Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 26.01.2013 · Original
Das Programm enthält 25 von 1.179 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 80Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 25
Innovative Wohnformen mit alternativen Wohn- und Betreuungskonzepten, besonders generationsübergreifende Modelle, werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
innovativen Wohnformen mit alternativen Wohn - und Betreuungskonzepten den Weg ebnen, als geeigneten Ansatz sieht die FDP hierbei insbesondere generationsübergreifende Modelle an. Link zum Original
Nutzungsänderungen von Flächen und Gebäuden sollen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Erleichterung der Nutzungsänderung, die Belebung der Innenstädte sowie Planungen, die Wohnen, Arbeiten und Freizeit möglichst räumlich integrieren. Link zum Original
Die Innenstädte sollen belebt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Erleichterung der Nutzungsänderung, die Belebung der Innenstädte sowie Planungen, die Wohnen, Arbeiten und Freizeit möglichst räumlich integrieren. Link zum Original
Planungen sollen Wohnen, Arbeiten und Freizeit möglichst räumlich integrieren.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Erleichterung der Nutzungsänderung, die Belebung der Innenstädte sowie Planungen, die Wohnen, Arbeiten und Freizeit möglichst räumlich integrieren. Link zum Original
Die Städtebauförderung für Stadtumbau und Stadtsanierung soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
an Städtebaufördermitteln festhalten, um Kommunen und Städte in ihrer Aufgabe des erforderlichen Stadtumbaus bzw. der Stadtsanierung zu unterstützen. Link zum Original
Die Städtebaufördermittel sollen stärker auf Energie sowie Demographie und Barrierereduktion ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Städtebaufördermittel müssen in effizienten Programmen für kleine Städte und Gemeinden, aber auch für Ballungsräume, in Zukunft stärker auf die Bereiche „Energie“ und „Demographie/Barrierereduktion“ abgestellt werden. Link zum Original
Leer stehende Brachflächen wie Industrieareale und Militärflächen sollen revitalisiert werden.
Wortlaut im Programm
den Flächenverbrauch in Bayern reduzieren und leer stehende Brachflächen, z.B. Industrieareale und Militärflächen, revitalisieren. Link zum Original
Es gilt der Grundsatz Innen- vor Außenentwicklung, Ortskerne sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen hier klar auf den Grundsatz „Innen - vor Außenentwicklung“ – Ortskerne erhalten. Link zum Original
Die Flächeninanspruchnahme soll durch kompakte Siedlungen, effiziente ÖPNV-Netze und tragfähige Versorgungs- und Entsorgungsstrukturen verringert werden.
Wortlaut im Programm
Die Flächeninanspruchnahme in Bayern wollen wir verringern, indem wir kompakte Siedlungsbereiche, effiziente Netze des öffentlichen Verkehrs und kostengünstige und langfristig tragfähige Versorgungs- und Entsorgungsstrukturen schaffen. Link zum Original
Der Wohnungsbau soll dem demographischen Wandel, weiteren Energieeinsparungen und bezahlbarem Wohnraum Rechnung tragen.
Wortlaut im Programm
Der Wohnungsbau im Freistaat muss drei wesentlichen Entwicklung en Rechnung tragen: dem demographischen Wandel, der Notwendigkeit weiterer Energieeinsparungen und der Sicherstellung bezahlbaren Wohnraums. Link zum Original
Jedem Bürger soll möglichst lange selbstbestimmte Fortbewegung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, jedem Bürger möglichst lange die selbstbestimmte Fortbewegung zu ermöglichen und ihm so seine Freiheit zu erhalten. Link zum Original
Die Energiesparpotenziale im Wärmebereich von Gebäuden sollen genutzt werden, ohne Eigentümer mit zu hohen Kosten zu belasten.
Wortlaut im Programm
Die enormen Energiesparmöglichkeiten im Wärmebereich im Gebäudesektor (ca. 40 Prozent des gesamten Sparpotentials) müssen wir nutzen – ohne Haus- und Wohnungseigentümern zu hohe Kosten aufzubürden und damit letztlich ihr Eigentum zu gefährden. Link zum Original
Der Wohnungsneubau soll durch Nachverdichtung wie Aufstockungen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
den Wohnungsneubau verstärken, durch Nachverdichtung (z.B. Aufstockung), Ausweisung ausreichenden Baulandes, Umnutzung von Gewerbeimmobilien und Gewerbeflächen sowie Entbürokratisierung und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Link zum Original
Für mehr Wohnungsneubau soll ausreichend Bauland ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
den Wohnungsneubau verstärken, durch Nachverdichtung (z.B. Aufstockung), Ausweisung ausreichenden Baulandes, Umnutzung von Gewerbeimmobilien und Gewerbeflächen sowie Entbürokratisierung und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Link zum Original
Gewerbeimmobilien und Gewerbeflächen sollen für Wohnungsbau umgenutzt werden.
Wortlaut im Programm
den Wohnungsneubau verstärken, durch Nachverdichtung (z.B. Aufstockung), Ausweisung ausreichenden Baulandes, Umnutzung von Gewerbeimmobilien und Gewerbeflächen sowie Entbürokratisierung und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Link zum Original
Mehr Bürger sollen Wohneigentum erwerben können.
Wortlaut im Programm
dass mehr Bürger Wohneigentum erwerben können. Dabei sollen auch Wohnungen der öffentlichen Hand an deren Mieter verkauft werden können. Link zum Original
Wohnungen der öffentlichen Hand sollen an ihre Mieter verkauft werden können.
Wortlaut im Programm
dass mehr Bürger Wohneigentum erwerben können. Dabei sollen auch Wohnungen der öffentlichen Hand an deren Mieter verkauft werden können. Link zum Original
Ältere Menschen sollen bei barrierereduzierenden Wohnungsumbauten unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
älterwerdende Bürger bei Wohnungsum bauten unterstützen, die Barrieren reduzieren um ein selbstbestimmtes Leben und Wohnen zu erhalten. Link zum Original
Die Bayerische Bauordnung wird mit dem Ziel evaluiert, mehr barrierefreien Wohnraum zu schaffen und Barrieren abzubauen.
Wortlaut im Programm
die Bayerische Bauordnung evaluieren mit dem Ziel, mehr barrierefreien Wohnraum zu schaffen bzw. Barrieren zu reduzieren. Link zum Original
Haus- und Wohnungseigentümer werden bei gesetzlichen Energieeinsparvorgaben für Gebäude vor finanzieller Überforderung geschützt.
Wortlaut im Programm
Haus- bzw. Wohnungseigentümer bei gesetzlichen Energieeinsparvorgaben im Gebäudebereich vor finanzieller Überforderung bewahren. Link zum Original
Beim Energiesparen in Gebäuden gilt der Grundsatz Anreize statt Zwang.
Wortlaut im Programm
Wir schützen das Eigentum und setzen auf den Grundsatz „Anreize statt Zwang“. Link zum Original
Die Wohnraum- und Städtebauförderung bleibt auf hohem Niveau, um den Stadtumbau voranzutreiben.
Wortlaut im Programm
die Wohnraum- und Städtebauförderung auf hohem Niveau halten, um den Stadtumbau weiter vorantreiben zu können. Link zum Original
Die individuelle Förderung durch Wohngeld wird gegenüber dem Bau von Sozialwohnungen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die individuelle Förderung durch Wohngeld soll gestärkt werden, da dies zielgerichteter ist und weitaus mehr Haushalte erreicht als der Bau von Sozialwohnungen. Link zum Original
In der Wohnungsförderung gilt Subjektförderung vor Objektförderung.
Wortlaut im Programm
Es gilt das Prinzip Subjektförderung statt Objektförderung. Link zum Original
Umnutzungsmöglichkeiten bei Immobilien, besonders in Städten, werden flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Umnutzungsmöglichkeiten bei Immobilien – gerade im städtischen Bereich – flexibler gestalten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.