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CDU · Niedersachsen nach vorne bringen.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 29.08.2017 · Original

Das Programm enthält 61 von 2.721 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 61
  1. Wohnen soll für die Menschen bezahlbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass es für alle Menschen in Niedersachsen gerecht und fair zugeht: guter Lohn für gute Arbeit, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, erreichbare Gesundheitsversorgung auf dem Land und in der Stadt, bezahlbares Wohnen, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für alle. Link zum Original
  2. Die Schaffung von Wohnraum in den Hochschulstädten wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den besonders erschwerenden Bedingungen eines Studiums zählt heute die Wohnungssuche und die Finanzierung der Miete. Die CDU in Niedersachsen wird die Schaffung von Wohnraum in den Hochschulstädten gezielt fördern und die Studentenwerke entsprechend unterstützen. Link zum Original
  3. Die Studentenwerke werden bei der Schaffung von studentischem Wohnraum unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den besonders erschwerenden Bedingungen eines Studiums zählt heute die Wohnungssuche und die Finanzierung der Miete. Die CDU in Niedersachsen wird die Schaffung von Wohnraum in den Hochschulstädten gezielt fördern und die Studentenwerke entsprechend unterstützen. Link zum Original
  4. Bei der Neufassung der Landesraumordnung werden kleine und mittlere Unternehmen sowie das Handwerk im Bestand und in ihren Entwicklungsmöglichkeiten gefördert und nicht beeinträchtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Neufassung der Landesraumordnung werden wir darauf achten, dass kleine und mittlere Unternehmen sowie das Handwerk in ihrem Bestand und ihren Entwicklungsmöglichkeiten gefördert und nicht beeinträchtigt werden. Dafür werden wir die Entscheidungsspielräume der Kommunen erweitern. Link zum Original
  5. Raumordnerische Voraussetzungen sollen Unternehmen die Expansion in der direkten Umgebung erleichtern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die raumordnerischen Voraussetzungen schaffen, damit Unternehmen in ihrer direkten Umgebung besser expandieren können. Zahlreiche Familien- und Traditionsunternehmen sollen so in Niedersachsen gehalten werden. Link zum Original
  6. Die Flächenpolitik soll jeder Kommune eine kontinuierliche gewerbliche und wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Flächenpolitik betreiben, die jeder Kommune die Möglichkeit der kontinuierlichen gewerblichen und wirtschaftlichen Entwicklung gibt. Link zum Original
  7. Grundbesitzer, die landwirtschaftliche Flächen als Bauland bereitstellen, sollen die Einnahmen steuerbegünstigt in den Mietwohnungsbau reinvestieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Grundbesitzer, die landwirtschaftliche Flächen für Bauland zur Verfügung stellen, sollen die dabei erzielten Einnahmen steuerbegünstigt in den Mietwohnungsbau reinvestieren können. Link zum Original
  8. Zusammen mit Kommunen und Metropolregionen sollen durch Umwidmung von Leerständen neue Co-Working-Spaces entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein Sofortprogramm zur Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft und zur Förderung von Start-ups einsetzen. Dazu sollen in Zusammenarbeit mit den Kommunen und den Metropolregionen neue Orte für Co-Working-Spaces durch die Umwidmung von Leerständen entstehen. Link zum Original
  9. Gesetzliche Grundlagen sollen den betroffenen Kommunen auf den Ostfriesischen Inseln eine bessere Steuerung der Wohnraumnutzung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Auf den Ostfriesischen Inseln führt der Entzug von sogenanntem Dauerwohnraum durch Verkauf und Vermietung zu erheblichen Problemen für die Einheimischen. Um das gesellschaftliche, ehrenamtliche und wirtschaftliche Miteinander zu erhalten, werden wir uns für die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen einsetzen, damit die betroffenen Kommunen die Wohnraumnutzung besser steuern können. Link zum Original
  10. Wohnraum auf den Inseln muss für Insulanerinnen und Insulaner bezahlbar bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnraum auf den Inseln muss für die Insulanerinnen und Insulaner bezahlbar bleiben. Link zum Original
  11. Das Baurecht bei Umbauten im Bestand wird vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir planen einen Bestandsschutz für ihre Dauer und eine Vereinfachung des Baurechts bei Umbauten im Bestand. Link zum Original
  12. Bauliche Entwicklung muss für ortsansässige junge Familien und für Landwirte möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Bauliche Entwicklung muss sowohl für ortsansässige junge Familien als auch Landwirte möglich sein. Link zum Original
  13. Der Landeszuschuss für die energetische Stadtsanierung wird als erster Schritt verdoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wird in einem ersten Schritt der Zuschuss des Landes im Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“ verdoppelt. Link zum Original
  14. Dort erarbeiten Fachleute wirtschaftliche Lösungen, zum Beispiel für den Wohnungsbau.

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    Wortlaut im Programm
    Hier sollen Experten interdisziplinär wirtschaftliche Lösungen erarbeiten, z. B. beim Wohnungsbau. Link zum Original
  15. Innenstädte und Ortskerne sollen Orte des Wohnens, des Wirtschaftens, insbesondere des Handels, und der Kultur sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Innenstädte und Ortskerne sollen Orte des Wohnens, des Wirtschaftens, insbesondere des Handels, aber auch der Kultur sein. Link zum Original
  16. Jede Person im Land muss eine bezahlbare Wohnung finden können.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder in unserem Land muss eine bezahlbare Wohnung finden können. Link zum Original
  17. Ein unverhältnismäßiger Anstieg von Mieten und Immobilienpreisen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind gegen den unverhältnismäßigen Anstieg von Mieten und Immobilienpreisen. Link zum Original
  18. In Gegenden mit angespannten Wohnungsmärkten wird mehr dauerhaft bezahlbarer Wohnraum benötigt.

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    Wortlaut im Programm
    In Gegenden mit angespannten Wohnungsmärkten brauchen wir mehr dauerhaft bezahlbaren Wohnraum. Link zum Original
  19. Fehlende Bauflächen, aufwendige Genehmigungsverfahren und hoher bürokratischer Aufwand werden zeitnah gemeinsam mit den Kommunen angegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein zentrales Problem sind fehlende Bauflächen, zeit- und kostenintensive Genehmigungsverfahren und ein hoher bürokratischer Aufwand. Diese Herausforderungen werden wir zeitnah mit den Kommunen angehen. Link zum Original
  20. Die soziale Wohnraumförderung unterstützt kinderreiche Familien, Menschen mit Behinderungen, alte Menschen, Studierende und Bewohner mit kleinen und mittleren Einkommen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der sozialen Wohnraumförderung werden wir kinderreiche Familien, Menschen mit Behinderungen, alte Menschen, Studierende und Bewohner mit kleinen und mittleren Einkommen unterstützen. Link zum Original
  21. Der soziale Wohnungsbau in Niedersachsen braucht eine deutliche Wiederbelebung.

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    Wortlaut im Programm
    Niedersachsen braucht eine deutliche Wiederbelebung des sozialen Wohnungsbaus. Link zum Original
  22. Die Vorschläge der Baukostensenkungskommission werden aufgegriffen, vor allem zur Flexibilisierung von Baustandards.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch die Vorschläge der Baukostensenkungskommission des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen von Bund und Ländern aufgreifen, vor allem in Hinblick auf die Flexibilisierung von Baustandards. Link zum Original
  23. Ziel der sozialen Wohnraumförderung sind attraktive, sozial durchmischte und familienfreundliche Quartiere mit nachbarschaftlichen Angeboten von Anfang an.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der sozialen Wohnraumförderung müssen attraktive Quartiere sein, die sozial durchmischt, familien- und kinderfreundlich sind und nachbarschaftliche Angebote von Anfang an beinhalten. Link zum Original
  24. Baukostenzuschüsse geben der privaten Wohnungswirtschaft Anreize, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase gelingt es nicht überall, ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Mit Baukostenzuschüssen werden wir der privaten Wohnungswirtschaft Anreize geben. Link zum Original
  25. Der private Wohnungsbau hat Vorrang vor öffentlich-rechtlich getragenen Wohnungsbauaktivitäten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dabei für den Vorrang des privaten Wohnungsbaus gegenüber öffentlich-rechtlich getragenen Wohnungsbauaktivitäten. Link zum Original
  26. Kommunen erhalten eine bessere rechtliche Handhabe im Umgang mit verwahrlosten Immobilien.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Kommunen eine bessere rechtliche Handhabung beim Umgang mit verwahrlosten Immobilien geben. Link zum Original
  27. Für den Umgang mit problematischen Immobilien und ihrem städtebaulichen Erscheinungsbild werden Maßstäbe und Leitlinien entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem werden wir Maßstäbe und Leitlinien für den Umgang mit problematischen Immobilien und dem damit verbundenen städtebaulichen Erscheinungsbild entwickeln. Link zum Original
  28. Kommunen werden dabei unterstützt, innerstädtische Flächen besser für den Wohnungsbau zu nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Kommunen unterstützen, innerstädtische Flächen für den Wohnungsbau besser zu nutzen. Link zum Original
  29. Im Rahmen der Wohnbauförderung werden heruntergekommene Wohnblöcke zurückgebaut und an ihrer Stelle neuer attraktiver Wohnraum geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Kommunen unterstützen, innerstädtische Flächen für den Wohnungsbau besser zu nutzen. Dafür werden wir im Rahmen der Wohnbauförderung heruntergekommene Wohnblöcke zurückbauen und dort neuen attraktiven Wohnraum schaffen. Link zum Original
  30. Eine Änderung des Landesraumordnungsprogramms erleichtert die Schaffung von Wohnraum in kleineren Ortschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden durch eine Änderung des Landesraumordnungsprogramms (LROP) die Ansiedlung von Handel und Gewerbe sowie die Schaffung von Wohnraum in kleineren Ortschaften erleichtern. Link zum Original
  31. Die Einführung der Gebietskategorie Ländliches Entwicklungsgebiet in die Baunutzungsverordnung wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Einführung einer neuen Gebietskategorie „Ländliches Entwicklungsgebiet“ in die Baunutzungsverordnung (BauNVO) unterstützen. Link zum Original
  32. Modellvorhaben sollen bestehende Instrumente zur Belebung der Innenstädte überprüfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir Modellvorhaben auf den Weg bringen, um bestehende Instrumente zur Belebung der Innenstädte zu überprüfen und neue zu entwickeln. Link zum Original
  33. Modellvorhaben sollen neue Instrumente zur Belebung der Innenstädte entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir Modellvorhaben auf den Weg bringen, um bestehende Instrumente zur Belebung der Innenstädte zu überprüfen und neue zu entwickeln. Link zum Original
  34. Die umweltfreundliche Umwandlung landwirtschaftlicher und gewerblicher Brachen in Wohnbebauung wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die umweltfreundliche Reaktivierung von landwirtschaftlichen und Gewerbebrachen in Wohnbebauung erleichtern. Link zum Original
  35. Die bewährten Förderinstrumente werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die bewährten Förderinstrumente ausbauen. Link zum Original
  36. Am bewährten Programm der Dorferneuerung wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten insbesondere an dem bewährten Programm der Dorferneuerung fest. Link zum Original
  37. Eine nachhaltige Wohnungspolitik fördert auch das soziale Umfeld, etwa durch Nachbarschaftstreffs, Mietercafes oder Gemeinwesenarbeit in städtischen Brennpunkten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine nachhaltige Wohnungspolitik muss auch das soziale Umfeld fördern, z. B. durch Nachbarschaftstreffs, Mietercafes oder Gemeinwesenarbeit in städtischen Brennpunkten. Link zum Original
  38. Für die Förderung des sozialen Umfelds werden Städtebauförderungsmittel gezielt eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine nachhaltige Wohnungspolitik muss auch das soziale Umfeld fördern, z. B. durch Nachbarschaftstreffs, Mietercafes oder Gemeinwesenarbeit in städtischen Brennpunkten. Hierzu werden wir Städtebauförderungsmittel gezielt einsetzen. Link zum Original
  39. Das Förderprogramm Soziale Innovationen wird um Maßnahmen zur Stärkung der Nahversorgung wie Bürger- oder Dorfläden ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Förderprogramm „Soziale Innovationen“ um Maßnahmen zur Stärkung der Nahversorgung wie Bürger- oder Dorfläden ergänzen. Link zum Original
  40. Aus Wettbewerben zur Belebung von Innenstädten und Ortskernen werden Best-Practice-Beispiele entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus Wettbewerben zur Belebung von Innenstädten und Ortskernen werden wir Best- Practice-Beispiele entwickeln. Link zum Original
  41. Die Städtebauförderungsrichtlinie wird überarbeitet, um Förderhemmnisse im Programm Kleine Städte und Gemeinden zu beseitigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Städtebauförderungsrichtlinie überarbeiten, um Förderhemmnisse im Programm „Kleine Städte und Gemeinden“ zu beseitigen. Link zum Original
  42. Bauliche Anpassung und Sanierung öffentlicher Gebäude und sozialer Infrastruktur, die Umgestaltung von Straßen, Wegen und Plätzen sowie Studien und Gutachten gelten als wichtige baupolitische Ziele.

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    Wortlaut im Programm
    Die bauliche Anpassung und Sanierung von Schulen, Feuerwehrhäusern, Rathäusern und sonstigen öffentlichen Verwaltungsgebäuden wie Bauhöfen und soziale Infrastruktur, aber auch die Umgestaltung von Straßen, Wegen und Plätzen und die Förderung von Studien und Gutachten sind wichtige baupolitische Ziele. Link zum Original
  43. Konkurrenz um bezahlbaren und angemessenen Wohnraum zwischen ausländischen Schutzsuchenden und der einheimischen Bevölkerung soll vermieden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür Sorge tragen, dass keine Konkurrenzsituationen um bezahlbaren und angemessenen Wohnraum zwischen ausländischen Schutzsuchenden und der einheimischen Bevölkerung entstehen. Link zum Original
  44. Insbesondere junge Familien sollen wieder Eigentum bilden und bauen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass insbesondere junge Familien wieder Eigentum bilden und bauen können und neuer Wohnraum entsteht. Link zum Original
  45. Neuer Wohnraum soll entstehen, damit insbesondere junge Familien bauen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass insbesondere junge Familien wieder Eigentum bilden und bauen können und neuer Wohnraum entsteht. Link zum Original
  46. Wohneigentum gilt als bester Schutz gegen Altersarmut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohneigentum ist der beste Schutz gegen Altersarmut. Link zum Original
  47. Beim Neubau selbstgenutzten Wohneigentums wird ein Baukindergeld von 5.000 Euro für das erste, zweite und dritte Kind eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem werden wir ein Baukindergeld in Höhe von 5.000 Euro für das erste, zweite und dritte Kind bei Neubau selbstgenutzten Wohneigentums einführen. Link zum Original
  48. Ein Baulandmanagement, das junge Familien mit Kindern zu vergünstigten Erwerbsbedingungen berücksichtigt, ist wünschenswert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere das Baulandmanagement zur Berücksichtigung junger Familien mit Kindern zu vergünstigten Erwerbskondition ist wünschenswert. Link zum Original
  49. Dörfer sollen für junge Familien attraktiver gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden unsere Dörfer für junge Familien attraktiver gestalten. Link zum Original
  50. Für attraktive Dörfer braucht es wohnortnahe familienfreundliche Infrastruktur wie Betreuung, Bildung, Einzelhandel, Nahverkehr, Freizeit, schnelles Internet und Verkehrswege.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden unsere Dörfer für junge Familien attraktiver gestalten. Dafür braucht es eine wohnortnahe familienfreundliche Infrastruktur wie Betreuungs- und Bildungsangebote, Einzelhandel, ÖPNV, Freizeitangebote, schnelles Internet sowie eine angemessene Verkehrsinfrastruktur. Link zum Original
  51. Die Landesraumordnung muss auf die familienfreundliche Entwicklung der Dörfer und die dafür nötige Infrastruktur ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden unsere Dörfer für junge Familien attraktiver gestalten. Dafür braucht es eine wohnortnahe familienfreundliche Infrastruktur wie Betreuungs- und Bildungsangebote, Einzelhandel, ÖPNV, Freizeitangebote, schnelles Internet sowie eine angemessene Verkehrsinfrastruktur. Die Landesraumordnung muss auf diese Ziele ausgerichtet werden. Link zum Original
  52. Ein Landesprogramm erleichtert im ländlichen Raum den vergünstigten Erwerb und Umbau älterer Immobilien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Landesprogramm werden wir den vergünstigten Erwerb und Umbau von älteren Immobilien oder die kostenlose Überlassung von nur schwer verwertbaren Immobilien, die der Fiskus geerbt hat, im ländlichen Raum erleichtern. Link zum Original
  53. Ein Landesprogramm erleichtert die kostenlose Überlassung schwer verwertbarer Immobilien, die der Fiskus geerbt hat.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Landesprogramm werden wir den vergünstigten Erwerb und Umbau von älteren Immobilien oder die kostenlose Überlassung von nur schwer verwertbaren Immobilien, die der Fiskus geerbt hat, im ländlichen Raum erleichtern. Link zum Original
  54. Ein Wohnungsaufsichtsgesetz wird umgehend geschaffen, damit Kommunen gegen Vermieter von Schrottimmobilien vorgehen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden umgehend ein Wohnungsaufsichtsgesetz schaffen, damit Kommunen gegen Vermieter sogenannter Schrottimmobilien vorgehen können. Link zum Original
  55. Zur Förderung von Integration und Teilhabe wird gezielt an der Schnittstelle Wohnen gearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Um Integration und Teilhabe in Niedersachsen zu fördern, wollen wir gezielt an folgenden Schnittstellen arbeiten: Wohnen, Bildung und Arbeit. Link zum Original
  56. Wohnen gilt als soziales Grundrecht und als entscheidend für den sozialen Frieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen ist ein soziales Grundrecht und entscheidend für den sozialen Frieden. Link zum Original
  57. Angemessener Wohnraum wird für anerkannte Flüchtlinge, Sozialwohnungsberechtigte, Studierende und Familien mit kleinem Einkommen sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit keine Konkurrenzsituation der Schutzsuchenden mit der einheimischen Bevölkerung entsteht, werden wir für angemessenen Wohnraum sowohl für anerkannte Flüchtlinge wie für Sozialwohnungsberechtigte, Studierende oder Familien mit kleinem Einkommen sorgen. Link zum Original
  58. Bei Neubauvorhaben und deren Förderung wird die gemeinsame Nutzung etwa von Parkplätzen, Nassräumen, Heizungen und Versammlungsräumen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Es gibt noch große Potenziale bei der gemeinsamen Nutzung z. B. von Parkplätzen, Nassräumen, Heizungen und Versammlungsräumen. Diese Gesichtspunkte sind bei Neubauvorhaben und deren Förderung zu berücksichtigen. Link zum Original
  59. Stadtteile mit besonders hohen Anteilen von Menschen in Armut, mit Migrationshintergrund und mit Integrationshemmnissen werden mit einem Rahmenkonzept für soziale Brennpunkte unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden Stadtteile mit besonders hohen Anteilen von Menschen in Armut sowie Menschen mit Migrationshintergrund und Integrationshemmnissen, mit einem Rahmenkonzept „Soziale Brennpunkte“ unterstützen. Link zum Original
  60. In Ergänzung zum Bundesprogramm Soziale Stadt werden Bemühungen in Bildung, Verwaltung und Zivilgesellschaft überregional koordiniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    In Ergänzung zum Bundesprogramm „Soziale Stadt“ werden Bemühungen in Bildung, Verwaltung und Zivilgesellschaft überregional koordiniert und zusätzliche Mittel für die sachliche und personelle Ausstattung bereitgestellt. Link zum Original
  61. Für die sachliche und personelle Ausstattung in diesen Stadtteilen werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    In Ergänzung zum Bundesprogramm „Soziale Stadt“ werden Bemühungen in Bildung, Verwaltung und Zivilgesellschaft überregional koordiniert und zusätzliche Mittel für die sachliche und personelle Ausstattung bereitgestellt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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