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FDP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1996

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1996 · beschlossen 28.10.1995 · Original

Das Programm enthält 34 von 1.082 Forderungen zu „Energie“.

Energie 34
  1. Mehr Wettbewerb in der Energiewirtschaft soll die Energiekosten senken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Herstellung von mehr Wettbewerb in der Energiewirtschaft wird die Energiekosten senken. Link zum Original
  2. Umweltverträglichkeit gehört als vorrangiges Ziel in den energiepolitischen Zielkatalog.

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    Wortlaut im Programm
    Für die F.D.P. genießen die Erweiterung des energiepolitischen Zielkatalogs um den Aspekt der Umweltverträglichkeit nach wie vor Priorität. Link zum Original
  3. Die energiepolitischen Ziele Umweltverträglichkeit, Sparsamkeit, Versorgungssicherheit und Preiswürdigkeit werden gleichrangig beachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die gleichrangige Beachtung der energiepolitischen Ziele (Umweltverträglichkeit, Sparsamkeit, Versorgungssicherheit und Preiswürdigkeit) steigert die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft, schafft Arbeitsplätze und ist gleichzeitig ein Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilität. Link zum Original
  4. Die Gebietsmonopole der leitungsgebundenen Energiewirtschaft werden zugunsten eines funktionierenden Wettbewerbs aufgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Die gebietsmonopolistischen Strukturen der leitungsgebundenen Energiewirtschaft müssen marktwirtschaftlicher ausgerichtet werden; das Ziel muß ein funktionierender Wettbewerb sein. Dieser Prozeß muß auf europäischer Ebene koordiniert werden, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden. Link zum Original
  5. Die Öffnung der Energiemärkte wird europäisch koordiniert, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Die gebietsmonopolistischen Strukturen der leitungsgebundenen Energiewirtschaft müssen marktwirtschaftlicher ausgerichtet werden; das Ziel muß ein funktionierender Wettbewerb sein. Dieser Prozeß muß auf europäischer Ebene koordiniert werden, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden. Link zum Original
  6. Anteile der öffentlichen Hand an Energieversorgungsunternehmen werden privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Privatisierung von Anteilen der öffentlichen Hand an Energieversorgungsunternehmen wird begrüßt. Link zum Original
  7. Regenerative Energien spielen eine bedeutende Rolle für ein ökologisch vertretbares und risikoärmeres Energiesystem.

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    Wortlaut im Programm
    Regenerative Energien nehmen in der Entwicklung eines ökologisch vertretbaren und risikoärmeren Energieversorgungssystems eine bedeutende Rolle ein. Ihre weitere Entwicklung setzt einen verläßlichen Ordnungsrahmen voraus. Die Forschungsförderung auf diesem Gebiet ist intensiv fortzusetzen. Administrative Hemmnisse sind zu beseitigen, Markteinführungsstrategien sind fortzuführen und zu verstärken. Link zum Original
  8. Für die Entwicklung regenerativer Energien gibt es einen verlässlichen Ordnungsrahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Regenerative Energien nehmen in der Entwicklung eines ökologisch vertretbaren und risikoärmeren Energieversorgungssystems eine bedeutende Rolle ein. Ihre weitere Entwicklung setzt einen verläßlichen Ordnungsrahmen voraus. Die Forschungsförderung auf diesem Gebiet ist intensiv fortzusetzen. Administrative Hemmnisse sind zu beseitigen, Markteinführungsstrategien sind fortzuführen und zu verstärken. Link zum Original
  9. Die Forschungsförderung für regenerative Energien wird intensiv fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Regenerative Energien nehmen in der Entwicklung eines ökologisch vertretbaren und risikoärmeren Energieversorgungssystems eine bedeutende Rolle ein. Ihre weitere Entwicklung setzt einen verläßlichen Ordnungsrahmen voraus. Die Forschungsförderung auf diesem Gebiet ist intensiv fortzusetzen. Administrative Hemmnisse sind zu beseitigen, Markteinführungsstrategien sind fortzuführen und zu verstärken. Link zum Original
  10. Administrative Hemmnisse für regenerative Energien werden beseitigt und Markteinführungsstrategien fortgeführt und verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Regenerative Energien nehmen in der Entwicklung eines ökologisch vertretbaren und risikoärmeren Energieversorgungssystems eine bedeutende Rolle ein. Ihre weitere Entwicklung setzt einen verläßlichen Ordnungsrahmen voraus. Die Forschungsförderung auf diesem Gebiet ist intensiv fortzusetzen. Administrative Hemmnisse sind zu beseitigen, Markteinführungsstrategien sind fortzuführen und zu verstärken. Link zum Original
  11. Um die Option Kernenergie offenzuhalten, wird an inhärent sicheren Reaktoren weitergearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Option Kernenergie offenzuhalten muß an der Entwicklung inhärent sicherer Reaktoren weiter gearbeitet und die Entsorgung gewährleistet werden. Link zum Original
  12. Die Entsorgung radioaktiver Abfälle wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Option Kernenergie offenzuhalten muß an der Entwicklung inhärent sicherer Reaktoren weiter gearbeitet und die Entsorgung gewährleistet werden. Link zum Original
  13. Ein Ausstieg aus der Kernenergie ist derzeit nicht realisierbar.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausstieg aus der Kernenergie ist ebenso wie die nachhaltige Absenkung des Verbrauchs fossiler Energien zur Zeit nicht realisierbar. Link zum Original
  14. Eine nachhaltige Absenkung des Verbrauchs fossiler Energien ist derzeit nicht realisierbar.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausstieg aus der Kernenergie ist ebenso wie die nachhaltige Absenkung des Verbrauchs fossiler Energien zur Zeit nicht realisierbar. Link zum Original
  15. Der Bund führt die Forschungsförderung für Energiesparen, regenerative Energien und inhärent sichere Reaktoren auf hohem Niveau weiter.

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    Wortlaut im Programm
    In erster Linie ist der Bund aufgefordert, die Forschungsförderung auf den Gebieten sparsame und rationelle Energienutzung, regenerative Energiequellen und inhärent sichere Reaktoren auf hohem Niveau weiterzuführen, Link zum Original
  16. Die Marktelemente im Energiebereich werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Marktelemente im Energiebereich zu stärken, Link zum Original
  17. Es wird ein verlässlicher energiepolitischer Rahmen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    einen verläßlichen energiepolitischen Rahmen zu schaffen, Link zum Original
  18. Die Energiepolitik wird von struktur- und regionalpolitischen Aufgaben entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    die Energiepolitik von struktur- und regionalpolitischen Aufgaben zu entlasten, Link zum Original
  19. Die Subventionen für die deutsche Steinkohle werden zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die Subventionierung der deutschen Steinkohle zurückzuführen, Link zum Original
  20. Rationelle und sparsame Energienutzung wird vorrangig durch ordnungspolitische Maßnahmen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die rationelle und sparsame Energienutzung vorrangig durch ordnungspolitische Maßnahmen zu fördern. Link zum Original
  21. Das Land betreibt für seine eigenen Liegenschaften als Vorbild eine konsequente Energiesparpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Energiepolitik in Rheinland-Pfalz heißt dies, daß im Sinne einer Vorbildfunktion des Landes für dessen eigene Liegenschaften eine konsequente Einsparpolitik zu betreiben ist. Link zum Original
  22. Der Energieverbrauch wird sparsam und umweltfreundlich gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen in Rheinland-Pfalz setzten sich für einen sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch ein. Link zum Original
  23. Energieerzeugung und -versorgung sind sicher, kostengünstig und umweltverträglich.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energieerzeugung und die 35 Energieversorgung müssen sicher, kostengünstig und umweltverträglich sein. Link zum Original
  24. Energiesparmaßnahmen bei Einrichtungen der öffentlichen Hand werden konsequent fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energiesparmaßnahmen bei Einrichtungen der Öffentlichen Hand müssen konsequent fortgesetzt werden. Link zum Original
  25. Niedrigenergiehäuser und passive Wärmenutzung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich dafür ein, daß es zur Förderung von Niedrigenergiehäusern und passiven Wärmenutzung kommt, vor allem aber dafür, daß es wieder zur Förderung von Energiesparmaßnahmen im Altbautenbestand kommt. (Wärmedämmung, Isolierverglasung, neue Heizsysteme u. a. auch: Blockheizkraftwerke) Link zum Original
  26. Energiesparmaßnahmen im Altbaubestand wie Wärmedämmung, Isolierverglasung und neue Heizsysteme werden wieder gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich dafür ein, daß es zur Förderung von Niedrigenergiehäusern und passiven Wärmenutzung kommt, vor allem aber dafür, daß es wieder zur Förderung von Energiesparmaßnahmen im Altbautenbestand kommt. (Wärmedämmung, Isolierverglasung, neue Heizsysteme u. a. auch: Blockheizkraftwerke) Link zum Original
  27. Die Tarifsysteme für Strom und Gas werden so verbessert, dass sie Anreize zum Energiesparen setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den leitungsgebundenen Verbrauchsenergieträgern Strom und Gas will die F.D.P. für weitere Verbesserungen im Tarifsystem eintreten, die Anreize zu Energieeinsparung schaffen. Link zum Original
  28. Kraft-Wärme-Kopplung und Fernwärme in Industrie, Gewerbe und Wohnungsbereich werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kraft-Wärme-Kopplung und der Einsatz von Fernwärme in Industrie, Gewerbe und im Wohnungsbereich müssen weiter ausgebaut werden. Noch bestehende bürokratische Hemmnisse, die zum Teil auch kartellrechtlich bedingt sind, will die F.D.P. abbauen. Link zum Original
  29. Bürokratische und kartellrechtliche Hemmnisse für Kraft-Wärme-Kopplung und Fernwärme werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kraft-Wärme-Kopplung und der Einsatz von Fernwärme in Industrie, Gewerbe und im Wohnungsbereich müssen weiter ausgebaut werden. Noch bestehende bürokratische Hemmnisse, die zum Teil auch kartellrechtlich bedingt sind, will die F.D.P. abbauen. Link zum Original
  30. In Rheinland-Pfalz wird kein weiteres Kernkraftwerk gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Für Rheinland-Pfalz sieht die F.D.P. keinen weiteren Bedarf für ein Kernkraftwerk. Link zum Original
  31. Das Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich geht erst wieder ans Netz, wenn letztinstanzlich geklärt ist, dass die Sicherheitsbedenken zu Erdbeben und Vulkanismus ausgeräumt sind.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kernkraftwerk Mühlheim-Kärlich darf erst dann wieder ans Netz gehen, wenn in letzter Instanz geklärt ist, ob die vor Gericht streitigen Sicherheitsbedenken, vor allem was die Erdbebensicherheit und den Vulkanismus am Standort Mühlheim-Kärlich betrifft, ausgeräumt worden sind. Link zum Original
  32. Die Förderung von Investitionen in Anlagen alternativer und regenerativer Energietechniken wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich deshalb dafür ein, daß die Förderung von Investitionen in Anlagen der alternativen und regenerativen Energietechniken weiter ausgebaut wird. Ausbaumöglichkeiten sieht die F.D.P. hier insbesondere noch bei Anlagen für die Nutzung de'r Solarwärme, der Windenergie und der Biomassenverwertung in Land- und Forstwirtschaft. Link zum Original
  33. Vor allem Anlagen für Solarwärme, Windenergie und Biomasseverwertung in Land- und Forstwirtschaft werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich deshalb dafür ein, daß die Förderung von Investitionen in Anlagen der alternativen und regenerativen Energietechniken weiter ausgebaut wird. Ausbaumöglichkeiten sieht die F.D.P. hier insbesondere noch bei Anlagen für die Nutzung de'r Solarwärme, der Windenergie und der Biomassenverwertung in Land- und Forstwirtschaft. Link zum Original
  34. Das energetische Potenzial von unverkäuflichem Holz, Abfallholz und nachwachsenden Rohstoffen wird untersucht.

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    Wortlaut im Programm
    Das energetisch nutzbare Potential von unverkäuflichem Holz aus Staats-, Gemeinde- und Privatwäldern, von unbedenklich heizbarem Abfallholz und Materialien, besonders aus nachwachsenden Rohstoffen, ist unter ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu untersuchen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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