Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · Original
Der Vertrag enthält 40 von 1.734 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 40Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Vertrags
- 97Seiten im Original
- 2013Vertragsjahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 40
Gemeinsames altersübergreifendes Wohnen wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
die Begegnung der Generationen fördern. Auch gemeinsames altersübergreifendes Wohnen muss unterstützt werden, um Isolation von Generationen und Geschlechtern zu beenden. Link zum Original
Gemeinschaftliches Wohnen im Alter, auch für Demenzkranke, wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
älteren Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben und Wohnen ermöglichen. Gemeinschaftliches Wohnen im Alter wird gefördert – auch für an Demenz Erkrankte. Link zum Original
Städte und Gemeinden werden bei der Aufstellung integrierter Stadtentwicklungsstrategien und Wohnraumversorgungskonzepte unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition wird die Städte und Gemeinden bei der Aufstellung von integrierten Stadtentwicklungsstrategien und Wohnraumversorgungsk onzepten unterstützen. Link zum Original
Das Handeln aller an Stadtentwicklung und Wohnungsbauförderung Beteiligten soll besser abgestimmt werden.
Wortlaut im Vertrag
Das Handeln aller am Prozess der Stadtentwicklung und Wohnungsbauförderung beteiligten Personen und Institutionen muss besser aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
Die Aufenthaltsqualität öffentlicher Räume soll verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Aufenthaltsqualität der öffentlichen Räume muss verbessert, die Wohnfunktion und die Nahversorgung gestärkt werden. Link zum Original
Wohnfunktion und Nahversorgung in den Städten sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Aufenthaltsqualität der öffentlichen Räume muss verbessert, die Wohnfunktion und die Nahversorgung gestärkt werden. Link zum Original
Das Modellprogramm Quartiersinitiative Niedersachsen wird wieder genutzt, um Handel, Vereine und Eigentümer einzubinden und Innenstadtkonzepte der Kommunen zu unterstützen.
Wortlaut im Vertrag
Das Modellprogramm Quartiersinitiative Niedersachsen (QIN) soll wieder genutzt werden, den innerstädtischen Handel, lokale Vereine und die Eigentümer in Strategien einzubinden sowie Innenstadtkonzepte der Kommunen zu unterstützen. Link zum Original
Die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel auf der grünen Wiese wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition lehnt die Ansiedlung von gro ßflächigem Einzelhandel auf der grünen Wiese ab. Link zum Original
Brachflächennutzung und Revitalisierung sollen verstärkt in den Mittelpunkt gestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Sie will den Flächenverbrauch reduzieren und in den Mittelpunkt verstärkt Brachflächennutzung und Revitalisierung stellen. Link zum Original
Die Förderinstrumente werden auf mögliche Zersiedlungseffekte überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderinstrumente sollen auf eventuelle Zersiedlungseffekte hin überprüft werden. Link zum Original
Der Bund soll die Mittel der Städtebauförderung, besonders im Programm Soziale Stadt, wieder aufstocken.
Wortlaut im Vertrag
Der Bund ist aufgefordert, die Mittel der Städtebauförderung, besonders auch im Programm Soziale Stadt, wieder aufzustocken. Link zum Original
EFRE-Mittel der nächsten Förderperiode werden in wesentlichen Teilen für soziale Wohnraumförderung in benachteiligten Gebieten eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die EFRE-Mittel der nächsten Förderperiode sollen in wesentlichen Teilen für dies oziale Wohnraumförderung in benachteiligten Gebieten eingesetzt werden. Link zum Original
Die Wohnraumfördermittel des Bundes sollen über 2014 hinaus mindestens in bisheriger Höhe erhalten und für die Wohnraumförderung im Land eingesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Wohnraumfördermittel des Bundes sollen über 2014 hinaus in mindestens der bisherigen Höhe erhalten und für Wohnraumförderung auf Landesebene eingesetzt werden. Link zum Original
Die Landesmittel für soziale Wohnraumförderung werden aufgestockt.
Wortlaut im Vertrag
Die Mittel des Landes für soziale Wohnraumförderung werden aufgestockt und sollen weiterhin durch einen revolvierenden Förderfonds langfristig gesichert werden. Link zum Original
Die soziale Wohnraumförderung wird weiterhin durch einen revolvierenden Förderfonds langfristig gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Mittel des Landes für soziale Wohnraumförderung werden aufgestockt und sollen weiterhin durch einen revolvierenden Förderfonds langfristig gesichert werden. Link zum Original
Die soziale Wohnraumförderung konzentriert sich auf bezahlbaren Wohnraum für besondere Bedarfsgruppen, insbesondere auf altersgerechte, barrierefreie und energetische Modernisierung des Bestands.
Wortlaut im Vertrag
Die soziale Wohnraumförderung konzentriert sich vorrangig auf bezahlbaren Wohnraum für besondere Bedarfsgruppen, insbesondere auf die altersgerechte, barrierefreie und energetische Modernisierung des Wohnungsbestands. Das Konzept wird ergänzt um den Neubau von preisgünstigen Mietwohnungen in Gebieten mit hoher Wohnungsnachfrage. Link zum Original
Gefördert wird zusätzlich der Neubau preisgünstiger Mietwohnungen in Gebieten mit hoher Wohnungsnachfrage.
Wortlaut im Vertrag
Die soziale Wohnraumförderung konzentriert sich vorrangig auf bezahlbaren Wohnraum für besondere Bedarfsgruppen, insbesondere auf die altersgerechte, barrierefreie und energetische Modernisierung des Wohnungsbestands. Das Konzept wird ergänzt um den Neubau von preisgünstigen Mietwohnungen in Gebieten mit hoher Wohnungsnachfrage. Link zum Original
Genossenschaftliches Wohnen erhält besondere Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition misst dem genossenschaftlichen Wohnen besondere Priorität bei. Das Land wird hierzu die Vergabe von Eigenkapitalersatzdarlehen und die Vergabe von Bürgschaften prüfen. Link zum Original
Für genossenschaftliches Wohnen werden Eigenkapitalersatzdarlehen und Bürgschaften des Landes geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition misst dem genossenschaftlichen Wohnen besondere Priorität bei. Das Land wird hierzu die Vergabe von Eigenkapitalersatzdarlehen und die Vergabe von Bürgschaften prüfen. Link zum Original
Gruppenbauvorhaben und andere gemeinschaftliche Wohnformen sollen in der Förderung Vorrang erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Gruppenbauvorhaben und andere gemeinschaftliche Wohnformen sollen Vorrang erhalten. Link zum Original
Die Eigentumsförderung wird auf Maßnahmen im Bestand wie Erwerb, Modernisierung sowie Aus- und Umbau beschränkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Eigentumsförderung soll auf Maßnahmen im Bestand beschränkt werden: Erwerb von Familieneigenheimen, Modernisierung, Aus- und Umbau. Link zum Original
Die Instrumente der Wohnungsaufsicht werden auf ihre Wirksamkeit gegen Schrottimmobilien geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Instrumente der Wohnungsaufsicht werden auf ihre Wirksamkeit zur Bekämpfung von stark vernachlässigten Objekten, so genannten Schrottimmobilien, geprüft. Link zum Original
Gemeinsam mit den Beteiligten vor Ort werden inklusive Sozialräume entwickelt, die selbstständiges Wohnen im Alter und bei Behinderung im Quartier ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition wird mit allen vor Ort Beteiligten inklusive Sozialräume entwickeln, um selbstständiges Wohnen im Quartier mit Hilfe baulicher Maßnahmen, personalen Unterstützungsnetzwerken, haushaltsnahen Dienstleistungen und technischen Hilfesystemen zu ermöglichen. Link zum Original
Neue Wohn- und Pflegeformen im Alter und Projekte des gemeinschaftlichen Wohnens werden ausdrücklich begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Neue Wohn- und Pflegeformen im Alter und Projekte des Gemeinschaftlichen Wohnens werden von uns ausdrücklich begrüßt. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung soll eng mit den Leistungen der Eingliederungshilfe und der Pflegeversicherung verzahnt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist eine enge Verzahnung der Wohnungsbauförderung mit den Leistungen der Eingliederungshilfe sowie mit den Leistungen der Pflegeversicherung unabdingbar. Link zum Original
Ein neues Bund-Länder-Programm „Barrierefreie Städte“ soll Eigentümer beim barrierefreien Umbau ihrer Immobilien unterstützen.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition setzt sich darüber hinaus für ein neues Bund-Länder-Programm „Barrierefreie Städte“ ein, damit Eigentümer unterstützt werden, die mit dem Umbau ihrer Immobilie zur Barrierefreiheit überfordert sind. Link zum Original
Das Land stellt gegebenenfalls Mittel zur Verbilligung von KfW-Krediten für den alters- und behindertengerechten Umbau von Gebäuden bereit.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird ggf. auch Mittel zur Verbilligung von KfW-Krediten für den altersgerechten und behindertengerechten Umbau von Gebäuden bereitstellen. Link zum Original
Die energetische Modernisierung im Landeswohnraumförderprogramm wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
• das Element der im Landeswohnraumförderprogramm enthaltenen energetischen Modernisierung stärken. Link zum Original
Das Land überprüft den Vollzug der Energieeinsparverordnung.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird seine Aufgabe der Vollzugsüber prüfung bei der Einhaltung der Energieeinsparverordnung (EnEV) wahrnehmen. Link zum Original
Das Land unterstützt Arbeit und Aufbau regionaler Beratungszentren und -netze für energetische Gebäudesanierung.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird seine Aufgabe der Vollzugsüber prüfung bei der Einhaltung der Energieeinsparverordnung (EnEV) wahrnehmen. Es unterstützt die Arbeit und den Aufbau regionaler Beratungszentren und –netze für energetische Gebäudesanierung. Link zum Original
Ein Sonderprogramm der NBank für ökologisches energiesparendes Bauen wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Ein Sonderprogramm für Ökologisches energiesparendes Bauen seitens der NBank wird geprüft. Link zum Original
Die Aushöhlung des Mietrechts soll durch eine Bundesratsinitiative korrigiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition will die Aushöhlung des Mietrechts durch eine Bundesratsinitiative korrigieren. Link zum Original
Das Land tritt für eine Begrenzung der Mietsteigerungen bei Neuvermietung ein, damit Kommunen den Mietanstieg in Quartieren mit stark steigenden Mieten dämpfen können.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wird das Land über das geplante neue rechtliche Instrument der Kappung der Mieterhöhungen durch Mietobergrenzen im Bestand für eine Begrenzung der Mi etensteigerungen bei Neuvermietung eintreten, um den Kommunen in Quartieren mit stark steigenden Mieten Möglichkeiten der Dämpfung des Mietanstiegs an die Hand zu geben. Link zum Original
Die Abwälzung von Maklerkosten auf Mieterinnen und Mieter wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition ist gegen die Abwälzung von M aklerkosten auf die Mieterinnen und Mieter. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative zur Änderung des Wohnungsvermittlungsgesetzes und des § 652 BGB soll die Belastung der Mieter mit Maklercourtage beseitigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition ist gegen die Abwälzung von M aklerkosten auf die Mieterinnen und Mieter. Ihre Belastung mit Maklercourtagekosten soll über eine Änderung des Gesetzes zur Wohnungsvermittlung und des § 652 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) im Bundesrat beseitigt werden. Link zum Original
Die Niedersächsische Bauordnung wird geändert, um die Vorschriften zu Spielplätzen und zur Barrierefreiheit zu verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition will die Niedersächsische Bauordnung ändern, um u.a. die dort festgeschriebenen Vorschriften zu Spielplätzen, zur Barrierefreiheit, zum Klimaschutz im Bauwesen und zur schnelleren Einführung der Rauchmelderpflicht zu verbessern. Link zum Original
Die Niedersächsische Bauordnung wird geändert, um die Vorschriften zum Klimaschutz im Bauwesen zu verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition will die Niedersächsische Bauordnung ändern, um u.a. die dort festgeschriebenen Vorschriften zu Spielplätzen, zur Barrierefreiheit, zum Klimaschutz im Bauwesen und zur schnelleren Einführung der Rauchmelderpflicht zu verbessern. Link zum Original
Die Niedersächsische Bauordnung wird geändert, um die Rauchmelderpflicht schneller einzuführen.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition will die Niedersächsische Bauordnung ändern, um u.a. die dort festgeschriebenen Vorschriften zu Spielplätzen, zur Barrierefreiheit, zum Klimaschutz im Bauwesen und zur schnelleren Einführung der Rauchmelderpflicht zu verbessern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit der Konzertierten Aktion Bauen und Wohnen, der Landesinitiative Baukultur und weiteren Netzwerken der Wohnungspolitik wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition wird die Zusammenarbeit mit der Konzertierten Aktion Bauen und Wohnen, der Landesinitiative Baukultur, dem Praxisnetzwerk für soziale Stadterneuerung, der Fachstelle für Wohnberatung und dem Forum Gemeinschaftliches Wohnen fortsetzen. Link zum Original
Der Staatspreis Architektur wird alle zwei Jahre verliehen.
Wortlaut im Vertrag
Der Staatspreis Architektur soll alle zwei Jahre verliehen werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD NI 57, Grüne NI 24 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.