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Anwohner

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

BSW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​16
CDU ​17
Grüne ​220
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Bürgerinnen und Bürger sollen unmittelbar an den Gewinnen von Windparks beteiligt werden können.
  2. Die Zahl der von gesundheitsgefährdendem nächtlichen Lärm Betroffenen soll sinken.
  3. Der Lärmaktionsplan wird konsequenter umgesetzt.
  4. Die Belastungen durch den innerstädtischen Flughafen für Bürger und Umwelt werden wirksamer begrenzt.
  5. Der Fluglärm in den Tagesrandzeiten wird weiter reduziert.
  6. Auf lautere, treibstoffsparende Flachstarts soll zugunsten des Lärmschutzes der Anwohner verzichtet werden.
  7. Es werden mehr nächtliche Tempo-30-Zonen eingerichtet.
  8. Das Nachtflugverbot wird konsequenter durchgesetzt.
  9. Bedingung für den Hafentunnel ist eine Entlastung der Veddel und der Harburger Chaussee sowie die Prüfung einer Verlagerung des Durchgangsverkehrs aus der Innenstadt.
  10. Das Potenzial der Magistralen für mehr Wohnungsbau und Lebensqualität wird besser genutzt.
  11. Die Stadt wird durch kooperatives und koordiniertes Bauen modernisiert und die Belastung durch Baustellen verringert.
  12. Zur Verringerung der Baustellenbelastung wird die Datenlage verbessert.
  13. Die Programmkoordination von Baumaßnahmen, etwa gemeinsames Bauen der Leitungsträger, wird deutlich verstärkt.
  14. Kooperatives Bauen wird durch Anreizsysteme und Verbote gefördert.
  15. Ein Anreizsystem fördert die Termintreue bei Baumaßnahmen.
  16. Bei der Planung von Sportflächen an Schulen wird der Sportstättenbedarf des Quartiers einbezogen.
  17. Bei verhaltensbedingten Kündigungen werden Hilfestrukturen geschaffen, die den Verbleib in der Wohnung unterstützen und bei Konflikten vermitteln.
  18. Über stärkere Anreize in den Flughafenentgelten für moderne Flugzeuge und Triebwerke werden Feinstaub, CO2-Emissionen und Lärm reduziert.
  19. Eine Clusterung im Hafen, die Zusammenwirken ermöglicht und Störfallbetriebe von der Wohnbebauung weg in den inneren Hafen verlagert, soll aktiv befördert werden.
  20. Die Messe soll sich stärker der Nachbarschaft öffnen und gemeinsame Formate und Nutzungskonzepte entwickeln.
Ohne klare Richtung 2
Linke ​​3
AfD 144
FDP 1​7
FW ​​2
Koalitionsvertrag 1123
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Die neue Köhlbrandbrücke soll mit rund 70 Metern Durchfahrtshöhe sehr großen Schiffen die Zufahrt nach Altenwerder ermöglichen, ohne die Elbinseln durch Ausweichverkehre zu belasten.
  2. Verspätungen am Flughafen in den Abendstunden sollen reduziert werden, um die Nachbarschaft zu entlasten.
  3. Die bauliche Entwicklung der TUHH in Harburg wird zur Aufwertung des Stadtteils genutzt.
  4. Im Bereich Hauland wird eine Wiederaufforstung als Natur- und Erholungsraum zur Erweiterung des Inselparks vorgenommen.
  5. Die Autobahn A7 wird in Schnelsen, Stellingen und Altona überdeckelt, um Lebensqualität und Freiräume zu schaffen.
  6. In der Mitte Altona werden die bestehenden Grünflächen erweitert.
  7. Im Diekmoor wird Ersatz für das alte Bürgerhaus geschaffen.
  8. An ausgebauten Bahnstrecken wird ein verbesserter Lärmschutz gefordert.
  9. In dieser Legislaturperiode sollen die Fahrbahnen der A7 in Altona in den Tunnel verlegt werden.
  10. Für den Tiefbau wird eine nutzerzentrierte Kommunikation für Anwohner, Pendler, Wirtschaft und Logistik entwickelt.
  11. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Umfeld von Schulen werden gemeinsam mit Anwohnenden und Schulgemeinschaften weitere Schulstraßen eingerichtet.
  12. In Wohngebieten sowie vor Kitas, Schulen, Krankenhäusern und Seniorenheimen wird Tempo 30 angeordnet, wenn Verkehrssicherheit, Lärmschutz oder Verkehrslenkung es erfordern.
  13. Das Bewohnerparken wird mit sinnvollem Zonenzuschnitt zum Quartiersparken weiterentwickelt.
  14. Quartiersparken wird dort eingesetzt, wo Parkdruck besteht, um Anliegerinnen und Anliegern das Parken zu erleichtern.
  15. Mit IT-gestütztem Parkplatz-Sharing werden gewerblich genutzte Parkplätze außerhalb der Kernnutzungszeit Anwohnenden zur Verfügung gestellt.
  16. Bürgerinnen und Bürger werden stärker an den Gewinnen erneuerbarer Energien in ihrer Umgebung beteiligt.
  17. Ein Hamburgisches Bürgerenergiegesetz wird ausgearbeitet und verabschiedet.
  18. Bürgerenergieprojekte werden gezielt gefördert, damit auch Anwohnende und nahe Gewerbetreibende sich an den Anlagen beteiligen können.
  19. Beim Fernwärmeausbau wird interessierten Anwohnenden im Quartier ein Anschluss angeboten, sofern technisch und wirtschaftlich möglich.
  20. Die vierte Stufe des Lärmaktionsplans wird zügig umgesetzt.
  21. Schallschutzmaßnahmen von Spielstätten werden unterstützt.
  22. Die Umsetzung von Schallschutzmaßnahmen für Spielstätten wird vereinfacht.
  23. Schulen werden stärker für die Quartiere geöffnet, etwa für Sport und Kultur.
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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