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Wahlberechtigte

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

SPD BB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CDU BB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Koalitionsvertrag SPD BB CDU BB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen

Ohne Einzug ins Parlament

Linke BB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD BB 1​15
Mehr Rechte oder Angebote 15
Weniger Pflichten 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1
BSW BB ​18
Grüne BB ​​20
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Durch partizipative Planung soll der Ausbau erneuerbarer Energien naturverträglicher, schneller und akzeptierter werden.
  2. Länderübergreifende Projekte für Bürgerbeteiligung in Fragen des Bau- und Siedlungswesens werden unterstützt.
  3. Es soll mehr direkte Demokratie geben.
  4. Es soll mehr Partizipation in den Angelegenheiten der Städte und Gemeinden geben.
  5. Das Beteiligungsportal zu Landesstrategien und Gesetzen soll zügig starten.
  6. Das Beteiligungsportal soll auf alle relevanten Gesetzesinitiativen der Landesregierung angewendet werden.
  7. Für wichtige Vorhaben soll eine aufsuchende Beteiligung betroffener Bevölkerungsgruppen etabliert werden.
  8. Bürgerräte mit per Los eingeladenen Menschen sollen etabliert werden.
  9. Partizipative Verfahren auf kommunaler Ebene sollen gestärkt werden.
  10. Nach dem Vorbild Baden-Württembergs sollen feste gesetzliche Regelungen für Bürgerbeteiligung auf allen Ebenen geschaffen werden.
  11. Kommunalen Planungs- und Entwicklungsvorhaben soll eine partizipative Bedarfsplanung mit Betroffenen vorgeschaltet werden.
  12. Die Menschen in Brandenburg sollen sich mehr und direkter an Landes- und Kommunalpolitik beteiligen können.
  13. Für Volksbegehren sollen digitale Unterschriften ermöglicht werden.
  14. Für Volksbegehren soll die freie Unterschriftensammlung ermöglicht werden.
  15. Termine von Volksentscheiden und Wahlen sollen möglichst zusammengelegt werden.
  16. Themenausschlusskataloge für Volks- und Bürgerbegehren sollen entschlackt werden.
  17. Bürgerbegehren zu Bebauungs- und Flächennutzungsplänen sollen möglich werden.
  18. Dialogische Beteiligungsverfahren sollen auf allen Ebenen gestärkt werden.
  19. Nachhaltiges Planen und Bauen sowie Bürgerbeteiligung sollen stärker in der Baukultur verankert werden.
  20. Eine Landesstrategie Baukultur soll Ressorts, Kommunen, Bürger, Verbände, Kammern und Fachleute zusammenbringen.
FW BB ​115
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung sollen ausgebaut werden.
  2. Zu Beginn einer Landtagssitzung soll eine Fragestunde für interessierte Bürger ermöglicht werden.
  3. Planungs- und Genehmigungsverfahren werden bei frühzeitiger Bürgerbeteiligung vereinfacht und gestrafft.
  4. Der Landesbetrieb Wasser gewährleistet bei Unterhaltungs-, Ausbau- und Renaturierungsmaßnahmen die aktive Mitwirkung der Bürger und öffentliche Kontrolle.
  5. Bürger und Initiativen werden zeitnah an Planungen gegen die Verockerung der Fließgewässer beteiligt.
  6. Listenvereinigungen und Organisation jenseits des etablierten Parteiensystems werden uneingeschränkt ermöglicht.
  7. Direktdemokratische Beteiligungsformen werden ausgeweitet.
  8. Einschränkungen der thematischen Zulässigkeit direktdemokratischer Verfahren werden überprüft und abgebaut.
  9. Öffentlichkeitsarbeit wird für alle Stufen der Volksbeteiligung uneingeschränkt ermöglicht.
  10. Einschränkungen der Sondernutzung kommunaler Straßen für Volksbeteiligungen werden landesgesetzlich reduziert, vereinheitlicht und kostenfrei gestellt.
  11. Umfassende Mitsprache- und Kontrollrechte der Bürger sind Voraussetzung einer Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
  12. Bürger werden an den parlamentarischen Haushaltsverhandlungen aktiv beteiligt und ihre Vorschläge wohlwollend geprüft.
  13. Auf kommunaler Ebene werden verpflichtend Bürgerhaushalte eingeführt.
  14. Nach flächendeckender Einführung kommunaler Bürgerhaushalte wird ein Beteiligungsverfahren auch für den Landeshaushalt entwickelt.
  15. Das Land setzt sich für mehr Bürgerbeteiligung in der EU ein.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
FDP BB ​​2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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