FDP · Liberal denken. Leistung wählen.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bundestagswahl 16.10.1994 · beschlossen 05.06.1994 · Original
Das Programm enthält 178 von 1.928 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 178Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 73Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 178
Das Bildungssystem ist offen und kreativ und stellt sich dem internationalen Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf ein offenes, kreatives Bildungssystem, das sich dem internationalen Wettbewerb stellt, statt sich in Provinzialismus und Kleingeist zurückzuziehen. Link zum Original
Ausbildungsgänge werden den unterschiedlichen Begabungen gerecht.
Wortlaut im Programm
- Ausbildungsgänge müssen den unterschiedlichen Begabungen gerecht werden. Link zum Original
Es werden angepasste Ausbildungsgänge mit geringem Theorieanteil geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert daher angepaßte Ausbildungsgänge mit geringem Theorie-Anteil. Link zum Original
Für Erfinder und Forschung wird ein innovationsfreundliches Umfeld geschaffen.
Wortlaut im Programm
Das land der Dichter, Denker und Erfinder (Köpfe sind unser KapitalI) braucht ein innovationsfreundliches Umfeld. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Innovationsförderung, einschließlich des Schutzes neuer lösungen. Link zum Original
Innovationen werden gefördert, einschließlich des Schutzes neuer Lösungen.
Wortlaut im Programm
Das land der Dichter, Denker und Erfinder (Köpfe sind unser KapitalI) braucht ein innovationsfreundliches Umfeld. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Innovationsförderung, einschließlich des Schutzes neuer lösungen. Link zum Original
Eine Stiftung für ingenieurwissenschaftliche Leistungen vergibt, vergleichbar dem Nobelpreis, deutsche Technik-Preise.
Wortlaut im Programm
- eine Stiftung für ingenieurwissenschaftliche Leistungen, die, vergleichbar mit der Nobel-Preisverleihung, deutsche Technik-Preise vergibt, Link zum Original
Der Erwerb von Patentschutz im In- und Ausland wird mit Fördermitteln unterstützt.
Wortlaut im Programm
- Förderungsmittel für den Erwerb von Patentschutz im In- und Ausland, Link zum Original
Eine Stiftung von Bund und Ländern finanziert Patentanmeldungen aus Grundlagenforschung und Hochschulen und wird an den Verwertungseinnahmen beteiligt.
Wortlaut im Programm
- eine Stiftung von Bund und ländern zur Finanzierung von Potentanmeldungen aus Grundlagenforschung und Hochschulbereich bei entsprechender Beteiligung der Stiftung on den Einnahmen aus der Verwertung dieser Erfindungen, Link zum Original
Bei Universitäten werden Forschungsparks zur Ansiedlung von Forschungsabteilungen von Unternehmen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
- die Einrichtung von Forschungsparks bei Universitäten, zur Ansiedlung von Forschungsabteilungen von Unternehmen zwecks Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft (Vorbild USA), Link zum Original
Ein technisch-naturwissenschaftliches Datenbanksystem wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
- den Aufbau eines technisch- naturwissenschaftlichen Datenbanksystems. Link zum Original
Weltweit bedeutsame Luft- und Meereskonvektionen wie der Golfstrom werden erforscht.
Wortlaut im Programm
Die weltweit bedeutsamen luft- und Meereskonvektionen (z.B. Golfstrom) sind zu erforschen. Ihre Funktionsfähigkeit ist zu sichern. Link zum Original
Umweltthemen werden im Unterricht in geeigneten Fächern und fächerübergreifend gestärkt.
Wortlaut im Programm
Umweltthemen sind als Unterrichtsinhalte in geeigneten Fächern sowie fächerübergreifend zu stärken. Link zum Original
Die Ausbildung von Erziehern im Umweltbereich wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Erzieher muß im Umweltbereich verbessert und der Umweltschutz verpflichtender Bestandteil des Ausbildungswesens werden. Link zum Original
Umweltschutz wird verpflichtender Bestandteil der Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Erzieher muß im Umweltbereich verbessert und der Umweltschutz verpflichtender Bestandteil des Ausbildungswesens werden. Link zum Original
Die Schulbaurichtlinien werden nach Umweltgesichtspunkten überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Schulbaurichtlinien müssen nach Umweltgesichtspunkten überarbeitet werden. Link zum Original
Ökologisches Bauen und eine naturnahe Gestaltung des Schulumfelds sollen Umwelterziehung glaubwürdig machen.
Wortlaut im Programm
Durch ökologisches Bauen und eine entsprechende Gestaltung des Schulumfeldes, z.B. durch Biotope, soll Umwelterziehung glaubwürdig praktiziert werden können. Link zum Original
Jungen Menschen wird vermittelt, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eine Wertordnung bilden, für die einzustehen sich lohnt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen vor allem den jungen Menschen in unserem Land vermitteln, daß Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eine Wertordnung bilden, die individuelle Freiheit und soziale Sicherheit garantiert und für die einzustehen sich lohnt. Link zum Original
BAföG und steuerliche Ausbildungsfreibeträge werden durch einen Bürgergeldanspruch ersetzt, der nach Haushaltszugehörigkeit der Studierenden differenziert.
Wortlaut im Programm
Anstelle des bisherigen Systems von BaföG und steuerlichen Ausbildungsfreibeträgen wird ein Bürgergeldanspruch eingeführt, der u.a. danach differenziert, ob der Studierende weiterhin zum Haushalt der Eltern gehört oder einen eigenen Haushalt begründet. Link zum Original
Die Medizinerausbildung wird praxisorientiert und flexibel gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Medizinerausbildung muß praxisorientiert erfolgen und flexibel auf neue Anforderungen reagieren. Link zum Original
Die Phase als Arzt im Praktikum wird mittelfristig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für eine mittelfristige Abschaffung der AlP-Phase ein. Link zum Original
Staatliche Bildungseinrichtungen gewährleisten individuelle Wahlmöglichkeiten und Förderung bis zum Ende des Jugendalters.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Bildung muß in den staatlichen Bildungseinrichtungen individuelle Wahlmöglichkeiten und Förderungen bis zum Abschluß des Jugendalters gewährleisten, wobei intellektuell leistungsschwächeren Kindern bereits in der Schule verstärkt ein Werkunterricht und nach Verlassen der Schule ohne Abschluß eine einfache Werkerausbildung anzubieten ist. Link zum Original
Leistungsschwächeren Kindern werden in der Schule Werkunterricht und nach Schulabgang ohne Abschluss eine einfache Werkerausbildung angeboten.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Bildung muß in den staatlichen Bildungseinrichtungen individuelle Wahlmöglichkeiten und Förderungen bis zum Abschluß des Jugendalters gewährleisten, wobei intellektuell leistungsschwächeren Kindern bereits in der Schule verstärkt ein Werkunterricht und nach Verlassen der Schule ohne Abschluß eine einfache Werkerausbildung anzubieten ist. Link zum Original
In den neuen Ländern werden private, überbetriebliche Ausbildungsmöglichkeiten ergänzend zur dualen Ausbildung angeboten, solange es nötig ist.
Wortlaut im Programm
In den neuen Ländern müssen private, überbetriebliche Ausbildungsmöglichkeiten als Ergänzung zur dualen Ausbildung angeboten werden, solange die besonderen Bedingungen in den neuen Bundesländern dies notwendig machen. Link zum Original
Für ältere Menschen werden spezifische Bildungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Den Bedürfnissen älterer Menschen nach aktiver Betätigung ist mit spezifischen Bildungsangeboten Rechnung zu tragen. Link zum Original
Die Forschung über Alterskrankheiten wird erheblich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Forschung über Alterskrankheiten muß erheblich ausgebaut werden. Link zum Original
Behinderte und nichtbehinderte Kinder werden in Kindergärten und Schulen so weit wie möglich gemeinsam erzogen.
Wortlaut im Programm
In Kindergärten und Schulen sollen behinderte und nichtbehinderte Kinder soweit wie möglich gemeinsam erzogen werden. Link zum Original
Die Forschung zu progressiven, zu Behinderungen führenden Erkrankungen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
In der Prävention ist die Forschung im Bereich progressiver Erkrankungen, die zu Behinderungen führen, zu verstärken. Link zum Original
Altersgerechte Suchtprävention gehört ab der Grundschule zum Schulalltag.
Wortlaut im Programm
In der Schule muß Suchtprävention altersgerecht vom Eintritt in die Grundschule an zum Schulalltag gehören. Link zum Original
Schulen mit dem Schwerpunktfach Sport werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Schulen mit dem Schwerpunktfach Sport sind deshalb notwendiger Bestandteil der Schullandschaft und müssen ausgebaut werden. Link zum Original
Sportunterricht wird an allen Schulen bis zur 10. Klasse mit mindestens drei Pflichtstunden erteilt.
Wortlaut im Programm
Sportunterricht darf nicht reduziert, sondern muß an allen Schulen bis zur 10. Klasse mit mindestens 3 Pflichtstunden Bestandteil des Lehrplans sein. Er soll auch an Grundschulen ausschließlich von Sportlehrern unterrichtet werden. Link zum Original
Sportunterricht wird auch an Grundschulen ausschließlich von Sportlehrern erteilt.
Wortlaut im Programm
Sportunterricht darf nicht reduziert, sondern muß an allen Schulen bis zur 10. Klasse mit mindestens 3 Pflichtstunden Bestandteil des Lehrplans sein. Er soll auch an Grundschulen ausschließlich von Sportlehrern unterrichtet werden. Link zum Original
Schul- und Vereinssport werden stärker miteinander verbunden.
Wortlaut im Programm
Schul- und Vereinssport sollen eine stärkere Verbindung eingehen. Link zum Original
Sexuelle Aufklärung findet auch in den Schulen statt.
Wortlaut im Programm
Sexuelle Aufklärung, Verhütungsberatung und Familienplanung sind für Jugendliche und Erwachsene zu verbessern. Dazu gehört auch eine sexuelle Aufklärung in den Schulen. Link zum Original
Bildungspolitik wird nicht aus rein standortpolitischer Sicht gestaltet.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitik darf jedoch nicht aus rein standortpolitischer Sicht gestaltet werden. Link zum Original
Bildungspolitik richtet sich nicht vorrangig nach der aktuellen Finanzpolitik; öffentliche Mittel werden stärker konzentriert und nachhaltig aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitik darf nicht vorrangig an den Erfordernissen der aktuellen Finanzpolitik ausgerichtet sein, denn Bildungspolitik ist zugleich Sozial-, Wirtschafts- und Strukturpolitik. Daher müssen die öffentlichen Mittel stärker auf diese Bereiche konzentriert und nachhaltig aufgestockt werden. Link zum Original
Forschung und Lehre erhalten als Zukunftsinvestitionen finanzpolitisch Vorrang vor Erhaltungsinvestitionen.
Wortlaut im Programm
Forschung und Lehre muß als Zukunftsinvestitionen auch finanzpolitisch erkennbar Vorrang eingeräumt werden vor Erhaltungsinvestitionen. Link zum Original
Bildungspolitik fördert jeden jungen Menschen nach seiner Eigenart und seinen Lernvoraussetzungen, mit dem Ziel optimaler Förderung jeder Begabung.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen treten für eine Bildungspolitik ein, die jeden einzelnen jungen Menschen in seiner Eigenart und entsprechend seinen unterschiedlichen Lernvoraussetzungen Fördert. Ziel ist die optimale Förderung jeder Begabung in allen Lebensabschnitten. Link zum Original
Es gibt ein vielfältiges, differenziertes Bildungsangebot, das auch emotionale, soziale, musische, kreative, sportliche und handwerkliche Begabungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir Fordern daher ein vielFältiges, differenziertes Bildungsangebot, das außer den intellektuellen auch emotionale und soziale, musische und kreative, sportliche und handwerkliche Begabungen berücksichtigt. Link zum Original
Zwischen den Schulen gibt es pädagogischen Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den pädagogischen Wettbewerb zwischen den Schulen und den wissenschaftlichen Wettbewerb zwischen den Hochschulen. Link zum Original
Zwischen den Hochschulen gibt es wissenschaftlichen Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den pädagogischen Wettbewerb zwischen den Schulen und den wissenschaftlichen Wettbewerb zwischen den Hochschulen. Link zum Original
Schulen in privater Trägerschaft werden weiterhin angemessen gefördert.
Wortlaut im Programm
Schulen in privater TrägerschaFt müssen auch künftig angemessen gefördert werden. Link zum Original
In der Schule findet Werteerziehung zu Humanität, Toleranz, gewaltfreier Konfliktlösung und gegen Extremismus und Ausländerfeindlichkeit statt.
Wortlaut im Programm
Wir Fordern daher in der Schule auch Werteerziehung: Erziehung zu Humanität und Toleranz, zu Diskursfähigkeit und Solidarität, zu Konfliktfähigkeit und Bereitschaft zur gewaltfreien Konfliktlösung, gegen Extremismus, gegen Menschenverachtung und Ausländerfeindlichkeit. Link zum Original
Die Lehrpläne berücksichtigen die Geschichte der Bundesrepublik und der DDR einschließlich der unterschiedlichen Aufarbeitung des Nationalsozialismus.
Wortlaut im Programm
Unterricht und Erziehung leisten ihren Beitrag-zum Einigungsproze8, indem sie das gegenseitige Kennenlernen und Verstehen fördern, die Gemeinsamkeiten von Politik. und Kultur in Geschichte und Gegenwart bewußt machen und lebendig halten und in den Lehrplänen die Geschichte der Bundesrepublik und der ehemaligen DDR - einschließlich der unterschiedlichen Aufarbeitung der Geschichte des Nationalsozialismus - berücksichtigt wird. Link zum Original
Die Länderkompetenz für die Bildungspolitik bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Grundsatz der Länderkompetenz für die Bildungspolitik muß erhalten bleiben. Link zum Original
Schul-, Fach- und Hochschulabschlüsse einschließlich der DDR-Abschlüsse werden bundesweit unbürokratisch anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bundesweite, auf sachgemäßem Vergleich basierende unbürokratische Anerkennung von Schul-, Fach- und Hochschulabschlüssen einschließlich der Abschlüsse aus der ehemaligen DDR. Link zum Original
Verschiedenartige Abschlüsse werden in Europa großzügig gegenseitig als gleichwertig anerkannt.
Wortlaut im Programm
Im europäischen Einigungsprozeß müssen verschiedenartige Abschlüsse großzügig gegenseitig als gleichwertig anerkannt werden. Link zum Original
Die Schule ist offen für neue Inhalte und Methoden.
Wortlaut im Programm
Die Schule muß für neue Inhalte und Methoden offen sein. Link zum Original
Die Lerninhalte werden stärker an den Bedürfnissen der Schüler und an Praxiserfordernissen ausgerichtet und neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Orientierung an den Bedürfnissen der Schüler und den Fähigkeiten, Neigungen und Interessen der Schüler sowie an außerschulischen Praxiserfordernissen machen eine Neuordnung der Lerninhalte notwendig. Link zum Original
Die Qualität der Schulabschlüsse, insbesondere der allgemeinen Hochschulreife, wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Qualität der Abschlüsse, insbesondere die der allgemeinen Hochschulreife, ist zu sichern. Link zum Original
Die Möglichkeiten, Abschlüsse nachträglich zu erwerben, werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten, Abschlüsse nachträglich zu erwerben, sind zu erweitern. Link zum Original
Das Abitur kann nach 12 Jahren abgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Es müssen die Möglichkeiten geschaffen bzw. verbessert werden, das Abitur nach 12 Jahren zu absolvieren. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Autonomie in Finanz- und Personalfragen und erweiterte pädagogische Freiheiten.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortung der Schulen muß durch eine stärkere Autonomie in Finanz- und Personalfragen und erweiterte pädagogische Freiheiten gestärkt werden. Dies soll durch eine stärkere Beteiligung von Eltern, Lehrern und Schülern an den Entscheidungen der Schule sowie durch dezentrale Bewirtschaftung der Haushaltsmittel geschehen. Link zum Original
Eltern, Lehrer und Schüler werden stärker an den Entscheidungen der Schule beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortung der Schulen muß durch eine stärkere Autonomie in Finanz- und Personalfragen und erweiterte pädagogische Freiheiten gestärkt werden. Dies soll durch eine stärkere Beteiligung von Eltern, Lehrern und Schülern an den Entscheidungen der Schule sowie durch dezentrale Bewirtschaftung der Haushaltsmittel geschehen. Link zum Original
Schulen bewirtschaften ihre Haushaltsmittel dezentral.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortung der Schulen muß durch eine stärkere Autonomie in Finanz- und Personalfragen und erweiterte pädagogische Freiheiten gestärkt werden. Dies soll durch eine stärkere Beteiligung von Eltern, Lehrern und Schülern an den Entscheidungen der Schule sowie durch dezentrale Bewirtschaftung der Haushaltsmittel geschehen. Link zum Original
Es gibt ein ortsnahes, möglichst vielfältiges Schulangebot mit unterschiedlichen Organisationsmodellen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen die Entwicklung bzw. den Erhalt eines ortsnahen, möglichst vielfältigen Schulangebotes, wobei unterschiedliche Organisations. modelle von gegliederten Systemen bis zu Integrationssystemen denkbar sind. Link zum Original
Neben dem Gymnasium kann eine neue, in die berufliche Bildung führende Schulform an die Stelle von Haupt-, Real- und Gesamtschule treten (Zwei-Säulen-Modell).
Wortlaut im Programm
Anstelle des Nebeneinanders von Hauptschule, Realschule und Gesamtschule kann neben das Gymnasium auch eine neue Schulform treten, die in die berufliche Bildung führt und in einer praxisorientierten Oberstufe den Erwerb weiterer Qualifikationen in Fachhochschule und Universität ermöglicht [Zwei-Säulen-Modell). Diese sollten auf der Grundlage des Elternwillens alle Möglichkeiten für die gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Schüler ausnutzen, um die Integration Behinderter zu fördern. Link zum Original
Schulen nutzen auf Grundlage des Elternwillens alle Möglichkeiten gemeinsamer Erziehung behinderter und nichtbehinderter Schüler.
Wortlaut im Programm
Anstelle des Nebeneinanders von Hauptschule, Realschule und Gesamtschule kann neben das Gymnasium auch eine neue Schulform treten, die in die berufliche Bildung führt und in einer praxisorientierten Oberstufe den Erwerb weiterer Qualifikationen in Fachhochschule und Universität ermöglicht [Zwei-Säulen-Modell). Diese sollten auf der Grundlage des Elternwillens alle Möglichkeiten für die gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Schüler ausnutzen, um die Integration Behinderter zu fördern. Link zum Original
Schulen öffnen sich stärker für Sprache und Kultur anderer Länder.
Wortlaut im Programm
Im Interesse deutscher und ausländischer Schüler sind die Schulen stärker für Sprache und Kultur anderer Länder zu öffnen. Link zum Original
An Grundschulen gibt es ein volles Halbtagsangebot.
Wortlaut im Programm
Der gesellschaftlichen Entwicklung ist durch ein volles Halbtagsangebot im Grundschulbereich und durch ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in den anderen Schulformen Rechnung zu tragen. Link zum Original
In den anderen Schulformen gibt es ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot.
Wortlaut im Programm
Der gesellschaftlichen Entwicklung ist durch ein volles Halbtagsangebot im Grundschulbereich und durch ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in den anderen Schulformen Rechnung zu tragen. Link zum Original
Der Fremdsprachenunterricht wird in allen Schulformen verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Fremdsprachenunterricht ist in allen Schulformen zu verstärken. Bereits in der Grundschule soll ein kindgemäßes Fremdsprachenangebot gemacht werden. Link zum Original
Bereits in der Grundschule gibt es ein kindgemäßes Fremdsprachenangebot.
Wortlaut im Programm
Der Fremdsprachenunterricht ist in allen Schulformen zu verstärken. Bereits in der Grundschule soll ein kindgemäßes Fremdsprachenangebot gemacht werden. Link zum Original
Die Erziehung zu verantwortungsvollem und kritischem Medienumgang erhält in allen Schulformen hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Die Erziehung zu einem verantwortungsvollen und kritischen Umgang mit Medien sollte in allen Schulformen einen hohen Stellenwert einnehmen. Link zum Original
Besondere Begabungen werden durch Erhalt und Neugründung von Spezialschulen gefördert.
Wortlaut im Programm
Besondere Begabungen sind durch den Erhalt und die Neugründung von Spezialschulen zu fördern. Link zum Original
In allen Bereichen der Aus- und Weiterbildung gibt es eine systematische Begabtenförderung, auch für Leistungseliten.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen deshalb in allen Bereichen von Ausund Weiterbildung eine systematische Begabtenförderung, auch für Lei· stungseliten. Link zum Original
Es gibt ein vielgegliedertes, effizientes Ausbildungs- und Weiterbildungssystem.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen deshalb ein vielgegliedertes, eHizientes Ausbildungs- und Weiterbildungssystem. Link zum Original
Berufliche und allgemeine Bildung werden gleichwertig gestellt.
Wortlaut im Programm
Es ist allerdings erforderlich, die Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und allgemeiner Bildung herzustellen, das System der beruflichen Bildung stärker zu differenzieren und die berufliche Bildung im Vergleich zum Studium attraktiver zu machen. Link zum Original
Das System der beruflichen Bildung wird stärker differenziert.
Wortlaut im Programm
Es ist allerdings erforderlich, die Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und allgemeiner Bildung herzustellen, das System der beruflichen Bildung stärker zu differenzieren und die berufliche Bildung im Vergleich zum Studium attraktiver zu machen. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird im Vergleich zum Studium attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Es ist allerdings erforderlich, die Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und allgemeiner Bildung herzustellen, das System der beruflichen Bildung stärker zu differenzieren und die berufliche Bildung im Vergleich zum Studium attraktiver zu machen. Link zum Original
Im Osten Deutschlands wird gemeinsam mit den Betrieben für mehr betriebliche Ausbildungsplätze geworben.
Wortlaut im Programm
In Zusammenarbeit mit den Betrieben muß im Osten Deutschlands auch in den nächsten Jahren rechtzeitig dafür geworben werden, mehr betriebliche Ausbil-I dungsplätze zur Verfügung zu stellen, damit das duale System stärker verankert wird. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung wird zu einer echten Alternative zu gymnasialer Oberstufe, Fachhochschule und beruflicher Vollzeitschule weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wirtschaft und Politik müssen die duale Berufsausbildung zu einer echten Alter 11~linative sowohl zur gymnasialen Oberstufe als auch zur Fachhochschule und zur beruflichen Vollzeitschule weiterentwickeln. Link zum Original
Besonders Begabte, Fachkräfte und Facharbeiter-Elite werden in der beruflichen Bildung gefördert.
Wortlaut im Programm
Besonders Begabte müssen auch in der beruflichen Bildung gefördert werden. Wir wollen eine Förderung der Fachkräfte und Facharbeiter-Elite. Link zum Original
Es gibt nach Leistungsniveau differenzierte Berufsschulklassen.
Wortlaut im Programm
Hierzu befürworten die Liberalen unter anderem nach dem Leistungsniveau differenzierte Berufsschulklassen und die Chance zum Erwerb zusätzlicher Qualifikationen bereits wahrend der Ausbildung. Link zum Original
Bereits während der Ausbildung können zusätzliche Qualifikationen erworben werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu befürworten die Liberalen unter anderem nach dem Leistungsniveau differenzierte Berufsschulklassen und die Chance zum Erwerb zusätzlicher Qualifikationen bereits wahrend der Ausbildung. Link zum Original
Besonders Begabte aus der beruflichen Bildung erhalten Zugang zur Hochschulausbildung.
Wortlaut im Programm
Besonders Begabte müssen Zugang zu einer Hochschulausbildung erhalten. Link zum Original
Gestufte Ausbildungswege mit Prüfung am Ende jeder Stufe werden als Möglichkeit genutzt.
Wortlaut im Programm
Eine der Möglichkeiten sind gestufte Ausbildungswege, bei denen jede Ausbildungsstufe mit einer Prüfung abgeschlossen wird. Link zum Original
Aufstiegs- und Karrierechancen für Absolventen der beruflichen Bildung werden in Wirtschaft und öffentlichem Dienst ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Aufstiegs- und Karrierechancen für Absolventen der beruflichen Bildung müssen gegenüber jenen von Hochschulabsolventen ausgebaut werden. Dies ist Sache der Wirtschaft, aber auch des öffentlichen Dienstes. Link zum Original
Es gibt mehr alternative Angebote zum Studium, etwa Berufsakademien.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen vermehrt alternative Angebote zum Studium (z.B. Berufsakademien) und Ausbildungsgänge, in denen Berufstätigkeit und Studium verknüpft werden. Link zum Original
Es gibt mehr Ausbildungsgänge, die Berufstätigkeit und Studium verknüpfen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen vermehrt alternative Angebote zum Studium (z.B. Berufsakademien) und Ausbildungsgänge, in denen Berufstätigkeit und Studium verknüpft werden. Link zum Original
Die sachliche Ausstattung der Berufsschulen in den neuen Ländern wird modernisiert und ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Modernisierung und Ergänzung der sächlichen Ausstattung der Berufsschulen in den neuen Ländern. Link zum Original
Der Nachwuchs an Berufsschullehrern wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Nachwuchs von Berufsschullehrern muß gesichert werden. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung in der Teilzeitberufsschule wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Unterrichtsversorgung in der Teilzeitberufsschule muß gewährleistet sein. Link zum Original
Der Fremdsprachenunterricht an berufsbildenden Schulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Verstärkung des Fremdsprachenunterrichts in den berufsbildenden Schulen, um den Anforderungen eines internationalen Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Link zum Original
Praktiker mit pädagogischen Fähigkeiten werden zu Fachlehrkräften an berufsbildenden Schulen fortgebildet.
Wortlaut im Programm
Praktiker mit pädagogischen Fähigkeiten sollen zu Fachlehrerinnen und Fachlehrern an berufsbildenden Schulen fortgebildet werden. Link zum Original
Das flächendeckende schulische Berufsgrundbildungsjahr wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das flächendeckende schulische Berufsgrundbildungsjahr in allen Berufsfeldern und Ausbildungsberufen soll abgeschaHt werden. Link zum Original
Ein obligatorischer zweiter Berufsschultag wird nicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auf die obligatorische Einführung eines zweiten Berufsschultages soll verzichtet werden. Statt dessen sollen differenzierte Regelungen für unterschiedliche Ausbildungsberufe angestrebt werden. Die Zahl der Berufsschulstunden muß nach den Berufsbildern bemessen werden. Es muß ferner zwischen Berufen mit unterschiedlichen fachtheoretischen Anteilen wie im Handwerk und in kaufmännischen Berufen differenziert werden. Link zum Original
Für unterschiedliche Ausbildungsberufe gelten differenzierte Regelungen zum Berufsschulunterricht.
Wortlaut im Programm
Auf die obligatorische Einführung eines zweiten Berufsschultages soll verzichtet werden. Statt dessen sollen differenzierte Regelungen für unterschiedliche Ausbildungsberufe angestrebt werden. Die Zahl der Berufsschulstunden muß nach den Berufsbildern bemessen werden. Es muß ferner zwischen Berufen mit unterschiedlichen fachtheoretischen Anteilen wie im Handwerk und in kaufmännischen Berufen differenziert werden. Link zum Original
Die Zahl der Berufsschulstunden wird nach den Berufsbildern bemessen.
Wortlaut im Programm
Auf die obligatorische Einführung eines zweiten Berufsschultages soll verzichtet werden. Statt dessen sollen differenzierte Regelungen für unterschiedliche Ausbildungsberufe angestrebt werden. Die Zahl der Berufsschulstunden muß nach den Berufsbildern bemessen werden. Es muß ferner zwischen Berufen mit unterschiedlichen fachtheoretischen Anteilen wie im Handwerk und in kaufmännischen Berufen differenziert werden. Link zum Original
Beim Berufsschulunterricht wird nach dem fachtheoretischen Anteil der Berufe differenziert.
Wortlaut im Programm
Auf die obligatorische Einführung eines zweiten Berufsschultages soll verzichtet werden. Statt dessen sollen differenzierte Regelungen für unterschiedliche Ausbildungsberufe angestrebt werden. Die Zahl der Berufsschulstunden muß nach den Berufsbildern bemessen werden. Es muß ferner zwischen Berufen mit unterschiedlichen fachtheoretischen Anteilen wie im Handwerk und in kaufmännischen Berufen differenziert werden. Link zum Original
Im europäischen Einigungsprozess wird die Transparenz beruflicher Abschlüsse sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will im europäischen Einigungsprozeß sehr nachdrücklich dafür sorgen, daß Transparenz der beruflichen Abschlüsse sichergestellt wird. Link zum Original
Die Bemühungen, in allen Berufen gleichermaßen Frauen und Männer auszubilden, werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Bemühungen, in allen Berufen gleichermaßen Frauen und Männer auszubilden, sind zu verstärken. Link zum Original
Deutschland wird als Standort für Wissenschaft und Forschung gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Standort Deutschland muß auch in den Bereichen Wissenschaft und Forschung gesichert werden, damit den gestiegenen Anforderungen im Zuge der europäischen Integration und des sich verschärfenden weltweiten Wettbewerbs entsprochen werden kann. Link zum Original
Hochschulen erhalten die Chance, sich im internationalen Wettbewerb durchzusetzen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen haben eine Vorreiterfunktion bei der Internationalisierung der Bildungspolitik. Wir müssen ihnen die Chance bieten, sich in einem zunehmenden internationalen Wettbewerb durchzusetzen. Link zum Original
Die Lehr- und Forschungssituation an den deutschen Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Besondere Anstrengungen müssen auf eine Verbesserung der Lehr- und Forschungssituation an den deutschen Hochschulen gerichtet werden. Link zum Original
In einer differenzierten Hochschullandschaft gibt es mehr Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will mehr Wettbewerb in einer differenzierten Hochschullandschaft. Link zum Original
Das Abitur bleibt zentrale Hochschulzugangsberechtigung.
Wortlaut im Programm
Am Abitur als zentraler Zugangsberechtigung ist festzuhalten. Link zum Original
Studierwillige werden bei ihrer Studienwahl besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Studierwilligen müssen bei ihrer Studienwahl besser unterstützt werden. Dazu bedarf es einer verstärkten Kooperation von Schule und Hochschule, eines Beratungs- und Informationssystems im Dreieck Arbeitsamt-Schule-Hochschule, unverbindlicher, aber orientierender Testverfahren und eines flächendeckenden Tutorensystems. Link zum Original
Schule und Hochschule kooperieren verstärkt bei der Studienorientierung.
Wortlaut im Programm
Die Studierwilligen müssen bei ihrer Studienwahl besser unterstützt werden. Dazu bedarf es einer verstärkten Kooperation von Schule und Hochschule, eines Beratungs- und Informationssystems im Dreieck Arbeitsamt-Schule-Hochschule, unverbindlicher, aber orientierender Testverfahren und eines flächendeckenden Tutorensystems. Link zum Original
Es gibt ein Beratungs- und Informationssystem von Arbeitsamt, Schule und Hochschule.
Wortlaut im Programm
Die Studierwilligen müssen bei ihrer Studienwahl besser unterstützt werden. Dazu bedarf es einer verstärkten Kooperation von Schule und Hochschule, eines Beratungs- und Informationssystems im Dreieck Arbeitsamt-Schule-Hochschule, unverbindlicher, aber orientierender Testverfahren und eines flächendeckenden Tutorensystems. Link zum Original
Es gibt unverbindliche, orientierende Testverfahren für Studierwillige.
Wortlaut im Programm
Die Studierwilligen müssen bei ihrer Studienwahl besser unterstützt werden. Dazu bedarf es einer verstärkten Kooperation von Schule und Hochschule, eines Beratungs- und Informationssystems im Dreieck Arbeitsamt-Schule-Hochschule, unverbindlicher, aber orientierender Testverfahren und eines flächendeckenden Tutorensystems. Link zum Original
Es gibt ein flächendeckendes Tutorensystem.
Wortlaut im Programm
Die Studierwilligen müssen bei ihrer Studienwahl besser unterstützt werden. Dazu bedarf es einer verstärkten Kooperation von Schule und Hochschule, eines Beratungs- und Informationssystems im Dreieck Arbeitsamt-Schule-Hochschule, unverbindlicher, aber orientierender Testverfahren und eines flächendeckenden Tutorensystems. Link zum Original
Hochschulen erhalten stärkere Beteiligungsrechte bei der Auswahl ihrer Studierenden.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen sind stärkere Beteiligungsrechte bei der Auswahl ihrer Studierenden einzuräumen. Link zum Original
Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen soll überflüssig werden.
Wortlaut im Programm
Es ist eine Situa '11I ~ iItion anzustreben, in der die ZVS überflüssig wird. Link zum Original
Ein berufsbefähigendes Erststudium kann in höchstens fünf Jahren absolviert werden.
Wortlaut im Programm
Ein berufsbefähigendes wissenschaftliches Erststudium muß zukünftig in einer deutlich kürzeren Zeit absolviert werden können (längstens fünf Jahre). Hierzu sind eine Vielzahl von Maßnahmen im Bereich der Studienorganisation, der Studienberatung, der Betreuung, der Prüfungsorganisation zu ergreifen. Link zum Original
Die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses erfolgt in Graduiertenphasen nach dem ersten Abschluss.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung des Wissenschaftler-Nachwuchses sollte in Graduierten-Phasen nach dem ersten Hochschulabschluß erfolgen. Link zum Original
Hochschulen schaffen ein Bonussystem für Lehrleistungen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen ein "Bonussystem" für Lehrleistungen schaffen, um den Stellenwert der Lehre zu erhöhen. Link zum Original
Eine Stiftung Lehre honoriert besondere Lehrleistungen, übernimmt Lehrevaluation und entwickelt ein bundesweites Berichtssystem.
Wortlaut im Programm
Besondere Lehrleistungen sollen durch eine "Stiftung Lehre" unter starker Mitwirkung der Hochschulen selbst honoriert werden, die Aufgaben bei der Lehrevaluation wahrnimmt und ein bundesweites Berichtssystem entwickelt. Link zum Original
Die Mittelzuweisung an Hochschulen erfolgt stärker nach erfolgs- und qualitätsorientierten Kriterien.
Wortlaut im Programm
Die MitteIzuweisung für die Hochschulen muß stärker nach erfolgs- und qualitätsorientierten Kriterien erfolgen. Link zum Original
Besondere Erfolge in der Lehre und bei der Strukturreform werden honoriert.
Wortlaut im Programm
Besondere Erfolge in der Lehre und bei der Umsetzung der Strukturreform sind zu honorieren. Link zum Original
Die Ausstattung von Hochschulprofessuren wird auch befristet und nach Leistung vergeben.
Wortlaut im Programm
Die Ausstattung von Hochschulprofessoren sollte auch auf Zeit und nach Leistungsgesichtspunkten vergeben werden. Link zum Original
Hochschulen erhalten erheblich mehr Autonomie in Finanz- und Personalfragen.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung dafür ist eine erheblich stärkere Autonomie in Finanz- und Personalfragen. Dazu gehört ein Globalhgushalt für die Hochschulen. Link zum Original
Hochschulen erhalten einen Globalhaushalt.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung dafür ist eine erheblich stärkere Autonomie in Finanz- und Personalfragen. Dazu gehört ein Globalhgushalt für die Hochschulen. Link zum Original
Durch Änderung des Hochschulrahmengesetzes werden private Rechtsformen für Hochschulen stärker ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Stärker als bisher sind private Rechtsformen durch Anderung des Hochschulrahmengesetzes zu ermöglichen. Link zum Original
Gründung und Arbeit privater Hochschulen werden gefördert statt behindert.
Wortlaut im Programm
Private Hochschulen sind eine wichtige Ergänzung und häufig auch eine reformerische Herausforderung und Entlastung für die staatlichen Einrichtungen. 1}li, Deshalb sind deren Gründung und ihre Arbeit nicht zu behindern, sondern zu fördern. Link zum Original
Fachhochschulen werden beschleunigt ausgebaut, mit dem Ziel eines Studierendenverhältnisses von 40:60 zu den Universitäten.
Wortlaut im Programm
Ein beschleunigter Ausbau der Fachhochschulen mit dem langfristig vom Wissenschaftsrat beschriebenen Ziel einer Erhöhung des Studierendenzahlverhältnisses zwischen Fachhochschule und Universität auf 40:60 ist erforderlich. Link zum Original
Die angestammten Fächer an den Fachhochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Hierzu müssen die angestammten Fächer an den Fachhochschulen ausgebaut werden und neue auf die Gesellschafts- und Arbeitsmarktbedürfnisse der Zukunft zugeSchnittene Berufsbilder geschaffen werden. Link zum Original
Es werden neue, auf künftige Gesellschafts- und Arbeitsmarktbedürfnisse zugeschnittene Berufsbilder geschaffen.
Wortlaut im Programm
Hierzu müssen die angestammten Fächer an den Fachhochschulen ausgebaut werden und neue auf die Gesellschafts- und Arbeitsmarktbedürfnisse der Zukunft zugeSchnittene Berufsbilder geschaffen werden. Link zum Original
An Fachhochschulen werden Studiengänge mit kürzerer, praxisbezogener berufsqualifizierender Ausbildung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dafür sind an den Fachhoch 111111111 schulen entsprechende Studiengänge einzurichten, in denen eine kürzere praxisbezogenere berufsqualifizierende Ausbildung stattfinden kann. Link zum Original
An bestehenden Fachhochschulen werden Studiengänge mit verstärkten dualen Komponenten eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Studiengänge, mit verstärkten dualen Komponenten, wie sie bereits in Kooperationsmodellen für 1'1 Ingenieure mit Unterstützung des Bundes erprobt werden, sollen an den bestehenden Fachhochschulen eingerichtet werden. Link zum Original
An den Fachhochschulen wird die für erweiterte Studiengänge erforderliche Personalstruktur geschaffen.
Wortlaut im Programm
Flankierend zur Erweiterung der Studiengänge an den Fachhochschulen muß die erforderliche Personalstruktur geschaffen werden. Link zum Original
Anreize ermöglichen die Besetzung freiwerdender Fachhochschulprofessuren mit erfahrenen Praktikern.
Wortlaut im Programm
Es sind Anreize nötig, die eine Wiederbesetzung der künftig freiwerdenden ProfessorensteIlen an Fachhochschulen mit erfahrenen Praktikern erlauben. Link zum Original
Die Möglichkeiten für angewandte Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Als zusätzlicher Anreiz für die Arbeit an der Fachhochschule sind die Möglichkeiten für die Durchführung von Projekten der angewandten Forschung und Entwicklung zu verbessern. Link zum Original
Besonders begabte Fachhochschulabsolventen erhalten Zugang zur Promotion.
Wortlaut im Programm
Weiterhin sind Zugangsmöglichkeiten zur Promotion für besonders begabte Fachhochschulabsolventen zu schaffen. Link zum Original
Organisation und Finanzierung der Hochschulen werden flexibler gestaltet, damit Wettbewerb und Selbstverantwortung die Hochschullandschaft prägen.
Wortlaut im Programm
Das bisher starre öffentlich-rechtliche Organisations- und Finanzierungssystem muß auf flexiblere Grundlagen gestellt werden, damit die Hochschullandschaft langfristig von Wettbewerb und Selbstverantwortung geprägt ist. Link zum Original
Studiengebühren werden nicht wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt eine Wiedereinf~.hrung von Studiengebühren ab, spricht sich aber für grundsätzlich neue Uberlegungen zur Bildungsfinanzierung aus. Deshalb soll unverzüglich geprüft werden, ob neue Modelle wie Bildungsgutscheine (im Umlageverfahren wie eine Art Generationsvertrag finanziert) und/oder Bürgergeld (als Negativ-Steuersystem) langfristig geeignet sind, Studierende und Hochschulen finanziell unabhängig zu machen. Link zum Original
Es wird unverzüglich geprüft, ob Bildungsgutscheine oder ein Bürgergeld Studierende und Hochschulen finanziell unabhängig machen können.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt eine Wiedereinf~.hrung von Studiengebühren ab, spricht sich aber für grundsätzlich neue Uberlegungen zur Bildungsfinanzierung aus. Deshalb soll unverzüglich geprüft werden, ob neue Modelle wie Bildungsgutscheine (im Umlageverfahren wie eine Art Generationsvertrag finanziert) und/oder Bürgergeld (als Negativ-Steuersystem) langfristig geeignet sind, Studierende und Hochschulen finanziell unabhängig zu machen. Link zum Original
Hochschulen werden stärker verantwortlich gemacht, ein zügiges Studium zu ermöglichen und die Lehrqualität zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen stärker in die Verantwortung genommen werden, ein zügiges Studium zu ermöglichen und die Qualität ihrer Lehre zu verbessern. Link zum Original
Die von Bund und Ländern gemeinsam finanzierten Anstrengungen im Hochschulbau werden intensiviert, um Sanierungsrückstände zu beheben.
Wortlaut im Programm
Die erforderlichen, gemeinsam von Bund und Ländern zu finanzierenden Anstrengungen im Hochschulbau müssen intensiviert werden, um bereits heute bestehende Sanierungs- und Modernisierungsrückstände zu beheben. Link zum Original
Die Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau wird als vorrangig eingestuft.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau ist als vorrangig einzustufen, um in Forschung und Lehre leistungsfähig zu bleiben und den Anschluß an internationale Standards zu halten. Link zum Original
Die vorhandenen Mittel für den Hochschulbau werden effizienter eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die behördlichen Bauverfahren sind erheblich zu verkürzen, die vorhandenen Mittel effizienter einzusetzen. Link zum Original
Studiengänge werden auch gemeinsam mit ausländischen Partnerhochschulen konzipiert und getragen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich dafür ein, daß Studiengänge auch mit ausländischen Partnerhochschulen konzipiert und gemeinsam getragen werden. Link zum Original
Im Ausland erbrachte Studienleistungen werden anerkannt.
Wortlaut im Programm
Die Bereitschaft zur internationalen Mobilität der Studierenden muß gestärkt werden durch die Anerkennung erbrachter Leistungen und durch eine Neufassung der Regelungen für Zuschüsse, Darlehen und Stipendien bei zeitweiligem Wechsel an eine ausländische Hochschule. Link zum Original
Die Regelungen für Zuschüsse, Darlehen und Stipendien bei zeitweiligem Auslandsstudium werden neu gefasst.
Wortlaut im Programm
Die Bereitschaft zur internationalen Mobilität der Studierenden muß gestärkt werden durch die Anerkennung erbrachter Leistungen und durch eine Neufassung der Regelungen für Zuschüsse, Darlehen und Stipendien bei zeitweiligem Wechsel an eine ausländische Hochschule. Link zum Original
Ein Darlehen zur Erleichterung des Auslandsstudiums wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt die Einführung eines Darlehens zur Erleichterung des Auslandsstudiums innerhalb und außerhalb 108 'I r der EU und den Ausbau des Informationssystems über Studienmöglichkeiten im Ausland. Link zum Original
Das Informationssystem über Studienmöglichkeiten im Ausland wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt die Einführung eines Darlehens zur Erleichterung des Auslandsstudiums innerhalb und außerhalb 108 'I r der EU und den Ausbau des Informationssystems über Studienmöglichkeiten im Ausland. Link zum Original
Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen kooperieren enger.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulforschung findet ihre Ergänzung in den außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Eine engere Kooperation zwischen Hochschulen und diesen Einrichtungen wird Synergismen freisetzen, die Effizienz steigern und die Interdisziplinarität in der Forschung fördern. Link zum Original
Die Selbstverwaltung der Wissenschaft wird auch auf europäischer Ebene stärker verankert und ersetzt zentralistische Bürokratie.
Wortlaut im Programm
Diese bewährten Verfahren der Selbstverwaltung der Wissenschaften müssen auch auf europäischer Ebene stärker verankert werden und die Gängelung der Forschung durch zentralistische Bürokratien ablösen. Link zum Original
Die Unterrepräsentanz von Frauen in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern wird durch Beratung und spezielle Studienangebote abgebaut.
Wortlaut im Programm
Durch gezielte Beratung von Studienanfängerinnen sowie spezielle Studienangebote für Wiedereinsteigerinnen und Berufsrückkehrerinnen ist die derzeitige Unterrepräsentanz von Frauen insbesondere in naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen abzubauen. Link zum Original
Der Anteil der Frauen in Forschung und Lehre, unter wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Professorinnen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Anteil der Frauen in Forschung und Lehre, der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Professorinnen muß erhöht werden. Link zum Original
Bei der Vergabe von Promotionsstipendien wird die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, daß bei der Vergabe von Promotionsstipendien die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sichergestellt sowie die Unterbrechung von Stipendien im Falle besonderer familiärer Aufgaben ermöglicht wird, sofern dadurch der Abschluß des Arbeitsvorhabens nicht gefährdet wird. Link zum Original
Stipendien können bei besonderen familiären Aufgaben unterbrochen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, daß bei der Vergabe von Promotionsstipendien die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sichergestellt sowie die Unterbrechung von Stipendien im Falle besonderer familiärer Aufgaben ermöglicht wird, sofern dadurch der Abschluß des Arbeitsvorhabens nicht gefährdet wird. Link zum Original
Es werden Kurzzeitstipendien eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Bei entsprechender Laufzeit sind Kurzzeitstipendien einzurichten und das Angebot an Kontaktstipendien und Werksverträgen zu erhöhen. Link zum Original
Das Angebot an Kontaktstipendien und Werkverträgen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Bei entsprechender Laufzeit sind Kurzzeitstipendien einzurichten und das Angebot an Kontaktstipendien und Werksverträgen zu erhöhen. Link zum Original
Empfänger von Forschungsfördermitteln des Bundes werden verpflichtet, Frauen angemessen zu beteiligen.
Wortlaut im Programm
Die Bundesregierung ist zu verpflichten, bei Vergabe von Fördermitteln für Forschung, Projekte und anderes den Zuwendungsempfängern zur Auflage zu machen, bei der Verwendung von Fördermitteln Frauen angemessen zu beteiligen. Link zum Original
An Hochschulen werden geeignete Kinderbetreuungsmöglichkeiten angeboten.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Frauen an den Hochschulen sollen geeignete Kinderbetreuungsmöglichkeiten angeboten werden. Link zum Original
Altersgrenzen bei Berufungen und Verbeamtungen werden individuell an die Berufsverläufe angepasst.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert, daß Altersgrenzen bei Berufungen und Verbeamtungen, insbesondere von Wissenschaftlerinnen individuell an die Berufsverläufe angepaßtwerden. Link zum Original
Die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen ist durch geeignete Maßnahmen zu verbessern. Link zum Original
Die Weiterbildung ist die vierte Säule des Bildungswesens.
Wortlaut im Programm
Für die F.D.P. ist die Weiterbildung die "Vierte Säule" des Bildungswesens. Link zum Original
Die Aufstiegsfortbildung in gewerblichen, technischen, pflegerischen und kaufmännischen Berufen wird angemessen finanziert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert daher, daß die Aufstiegsfortbildung in gewerblichen, technischen, pflegerischen und kaufmännischen Berufen angemessen finanziert wird und länderübergreifende und zwischenstaatliche Weiterbildungsmaßnahmen erleichtert werden. Link zum Original
Länderübergreifende und zwischenstaatliche Weiterbildungsmaßnahmen werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert daher, daß die Aufstiegsfortbildung in gewerblichen, technischen, pflegerischen und kaufmännischen Berufen angemessen finanziert wird und länderübergreifende und zwischenstaatliche Weiterbildungsmaßnahmen erleichtert werden. Link zum Original
Staatliche Bildungseinrichtungen bieten berufliche Weiterbildung nur zu marktgerechten Preisen an.
Wortlaut im Programm
~oweit staatliche Bildungseinrichtungen berufliche Weiterbildung anbieten, muß das zu marktgerechten Preisen geschehen, damit für die freien Träger kein ruinöser Wettbewerb entsteht. Link zum Original
Weiterbildung für Einkommensschwache wird durch Zuschüsse an die Bildungswilligen statt durch verbilligte öffentliche Angebote gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildung für Einkommensschwache muß durch Zuschüsse an die Bildungswilligen gesichert werden, nicht durch verbilligte Angebote öffentlicher Träger. Link zum Original
Weiterbildung wird zu einem Instrument der Frauenförderung in Erwerbsleben und Politik ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig ist die Weiterbildung durch zielgerichtete Maßnahmen zu einem Instrument der FrauenFörderung im Erwerbsleben und in der Politik auszubauen. Link zum Original
Überbetriebliche Berufsbildungseinrichtungen dienen der Qualifizierung von Fach- und Führungskräften, insbesondere des Handwerks.
Wortlaut im Programm
Weil Großbetriebe in aller Regel über voll ausgerüstete Aus- und Weiterbildungseinrichtungen verFügen, sind überbetriebliche BeruFsbildungseinrichtungen das geeignete Instrument, die Fach- und Führungskräfte insbesondere des Handwerks zu qualiFizieren. Link zum Original
Deutschland bleibt Wissenschafts- und Forschungsstandort.
Wortlaut im Programm
Insbesondere zur Sicherung des Wirtschaftsstandartes muß Deutschland Wissenschafts- und Forschungsstandort bleiben. Es muß attraktiv sein, in Deutschland Spitzenforschung zu betreiben. Link zum Original
Spitzenforschung in Deutschland soll attraktiv sein.
Wortlaut im Programm
Insbesondere zur Sicherung des Wirtschaftsstandartes muß Deutschland Wissenschafts- und Forschungsstandort bleiben. Es muß attraktiv sein, in Deutschland Spitzenforschung zu betreiben. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs werden überprüft und verbessert.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen Für die Forschung und den wissenschaftlichen Nachwuchs müssen überprüft und so verbessert werden, daß internationale Standards in WissenschaFt und Forschung gehalten und Führende Positionen in aussichtsreichen Feldern wieder gewonnen werden können. Link zum Original
Forschungspolitik stellt Förderstrategien und die Umsetzung von Forschungsergebnissen in Produkte und Verfahren in den Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Liberale Forschungspolitik stellt Strategien und Instrumente der Forschungsförderung sowie die Umsetzung von Forschungsergebnissen in wirtschaftliche Produkte und Verfahren in den Mittelpunkt. Link zum Original
Es wird ein gesellschaftliches Umfeld geschaffen, in dem Forschung und ihre Umsetzung gedeihen und akzeptiert werden.
Wortlaut im Programm
Wichtiger Bestandteil strategisch orientierter Forschungspolitik muß die SchaHung eines gesellschaftlichen Umfeldes sein, in dem Forschung und Umsetzung von Forschungsergebnissen in neue Verfahren und Produkte gedeihen können und akzeptiert werden. Link zum Original
Die Freiheit von Forschung und Technikanwendung findet ihre Grenzen in ethischen, sozialen und ökologischen Normen.
Wortlaut im Programm
Dabei hat die Freiheit von Forschung und Technikanwendung ihre Grenzen in den geltenden ethischen, sozialen und ökologischen Normen. Link zum Original
Die Grundlagenforschung wird ohne dirigistische Gängelung gestärkt und die Ausstattung der Hochschulen verbessert.
Wortlaut im Programm
Eine breite Basis für die Grundlagenforschung und der Verzicht auf ihre dirigistische Gängelung gehört zu den traditionellen Stärken der deutschen Wissenschaft, von denen ihr internationaler RuF immer noch zehrt. Die Grundlagen hierFür müssen wieder gestärkt und die hierFür erForderliche Ausstattung, vor allem der Hochschulen, verbessert werden. Link zum Original
Ziel- und anwendungsorientierte Forschung wird auf Schlüsseltechnologien konzentriert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Ziel- und anwendungsorientierte Forschung sollen zur optimalen Nutzung der Ressourcen auF Schlüsseltechnologien konzentriert und geFördert werden. Link zum Original
Staatsinterventionistische, zentral gesteuerte Forschungspolitik wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Allerdings kommen staatsinterventionistische, zentral gesteuerte Vorgehensweisen für die F.D.P. nicht in Frage. Link zum Original
Forschungsförderung wird nicht zur Subvention.
Wortlaut im Programm
ForschungsFörderung darF nicht zur Subvention verkommen. Link zum Original
Bei öffentlich geförderter Forschung wird eine kompetente Qualitätsüberwachung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Da, wo Forschung mit öffentlichen Mitteln geFördert wird, ist kompetente Qualitätsüberwachung in den Forschungs- und Technologieobjekten zu schaffen. Link zum Original
Dialog und Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Damit Umsetzungschancen auch rechtzeitig genutzt werden, müssen der Dialog und die Kooperation zwischen WissenschaFt und Wirtschaft intensiviert und verbessert werden. Link zum Original
Hochschulen und außeruniversitäre Institute schaffen durch Nachwuchsausbildung und Forschung die Basis für Innovationen.
Wortlaut im Programm
In diesem Rahmen müssen Hochschulen und außeruniversitäre Forschungsinstitute mit der Ausbildung hochqualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchses und der Erarbeitung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Grundlagen- und angewandter Forschung die Basis Für zukünftige Innovationen schaffen. Link zum Original
Die Abwanderung junger Forscher wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Eine zunehmende Desorientierung und Abwanderung gerade junger Forscher muß verhindert werden. Link zum Original
Eine Kompetenzerweiterung der EU-Kommission für interventionistische, sektorale und investitionslenkende Forschungsförderung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch bei einem grundsätzlichen Bekenntnis zum europäischen Binnenmarkt kann eine Kompetenzerweiterung der EU-Kommission für zunehmend interventionistische und sektorale Aktionen sowie für investitionslenkende Elemente in der EU-Forschungsförderung nicht akzeptiert werden. Link zum Original
Das EU-Forschungsrahmenprogramm wird vorrangig für grenzüberschreitende Grundlagenforschung und öffentliche Vorsorge wie Umwelt und Medizin eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Rahmenprogramm zur Forschungs- und TechnologieFörderung sollte vorrangig Für grenzüberschreitende Projekte in der ergebnisorientierten GrundlagenForschung und auf Gebieten der öffentlichen Vorsorge (Umwelt, Medizin) eingesetzt werden. Link zum Original
Die Förderung strategischer Querschnittstechnologien wird ergebnisorientiert und vor allem auf kleine und mittlere Unternehmen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Förderung strategischer Querschnittstechnologien bleibt eine wichtige AuFgabe. Sie muß jedoch deutlich ergebnisorientiert angelegt sein und sollte vor allem auF Stärkung des Innovationspotentials kleiner und mittlerer Unternehmen ausgerichtet werden. Link zum Original
Haushaltsneutrale Instrumente wie eine bessere Abstimmung der nationalen Forschungspolitiken in der EU werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Angesichts knapper öffentlicher Mittel müssen neben der direkten ForschungsFörderung haushaltsneutrale Instrumente wie etwa eine verbesserte Abstimmung zwischen den nationalen Forschungspolitiken der Mitglieder der Europäischen Union zur wirkungsvolleren Ausnutzung des Forschungs- und Entwicklungspotentials entwickelt werden. Link zum Original
Forschungsschwerpunkte werden in Informations- und Kommunikationstechnik, neuen Werkstoffen, Bio- und Gentechnik, Software, Luft- und Raumfahrt und Umwelttechnologie gesetzt.
Wortlaut im Programm
Es sind Farschungs- und Entwicklungsschwerpunkte zu setzen in Informationsund Kommunikationstechnik, Neue Werkstoffe, Biotechnologie und Gentechnik, Software-Technik, Luft- und Raumfahrt sowie Umwelttechnologie. Link zum Original
Die Forschungs- und Entwicklungsprogramme der Bundesministerien werden koordiniert und gebündelt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. Fordert die Koordination und Bündelung der F+E-Programme der einzelnen Bundesministerien Link zum Original
Die Chancen neuer Technologien und wissenschaftlicher Erkenntnisse werden in Deutschland genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Chancen neuer Technologien und wissenschaftlicher Erkenntnisse müssen in der Bundesrepublik auch genutzt werden. Link zum Original
Forschungsinfrastrukturen zur Gewinnung und Erhaltung wissenschaftlich-technischer Fachkompetenz werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Es sollen Forschungsinfrastrukturen zur Gewinnung und Erhaltung wissenschaftlich-technischer Fachkompetenz gefördert werden. Link zum Original
Großforschungseinrichtungen kooperieren in Teilbereichen enger mit der Wirtschaft bei deren finanzieller Beteiligung.
Wortlaut im Programm
In Teilbereichen ist eine engere Verzahnung und Kooperation mit der Wirtschaft bei deren finanzieller Beteiligung anzustreben. Link zum Original
Gentechnische Genehmigungsverfahren werden insbesondere in den unteren Sicherheitsstufen weiter vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Unter Berücksichtigung des internationalen Entwicklungs- und Kenntnisstandes auf dem Gebiet der gentechnischen Sicherheit sollten weiterreichende Verfahrensvereinfachungen insbesondere in den unteren Sicherheitsstufen vorgenommen werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.