Gewerkschaften
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
CDU 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
SPD 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Regionale Netzwerke und Kooperationen mit regionalen Wissensträgern werden durch Zusammenarbeit von Unternehmen, Gewerkschaften, Politik und Wissenschaft gestärkt.
- Ein Industrietrialog mit Arbeitgeberorganisationen und Gewerkschaften wird als leitendes Prinzip der Wirtschaftspolitik etabliert.
- Die Automobilindustrie und ihre Zulieferer werden in Abstimmung mit Beschäftigten und Gewerkschaft bei der Transformation unterstützt.
- Wege zu modernen Berufsschulen werden gemeinsam mit Schulen, Gewerkschaften, Schulträgern, Kammern, Arbeitgeberverbänden und Hochschulen entwickelt.
- Eine klimaverträgliche Mobilität der Zukunft wird gemeinsam mit Verbänden, Gewerkschaften und Umweltschutzorganisationen gestaltet.
- Ein Klimaschutzbeirat aus Wissenschaft, Kommunen, Unternehmen, Gewerkschaften und Umweltorganisationen berät die Landesregierung.
Grüne 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel werden gemeinsam mit Gewerkschaften und Unternehmensverbänden ausgebaut.
- In einem regelmäßigen Dialogformat mit Verbänden und Gewerkschaften wird über den Einsatz der Mittel des Klima- und Transformationsfonds beraten.
- Die Tarifpartner werden bei der Umsetzung guter und fairer Arbeitsbedingungen unterstützt.
- Über die Ergebnisse des Lohnatlas wird ein Dialog mit den Sozialpartnern geführt.
FDP 21
Linke 19
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Land, Kommunen, Gewerkschaften und soziale Träger werden an einen gemeinsamen Tisch geholt.
- Gewerkschaften werden bei der Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Verkürzung der Arbeitszeiten unterstützt.
- Ladenöffnungszeiten werden gemeinsam mit ver.di im Sinne der Beschäftigten neu geregelt.
- Die Bundesregierung soll unter Einbeziehung von Mitarbeitervertretungen und ver.di Gespräche mit dem Ziel der schnellstmöglichen Abschaffung führen.
- Die hessischen kirchlichen Arbeitgeberverbände sollen schon jetzt Tarifverhandlungen mit ver.di aufnehmen.
- Streiks sind in allen Betrieben ohne Gehaltsverluste möglich.
- Die Friedenspflicht wird abgeschafft, damit unabhängig von Tarifverhandlungen auf gravierende Ereignisse reagiert werden kann.
- Gewerkschaften werden bei ihren Aktionen unterstützt.
- Beschäftigte und Gewerkschaften werden beim Erhalt und Ausbau industrieller Arbeitsplätze in der Energie- und Verkehrswende beteiligt.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Arbeitszeitregelungen für Lehrkräfte werden in Abstimmung mit KMK, Gewerkschaften und Personalvertretungen an die Rechtsprechung zur Arbeitszeiterfassung angepasst.
- Mit Wirtschaft, Gewerkschaften und Kirchen wird die Sonntagsöffnung personalloser, vollautomatisierter Verkaufsflächen und Dienstleistungsbetriebe ergebnisoffen geprüft.
- Die Sozialpartnerschaft soll gestärkt werden.
- Für schnellere Planungen und Entbürokratisierung wird auf den Sachverstand von Industrie, Mittelstand, Handwerk und Gewerkschaften gesetzt.
- Der Klimabeirat der Landesregierung wird erweitert.
- In den Klimabeirat werden Wissenschaft, Kommunen, Wirtschaft, Gewerkschaften sowie Umwelt- und Landnutzungsverbände einbezogen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht