständigen Fachhochschulen zügig aufbauen und hierfür eine Zusatzförderung für die Profilbildung und Innovationsleistung der einzelnen Hochschulstandorte gewähren; Link zum Original
Die Hochschulstandorte sollen eine Zusatzförderung für Profilbildung und Innovation erhalten.
Wortlaut im Programm
eine neue Fachhochschulstruktur mit sieben eigenständigen Fachhochschulen zügig aufbauen und hierfür eine Zusatzförderung für die Profilbildung und Innovationsleistung der einzelnen Hochschulstandorte gewähren; Link zum Original
Die regionale Verankerung der Hochschulen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur Stärkung der regionalen Verankerung der Hochschulen sowie zur Erlangung von Drittmitteln unterstützen; Link zum Original
Hochschulen sollen bei der Einwerbung von Drittmitteln unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur Stärkung der regionalen Verankerung der Hochschulen sowie zur Erlangung von Drittmitteln unterstützen; Link zum Original
Berufsbegleitende Grund- und Aufbaustudien sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
berufsbegleitende Grund- und Aufbaustudien unterstützen, weil sie sowohl Berufstätigen eine Weiterqualifizierung ohne Berufsausstieg ermöglichen als auch die Kooperation mit der Wirtschaft und damit den Praxisbezug generell stärken; Link zum Original
Die wissenschaftliche Weiterbildung an Universitäten und Fachhochschulen soll deutlich erweitert werden.
Wortlaut im Programm
die wissenschaftliche Weiterbildung an Universitäten und Fachhochschulen deutlich erweitern, um eine hochqualifizierte AnlaufsteIle für die technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen zu schaffen. Link zum Original
Durch Förderung von Bildung und Ausbildung wird eine anspruchsvolle Qualifikation der Arbeitskräfte gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Von großer Bedeutung ist es, durch Förderung der Bildung und Ausbildung eine anspruchsvolle Qualifikation der Arbeitskräfte zu gewährleisten. Link zum Original
Es werden besondere Qualifikationsprogramme aufgelegt, die Teilhabe am Wissens- und Technologiefortschritt ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Besondere Qualifikationsprogramme müssen aufgestellt werden, um den Menschen die Teilnahme am Wissens- und Technologiefortschritt zu ermöglichen. Link zum Original
An die Genforschung in der Pflanzen- und Tierzucht werden besonders hohe ethische Ansprüche gestellt.
Wortlaut im Programm
In der Pflanzen- und Tierzucht ist sinnvolle und zielgerichtete Forschung bis zur Praxisreife verstärkt zu betreiben. Dies gilt vor allem für die Genforschung, an die besonders hohe ethische Ansprüche gestellt werden müssen. Link zum Original
Gentechnische Forschung in der Medizin für neue Medikamente, Diagnose- und Therapieverfahren wird intensiv betrieben.
Wortlaut im Programm
Im Bereich Medizin kann die Gentechnik mit der Entwicklung neuer Medikamente, Diagnose- und Therapieverfahren lebenswichtige Hilfe leisten. Die F.D.P. wird sich deshalb gerade hier für eine intensive Forschung einsetzen, die dringend notwendig ist. Link zum Original
Jeder erhält Möglichkeiten, seine Fähigkeiten lebenslang zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Es müssen deshalb Möglichkeiten geschaffen werden, mit deren Hilfe jeder seine individuellen Fähigkeiten lebenslang entwickeln kann. Link zum Original
In der Grundschule wird ab der 3. Klasse allen Kindern eine moderne Fremdsprache angeboten.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollte in der Grundschule ab der 3. Klasse allen Schülern eine moderne Fremdsprache angeboten werden. Link zum Original
An weiterführenden Schulen werden weitere bilinguale Züge eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Weitere bilinguale Züge an weiterführenden Schulen sind einzurichten. Link zum Original
Schulen werden bei der Integration von Kindern von Aus- und Übersiedlern sowie ausländischer Familien unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Schulen benötigen Unterstützung bei der Integration der Kinder von Aus- und Übersiedlern und der Kinder ausländischer Mitbürger. Link zum Original
Ausländische Kinder können in der Schule ihre sozialen, kulturellen und ethnischen Bindungen bewahren.
Wortlaut im Programm
Hierbei ist darauf zu achten, daß ausländische Kinder die Möglichkeit haben, ihre sozialen, kulturellen und ethnischen Bindungen zu erhalten. Link zum Original
Die Betreuungsangebote an Grundschulen werden deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Betreuungsangebote in der Grundschule sollen deutlich ausgeweitet und auf weiterführenden Schulen in altefsgerechter Form übertragen werden. Link zum Original
Betreuungsangebote werden altersgerecht auf weiterführende Schulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Die Betreuungsangebote in der Grundschule sollen deutlich ausgeweitet und auf weiterführenden Schulen in altefsgerechter Form übertragen werden. Link zum Original
Im Landeshaushalt wird ein eigener Förderbetrag für Trägervereine der Schulbetreuung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für die Einrichtung von Trägervereinen soll ein eigener Förderbetrag im Landeshaushalt eingerichtet werden. Die Zuschüsse sollen es den Trägern ermöglichen, sozialpädagogische Fachkräfte einzustellen. Auch die Mitarbeit von Eltern soll so besser honoriert werden können. Link zum Original
Die Zuschüsse ermöglichen den Trägern die Einstellung sozialpädagogischer Fachkräfte.
Wortlaut im Programm
Für die Einrichtung von Trägervereinen soll ein eigener Förderbetrag im Landeshaushalt eingerichtet werden. Die Zuschüsse sollen es den Trägern ermöglichen, sozialpädagogische Fachkräfte einzustellen. Auch die Mitarbeit von Eltern soll so besser honoriert werden können. Link zum Original
Die Mitarbeit von Eltern in der Schulbetreuung wird besser honoriert.
Wortlaut im Programm
Für die Einrichtung von Trägervereinen soll ein eigener Förderbetrag im Landeshaushalt eingerichtet werden. Die Zuschüsse sollen es den Trägern ermöglichen, sozialpädagogische Fachkräfte einzustellen. Auch die Mitarbeit von Eltern soll so besser honoriert werden können. Link zum Original
Ganztagsschulen werden schrittweise eingeführt.
Wortlaut im Programm
Solche Betreuungsangebote sind ein ganz wichtiger Schritt, um dem sozialen Wandel nachzukommen. Sie reichen aber nicht aus, wenn nicht auch Zug um Zug Ganztagsschulen eingesetzt werden. Hierfür ist ein Zeitund Finanzierungsplan zu erarbeiten. Link zum Original
Für Ganztagsschulen wird ein Zeit- und Finanzierungsplan erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Solche Betreuungsangebote sind ein ganz wichtiger Schritt, um dem sozialen Wandel nachzukommen. Sie reichen aber nicht aus, wenn nicht auch Zug um Zug Ganztagsschulen eingesetzt werden. Hierfür ist ein Zeitund Finanzierungsplan zu erarbeiten. Link zum Original
Vermittlung und Erleben unterschiedlicher Werte erhalten mehr Gewicht in der schulischen Erziehung.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung und das Erleben unterschiedlicher Werte sind daher stärker in das Aufgabenfeld schulischer Erziehung zu rücken. Link zum Original
Schulen erhalten mehr pädagogischen Freiraum außerhalb des Lehrplans zur Entwicklung eines eigenen Profils.
Wortlaut im Programm
Zur Verantwortlichkeit und Werteorientierung muß ein größerer pädagogischer Freiraum außerhalb des Lehrplans geschaffen werden, um für die Schule ein eigenes Profil zu entwickeln. Hierzu gehören z.B. zusätzliche musische Schwerpunkte, sportliche Engagements, naturwissenschaftliche Projekte oder ein soziales Engagement im Umfeld der Schule. Link zum Original
Zusätzliche Leistungen von Schülern etwa in Musik, Sport oder sozialem Engagement werden in den Zeugnissen dokumentiert.
Wortlaut im Programm
Solche zusätzliche Leistungen sollen nicht nur dem Profil und Ansehen der Schule dienen, sondern auch in den Zeugnissen der Schülerinnen und Schüler ihren Niederschlag finden. Wenn Werteorientierung und Verantwortlichkeit für die Gemeinschaft für schulische Erziehung bedeutsam sind, dann müssen sie auch entsprechend dokumentiert werden. Link zum Original
Gegliedertes Schulwesen und integrierte Schulformen werden behutsam weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das gegliederte Schulwesen, in dem alle Schularten als gleichwertig zu sehen sind, aber auch integrierte Formen der Schule sind behutsam zu entwickeln um die Anpassung an geänderte Gegebenheiten zu gewährleisten. Link zum Original
Die Gleichwertigkeit allgemeiner und beruflicher Bildung wird nach dem Zwei-Säulen-Modell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist verstärkt auf die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung Wert zu legen, wie dies das "Zwei-Säulen-Modell" gewährleistet. Link zum Original
Das wohnortnahe Schulangebot, besonders kleine Grundschulen, bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Das wohnortnahe Schulangebot ist zu erhalten. Dies gilt besonders für kleine Grundschulen. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Es ist das Ziel der F.D.P., den zu hohen Unterrichtsausfall abzubauen. Link zum Original
Unterrichtsausfall wird vor allem durch neue Planstellen abgebaut, nicht zulasten von Arbeitsgemeinschaften.
Wortlaut im Programm
Es ist das Ziel der F.D.P., den zu hohen Unterrichtsausfall abzubauen. Dies muß im wesentlichen durch Schaffung neuer Planstellen und darf nicht durch Verschiebungen zu Lasten von Arbeitsgemeinschaften oder anderer weitergehender Aktivitäten und Aufgaben der Schulen erfolgen. Link zum Original
Zusätzliche stellenungebundene Mittel werden zur Unterrichtsversorgung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Vor allem sollten zusätzliche stellenungebundene Mittel zur Unterrichtsversorung eingesetzt werden. Link zum Original
Der Umgang mit neuen Technologien wird an allen Schularten ermöglicht, mit Vorrang pädagogischer Gesichtspunkte.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit neuen Technologien ist eine Kulturtechnik der Zukunft, er ist an allen Schularten zu ermöglichen; bei der Einbeziehung der neuen Technologien behalten aber pädagogische und lernpsychologische Gesichtspunkte unbedingten Vorrang. Link zum Original
Lehrkräfte bilden sich ständig fort und lernen die Berufsfelder ihrer Schüler aus eigener Anschauung kennen.
Wortlaut im Programm
Lehrer müssen sich ständig fortbilden, sie müssen auch typische Berufsfelder, in die sie ihre Schüler entlassen, aus eigener Anschauung 53 kennen. Link zum Original
Betriebspraktika und Fortbildungen in der unterrichtsfreien Zeit werden für Lehrkräfte ermöglicht.
Wortlaut im Programm
kennen. Dazu sind u.a. Lehrer - Betriebspraktika und Fortbildungsveranstaltungen in der unterrichtsfreien Zeit zu ermöglichen. Link zum Original
Im Rahmen der Lehrerfortbildung wird ein Führungskolleg für schulische Führungskräfte eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um die zukünftigen Führungsaufgaben in den Schulen zu unterstützten, wird ein Führungskolleg für schulische FÜhrungskräfte im Rahmen der Lehrerfortbildung eingeführt. Link zum Original
Für Lehramtskandidaten wird ein breiter Einstellungskorridor offengehalten.
Wortlaut im Programm
Für Lehramtskandidaten ist ein breiter Einstellungskorridor offenzuhalten, damit junge Lehrer mit erfahrenen Kollegen gemeinsam Schule gestalten können. Link zum Original
Arbeitspraktika für Schüler und Betriebspraktika für Lehrkräfte werden an allen Schulformen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Arbeitspraktika für Schüler und Lehrerbetriebspraktika sind für alle Schulformen zu ermöglichen. Link zum Original
Schulen arbeiten enger mit Kammern und Betrieben zusammen.
Wortlaut im Programm
Eine engere Zusammenarbeit mit IHK, HWK und Betrieben soll Schul- und Arbeitswelt besser verbinden. Link zum Original
Die pädagogische Arbeit der Grundschule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule muß in ihrer pädagogischen Arbeit gestärkt werden. Link zum Original
In der Grundschule bleibt das Klassenlehrerprinzip erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist das Klassenlehrerprinzip beizubehalten, damit der Grundschüler zunächst nur wenige Bezugspersonen hat. Link zum Original
In den ersten Schuljahren werden Schüler von Leistungsdruck freigehalten.
Wortlaut im Programm
Innerhalb der ersten Schuljahre sind die Schüler vom Leistungsdruck freizuhalten. Link zum Original
In der Grundschule erhält der musische Bereich einen besonderen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Dem musischen Bereich ist ein besonderer Stellenwert beizumessen, da auf diese Weise frühzeitig einzelne Fähigkeiten und die Kreativität der Schüler individuell gefördert werden können. Link zum Original
Entwicklungsgestörte und lernbeeinträchtigte Kinder bleiben so lange wie möglich in der Grundschule.
Wortlaut im Programm
Entwicklungsgestörte und lernbeeinträchtigte Kinder sind so lange wie möglich in der Grundschule zu belassen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Grundschulen mit Sonderschullehrkräften wird vertieft und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit Sonderschullehrern ist zu vertiefen und weiter auszubauen. Link zum Original
Die Betreuungsangebote in der Grundschule werden deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Betreuungsangebote in der Grundschule sollen deutlich ausgeweitet werden. Link zum Original
Die Integration in Regelschulen endet dort, wo optimale Förderung oder das Erreichen der Lernziele nicht mehr gewährleistet ist.
Wortlaut im Programm
Die Integration in die Schulen stößt dort an ihre Grenzen, wo einerseits eine optimale individuelle Förderung oder andererseits ein Erreichen der Lernziele der jeweiligen Schulart nicht mehr gewährleistet sind. Link zum Original
Sonderschüler werden behutsam in die Gesellschaft integriert und individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Schüler sind mit großer Behutsamkeit in die Gesellschaft zu integrieren und individuell zu fördern. Link zum Original
Sonderschüler werden von besonders qualifizierten Fachleuten in kleinen Gruppen betreut.
Wortlaut im Programm
Hierzu bedarf es einer besonders qualifizierten Betreuung durch entsprechend ausgebildete Fachleute; dies ist nur in kleinen Gruppen möglich. Link zum Original
Das Profil der Hauptschulbildungsgänge wird gestärkt, damit ihre Schüler Ausbildungen erfolgreich beginnen und abschließen.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsgänge der Hauptschulen sollen in ihrem Profil gestärkt werden, so daß ihre Schüler im berufsbildenden Schulwesen und in der Berufswelt erfolgreich ihre Ausbildung beginnen und abschließen können. Link zum Original
In der Hauptschule wird Theorieüberfrachtung vermieden und auf Anschaulichkeit und Praxisbezug gesetzt.
Wortlaut im Programm
Theorieüberfrachtung ist zu vermeiden. Anschaulichkeit und Praxisbezug sind gelragt. Link zum Original
Die Hauptschule bietet eine breite Auswahl im Wahlpflichtbereich.
Wortlaut im Programm
Eine breite Fächerung an Wahlmöglichkeiten im Wahlpllichtbereich und die Vermittlung von Grundfertigkeiten sind sicherzustellen. Link zum Original
Die Hauptschule stellt die Vermittlung von Grundfertigkeiten sicher.
Wortlaut im Programm
Eine breite Fächerung an Wahlmöglichkeiten im Wahlpllichtbereich und die Vermittlung von Grundfertigkeiten sind sicherzustellen. Link zum Original
Hauptschülern steht der Weg in alle Berufsfelder offen.
Wortlaut im Programm
Der Weg in alle Berufsfelder ist zu ebnen und offen zu halten. Link zum Original
Alle Hauptschüler können freiwillig ein zehntes Schuljahr mit Abschluss Mittlere Reife besuchen.
Wortlaut im Programm
Allen Hauptschülern ist auf freiwilliger Basis die Teilnahme an einem zehnten Schuliahr, das mit der Mittleren Reife abschließt, zu ermöglichen. Link zum Original
Hauptschulen in sozialen Brennpunkten erhalten Schulsozialarbeit.
Wortlaut im Programm
Für Hauptschulen in sozialen Brennpunkten sind Ergänzungsleistungen durch Schulsozialarbeit zu erbringen. Die begonnenen Modelle hierzu sollen in Zusammenarbeit mit freien Trägern und den Kommunen ausgeweitet werden. Link zum Original
Modelle der Schulsozialarbeit werden mit freien Trägern und Kommunen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Für Hauptschulen in sozialen Brennpunkten sind Ergänzungsleistungen durch Schulsozialarbeit zu erbringen. Die begonnenen Modelle hierzu sollen in Zusammenarbeit mit freien Trägern und den Kommunen ausgeweitet werden. Link zum Original
Der Modellversuch Regionalschule wird fortgeführt und gründlich ausgewertet.
Wortlaut im Programm
Der Modellversuch Regionalschule muß fortgeführt und gründlich ausgewertet werden. Link zum Original
Die Regionalschule wird erst nach Auswertung der Versuche ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Vor einer Ausweitung der Regionalschule ist eine Auswertung der Versuche vorzunehmen. Link zum Original
Die Realschule bleibt als eigenständige Schulform erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Realschule muß in ihrer Eigenständigkeit erhalten bleiben. Link zum Original
Realschulen werden vor allem für den Wahlpflichtbereich zeitgemäß ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Es ist sicherzustellen, daß die Realschulen vor allem für den Wahlpflichtbereich nach den neuesten Erkenntnissen und technischen Erfordernissen ausgestattet werden. Link zum Original
An Realschulen wird eine zweite Fremdsprache als Wahlfach gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Angebot einer zweiten Fremdsprache als Wahlfach ist zu fördern. Link zum Original
Das Gymnasium schafft eine fundierte Grundlage für die Studierfähigkeit.
Wortlaut im Programm
Das Gymnasium muß eine fundierte Grundlage zur Studierfähigkeit schaffen. Link zum Original
Das Abitur vermittelt die allgemeine Hochschulreife.
Wortlaut im Programm
Das Abitur muß die allgemeine Hochschulreife vermitteln. Link zum Original
Eine zusätzliche Hochschulaufnahmeprüfung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine zusätzliche Hochschulaufnahmeprüfung würde nicht nur einen unglaublichen Prüfungs- und Verwaltungsaufwand bewirken, sondern auch zugleich die Konkurserklärung der Schulpolitik bedeuten. Link zum Original
Eine auf Grundwissen aufgebaute Fächerkombination im Abitur wirkt einem Billigabitur entgegen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß das Abitur das Niveau einer allgemeinen Hochschulreife vermitteln, einem "Billigabitur" wird durch die Festlegung einer auf Grundwissen aufgebauten Fächerkombination entgegengewirkt. Link zum Original
Schüler der gymnasialen Mittelstufe erhalten die Möglichkeit eines Berufspraktikums.
Wortlaut im Programm
Schülern der Mittelstufe sollte die Möglichkeit eines Berufspraktikums gegeben werden, wie dies in den anderen Schularten des Landes bereits der Fall ist. Link zum Original
In der gymnasialen Oberstufe wird selbständiges und studienvorbereitendes Arbeiten stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Hinführen zu selbständigem und zum Studium vorbereitenden Arbeiten in der gymnasialen Oberstufe muß verstärkt gefördert werden. Link zum Original
Neue Formen werden erprobt und eingeführt, die ein früheres Abitur ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt dafür ein, neue Formen zu erproben und einzuführen, die es dem Schüler ermöglichen, das Abitur früher abzulegen und damit einen früheren Einstieg in Studium und Beruf zu erreichen. Link zum Original
Am Gymnasium werden Möglichkeiten zur Begabtenförderung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen Möglichkeiten zur Begabtenförderung geschaffen werden. Link zum Original
Die Gesamtschulen an ihren bestehenden Standorten werden inhaltlich und organisatorisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtschule ist an ihren jetzigen Standorten inhaltlich und organisatorisch weiterzuentwickeln. Link zum Original
Neue Gesamtschulen entstehen nur auf Wunsch von Eltern und Schülern und ohne Gefährdung bestehender Schulen.
Wortlaut im Programm
Weitere Gesamtschulen sind nur zu ermöglichen, wo Eltern und Schüler dies wollen und bestehende Schulen, an denen ein ausreichendes Eltern- und Schülerinteresse noch besteht, nicht in ihrem Bestand gefährdet werden. Link zum Original
Ein Realgymnasium wird als gleichwertiger, berufsorientierter und nach oben offener Bildungsgang geschaffen und erprobt.
Wortlaut im Programm
Der von der F.D.P. entwickelte Modellversuch Realgymnasium ist ein Organisationsvorschlag zur Stärkung der beruflichen Bildung im dualen System. Er soll als gleichwertiger, berufsorientierter und nach oben offener Bildungsgang als attraktive Alternative zu Gymnasium und Gesamtschule geschaffen und erprobt werden. Link zum Original
Das Realgymnasium verbindet Haupt- und Realschulprofil in der Sekundarstufe I und verknüpft sie mit der berufsbildenden Schule.
Wortlaut im Programm
Das Realgymnasium führt die Bildungsprofile von Hauptschule und Realschule in der Sekundarstufe I zusammen und verknüpft sie in Kooperation mit der berufsbildenden Schule inhaltlich und organisatorisch mit der Sekundarstufe 11. Link zum Original
Das Realgymnasium umfasst 13 Jahre einschließlich dualer Ausbildung, Berufsabschluss und Zugang zu Fachhochschule oder Universität.
Wortlaut im Programm
Der innovative, formal und inhaltlich durchgängig strukturierte Bildungsgang "Realgymnasium" bildet die erste Säule im "Zwei-Säulen-Modell". Er ist mit 13 Jahren einschließlich dualer Ausbildung, Berufsabschluß und Zugangs möglichkeit zur Fachhochschule und/oder Universität eine klare Alternative. Link zum Original
Das Realgymnasium wird ab dem Schuljahr 1996/97 an drei Standorten als Modellversuch erprobt.
Wortlaut im Programm
Das Realgymnasium soll als Modellversuch ab dem Schuljahr 1996/97 an drei Standorten in Rheinland-Pfalz erprobt werden. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird gestärkt und attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Die entscheidende bildungspolitische Aufgabe in den nächsten Jahren wird sein, die berufliche Bildung zu stärken und ihr neue Attraktivität zu verleihen. Link zum Original
Ein modular aufgebautes, berufsbegleitendes Weiterbildungssystem aufbauend auf der Erstausbildung wird errichtet.
Wortlaut im Programm
Angesichts der ständigen technischen Änderungen muß ein modular aufgebautes Weiterbildungssystem errichtet werden, das auf der Erstausbildung aufbaut und den jungen Menschen berufsbegleitend ein berufliches Weiterkommen ermöglicht. Link zum Original
Berufsvorbereitungsjahre mit Schulsozialarbeit bleiben an allen berufsbildenden Schulen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die immer höher werdenden Anforderungen dürfen nicht dazu führen, daß benachteiligte Jugendliche den Einstieg in die berufliche Bildung gar nicht mehr finden. Berufsvorbereitungsjahre - verbunden mit der in Rheinland-Pfalz begonnen Schulsozialarbeit - sind deshalb an allen Standorten der Berufsbildenden Schulen aufrecht zu erhalten. Link zum Original
Jugendliche erhalten nach dem Berufsvorbereitungsjahr eine für sie leistbare berufliche Bildung.
Wortlaut im Programm
Ziel muß es sein, den jungen Menschen nach diesem Vorbereitungsjahr eine von ihnen leistbare berufliche Bildung zu ermöglichen._ Link zum Original
Das Fremdsprachenangebot an berufsbildenden Schulen wird schrittweise ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Fremdsprachenangebot in den Berufsbildenden Schulen ist Zug um Zug auszubauen. Link zum Original
Berufsschulfachklassen bleiben regional erhalten.
Wortlaut im Programm
Fachklassen sollen regional erhalten bleiben, damit eine wohnortnahe Ausbildung gewährleistet ist. Link zum Original
Die Kooperation von Kammern, Ausbildungsbetrieben und Schulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation zwischen Kammern, Ausbildungsbetrieben und Schulen muß verstärkt werden. Link zum Original
Für den Berufsschulunterricht wird ein handhabbares System der Leistungsdifferenzierung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Angesichts der ganz unterschiedlichen Bildungsabschlüsse der Auszubildenden muß ein handhabbares System der Leistungsdifferenzierung im Berufsschulunterricht entwickelt werden. Link zum Original
Ein modulares System bietet Auszubildenden mit ausreichenden Vorkenntnissen Zusatzqualifikationen an.
Wortlaut im Programm
Hierbei sollte ein modulares System eingeführt werden, das z.B. Zusatzqualifikationen den Auszubildenden anbietet, die in einem allgemeinbildenden Fach schon ausreichende Kenntnisse mitbringen. Link zum Original
Für die berufliche Bildung wird eine Begabtenförderung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der Gleichwertigkeit soll auch für die berufliche Bildung eine Begabtenförderung eingeführt werden. Link zum Original
Beruflich besonders Qualifizierte erhalten ohne Eingangsprüfung einen fachbezogenen Hochschulzugang.
Wortlaut im Programm
Beruflich besonders Qualifizierte erhalten im Sinne der Gleichwertigkeit einen entsprechenden fachbezogenen Hochschulzugang, der ohne Hochschuleingangsprüfung gewährt wird. Link zum Original
Beruflich Qualifizierte werden nach bestandener Zwischenprüfung an allen Hochschulen zum Hauptstudium zugelassen.
Wortlaut im Programm
Sie legen nach spätestens vier Semestern wie alle Studierenden eine Zwischenprüfung ab und sind damit an allen Hochschulen für ein Hauptstudium zugelassen. Link zum Original
Schulen erhalten mehr pädagogische Gestaltungsfreiheit und Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will mehr pädagogische Gestaltungsfreiheit für die Schule und eine Leistungsmotivation durch Übertragung der Verantwortung auf die Schule Link zum Original
Die staatliche Schulverwaltung wird zugunsten der Verantwortung der Schulen deutlich verschlankt.
Wortlaut im Programm
Die Staatliche Schulverwaltung muß deutlich verschlankt werden zugunsten einer leistungsmotivierenden Verantwortung in den Schulen selbst. Link zum Original
Die Schulaufsicht wird so weit wie möglich auf die Schulleitung übertragen.
Wortlaut im Programm
Die Schulaufsicht wird so weit wie möglich der Schulleitung übertragen. Link zum Original
Schulen wirken bei der Personalauswahl mit.
Wortlaut im Programm
Die Schule erhält Mitwirkungsrechte zur Personalbewirtschaftung durch Mitwirkung bei der Personalauswahl, eigenes BUdget zur Erstattung von Mehrarbeit in den Kollegien, eigenes Budget für die Einstellung von Vertretungskräften Eigenverantwortlichkeit bei der Auswahl der Vertretungskräfte. Link zum Original
Schulen erhalten ein eigenes Budget zur Vergütung von Mehrarbeit.
Wortlaut im Programm
Die Schule erhält Mitwirkungsrechte zur Personalbewirtschaftung durch Mitwirkung bei der Personalauswahl, eigenes BUdget zur Erstattung von Mehrarbeit in den Kollegien, eigenes Budget für die Einstellung von Vertretungskräften Eigenverantwortlichkeit bei der Auswahl der Vertretungskräfte. Link zum Original
Schulen erhalten ein eigenes Budget für die Einstellung von Vertretungskräften.
Wortlaut im Programm
Die Schule erhält Mitwirkungsrechte zur Personalbewirtschaftung durch Mitwirkung bei der Personalauswahl, eigenes BUdget zur Erstattung von Mehrarbeit in den Kollegien, eigenes Budget für die Einstellung von Vertretungskräften Eigenverantwortlichkeit bei der Auswahl der Vertretungskräfte. Link zum Original
Schulen wählen Vertretungskräfte eigenverantwortlich aus.
Wortlaut im Programm
Die Schule erhält Mitwirkungsrechte zur Personalbewirtschaftung durch Mitwirkung bei der Personalauswahl, eigenes BUdget zur Erstattung von Mehrarbeit in den Kollegien, eigenes Budget für die Einstellung von Vertretungskräften Eigenverantwortlichkeit bei der Auswahl der Vertretungskräfte. Link zum Original
Für Sachmittel der Schulen wird eine Budgetierung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für Sachaufwendungen in der Schule wird die Budgetierung als Steuerungsmodell eingeführt, die den Schulen den eigenverantwortlichen Umgang mit den Sachmitteln ermöglicht. Link zum Original
Schulen können Haushaltsreste ins Folgejahr übertragen.
Wortlaut im Programm
Die Übertragungsmöglichkeiten von Haushaltsresten ist auf alle Fälle zu sichern. Link zum Original
Die Budgetierung der Schulen dient nicht zu weiteren Kürzungen.
Wortlaut im Programm
Die Budgetierung darf nicht Anlaß für weitere finanzielle Einschnitte werden, sondern soll bei gleichem Umfang mehr Flexibilität und damit mehr Leistung erbringen. Link zum Original
Schüler werden ermutigt, aktiv am Schulleben teilzunehmen.
Wortlaut im Programm
Die Schüler sollen ermutigt werden, aktiv am schulischen Leben teilzunehmen und dabei erfahren, daß sie sowohl Rechte als auch Pflichten wahrzunehmen haben. Link zum Original
Die Urwahl des Schülersprechers wird zum Regelfall.
Wortlaut im Programm
Die Urwahl des Schülersprechers ist als Regelfall festzulegen (bisher nur auf Beschluß der Klassensprecherkonferenz). Link zum Original
Schülermitverantwortung wird auch in der Sekundarstufe I ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Eine Schülermitverantwortung muß auch für die Sekundarstufe I möglich sein. Link zum Original
Die Bildung regionaler Schülervertretungen wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die Bildung von regionalen Schülervertretungen muß erleichtert werden. Link zum Original
Der Landesschülerbeirat wird vom Land ausreichend unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Landesschülerbeirat ist seiner Bedeutung gemäß ausreichend vom Land zu unterstützen. Link zum Original
Die Ausstattung aller Schulen wird laufend für handlungsorientiertes und praxisgerechtes Lernen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Ausstattung aller Schulen muß ständig angepaßt werden, damit handlungsorientiertes und praxisgerechtes Lernen möglich ist. Link zum Original
Plurale Weiterbildung wird durch Förderung freier Träger und Volkshochschulen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der pluralen Weiterbildung durch Förderung an freie Träger und Volkshochschulen. Link zum Original
Bundes- und europaweit anerkannte Standards für berufliche Weiterbildung werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung von bundes- und europaweit anerkannten Modellen und Standards, vor allem für die berufliche Weiterbildung, die die Berufstätigkeit und die berufliche Weiterentwicklung innerhalb Europas erleichtern. Link zum Original
Für Regionen mit starkem Strukturwandel und hoher Arbeitslosigkeit werden Weiterbildungsprogramme entwickelt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung von konkreten Weiterbildungsprogrammen in Regionen starken Strukturwandels und hoher Arbeitslosigkeit. Link zum Original
Freiheit und Selbstbestimmung der Hochschulen in Forschung und Lehre werden gesichert.
Wortlaut im Programm
die Freiheit und Selbstbestimmung der Hochschulen in Forschung und Lehre zu sichern; Link zum Original
Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Forschung und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern; Link zum Original
Studienort und Studienfach sind frei wählbar.
Wortlaut im Programm
die freie Wahl des Studienortes oder Studienfaches zu ermöglichen; Link zum Original
Das breite Spektrum von Universitäten, Fachhochschulen und privaten Hochschulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
das breite Spektrum der Hochschulen, von den Universitäten und Fachhochschulen bis zu den privaten Hochschulen, zu erhalten und mit Priorität bei den Fachhochschulen auszubauen; Link zum Original
Die Fachhochschulen werden vorrangig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
das breite Spektrum der Hochschulen, von den Universitäten und Fachhochschulen bis zu den privaten Hochschulen, zu erhalten und mit Priorität bei den Fachhochschulen auszubauen; Link zum Original
Die staatliche Förderung der Hochschulen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
die staatliche Förderung der Hochschulen zu sichern. Link zum Original
Private Initiativen zur Schaffung studentischen Wohnraums werden neben öffentlichem Bau gefördert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich daher neben öffentlichen Baumaßnahmen besonders auch für die Förderung privater Initiativen zur Schaffung studentischen Wohnraumes ein. Link zum Original
An den Hochschulstandorten steht ausreichend Wohnraum für Studierende bereit.
Wortlaut im Programm
Dabei muß an den Hochschulstandorten auch ausreichender Wohnraum für die Studenten bereitstehen. Link zum Original
Kinderbetreuungseinrichtungen an Hochschulen werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Um auch Personen mit Kindern ein Studium zu ermöglichen, ist die Erweiterung von Kinderbetreuungseinrichtungen an den Hochschulen zu fördern. Link zum Original
Das Fernstudium wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Fernstudium und die Bemühungen nichtstaatlicher Hochschulen sind zu unterstützen. Link zum Original
Nichtstaatliche Hochschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Fernstudium und die Bemühungen nichtstaatlicher Hochschulen sind zu unterstützen. Link zum Original
Die Förderung einer Fernfachhochschule wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Hierbei ist auch die Förderung einer Fernfachhochschule zu intensivieren. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Autonomie.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. steht für mehr Autonomie der Hochschulen. Link zum Original
Der Hochschulapparat wird entschlackt, um Studienzeiten international konkurrenzfähig zu halten.
Wortlaut im Programm
Um die Studienzeit im Vergleich zu anderen EU-Ländern konkurrenzfähig zu halten, fordern die Liberalen eine Entschlackung und Verschlankung des Hochschulapparates. Link zum Original
Studierende können ihr Studium frei einteilen, ohne durch Restriktionen oder organisatorische Mängel gebremst zu werden.
Wortlaut im Programm
Studierenden soll die Möglichkeit gegeben werden, ihr Studium frei einzuteilen, ohne dabei durch Restriktionen oder organisatorische Mängel an einem zügigen Studium gehindert zu werden. Link zum Original
Für Abschlussprüfungen wird ein Freiversuch eingeführt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist für Abschlußprüfungen die Möglichkeit eines "Freischusses" zu schaffen, und es sind Credit-Point-Systeme einzuführen. Link zum Original
An den Hochschulen werden Credit-Point-Systeme eingeführt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist für Abschlußprüfungen die Möglichkeit eines "Freischusses" zu schaffen, und es sind Credit-Point-Systeme einzuführen. Link zum Original
Die Hochschullehre wird kritisch überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Lehre sollte einer kritischen Überprüfung unterzogen werden. Link zum Original
Das Universitätsstudium erhält deutlich mehr Praxisbezug.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist ein Universitätsstudium, das deutlich mehr Bezug zur Praxis hat. Link zum Original
Im Studium wird eine eigenständige praxisbezogene Studienphase ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Für wichtiger erachtet es die F.D.P., die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß während des Studiums eine eigenständige, praxisbezogene Studien phase, ein Studium Generale und Auslandsaufenthalte ermöglicht werden. Link zum Original
Im Studium wird ein Studium generale ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Für wichtiger erachtet es die F.D.P., die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß während des Studiums eine eigenständige, praxisbezogene Studien phase, ein Studium Generale und Auslandsaufenthalte ermöglicht werden. Link zum Original
Im Studium werden Auslandsaufenthalte ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Für wichtiger erachtet es die F.D.P., die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß während des Studiums eine eigenständige, praxisbezogene Studien phase, ein Studium Generale und Auslandsaufenthalte ermöglicht werden. Link zum Original
An Fachhochschulen ist der Praxisbezug fester Bestandteil der Ausbildung.
Wortlaut im Programm
An den Fachhochschulen muß der Praxisbezug integraler Bestandteil der Ausbildung sein. Link zum Original
Vor einem weiteren Ausbau der Hochschullandschaft sollen die bestehenden Hochschulen konsolidiert und finanziell abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Bevor der weitere Ausbau der Hochschullandschaft in Rheinland-Pfalz angestrebt wird, erachtet es die F.D.P. für wichtiger, die derzeitigen Hochschulen zu konsolidieren und finanziell abzusichern. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung von Studiengebühren lehnt die F.D.P. ab. Link zum Original
Die akademische und studentische Selbstverwaltung soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Erhaltung der akademischen und studentischen Selbstverwaltung ein und fordert, daß die Gruppenuniversität nicht angetastet wird. Link zum Original
Die Gruppenuniversität soll nicht angetastet werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Erhaltung der akademischen und studentischen Selbstverwaltung ein und fordert, daß die Gruppenuniversität nicht angetastet wird. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen, Hochschulen und Arbeitsverwaltung bei der frühzeitigen Berufs- und Studienberatung soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von Schulen, Hochschulen und Arbeitsverwaltung bei der frühzeitigen Beratung zur Berufs- und Studienfachwahl muß weiter verbessert werden. Link zum Original
Über internationale Mobilität und Auslandsstudien soll mehr informiert werden.
Wortlaut im Programm
Über internationale Mobilität und Auslandsstudien soll es mehr Informationen geben. Link zum Original
Mittel für wissenschaftliche Hilfskräfte und Tutoren gelten als unverzichtbar für Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung.
Wortlaut im Programm
Die Gewährung von Mitteln für wissenschaftliche Hilfskräfte und Tutoren ist wegen deren Bedeutung für Forschung und Lehre einerseits.und als Instrument der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses andererseits unverzichtbar. Link zum Original
Der weibliche wissenschaftliche Nachwuchs soll verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
F.D.P. fordert eine verstärkte Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses. Link zum Original
Nachteile, die Frauen eine wissenschaftliche Laufbahn erschweren, sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Bestehende Nachteile, die es Frauen erschweren, eine wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen, müssen beseitigt werden. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll die Graduiertenförderung fortsetzen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wird ferner dafür eintreten, daß Rheinland-Pfalz die Graduiertenförderung fortsetzt. Link zum Original
Betriebe sollen mehr Praktikantenstellen für Studierende und wissenschaftlichen Nachwuchs bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollten die Betriebe mehr PraktikantensteIlen für die Studierenden und den wissenschaftlichen Nachwuchs zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die öffentliche Förderung der Grundlagenforschung soll wesentlich verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß die Förderung der Grundlagenforschung durch die öffentliche Hand wesentlich verstärkt und nicht durch administrative Fesseln gehemmt werden. Link zum Original
Die Grundlagenforschung soll nicht durch administrative Vorgaben gehemmt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß die Förderung der Grundlagenforschung durch die öffentliche Hand wesentlich verstärkt und nicht durch administrative Fesseln gehemmt werden. Link zum Original
Praxisnahe Drittmittelforschung an Hochschulen wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. begrüßt es, daß die Hochschulen mit Hilfe von Drittmitteln praxisnah forschen. Sie tritt dafür ein, entsprechende Forschungseinrichtungen rechtlich abzusichern und verstärkt zu fördern. Link zum Original
Forschungseinrichtungen für praxisnahe Drittmittelforschung sollen rechtlich abgesichert und verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. begrüßt es, daß die Hochschulen mit Hilfe von Drittmitteln praxisnah forschen. Sie tritt dafür ein, entsprechende Forschungseinrichtungen rechtlich abzusichern und verstärkt zu fördern. Link zum Original
Forschungskontaktstellen, die wissenschaftliche Erkenntnisse für Anwender nutzbar machen, sollen weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die weitere Förderung von ForschungskontaktsteIlen, die neueste wissenschaftliche Erkenntnisse für den Anwender nutzbar machen. Link zum Original
Wissens-, Technologie- und Personaltransfer soll auf Landesebene koordiniert und weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Koordinierung sowie die Weiterförderung des Wissens-, Technologieund Personaltransfers sowie des Ausbaus von Technologie- und Gründerzentren auf Landesebene. Link zum Original
Wissenschaftler sollen für eine Industrietätigkeit vorübergehend ohne Bezüge beurlaubt werden können.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten für eine vorübergehende Beurlaubung von Wissenschaftlern unter Wegfall der Bezüge zur Ausübung einer Industrietätigkeit, wobei aber auch die Möglichkeit der verstärkten Einbeziehung von betrieblichem Fach- und Führungspersonal in Lehre und Forschung gegeben sein muß. Link zum Original
Betriebliches Fach- und Führungspersonal soll verstärkt in Lehre und Forschung einbezogen werden können.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten für eine vorübergehende Beurlaubung von Wissenschaftlern unter Wegfall der Bezüge zur Ausübung einer Industrietätigkeit, wobei aber auch die Möglichkeit der verstärkten Einbeziehung von betrieblichem Fach- und Führungspersonal in Lehre und Forschung gegeben sein muß. Link zum Original
Horte, Krippen und andere Betreuungsformen sollen integrativ weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Horte, Krippen und andere Betreuungsformen sind in integrativer Form weiterzuentwickeln. Link zum Original
Eigeninitiativen in der Kinderbetreuung sollen gleichberechtigt unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Horte, Krippen und andere Betreuungsformen sind in integrativer Form weiterzuentwickeln. Eigeninitiativen müssen gleichberechtigt unterstützt werden. Link zum Original
Eigeninitiativen wie Betriebskindergärten sollen gleichberechtigt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ein erhebliches Sparpotential besteht in der Entrümpelung kostentreibender Bauvorschriften für Kindergärten, in dem Verzicht auf überholte und überzogene Regulierungen sowie insbesondere in der Förderung von Eigeninitiativen - wie z.B. Betriebskindergärten, die gleichberechtigt unterstützt werden müssen. Link zum Original
Lehrstühle für Umweltmedizin sollen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Förderung des Bereiches Umweltmedizin, einschließlich der Einrichtung von Lehrstülillen für Umweltmedizin. Link zum Original
Interkulturelles Lernen soll in schulischer und außerschulischer Bildung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
für die Förderung des interkulturellen Lernens in allen Bereichen der schulischen und außerschulischen Bildung, Link zum Original
Kindergärten und Kinderkrippen erhalten bedarfsgerechte Öffnungszeiten, und Ganztagsschulen werden als Angebot bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen weiterhin bedarfsgerechte Öffnungszeiten für Kindergärten sowie Kinderkrippen und Ganztagsschulen als Angebot. Link zum Original
In allen Berufsfeldern sollen Teilzeitausbildungsgänge eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Liberale streben Teilzeitausbildungsgänge in allen Berufsfeldern an. Link zum Original
In der Familie erworbene Qualifikationen werden verkürzend auf die Ausbildungszeit angerechnet.
Wortlaut im Programm
Die in der Familie erworbenen Qualifikationen werden verkürzend auf die Ausbildungszeit angerechnet. Link zum Original
Die Schulzeit wird verkürzt, um die Wettbewerbsfähigkeit der Schulabgänger zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit rheinland-pfälzischer Schulabgänger in der Bundesrepublik und auf europäischer und internationaler Ebene durch Verkürzung der Schulzeit. Link zum Original
Der Fremdsprachenunterricht wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Fremdsprachenunterricht muß verstärkt werden. Link zum Original
Bilinguale Schulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Bilinguale Schulen sind zu fördern. Link zum Original
Französisch wird an Schulen wieder vermehrt als erste Fremdsprache angeboten.
Wortlaut im Programm
Französisch soll wieder vermehrt auch als erste Fremdsprache an rheinland-pfälzischen Schulen angeboten werden. Link zum Original
Der Schüleraustausch zwischen den Staaten Europas wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Der Austausch von Schülern zwischen den Staaten Europas muß intensiviert werden. Link zum Original
In der Aus- und Fortbildung von Erziehern und Lehrern erhalten medienpädagogische Fragen breiten Raum.
Wortlaut im Programm
In der Aus- und Fortbildung von Erziehern und Lehrern muß medienpädagogischen Fragen ein breiter Raum geöffnet werden. Link zum Original
Multimediatechnologie wird frühzeitig im Schul- und Weiterbildungsbereich genutzt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus tritt die F.D.P. ein für eine frühzeitige Nutzung der Multimediatechnologie im Schul- und Weiterbildungsbereich. Link zum Original
Außenanlagen von Kindergärten und Kindertagesstätten werden so gestaltet und ausgestattet, dass kindgemäße Spiele und Bewegungserziehung möglich sind.
Wortlaut im Programm
Kindergärten und Kindertagesstätten sind mit ihren Außenanlagen so zu gestalten und auszustatten, daß kindgemäße Spiele und Bewegungserziehung möglich sind. Link zum Original
Bewegungserziehung, Spiele, Rhythmik und Schwimmen werden feste Bestandteile der Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen.
Wortlaut im Programm
Bewegungserziehung, Spiele, Rhythmik und Schw'lmmen müssen zu festen Bestandteilen von Ausbildung und Fortbildung der Erzieherinnen werden. Link zum Original
Der Schulsport wird stärker gefördert und vor Rückschritten bewahrt.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport als unverzichtbarer Teil der Erziehung muß stärker als bisher gefördert und vor Rückschritten bewahrt werden. Link zum Original
Der Sport wird in allen Schulen als gleichgestellter Bestandteil der Gesamterziehung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen ist die Gleichstellung des Sports als wesentlicher Bestandteil der schulischen Gesamterziehung zu gewährleisten. Link zum Original
In allen Schulen werden mindestens zwei Sportpflichtstunden garantiert.
Wortlaut im Programm
Mindestens zwei Sportpflichtstunden sind in allen Schulen zu garantieren. Link zum Original
Eine dritte Sportstunde mit dem Ziel täglicher Sportzeit wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die 3. Sportstunde mit dem Ziel der täglichen Sportzeit ist anzustreben, Link zum Original
Unvermeidbarer Unterrichtsausfall wird nicht allein zu Lasten des Sportunterrichts ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Unvermeidbarer Unterrichtsausfall darf nicht allein zu Lasten des Sportunterrichts ausgeglichen werden. Link zum Original
Benachteiligungen im Berufsschulsport werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Noch bestehende Benachteiligungen im Berufsschulsport sind abzubauen. Link zum Original
Der Sportunterricht bietet ein breites, über das Herkömmliche hinausgehendes Angebot.
Wortlaut im Programm
Ein breites Angebot, das über das herkömmliche hinausgeht, sollte sich im Sportunterricht niederschlagen, Link zum Original
Schwimmunterricht ist unverzichtbarer Bestandteil des Schulsports.
Wortlaut im Programm
Dabei sollte der Schwimmunterricht unverzichtbarer Bestandteil des Schulsports sein. Link zum Original
Sport wird als Pflicht- und Neigungsfach ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Möglichkeiten Sport zu unterrichten und Sport zu treiben müssen weiter ausgebaut werden. Dazu gehören u.a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistung- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungsfach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
Sport wird als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe angeboten.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Möglichkeiten Sport zu unterrichten und Sport zu treiben müssen weiter ausgebaut werden. Dazu gehören u.a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistung- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungsfach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
Sport ist Prüfungsfach im Abitur.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Möglichkeiten Sport zu unterrichten und Sport zu treiben müssen weiter ausgebaut werden. Dazu gehören u.a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistung- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungsfach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
Sport wird im Zulassungsverfahren zum Studium berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Möglichkeiten Sport zu unterrichten und Sport zu treiben müssen weiter ausgebaut werden. Dazu gehören u.a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistung- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungsfach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
Der Einsatz von Sportlehrern mit staatlicher Lehrbefähigung wird in allen Schulen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Sportlehrern mit staatlicher Lehrbefähigung muß in allen Schulen ausgebaut werden. Dabei ist insbesondere in den Grundschulen auf eine wesentliche quantitative Verbesserung hinzuwirken. Link zum Original
In den Grundschulen wird der Einsatz ausgebildeter Sportlehrer quantitativ wesentlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Sportlehrern mit staatlicher Lehrbefähigung muß in allen Schulen ausgebaut werden. Dabei ist insbesondere in den Grundschulen auf eine wesentliche quantitative Verbesserung hinzuwirken. Link zum Original
Zur Talentförderung werden Schulsportleistungszentren und spezielle Sportgymnasien errichtet.
Wortlaut im Programm
In Abstimmung zwischen Schulverwaltung, Schulträgern und den Sportfachverbänden sollen zur Talentförderung Schulsportleistungszentren, spezielle Sportgymnasien, wie in Kaiserslautern, errichtet werden. Link zum Original
Selbstgestaltete Schulsportfeste werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Selbstgestaltete Schulsportfeste sind zu fördern. Link zum Original
Der Sportunterricht wird durch sportärztliche Untersuchungen begleitet.
Wortlaut im Programm
Der Sportunterricht ist durch sportärztliche Untersuchungen zu begleiten. Link zum Original
Schulhöfe werden als Spielhöfe gestaltet.
Wortlaut im Programm
Schulhöfe sollen als Spielhöfe gestaltet sein und den Kindern auch nachmittags zur Verfügung stehen. Link zum Original
Schulhöfe stehen den Kindern auch nachmittags zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Schulhöfe sollen als Spielhöfe gestaltet sein und den Kindern auch nachmittags zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Sportwissenschaft ist für die Entwicklung des Sports notwendig.
Wortlaut im Programm
Der Sport braucht zu seiner Entwicklung die Sportwissenschaft. Link zum Original
Grundlagen- und praxisbezogene Sportforschung sollen sich gegenseitig anregen und ergänzen.
Wortlaut im Programm
Grundlagen- und praxisbezogene Forschung müssen sich gegenseitig anregen und ergänzen. Link zum Original
In der ärztlichen Ausbildung werden sportmedizinische Aspekte stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
In der ärztlichen Ausbildung sind sportmedizinische Aspekte stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Für die Sportmedizin wird ein eigener Ausbildungsgang eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für die Sportmedizin ist ein eigener Ausbildungsgang einzurichten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.