FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1996
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1996 · beschlossen 28.10.1995 · Original
Das Programm enthält 21 von 1.082 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 54Seiten im Original
- 1996Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 21
Mehr Menschen wird der Erwerb von Wohneigentum erleichtert.
Wortlaut im Programm
Hauptzielliberaler Wohnungspolitik ist es, mehr Menschen den Erwerb von Wohnungseigentums zu erleichtern. Link zum Original
In der Wohnungsförderung hat die Subjektförderung Vorrang vor der Objektförderung.
Wortlaut im Programm
Der Subjektförderung ist also Vorrang vor der Objektförderung einzuräumen. Link zum Original
Zusätzlicher Wohnraum entsteht im Wesentlichen durch privates Kapital.
Wortlaut im Programm
Zusätzlicher Wohnraum kann im wesentlichen nur über privates Kapital geschaffen werden. Link zum Original
Flächen- und kostensparendes, umweltschonendes Bauen hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Flächen- und kostensparendes Bauen unter dem Gesichtspunkt der Umweltschonung ist das Gebot der Stunde. Link zum Original
Mehr Bauland wird schneller und möglichst umweltverträglich ausgewiesen, um den Preisanstieg bei Baugrundstücken zu bremsen.
Wortlaut im Programm
Eine schnellere, möglichst umweltverträgliche Ausweisung von mehr Bauland kann den starken Preisauftrieb für Baugrundstücke bremsen. Link zum Original
Innenstädte und Ortskerne werden reorganisiert und revitalisiert, um weniger neue Baugebiete ausweisen zu müssen.
Wortlaut im Programm
Die Reorganisation und Revitalisierung von Innenstädten und Ortskernen vermindert die Notwendigkeit der Ausweisung neuer Baugebiete. Link zum Original
Die Baukosten werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Ziel der F.D.P. ist es, die Baukosten zu senken sowie Genehmigungsverfahren im Baurecht zu vereinfachen und zu beschleunigen. Link zum Original
Wohnungen der öffentlichen Hand, kommunaler Wohnungsgesellschaften und aus Konversionsliegenschaften werden soweit möglich privatisiert.
Wortlaut im Programm
Wohnungen aus dem Eigentum der Öffentlichen Hand, einschließlich der kommunalen Wohnungsgesellschaften sowie aus Konversionsliegenschaften, sind soweit wie möglich zu privatisieren. Link zum Original
Wirtschaftlichkeit von und Verfügungsrecht über Wohneigentum erhalten gegenüber dem Mieterschutz einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Im Spannungsfeld zwischen wohlverstandenem Mieterschutz und den Interessen des Eigentümers müssen die Wirtschaftlichkeit des Wohneigentums und die Verfügbarkeit darüber einen höheren Stellenwert erhalten. Link zum Original
Bebauungspläne lassen genügend Freiräume für flexibles und umweltgerechtes Bauen.
Wortlaut im Programm
Bebauungspläne sind so zu gestalten, daß sie genügend Freiräume für flexibles und umweltgerechtes Bauen bieten. Link zum Original
Bauherren werden stärker über regenerative Energien und Energiesparmöglichkeiten informiert.
Wortlaut im Programm
Um diese Aspekte dem jeweiligen Bauherrn näherzubringen, soll er mehr über regenerative Energieträger und über Energiesparmöglichkeiten informiert werden. Link zum Original
Hersteller und Lieferanten von Baustoffen informieren verstärkt über Zusammensetzung sowie Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit ihrer Produkte.
Wortlaut im Programm
Die Hersteller und Lieferanten von Baustoffen und Hilfsmaterialien müssen verstärkt über die Zusammensetzung, Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit ihrer Produkte informieren. Link zum Original
Die Schaffung von Wohnraum ist eine zentrale Aufgabe der Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von Wohnraum ist eine der zentralen Aufgaben der Daseinsvorsorge. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für umweltverträgliches Bauen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen setzen sich für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für umweltverträgliches Bauen ein. Link zum Original
Mit Bauflächen wird sparsam umgegangen, Bodenversiegelung und -verdichtung werden weitgehend vermieden.
Wortlaut im Programm
Sparsarner Urngang rnit der Baufläche unter weitgehender Verrneidung von Bodenversiegelung und Bodenverdichtung; Link zum Original
Beim Bauen werden schadstofffreie, möglichst natürliche Baustoffe verwendet.
Wortlaut im Programm
Verwendung schadstoffreier, rnöglichst natürlicher Baustoffe; Link zum Original
Beim Bauen wird sparsam mit Material und Energie umgegangen, etwa durch Regelungstechnik, Brauch- und Regenwassernutzung und Niedrigenergiekonzepte.
Wortlaut im Programm
Sparsarner Umgang mit Materialien und Energie (moderne Regelungstechnik, Benutzung von Brauch- und Regenwasser, Niedrig-Energiekonzepte); Link zum Original
Niedrigenergiehäuser werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Niedrigenergiehäusern; Link zum Original
Das Bauamt stellt Informationen zur Nutzung regenerativer Energien bereit.
Wortlaut im Programm
Bereitstellung von Informationen zur Nutzung regenerativer Energien durch das Bauamt. Link zum Original
Altengerechtes Wohnen soll auch im sozialen Wohnungsbau gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung altengerechten Wohnens - und dies auch im sozialen Wohnungsbau; Link zum Original
Initiativen für betreutes Wohnen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• die Förderung von Initiativen "Betreutes Wohnen"; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.