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Bürgergeld- und Sozialhilfebeziehende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

CDU HB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
BIW HB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
FDP HB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD HB ​28
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 6
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne HB ​16
Linke HB ​122
Mehr Geld 18
  1. Höhere Ausgaben werden durch dauerhaft höhere Sozialleistungen kompensiert.
  2. Eine existenzsichernde, sanktionsfreie Grundsicherung wird eingeführt.
  3. Die Sanktionspraxis gegenüber Menschen im Leistungsbezug wird sofort beendet.
  4. Die Existenzsicherung soll armutsfest und sanktionsfrei sein.
  5. Die Regelsätze werden deutlich erhöht.
  6. Die Regelsätze bilden stets die vollen Preissteigerungen ab.
  7. Wohn- und Energiekosten werden Leistungsbeziehenden in angemessener Höhe anerkannt und ausgeglichen.
  8. Stromkosten werden über die Kosten der Unterkunft statt über die Regelsätze gezahlt.
  9. Ein warmmietenneutraler Klimabonus erhöht die Bemessungsgrundlage der Kosten der Unterkunft bei energetisch sanierten Gebäuden.
  10. Der Freibadeintritt für 1 Euro für Kinder und Jugendliche mit Regelleistungen wird auf Hallenbäder ausgeweitet.
  11. Kinder und Jugendliche im Grundsicherungsbezug erhalten kostenfreien Eintritt in Frei- und Hallenbäder.
  12. Kinder und Jugendliche im Grundsicherungsbezug erhalten freien Eintritt in Stadtbibliotheken und Kultureinrichtungen.
  13. Für Beziehende von Transferleistungen wird ein Sportförderprogramm eingerichtet.
  14. Ein Förderprogramm übernimmt die Ausbildungskosten von Übungsleitern und Schiedsrichtern mit niedrigem Einkommen oder Transferleistungsbezug.
  15. Der Senat setzt sich im Bund für bessere Zuverdienstmöglichkeiten beim Leistungsbezug ein.
  16. Verdienste von Jugendlichen werden nicht auf die Bedarfsgemeinschaft angerechnet.
  17. Das Studienstartstipendium des Landes für Studienanfängerinnen und -anfänger aus Bedarfsgemeinschaften wird verstetigt.
  18. Die Pauschalbeträge für Beiratsmitglieder werden nicht auf SGB-II-Leistungen angerechnet.
Mehr Rechte oder Angebote 8
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag ​315
Mehr Geld 11
Mehr Rechte oder Angebote 6
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Linke HB, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 ​917
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Menschen im Leistungsbezug sollen besser über die Erstattung des Mietervereinsbeitrags durch Jobcenter oder Amt für Soziale Dienste informiert werden.
  2. Für die kommunalen Wohnungsunternehmen braucht es eine soziale Mietenstrategie, Mietpreisdämpfung und Mieten, die von den Kosten der Unterkunft gedeckt sind.
  3. Einkommensergänzende Leistungen werden für alle Anspruchsberechtigten schnell und zuverlässig zugänglich gemacht.
  4. Auf Verwaltungsebene werden alle Handlungsspielräume zugunsten der Betroffenen ausgeschöpft.
  5. Der Senat setzt sich in der Trägerversammlung des Jobcenters für Entscheidungen zugunsten der Betroffenen ein.
  6. Sanktionen, die Menschen in unpassende oder schlecht bezahlte Jobs zwingen, werden abgelehnt.
  7. Vorläufige Leistungsbewilligungen werden stärker genutzt.
  8. Die Bearbeitungszeiten bei Sozialleistungen werden verkürzt.
  9. Vorläufige Zahlungen werden regelmäßig schon vor vollständiger Prüfung der Anträge ermöglicht.
  10. Ermessensspielräume werden im Sinne der Leistungsbeziehenden genutzt und durch Verwaltungsanweisungen rechtssicher abgesichert.
  11. Für die Sozialverwaltung wird eine unabhängige Beschwerdestelle eingerichtet.
  12. Leistungsbeziehende werden per Brief oder App an den Ablauf von Bewilligungsfristen erinnert.
  13. Eine vom Jobcenter unabhängige öffentliche Beschwerdestelle wird eingerichtet.
  14. Die Bezahlkarte wird zu einem optionalen Mittel für Leistungsauszahlungen.
  15. Diskriminierende Einschränkungen der Bezahlkarte wie das Bargeldlimit werden abgeschafft.
  16. Der Zugang zu Bankkonten für Leistungsberechtigte wird vereinfacht.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 8
Ohne klare Richtung 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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