Anwohner
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
SPD 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Der Schwerlastverkehr über die neue Köhlbrandbrücke wird so geführt, dass die Elbinseln nicht durch Ausweichverkehre belastet werden.
- Verspätungen in den Abendstunden werden reduziert, um die Anwohner des Flughafens zu entlasten.
- Die A 7 wird in Schnelsen, Stellingen und Altona überdeckelt, um Lebensqualität und Freiräume zu schaffen.
- Hamburg trägt die Mehrkosten für den Tunnel der A 26 in Wilhelmsburg.
- Die bauliche Entwicklung der Hochschule am Standort Harburg wird zur Aufwertung des Stadtteils genutzt.
- Die Menschen vor Ort werden am Gewinn von Windenergieanlagen beteiligt, etwa durch ein Bürgerenergiegesetz.
CDU 17
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Anwohner, Gewerbetreibende und Unternehmen sollen rechtzeitig und besser über Baustellen und Umleitungen informiert werden.
- Ein möglichst großer Anteil des Verkehrs soll auf den Hauptstraßen gebündelt werden.
- Wohnstraßen sollen zugleich entlastet werden.
- Anwohner sollen Parkplätze von Supermärkten außerhalb der Geschäftszeiten nutzen können.
- Die Fluglärmschutzzonen sollen ausgeweitet werden.
- Fluggesellschaften sollen dazu bewegt werden, am Hamburger Flughafen mehr lärmoptimierte Flugzeuge einzusetzen.
- Der Bau von Anlagen unmittelbar an Häusern oder in Naturschutzgebieten wird abgelehnt.
Bleibt wie bisher 1
Grüne 220
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Bürgerinnen und Bürger sollen unmittelbar an den Gewinnen von Windparks beteiligt werden können.
- Die Zahl der von gesundheitsgefährdendem nächtlichen Lärm Betroffenen soll sinken.
- Der Lärmaktionsplan wird konsequenter umgesetzt.
- Die Belastungen durch den innerstädtischen Flughafen für Bürger und Umwelt werden wirksamer begrenzt.
- Der Fluglärm in den Tagesrandzeiten wird weiter reduziert.
- Auf lautere, treibstoffsparende Flachstarts soll zugunsten des Lärmschutzes der Anwohner verzichtet werden.
- Es werden mehr nächtliche Tempo-30-Zonen eingerichtet.
- Das Nachtflugverbot wird konsequenter durchgesetzt.
- Bedingung für den Hafentunnel ist eine Entlastung der Veddel und der Harburger Chaussee sowie die Prüfung einer Verlagerung des Durchgangsverkehrs aus der Innenstadt.
- Das Potenzial der Magistralen für mehr Wohnungsbau und Lebensqualität wird besser genutzt.
- Die Stadt wird durch kooperatives und koordiniertes Bauen modernisiert und die Belastung durch Baustellen verringert.
- Zur Verringerung der Baustellenbelastung wird die Datenlage verbessert.
- Die Programmkoordination von Baumaßnahmen, etwa gemeinsames Bauen der Leitungsträger, wird deutlich verstärkt.
- Kooperatives Bauen wird durch Anreizsysteme und Verbote gefördert.
- Ein Anreizsystem fördert die Termintreue bei Baumaßnahmen.
- Bei der Planung von Sportflächen an Schulen wird der Sportstättenbedarf des Quartiers einbezogen.
- Bei verhaltensbedingten Kündigungen werden Hilfestrukturen geschaffen, die den Verbleib in der Wohnung unterstützen und bei Konflikten vermitteln.
- Über stärkere Anreize in den Flughafenentgelten für moderne Flugzeuge und Triebwerke werden Feinstaub, CO2-Emissionen und Lärm reduziert.
- Eine Clusterung im Hafen, die Zusammenwirken ermöglicht und Störfallbetriebe von der Wohnbebauung weg in den inneren Hafen verlagert, soll aktiv befördert werden.
- Die Messe soll sich stärker der Nachbarschaft öffnen und gemeinsame Formate und Nutzungskonzepte entwickeln.
Linke 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
AfD 144
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Entlang großer Hauptverkehrsstraßen wird eine höhere, teils gewerblich genutzte Randbebauung befürwortet.
- Der Hamburger Flughafen wird langfristig in die Metropolregion verlagert.
- Die Flughafengebührenordnung wird zur Verringerung des Fluglärms neu gefasst.
- Start- und Landegebühren nach 22 Uhr werden deutlich angehoben.
Bleibt wie bisher 4
- Die Nachverdichtung bestehender städtischer Wohngebiete nach der Leitlinie „Hamburger Maß“ wird abgelehnt.
- Die intensive Bebauung von Innenhöfen historisch gewachsener Wohnquartiere wird abgelehnt.
- Die Aufstockung vorhandener Gebäude in historisch gewachsenen Wohnquartieren um mehrere Geschosse wird abgelehnt.
- Eine erhöhte städtebauliche Dichte im Umkreis von 600 Metern um alle S-Bahn-Stationen wird abgelehnt.
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 17
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Verkehrsplanungen sollen besser koordiniert werden, um Anwohner, Einzelhändler und Handwerker zu entlasten.
- Die Belastung der Flughafenanwohner, besonders nachts, wird so gering wie möglich gehalten.
- In Stadtteilen mit hohem Parkdruck werden moderne Quartiersgaragen errichtet.
- Bei der Planung neuer Unterbringungskapazitäten in den Bezirken wird ein enger Dialog mit den Bürgern geführt.
- Anwohner werden in den Prozess um historisch belastete Straßennamen intensiv einbezogen.
- Ein Nachtbürgermeister vermittelt bei Konflikten zwischen Clubs und Anwohnern.
Weniger Rechte oder Angebote 1
FW 2
Koalitionsvertrag 1123
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Die neue Köhlbrandbrücke soll mit rund 70 Metern Durchfahrtshöhe sehr großen Schiffen die Zufahrt nach Altenwerder ermöglichen, ohne die Elbinseln durch Ausweichverkehre zu belasten.
- Verspätungen am Flughafen in den Abendstunden sollen reduziert werden, um die Nachbarschaft zu entlasten.
- Die bauliche Entwicklung der TUHH in Harburg wird zur Aufwertung des Stadtteils genutzt.
- Im Bereich Hauland wird eine Wiederaufforstung als Natur- und Erholungsraum zur Erweiterung des Inselparks vorgenommen.
- Die Autobahn A7 wird in Schnelsen, Stellingen und Altona überdeckelt, um Lebensqualität und Freiräume zu schaffen.
- In der Mitte Altona werden die bestehenden Grünflächen erweitert.
- Im Diekmoor wird Ersatz für das alte Bürgerhaus geschaffen.
- An ausgebauten Bahnstrecken wird ein verbesserter Lärmschutz gefordert.
- In dieser Legislaturperiode sollen die Fahrbahnen der A7 in Altona in den Tunnel verlegt werden.
- Für den Tiefbau wird eine nutzerzentrierte Kommunikation für Anwohner, Pendler, Wirtschaft und Logistik entwickelt.
- Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Umfeld von Schulen werden gemeinsam mit Anwohnenden und Schulgemeinschaften weitere Schulstraßen eingerichtet.
- In Wohngebieten sowie vor Kitas, Schulen, Krankenhäusern und Seniorenheimen wird Tempo 30 angeordnet, wenn Verkehrssicherheit, Lärmschutz oder Verkehrslenkung es erfordern.
- Das Bewohnerparken wird mit sinnvollem Zonenzuschnitt zum Quartiersparken weiterentwickelt.
- Quartiersparken wird dort eingesetzt, wo Parkdruck besteht, um Anliegerinnen und Anliegern das Parken zu erleichtern.
- Mit IT-gestütztem Parkplatz-Sharing werden gewerblich genutzte Parkplätze außerhalb der Kernnutzungszeit Anwohnenden zur Verfügung gestellt.
- Bürgerinnen und Bürger werden stärker an den Gewinnen erneuerbarer Energien in ihrer Umgebung beteiligt.
- Ein Hamburgisches Bürgerenergiegesetz wird ausgearbeitet und verabschiedet.
- Bürgerenergieprojekte werden gezielt gefördert, damit auch Anwohnende und nahe Gewerbetreibende sich an den Anlagen beteiligen können.
- Beim Fernwärmeausbau wird interessierten Anwohnenden im Quartier ein Anschluss angeboten, sofern technisch und wirtschaftlich möglich.
- Die vierte Stufe des Lärmaktionsplans wird zügig umgesetzt.
- Schallschutzmaßnahmen von Spielstätten werden unterstützt.
- Die Umsetzung von Schallschutzmaßnahmen für Spielstätten wird vereinfacht.
- Schulen werden stärker für die Quartiere geöffnet, etwa für Sport und Kultur.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht