Ärzte und Psychotherapeuten
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke 1413
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Das LaGeSo erkennt ausländische Abschlüsse in Gesundheitsberufen schneller an.
- Anpassungslehrgänge werden für alle Gesundheitsberufe mit ausreichend Plätzen angeboten.
- Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen in den Gesundheitsberufen werden verbessert, einschließlich tariflich gesicherter Bedingungen.
- Von den bundesweit 2400 fehlenden psychotherapeutischen Kassensitzen wird der Berliner Anteil geschaffen.
- Kliniken stellen mehr Plätze für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Weiterbildung bereit.
- Wissen über geschlechtssensible Medizin wird in Lehre, Ausbildung und Praxis verankert.
- Aus-, Fort- und Weiterbildungsinhalte aller medizinischen Berufe werden modernisiert, um struktureller Misogynie entgegenzuwirken.
- Transspezifische Gesundheitskompetenz wird stärker in der Ausbildung medizinischen Personals verankert.
- Digitalisierung wird integraler Bestandteil der Ausbildung in allen Gesundheitsberufen.
- Ärzte und Therapeuten werden zu queeren Identitäten geschult.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 4
- Der soziale Hintergrund entscheidet möglichst wenig über den Berufsweg in Gesundheitsberufen.
- Dem Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen wird entgegengewirkt.
- Die Attraktivität des Öffentlichen Gesundheitsdienstes wird gesteigert, auch durch geänderte Hochschulzulassung für Psychologie, Medizin und Soziale Arbeit.
- Gesundheitsberufe dienen der Erhaltung des Friedens, nicht der Kriegsvorbereitung.
CDU 15
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Der interkollegiale Austausch im Gesundheitswesen wird verbessert.
- Das Berliner Heilberufekammergesetz wird so angepasst, dass Ärztinnen und Ärzte bei Verdachtsfällen enger zusammenarbeiten können.
- In Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung werden regulatorische Veränderungen geschaffen, damit sich Hausärzte, Kinderärzte und Hebammen dort niederlassen, wo sie gebraucht werden.
- Für Beschäftigte bei Feuerwehr, Polizei, im Gesundheitswesen und in anderen Berufen mit wechselnden Arbeitszeiten wird der Ausbau von 24-Stunden-Kitas angestrebt.
Weniger Pflichten 1
AfD 111
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Grüne 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Eine gezielte Fort- und Weiterbildung von Fachpersonal in der Gesundheitsversorgung wird angestrebt.
- Krankenhauspersonal, insbesondere in Notaufnahmen, wird fortgebildet, um Gewalteinwirkungen früh zu erkennen und Betroffene zu beraten.
- Medizinische und psychologische Fachkräfte werden im Umgang mit besonders vulnerablen Gruppen geschult.
- Das Bewusstsein von Bevölkerung und medizinischem Fachpersonal für die gesundheitlichen Folgen der Klimakrise wird gestärkt.
- Eine verbindliche Studienplatzquote an der Charité für Ärztinnen und Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst wird eingeführt.
SPD 2
BSW 132
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 13
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Koalitionsvertrag 18
Mehr Geld 5
- Für Beschäftigte mit ungünstigen Einsatz- und Arbeitszeiten wird eine einheitliche Regelung für kostenfreies Parken in bewirtschafteten Zonen geschaffen.
- Die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung in den landeseigenen Krankenhäusern sollen verbessert werden.
- Ärztliches und pflegerisches Personal im Maßregelvollzug muss fair und angemessen bezahlt werden.
- Das Landeskrankenhausgesetz soll die Finanzierung der Weiterbildung und ausreichende Praxisstellen für angehende Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten gewährleisten und wird gegebenenfalls angepasst.
- Weitere Lösungsansätze für eine bessere Bezahlung der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes werden angestrebt.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Eine Anpassung des Berliner Heilberufekammergesetzes wird geprüft, um interkollegialen Austausch bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung zu ermöglichen.
- Für Beschäftigte mit ungünstigen Einsatz- und Arbeitszeiten wird eine einheitliche Regelung für kostenfreies Parken in bewirtschafteten Zonen geschaffen.
- Die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung in den landeseigenen Krankenhäusern sollen verbessert werden.
- Tarifverhandlungen über Instrumente zur Entlastung des Gesundheitspersonals werden befürwortet.
- Beratungsangebote sollen Möglichkeiten aufzeigen, auch im Alter als Ärztin, Arzt oder Psychotherapeutin bzw. Psychotherapeut tätig zu sein.
- Das Landeskrankenhausgesetz soll die Finanzierung der Weiterbildung und ausreichende Praxisstellen für angehende Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten gewährleisten und wird gegebenenfalls angepasst.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht