Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Koalitionsvertrag · Koalition aus CDU und SPD · unterzeichnet 08.05.2012 · Original
Der Vertrag enthält 10 von 1.026 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 10Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Vertrags
- 71Seiten im Original
- 2012Vertragsjahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 10
Ausreichender und bezahlbarer studentischer Wohnraum, auch auf dem Campus der Universität des Saarlandes, wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Bereitstellung ausreichenden und bezahlbaren studentischen Wohnraumes auch auf dem Campus der UdS ist zu sichern. Link zum Original
Landeszuschüsse für Neubauten setzen zwingend Barrierefreiheit voraus.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung von Neubauten durch Landeszuschüsse setzt zwingend die Barrierefreiheit voraus. Link zum Original
Die Vorschriften für barrierefreies Bauen werden enger gefasst.
Wortlaut im Vertrag
Die Vorschriften für „barrierefreies“ Bauen werden enger gefasst. Link zum Original
Ausnahmeregelungen vom barrierefreien Bauen werden auf das notwendige Maß reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Ausnahmeregelungen werden auf das notwendige Maß reduziert. Link zum Original
Quartiere mit hohen Migrantenanteilen und besonders problematischen sozialen Situationen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Notwendigkeit, Quartiere mit hohen Migrantenanteilen und besonders problematischen sozialen Situationen zu fördern, wird unterstrichen. Link zum Original
Für Vorhaben in benachteiligten Quartieren sollen auch Mittel des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Vertrag
Zur Finanzierung von Vorhaben müssen auch Mittel des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ zur Verfügung stehen, um Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen Lebenslagen der Quartiersbewohnerinnen und - bewohner zu fördern. Wir werden politische Initiativen ergreifen, um die Finanzhilfen des Bundes wieder auf das Niveau von 2010 zurückzuführen. Link zum Original
Mit politischen Initiativen sollen die Finanzhilfen des Bundes für das Programm „Soziale Stadt“ wieder auf das Niveau von 2010 angehoben werden.
Wortlaut im Vertrag
Zur Finanzierung von Vorhaben müssen auch Mittel des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ zur Verfügung stehen, um Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen Lebenslagen der Quartiersbewohnerinnen und - bewohner zu fördern. Wir werden politische Initiativen ergreifen, um die Finanzhilfen des Bundes wieder auf das Niveau von 2010 zurückzuführen. Link zum Original
Das Projekt „Stadtmitte am Fluss“ wird auf Grundlage der Vereinbarungen mit der Stadt Saarbrücken realisiert.
Wortlaut im Vertrag
• Realisierung des Projektes „Stadtmitte am Fluss“ auf der Basis der dazu abgeschlossenen Vereinbarungen mit der Stadt Saarbrücken (Letter of Intent, Finanzierungsvereinbarung). Link zum Original
Die Umfeldgestaltung von „Kulturmeile“ und „Kulturufer“ wird mit der Landeshauptstadt und unter Bürgerbeteiligung konzipiert und schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Im Sinne einer Gesamtplanung soll – auch unter städtebaulichen Gesichtspunkten – die Umfeldgestaltung der sogenannten „Kulturmeile“ und des „Kulturufers“ in Kooperation mit der Landeshauptstadt Saarbrücken und unter Beteiligung der Öffentlichkeit konzipiert und Schritt für Schritt umgesetzt werden. Link zum Original
Machbarkeit und Nachhaltigkeit einer internationalen Bauausstellung in der Großregion werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Machbarkeit und Nachhaltigkeit einer internationalen Bauausstellung in der Großregion werden wir unter raumordnerischen wie kulturwirtschaftlichen Aspekten prüfen; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU 19, SPD 29 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.