Öffentliche Finanzen
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 31
AfD 211
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Der Landeshaushalt soll ausgeglichen sein.
- Die Schuldenbremse soll nur in Ausnahmesituationen ausgesetzt werden dürfen.
- Vor einer Aussetzung der Schuldenbremse soll der Landtag mit Zweidrittelmehrheit eine außergewöhnliche Notsituation feststellen müssen.
- Das Zweidrittelerfordernis für die Aussetzung der Schuldenbremse soll in die Hessische Verfassung aufgenommen werden.
- Bei der Schuldenbremse sollen auch ungedeckte Pensionsverpflichtungen, Verbindlichkeiten gegenüber der WIBank und Nebenhaushalte berücksichtigt werden.
- Für die Tilgung der Altschulden soll eine verbindliche Regelung eingeführt werden.
- Die Finanzierung öffentlicher Vorhaben soll transparenter werden.
- Als Sondervermögen getarnte Schuldentöpfe sollen nicht zugelassen werden.
- Steuerverschwendung soll konsequenter aufgedeckt und geahndet werden.
- Bei der Planung von Radschnellwegen stehen die Baukosten in einem sinnvollen Verhältnis zum erwarteten Verkehr.
- Öffentliche Mittel sollen auf die Projekte mit der größten Wirksamkeit konzentriert werden.
SPD 23
Mehr Geld 3
- Notwendige Zukunftsinvestitionen, insbesondere in Klimaschutz, Digitalisierung, Bildung und Infrastruktur, werden sicher finanziert.
- Für Zukunftsinvestitionen wird ein langfristig angelegtes, vom Parlament kontrolliertes Finanzierungsinstrument geschaffen.
- Schuldenregeln sollen notwendige Investitionsbedarfe abdecken und ihnen nicht entgegenstehen.
Bleibt wie bisher 1
Grüne 33
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
FDP 38
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Der Staat soll nicht mehr Geld ausgeben, als er hat.
- Der Staat soll sparsam mit dem Geld der Bürger umgehen.
- Die Tilgung der Altschulden wird fortgesetzt.
- Ein Tilgungsplan legt fest, wie und bis wann die Schulden getilgt werden.
- Schulden sollen nicht nur bei überraschend guter Haushaltslage getilgt werden.
- Zusätzliche Haushaltsüberschüsse werden in Rückstellungen für Krisenzeiten überführt.
- Die Haushaltsplanung soll auch bei steigenden Zinsen oder geringeren Steuereinnahmen sicher sein.
- Es gelten wirksame Regeln für eine nachhaltige Finanzpolitik der EU-Mitgliedstaaten.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
FW 25
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 1
Linke 12
Koalitionsvertrag 38
Mehr Geld 4
- Frei werdende und weitere Mittel werden in einem Zukunftssicherungsfonds für eine verlässliche Übergangsfinanzierung gebündelt.
- Bei den Investitionskostenzuschüssen werden vor allem die originären Landesmittel erhöht.
- Ein Hessenfonds zur Unterstützung von Innovationen und Veränderungsprozessen wird geschaffen.
- Förderprogramme mit übermäßiger Bürokratie oder geringem Nutzen werden beendet.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Für den Breitbandausbau wird die Bildung zweckgebundener haushälterischer Rücklagen ermöglicht.
- Schulden sollen, wo möglich, zurückgezahlt werden.
- Zur Einhaltung der Schuldenbremse und für Zukunftsinvestitionen sollen im Landeshaushalt klare Prioritäten gesetzt werden.
- Entbürokratisierung und Vereinfachung staatlicher Vorgaben sollen zur Haushaltskonsolidierung beitragen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht