Gewerkschaften
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
Linke 27
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Rüstungsbetriebe sollen in Abstimmung mit Betriebsvertretungen und Gewerkschaften auf zivile Produktion umgestellt werden, um Arbeitsplätze dauerhaft zu sichern.
- Der gewerkschaftliche Kampf um Tarifverträge und volle Mitbestimmung in kirchlichen Einrichtungen wird unterstützt.
- Die Schwerpunktabteilung der Staatsanwaltschaft für die Behinderung von Betriebsräten wird fachlich gestärkt, damit Union Busting wirksam verfolgt wird.
- Unter Beteiligung von Gewerkschaften und Berufsverbänden wird ein Vernetzungs- und Weiterbildungsangebot für Soloselbstständige nach Leipziger Vorbild geschaffen.
- Unter enger Beteiligung der Gewerkschaften wird die Schaffung einer Arbeitskammer für Berlin geprüft.
- Gewerkschaftliche Initiativen im Gesundheitswesen werden angesichts der drohenden Versorgungskrise unterstützt.
- Dozentenvertretungen und Gewerkschaften werden eng in den Prozess der Festanstellung einbezogen.
Grüne 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die industrielle Transformation wird gemeinsam mit Unternehmen, Belegschaften, Gewerkschaften und Forschung vorangetrieben.
- Gemeinsam mit Bund, Ländern, Bundesagentur für Arbeit, Gewerkschaften und Kammern werden geprüfte, faire und sichere Anwerbe- und Vermittlungspraktiken angestrebt.
- Gewerkschaftliche Selbstorganisation und die Gründung von Betriebsräten werden unterstützt.
SPD 27
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Mit dem Sozialpartnerdialog Berlin wird ein dauerhaftes Forum von Gewerkschaften, Arbeitgebern und Politik zur Zukunft der Arbeit geschaffen.
- Eine Betriebs- und Personalrätekonferenz für den Dialog zwischen Politik, Gewerkschaften und Betrieben wird geschaffen.
- Die Einrichtung einer Arbeitskammer Berlin wird mit einer Machbarkeitsstudie gemeinsam mit den Gewerkschaften geprüft.
- Die Sozialpartner werden in das Azubi-Werk einbezogen, damit sich die Arbeitgeber beteiligen.
- Ein regelmäßiger Austausch mit großen Industrieunternehmen und Sozialpartnern soll schnelle Entscheidungen ermöglichen.
- Auf ausgewählten Gewerbeflächen sollen unter Beteiligung der Sozialpartner Wohnraum und soziale Infrastruktur für Fachkräfte und Auszubildende entstehen können.
- Die Stellung arbeitnehmerähnlich Beschäftigter in der Erwachsenenbildung wird nach dem Modell der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in einem Tarifvertrag geregelt.
FDP 51
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 5
- Vor jedem Streik in solchen Unternehmen ist eine verbindliche Schlichtung vorgeschrieben.
- Arbeitskampfmittel sind erst nach gescheiterten ernsthaften Lösungsbemühungen zulässig.
- Die Androhung von Streiks gilt als eigenes Arbeitskampfmittel und ist erst nach erfolglosen Lösungsbemühungen zulässig.
- Für Streiks gelten verbindliche Vorankündigungsfristen.
- Bei Streiks werden Notdienstvereinbarungen verpflichtend.
Mehr Pflichten 5
- Vor jedem Streik in solchen Unternehmen ist eine verbindliche Schlichtung vorgeschrieben.
- Arbeitskampfmittel sind erst nach gescheiterten ernsthaften Lösungsbemühungen zulässig.
- Die Androhung von Streiks gilt als eigenes Arbeitskampfmittel und ist erst nach erfolglosen Lösungsbemühungen zulässig.
- Für Streiks gelten verbindliche Vorankündigungsfristen.
- Bei Streiks werden Notdienstvereinbarungen verpflichtend.
Koalitionsvertrag 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht