Ärzte und Psychotherapeuten
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
CDU 35
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Ein Programm „Start, Stay & Comeback“ soll Mediziner für das Land zurückgewinnen und die ländliche Versorgung stärken.
- Ärzte und Pflegekräfte erhalten in Praxiskliniken familienfreundliche Arbeitsbedingungen und flexible Arbeitszeitmodelle.
- Im Gesundheitswesen werden faire Arbeitsbedingungen, mehr Personal und flexible Dienstmodelle angestrebt.
- Weiterbildungen in Hospiz- und Palliativversorgung für Pflegekräfte, Ärzte und Ehrenamtliche werden gefördert.
Weniger Pflichten 1
SPD 14
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Ansiedlungslotsen für Haus- und Fachärzte werden eingeführt.
- Neue Berufsbilder wie Physician Assistants, Advanced Practice Nurses und Family Doctors sollen Ärztinnen und Ärzte entlasten.
- Kinderärztinnen und Kinderärzte sowie Modelle wie „Family Doctors“ werden für eine familienzentrierte Gesundheitsversorgung gefördert.
AfD 428
Mehr Geld 3
- Behandler werden in ihrem therapeutischen Handeln weder durch Budgetierung noch durch drohende Rückforderungen eingeschränkt.
- Niederlassungswillige Ärzte erhalten unbürokratische, angemessene und transparente Finanzierungen.
- Arbeitsbedingungen, Familienfreundlichkeit und Vergütung im Arztberuf werden verbessert, damit ausgewanderte Ärzte zurückkehren.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Behandler werden in ihrem therapeutischen Handeln weder durch Budgetierung noch durch drohende Rückforderungen eingeschränkt.
- Niederlassungswillige Ärzte erhalten unbürokratische, angemessene und transparente Finanzierungen.
- Praxisassistenten und Gemeindeschwestern werden, besonders in strukturschwachen Gebieten, wieder eingesetzt.
- Arbeitsbedingungen, Familienfreundlichkeit und Vergütung im Arztberuf werden verbessert, damit ausgewanderte Ärzte zurückkehren.
Weniger Pflichten 6
- Behandler werden in ihrem therapeutischen Handeln weder durch Budgetierung noch durch drohende Rückforderungen eingeschränkt.
- Im Gesundheitswesen wird Bürokratie deutlich abgebaut, damit mehr Arbeitszeit für die Patientenversorgung bleibt und Mehrfachdokumentationen entfallen.
- Niederlassungswillige Ärzte erhalten unbürokratische, angemessene und transparente Finanzierungen.
- Im Krankenhaus übernimmt zusatzqualifiziertes Personal Aufgaben zur Entlastung der Ärzte.
- Die an Quoten gebundene Vorhaltepauschale für Allgemeinmediziner wird abgelehnt.
- Ärzte werden nicht durch finanzielle Anreize oder Sanktionen zur Erfüllung von Quoten gezwungen.
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4
- Geschlechtsverändernde Behandlungen sind bis zum 18. Lebensjahr nur bei medizinischer Notwendigkeit erlaubt.
- Für die Anerkennung ausländischer ärztlicher Abschlüsse werden Sprachzertifikate der Stufen B2 und C1 verlangt.
- Für die Anerkennung ausländischer ärztlicher Abschlüsse wird eine Gleichwertigkeitsprüfung gemäß deutschen Staatsexamina bzw. Facharztprüfungen verlangt.
- Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung erteilt keine ärztliche Berufserlaubnis mehr ohne Sprachnachweise.
Grüne 14
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 2
Linke 2
FW 3
Weniger Pflichten 3
FDP 119
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Die digitale Gesundheitsplattform wird landesweit ausgerollt.
- Die digitale Gesundheitsplattform wird für alle Gesundheitsakteure einschließlich Pflege, Reha und sozialer Dienste geöffnet.
- Ärzte können digitale Gesundheitsanwendungen unbürokratisch verordnen.
- Netzwerke zwischen Kliniken, Ärzten, Pflegeeinrichtungen, Therapeuten und Sozialdiensten werden etabliert.
- Die Netzwerke umfassen standardisierte Überleitungsprozesse, digitale Datenaustauschplattformen und Arbeitskreise.
- Geriatrische Assessments werden digital dokumentiert und an weiterbehandelnde Ärzte übermittelt.
- Die Zulassungs- und Bedarfsplanungsregeln für Ärzte werden flexibilisiert.
- Für Ärzte im ländlichen Raum werden Unterstützungsangebote bei Kinderbetreuung und Mobilität entwickelt.
- Flexible Arbeitsmodelle wie Teilzeit und Jobsharing im Arztberuf werden gefördert.
- Für die Ansiedlung von Frauen-, Jugend- und Kinderärzten im ländlichen Raum sollen genügend Weiterbildungsplätze geschaffen werden.
- Die regionale Aus- und Weiterbildung von Frauen-, Jugend- und Kinderärzten soll gestärkt werden.
- Die Arbeitsbedingungen für Hebammen und Ärztinnen sollen verbessert werden.
- Die Begrenzung der Kassensitze soll so schnell wie möglich aufgehoben werden.
- Die Weiterbildungskapazitäten für Psychologie und Psychotherapie sollen erhöht werden.
- Die Kammern sollen keine Obergrenzen für das Angebot an Psychotherapie mehr festlegen.
- Ausbildungs- und Berufsabschlüsse sollen schneller gegenseitig anerkannt werden.
Weniger Pflichten 6
- Ärzte können digitale Gesundheitsanwendungen unbürokratisch verordnen.
- Die Zulassungs- und Bedarfsplanungsregeln für Ärzte werden flexibilisiert.
- Delegations- und Substitutionsregeln werden erweitert, damit nichtärztliches Personal mehr Aufgaben übernimmt.
- Die Begrenzung der Kassensitze soll so schnell wie möglich aufgehoben werden.
- Die Kammern sollen keine Obergrenzen für das Angebot an Psychotherapie mehr festlegen.
- Berufliche Lizenzierungspflichten im Gesundheitsbereich sollen maßvoll geregelt sein, damit das Angebot nicht künstlich verknappt wird.
Mehr Pflichten 1
Koalitionsvertrag 66
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 6
- Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in den medizinischen, pharmazeutischen, pflegerischen und sonstigen Heilberufen werden gestärkt und ausgebaut.
- Die Datenlage zu allen in Rheinland-Pfalz tätigen Ärztinnen und Ärzten wird verbessert.
- Mit landes- und berufspolitischen Akteuren wird ein Programm „Start, Stay, Comeback“ zur Gewinnung von Ärztinnen und Ärzten entwickelt.
- In allen Heilberufen sollen gute Arbeitsbedingungen, attraktive Ausbildung und leistungsgerechte Vergütung gelten.
- Die Fachkräftekampagne „#WerPflegtBewegt“ wird auf alle Gesundheitsberufe einschließlich der Assistenzberufe ausgedehnt.
- Kinderärzte, pädiatrische Krankenhausabteilungen, Kinderschutzdienste und Sozialpädiatrische Zentren werden vernetzt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht