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FDP · Liberal denken. Leistung wählen.

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bundestagswahl 16.10.1994 · beschlossen 05.06.1994 · Original

Das Programm enthält 178 von 1.928 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 178
  1. Das Bildungssystem ist offen und kreativ und stellt sich dem internationalen Wettbewerb.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf ein offenes, kreatives Bildungssystem, das sich dem internationalen Wettbewerb stellt, statt sich in Provinzialismus und Kleingeist zurückzuziehen. Link zum Original
  2. Ausbildungsgänge werden den unterschiedlichen Begabungen gerecht.

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    Wortlaut im Programm
    - Ausbildungsgänge müssen den unterschiedlichen Begabungen gerecht werden. Link zum Original
  3. Es werden angepasste Ausbildungsgänge mit geringem Theorieanteil geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert daher angepaßte Ausbildungsgänge mit geringem Theorie-Anteil. Link zum Original
  4. Für Erfinder und Forschung wird ein innovationsfreundliches Umfeld geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Das land der Dichter, Denker und Erfinder (Köpfe sind unser KapitalI) braucht ein innovationsfreundliches Umfeld. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Innovationsförderung, einschließlich des Schutzes neuer lösungen. Link zum Original
  5. Innovationen werden gefördert, einschließlich des Schutzes neuer Lösungen.

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    Wortlaut im Programm
    Das land der Dichter, Denker und Erfinder (Köpfe sind unser KapitalI) braucht ein innovationsfreundliches Umfeld. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Innovationsförderung, einschließlich des Schutzes neuer lösungen. Link zum Original
  6. Eine Stiftung für ingenieurwissenschaftliche Leistungen vergibt, vergleichbar dem Nobelpreis, deutsche Technik-Preise.

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    Wortlaut im Programm
    - eine Stiftung für ingenieurwissenschaftliche Leistungen, die, vergleichbar mit der Nobel-Preisverleihung, deutsche Technik-Preise vergibt, Link zum Original
  7. Der Erwerb von Patentschutz im In- und Ausland wird mit Fördermitteln unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    - Förderungsmittel für den Erwerb von Patentschutz im In- und Ausland, Link zum Original
  8. Eine Stiftung von Bund und Ländern finanziert Patentanmeldungen aus Grundlagenforschung und Hochschulen und wird an den Verwertungseinnahmen beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    - eine Stiftung von Bund und ländern zur Finanzierung von Potentanmeldungen aus Grundlagenforschung und Hochschulbereich bei entsprechender Beteiligung der Stiftung on den Einnahmen aus der Verwertung dieser Erfindungen, Link zum Original
  9. Bei Universitäten werden Forschungsparks zur Ansiedlung von Forschungsabteilungen von Unternehmen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    - die Einrichtung von Forschungsparks bei Universitäten, zur Ansiedlung von Forschungsabteilungen von Unternehmen zwecks Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft (Vorbild USA), Link zum Original
  10. Ein technisch-naturwissenschaftliches Datenbanksystem wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    - den Aufbau eines technisch- naturwissenschaftlichen Datenbanksystems. Link zum Original
  11. Weltweit bedeutsame Luft- und Meereskonvektionen wie der Golfstrom werden erforscht.

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    Wortlaut im Programm
    Die weltweit bedeutsamen luft- und Meereskonvektionen (z.B. Golfstrom) sind zu erforschen. Ihre Funktionsfähigkeit ist zu sichern. Link zum Original
  12. Umweltthemen werden im Unterricht in geeigneten Fächern und fächerübergreifend gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltthemen sind als Unterrichtsinhalte in geeigneten Fächern sowie fächerübergreifend zu stärken. Link zum Original
  13. Die Ausbildung von Erziehern im Umweltbereich wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung der Erzieher muß im Umweltbereich verbessert und der Umweltschutz verpflichtender Bestandteil des Ausbildungswesens werden. Link zum Original
  14. Umweltschutz wird verpflichtender Bestandteil der Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung der Erzieher muß im Umweltbereich verbessert und der Umweltschutz verpflichtender Bestandteil des Ausbildungswesens werden. Link zum Original
  15. Die Schulbaurichtlinien werden nach Umweltgesichtspunkten überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulbaurichtlinien müssen nach Umweltgesichtspunkten überarbeitet werden. Link zum Original
  16. Ökologisches Bauen und eine naturnahe Gestaltung des Schulumfelds sollen Umwelterziehung glaubwürdig machen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch ökologisches Bauen und eine entsprechende Gestaltung des Schulumfeldes, z.B. durch Biotope, soll Umwelterziehung glaubwürdig praktiziert werden können. Link zum Original
  17. Jungen Menschen wird vermittelt, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eine Wertordnung bilden, für die einzustehen sich lohnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen vor allem den jungen Menschen in unserem Land vermitteln, daß Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eine Wertordnung bilden, die individuelle Freiheit und soziale Sicherheit garantiert und für die einzustehen sich lohnt. Link zum Original
  18. BAföG und steuerliche Ausbildungsfreibeträge werden durch einen Bürgergeldanspruch ersetzt, der nach Haushaltszugehörigkeit der Studierenden differenziert.

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    Wortlaut im Programm
    Anstelle des bisherigen Systems von BaföG und steuerlichen Ausbildungsfreibeträgen wird ein Bürgergeldanspruch eingeführt, der u.a. danach differenziert, ob der Studierende weiterhin zum Haushalt der Eltern gehört oder einen eigenen Haushalt begründet. Link zum Original
  19. Die Medizinerausbildung wird praxisorientiert und flexibel gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Medizinerausbildung muß praxisorientiert erfolgen und flexibel auf neue Anforderungen reagieren. Link zum Original
  20. Die Phase als Arzt im Praktikum wird mittelfristig abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für eine mittelfristige Abschaffung der AlP-Phase ein. Link zum Original
  21. Staatliche Bildungseinrichtungen gewährleisten individuelle Wahlmöglichkeiten und Förderung bis zum Ende des Jugendalters.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Recht auf Bildung muß in den staatlichen Bildungseinrichtungen individuelle Wahlmöglichkeiten und Förderungen bis zum Abschluß des Jugendalters gewährleisten, wobei intellektuell leistungsschwächeren Kindern bereits in der Schule verstärkt ein Werkunterricht und nach Verlassen der Schule ohne Abschluß eine einfache Werkerausbildung anzubieten ist. Link zum Original
  22. Leistungsschwächeren Kindern werden in der Schule Werkunterricht und nach Schulabgang ohne Abschluss eine einfache Werkerausbildung angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Recht auf Bildung muß in den staatlichen Bildungseinrichtungen individuelle Wahlmöglichkeiten und Förderungen bis zum Abschluß des Jugendalters gewährleisten, wobei intellektuell leistungsschwächeren Kindern bereits in der Schule verstärkt ein Werkunterricht und nach Verlassen der Schule ohne Abschluß eine einfache Werkerausbildung anzubieten ist. Link zum Original
  23. In den neuen Ländern werden private, überbetriebliche Ausbildungsmöglichkeiten ergänzend zur dualen Ausbildung angeboten, solange es nötig ist.

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    Wortlaut im Programm
    In den neuen Ländern müssen private, überbetriebliche Ausbildungsmöglichkeiten als Ergänzung zur dualen Ausbildung angeboten werden, solange die besonderen Bedingungen in den neuen Bundesländern dies notwendig machen. Link zum Original
  24. Für ältere Menschen werden spezifische Bildungsangebote geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Bedürfnissen älterer Menschen nach aktiver Betätigung ist mit spezifischen Bildungsangeboten Rechnung zu tragen. Link zum Original
  25. Die Forschung über Alterskrankheiten wird erheblich ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Forschung über Alterskrankheiten muß erheblich ausgebaut werden. Link zum Original
  26. Behinderte und nichtbehinderte Kinder werden in Kindergärten und Schulen so weit wie möglich gemeinsam erzogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    In Kindergärten und Schulen sollen behinderte und nichtbehinderte Kinder soweit wie möglich gemeinsam erzogen werden. Link zum Original
  27. Die Forschung zu progressiven, zu Behinderungen führenden Erkrankungen wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Prävention ist die Forschung im Bereich progressiver Erkrankungen, die zu Behinderungen führen, zu verstärken. Link zum Original
  28. Altersgerechte Suchtprävention gehört ab der Grundschule zum Schulalltag.

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    Wortlaut im Programm
    In der Schule muß Suchtprävention altersgerecht vom Eintritt in die Grundschule an zum Schulalltag gehören. Link zum Original
  29. Schulen mit dem Schwerpunktfach Sport werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen mit dem Schwerpunktfach Sport sind deshalb notwendiger Bestandteil der Schullandschaft und müssen ausgebaut werden. Link zum Original
  30. Sportunterricht wird an allen Schulen bis zur 10. Klasse mit mindestens drei Pflichtstunden erteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Sportunterricht darf nicht reduziert, sondern muß an allen Schulen bis zur 10. Klasse mit mindestens 3 Pflichtstunden Bestandteil des Lehrplans sein. Er soll auch an Grundschulen ausschließlich von Sportlehrern unterrichtet werden. Link zum Original
  31. Sportunterricht wird auch an Grundschulen ausschließlich von Sportlehrern erteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Sportunterricht darf nicht reduziert, sondern muß an allen Schulen bis zur 10. Klasse mit mindestens 3 Pflichtstunden Bestandteil des Lehrplans sein. Er soll auch an Grundschulen ausschließlich von Sportlehrern unterrichtet werden. Link zum Original
  32. Schul- und Vereinssport werden stärker miteinander verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Schul- und Vereinssport sollen eine stärkere Verbindung eingehen. Link zum Original
  33. Sexuelle Aufklärung findet auch in den Schulen statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Sexuelle Aufklärung, Verhütungsberatung und Familienplanung sind für Jugendliche und Erwachsene zu verbessern. Dazu gehört auch eine sexuelle Aufklärung in den Schulen. Link zum Original
  34. Bildungspolitik wird nicht aus rein standortpolitischer Sicht gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildungspolitik darf jedoch nicht aus rein standortpolitischer Sicht gestaltet werden. Link zum Original
  35. Bildungspolitik richtet sich nicht vorrangig nach der aktuellen Finanzpolitik; öffentliche Mittel werden stärker konzentriert und nachhaltig aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildungspolitik darf nicht vorrangig an den Erfordernissen der aktuellen Finanzpolitik ausgerichtet sein, denn Bildungspolitik ist zugleich Sozial-, Wirtschafts- und Strukturpolitik. Daher müssen die öffentlichen Mittel stärker auf diese Bereiche konzentriert und nachhaltig aufgestockt werden. Link zum Original
  36. Forschung und Lehre erhalten als Zukunftsinvestitionen finanzpolitisch Vorrang vor Erhaltungsinvestitionen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Forschung und Lehre muß als Zukunftsinvestitionen auch finanzpolitisch erkennbar Vorrang eingeräumt werden vor Erhaltungsinvestitionen. Link zum Original
  37. Bildungspolitik fördert jeden jungen Menschen nach seiner Eigenart und seinen Lernvoraussetzungen, mit dem Ziel optimaler Förderung jeder Begabung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Liberalen treten für eine Bildungspolitik ein, die jeden einzelnen jungen Menschen in seiner Eigenart und entsprechend seinen unterschiedlichen Lernvoraussetzungen Fördert. Ziel ist die optimale Förderung jeder Begabung in allen Lebensabschnitten. Link zum Original
  38. Es gibt ein vielfältiges, differenziertes Bildungsangebot, das auch emotionale, soziale, musische, kreative, sportliche und handwerkliche Begabungen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Fordern daher ein vielFältiges, differenziertes Bildungsangebot, das außer den intellektuellen auch emotionale und soziale, musische und kreative, sportliche und handwerkliche Begabungen berücksichtigt. Link zum Original
  39. Zwischen den Schulen gibt es pädagogischen Wettbewerb.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den pädagogischen Wettbewerb zwischen den Schulen und den wissenschaftlichen Wettbewerb zwischen den Hochschulen. Link zum Original
  40. Zwischen den Hochschulen gibt es wissenschaftlichen Wettbewerb.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den pädagogischen Wettbewerb zwischen den Schulen und den wissenschaftlichen Wettbewerb zwischen den Hochschulen. Link zum Original
  41. Schulen in privater Trägerschaft werden weiterhin angemessen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen in privater TrägerschaFt müssen auch künftig angemessen gefördert werden. Link zum Original
  42. In der Schule findet Werteerziehung zu Humanität, Toleranz, gewaltfreier Konfliktlösung und gegen Extremismus und Ausländerfeindlichkeit statt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Fordern daher in der Schule auch Werteerziehung: Erziehung zu Humanität und Toleranz, zu Diskursfähigkeit und Solidarität, zu Konfliktfähigkeit und Bereitschaft zur gewaltfreien Konfliktlösung, gegen Extremismus, gegen Menschenverachtung und Ausländerfeindlichkeit. Link zum Original
  43. Die Lehrpläne berücksichtigen die Geschichte der Bundesrepublik und der DDR einschließlich der unterschiedlichen Aufarbeitung des Nationalsozialismus.

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    Wortlaut im Programm
    Unterricht und Erziehung leisten ihren Beitrag-zum Einigungsproze8, indem sie das gegenseitige Kennenlernen und Verstehen fördern, die Gemeinsamkeiten von Politik. und Kultur in Geschichte und Gegenwart bewußt machen und lebendig halten und in den Lehrplänen die Geschichte der Bundesrepublik und der ehemaligen DDR - einschließlich der unterschiedlichen Aufarbeitung der Geschichte des Nationalsozialismus - berücksichtigt wird. Link zum Original
  44. Die Länderkompetenz für die Bildungspolitik bleibt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Grundsatz der Länderkompetenz für die Bildungspolitik muß erhalten bleiben. Link zum Original
  45. Schul-, Fach- und Hochschulabschlüsse einschließlich der DDR-Abschlüsse werden bundesweit unbürokratisch anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine bundesweite, auf sachgemäßem Vergleich basierende unbürokratische Anerkennung von Schul-, Fach- und Hochschulabschlüssen einschließlich der Abschlüsse aus der ehemaligen DDR. Link zum Original
  46. Verschiedenartige Abschlüsse werden in Europa großzügig gegenseitig als gleichwertig anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Im europäischen Einigungsprozeß müssen verschiedenartige Abschlüsse großzügig gegenseitig als gleichwertig anerkannt werden. Link zum Original
  47. Die Schule ist offen für neue Inhalte und Methoden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schule muß für neue Inhalte und Methoden offen sein. Link zum Original
  48. Die Lerninhalte werden stärker an den Bedürfnissen der Schüler und an Praxiserfordernissen ausgerichtet und neu geordnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine stärkere Orientierung an den Bedürfnissen der Schüler und den Fähigkeiten, Neigungen und Interessen der Schüler sowie an außerschulischen Praxiserfordernissen machen eine Neuordnung der Lerninhalte notwendig. Link zum Original
  49. Die Qualität der Schulabschlüsse, insbesondere der allgemeinen Hochschulreife, wird gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Qualität der Abschlüsse, insbesondere die der allgemeinen Hochschulreife, ist zu sichern. Link zum Original
  50. Die Möglichkeiten, Abschlüsse nachträglich zu erwerben, werden erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten, Abschlüsse nachträglich zu erwerben, sind zu erweitern. Link zum Original
  51. Das Abitur kann nach 12 Jahren abgelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Es müssen die Möglichkeiten geschaffen bzw. verbessert werden, das Abitur nach 12 Jahren zu absolvieren. Link zum Original
  52. Schulen erhalten mehr Autonomie in Finanz- und Personalfragen und erweiterte pädagogische Freiheiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Eigenverantwortung der Schulen muß durch eine stärkere Autonomie in Finanz- und Personalfragen und erweiterte pädagogische Freiheiten gestärkt werden. Dies soll durch eine stärkere Beteiligung von Eltern, Lehrern und Schülern an den Entscheidungen der Schule sowie durch dezentrale Bewirtschaftung der Haushaltsmittel geschehen. Link zum Original
  53. Eltern, Lehrer und Schüler werden stärker an den Entscheidungen der Schule beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Eigenverantwortung der Schulen muß durch eine stärkere Autonomie in Finanz- und Personalfragen und erweiterte pädagogische Freiheiten gestärkt werden. Dies soll durch eine stärkere Beteiligung von Eltern, Lehrern und Schülern an den Entscheidungen der Schule sowie durch dezentrale Bewirtschaftung der Haushaltsmittel geschehen. Link zum Original
  54. Schulen bewirtschaften ihre Haushaltsmittel dezentral.

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    Wortlaut im Programm
    Die Eigenverantwortung der Schulen muß durch eine stärkere Autonomie in Finanz- und Personalfragen und erweiterte pädagogische Freiheiten gestärkt werden. Dies soll durch eine stärkere Beteiligung von Eltern, Lehrern und Schülern an den Entscheidungen der Schule sowie durch dezentrale Bewirtschaftung der Haushaltsmittel geschehen. Link zum Original
  55. Es gibt ein ortsnahes, möglichst vielfältiges Schulangebot mit unterschiedlichen Organisationsmodellen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen die Entwicklung bzw. den Erhalt eines ortsnahen, möglichst vielfältigen Schulangebotes, wobei unterschiedliche Organisations. modelle von gegliederten Systemen bis zu Integrationssystemen denkbar sind. Link zum Original
  56. Neben dem Gymnasium kann eine neue, in die berufliche Bildung führende Schulform an die Stelle von Haupt-, Real- und Gesamtschule treten (Zwei-Säulen-Modell).

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    Wortlaut im Programm
    Anstelle des Nebeneinanders von Hauptschule, Realschule und Gesamtschule kann neben das Gymnasium auch eine neue Schulform treten, die in die berufliche Bildung führt und in einer praxisorientierten Oberstufe den Erwerb weiterer Qualifikationen in Fachhochschule und Universität ermöglicht [Zwei-Säulen-Modell). Diese sollten auf der Grundlage des Elternwillens alle Möglichkeiten für die gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Schüler ausnutzen, um die Integration Behinderter zu fördern. Link zum Original
  57. Schulen nutzen auf Grundlage des Elternwillens alle Möglichkeiten gemeinsamer Erziehung behinderter und nichtbehinderter Schüler.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Anstelle des Nebeneinanders von Hauptschule, Realschule und Gesamtschule kann neben das Gymnasium auch eine neue Schulform treten, die in die berufliche Bildung führt und in einer praxisorientierten Oberstufe den Erwerb weiterer Qualifikationen in Fachhochschule und Universität ermöglicht [Zwei-Säulen-Modell). Diese sollten auf der Grundlage des Elternwillens alle Möglichkeiten für die gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Schüler ausnutzen, um die Integration Behinderter zu fördern. Link zum Original
  58. Schulen öffnen sich stärker für Sprache und Kultur anderer Länder.

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    Wortlaut im Programm
    Im Interesse deutscher und ausländischer Schüler sind die Schulen stärker für Sprache und Kultur anderer Länder zu öffnen. Link zum Original
  59. An Grundschulen gibt es ein volles Halbtagsangebot.

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    Wortlaut im Programm
    Der gesellschaftlichen Entwicklung ist durch ein volles Halbtagsangebot im Grundschulbereich und durch ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in den anderen Schulformen Rechnung zu tragen. Link zum Original
  60. In den anderen Schulformen gibt es ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot.

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    Wortlaut im Programm
    Der gesellschaftlichen Entwicklung ist durch ein volles Halbtagsangebot im Grundschulbereich und durch ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in den anderen Schulformen Rechnung zu tragen. Link zum Original
  61. Der Fremdsprachenunterricht wird in allen Schulformen verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Fremdsprachenunterricht ist in allen Schulformen zu verstärken. Bereits in der Grundschule soll ein kindgemäßes Fremdsprachenangebot gemacht werden. Link zum Original
  62. Bereits in der Grundschule gibt es ein kindgemäßes Fremdsprachenangebot.

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    Wortlaut im Programm
    Der Fremdsprachenunterricht ist in allen Schulformen zu verstärken. Bereits in der Grundschule soll ein kindgemäßes Fremdsprachenangebot gemacht werden. Link zum Original
  63. Die Erziehung zu verantwortungsvollem und kritischem Medienumgang erhält in allen Schulformen hohen Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erziehung zu einem verantwortungsvollen und kritischen Umgang mit Medien sollte in allen Schulformen einen hohen Stellenwert einnehmen. Link zum Original
  64. Besondere Begabungen werden durch Erhalt und Neugründung von Spezialschulen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Besondere Begabungen sind durch den Erhalt und die Neugründung von Spezialschulen zu fördern. Link zum Original
  65. In allen Bereichen der Aus- und Weiterbildung gibt es eine systematische Begabtenförderung, auch für Leistungseliten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir benötigen deshalb in allen Bereichen von Ausund Weiterbildung eine systematische Begabtenförderung, auch für Lei· stungseliten. Link zum Original
  66. Es gibt ein vielgegliedertes, effizientes Ausbildungs- und Weiterbildungssystem.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir benötigen deshalb ein vielgegliedertes, eHizientes Ausbildungs- und Weiterbildungssystem. Link zum Original
  67. Berufliche und allgemeine Bildung werden gleichwertig gestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist allerdings erforderlich, die Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und allgemeiner Bildung herzustellen, das System der beruflichen Bildung stärker zu differenzieren und die berufliche Bildung im Vergleich zum Studium attraktiver zu machen. Link zum Original
  68. Das System der beruflichen Bildung wird stärker differenziert.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist allerdings erforderlich, die Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und allgemeiner Bildung herzustellen, das System der beruflichen Bildung stärker zu differenzieren und die berufliche Bildung im Vergleich zum Studium attraktiver zu machen. Link zum Original
  69. Die berufliche Bildung wird im Vergleich zum Studium attraktiver gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist allerdings erforderlich, die Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und allgemeiner Bildung herzustellen, das System der beruflichen Bildung stärker zu differenzieren und die berufliche Bildung im Vergleich zum Studium attraktiver zu machen. Link zum Original
  70. Im Osten Deutschlands wird gemeinsam mit den Betrieben für mehr betriebliche Ausbildungsplätze geworben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    In Zusammenarbeit mit den Betrieben muß im Osten Deutschlands auch in den nächsten Jahren rechtzeitig dafür geworben werden, mehr betriebliche Ausbil-I dungsplätze zur Verfügung zu stellen, damit das duale System stärker verankert wird. Link zum Original
  71. Die duale Berufsausbildung wird zu einer echten Alternative zu gymnasialer Oberstufe, Fachhochschule und beruflicher Vollzeitschule weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wirtschaft und Politik müssen die duale Berufsausbildung zu einer echten Alter 11~linative sowohl zur gymnasialen Oberstufe als auch zur Fachhochschule und zur beruflichen Vollzeitschule weiterentwickeln. Link zum Original
  72. Besonders Begabte, Fachkräfte und Facharbeiter-Elite werden in der beruflichen Bildung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders Begabte müssen auch in der beruflichen Bildung gefördert werden. Wir wollen eine Förderung der Fachkräfte und Facharbeiter-Elite. Link zum Original
  73. Es gibt nach Leistungsniveau differenzierte Berufsschulklassen.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu befürworten die Liberalen unter anderem nach dem Leistungsniveau differenzierte Berufsschulklassen und die Chance zum Erwerb zusätzlicher Qualifikationen bereits wahrend der Ausbildung. Link zum Original
  74. Bereits während der Ausbildung können zusätzliche Qualifikationen erworben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu befürworten die Liberalen unter anderem nach dem Leistungsniveau differenzierte Berufsschulklassen und die Chance zum Erwerb zusätzlicher Qualifikationen bereits wahrend der Ausbildung. Link zum Original
  75. Besonders Begabte aus der beruflichen Bildung erhalten Zugang zur Hochschulausbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders Begabte müssen Zugang zu einer Hochschulausbildung erhalten. Link zum Original
  76. Gestufte Ausbildungswege mit Prüfung am Ende jeder Stufe werden als Möglichkeit genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine der Möglichkeiten sind gestufte Ausbildungswege, bei denen jede Ausbildungsstufe mit einer Prüfung abgeschlossen wird. Link zum Original
  77. Aufstiegs- und Karrierechancen für Absolventen der beruflichen Bildung werden in Wirtschaft und öffentlichem Dienst ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Aufstiegs- und Karrierechancen für Absolventen der beruflichen Bildung müssen gegenüber jenen von Hochschulabsolventen ausgebaut werden. Dies ist Sache der Wirtschaft, aber auch des öffentlichen Dienstes. Link zum Original
  78. Es gibt mehr alternative Angebote zum Studium, etwa Berufsakademien.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen vermehrt alternative Angebote zum Studium (z.B. Berufsakademien) und Ausbildungsgänge, in denen Berufstätigkeit und Studium verknüpft werden. Link zum Original
  79. Es gibt mehr Ausbildungsgänge, die Berufstätigkeit und Studium verknüpfen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen vermehrt alternative Angebote zum Studium (z.B. Berufsakademien) und Ausbildungsgänge, in denen Berufstätigkeit und Studium verknüpft werden. Link zum Original
  80. Die sachliche Ausstattung der Berufsschulen in den neuen Ländern wird modernisiert und ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Modernisierung und Ergänzung der sächlichen Ausstattung der Berufsschulen in den neuen Ländern. Link zum Original
  81. Der Nachwuchs an Berufsschullehrern wird gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Nachwuchs von Berufsschullehrern muß gesichert werden. Link zum Original
  82. Die Unterrichtsversorgung in der Teilzeitberufsschule wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unterrichtsversorgung in der Teilzeitberufsschule muß gewährleistet sein. Link zum Original
  83. Der Fremdsprachenunterricht an berufsbildenden Schulen wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Verstärkung des Fremdsprachenunterrichts in den berufsbildenden Schulen, um den Anforderungen eines internationalen Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Link zum Original
  84. Praktiker mit pädagogischen Fähigkeiten werden zu Fachlehrkräften an berufsbildenden Schulen fortgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Praktiker mit pädagogischen Fähigkeiten sollen zu Fachlehrerinnen und Fachlehrern an berufsbildenden Schulen fortgebildet werden. Link zum Original
  85. Das flächendeckende schulische Berufsgrundbildungsjahr wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Das flächendeckende schulische Berufsgrundbildungsjahr in allen Berufsfeldern und Ausbildungsberufen soll abgeschaHt werden. Link zum Original
  86. Ein obligatorischer zweiter Berufsschultag wird nicht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf die obligatorische Einführung eines zweiten Berufsschultages soll verzichtet werden. Statt dessen sollen differenzierte Regelungen für unterschiedliche Ausbildungsberufe angestrebt werden. Die Zahl der Berufsschulstunden muß nach den Berufsbildern bemessen werden. Es muß ferner zwischen Berufen mit unterschiedlichen fachtheoretischen Anteilen wie im Handwerk und in kaufmännischen Berufen differenziert werden. Link zum Original
  87. Für unterschiedliche Ausbildungsberufe gelten differenzierte Regelungen zum Berufsschulunterricht.

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    Wortlaut im Programm
    Auf die obligatorische Einführung eines zweiten Berufsschultages soll verzichtet werden. Statt dessen sollen differenzierte Regelungen für unterschiedliche Ausbildungsberufe angestrebt werden. Die Zahl der Berufsschulstunden muß nach den Berufsbildern bemessen werden. Es muß ferner zwischen Berufen mit unterschiedlichen fachtheoretischen Anteilen wie im Handwerk und in kaufmännischen Berufen differenziert werden. Link zum Original
  88. Die Zahl der Berufsschulstunden wird nach den Berufsbildern bemessen.

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    Wortlaut im Programm
    Auf die obligatorische Einführung eines zweiten Berufsschultages soll verzichtet werden. Statt dessen sollen differenzierte Regelungen für unterschiedliche Ausbildungsberufe angestrebt werden. Die Zahl der Berufsschulstunden muß nach den Berufsbildern bemessen werden. Es muß ferner zwischen Berufen mit unterschiedlichen fachtheoretischen Anteilen wie im Handwerk und in kaufmännischen Berufen differenziert werden. Link zum Original
  89. Beim Berufsschulunterricht wird nach dem fachtheoretischen Anteil der Berufe differenziert.

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    Wortlaut im Programm
    Auf die obligatorische Einführung eines zweiten Berufsschultages soll verzichtet werden. Statt dessen sollen differenzierte Regelungen für unterschiedliche Ausbildungsberufe angestrebt werden. Die Zahl der Berufsschulstunden muß nach den Berufsbildern bemessen werden. Es muß ferner zwischen Berufen mit unterschiedlichen fachtheoretischen Anteilen wie im Handwerk und in kaufmännischen Berufen differenziert werden. Link zum Original
  90. Im europäischen Einigungsprozess wird die Transparenz beruflicher Abschlüsse sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will im europäischen Einigungsprozeß sehr nachdrücklich dafür sorgen, daß Transparenz der beruflichen Abschlüsse sichergestellt wird. Link zum Original
  91. Die Bemühungen, in allen Berufen gleichermaßen Frauen und Männer auszubilden, werden verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bemühungen, in allen Berufen gleichermaßen Frauen und Männer auszubilden, sind zu verstärken. Link zum Original
  92. Deutschland wird als Standort für Wissenschaft und Forschung gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Standort Deutschland muß auch in den Bereichen Wissenschaft und Forschung gesichert werden, damit den gestiegenen Anforderungen im Zuge der europäischen Integration und des sich verschärfenden weltweiten Wettbewerbs entsprochen werden kann. Link zum Original
  93. Hochschulen erhalten die Chance, sich im internationalen Wettbewerb durchzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen haben eine Vorreiterfunktion bei der Internationalisierung der Bildungspolitik. Wir müssen ihnen die Chance bieten, sich in einem zunehmenden internationalen Wettbewerb durchzusetzen. Link zum Original
  94. Die Lehr- und Forschungssituation an den deutschen Hochschulen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Anstrengungen müssen auf eine Verbesserung der Lehr- und Forschungssituation an den deutschen Hochschulen gerichtet werden. Link zum Original
  95. In einer differenzierten Hochschullandschaft gibt es mehr Wettbewerb.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will mehr Wettbewerb in einer differenzierten Hochschullandschaft. Link zum Original
  96. Das Abitur bleibt zentrale Hochschulzugangsberechtigung.

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    Wortlaut im Programm
    Am Abitur als zentraler Zugangsberechtigung ist festzuhalten. Link zum Original
  97. Studierwillige werden bei ihrer Studienwahl besser unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Studierwilligen müssen bei ihrer Studienwahl besser unterstützt werden. Dazu bedarf es einer verstärkten Kooperation von Schule und Hochschule, eines Beratungs- und Informationssystems im Dreieck Arbeitsamt-Schule-Hochschule, unverbindlicher, aber orientierender Testverfahren und eines flächendeckenden Tutorensystems. Link zum Original
  98. Schule und Hochschule kooperieren verstärkt bei der Studienorientierung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Studierwilligen müssen bei ihrer Studienwahl besser unterstützt werden. Dazu bedarf es einer verstärkten Kooperation von Schule und Hochschule, eines Beratungs- und Informationssystems im Dreieck Arbeitsamt-Schule-Hochschule, unverbindlicher, aber orientierender Testverfahren und eines flächendeckenden Tutorensystems. Link zum Original
  99. Es gibt ein Beratungs- und Informationssystem von Arbeitsamt, Schule und Hochschule.

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    Wortlaut im Programm
    Die Studierwilligen müssen bei ihrer Studienwahl besser unterstützt werden. Dazu bedarf es einer verstärkten Kooperation von Schule und Hochschule, eines Beratungs- und Informationssystems im Dreieck Arbeitsamt-Schule-Hochschule, unverbindlicher, aber orientierender Testverfahren und eines flächendeckenden Tutorensystems. Link zum Original
  100. Es gibt unverbindliche, orientierende Testverfahren für Studierwillige.

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    Wortlaut im Programm
    Die Studierwilligen müssen bei ihrer Studienwahl besser unterstützt werden. Dazu bedarf es einer verstärkten Kooperation von Schule und Hochschule, eines Beratungs- und Informationssystems im Dreieck Arbeitsamt-Schule-Hochschule, unverbindlicher, aber orientierender Testverfahren und eines flächendeckenden Tutorensystems. Link zum Original
  101. Es gibt ein flächendeckendes Tutorensystem.

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    Wortlaut im Programm
    Die Studierwilligen müssen bei ihrer Studienwahl besser unterstützt werden. Dazu bedarf es einer verstärkten Kooperation von Schule und Hochschule, eines Beratungs- und Informationssystems im Dreieck Arbeitsamt-Schule-Hochschule, unverbindlicher, aber orientierender Testverfahren und eines flächendeckenden Tutorensystems. Link zum Original
  102. Hochschulen erhalten stärkere Beteiligungsrechte bei der Auswahl ihrer Studierenden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Hochschulen sind stärkere Beteiligungsrechte bei der Auswahl ihrer Studierenden einzuräumen. Link zum Original
  103. Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen soll überflüssig werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist eine Situa '11I ~ iItion anzustreben, in der die ZVS überflüssig wird. Link zum Original
  104. Ein berufsbefähigendes Erststudium kann in höchstens fünf Jahren absolviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein berufsbefähigendes wissenschaftliches Erststudium muß zukünftig in einer deutlich kürzeren Zeit absolviert werden können (längstens fünf Jahre). Hierzu sind eine Vielzahl von Maßnahmen im Bereich der Studienorganisation, der Studienberatung, der Betreuung, der Prüfungsorganisation zu ergreifen. Link zum Original
  105. Die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses erfolgt in Graduiertenphasen nach dem ersten Abschluss.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung des Wissenschaftler-Nachwuchses sollte in Graduierten-Phasen nach dem ersten Hochschulabschluß erfolgen. Link zum Original
  106. Hochschulen schaffen ein Bonussystem für Lehrleistungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen ein "Bonussystem" für Lehrleistungen schaffen, um den Stellenwert der Lehre zu erhöhen. Link zum Original
  107. Eine Stiftung Lehre honoriert besondere Lehrleistungen, übernimmt Lehrevaluation und entwickelt ein bundesweites Berichtssystem.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Lehrleistungen sollen durch eine "Stiftung Lehre" unter starker Mitwirkung der Hochschulen selbst honoriert werden, die Aufgaben bei der Lehrevaluation wahrnimmt und ein bundesweites Berichtssystem entwickelt. Link zum Original
  108. Die Mittelzuweisung an Hochschulen erfolgt stärker nach erfolgs- und qualitätsorientierten Kriterien.

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    Wortlaut im Programm
    Die MitteIzuweisung für die Hochschulen muß stärker nach erfolgs- und qualitätsorientierten Kriterien erfolgen. Link zum Original
  109. Besondere Erfolge in der Lehre und bei der Strukturreform werden honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Erfolge in der Lehre und bei der Umsetzung der Strukturreform sind zu honorieren. Link zum Original
  110. Die Ausstattung von Hochschulprofessuren wird auch befristet und nach Leistung vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausstattung von Hochschulprofessoren sollte auch auf Zeit und nach Leistungsgesichtspunkten vergeben werden. Link zum Original
  111. Hochschulen erhalten erheblich mehr Autonomie in Finanz- und Personalfragen.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung dafür ist eine erheblich stärkere Autonomie in Finanz- und Personalfragen. Dazu gehört ein Globalhgushalt für die Hochschulen. Link zum Original
  112. Hochschulen erhalten einen Globalhaushalt.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung dafür ist eine erheblich stärkere Autonomie in Finanz- und Personalfragen. Dazu gehört ein Globalhgushalt für die Hochschulen. Link zum Original
  113. Durch Änderung des Hochschulrahmengesetzes werden private Rechtsformen für Hochschulen stärker ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Stärker als bisher sind private Rechtsformen durch Anderung des Hochschulrahmengesetzes zu ermöglichen. Link zum Original
  114. Gründung und Arbeit privater Hochschulen werden gefördert statt behindert.

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    Wortlaut im Programm
    Private Hochschulen sind eine wichtige Ergänzung und häufig auch eine reformerische Herausforderung und Entlastung für die staatlichen Einrichtungen. 1}li, Deshalb sind deren Gründung und ihre Arbeit nicht zu behindern, sondern zu fördern. Link zum Original
  115. Fachhochschulen werden beschleunigt ausgebaut, mit dem Ziel eines Studierendenverhältnisses von 40:60 zu den Universitäten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein beschleunigter Ausbau der Fachhochschulen mit dem langfristig vom Wissenschaftsrat beschriebenen Ziel einer Erhöhung des Studierendenzahlverhältnisses zwischen Fachhochschule und Universität auf 40:60 ist erforderlich. Link zum Original
  116. Die angestammten Fächer an den Fachhochschulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu müssen die angestammten Fächer an den Fachhochschulen ausgebaut werden und neue auf die Gesellschafts- und Arbeitsmarktbedürfnisse der Zukunft zugeSchnittene Berufsbilder geschaffen werden. Link zum Original
  117. Es werden neue, auf künftige Gesellschafts- und Arbeitsmarktbedürfnisse zugeschnittene Berufsbilder geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu müssen die angestammten Fächer an den Fachhochschulen ausgebaut werden und neue auf die Gesellschafts- und Arbeitsmarktbedürfnisse der Zukunft zugeSchnittene Berufsbilder geschaffen werden. Link zum Original
  118. An Fachhochschulen werden Studiengänge mit kürzerer, praxisbezogener berufsqualifizierender Ausbildung eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür sind an den Fachhoch 111111111 schulen entsprechende Studiengänge einzurichten, in denen eine kürzere praxisbezogenere berufsqualifizierende Ausbildung stattfinden kann. Link zum Original
  119. An bestehenden Fachhochschulen werden Studiengänge mit verstärkten dualen Komponenten eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Studiengänge, mit verstärkten dualen Komponenten, wie sie bereits in Kooperationsmodellen für 1'1 Ingenieure mit Unterstützung des Bundes erprobt werden, sollen an den bestehenden Fachhochschulen eingerichtet werden. Link zum Original
  120. An den Fachhochschulen wird die für erweiterte Studiengänge erforderliche Personalstruktur geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Flankierend zur Erweiterung der Studiengänge an den Fachhochschulen muß die erforderliche Personalstruktur geschaffen werden. Link zum Original
  121. Anreize ermöglichen die Besetzung freiwerdender Fachhochschulprofessuren mit erfahrenen Praktikern.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind Anreize nötig, die eine Wiederbesetzung der künftig freiwerdenden ProfessorensteIlen an Fachhochschulen mit erfahrenen Praktikern erlauben. Link zum Original
  122. Die Möglichkeiten für angewandte Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Als zusätzlicher Anreiz für die Arbeit an der Fachhochschule sind die Möglichkeiten für die Durchführung von Projekten der angewandten Forschung und Entwicklung zu verbessern. Link zum Original
  123. Besonders begabte Fachhochschulabsolventen erhalten Zugang zur Promotion.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin sind Zugangsmöglichkeiten zur Promotion für besonders begabte Fachhochschulabsolventen zu schaffen. Link zum Original
  124. Organisation und Finanzierung der Hochschulen werden flexibler gestaltet, damit Wettbewerb und Selbstverantwortung die Hochschullandschaft prägen.

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    Wortlaut im Programm
    Das bisher starre öffentlich-rechtliche Organisations- und Finanzierungssystem muß auf flexiblere Grundlagen gestellt werden, damit die Hochschullandschaft langfristig von Wettbewerb und Selbstverantwortung geprägt ist. Link zum Original
  125. Studiengebühren werden nicht wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. lehnt eine Wiedereinf~.hrung von Studiengebühren ab, spricht sich aber für grundsätzlich neue Uberlegungen zur Bildungsfinanzierung aus. Deshalb soll unverzüglich geprüft werden, ob neue Modelle wie Bildungsgutscheine (im Umlageverfahren wie eine Art Generationsvertrag finanziert) und/oder Bürgergeld (als Negativ-Steuersystem) langfristig geeignet sind, Studierende und Hochschulen finanziell unabhängig zu machen. Link zum Original
  126. Es wird unverzüglich geprüft, ob Bildungsgutscheine oder ein Bürgergeld Studierende und Hochschulen finanziell unabhängig machen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. lehnt eine Wiedereinf~.hrung von Studiengebühren ab, spricht sich aber für grundsätzlich neue Uberlegungen zur Bildungsfinanzierung aus. Deshalb soll unverzüglich geprüft werden, ob neue Modelle wie Bildungsgutscheine (im Umlageverfahren wie eine Art Generationsvertrag finanziert) und/oder Bürgergeld (als Negativ-Steuersystem) langfristig geeignet sind, Studierende und Hochschulen finanziell unabhängig zu machen. Link zum Original
  127. Hochschulen werden stärker verantwortlich gemacht, ein zügiges Studium zu ermöglichen und die Lehrqualität zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen müssen stärker in die Verantwortung genommen werden, ein zügiges Studium zu ermöglichen und die Qualität ihrer Lehre zu verbessern. Link zum Original
  128. Die von Bund und Ländern gemeinsam finanzierten Anstrengungen im Hochschulbau werden intensiviert, um Sanierungsrückstände zu beheben.

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    Wortlaut im Programm
    Die erforderlichen, gemeinsam von Bund und Ländern zu finanzierenden Anstrengungen im Hochschulbau müssen intensiviert werden, um bereits heute bestehende Sanierungs- und Modernisierungsrückstände zu beheben. Link zum Original
  129. Die Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau wird als vorrangig eingestuft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau ist als vorrangig einzustufen, um in Forschung und Lehre leistungsfähig zu bleiben und den Anschluß an internationale Standards zu halten. Link zum Original
  130. Die vorhandenen Mittel für den Hochschulbau werden effizienter eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die behördlichen Bauverfahren sind erheblich zu verkürzen, die vorhandenen Mittel effizienter einzusetzen. Link zum Original
  131. Studiengänge werden auch gemeinsam mit ausländischen Partnerhochschulen konzipiert und getragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich dafür ein, daß Studiengänge auch mit ausländischen Partnerhochschulen konzipiert und gemeinsam getragen werden. Link zum Original
  132. Im Ausland erbrachte Studienleistungen werden anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bereitschaft zur internationalen Mobilität der Studierenden muß gestärkt werden durch die Anerkennung erbrachter Leistungen und durch eine Neufassung der Regelungen für Zuschüsse, Darlehen und Stipendien bei zeitweiligem Wechsel an eine ausländische Hochschule. Link zum Original
  133. Die Regelungen für Zuschüsse, Darlehen und Stipendien bei zeitweiligem Auslandsstudium werden neu gefasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bereitschaft zur internationalen Mobilität der Studierenden muß gestärkt werden durch die Anerkennung erbrachter Leistungen und durch eine Neufassung der Regelungen für Zuschüsse, Darlehen und Stipendien bei zeitweiligem Wechsel an eine ausländische Hochschule. Link zum Original
  134. Ein Darlehen zur Erleichterung des Auslandsstudiums wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. unterstützt die Einführung eines Darlehens zur Erleichterung des Auslandsstudiums innerhalb und außerhalb 108 'I r der EU und den Ausbau des Informationssystems über Studienmöglichkeiten im Ausland. Link zum Original
  135. Das Informationssystem über Studienmöglichkeiten im Ausland wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. unterstützt die Einführung eines Darlehens zur Erleichterung des Auslandsstudiums innerhalb und außerhalb 108 'I r der EU und den Ausbau des Informationssystems über Studienmöglichkeiten im Ausland. Link zum Original
  136. Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen kooperieren enger.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulforschung findet ihre Ergänzung in den außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Eine engere Kooperation zwischen Hochschulen und diesen Einrichtungen wird Synergismen freisetzen, die Effizienz steigern und die Interdisziplinarität in der Forschung fördern. Link zum Original
  137. Die Selbstverwaltung der Wissenschaft wird auch auf europäischer Ebene stärker verankert und ersetzt zentralistische Bürokratie.

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    Wortlaut im Programm
    Diese bewährten Verfahren der Selbstverwaltung der Wissenschaften müssen auch auf europäischer Ebene stärker verankert werden und die Gängelung der Forschung durch zentralistische Bürokratien ablösen. Link zum Original
  138. Die Unterrepräsentanz von Frauen in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern wird durch Beratung und spezielle Studienangebote abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Durch gezielte Beratung von Studienanfängerinnen sowie spezielle Studienangebote für Wiedereinsteigerinnen und Berufsrückkehrerinnen ist die derzeitige Unterrepräsentanz von Frauen insbesondere in naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen abzubauen. Link zum Original
  139. Der Anteil der Frauen in Forschung und Lehre, unter wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Professorinnen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Der Anteil der Frauen in Forschung und Lehre, der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Professorinnen muß erhöht werden. Link zum Original
  140. Bei der Vergabe von Promotionsstipendien wird die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört, daß bei der Vergabe von Promotionsstipendien die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sichergestellt sowie die Unterbrechung von Stipendien im Falle besonderer familiärer Aufgaben ermöglicht wird, sofern dadurch der Abschluß des Arbeitsvorhabens nicht gefährdet wird. Link zum Original
  141. Stipendien können bei besonderen familiären Aufgaben unterbrochen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört, daß bei der Vergabe von Promotionsstipendien die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sichergestellt sowie die Unterbrechung von Stipendien im Falle besonderer familiärer Aufgaben ermöglicht wird, sofern dadurch der Abschluß des Arbeitsvorhabens nicht gefährdet wird. Link zum Original
  142. Es werden Kurzzeitstipendien eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Bei entsprechender Laufzeit sind Kurzzeitstipendien einzurichten und das Angebot an Kontaktstipendien und Werksverträgen zu erhöhen. Link zum Original
  143. Das Angebot an Kontaktstipendien und Werkverträgen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Bei entsprechender Laufzeit sind Kurzzeitstipendien einzurichten und das Angebot an Kontaktstipendien und Werksverträgen zu erhöhen. Link zum Original
  144. Empfänger von Forschungsfördermitteln des Bundes werden verpflichtet, Frauen angemessen zu beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bundesregierung ist zu verpflichten, bei Vergabe von Fördermitteln für Forschung, Projekte und anderes den Zuwendungsempfängern zur Auflage zu machen, bei der Verwendung von Fördermitteln Frauen angemessen zu beteiligen. Link zum Original
  145. An Hochschulen werden geeignete Kinderbetreuungsmöglichkeiten angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Frauen an den Hochschulen sollen geeignete Kinderbetreuungsmöglichkeiten angeboten werden. Link zum Original
  146. Altersgrenzen bei Berufungen und Verbeamtungen werden individuell an die Berufsverläufe angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert, daß Altersgrenzen bei Berufungen und Verbeamtungen, insbesondere von Wissenschaftlerinnen individuell an die Berufsverläufe angepaßtwerden. Link zum Original
  147. Die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen ist durch geeignete Maßnahmen zu verbessern. Link zum Original
  148. Die Weiterbildung ist die vierte Säule des Bildungswesens.

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    Wortlaut im Programm
    Für die F.D.P. ist die Weiterbildung die "Vierte Säule" des Bildungswesens. Link zum Original
  149. Die Aufstiegsfortbildung in gewerblichen, technischen, pflegerischen und kaufmännischen Berufen wird angemessen finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert daher, daß die Aufstiegsfortbildung in gewerblichen, technischen, pflegerischen und kaufmännischen Berufen angemessen finanziert wird und länderübergreifende und zwischenstaatliche Weiterbildungsmaßnahmen erleichtert werden. Link zum Original
  150. Länderübergreifende und zwischenstaatliche Weiterbildungsmaßnahmen werden erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert daher, daß die Aufstiegsfortbildung in gewerblichen, technischen, pflegerischen und kaufmännischen Berufen angemessen finanziert wird und länderübergreifende und zwischenstaatliche Weiterbildungsmaßnahmen erleichtert werden. Link zum Original
  151. Staatliche Bildungseinrichtungen bieten berufliche Weiterbildung nur zu marktgerechten Preisen an.

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    Wortlaut im Programm
    ~oweit staatliche Bildungseinrichtungen berufliche Weiterbildung anbieten, muß das zu marktgerechten Preisen geschehen, damit für die freien Träger kein ruinöser Wettbewerb entsteht. Link zum Original
  152. Weiterbildung für Einkommensschwache wird durch Zuschüsse an die Bildungswilligen statt durch verbilligte öffentliche Angebote gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterbildung für Einkommensschwache muß durch Zuschüsse an die Bildungswilligen gesichert werden, nicht durch verbilligte Angebote öffentlicher Träger. Link zum Original
  153. Weiterbildung wird zu einem Instrument der Frauenförderung in Erwerbsleben und Politik ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig ist die Weiterbildung durch zielgerichtete Maßnahmen zu einem Instrument der FrauenFörderung im Erwerbsleben und in der Politik auszubauen. Link zum Original
  154. Überbetriebliche Berufsbildungseinrichtungen dienen der Qualifizierung von Fach- und Führungskräften, insbesondere des Handwerks.

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    Wortlaut im Programm
    Weil Großbetriebe in aller Regel über voll ausgerüstete Aus- und Weiterbildungseinrichtungen verFügen, sind überbetriebliche BeruFsbildungseinrichtungen das geeignete Instrument, die Fach- und Führungskräfte insbesondere des Handwerks zu qualiFizieren. Link zum Original
  155. Deutschland bleibt Wissenschafts- und Forschungsstandort.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere zur Sicherung des Wirtschaftsstandartes muß Deutschland Wissenschafts- und Forschungsstandort bleiben. Es muß attraktiv sein, in Deutschland Spitzenforschung zu betreiben. Link zum Original
  156. Spitzenforschung in Deutschland soll attraktiv sein.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere zur Sicherung des Wirtschaftsstandartes muß Deutschland Wissenschafts- und Forschungsstandort bleiben. Es muß attraktiv sein, in Deutschland Spitzenforschung zu betreiben. Link zum Original
  157. Die Rahmenbedingungen für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs werden überprüft und verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen Für die Forschung und den wissenschaftlichen Nachwuchs müssen überprüft und so verbessert werden, daß internationale Standards in WissenschaFt und Forschung gehalten und Führende Positionen in aussichtsreichen Feldern wieder gewonnen werden können. Link zum Original
  158. Forschungspolitik stellt Förderstrategien und die Umsetzung von Forschungsergebnissen in Produkte und Verfahren in den Mittelpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Forschungspolitik stellt Strategien und Instrumente der Forschungsförderung sowie die Umsetzung von Forschungsergebnissen in wirtschaftliche Produkte und Verfahren in den Mittelpunkt. Link zum Original
  159. Es wird ein gesellschaftliches Umfeld geschaffen, in dem Forschung und ihre Umsetzung gedeihen und akzeptiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtiger Bestandteil strategisch orientierter Forschungspolitik muß die SchaHung eines gesellschaftlichen Umfeldes sein, in dem Forschung und Umsetzung von Forschungsergebnissen in neue Verfahren und Produkte gedeihen können und akzeptiert werden. Link zum Original
  160. Die Freiheit von Forschung und Technikanwendung findet ihre Grenzen in ethischen, sozialen und ökologischen Normen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei hat die Freiheit von Forschung und Technikanwendung ihre Grenzen in den geltenden ethischen, sozialen und ökologischen Normen. Link zum Original
  161. Die Grundlagenforschung wird ohne dirigistische Gängelung gestärkt und die Ausstattung der Hochschulen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine breite Basis für die Grundlagenforschung und der Verzicht auf ihre dirigistische Gängelung gehört zu den traditionellen Stärken der deutschen Wissenschaft, von denen ihr internationaler RuF immer noch zehrt. Die Grundlagen hierFür müssen wieder gestärkt und die hierFür erForderliche Ausstattung, vor allem der Hochschulen, verbessert werden. Link zum Original
  162. Ziel- und anwendungsorientierte Forschung wird auf Schlüsseltechnologien konzentriert und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel- und anwendungsorientierte Forschung sollen zur optimalen Nutzung der Ressourcen auF Schlüsseltechnologien konzentriert und geFördert werden. Link zum Original
  163. Staatsinterventionistische, zentral gesteuerte Forschungspolitik wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings kommen staatsinterventionistische, zentral gesteuerte Vorgehensweisen für die F.D.P. nicht in Frage. Link zum Original
  164. Forschungsförderung wird nicht zur Subvention.

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    Wortlaut im Programm
    ForschungsFörderung darF nicht zur Subvention verkommen. Link zum Original
  165. Bei öffentlich geförderter Forschung wird eine kompetente Qualitätsüberwachung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Da, wo Forschung mit öffentlichen Mitteln geFördert wird, ist kompetente Qualitätsüberwachung in den Forschungs- und Technologieobjekten zu schaffen. Link zum Original
  166. Dialog und Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft werden intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Umsetzungschancen auch rechtzeitig genutzt werden, müssen der Dialog und die Kooperation zwischen WissenschaFt und Wirtschaft intensiviert und verbessert werden. Link zum Original
  167. Hochschulen und außeruniversitäre Institute schaffen durch Nachwuchsausbildung und Forschung die Basis für Innovationen.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Rahmen müssen Hochschulen und außeruniversitäre Forschungsinstitute mit der Ausbildung hochqualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchses und der Erarbeitung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Grundlagen- und angewandter Forschung die Basis Für zukünftige Innovationen schaffen. Link zum Original
  168. Die Abwanderung junger Forscher wird verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine zunehmende Desorientierung und Abwanderung gerade junger Forscher muß verhindert werden. Link zum Original
  169. Eine Kompetenzerweiterung der EU-Kommission für interventionistische, sektorale und investitionslenkende Forschungsförderung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bei einem grundsätzlichen Bekenntnis zum europäischen Binnenmarkt kann eine Kompetenzerweiterung der EU-Kommission für zunehmend interventionistische und sektorale Aktionen sowie für investitionslenkende Elemente in der EU-Forschungsförderung nicht akzeptiert werden. Link zum Original
  170. Das EU-Forschungsrahmenprogramm wird vorrangig für grenzüberschreitende Grundlagenforschung und öffentliche Vorsorge wie Umwelt und Medizin eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Rahmenprogramm zur Forschungs- und TechnologieFörderung sollte vorrangig Für grenzüberschreitende Projekte in der ergebnisorientierten GrundlagenForschung und auf Gebieten der öffentlichen Vorsorge (Umwelt, Medizin) eingesetzt werden. Link zum Original
  171. Die Förderung strategischer Querschnittstechnologien wird ergebnisorientiert und vor allem auf kleine und mittlere Unternehmen ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Förderung strategischer Querschnittstechnologien bleibt eine wichtige AuFgabe. Sie muß jedoch deutlich ergebnisorientiert angelegt sein und sollte vor allem auF Stärkung des Innovationspotentials kleiner und mittlerer Unternehmen ausgerichtet werden. Link zum Original
  172. Haushaltsneutrale Instrumente wie eine bessere Abstimmung der nationalen Forschungspolitiken in der EU werden entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts knapper öffentlicher Mittel müssen neben der direkten ForschungsFörderung haushaltsneutrale Instrumente wie etwa eine verbesserte Abstimmung zwischen den nationalen Forschungspolitiken der Mitglieder der Europäischen Union zur wirkungsvolleren Ausnutzung des Forschungs- und Entwicklungspotentials entwickelt werden. Link zum Original
  173. Forschungsschwerpunkte werden in Informations- und Kommunikationstechnik, neuen Werkstoffen, Bio- und Gentechnik, Software, Luft- und Raumfahrt und Umwelttechnologie gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind Farschungs- und Entwicklungsschwerpunkte zu setzen in Informationsund Kommunikationstechnik, Neue Werkstoffe, Biotechnologie und Gentechnik, Software-Technik, Luft- und Raumfahrt sowie Umwelttechnologie. Link zum Original
  174. Die Forschungs- und Entwicklungsprogramme der Bundesministerien werden koordiniert und gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. Fordert die Koordination und Bündelung der F+E-Programme der einzelnen Bundesministerien Link zum Original
  175. Die Chancen neuer Technologien und wissenschaftlicher Erkenntnisse werden in Deutschland genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Chancen neuer Technologien und wissenschaftlicher Erkenntnisse müssen in der Bundesrepublik auch genutzt werden. Link zum Original
  176. Forschungsinfrastrukturen zur Gewinnung und Erhaltung wissenschaftlich-technischer Fachkompetenz werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Es sollen Forschungsinfrastrukturen zur Gewinnung und Erhaltung wissenschaftlich-technischer Fachkompetenz gefördert werden. Link zum Original
  177. Großforschungseinrichtungen kooperieren in Teilbereichen enger mit der Wirtschaft bei deren finanzieller Beteiligung.

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    Wortlaut im Programm
    In Teilbereichen ist eine engere Verzahnung und Kooperation mit der Wirtschaft bei deren finanzieller Beteiligung anzustreben. Link zum Original
  178. Gentechnische Genehmigungsverfahren werden insbesondere in den unteren Sicherheitsstufen weiter vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Unter Berücksichtigung des internationalen Entwicklungs- und Kenntnisstandes auf dem Gebiet der gentechnischen Sicherheit sollten weiterreichende Verfahrensvereinfachungen insbesondere in den unteren Sicherheitsstufen vorgenommen werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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