Linke · Opposition gegen Sozialabbau und Rechtsruck
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bundestagswahl 16.10.1994 · beschlossen 13.03.1994 · Original
Das Programm enthält 62 von 430 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 62Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 16Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 62
Eine reaktionäre Wende in der Kultur-, Bildungs- und Wissenschaftspolitik wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
gegen die geistig und sozial reaktionäre Wende in der Kultur-, Bildungs- und Wissenschaftspolitik, Link zum Original
Forschungs- und Technologiepolitik soll vor allem innovative, ökologische und ressourcensparende Forschungsansätze verfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Zielstellungen der Forschungs- und Technologiepolitik sollten vor allem in innovativen Forschungsansätzen mit produktivem, ökologischem und ressourcensparendem Charakter bestehen. Link zum Original
Militärische und ausschließlich profitorientierte Forschungsziele sollen nicht mehr gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Militärische und ausschließlich profitorientierte Zielsetzungen dürfen nicht weiter gefördert werden. Link zum Original
Stipendien in Ostdeutschland sollen auf das Niveau der alten Bundesländer angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Anhebung der in Ostdeutschland gezahlten Löhne, Gehälter, Renten, Stipendien und anderen Leistungen auf das Niveau der alten Bundesländer. Link zum Original
Es soll einen Rechtsanspruch auf schulische, berufliche und musische Ausbildung geben.
Wortlaut im Programm
rechtlichen Anspruch auf schulische, berufliche und musische Ausbildung sowie deren elternunabhängige finanzielle Förderung; Link zum Original
Die Ausbildung soll elternunabhängig finanziell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
rechtlichen Anspruch auf schulische, berufliche und musische Ausbildung sowie deren elternunabhängige finanzielle Förderung; Link zum Original
Kinder und Jugendliche mit Behinderungen sollen integrativ ausgebildet und erzogen werden, ohne Aussonderung.
Wortlaut im Programm
eine integrative schulische und berufliche Ausbildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen. Jegliche Aussonderung muß verhindert werden. Link zum Original
Eine emanzipatorische und antirassistische Jugend- und Bildungspolitik soll zur Auseinandersetzung mit faschistischem Gedankengut befähigen.
Wortlaut im Programm
eine emanzipatorische und antirassistische Jugend- und Bildungspolitik, die zur aktiven und selbständigen Auseinandersetzung mit faschistischem Gedankengut befähigt; Link zum Original
Kinder von Eingewanderten sollen in den Schulen auch Unterricht in ihrer Muttersprache erhalten.
Wortlaut im Programm
für die Kinder von Immigrantinnen und Immigranten in den Schulen auch Unterricht in ihrer Muttersprache; Link zum Original
Es soll eine umfassende Bildungsreform geben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine umfassende Bildungsreform! Link zum Original
Das Recht auf Bildung und Chancengleichheit soll für alle unabhängig von sozialer Stellung, Alter, Geschlecht, Behinderung, Hautfarbe und Identität garantiert werden.
Wortlaut im Programm
das Recht auf Bildung und Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer Stellung, Alter, Geschlecht, Behinderung, Hautfarbe, nationaler, kultureller oder weltanschaulicher Identität, garantiert wird. Link zum Original
Das Bildungssystem soll interkulturell umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen interkulturellen Umbau des Bildungssystems; Link zum Original
Die Schule soll demokratisiert werden.
Wortlaut im Programm
eine Demokratisierung der Schule stattfindet und Schulverfassungsgesetze in allen Ländern verabschiedet werden, die das Mitwirkungs- und Entscheidungsrecht für Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, für die Schulkonferenzen und andere gewählte Gremien in den Schulen sowie auf Kreis- und Landesebene ermöglichen. Link zum Original
In allen Ländern sollen Schulverfassungsgesetze Mitwirkungs- und Entscheidungsrechte für Eltern, Schüler, Lehrkräfte und gewählte Gremien sichern.
Wortlaut im Programm
eine Demokratisierung der Schule stattfindet und Schulverfassungsgesetze in allen Ländern verabschiedet werden, die das Mitwirkungs- und Entscheidungsrecht für Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, für die Schulkonferenzen und andere gewählte Gremien in den Schulen sowie auf Kreis- und Landesebene ermöglichen. Link zum Original
Die Pflichtstundenzahlen für Lehrkräfte sollen gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind für die Senkung der Pflichtstundenzahlen für Lehrerinnen und Lehrer und eine deutliche Absenkung der Klassenstärken; Link zum Original
Die Klassenstärken sollen deutlich abgesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind für die Senkung der Pflichtstundenzahlen für Lehrerinnen und Lehrer und eine deutliche Absenkung der Klassenstärken; Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen sollen eine mindestens zehnjährige Allgemeinbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
alle Kinder und Jugendlichen eine mindestens zehnjährige Allgemeinbildung erhalten und Betriebspraktika für alle älteren Schülerinnen und Schüler zur Vorbereitung auf Berufswahl und berufliche Ausbildung eingeführt werden; Link zum Original
Für ältere Schülerinnen und Schüler sollen Betriebspraktika zur Vorbereitung auf Berufswahl und Ausbildung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
alle Kinder und Jugendlichen eine mindestens zehnjährige Allgemeinbildung erhalten und Betriebspraktika für alle älteren Schülerinnen und Schüler zur Vorbereitung auf Berufswahl und berufliche Ausbildung eingeführt werden; Link zum Original
Die Gesamtschule, die alle Kinder ab Klasse 1 vereint, soll Regelschule werden.
Wortlaut im Programm
die Gesamtschule, die alle Kinder von Klasse 1 an vereint, zu der Regelschule wird, und die Möglichkeiten für die Ganztagsbetreuung an den Schulen erweitert werden; Link zum Original
Die Möglichkeiten der Ganztagsbetreuung an Schulen sollen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
die Gesamtschule, die alle Kinder von Klasse 1 an vereint, zu der Regelschule wird, und die Möglichkeiten für die Ganztagsbetreuung an den Schulen erweitert werden; Link zum Original
Bildungsinhalte sollen nach den Grundlinien soziales, ökologisches und kulturelles Lernen vermittelt werden, einschließlich einer Absage an patriarchale Rollenklischees.
Wortlaut im Programm
alle Bildungsinhalte anhand der Grundlinien soziales Lernen / ökologisches Lernen / kulturelles Lernen vermittelt werden. Dazu gehört auch die Absage an patriarchale Rollenklischees und Normen; Link zum Original
Kinder und Jugendliche mit Behinderung sollen individuell gefördert und unabhängig von Art und Grad der Behinderung integriert werden.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Behinderung individuell gefördert und unabhängig von Art und Grad der Behinderung integriert werden. Niemand darf zwangsweise in Sondereinrichtungen eingewiesen werden; Link zum Original
Niemand soll zwangsweise in Sondereinrichtungen eingewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Behinderung individuell gefördert und unabhängig von Art und Grad der Behinderung integriert werden. Niemand darf zwangsweise in Sondereinrichtungen eingewiesen werden; Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen ab dem 10. Schuljahr ein nicht rückzahlbares, elternunabhängiges Bafög erhalten.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler mindestens vom 10. Schuljahr an ein nicht rückzahlbares, elternunabhängiges Bafög erhalten sowie Lehr- und Lernmittel während der gesamten Schulzeit kostenfrei zur Verfügung stehen; Link zum Original
Lehr- und Lernmittel sollen während der gesamten Schulzeit kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler mindestens vom 10. Schuljahr an ein nicht rückzahlbares, elternunabhängiges Bafög erhalten sowie Lehr- und Lernmittel während der gesamten Schulzeit kostenfrei zur Verfügung stehen; Link zum Original
Schulabschlüsse sollen überall in Deutschland uneingeschränkt anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Schulabschlüsse überall in Deutschland uneingeschränkt anerkannt werden, und daß alle Jugendlichen und Erwachsenen über einen zweiten Bildungsweg ihre schulischen Abschlüsse vervollständigen können. Link zum Original
Alle Jugendlichen und Erwachsenen sollen über einen zweiten Bildungsweg ihre Schulabschlüsse vervollständigen können.
Wortlaut im Programm
Schulabschlüsse überall in Deutschland uneingeschränkt anerkannt werden, und daß alle Jugendlichen und Erwachsenen über einen zweiten Bildungsweg ihre schulischen Abschlüsse vervollständigen können. Link zum Original
Das Recht auf einen Ausbildungsplatz soll gesetzlich verankert werden.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf einen Ausbildungsplatz muß gesetzlich verbrieft werden; Link zum Original
Arbeitgeber sollen konkret festgelegte Ausbildungspflichten erhalten.
Wortlaut im Programm
der permanenten Ausbildungsmisere mit konkret festgelegten Ausbildungspflichten für die Arbeitgeber begegnet wird. Link zum Original
Nicht ausbildende Betriebe sollen eine Solidarabgabe leisten.
Wortlaut im Programm
Nichtausbildende Betriebe sollen eine »Solidarabgabe« leisten; Link zum Original
In Schule, Studium und Lehre sollen Elternschaft und Ausbildung vereinbar sein.
Wortlaut im Programm
im Rahmen von Schule, Studium und Lehre solche Bedingungen geschaffen werden, daß Mutter- bzw. Vaterschaft und Ausbildung vereinbar sind, und daß nach der Geburts- oder Erziehungspause Frauen und Männer ihren Bildungsweg unkompliziert fortsetzen können; Link zum Original
Nach einer Geburts- oder Erziehungspause sollen Frauen und Männer ihren Bildungsweg unkompliziert fortsetzen können.
Wortlaut im Programm
im Rahmen von Schule, Studium und Lehre solche Bedingungen geschaffen werden, daß Mutter- bzw. Vaterschaft und Ausbildung vereinbar sind, und daß nach der Geburts- oder Erziehungspause Frauen und Männer ihren Bildungsweg unkompliziert fortsetzen können; Link zum Original
Allgemeine und berufliche Bildung sollen gleichwertig sein.
Wortlaut im Programm
das Prinzip der Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung verwirklicht wird; Link zum Original
Lehrkräfte und Erziehungskräfte sollen das Recht auf gewerkschaftliche und berufliche Interessenvertretung haben.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher das Recht auf gewerkschaftliche und berufliche Interessenvertretung haben und ihnen das Streikrecht garantiert wird; Link zum Original
Lehrkräften und Erziehungskräften soll das Streikrecht garantiert werden.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher das Recht auf gewerkschaftliche und berufliche Interessenvertretung haben und ihnen das Streikrecht garantiert wird; Link zum Original
Lehrkräfte und Erziehungskräfte sollen nicht wegen ihrer weltanschaulichen und politischen Haltung diskriminiert werden.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher nicht länger wegen ihrer weltanschaulichen und politischen Haltung diskriminiert werden. Link zum Original
Die Ausgrenzung tausender Lehrkräfte in Ostdeutschland wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns entschieden gegen die Ausgrenzung Tausender Lehrerinnen und Lehrer in Ostdeutschland. Link zum Original
Die Ausgaben für Forschung und Wissenschaft sollen kontinuierlich gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Die PDS setzt sich für eine kontinuierliche Steigerung der Forschungs- und Wissenschaftsausgaben ein. Link zum Original
Lehre und Forschung sollen stärker auf soziale und ökologische Probleme ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Sie fordert eine stärkere Orientierung von Lehre und Forschung auf soziale und ökologische Probleme und eine grundlegende Demokratisierung von Wissenschaft und Forschung. Link zum Original
Wissenschaft und Forschung sollen grundlegend demokratisiert werden.
Wortlaut im Programm
Sie fordert eine stärkere Orientierung von Lehre und Forschung auf soziale und ökologische Probleme und eine grundlegende Demokratisierung von Wissenschaft und Forschung. Link zum Original
Universitäten und Hochschulen sollen mehr Autonomie, innere Demokratie und Unabhängigkeit von staatlicher Bevormundung und Marktzwängen erhalten.
Wortlaut im Programm
mehr Autonomie, innere Demokratie und Unabhängigkeit der Universitäten und Hochschulen von der staatlichen Bevormundung und den Verwertungszwängen des Marktes; Link zum Original
Die Universität soll als öffentliche Körperschaft gesichert werden, in der alle Statusgruppen gleiche Mitbestimmungsrechte haben und paritätisch vertreten sind.
Wortlaut im Programm
die Sicherung der Universität als öffentliche Körperschaft, in der die Statusgruppen gleiche Mitbestimmungsrechte erhalten und paritätisch in allen Gremien vertreten sind; Link zum Original
Studierende sollen das Recht auf eigene Interessenwahrnehmung und demokratische Selbstverwaltung erhalten.
Wortlaut im Programm
das Recht der Studierenden, ihre sozialen und politischen Interessen selbständig wahrzunehmen und sich eine eigene demokratische Selbstverwaltung zu geben; Link zum Original
Die gesellschaftliche Verantwortung von Forschung und Lehre soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
die Erhöhung gesellschaftlicher Verantwortung von Forschung und Lehre und darum, den Wissenschaftsbedarf benachteiligter Gruppen, wie der abhängig Beschäftigten, durch Mitwirkungsrechte, Kooperationsstellen und Beiräte zu berücksichtigen; Link zum Original
Der Wissenschaftsbedarf benachteiligter Gruppen soll durch Mitwirkungsrechte, Kooperationsstellen und Beiräte berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
die Erhöhung gesellschaftlicher Verantwortung von Forschung und Lehre und darum, den Wissenschaftsbedarf benachteiligter Gruppen, wie der abhängig Beschäftigten, durch Mitwirkungsrechte, Kooperationsstellen und Beiräte zu berücksichtigen; Link zum Original
Forschungsprozesse sollen öffentlich kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
öffentliche Kontrolle der Forschungsprozesse, Öffentlichkeit in der Verbreitung und Nutzung der Forschungsergebnisse; Link zum Original
Verbreitung und Nutzung von Forschungsergebnissen sollen öffentlich sein.
Wortlaut im Programm
öffentliche Kontrolle der Forschungsprozesse, Öffentlichkeit in der Verbreitung und Nutzung der Forschungsergebnisse; Link zum Original
Sozialdarwinismus im Gewand der Bioethik wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
das Auftreten gegen eine Renaissance des Sozialdarwinismus im Gewand der Bioethik, die den Menschen nur als biologische Kalkulationsmasse bewertet; Link zum Original
Die Hochschulforschung und ihre Verbindung mit der Lehre sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
eine Stärkung der Hochschulforschung und ihre Verbindung mit der Lehre; Link zum Original
Die Frauenforschung soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der Frauenforschung, die Stärkung der Rechte von Frauenbeauftragten und die Quotierung des Lehrkörpers; Link zum Original
Die Rechte von Frauenbeauftragten sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der Frauenforschung, die Stärkung der Rechte von Frauenbeauftragten und die Quotierung des Lehrkörpers; Link zum Original
Der Lehrkörper soll quotiert werden.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der Frauenforschung, die Stärkung der Rechte von Frauenbeauftragten und die Quotierung des Lehrkörpers; Link zum Original
Studiengänge sollen durchlässig sein.
Wortlaut im Programm
die Durchlässigkeit der Studiengänge, die Verhinderung der Verschulung an Fachhochschulen und die Förderung interdisziplinärer, praxisorientierter Kooperationsbeziehungen; Link zum Original
Eine Verschulung an Fachhochschulen soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
die Durchlässigkeit der Studiengänge, die Verhinderung der Verschulung an Fachhochschulen und die Förderung interdisziplinärer, praxisorientierter Kooperationsbeziehungen; Link zum Original
Interdisziplinäre, praxisorientierte Kooperationsbeziehungen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Durchlässigkeit der Studiengänge, die Verhinderung der Verschulung an Fachhochschulen und die Förderung interdisziplinärer, praxisorientierter Kooperationsbeziehungen; Link zum Original
Studierende sollen eine elternunabhängige, nicht rückzahlbare soziale Grundsicherung in Form von Stipendien erhalten.
Wortlaut im Programm
die Einführung einer elternunabhängigen, nicht rückzahlbaren sozialen Grundsicherung (Stipendien), Förderung des studentischen Wohnens und der selbstverwalteten Kinderbetreuung; Link zum Original
Das studentische Wohnen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Einführung einer elternunabhängigen, nicht rückzahlbaren sozialen Grundsicherung (Stipendien), Förderung des studentischen Wohnens und der selbstverwalteten Kinderbetreuung; Link zum Original
Die selbstverwaltete Kinderbetreuung an Hochschulen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Einführung einer elternunabhängigen, nicht rückzahlbaren sozialen Grundsicherung (Stipendien), Förderung des studentischen Wohnens und der selbstverwalteten Kinderbetreuung; Link zum Original
Die Investitionsmittel für Hochschulbauten und Ausstattung sollen auf mindestens 9 Milliarden DM jährlich aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
die Aufstockung der Investitionsmittel für Hochschulbauten und Ausstattungen auf mindestens 9 Milliarden DM jährlich; Link zum Original
Die Personalausstattung der Hochschulen soll um 35.000 bis 40.000 Stellen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Bereitstellung von Mitteln zur Verbesserung der Personalausstattung um 35.000 bis 40.000 Stellen bei gleichzeitig deutlicher Anhebung von unbefristeten Stellen im akademischen Mittelban. Link zum Original
Der Anteil unbefristeter Stellen im akademischen Mittelbau soll deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
die Bereitstellung von Mitteln zur Verbesserung der Personalausstattung um 35.000 bis 40.000 Stellen bei gleichzeitig deutlicher Anhebung von unbefristeten Stellen im akademischen Mittelban. Link zum Original
Die Ausgrenzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und die Zerstörung des Wissenschaftspotentials in Ostdeutschland sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Schluß mit der Ausgrenzung Tausender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und der Zerstörung des Wissenschaftspotentials in Ostdeutschland! Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.