Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · Original
Der Vertrag enthält 226 von 1.734 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 226Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Vertrags
- 97Seiten im Original
- 2013Vertragsjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 226
Die Bildungspolitik von der frühkindlichen Förderung bis zur Weiterbildung wird zentraler Schwerpunkt der Landespolitik.
Wortlaut im Vertrag
Ein zentraler Schwerpunkt unserer Arbeit wird die Bildungspolitik sein – von der frühkindlichen Förderung über eine bessere Schulpolitik, der beruflichen Erstausbildung, den Hochschulen bis zur Weiterbildung. Link zum Original
Es wird auf bessere Bildungsstrukturen und zielgerichtete Bildungsinvestitionen gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb setzen wir auf bessere Bildungsstrukturen und zielgerichtete Bildungsinvestitionen und werden Bildu ngshürden – etwa die Studiengebühren – im Sinne von Chancengleichheit überwinden. Link zum Original
Bildungshürden wie die Studiengebühren werden im Sinne der Chancengleichheit abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb setzen wir auf bessere Bildungsstrukturen und zielgerichtete Bildungsinvestitionen und werden Bildu ngshürden – etwa die Studiengebühren – im Sinne von Chancengleichheit überwinden. Link zum Original
ESF-Mittel werden zur Stärkung der Bildung verwendet.
Wortlaut im Vertrag
ESF-Mittel sollen weitgehend verwendet werden, • um soziale Teilhabe zu ermöglichen, • auf dem Arbeitsmarkt, • für die Herausforderungen des demografischen Wandels, • für den Kampf gegen Kinder- und Altersarmut, • zur Stärkung der Bildung, • für die Inklusion benachteiligter Gruppen. Link zum Original
Forschung und Entwicklung für nachhaltiges Wirtschaften werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition will die Wettbewerbsfähigkeit der Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) durch Umstellung auf energiesparende- und ressourcenschonende Produktion stärken, Innovationen für nachhaltig es Wirtschaften fördern und Forschung und Entwicklung in diesen Bereichen ausbauen. Link zum Original
Das Projekt der Europaschulen wird unterstützt und weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
das Projekt der Europaschulen unterstützen, es weiter ausbauen und den internationalen Jugendaustausch verbessern. Link zum Original
Weltoffenheit, Interkulturalität und Umweltbildung als Elemente globalen Lernens werden in Kindergärten, Schulen und Hochschulen zum pädagogischen Alltag.
Wortlaut im Vertrag
Weltoffenheit, Interkulturalität und Umweltbildung, also die Elemente globalen Lernens, müssen in Kindergärten, Schulen und Hochschulen zum pädagogischen Alltag werden. Link zum Original
Der konfessionelle Religionsunterricht an Schulen wird für eine religiös und weltanschaulich vielfältige Gesellschaft weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang geht es auch darum, den konfessionellen Religionsunterricht an Schulen für eine in religiöser und weltanschaulicher Hinsicht zunehmend vielfältige Gesellschaft weiter zu entwickeln. Link zum Original
Die Ausbildungszahlen von Gebärdensprachlehrkräften werden erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die rotgrüne Koalition wird die Ausbildungszahlen von Gebär densprachlehrerinnen und -lehrern erhöhen. Link zum Original
Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
durch Unterstützung von Mädchen und jungen Frauen, untypische Berufe zu ergreifen (u. a. MINT); dabei wird der Zukunftstag für Mädchen und Jungen weiter entwickelt. Link zum Original
Bund und Länder sollen in einem Hochschulsozialpakt zusätzliche Mittel für die soziale und wirtschaftliche Infrastruktur des Studiums bereitstellen.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition wird sich dafür einsetzen, dass Bund und Länder flankierend zum Hochschulpakt auch ihrer sozialen Verpflichtung gegenüber den Studierenden nachkommen und in einem Hochschulsozialpakt zusätzliche Mittel für die soziale und wirtschaftliche Infrastruktur des Studiums zur Verfügung stellen. Link zum Original
Investitionen in Forschung und Lehre haben Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Investitionen in Forschung und Lehre haben deshalb für die rot-grüne Koalition Priorität. Link zum Original
Die Hochschulen werden sozial geöffnet, sodass die Chance auf eine akademische Ausbildung keinen sozialen oder finanziellen Schranken unterliegt.
Wortlaut im Vertrag
Die ro tgrüne Koalition will die Hochschulen sozial öffnen: Die Chance auf eine akademische Ausbildung darf keinen sozialen oder finanziellen Schranken unterliegen. Link zum Original
Die Öffnung der Hochschulen umfasst bessere Angebote für beruflich Qualifizierte und für Weiterbildung.
Wortlaut im Vertrag
Öffnung der Hochschulen bedeutet auch bessere Angebote für beruflich Qualifizierte und für Weiterbildung. Link zum Original
Mehr jungen Menschen soll unabhängig vom Bildungshintergrund der Eltern ein Studium ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel der rot-grünen Koalition ist es, mehr jungen Menschen ein Studium zu ermöglichen – unabhängig vom Bildungshintergrund der Eltern. Link zum Original
Ein Gesetz zur Abschaffung der Studiengebühren wird unverzüglich vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
• unverzüglich ein Gesetz zur Abschaffung der Studiengebühren vorlegen. Link zum Original
Die Einnahmeausfälle der Hochschulen durch den Wegfall der Studiengebühren werden vollständig aus dem Landeshaushalt kompensiert.
Wortlaut im Vertrag
Die bisher von den Studierenden aufgebrachten Mittel werden für die Hochschulen vollständig aus dem Landeshaushalt kompensiert, dynamisch an die Zahl der Studierenden nach dem Prinzip „Geld folgt Studierenden“ angepasst und in Berücksichtigung bisheriger Freistellungstatbestände festgelegt. Link zum Original
Die Kompensationsmittel werden dynamisch nach dem Prinzip „Geld folgt Studierenden“ an die Zahl der Studierenden angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Die bisher von den Studierenden aufgebrachten Mittel werden für die Hochschulen vollständig aus dem Landeshaushalt kompensiert, dynamisch an die Zahl der Studierenden nach dem Prinzip „Geld folgt Studierenden“ angepasst und in Berücksichtigung bisheriger Freistellungstatbestände festgelegt. Link zum Original
Die Kompensationsmittel sind kapazitätsneutral und dienen ausschließlich der Verbesserung von Lehre und Studienbedingungen.
Wortlaut im Vertrag
Die Kompensationsmittel sind kapazitätsneutral und dienen ausschließlich der Verbesserung der Lehre und der Studienbedingungen. Bei ihrer Verwendung wird die Mitbestimmung der Studierenden sichergestellt. Link zum Original
Bei der Verwendung der Kompensationsmittel wird die Mitbestimmung der Studierenden sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Kompensationsmittel sind kapazitätsneutral und dienen ausschließlich der Verbesserung der Lehre und der Studienbedingungen. Bei ihrer Verwendung wird die Mitbestimmung der Studierenden sichergestellt. Link zum Original
Die Erhebung von Langzeitstudiengebühren wird sozial verträglich gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Um den Studierenden nicht die Studienabschlussphase zu erschweren wird die Erhebung von Langzeitstudiengebühren sozial verträglich gestaltet. Link zum Original
Bei der Bemessung der Studiendauer werden die realen Arbeits- und Lebensbedingungen der Studierenden berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Bemessung der Dauer eines Studiums müssen die realen Arbeits- und Lebensbedingungen der Studierenden berücksichtigt werden. Link zum Original
Der Ausbau der Fachhochschulen wird angesichts des demografischen Wandels als große Chance gesehen.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition sieht angesichts des demografischen Wandels im Ausbau der Fachhochschulen eine große Chance. Link zum Original
Ein neues Fachhochschulentwicklungsprogramm wird unverzüglich aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
• unverzüglich ein neues Fachhochschulentwicklungspr ogramm (FEP) mit folgenden Schwerpunkten auflegen: Link zum Original
Die Ausweitung der Kapazitäten an den Fachhochschulen im Rahmen des Hochschulpakts 2020 wird unbefristet abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
- Die Ausweitung der Kapazitäten an den Fachhochschulen im Rahmen des Hochschulpaktes 2020 wird unbefristet abgesichert. Link zum Original
Bestehende Fachhochschulstandorte werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Bestehende Standorte werden ausgebaut und das Fächerspektrum ausgeweitet. Dazu zählt der Aufbau neuer Studiengänge im Gesundheits- und Erzieherbereich. Link zum Original
Das Fächerspektrum der Fachhochschulen wird ausgeweitet, unter anderem durch neue Studiengänge im Gesundheits- und Erzieherbereich.
Wortlaut im Vertrag
Bestehende Standorte werden ausgebaut und das Fächerspektrum ausgeweitet. Dazu zählt der Aufbau neuer Studiengänge im Gesundheits- und Erzieherbereich. Link zum Original
Die Forschungsfähigkeit an Fachhochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
- Die Forschungsfähigkeit an Fachhochschulen wird gestärkt und die Forschungsinfrastruktur ausgebaut. Link zum Original
Die Forschungsinfrastruktur an Fachhochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
- Die Forschungsfähigkeit an Fachhochschulen wird gestärkt und die Forschungsinfrastruktur ausgebaut. Link zum Original
Ein Promotionsrecht für Fachhochschulen wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Rahmen werden wir auch das Promotionsrecht für Fachhochschulen prüfen. Link zum Original
Für den VW-Vorab wird eine neue Förderlinie „Forschung an Fachhochschulen“ vorgeschlagen.
Wortlaut im Vertrag
Für den VW-Vorab werden wir eine neue Förderlinie „Forschung an Fachhochschulen“ vorschlagen. Link zum Original
Nachhaltigkeit soll eine Leitidee der künftigen Hochschulentwicklung in Forschung und Lehre sein.
Wortlaut im Vertrag
Nachhaltigkeit soll in Forschung und Lehre eine der Leitideen zukünftiger Hochschulentwicklung sein. Link zum Original
Die bisher technologisch ausgerichtete Innovations- und Forschungsförderpolitik wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die bisher technologisch ausgerichtete Innovations- und Forschungsförderpolitik Niedersachsens soll weiterentwickelt werden. Link zum Original
Eine interdisziplinäre Wissenschaftskultur, die auch soziale und institutionelle Innovationen berücksichtigt, wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
• über die Grenzen der Fachdisziplinen hinweg eine W issenschaftskultur fördern, die auch notwendige soziale und institutionelle Innovationen mit in den Blick nimmt. Link zum Original
Für den VW-Vorab wird eine Förderlinie „Nachhaltige Wissenschaft“ vorgeschlagen.
Wortlaut im Vertrag
• für den VW-Vorab eine Förderlinie „Nachhaltige Wissenschaft“ vorschlagen. Link zum Original
Die Ansiedlung weiterer überregional finanzierter Forschungseinrichtungen, etwa zu erneuerbaren Energien, Endlagerung und Mobilität, wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
• sich um die Ansiedlung weiterer überregional finanzierter Forschungseinrichtungen in Niedersachsen bspw. in den Bereichen Erneuerbare Energien, Endlagerung und Mobilität bemühen. Link zum Original
Der Bund soll wieder in die Finanzierung des Hochschulbaus einsteigen.
Wortlaut im Vertrag
• sich im Bundesrat dafür einsetzen, dass der Bund wie der in den Hochschulbau einsteigt und die Zweckbindung der Entflechtungsmittel für den Hochschulbau über 2013 hinaus erhalten bleibt. Link zum Original
Die Zweckbindung der Entflechtungsmittel für den Hochschulbau soll über 2013 hinaus erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
• sich im Bundesrat dafür einsetzen, dass der Bund wie der in den Hochschulbau einsteigt und die Zweckbindung der Entflechtungsmittel für den Hochschulbau über 2013 hinaus erhalten bleibt. Link zum Original
Hochschulen erhalten auf Antrag die Bauherreneigenschaft.
Wortlaut im Vertrag
• den Hochschulen zukünftig auf Antrag die Bauherreneigenschaft übertragen, um den Hochschulen im Baubereich mehr Autonomie zu geben. Link zum Original
Ergebnisse öffentlich geförderter Forschungsvorhaben sollen allgemein zugänglich sein.
Wortlaut im Vertrag
Ergebnisse öffentlich geförderter Forschungsvorhaben müssen deshalb allgemein zugänglich sein. Link zum Original
Gemeinsam mit Hochschulen und Universitätsbibliotheken wird eine Open-Access-Strategie entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
• gemeinsam mit den Hochschulen und Universitätsbibl iotheken eine Open-Access-Strategie entwickeln. Link zum Original
Es wird offengelegt, wer an öffentlich finanzierten Hochschulen in wessen Auftrag zu welcher Fragestellung forscht.
Wortlaut im Vertrag
• Transparenz darüber herstellen, wer an öffentlich finanzierten Hochschulen in wessen Auftrag mit welcher Fragestellung forscht. Link zum Original
Alle Hochschulen sollen sich ein Leitbild zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung geben.
Wortlaut im Vertrag
• darauf hinwirken, dass sich alle Hochschulen ein Leitbild geben, mit dem sie sich zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bekennen. Link zum Original
Hochschulen sollen für Risikotechnologien und militärisch relevante Forschung eigene Plattformen für einen ethischen Diskurs schaffen.
Wortlaut im Vertrag
• die Hochschulen auffordern, im Bereich von Risikote chnologien und Forschungsvorhaben mit militärischer Relevanz eigene Plattformen für einen ethischen Diskurs zu schaffen. Link zum Original
Die Qualität des Studiums wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition will die Qualität des Studiums verbessern. Link zum Original
Gemeinsam mit Hochschulen und Studierenden wird gewährleistet, dass Studiengänge studierbar sind.
Wortlaut im Vertrag
Um Bologna zum Erfolg zu führen, wird gemeinsam mit den Hochschulen und unter Beteiligung der Studierenden gewährleistet, dass Studiengänge studierbar sind, dass die Prüfungsdichte zumutbar bleibt und dass die Verschulung mancher Studiengänge zu Gunsten höherer Individualität und Flexibilität abgebaut wird. Link zum Original
Die Prüfungsdichte im Studium soll zumutbar bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Um Bologna zum Erfolg zu führen, wird gemeinsam mit den Hochschulen und unter Beteiligung der Studierenden gewährleistet, dass Studiengänge studierbar sind, dass die Prüfungsdichte zumutbar bleibt und dass die Verschulung mancher Studiengänge zu Gunsten höherer Individualität und Flexibilität abgebaut wird. Link zum Original
Die Verschulung von Studiengängen wird zugunsten von mehr Individualität und Flexibilität abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Um Bologna zum Erfolg zu führen, wird gemeinsam mit den Hochschulen und unter Beteiligung der Studierenden gewährleistet, dass Studiengänge studierbar sind, dass die Prüfungsdichte zumutbar bleibt und dass die Verschulung mancher Studiengänge zu Gunsten höherer Individualität und Flexibilität abgebaut wird. Link zum Original
Die Berufsbefähigung als Ausbildungsziel im Bachelorstudium wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
• die Berufsbefähigung als Ausbildungsziel im Bachelor- Studium stärken und sich für eine stärkere Flexibilisierung der Regelstudienzeit einsetzen. Link zum Original
Die Regelstudienzeit soll stärker flexibilisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
• die Berufsbefähigung als Ausbildungsziel im Bachelor- Studium stärken und sich für eine stärkere Flexibilisierung der Regelstudienzeit einsetzen. Link zum Original
In der Kultusministerkonferenz wird die Abschaffung der Höchstgrenze von zehn Semestern für Bachelor- und konsekutives Masterstudium angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
• sich in der Kultusministerkonferenz für die Abschaffung der Höchstgrenze von zehn Semestern für ein Bachelor-Studium mit anschließendem konsekutivem Masterstudium einsetzen. Link zum Original
Neue Lehr-Lern-Konzepte werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
• neue Lehr-Lernkonzepte entwickeln und mit den Hoch schulen eine „Qualifizierungs- und Weiterbildungsoffensive Hochschuldidaktik“ vereinbaren, um die Quote der Studienabbrecher zu senken und die Studienbedingungen zu verbessern. Link zum Original
Mit den Hochschulen wird eine „Qualifizierungs- und Weiterbildungsoffensive Hochschuldidaktik“ vereinbart, um Studienabbrüche zu senken.
Wortlaut im Vertrag
• neue Lehr-Lernkonzepte entwickeln und mit den Hoch schulen eine „Qualifizierungs- und Weiterbildungsoffensive Hochschuldidaktik“ vereinbaren, um die Quote der Studienabbrecher zu senken und die Studienbedingungen zu verbessern. Link zum Original
Die Zugangskriterien für den Master werden überprüft.
Wortlaut im Vertrag
• die Zugangskriterien für den Master auf den Prüfstand stellen. Starre Quoten sind abzulehnen, vorhandene Masterkapazitäten besser auszuschöpfen und Hürden bei der wechselseitigen Anerkennung von Studienleistungen abzubauen. Link zum Original
Starre Quoten beim Masterzugang werden abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
• die Zugangskriterien für den Master auf den Prüfstand stellen. Starre Quoten sind abzulehnen, vorhandene Masterkapazitäten besser auszuschöpfen und Hürden bei der wechselseitigen Anerkennung von Studienleistungen abzubauen. Link zum Original
Vorhandene Masterkapazitäten werden besser ausgeschöpft.
Wortlaut im Vertrag
• die Zugangskriterien für den Master auf den Prüfstand stellen. Starre Quoten sind abzulehnen, vorhandene Masterkapazitäten besser auszuschöpfen und Hürden bei der wechselseitigen Anerkennung von Studienleistungen abzubauen. Link zum Original
Hürden bei der wechselseitigen Anerkennung von Studienleistungen werden abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
• die Zugangskriterien für den Master auf den Prüfstand stellen. Starre Quoten sind abzulehnen, vorhandene Masterkapazitäten besser auszuschöpfen und Hürden bei der wechselseitigen Anerkennung von Studienleistungen abzubauen. Link zum Original
Der Hochschulpakt soll mit zusätzlichen Kapazitäten auch für Master-Studienplätze fortgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
• sich für die Fortsetzung des Hochschulpaktes mit zusätzlichen Kapazitäten nicht nur in Bachelor- Studiengängen, sondern auch für Master-Studienplätze einsetzen. Link zum Original
Die beruflichen Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Attraktivität von Wissenschaft als Beruf werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die beruflichen Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs müssen verbessert und die Attraktivität von Wissenschaft als Beruf erhöht werden. Link zum Original
Die Juniorprofessur wird als Karriereweg gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
• die Juniorprofessur als Karriereweg stärken und die Option des Tenure Track ausbauen, damit unbefristete Weiterbeschäftigung an der eigene Hochschule möglich ist. Link zum Original
Die Option des Tenure Track wird ausgebaut, um unbefristete Weiterbeschäftigung an der eigenen Hochschule zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
• die Juniorprofessur als Karriereweg stärken und die Option des Tenure Track ausbauen, damit unbefristete Weiterbeschäftigung an der eigene Hochschule möglich ist. Link zum Original
Die Tarifsperre im Wissenschaftszeitvertragsgesetz soll aufgehoben werden, damit mehr unbefristete Beschäftigung in der Wissenschaft entsteht.
Wortlaut im Vertrag
• sich für die Aufhebung der Tarifsperre im Wissenschaftszeitvertragsgesetz einsetzen, damit es mehr unbefristete Beschäftigungsverhältnisse im Wissenschaftsbereich gibt. Link zum Original
Mit den Hochschulen werden verbindliche Qualitätsstandards zur Betreuung von Promovierenden vereinbart.
Wortlaut im Vertrag
• verbindliche Vereinbarungen mit den Hochschulen über Qualitätsstandards zur Betreuung von Doktorandinnen und Doktoranden treffen. Link zum Original
Eine Beteiligung des Bundes an der Grundfinanzierung der Hochschulen wird eingefordert, um mehr unbefristete Stellen für Daueraufgaben zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
• eine Beteiligung des Bundes an der Grundfinanzierung der Hochschulen einfordern, um finanzielle Spielräume für die Schaffung unbefristeter Stellen für Daueraufgaben in Forschung und Lehre zu erhöhen. Link zum Original
Die demokratische Mitbestimmung der Statusgruppen an Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
• die demokratische Mitbestimmung der Statusgruppen an Hochschulen stärken. Link zum Original
Studierende sollen als gleichberechtigte Mitglieder Studium und Lehre mitgestalten.
Wortlaut im Vertrag
Studierende sollen als gleichberechtigte Mitglieder Studium und Lehre an den Hochschulen mitgestalten. Link zum Original
Hochschulräte sollen eine breitere gesellschaftliche Repräsentanz abbilden als bisher.
Wortlaut im Vertrag
Zu einer demokratisch verfassten Hochschule gehört auch, dass Hochschulräte eine breitere gesellschaftliche Repräsentanz abbilden als bisher. Link zum Original
Für alle Hochschulgremien wird ein verpflichtender Frauenanteil von mindestens 40 Prozent vorgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
• als ersten Schritt einen verpflichtenden Frauenanteil von mindestens 40 Prozent für alle Hochschulgremien vorschreiben. Link zum Original
Transparente und formalisierte, gleichstellungsorientierte Rekrutierungsverfahren werden an Hochschulen zum Standard.
Wortlaut im Vertrag
• mit den Hochschulen vereinbaren, dass transparente und formalisierte Rekrutierungsverfahren, die den Zielen der Gleichstellung gerecht werden, Standard werden. Link zum Original
Mit den Hochschulen wird geprüft, wie flexible Zielquoten nach dem Kaskadenmodell eingeführt werden können.
Wortlaut im Vertrag
• gemeinsam mit den Hochschulen prüfen, unter welchen Bedingungen die Einführung flexibler Zielquoten im Sinne des Kaskadenmodells umsetzbar ist. Link zum Original
Mehr Menschen soll der Zugang zur Hochschule ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mehr Menschen den Zugang zur Hochschule ermöglichen. Deshalb muss die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung verbessert werden. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mehr Menschen den Zugang zur Hochschule ermöglichen. Deshalb muss die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung verbessert werden. Link zum Original
Bei Kursen für das Studium ohne Abitur wird stärker auf Einrichtungen der Erwachsenenbildung als Partner der Hochschulen zurückgegriffen.
Wortlaut im Vertrag
• dafür Sorge tragen, dass bei vorbereitenden und stu dienbegleitenden Kursen für das Studium ohne Abitur stärker als bisher auf die Angebote der Einrichtungen der Erwachsenenbildung als Partner der Hochschulen zurückgegriffen wird. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden in das Programm „offene Hochschule“ aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
• die Fachhochschulen in das Programm „offene Hochschule“ aufnehmen, da sie mit ihrer Anwendungsorientierung Studierenden ohne Abitur traditionell näher stehen. Link zum Original
Beratungsangebote, Mentorenprogramme und berufsbegleitende Teilzeitstudiengänge werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
• Beratungsangebote, Mentorenprogramme, und berufsbegleitende Teilzeitstudiengänge als wichtige Bausteine zur Öffnung der Hochschulen ausbauen. Link zum Original
Bund und Länder sollen in einem Hochschulsozialpakt zusätzliche Mittel für die soziale und wirtschaftliche Infrastruktur des Studiums bereitstellen.
Wortlaut im Vertrag
• sich dafür einsetzen, dass Bund und Länder flankierend zum Hochschulpakt auch ihrer sozialen Verpflichtung gegenüber den Studierenden nachkommen und in einem Hochschulsozialpakt zusätzliche Mittel für die soziale und wirtschaftliche Infrastruktur des Studiums zur Verfügung stellen. Link zum Original
Ein neues Lehrerbildungsgesetz wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Dafür muss ein neu es Lehrerbildungsgesetz auf den Weg gebracht werden, das die Grundsätze rot-grüner Bildungspolitik enthält. Link zum Original
Die schulformbezogene Lehrerbildung wird in eine schulstufenbezogene Ausbildung umgewandelt.
Wortlaut im Vertrag
• die geltende Schulformorientierung der Lehrerbildung angesichts der Veränderungen in der Schullandschaft in eine schulstufenbezogene Ausbildung umwandeln. Link zum Original
Für alle Lehrämter werden ein sechssemestriges Bachelor- und ein viersemestriges Masterstudium vorgesehen.
Wortlaut im Vertrag
• für alle Lehrämter ein sechssemestriges Bachelor- und ein viersemestriges Masterstudium vorsehen. Link zum Original
Die Studienstrukturen der Lehrerbildung werden angeglichen, um Studienortswechsel und länderübergreifende Mobilität zu erleichtern.
Wortlaut im Vertrag
• die Bachelor- und Masterstruktur der Lehrerbildung so weiter entwickeln, dass Studienortswechsel und länderübergreifende Mobilität durch eine Angleichung der Studienordnungen und -strukturen verbessert wird. Link zum Original
In jedem lehrerbildenden Studiengang werden förderpädagogische Kompetenzen vermittelt.
Wortlaut im Vertrag
• sicherstellen, dass in jedem lehrerbildenden Studiengang förderpädagogische Kompetenzen vermittelt werden. Link zum Original
Der Vorbereitungsdienst für alle Lehrämter wird auf 18 Monate festgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
• den Vorbereitungsdienst für alle Lehrämter auf 18 Monate festsetzen. Link zum Original
Die regionalen Kompetenzzentren für Fort- und Weiterbildung werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
• die regionalen Kompetenzzentren für Fort- und Weiterbildung weiter entwickeln. Link zum Original
Das Konzept des 300-Credit-Point-Masters für Primar- und Sekundarstufenlehrämter wird zum Wintersemester 2013/14 für ein Jahr ausgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
• das Konzept des geplanten 300-Credit-Point-Masters für die Primar- und Sekundärstufenlehrämter zum Wintersemester 2013/14 für ein Jahr aussetzen, um vorab gemeinsam mit den Schulen zu klären, wie die Betreuung der Studierenden im Praxissemester gewährleistet werden kann. Dafür soll an den Universitäten die notwendige Erhöhung der Lehrkapazitäten sichergestellt werden. Link zum Original
An den Universitäten wird die für die Betreuung im Praxissemester notwendige Erhöhung der Lehrkapazitäten sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
• das Konzept des geplanten 300-Credit-Point-Masters für die Primar- und Sekundärstufenlehrämter zum Wintersemester 2013/14 für ein Jahr aussetzen, um vorab gemeinsam mit den Schulen zu klären, wie die Betreuung der Studierenden im Praxissemester gewährleistet werden kann. Dafür soll an den Universitäten die notwendige Erhöhung der Lehrkapazitäten sichergestellt werden. Link zum Original
Der Bund soll sich künftig an der Grundfinanzierung der Hochschulen beteiligen.
Wortlaut im Vertrag
Zur Stärkung der Hochschulfinanzierung und Sicherung der Einheit von Forschung und Lehre muss der Bund sich zukünftig an der Grundfinanzierung der Hochschulen beteiligen. Link zum Original
Eine Verfassungsänderung zur Abschaffung des Kooperationsverbots in Bildung und Wissenschaft wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
• sich für eine Verfassungsänderung einsetzen, die das Kooperationsverbot in Bildung und Wissenschaft abschafft. Link zum Original
Die Finanzierung der Erwachsenenbildung wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Erwachsenenbildung bietet Bildungsangebote für al le Menschen in allen Lebensphasen – unabhängig von Bildungskarriere oder sozialer Herkunft. Ihre Struktur der Trägervielfalt macht sie zu einem wichtigen Baustein im Konzept des Lebenslangen Lernens. Deshalb wir die rot-grüne Koalition ihre Finanzierung sicherstellen. Link zum Original
Staatlich geförderte Erwachsenenbildung soll erreichbare und bezahlbare Angebote vor allem für Menschen mit geringem Bildungsstand und Einkommen bieten.
Wortlaut im Vertrag
Ziel staatlich geförderter Erwachsenenbildung muss es sein, erreichbare und bezahlbare Angebote vor allem auch für Menschen mit geringem Bildungsstand und geringem Einkommen zu ermöglichen. Link zum Original
Das Angebot im Bereich der Grundbildung wird der Nachfrage angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Im Bereich der Grundbildung muss das Angebot der Nachfrage angepasst werden. Link zum Original
Mittel- und langfristig wird eine durch Landesmittel kompensierte Gebührenbefreiung für alle Grundbildungsmaßnahmen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition wird sich dafür einsetzen, dass mittel- und langfristig eine durch Landesmittel kompensierte Gebührenbefreiung für alle Grundbildungsmaßnahmen erreicht wird – vom Alphabetisierungskurs bis zum nachträglichen Schulabschluss. Link zum Original
In Einrichtungen der Erwachsenenbildung soll eine leistungsgerechte Entlohnung erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Um die Qualität der Arbeit in den Einrichtungen der Erwachsenenbildung sicherzustellen, will die rot-grüne Koalition eine leistungsgerechte Entlohnung in diesen Einrichtungen erreichen. Link zum Original
Die Finanzhilfe des Landes wird daran gebunden, dass Beschäftigte anerkannter Erwachsenenbildungseinrichtungen in Anlehnung an Tarifverträge vergütet werden.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wird die Finanzhilfe aus Landesmitteln daran gebunden, dass Beschäftigte der nach NEBG anerkannten Einrichtungen eine Vergütung in Anlehnung an die jeweils gültigen Tarifverträgen erhalten. Link zum Original
Das Projekt der regionalen Bildungsberatungsstellen wird mit den Kooperationspartnern verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
• das erfolgreich angelaufene Projekt der regional verankerten Bildungsberatungsstellen gemeinsam mit den Kooperationspartnern vor Ort verstetigen und die Zahl regionaler Bildungsberatungsstellen erhöhen. Link zum Original
Die Zahl regionaler Bildungsberatungsstellen wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
• das erfolgreich angelaufene Projekt der regional verankerten Bildungsberatungsstellen gemeinsam mit den Kooperationspartnern vor Ort verstetigen und die Zahl regionaler Bildungsberatungsstellen erhöhen. Link zum Original
Die im Erwachsenenbildungsgesetz festgeschriebene Kooperation mit Hochschulen wird im Rahmen der offenen Hochschule ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig soll die im Erwachsenenbildungsgesetz (NEBG) festgeschriebene Kooperation mit Hochschulen im Rahmen der offenen Hochschule ausgebaut werden. Link zum Original
Grundsatz der Bildungspolitik ist Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen unabhängig von der sozialen Herkunft.
Wortlaut im Vertrag
Grundsatz einer zukünftigen rot-grünen Bildungspolitik ist Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von der sozialen Herkunft. Link zum Original
Die Schulpolitik wird im Dialog mit den Menschen vor Ort gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition wird ihre Schulpolitik im Dialog mit den Menschen vor Ort gestalten, gemeinsam mit ihnen passende Lösungen und damit Akzeptanz finden. Link zum Original
An den Schulen soll angstfreies Lernen in einer förderlichen Umgebung möglich sein.
Wortlaut im Vertrag
Sie wird dafür sorgen, dass an den Schulen ein angstfreies Lernen in einer für alle Beteiligten för derlichen Umgebung möglich, und dass eine Kultur der Anerkennung verwirklicht wird. Link zum Original
An den Schulen soll eine Kultur der Anerkennung verwirklicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Sie wird dafür sorgen, dass an den Schulen ein angstfreies Lernen in einer für alle Beteiligten för derlichen Umgebung möglich, und dass eine Kultur der Anerkennung verwirklicht wird. Link zum Original
Eine bedarfsgerechte, verlässliche und hochwertige frühkindliche Bildung in Kindertagesstätten wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
• sich für eine bedarfsgerechte verlässliche und hochwertige frühkindliche Erziehung und Bildung in Kindertagesstätten einsetzen. Link zum Original
Die Umwandlung allgemeinbildender Schulen in Ganztagsschulen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
• die Umwandlung der allgemeinbildenden Schulen in Ganztagsschulen vorantreiben, Link zum Original
Für alle Bildungseinrichtungen wird Inklusion angestrebt und es werden die Voraussetzungen dafür geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
• für alle Bildungseinrichtungen die Inklusion anstreben und dafür die notwendigen Voraussetzungen schaffen. Link zum Original
Sitzenbleiben und Abschulung sollen durch individuelle Förderung überflüssig werden.
Wortlaut im Vertrag
• Sitzenbleiben und Abschulung durch individuelle Förderung überflüssig machen. Link zum Original
Die Bildungschancen von Kindern mit Migrationshintergrund und aus bildungsfernen Familien werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
• die Chancen von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund und aus bildungsfernen Familien durch geeignete Maßnahmen verbessern. Link zum Original
Der Elternwille wird zum Maßstab für die Errichtung von Gesamtschulen.
Wortlaut im Vertrag
• den Elternwillen zum Gradmesser für die Errichtung von Gesamtschulen machen. Link zum Original
Durch bessere berufliche Bildung wird der Anteil scheiternder Jugendlicher gesenkt.
Wortlaut im Vertrag
• durch bessere berufliche Bildung den hohen Anteil von scheiternden Jugendlichen senken und ihr Recht auf Ausbildung verwirklichen. Link zum Original
Das Recht Jugendlicher auf Ausbildung wird verwirklicht.
Wortlaut im Vertrag
• durch bessere berufliche Bildung den hohen Anteil von scheiternden Jugendlichen senken und ihr Recht auf Ausbildung verwirklichen. Link zum Original
Stress und Druck an Schulen werden verringert, unter anderem durch niedrigere Klassenfrequenzen.
Wortlaut im Vertrag
• Stress und Druck aus den Schulen nehmen, sich für die Senkungen der Klassenfrequenzen einsetzen, neue Formen bei der Leistungsbewertung sowie alters - und jahrgangsübergreifendes Lernen ermöglichen. Link zum Original
Neue Formen der Leistungsbewertung werden ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
• Stress und Druck aus den Schulen nehmen, sich für die Senkungen der Klassenfrequenzen einsetzen, neue Formen bei der Leistungsbewertung sowie alters - und jahrgangsübergreifendes Lernen ermöglichen. Link zum Original
Alters- und jahrgangsübergreifendes Lernen wird ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
• Stress und Druck aus den Schulen nehmen, sich für die Senkungen der Klassenfrequenzen einsetzen, neue Formen bei der Leistungsbewertung sowie alters - und jahrgangsübergreifendes Lernen ermöglichen. Link zum Original
Schulen bleiben frei von einseitiger Beeinflussung durch Interessenverbände oder Werbeveranstaltungen.
Wortlaut im Vertrag
• dafür sorgen, dass die Schule ohne einseitige Beeinflussung durch Interessenverbände oder Werbeveranstaltungen bleibt. Link zum Original
Über die Teilnahme an Informationsveranstaltungen der Bundeswehr an Schulen entscheiden Schüler beziehungsweise Erziehungsberechtigte.
Wortlaut im Vertrag
Bei Informationsveranstaltungen der Bundeswehr an Schulen entscheiden die Schülerinnen und Schüler bzw. die Erziehungsberechtigten über die Teilnahme. Link zum Original
Die umfassende Verbesserung der frühkindlichen Bildung einschließlich Inklusion wird im Dialog mit Kommunen und Trägern sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition wird die umfassende Verbesserung der frühkindlichen Bildung einschließlich der Inklusion im Dialog mit allen Verantwortlichen wie den Kommunalen Spitzenverbänden, und den Trägern sicherstellen. Link zum Original
Zum schnellen Abbau des Defizits an Krippenplätzen verhandelt das Land mit den Kommunen über eine gezielte Unterstützung.
Wortlaut im Vertrag
Um das Defizit an Krippenplätzen in Niedersachsen bis zum 1. August 2013 schnellst möglich abzubauen, wird die rot-grüne Koalition mit den Kommunen über eine zielgerichtete Unterstützung durch das Land verhandeln. Link zum Original
Der Einsatz der Landesmittel für den Krippenausbau wird in einem Stufenplan an regionale Erfordernisse angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Der Einsatz der Landesmittel soll in einem Stufenplan den regionalen Ausbauerfordernissen angepasst und vor Ort abgestimmt werden. Link zum Original
Der Krippenausbau wird am tatsächlichen Bedarf orientiert.
Wortlaut im Vertrag
• den Ausbau von Krippen am tatsächlichen Bedarf orientieren. Link zum Original
Ein neues Kindertagesstättengesetz wird auf den Weg gebracht, das den Personalschlüssel in Krippen und Kitas verbessert.
Wortlaut im Vertrag
• ein modernes und den heutigen Realitäten angepasst es Kindertagesstättengesetz (KitaG) auf den Weg bringen, das darauf abzielt, den Personalschlüssel in Krippen und Kitas sowie das Angebot an Ganztagsplätzen zu verbessern. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagsplätzen in Kitas wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
• ein modernes und den heutigen Realitäten angepasst es Kindertagesstättengesetz (KitaG) auf den Weg bringen, das darauf abzielt, den Personalschlüssel in Krippen und Kitas sowie das Angebot an Ganztagsplätzen zu verbessern. Link zum Original
Inklusion in der frühkindlichen Bildung wird zur Regel.
Wortlaut im Vertrag
• Inklusion in der frühkindlichen Bildung von der Ausnahme zur Regel machen und die rechtliche Grundlage für die inklusive Kita schaffen. Link zum Original
Die rechtliche Grundlage für die inklusive Kita wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
• Inklusion in der frühkindlichen Bildung von der Ausnahme zur Regel machen und die rechtliche Grundlage für die inklusive Kita schaffen. Link zum Original
Ein Masterplan für mehr und hoch qualifizierte Erzieherinnen und Erzieher wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
• einen Masterplan für mehr und hoch qualifizierte Erzieherinnen und Erzieher entwickeln. Link zum Original
Ausbildungsqualität und Weiterbildung von Erziehern werden verbessert und der Fachkräftemangel behoben.
Wortlaut im Vertrag
Ausbildungsqualität und Weiterbildung sollen verbessert, die Attraktivität des Berufs erhöht und der Mangel an Fachpersonal behoben werden. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten für Erzieher an berufsbildenden Schulen werden erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden die Kapazitäten an den berufsbildenden Schulen erhöht sowie weitere Studiengänge für das Lehramt mit der Fachrichtung Sozialpädagogik und entsprechende Studienseminarplätze eingerichtet. Link zum Original
Weitere Studiengänge für das Lehramt Sozialpädagogik und entsprechende Studienseminarplätze werden eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden die Kapazitäten an den berufsbildenden Schulen erhöht sowie weitere Studiengänge für das Lehramt mit der Fachrichtung Sozialpädagogik und entsprechende Studienseminarplätze eingerichtet. Link zum Original
Eine Qualitätsoffensive für frühkindliche Bildung in Kitas und Kindertagespflege einschließlich Sprachförderung wird gestartet.
Wortlaut im Vertrag
• eine Qualitätsoffensive für die frühkindliche Bildung in den Kitas und der Kindertagespflege einschließlich der Sprachförderung starten. Diesem Ziel dient ein Konzept zur Qualitätsentwicklung mit der Verankerung der pädagogischen Bildungsstandards für die Kitas. Link zum Original
Ein Konzept zur Qualitätsentwicklung verankert pädagogische Bildungsstandards für Kitas.
Wortlaut im Vertrag
• eine Qualitätsoffensive für die frühkindliche Bildung in den Kitas und der Kindertagespflege einschließlich der Sprachförderung starten. Diesem Ziel dient ein Konzept zur Qualitätsentwicklung mit der Verankerung der pädagogischen Bildungsstandards für die Kitas. Link zum Original
Flächendeckend werden Konzepte für den Übergang von der Kita in die Grundschule entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Es werden in Abstimmung mit den Trägern und den jeweiligen Akteuren vor Ort flächendeckend Konzepte für den Übergang Kita/Grundschule entwickelt und die flexible Eingangstufe gestärkt. Link zum Original
Die flexible Eingangsstufe wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Es werden in Abstimmung mit den Trägern und den jeweiligen Akteuren vor Ort flächendeckend Konzepte für den Übergang Kita/Grundschule entwickelt und die flexible Eingangstufe gestärkt. Link zum Original
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gilt als entscheidender Schritt zu einer inklusiven Pädagogik.
Wortlaut im Vertrag
Die Umsetzung der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen sieht die rot-grüne Koalition als einen entscheidenden Schritt zur Entwicklung einer inklusiven Pädagogik an. Link zum Original
Ein Aktionsprogramm zur Verwirklichung der Inklusion im Bildungsbereich wird entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
• im ständigen Dialog mit allen Beteiligten ein Aktionsprogramm zur Verwirklichung der Inklusion im Bildungsbereich entwickeln und umsetzen. Link zum Original
Die Unterstützungsangebote für die Entwicklung zu inklusiven Schulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
• die Unterstützungsangebote für die Weiterentwicklung der Schulen zu inklusiven Schulen ausbauen und mit zusätzlichen Ressourcen die optimale Förderung aller Kinder unterstützen. Link zum Original
Zusätzliche Ressourcen unterstützen die optimale Förderung aller Kinder.
Wortlaut im Vertrag
• die Unterstützungsangebote für die Weiterentwicklung der Schulen zu inklusiven Schulen ausbauen und mit zusätzlichen Ressourcen die optimale Förderung aller Kinder unterstützen. Link zum Original
Die Förderschulen werden schrittweise in die allgemeinen Schulen überführt.
Wortlaut im Vertrag
• die Förderschulen im Dialog mit allen Beteiligten schrittweise in die bestehenden allgemeinen Schulen überführen. Den Auftakt bilden ab dem Schuljahr 2014 /15 die Förderschulen mit den Schwerpunkten Sprache und emotionale und soziale Entwicklung sowie Lernen im Sekundarbereich I. Link zum Original
Den Auftakt bilden ab dem Schuljahr 2014/15 die Förderschulen Sprache, emotionale und soziale Entwicklung sowie Lernen im Sekundarbereich I.
Wortlaut im Vertrag
• die Förderschulen im Dialog mit allen Beteiligten schrittweise in die bestehenden allgemeinen Schulen überführen. Den Auftakt bilden ab dem Schuljahr 2014 /15 die Förderschulen mit den Schwerpunkten Sprache und emotionale und soziale Entwicklung sowie Lernen im Sekundarbereich I. Link zum Original
Ein Rahmenkonzept für regionale Förderzentren wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
• ein Rahmenkonzept für Förderzentren in der Region entwickeln. Mit den Trägern von Privatschulen werden Konzepte für einen Übergang entwickelt. Link zum Original
Mit den Trägern von Privatschulen werden Konzepte für einen Übergang zur Inklusion entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
• ein Rahmenkonzept für Förderzentren in der Region entwickeln. Mit den Trägern von Privatschulen werden Konzepte für einen Übergang entwickelt. Link zum Original
Die Regelungen des Schulgesetzes zur Überweisung auf andere Schulen werden überprüft und gegebenenfalls an die UN-Konvention angepasst.
Wortlaut im Vertrag
• die im Schulgesetz vorgesehenen Regelungen zur Überweisung auf andere Schulen überprüfen und ggf. mit Alternativen sicherstellen, dass dem Anspruch der UN-Konvention entsprochen wird. Link zum Original
Auf Grundlage einer Bestandsaufnahme wird ein Gesamtkonzept für ein Beratungs- und Unterstützungssystem für Schulen erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
• auf der Grundlage einer Bestandsaufnahme ein Gesamtkonzept für ein innovatives und leistungsfähiges Beratungs- und Unterstützungssystem mit folgenden Elementen erarbeiten Link zum Original
Die schulische Sozialarbeit wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
- Ausbau der schulischen Sozialarbeit, Link zum Original
Multiprofessionelle Beratungs- und Unterstützungsteams werden auf regionaler Ebene aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
- Aufbau von multiprofessionellen Beratungs- und Unte rstützungsteams auf regionaler Ebene, Link zum Original
Die schulpsychologische Beratung wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
- Ausbau der schulpsychologischen Beratung, Link zum Original
Das Dienstleistungsangebot zur Entlastung der Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
- Verbesserung des Dienstleistungsangebots zur Entlastung der Schulen. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Schulinspektion wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
• die Weiterentwicklung der Schulinspektion fortsetzen und eine Inspektion aller Schulen sicherstellen. Link zum Original
Eine Inspektion aller Schulen wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
• die Weiterentwicklung der Schulinspektion fortsetzen und eine Inspektion aller Schulen sicherstellen. Link zum Original
Das Selbstverständnis der Schulaufsicht wird an die eigenverantwortliche Schule angepasst und partnerschaftliche Zusammenarbeit gefördert.
Wortlaut im Vertrag
• das Selbstverständnis der Schulaufsicht den Erfordernissen der Eigenverantwortlichen Schule anpassen und partnerschaftliche Zusammenarbeit fördern. Link zum Original
Im Kultusministerium wird eine Koordinierungsstelle für politische Bildung und Medienkompetenz geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
• im Geschäftsbereich des MK eine Koordinierungsstelle für politische Bildung und Medienkompetenz in Niedersachsen schaffen. Link zum Original
Die Beteiligungsmöglichkeiten an der Gestaltung von Unterricht und Schulleben werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
• die Beteiligungsmöglichkeiten an der Gestaltung von Unterricht und Schulleben ausbauen. Link zum Original
Im Dialog mit den Schulakteuren werden Instrumente für eine qualitätsorientierte Feedback-Kultur entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
• im Dialog mit den Schulakteuren Instrumente für eine qualitätsorientierte Feedback-Kultur entwickeln. Link zum Original
Die Entwicklung regionaler Bildungsnetzwerke und Bildungslandschaften wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Regionale Bildungsnetzwerke und Bildungslandschaften sind von großer Bedeutung für die Qualität und Nachhaltigkeit der Bildungsarbeit. Die rot-grüne Koalition wird • die Entwicklung dieser Zusammenschlüsse unterstützen und im Dialog mit den Akteuren vor Ort ein Rahmenkonzept dafür ausarbeiten. Link zum Original
Für regionale Bildungsnetzwerke wird im Dialog mit den Akteuren ein Rahmenkonzept ausgearbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Regionale Bildungsnetzwerke und Bildungslandschaften sind von großer Bedeutung für die Qualität und Nachhaltigkeit der Bildungsarbeit. Die rot-grüne Koalition wird • die Entwicklung dieser Zusammenschlüsse unterstützen und im Dialog mit den Akteuren vor Ort ein Rahmenkonzept dafür ausarbeiten. Link zum Original
Die vorhandenen Bausteine für globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung werden in einem Entwicklungskonzept zusammengeführt.
Wortlaut im Vertrag
Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung sind Querschnittsthemen schulischer Bildung, in denen die Herausforderungen der Zukunft thematisiert und Lösungsmöglichkeiten entwickelt werden. Die rot-grüne Koalition wird • die vorhandenen Bausteine miteinander verzahnen und in einem Entwicklungskonzept zusammenführen. Link zum Original
Konzepte zur Prävention, Bewegungs- und Gesundheitsförderung an Schulen werden vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
• die Entwicklung und die Umsetzung von Konzepten zur Prävention, Bewegungs- und Gesundheitsförderung voranbringen und das Beratungs- und Unterstützungsangebot weiter entwickeln. Link zum Original
Das schulische Beratungs- und Unterstützungsangebot zur Gesundheitsförderung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
• die Entwicklung und die Umsetzung von Konzepten zur Prävention, Bewegungs- und Gesundheitsförderung voranbringen und das Beratungs- und Unterstützungsangebot weiter entwickeln. Link zum Original
Die Studienseminare werden bei ihrer systematischen Qualitätsentwicklung umfassend unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
• alle Studienseminare bei ihrer systematischen Qualitätsentwicklung umfassend unterstützen und Einzelheiten dazu in einem Lehrerbildungsgesetz definieren. Link zum Original
Einzelheiten der Qualitätsentwicklung der Studienseminare werden in einem Lehrerbildungsgesetz geregelt.
Wortlaut im Vertrag
• alle Studienseminare bei ihrer systematischen Qualitätsentwicklung umfassend unterstützen und Einzelheiten dazu in einem Lehrerbildungsgesetz definieren. Link zum Original
Fort- und Weiterbildungsangebote für Schulen, vor allem zu Inklusion, Heterogenität und kompetenzorientiertem Lernen, werden verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
• die Schulen durch verstärkte Fort- und Weiterbildungsangebote, vor allem zu Themen wie Inklusion, Umgang mit Heterogenität und kompetenzorientiertem Lernen, nachhaltig in ihrer Arbeit unterstützen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Teilnahme an Fortbildungen werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
• die Rahmenbedingungen für die Teilnahme an Fortbildungen verbessern. Link zum Original
Die Potenziale der Herkunftssprachen von Schülerinnen und Schülern werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Vertrag
• neben der Sprachförderung im Bereich der deutschen Sprache die Potenziale der Herkunftssprachen von Schülerinnen und Schülern verstärkt fördern und in den Sekundarstufen der Schulen den herkunftssprachlichen Unterricht ausbauen. Link zum Original
Der herkunftssprachliche Unterricht in den Sekundarstufen wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
• neben der Sprachförderung im Bereich der deutschen Sprache die Potenziale der Herkunftssprachen von Schülerinnen und Schülern verstärkt fördern und in den Sekundarstufen der Schulen den herkunftssprachlichen Unterricht ausbauen. Link zum Original
Allen Schulen wird ermöglicht, gebundene Ganztagsschulen zu werden.
Wortlaut im Vertrag
• es allen Schulen ermöglichen, gebundene Ganztagsschulen zu werden. Link zum Original
Der Ganztagsschulausbau erfolgt im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten nach einem Prioritäten- und Stufenplan.
Wortlaut im Vertrag
• den Ausbau entsprechend den gegenwärtigen finanziellen Rahmenbedingungen nach einem Prioritäten- und Stufenplan vornehmen. Darin sollen die verschiedenen Formen der Ganztagsschulen gleichrangig berücksichtigt werden. Link zum Original
Die verschiedenen Formen der Ganztagsschule werden im Stufenplan gleichrangig berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
• den Ausbau entsprechend den gegenwärtigen finanziellen Rahmenbedingungen nach einem Prioritäten- und Stufenplan vornehmen. Darin sollen die verschiedenen Formen der Ganztagsschulen gleichrangig berücksichtigt werden. Link zum Original
Gesamtschulen werden beim Ganztagsausbau vorrangig berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
• Gesamtschulen vorrangig berücksichtigen, da dort das pädagogische Konzept bereits auf Ganztag ausgerichtet ist. Link zum Original
Hort-Einrichtungen wird eine enge Kooperation mit Ganztagsgrundschulen ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
• in einem neuen Konzept den Hort-Einrichtungen eine enge Kooperation mit Ganztagsgrundschulen ermöglichen. Ziel ist es, den Eltern eine umfassende re und gemeinsam organisierte hochwertige Tagesbetreuung anzubieten. Link zum Original
Die starre, von Verboten geprägte Schulstrukturpolitik wird beendet, damit kommunale Schulträger ein regional angepasstes Schulangebot vorhalten können.
Wortlaut im Vertrag
• die bisher starre und von Verboten gekennzeichnete Schulstrukturpolitik beenden. Damit können die kommunalen Schulträger künftig ein regional angepasstes, flexibles und stabiles Schulangebot vorhalten, das den Anforderungen an hohe Qualität und demografische Veränderungen entspricht. Link zum Original
Bessere pädagogische Qualität an der Grundschule hat in der Bildungspolitik oberste Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Bessere pädagogische Qualität an der Grundschule, ei ner wichtigen Station jeder Bildungslaufbahn, steht in der Bildungspolitik an oberster Stelle. Link zum Original
Die förmliche Schullaufbahnempfehlung am Ende der Grundschule wird abgeschafft.
Wortlaut im Vertrag
• die förmliche Empfehlung am Ende der Grundschule für die weiterführende Schule abschaffen. Stattdessen werden Eltern Beratung und Orientierung erhalten. Link zum Original
Eltern erhalten stattdessen Beratung und Orientierung zur weiterführenden Schule.
Wortlaut im Vertrag
• die förmliche Empfehlung am Ende der Grundschule für die weiterführende Schule abschaffen. Stattdessen werden Eltern Beratung und Orientierung erhalten. Link zum Original
Das Benotungssystem kann durch Lernentwicklungsberichte ersetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
• es ermöglichen, das Benotungssystem durch Lernentwicklungsberichte zu ersetzen. Link zum Original
Grundschulleitungen an Ganztagsschulen werden deutlich entlastet.
Wortlaut im Vertrag
• Grundschulleitungen an Ganztagsschulen deutlich entlasten, um Ganztag bei den Grundschulen zu fördern. Link zum Original
Die organisatorische Zusammenfassung von Grundschulen und Gesamtschulen wird ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
• die organisatorische Zusammenfassung von Grundschulen und Gesamtschulen ermöglichen. Link zum Original
Kleinen Grundschulstandorten wird die Bildung von Schulverbünden ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
• kleinen Grundschulstandorten die Bildung von Schulverbünden ermöglichen und bei Schulzusammenlegungen Nachteile verhindern. Link zum Original
Bei Schulzusammenlegungen werden Nachteile verhindert.
Wortlaut im Vertrag
• kleinen Grundschulstandorten die Bildung von Schulverbünden ermöglichen und bei Schulzusammenlegungen Nachteile verhindern. Link zum Original
Gesamtschulen soll es überall geben, wo Eltern und Schulträger es wünschen.
Wortlaut im Vertrag
Gesamtschulen soll es überall dort geben, wo Eltern und Schulträger dies wünschen. Link zum Original
Die Benachteiligung von Gesamtschulen wird auf allen Ebenen beendet.
Wortlaut im Vertrag
Gesamtschulen soll es überall dort geben, wo Eltern und Schulträger dies wünschen. Deshalb wird die Benachteiligung von Gesamtschulen auf allen Ebenen beendet. Link zum Original
Die Errichtung vierzügiger und unter Qualitätsvoraussetzungen auch dreizügiger Gesamtschulen wird ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
• unverzüglich dafür sorgen, dass die Errichtung von vierzügigen und – bei Sicherstellung der qualitativen Voraussetzungen – auch dreizügigen Gesamtschulen ermöglicht wird, um diese Schulform auch im ländlichen Raum anzubieten. Link zum Original
Diskriminierende Ausnahmeregelungen für Gesamtschulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Vertrag
• bei den Ausnahmeregelungen für alle Schulen die diskriminierenden Regelungen für Gesamtschulen abschaffen. Link zum Original
Gesamtschulen werden als ersetzende Schulform zugelassen.
Wortlaut im Vertrag
• Gesamtschulen als ersetzende Schulform zulassen. Link zum Original
An Gesamtschulen wird das Abitur nach neun Jahren wieder zugelassen.
Wortlaut im Vertrag
• an Gesamtschulen das Abitur nach neun Jahren wieder zulassen. Link zum Original
Gesamtschulen erhalten wieder den Anspruch, gebundene Ganztagsschulen zu sein.
Wortlaut im Vertrag
• für Gesamtschulen wieder den Anspruch einführen, echte gebundene Ganztagsschulen zu sein. Link zum Original
Kooperative Gesamtschulen und andere Schulen können sich zu Integrierten Gesamtschulen weiterentwickeln.
Wortlaut im Vertrag
• es kooperativen Gesamtschulen sowie anderen Schulen ermöglichen, sich zu Integrierten Gesamtschulen weiter zu entwickeln. Link zum Original
Haupt-, Real- und Oberschulen wird bei Interesse ein stärker integriertes Arbeiten ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Schulträgern und den Betroffenen vor Ort soll bei Interesse Haupt-, Real- und Oberschulen ein stärker integriertes Arbeiten ermöglicht werden. Link zum Original
Neue Oberschulen arbeiten jahrgangsbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Neue Oberschulen arbeiten jahrgangsbezogen. Link zum Original
Jede Schulform soll einen Weg zum Abitur offenhalten.
Wortlaut im Vertrag
• Jede Schulform muss auch einen Weg zum Abitur offen halten. Link zum Original
Der Elternwunsch nach einem Abitur nach neun Jahren an Gymnasien wird ernst genommen.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition nimmt den Wunsch zahlreicher Eltern ernst, auch an den Gymnasien wieder das Abitur nach neun Jahren anzubieten, und sie berücksichtigt dabei die hohe Belastung der Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Im Dialog mit den Beteiligten werden Möglichkeiten erörtert und umgesetzt, den Druck aus den Gymnasien zu nehmen.
Wortlaut im Vertrag
• im ergebnisoffenen Dialog mit den Beteiligten und mit ausreichender Zeit für die Umstellung praktikable Möglichkeiten erörtern und umsetzen, mit denen der Druck aus den Gymnasien genommen werden kann. Link zum Original
Gymnasien erhalten in Zusammenarbeit mit den Schulträgern die Wahl zwischen Abitur nach 12 oder 13 Jahren.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört unter anderem eine Wahlmöglichkeit für die Gymnasien, sich in Zusammenarbeit mit den Schulträgern für ein Abitur nach 12 oder 13 Jahren zu entscheiden. Link zum Original
Die Verdichtung des Lernstoffs an Gymnasien wird abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Zudem sollen Lösungen entwickelt werden, um die Verdichtung des Lernstoffs abzubauen, neue Formen der Leistungsüberprüfung und eine Reduzierung der Prüfun gsfächer in der Oberstufe zu ermöglichen und die Oberstufe zu reformieren. Link zum Original
Neue Formen der Leistungsüberprüfung und weniger Prüfungsfächer in der Oberstufe werden ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Zudem sollen Lösungen entwickelt werden, um die Verdichtung des Lernstoffs abzubauen, neue Formen der Leistungsüberprüfung und eine Reduzierung der Prüfun gsfächer in der Oberstufe zu ermöglichen und die Oberstufe zu reformieren. Link zum Original
Die gymnasiale Oberstufe wird reformiert.
Wortlaut im Vertrag
Zudem sollen Lösungen entwickelt werden, um die Verdichtung des Lernstoffs abzubauen, neue Formen der Leistungsüberprüfung und eine Reduzierung der Prüfun gsfächer in der Oberstufe zu ermöglichen und die Oberstufe zu reformieren. Link zum Original
Allgemeine und berufliche Bildung gelten als gleichwertig.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition sieht allgemeine und berufliche Bildung als gleichwertig an. Link zum Original
Die duale Ausbildung mit den Lernorten Betrieb und Berufsschule wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
• die erfolgreiche duale Ausbildung mit den beiden Lernorten Betrieb und Berufsschule stärken. Weiter wird sie vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gemeinsam mit den beteiligten Akteuren dafür sorgen, dass die Qualität der beruflichen Bil dung und eine möglichst wohnortnahe berufliche Grundbildung erhalten bleiben. Link zum Original
Qualität der beruflichen Bildung und eine wohnortnahe berufliche Grundbildung sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
• die erfolgreiche duale Ausbildung mit den beiden Lernorten Betrieb und Berufsschule stärken. Weiter wird sie vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gemeinsam mit den beteiligten Akteuren dafür sorgen, dass die Qualität der beruflichen Bil dung und eine möglichst wohnortnahe berufliche Grundbildung erhalten bleiben. Link zum Original
Berufsbildende Schulen werden bei der Umsetzung der Inklusion unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
• die Berufsbildenden Schulen dabei unterstützen, die Anforderungen an eine inklusive Schule erfolgreich zu bewältigen. Link zum Original
Alle Jugendlichen haben ein Recht auf berufliche Ausbildung.
Wortlaut im Vertrag
Alle Jugendlichen haben ein Recht auf berufliche Ausbildung. Link zum Original
Der Einstieg in eine anerkannte Berufsausbildung wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
• den Einstieg in anerkannte Berufsausbildung unterstützen. Link zum Original
Wer keinen dualen Ausbildungsplatz erhält, soll spätestens ein halbes Jahr nach der Schule eine anerkannte Berufsausbildung beginnen können.
Wortlaut im Vertrag
Vorrang hat die Ausbildung im dualen System. Wer dort keinen Ausbildungsplatz erhält, soll spätestens ein halbes Jahr nach Verlassen der Schule in eine anerkannte Berufsausbildung eintreten können. Link zum Original
Auszubildende sollen möglichst unter Anrechnung ihrer Leistungen in die duale Ausbildung der Betriebe übergehen.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist, dass die jungen Auszubildenden währenddessen möglichst unter Anerkennung der erbrachten Ausbildungsleistung in die duale Ausbildung der Betriebe übergehen und mehr junge Menschen eine qualifizierte Berufsausbildung erfolgreich abschließen können. Link zum Original
Gelingt der Übergang in die duale Ausbildung nicht, greift nach dem ersten Jahr eine öffentlich geförderte Ausbildung mit Kammerprüfung.
Wortlaut im Vertrag
Gelingt der Übergang in die duale Ausbildung nicht, greift nach dem ersten Jahr die öffentlich geförderte Ausbildung, die mit einer Kammerprüfung abschließt. Link zum Original
Für die Umsetzung des Rechts auf Ausbildung wird eng mit Berufsschulen, Wirtschaft, Gewerkschaften und Schulträgern zusammengearbeitet.
Wortlaut im Vertrag
• für die Umsetzung des Rechts auf Ausbildung eng mit den Akteuren der beruflichen Bildung, insbesondere mit den Berufsbildenden Schulen, der ausbildenden Wirtschaft, den Gewerkschaften und den Schulträgern zusammen arbeiten. Link zum Original
Für Schulen in freier Trägerschaft wird eine gerechte Finanzierung sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
• in den kommenden Jahren eine gerechte Finanzierung sicherstellen und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit den öffentlichen Schulen verbessern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen in freier Trägerschaft mit öffentlichen Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
• in den kommenden Jahren eine gerechte Finanzierung sicherstellen und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit den öffentlichen Schulen verbessern. Link zum Original
Die Einhaltung des Sonderungsverbots durch Schulen in freier Trägerschaft wird regelmäßig geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig wird die Einhaltung des Sonderungsverbot s regelmäßig geprüft, um einer sozialen Spaltung der Gesellschaft entgegenzuwirken. Link zum Original
Der Religionsunterricht wird im Dialog mit Kirchen sowie Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
• im Dialog mit den Kirchen sowie Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften den Religionsunterricht weiter entwickeln. Link zum Original
Die hohen Abbrecherquoten in der Ausbildung werden gesenkt.
Wortlaut im Vertrag
Sie wird ein Programm „Zweite Chance“ für junge Menschen ohne Berufsabschluss auflegen und die hohen Abbrecherquoten in der Ausbildung senken. Link zum Original
Die Berufs- und Studienorientierung an allgemeinbildenden Schulen wird flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
• Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf besser unterstützen, indem die Berufs- und Studienorientierung in den allgemeinbildenden Schulen flächendeckend ausgebaut wird und Jugendlichen, die innerhalb der Dualen Ausbildung kein Ausbildungsangebot finden, ein passendes Angebot machen. Link zum Original
Das Mobilitätscluster rund um das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik wird landesweit ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
• das Mobilitätscluster rund um das niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) landesweit ausbauen und Link zum Original
Verbraucherbildung wird in das Schulleben integriert.
Wortlaut im Vertrag
Verbraucherbildung muss in das Schulleben integriert werden. Link zum Original
Ernährungs- und Verbraucherbildung wird im Rahmen der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition will erreichen, dass Ernährungs- und Verbraucherbildung im Rahmen der UN- Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung auch in der Schule verstärkt wird. Dort sollen elementare Kenntnisse in Ernährung, Medienkompetenz und Finanzen vermittelt werden. Link zum Original
In der Schule werden elementare Kenntnisse in Ernährung, Medienkompetenz und Finanzen vermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition will erreichen, dass Ernährungs- und Verbraucherbildung im Rahmen der UN- Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung auch in der Schule verstärkt wird. Dort sollen elementare Kenntnisse in Ernährung, Medienkompetenz und Finanzen vermittelt werden. Link zum Original
Die Verbraucherforschung wird stärker vernetzt, gegebenenfalls in einem Kompetenzzentrum mit weiteren Bundesländern.
Wortlaut im Vertrag
• für stärkere Vernetzung der Verbraucherforschung / eines Kompetenzzentrums ggf. in Kooperation mit weiteren Bundesländern sorgen. Link zum Original
Es wird geprüft, inwieweit Landesforschungsinstitute und Hochschulen Schwerpunkte auf Alternativmethoden zu Tierversuchen setzen können.
Wortlaut im Vertrag
soll geprüft werden, inwieweit die Landesforschungs institute und Hochschulen in der Forschung und in der Etatvergabe neue Schwerpunkte zu Alternativmethoden zu Tierversuchen setzen können. Link zum Original
Die Forschung zu Pflanzenzüchtung und Tiergenetik im Ökolandbau wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Durch den Ausbau der Beratung, z.B. durch das Kompetenzzentrum Ökolandbau, wird die rot-grüne Koalition ökologisch wirtschaftende und umstellungswillige Betriebe gezielt unterstützen sowie die Forschung im Bereich der Pflanzenzüchtung und der Tiergenetik ausbauen. Link zum Original
Die ökologische Agrarforschung wird deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Die ökologische Agrarforschung soll deutlich ausgeweitet und der ökologische Landbau sowie Nachhaltigkeit zu einem obligatorischen Bestandteil in Studium und Ausbildung der Landwirtinnen und Landwirte gemacht werden. Link zum Original
Ökologischer Landbau und Nachhaltigkeit werden obligatorischer Bestandteil von Studium und Ausbildung in der Landwirtschaft.
Wortlaut im Vertrag
Die ökologische Agrarforschung soll deutlich ausgeweitet und der ökologische Landbau sowie Nachhaltigkeit zu einem obligatorischen Bestandteil in Studium und Ausbildung der Landwirtinnen und Landwirte gemacht werden. Link zum Original
Das Projekt HannoverGEN wird beendet.
Wortlaut im Vertrag
Das Projekt HannoverGEN wird beendet. Link zum Original
Umweltbildung soll in Schulen und außerschulischen Lernstandorten mehr Bedeutung erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Umweltbildung muss in den Schulen wie auch bei den außerschulischen Lernstandorten wieder mehr Bedeutung bekommen. Link zum Original
Umweltbildungsziele werden stärker in die Ausbildung von Lehrkräften sowie Erzieherinnen und Erziehern integriert.
Wortlaut im Vertrag
Die rot-grüne Koalition setzt sich für eine verbesserte Integration von Umweltbildungszielen schon in der Hochschulausbildung von Lehrerinnen und Lehrern sowie Erzieherinnen und Erziehern ein. Link zum Original
Umwelt- und Naturschutzverbände werden in Bildungsmaßnahmen einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Sie wird bei den Bildungsmaßnahmen die Umwelt- und Naturschutzverbände einbeziehen. Link zum Original
Kindern und jungen Menschen soll die sinnliche Erfahrung von Natur ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Es ist weiterhin notwendig, Kindern und jungen Mensch en die sinnliche Erfahrung von Natur zu ermöglichen. Link zum Original
Für Umweltinformationen an Kinder, Jugendliche, Schulen und Bildungseinrichtungen werden zeitgemäße Kommunikationswege erschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Um Kindern und Jugendlichen sowie Schulen und außerschulischen Bildungseinrichtungen besonders au fbereitete Informationen anzubieten, sollen zeitgemäße Kommunikationswege erschlossen werden. Link zum Original
Beruflich qualifizierende Fort- und Weiterbildung im Umwelt- und Naturschutz wird weiterhin gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
beruflich-qualifizierte Fort- und Weiterbildung im Umwelt und Naturschutz weiterhin gewährleisten. Link zum Original
Die Energieforschung wird stärker auf eine vollständig regenerative Energieversorgung ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Energieforschung in Niedersachsen muss stärker auf das Ziel einer 100-prozentigen Energieversorgung mit regenerativen Energien fokussiert werden. Link zum Original
Energieforschung und Speichertechnologien erhalten höchste Priorität.
Wortlaut im Vertrag
der Energieforschung und den Speichertechnologien höchste Priorität einräumen und die Forschungseinrichtungen entsprechend stärken. Link zum Original
Die Forschungseinrichtungen für Energie und Speicher werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
der Energieforschung und den Speichertechnologien höchste Priorität einräumen und die Forschungseinrichtungen entsprechend stärken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 57, Grüne 24 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.