Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bundestagswahl 16.10.1994 · Original
Das Programm enthält 75 von 1.033 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 75Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 81Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 75
Forschung und Entwicklung in den neuen Bundesländern sollen intensiv und gezielt gefördert werden, etwa für Technologien zur Altlastensanierung.
Wortlaut im Programm
So bietet die Sanierung der industriellen Altlasten die Chance für die Entwicklung und Erprobung von neuen, marktfähigen Technologien und Ausrüstungen. Um das zu bewirken sind Forschung und Entwicklung in den neuen Bundesländern intensiv und gezielt zu fördern. Link zum Original
Das Forschungs- und Entwicklungspotential in Ostdeutschland wird zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit ostdeutscher Unternehmen vorrangig wiederbelebt.
Wortlaut im Programm
Die Revitalisierung des enormen Forschungs- und Entwicklungspotentials stellt deswegen bei der Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit ostdeutscher Unternehmen eine vordringliche Aufgabe dar. Link zum Original
Die industrienahe Forschung wird nachhaltig unterstützt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die industrienahe Forschung wollen wir nachhaltig unterstützen. Link zum Original
Forschungsgelder werden zugunsten alternativer Behandlungsmethoden umgelenkt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern, daß die Forschungsgelder umgelenkt werden, damit endlich alternative Behandlungsmethoden eine Chance bekommen. Link zum Original
Forschungsförderung orientiert sich am breiten gesellschaftlichen Interesse statt an Industrieinteressen.
Wortlaut im Programm
Forschungsförderung darf sich nicht länger darauf richten, der Industrie Know how oder neue Produkte zur Verfügung zu stellen, sondern muß das breite gesellschaftliche Interesse im Auge haben. Link zum Original
Tierversuche werden aus ethischen und methodischen Gründen abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Tierversuche sind nicht nur aus ethisch-moralischen Gründen, sondern auch aus methodenkritischen Gründen abzulehnen. Link zum Original
Tierversuchsfreie Testmethoden werden umgehend angewandt.
Wortlaut im Programm
Tierversuchsfreie Testmethoden müssen umgehend angewandt und die Forschung in diese Richtung verstärkt werden. Link zum Original
Die Forschung zu tierversuchsfreien Testmethoden wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Tierversuchsfreie Testmethoden müssen umgehend angewandt und die Forschung in diese Richtung verstärkt werden. Link zum Original
Die individuellen Bildungsmöglichkeiten werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind insgesamt bessere individuelle Bildungsmöglichkeiten, die Einführung der Informationsfreiheit und eine auf BürgerInnenbeteiligung ausgerichtete Reform der öffentlichen Verwaltung. Link zum Original
In Schulen und Hochschulen werden obrigkeitliche Strukturen durch Beteiligungs- und Selbstverwaltungsrechte der Schülerinnen, Schüler und Studierenden ersetzt.
Wortlaut im Programm
Auch in den Betrieben, den Schulen und den Hochschulen müssen verkrustete und obrigkeitliche Strukturen abgebaut und durch Beteiligungs- und Selbstverwaltungsrechte aller Beschäftigten, SchülerInnen und Studierenden ersetzt werden. Link zum Original
Die interkulturelle Bildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In der Bildungspolitik muß die interkulturelle Bildung ausgebaut werden. Link zum Original
Die volle Integration von Menschen mit Behinderungen in Schule und Hochschule wird zur Regel.
Wortlaut im Programm
Die volle Integration in Schule und Hochschule muß die Regel werden. Link zum Original
Bildung soll selbstbestimmte Lebensgestaltung und demokratische Teilhabe ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Bildung soll eine selbstbestimmte Gestaltung des Lebens und eine demokratische Teilhabe ermöglichen. Link zum Original
Schulen werden zu Lebensorten gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen zum Lebensort machen, sie demokratisch gestalten und den Reichtum kultureller Vielfalt und Traditionen entfalten freie Schulen können Vorbilder für eine solche Schule sein. Link zum Original
Schulen werden demokratisch gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen zum Lebensort machen, sie demokratisch gestalten und den Reichtum kultureller Vielfalt und Traditionen entfalten freie Schulen können Vorbilder für eine solche Schule sein. Link zum Original
Soziale Integration und das Erlernen demokratischer Regeln sind vorrangige Bildungsziele.
Wortlaut im Programm
Die soziale Integration und das Erlernen demokratischer Regelungen ist dabei ein vorrangiges Bildungsziel. Link zum Original
Die innere Schulreform mit Schulleben, Unterricht und Lerninhalten hat bildungspolitisch Vorrang.
Wortlaut im Programm
Die innere Schulreform hat für uns bildungspolitisch Vorrang: die Fragen der Gestaltung des Schullebens, des Unterrichts, wie und was gelernt wird. Link zum Original
Bildungseinrichtungen erhalten mehr Autonomie einschließlich institutioneller Selbstbestimmung und eigener Finanzmittel.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine größere Autonomie der Bildungsinstitutionen. Dazu gehört die institutionelle Selbstbestimmung und die Verfügung über eigene finanziellen Mittel. Link zum Original
Die Debatte über die Schulzeit am Gymnasium wird vor allem aus Sicht der Schülerinnen und Schüler geführt.
Wortlaut im Programm
Die Debatte der Schulzeit im Gymnasium muß vor allem aus der Perspektive der Schülerinnen und Schüler geführt werden. Link zum Original
Eine Verkürzung der Schulzeit darf den Zugang zur Hochschulreife nicht einschränken.
Wortlaut im Programm
Die Verkürzung der Schulzeit darf nicht zum Hebel werden, den Zugang zur Hochschulreife zu beschneiden oder einzuengen. Link zum Original
Eine Verkürzung der Schulzeit in der gymnasialen Mittelstufe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Verkürzung der Schulzeit in der Mittelstufe des Gymnasiums bis zum mittleren Abschluß lehnen wir ab: sie würde die Durchlässigkeit des Schulsystems weitgehend zerstören. Link zum Original
Eine individuell wählbare Verkürzung der Oberstufe setzt eine grundlegende Oberstufenreform voraus.
Wortlaut im Programm
Eine individuell wählbar verkürzte Zeit in der Oberstufe setzt eine grundlegende Reform der heutigen Oberstufe voraus. Link zum Original
Allgemeine und berufliche Bildung soll ökologische und soziale Handlungskompetenz vermitteln.
Wortlaut im Programm
Der Umbau der Gesellschaft zu einer solidarischen und ökologisch verträglichen Wirtschafts- und Arbeitsweise erfordert eine hochentwickelte allgemeine und berufliche Bildung der Menschen, die ökologische und soziale Handlungskompetenz einschließt. Link zum Original
Berufliche und allgemeine Bildung werden lebensbegleitend ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Berufliche und allgemeine Bildung müssen lebensbegleitend möglich sein. Link zum Original
Das Berufsbildungsgesetz wird grundlegend novelliert.
Wortlaut im Programm
Das Berufsbildungsgesetz von 1989 bedarf einer grundlegenden Novellierung. Diese soll einen Bildungsauftrag für die berufliche Bildung umfassen, der über eine enge berufsbezogene Qualifikation hinausgeht und die Entwicklung allseitiger Fähigkeiten umfaßt. Link zum Original
Das Berufsbildungsgesetz erhält einen Bildungsauftrag, der über enge berufsbezogene Qualifikation hinausgeht.
Wortlaut im Programm
Das Berufsbildungsgesetz von 1989 bedarf einer grundlegenden Novellierung. Diese soll einen Bildungsauftrag für die berufliche Bildung umfassen, der über eine enge berufsbezogene Qualifikation hinausgeht und die Entwicklung allseitiger Fähigkeiten umfaßt. Link zum Original
Die Lernorte der Berufsausbildung werden in einem pädagogischen Gesamtkonzept gesichert, mit eigenständigem Bildungsauftrag der Berufsschule.
Wortlaut im Programm
Die verschiedenen Lernorte der Berufsausbildung sind in einem pädagogischen Gesamtkonzept zu sichern, insbesondere ein eigenständiger Bildungsauftrag der Berufsschule. Link zum Original
Ökologische Kompetenzen werden fester Bestandteil der Ausbildungsordnungen und Prüfungen.
Wortlaut im Programm
Ein neues Berufsbildungsgesetz soll die Verankerung ökologischer Kompetenzen als festen Bestandteil in den Ausbildungsordnungen und Prüfungen festschreiben. Link zum Original
Für Berufe außerhalb des Berufsbildungsgesetzes, etwa Erzieherinnen und Erzieher, werden bundesgesetzliche Regelungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bundesgesetzliche Regelungen für Berufe, für die das Berufsbildungsgesetz bislang nicht gilt (z.B. ErzieherInnen), sind zu schaffen. Link zum Original
Leistungen in Berufsschule und Betrieb werden bei der Abschlussprüfung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Leistungen in Berufsschule und Betrieb sollen bei der Abschlußprüfung berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird zusätzlich durch eine Umlage aller Betriebe finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Berufsausbildung soll außer durch die einzelnen Betriebe auch durch Umlagen aller Betriebe finanziert werden, um Aus- und Weiterbildungskapazitäten zu erweitern und die Beschäftigung der Jugendlichen nach ihrer betrieblichen Ausbildung zu sichern. Link zum Original
Neue Kooperationsformen zwischen Betrieb und Berufsschule werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Neue Kooperationsformen zwischen Betrieb und Berufsschule sollen die Theorie praxisnäher, die praktische Ausbildung fachlich begründeter machen. Link zum Original
Berufliche Aus- und Fortbildung wird so verbessert, dass sie die Hochschulzugangsberechtigung ohne Eingangsprüfung eröffnet.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Aus- und Fortbildung in Schule und Betrieb ist qualitativ zu verbessern, um den Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung ohne Eingangsprüfung zu ermöglichen. Link zum Original
Die Weiterbildung für benachteiligte Gruppen wird verbessert, auch durch ein Netz vielfältiger Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildung muß insbesondere für benachteiligte Gruppen verbessert werden, auch durch ein Netz vielfältiger Einrichtungen für die Weiterbildung. Link zum Original
Neue Weiterbildungsgesetze sichern Bildungsträgern eine geregelte Förderung.
Wortlaut im Programm
In neuen Weiterbildungsgesetzen von Bund und Ländern soll für die Bildungsträger eine geregelte Förderung, gesellschaftliche Kontrolle sowie eine Vergleichbarkeit ihrer Abschlüsse sichergestellt werden. Link zum Original
Neue Weiterbildungsgesetze sehen eine gesellschaftliche Kontrolle der Bildungsträger vor.
Wortlaut im Programm
In neuen Weiterbildungsgesetzen von Bund und Ländern soll für die Bildungsträger eine geregelte Förderung, gesellschaftliche Kontrolle sowie eine Vergleichbarkeit ihrer Abschlüsse sichergestellt werden. Link zum Original
Neue Weiterbildungsgesetze stellen die Vergleichbarkeit der Abschlüsse sicher.
Wortlaut im Programm
In neuen Weiterbildungsgesetzen von Bund und Ländern soll für die Bildungsträger eine geregelte Förderung, gesellschaftliche Kontrolle sowie eine Vergleichbarkeit ihrer Abschlüsse sichergestellt werden. Link zum Original
Der Förderanteil unabhängiger Träger der politischen Bildung wird gegenüber parteinahen Institutionen deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
In der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung ist der Förderanteil für unabhängige Bildungsträger gegenüber den parteipolitisch ausgerichteten Institutionen deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Bildungs- und Modellprogramme werden ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Bildungs- und Modellprogramme sind auszuschreiben. Link zum Original
Staatliche Forschungs- und Förderpolitik stößt eine ökologische, demokratische und emanzipatorische Umorientierung der Wissenschaften an.
Wortlaut im Programm
Eine ökologische, demokratische und emanzipatorische Umorientierung der Wissenschaften und mit ihr der Hochschulen kann und muß durch eine staatliche Forschungs- und Förderpolitik angestoßen, kann aber letztlich nicht allein staatlich durchgesetzt werden. Link zum Original
In der Wissenschaft sollen sozial und ökologisch reflektierte Handlungsnormen verankert werden.
Wortlaut im Programm
Es muß gelingen, die im Wissenschaftsbereich arbeitenden Menschen zu erreichen, um sozial und ökologisch reflektierte Handlungsnormen zu verankern. Link zum Original
Die Forschungsförderung wird gesetzlich geregelt und auf die Bewahrung der Lebensgrundlagen verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine gesetzliche Regelung der Forschungsförderung ein, die dem Ziel der Bewahrung der Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen verpflichtet ist. Link zum Original
Innovative Ansätze im Bereich nicht-etablierter Forschung werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Entsprechende innovative Ansätze im Bereich nicht-etablierter Forschung sind weiter auszubauen. Link zum Original
Die Rüstungsforschung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausstieg aus der Rüstungs-, der Atomenergieforschung - einschließlich der Fusionsforschung - und der bemannten Raumfahrt. Link zum Original
Die Atomenergieforschung einschließlich der Fusionsforschung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausstieg aus der Rüstungs-, der Atomenergieforschung - einschließlich der Fusionsforschung - und der bemannten Raumfahrt. Link zum Original
Die bemannte Raumfahrt wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausstieg aus der Rüstungs-, der Atomenergieforschung - einschließlich der Fusionsforschung - und der bemannten Raumfahrt. Link zum Original
Forschungsfördermittel einschließlich der Ressortforschung werden nach Vorsorge und Zukunftsfähigkeit vergeben.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe von Forschungsfördermitteln inklusive der Ressortforschung muß sich an den Kriterien Vorsorge und Zukunftsfähigkeit orientieren. Link zum Original
Großforschungsinstitute werden weiter entflochten.
Wortlaut im Programm
Die Großforschungsinstitute müssen weiter entflochten, teilweise zugunsten kleiner, vielseitiger Forschungsinstitute abgewickelt werden. Link zum Original
Großforschungsinstitute werden teilweise zugunsten kleiner, vielseitiger Forschungsinstitute abgewickelt.
Wortlaut im Programm
Die Großforschungsinstitute müssen weiter entflochten, teilweise zugunsten kleiner, vielseitiger Forschungsinstitute abgewickelt werden. Link zum Original
Hochschulen sollen Wissen zu gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen bündeln und mit lokalen und regionalen Handlungsmöglichkeiten verknüpfen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulen zu Orten machen, an denen das verfügbare Wissen zur Bewältigung der gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen zusammengeführt und mit lokalen und regionalen Handlungsmöglichkeiten verknüpft wird. Link zum Original
Die Öffnung der Hochschulen wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten an der Öffnung der Hochschulen fest. Link zum Original
Studien- und Prüfungsordnungen ermöglichen ein Studium in angemessener Zeit ohne Sanktionen für die Studiendauer.
Wortlaut im Programm
Studien- und Prüfungsordnungen müssen so gestaltet werden, daß ein Studium zwar in angemessener Zeit studiert werden kann, die Studiendauer aber nicht mit Sanktionen verbunden ist. Link zum Original
Die Studienfinanzierung wird so bemessen, dass Studierende nicht nebenher erwerbstätig sein müssen.
Wortlaut im Programm
Die Studienfinanzierung muß so bemessen sein, daß Studierende nicht gezwungen sind, neben dem Studium erwerbstätig zu sein. Link zum Original
Studierende in Ostdeutschland werden bei der Studienfinanzierung nicht benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Die Studienfinanzierung muß so bemessen sein, daß Studierende nicht gezwungen sind, neben dem Studium erwerbstätig zu sein. Studierende in Ostdeutschland dürfen dabei nicht benachteiligt werden. Link zum Original
Die Verknüpfung von Forschung und Lehre wird an allen Hochschulen gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verknüpfung von Forschung und Lehre in allen Hochschulen sichern. Link zum Original
Hierarchien zwischen Fachhochschulen und Universitäten, auch in der Besoldung, werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Hierarchien zwischen den Fachhochschulen und Universitäten, die nicht zuletzt im Besoldungsgefüge festgeschrieben sind, abzubauen. Link zum Original
Fachhochschulabsolventen erhalten Zugang zur Promotion ohne zusätzlichen Universitätsabschluss.
Wortlaut im Programm
Für AbsolventInnen von Fachhochschulen ist ein Zugang zur Promotion einzuräumen, ohne daß ein zusätzlicher universitärer Abschluß notwendig ist. Link zum Original
Hochschulen werden bei der Herausbildung unterschiedlicher Profile unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bei der Herausbildung unterschiedlicher Profile sollen die Hochschulen unterstützt werden. Link zum Original
Fachhochschulen dürfen bisher universitäre Studiengänge anbieten.
Wortlaut im Programm
Die Fachhochschulen sollen das Recht und die Möglichkeit erhalten, bisher universitäre Studiengänge anzubieten. Link zum Original
Die Forschungsmöglichkeiten an Fachhochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Forschungsmöglichkeiten sind insbesondere an den Fachhochschulen auszubauen. Link zum Original
Das Berufsbeamtentum für Professorinnen und Professoren wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vordringlich das Berufsbeamtentum und die Habilitation für das Professorenamt abschaffen. Link zum Original
Die Habilitation als Voraussetzung für das Professorenamt wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vordringlich das Berufsbeamtentum und die Habilitation für das Professorenamt abschaffen. Link zum Original
Das Besoldungsgefüge wird so verändert, dass Engagement in der Lehre stärker honoriert wird.
Wortlaut im Programm
Eine Veränderung des Besoldungsgefüges soll das Engagement in der Lehre stärker honorieren. Link zum Original
Die Verantwortung der Hochschulen für ihre gesellschaftlichen Aufgaben in Forschung und Lehre wird verbindlich eingefordert.
Wortlaut im Programm
Vielfach vernachlässigen die Hochschulen - bei anhaltend schlechter Ausstattung - die Lehre, die Beratung und Ausbildung der Studierenden. Ihre Verantwortung für die ihnen in Forschung und Lehre gestellten gesellschaftlichen Aufgaben muß verbindlich eingefordert werden. Gleichzeitig muß ihnen dazu aber ein höheres Maß an Selbstverwaltung ermöglicht werden. Link zum Original
Hochschulen erhalten ein höheres Maß an Selbstverwaltung.
Wortlaut im Programm
Vielfach vernachlässigen die Hochschulen - bei anhaltend schlechter Ausstattung - die Lehre, die Beratung und Ausbildung der Studierenden. Ihre Verantwortung für die ihnen in Forschung und Lehre gestellten gesellschaftlichen Aufgaben muß verbindlich eingefordert werden. Gleichzeitig muß ihnen dazu aber ein höheres Maß an Selbstverwaltung ermöglicht werden. Link zum Original
Die Entscheidungsstrukturen der Hochschulen werden so demokratisiert, dass alle Hochschulangehörigen gleichberechtigt mitwirken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umfassende Demokratisierung der Hochschulen. Ihre Entscheidungsstrukturen müssen so verändert werden, daß sie gleichberechtigte Mitwirkungsmöglichkeiten aller Hochschulangehörigen garantieren. Link zum Original
Die Beteiligungsrechte von Studierenden und Mittelbau werden entscheidend verbessert.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt sind die Beteiligungsrechte der Studierenden und des Mittelbaus entscheidend zu verbessern. Link zum Original
Es werden Strukturen zur besseren Einbindung der Gesellschaft in die Hochschulen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist es notwendig, Strukturen zu entwickeln, die eine bessere Einbindung der verschiedenen Spektren der Gesellschaft in die Hochschulen gewähren, um so den Dialog zwischen Lehre, Wissenschaft und Gesellschaft zu verbessern. Link zum Original
Feministische Wissenschaft und Forschung werden besonders gefördert und in alle Bereiche einbezogen.
Wortlaut im Programm
Daher müssen feministische Wissenschaft und Forschung besonders gefördert und in alle Bereichen einbezogen werden, auch durch die Einrichtung von Frauenforschungsprofessuren. Link zum Original
Es werden Frauenforschungsprofessuren eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Daher müssen feministische Wissenschaft und Forschung besonders gefördert und in alle Bereichen einbezogen werden, auch durch die Einrichtung von Frauenforschungsprofessuren. Link zum Original
Gezielte Programme verbessern die Chancen von Frauen in Forschung, Lehre und Studium.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch gezielte Programme, Quotierung und Bindung der Mittel an eine erfolgreiche Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen die Situation und die Chancen von Frauen in Forschung, Lehre und Studium massiv verbessern sowie patriarchalische Strukturen und Seilschaften überwinden. Link zum Original
An Hochschulen wird eine Frauenquote eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch gezielte Programme, Quotierung und Bindung der Mittel an eine erfolgreiche Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen die Situation und die Chancen von Frauen in Forschung, Lehre und Studium massiv verbessern sowie patriarchalische Strukturen und Seilschaften überwinden. Link zum Original
Hochschulmittel werden an die erfolgreiche Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen gebunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch gezielte Programme, Quotierung und Bindung der Mittel an eine erfolgreiche Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen die Situation und die Chancen von Frauen in Forschung, Lehre und Studium massiv verbessern sowie patriarchalische Strukturen und Seilschaften überwinden. Link zum Original
Hochschulen werden gesetzlich zur Beseitigung von Nachteilen für Frauen verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen gesetzlich zur Beseitigung von Nachteilen für Frauen verpflichtet werden. Link zum Original
An Schulen gibt es eine vorurteilsfreie Sexualerziehung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert neben einer vorurteilsfreien Sexualerziehung an den Schulen die kostenlose Abgabe von Verhütungsmitteln (nicht nur der Pille) zumindest an Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.