Ärzte und Psychotherapeuten
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Grüne00
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 8
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Niederlassung von Haus- und Fachärzten soll gefördert werden.
- In den Weiterbildungsnetzwerken sollen zusätzliche Fachrichtungen etabliert werden.
- Eine Niederlassungsfahrschule soll angehende Haus- und Fachärzte auf die Niederlassung vorbereiten.
- Jungen Ärzten soll ein breites Angebot an Weiterbildungsverbünden für die Facharztweiterbildung zur Verfügung stehen.
- Fachkräfte in Medizin und Pflege sollen innerhalb eines Monats ihre Berufsanerkennung erhalten.
- Beschäftigte im Gesundheitswesen sollen mehr Gestaltungsmöglichkeiten erhalten.
AfD 312
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 3
- Die Behandlung nicht einwilligungsfähiger Kinder mit Pubertätsblockern soll bis auf absolute Ausnahmefälle unterbunden werden.
- Geschlechtsangleichende Operationen an Minderjährigen sollen bis auf Ausnahmefälle verboten werden.
- Digitale Krankenakten sollen nur zwischen Ärzten ausgetauscht und nicht ohne Einwilligung an Krankenkassen oder Pharmakonzerne weitergegeben werden.
BSW 35
Mehr Geld 3
- Beschäftigte und Freiberufler im Gesundheitssektor, die wegen der Impfpflicht Strafen zahlten oder Arbeit oder Aufträge verloren, sollen auf Wunsch wieder eingestellt, beauftragt oder entschädigt werden.
- Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegesektor sollen tariflich bezahlt werden.
- Entsprechende Stipendien sollen auch für Fachärzte in Fachrichtungen mit erwarteter Unterversorgung vergeben werden.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Beschäftigte und Freiberufler im Gesundheitssektor, die wegen der Impfpflicht Strafen zahlten oder Arbeit oder Aufträge verloren, sollen auf Wunsch wieder eingestellt, beauftragt oder entschädigt werden.
- Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegesektor sollen tariflich bezahlt werden.
- Die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten im Gesundheits- und Pflegesektor sollen verbessert werden.
- Die Fachweiterbildungen von Ärzten und Psychotherapeuten sollen gefördert werden.
Bleibt wie bisher 1
SPD 410
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Beschäftigte im Gesundheits-, Pflege-, Sozial- und Rettungswesen erhalten planbare Arbeitszeiten.
- Beschäftigte im Gesundheits-, Pflege-, Sozial- und Rettungswesen erhalten gute Arbeitsbedingungen.
- Die Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen werden verbessert.
- Beschäftigte im Gesundheitswesen erhalten gute Arbeitsbedingungen.
- Beschäftigte im Gesundheitswesen erhalten eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
- Die Zusammenarbeit von Eltern, Ärzten, Kitas, Schulen und Förderangeboten wird durch geeignete Datenschutzregelungen gestärkt.
- Das Hausarztprogramm wird gestärkt und mit den Kommunen weiterentwickelt.
- Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung werden mehr Therapieplätze und Kassensitze für psychologische Psychotherapeuten geschaffen.
Bleibt wie bisher 2
Linke 27
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Niederlassung von Ärzten wird durch Entbürokratisierung, Digitalisierung und bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen erleichtert.
- Budgetierungen, die Patientenzahl oder Art und Umfang der Behandlung einschränken, werden abgelehnt.
- Über die Notwendigkeit einer Behandlung soll die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt entscheiden, nicht die Kassenlage.
- Die Anerkennung der Abschlüsse in Sachsen lebender ausländischer Ärztinnen und Ärzte soll erleichtert und beschleunigt werden.
- Ein Kompetenzzentrum für Gendermedizin soll aufgebaut werden, das geschlechtersensible Ausbildung, Lehre und Forschung sowie Aus- und Weiterbildungsangebote für Heilberufe fördert.
Weniger Pflichten 3
- Die Niederlassung von Ärzten wird durch Entbürokratisierung, Digitalisierung und bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen erleichtert.
- Die Anerkennung der Abschlüsse in Sachsen lebender ausländischer Ärztinnen und Ärzte soll erleichtert und beschleunigt werden.
- Die ärztliche Tätigkeit wird entbürokratisiert, damit mehr Arztpraxen im ländlichen Raum entstehen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FW 13
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
FDP 117
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die ärztliche Niederlassung wird unterstützt.
- Verhindert die Abrechnung nach dem einheitlichen Bewertungsmaßstab die Niederlassung, soll eine Abrechnung nach der Gebührenordnung der Ärzte gesetzlich möglich sein, ohne Zwang zur Rückgabe der Kassenzulassung.
- Die Umsetzung von Delegationsrechten wird in Sachsen erprobt, um Ärzte zu entlasten.
- Mit Gesundheitsanbietern werden Modellprojekte zur Entlastung des Personals und zur häuslichen Versorgung von Patienten entwickelt.
- Die Gründung von Eigeneinrichtungen der Kassenärztlichen Vereinigung zur späteren Übernahme durch niederlassungswillige Ärzte wird begrüßt.
Weniger Pflichten 3
- Verhindert die Abrechnung nach dem einheitlichen Bewertungsmaßstab die Niederlassung, soll eine Abrechnung nach der Gebührenordnung der Ärzte gesetzlich möglich sein, ohne Zwang zur Rückgabe der Kassenzulassung.
- Die Umsetzung von Delegationsrechten wird in Sachsen erprobt, um Ärzte zu entlasten.
- Die ärztliche und zahnärztliche Tätigkeit in Einzelpraxis und MVZ soll attraktiv gestaltet und von Bürokratie befreit werden.
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 115
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht