Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · unterzeichnet 02.06.2020 · Original
Der Vertrag enthält 281 von 2.857 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 281Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Vertrags
- 203Seiten im Original
- 2020Vertragsjahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 281
Neue lebendige Stadtteile werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir entwickeln neue lebendige Stadtteile und bauen auch weiterhin 10.000 Wohnungen pro Jahr, damit sich alle ein Leben in unserer Stadt leisten können. Link zum Original
Es werden weiterhin 10.000 Wohnungen pro Jahr gebaut, damit sich alle das Leben in der Stadt leisten können.
Wortlaut im Vertrag
Wir entwickeln neue lebendige Stadtteile und bauen auch weiterhin 10.000 Wohnungen pro Jahr, damit sich alle ein Leben in unserer Stadt leisten können. Link zum Original
Der städtische Immobilienbestand wird insbesondere energetisch saniert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Ein besonderer Fokus liegt auf der – insbesondere energetischen – Sanierung und Weiterentwicklung des städtischen Immobilienbestandes. Link zum Original
Der Sanierungsstau bei Schulen, Hochschulen, Kultur-, Sport- und Justizimmobilien wird schrittweise beseitigt.
Wortlaut im Vertrag
Im Bereich des Schulbaus, der Hochschulen, der Kultureinrichtungen, bei vielen Sport - und Justizimmobilien sowie anderer öffentlicher Immobilienportfolios wird der Sanierungsstau früherer Jahrzehnte Schritt für Schritt beseitigt. Link zum Original
Es wird in Wohnungsbau und die Entwicklung neuer Stadtteile investiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden in die Zukunft der Stadt investieren, um die erforderlichen infrastrukturellen Veränderungen und Vorhaben für die Mobilitätswende, beim Ausbau der Schnellbahnen (einschließlich notwendiger Zuführungen zum Sondervermögen), im Schul - und Hochschulbau, beim Wohnungsbau und der Entwicklung neuer Stadtteile, im Bereich der digitalen Infrastruktur, beim Klimaschutz und der Klimaanpassung sowie in der Wissenschaft zu realisieren. Link zum Original
Für Stadtentwicklung und Wohnungsbau einschließlich der neuen Stadtteile Grasbrook und Oberbillwerder sind rund 2 bis 3 Milliarden Euro vorgesehen.
Wortlaut im Vertrag
• Investitionen im Bereich Stadtentwicklung/Wohnungsbau inkl. neue Stadtteile Grasbrook und Oberbillwerder (rd. 2 – 3 Milliarden Euro) Link zum Original
Das Bündnis für das Wohnen wird neu aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Die für die Wohnungsbauanstrengungen in Hamburg relevante Grunderwerbsteuer soll im Rahmen einer von der Koalition gewollten Neuauflage des Bündnisses für das Wohnen nicht erhöht werden. Link zum Original
Die bisherige Wohnungsbaupolitik wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen an die erfolgreiche Wohnungsbaupolitik der letzten Jahre anknüpfen. Link zum Original
Alle Menschen sollen sich das Wohnen in Hamburg leisten können.
Wortlaut im Vertrag
Unser gemeinsames Ziel ist es, dass sich alle Menschen das Wohnen in Hamburg leisten können. Link zum Original
Die sozial verantwortliche Stadtentwicklungspolitik wird fortgesetzt und nachhaltiger gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in den kommenden Jahren unsere sozial verantwortliche Stadtentwicklungspolitik fortsetzen und noch nachhaltiger gestalten. Link zum Original
Der Wohnungsneubau wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Wohnungsneubau fortsetzen, uns für einen noch besseren Schutz von Mieter*innen einsetzen, den Klimaschutz voranbringen und dafür sorgen, dass Hamburg seinen Charakter als lebenswerte, grüne Stadt am Wasser bewahrt. Link zum Original
Der Schutz von Mieterinnen und Mietern wird weiter verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Wohnungsneubau fortsetzen, uns für einen noch besseren Schutz von Mieter*innen einsetzen, den Klimaschutz voranbringen und dafür sorgen, dass Hamburg seinen Charakter als lebenswerte, grüne Stadt am Wasser bewahrt. Link zum Original
Hamburg bewahrt seinen Charakter als lebenswerte, grüne Stadt am Wasser.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Wohnungsneubau fortsetzen, uns für einen noch besseren Schutz von Mieter*innen einsetzen, den Klimaschutz voranbringen und dafür sorgen, dass Hamburg seinen Charakter als lebenswerte, grüne Stadt am Wasser bewahrt. Link zum Original
Die Stadt kauft gezielt Grundstücke an und entwickelt sie.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt wird gezielt Grundstücke ankaufen und neu entwickeln. Link zum Original
Städtische Flächen werden im Interesse des Allgemeinwohls und der Stadtentwicklungsziele genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Auch die bereits im städtischen Eigentum befindlichen Flächen und Grundstücke sollen im Interesse des Allgemeinwohls und der Ziele der Stadtentwicklung genutzt werden. Link zum Original
Die Stadt übt ihre Vorkaufsrechte konsequent aus.
Wortlaut im Vertrag
Ferner wird die Stadt ihre Vorkaufsrechte konsequent ausüben. Link zum Original
Sanierungsverfahren und städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen werden rechtzeitig vorbereitet, um Bodenspekulation zu verhindern.
Wortlaut im Vertrag
Sanierungsverfahren (§ 136 Baugesetzbuch) oder städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen (§ 165 Baugesetzbuch) sollten rechtzeitig vorbereitet und erlassen werden, um mit „vorbereitenden Untersuchungen“ und „Veränderungssperren“ Bodenspekulation zu verhindern. Link zum Original
Städtische Grundstücke werden künftig deutlich häufiger im Erbbaurecht vergeben.
Wortlaut im Vertrag
Die Vergabe von Grundstücken soll künftig wesentlich stärker als bisher im Erbbaurecht erfolgen. Link zum Original
Erbbaurechtsverträge werden zu fairen Konditionen mit Laufzeiten bis zu 100 Jahren geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Die Erbbaurechtsverträge werden zu fairen Konditionen und mit Laufzeiten von bis zu 100 Jahren abgeschlossen. Link zum Original
In jedem Einzelfall wird geprüft, ob ein Grundstück im Erbbaurecht vergeben oder verkauft wird.
Wortlaut im Vertrag
Zukünftig ist in jedem Einzelfall zu prüfen, ob ein Grundstück im Wege einer Erbbaurechtsbestellung vergeben oder ob es verkauft werden soll. Link zum Original
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen setzt die Bodenpolitik in enger Zusammenarbeit mit den Fachbehörden um.
Wortlaut im Vertrag
Die operative Umsetzung erfolgt durch den Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG), der hierzu eng mit den Fachbehörden zusammenarbeitet, um die fachpolitischen Interessen bei der Boden - und Liegenschaftspolitik umfassend zu berücksichtigen. Link zum Original
Das Wachstum Hamburgs wird aktiv gestaltet und gesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Wachstum in Hamburg aktiv gestalten und steuern. Deshalb werden wir unsere Baulandstrategie konkret im Rahmen eines kooperativen Baulandmodells ausgestalten: Link zum Original
Die Baulandstrategie wird im Rahmen eines kooperativen Baulandmodells ausgestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Wachstum in Hamburg aktiv gestalten und steuern. Deshalb werden wir unsere Baulandstrategie konkret im Rahmen eines kooperativen Baulandmodells ausgestalten: Link zum Original
Grundstückspreisdämpfende Konzeptausschreibungen sollen langfristig bezahlbare Mieten ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Mit einer neuen Bodenpolitik durch maßgeschneiderte, den Grundstückspreis dämpfende Konzeptausschreibungen, deutlich mehr Erbbaurechtsvergaben zu vernünftigen Konditionen sowie gezielte strategische Flächenankäufe sollen langfristig bezahlbare Mieten ermöglicht und Gestaltungsspielräume für strategische Stadtent wicklungen gesichert werden. Link zum Original
Erbbaurechte werden deutlich häufiger zu vernünftigen Konditionen vergeben.
Wortlaut im Vertrag
Mit einer neuen Bodenpolitik durch maßgeschneiderte, den Grundstückspreis dämpfende Konzeptausschreibungen, deutlich mehr Erbbaurechtsvergaben zu vernünftigen Konditionen sowie gezielte strategische Flächenankäufe sollen langfristig bezahlbare Mieten ermöglicht und Gestaltungsspielräume für strategische Stadtent wicklungen gesichert werden. Link zum Original
Die Stadt tätigt gezielte strategische Flächenankäufe, um Gestaltungsspielräume für die Stadtentwicklung zu sichern.
Wortlaut im Vertrag
Mit einer neuen Bodenpolitik durch maßgeschneiderte, den Grundstückspreis dämpfende Konzeptausschreibungen, deutlich mehr Erbbaurechtsvergaben zu vernünftigen Konditionen sowie gezielte strategische Flächenankäufe sollen langfristig bezahlbare Mieten ermöglicht und Gestaltungsspielräume für strategische Stadtent wicklungen gesichert werden. Link zum Original
Baugebote sollen durch eine Novellierung des Baugesetzbuches die vorrangige Innenentwicklung fördern.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus können Baugebote durch eine Novellierung des Baugesetzbuches die prioritäre Innenentwicklung befördern. Link zum Original
Mit einer Grundsteuer C sollen Investoren, die baureife Grundstücke aus spekulativen Gründen unbebaut lassen, dafür angemessen zahlen.
Wortlaut im Vertrag
Mit der sogenannten „Grundsteuer C“ werden in den nächsten Jahren die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Investor*innen, die baureife Grundstücke in Hamburg aus spekulativen Gründen unbebaut lassen, dafür angemessen bezahlen müssen. Link zum Original
Jeder Mensch in Hamburg soll ein angemessenes Zuhause haben.
Wortlaut im Vertrag
Bezahlbares Wohnen ist existentiell und jede*r sollte in Hamburg ein angemessenes Zuhause haben. Link zum Original
Das Bündnis für das Wohnen wird um die Ziele bezahlbares und klimagerechtes Wohnen ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Bündnis für das Wohnen um die Ziele bezahlbares und klimagerechtes Wohnen ergänzen. Link zum Original
Es werden weiterhin jährlich Baugenehmigungen für 10.000 Wohnungen erteilt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch künftig Baugenehmigungen für 10.000 Wohnungen jährlich erteilen. Link zum Original
Das Bündnis für das Wohnen wird neu aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Um dieses Ziel zuverlässig zu erreichen, wollen wir das Bündnis für das Wohnen neu auflegen. Link zum Original
Mit städtischen Wohnungsgesellschaften, Genossenschaften, freien Wohnungsunternehmen und Mieterschutzvereinen werden bezahlbares, preisgedämpftes und klimagerechtes Wohnen vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Für die kommenden Jahre wollen wir mit den städtischen Wohnungsgesellschaften, den Genossenschaften, den freien Wohnungsunternehmen und den Mieter*innenschutzvereinen die Schwerpunkte bezahlbares, preisgedämpftes und klimagerechtes Wohnen weiter voranbringen. Link zum Original
Der „Vertrag für Hamburg“ mit den Bezirken wird in der Legislaturperiode fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört auch der „Vertrag für Hamburg“ mit den Bezirken, den wir in dieser Legislaturperiode fortsetzen. Link zum Original
Die Wohnungsbauprogramme der Bezirke werden fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Wohnungsbauprogramme der Bezirke werden fortgeschrieben. Link zum Original
Der Drittelmix aus gefördertem, frei finanziertem Miet- und Eigentumswohnungsbau gilt als wichtiger Grundsatz des Wohnungsneubaus.
Wortlaut im Vertrag
Der Drittelmix beim Wohnungsneubau – ein Drittel geförderter Wohnungsbau, ein Drittel frei finanzierter Mietwohnungsbau, ein Drittel Eigentumswohnungsbau – ist im Sinne der Mieter*innen und im Sinne der nachhaltigen Quartiersentwicklung mit guter sozialer Durchmischung und stabilen Nachbarschaften ein wichtiger Grundsatz. Link zum Original
Der Drittelmix beim Wohnungsneubau wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Drittelmix beim Wohnungsneubau wird in der nächsten Legislaturperiode weiterentwickelt. Link zum Original
Orientierungsmaßstab ist, dass in zentralen, nachgefragten Lagen bis zu 50 Prozent sozialer Wohnungsbau benötigt wird.
Wortlaut im Vertrag
Grundsätzlich wollen wir uns daran orientieren, dass gerade in zentralen, nachgefragten Lagen bis zu 50 Prozent sozialer Wohnungsbau benötigt wird. Link zum Original
Der Bau geförderter Wohnungen wird schrittweise auf 4.000 Sozial- und Hamburg-Wohnungen pro Jahr gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Bau geförderter Wohnungen steigern und dabei schrittweise auf 4.000 Sozial- und „Hamburg-Wohnungen“ pro Jahr kommen. Link zum Original
Die Mietpreisbindung für geförderte Wohnungen wird auf 30 Jahre festgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Für die geförderten Wohnungen werden wir die Mietpreisbindung auf 30 Jahre festlegen und so noch langfristiger günstige Mieten sichern. Link zum Original
Der Wohnungsbau für besondere Zielgruppen wird in Kooperation mit SAGA, Fördern&Wohnen, Bezirken und LIG auf Grundlage verbindlicher Planungen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wohnungsbau für besondere Zielgruppen wird in Kooperation mit der SAGA, Fördern&Wohnen, den Bezirken und dem LIG auf der Grundlage verbindlicher längerfristiger Planungen ausgebaut und die Umsetzung der vereinbarten Zielzahlen sichergestellt Link zum Original
Die Umsetzung der vereinbarten Zielzahlen beim Wohnungsbau für besondere Zielgruppen wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wohnungsbau für besondere Zielgruppen wird in Kooperation mit der SAGA, Fördern&Wohnen, den Bezirken und dem LIG auf der Grundlage verbindlicher längerfristiger Planungen ausgebaut und die Umsetzung der vereinbarten Zielzahlen sichergestellt Link zum Original
Der städtische Wohnraum wird nicht privatisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig darüber, dass der städtische Wohnraum nicht privatisiert werden darf. Link zum Original
Serielles Bauen wird ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen neue Formen des Bauens ermöglichen: serielles Bauen, die stärkere Verwendung von Holz, die Förderung nachhaltiger Bauweisen. Link zum Original
Holz wird stärker als Baustoff verwendet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen neue Formen des Bauens ermöglichen: serielles Bauen, die stärkere Verwendung von Holz, die Förderung nachhaltiger Bauweisen. Link zum Original
Nachhaltige Bauweisen werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen neue Formen des Bauens ermöglichen: serielles Bauen, die stärkere Verwendung von Holz, die Förderung nachhaltiger Bauweisen. Link zum Original
Kreislaufwirtschaft beim Bauen und graue Energie werden stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Kreislaufwirtschaftliche Aspekte beim Bauen (urban mining) und die stärkere Berücksichtigung von grauer Energie werden eine größere Rolle spielen. Link zum Original
Neue Wohnungen sollen in Typologie und Funktionalität künftigen Anforderungen gerecht werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Wohnungen, die wir heute bauen, sollen in ihren Typologien und in ihrer Funktionalität den Anforderungen der Zukunft gerecht werden. Link zum Original
Innovative Wohnkonzepte werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Dafür fördern wir innovative Wohnkonzepte. Link zum Original
Experimentelles Bauen und Wohnen wird, etwa mit Genossenschaften, gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern experimentelles Bauen und Wohnen z. B. mit den Genossenschaften. Link zum Original
Die Umsetzung von Building Information Modeling (BIM) wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Digitalisierung der Bauleitplanung, die Umsetzung von BIM und die Digitalisierung von Bauantrags- und Genehmigungsverfahren werden weiter vorangetrieben. Link zum Original
Die Potenziale in bisherigen Baustufenplangebieten werden erschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Die Potenziale in bisherigen Baustufenplangebieten sollen erschlossen und die Bezirke mit einer Planungsrechtsoffensive darin unterstützt werden, deutlich mehr neue Bebauungspläne als bisher zu erarbeiten. Link zum Original
Die Stadtentwicklungsbehörde erarbeitet mit dem Bündnis für das Wohnen weitere Vorschläge zur Begrenzung des Baukostenanstiegs und legt sie der Senatskommission vor.
Wortlaut im Vertrag
In Kooperation mit dem Bündnis für das Wohnen in Hamburg werden unter Federführung der Stadtentwicklungsbehörde weitere Vorschläge zur Begrenzung des Baukostenanstiegs erarbeitet und die Senatskommission für Stadtentwicklung vorgelegt. Link zum Original
Kostentransparenz, Kostenbewusstsein und Kostenverantwortung werden bei Bauplanung, Baugenehmigung und Bauumsetzung weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Kostentransparenz, Kostenbewusstsein und Kostenverantwortung sollen bei allen Beteiligten in der Bauplanung, bei der Baugenehmigung und der Bauumsetzung weiterentwickelt werden. Link zum Original
In der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen wird ein Baukompetenzzentrum für Grundsatzfragen des Bauwesens geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden für Hamburg ein Baukompetenzzentrum in der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen schaffen, in dem die Grundsatzfragen für das Bauwesen in Hamburg zentral bearbeitet werden. Link zum Original
Die Hamburgische Bauordnung wird weiterentwickelt und an die Musterbauordnung angeglichen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Hamburgische Bauordnung weiterentwickeln, um sie an die gesellschaftlichen Notwendigkeiten anzupassen und der notwendigen Harmonisierung auf der Grundlage der Musterbauordnung zu entsprechen. Link zum Original
Die SAGA baut weiterhin rund 2.000 neue Wohnungen pro Jahr.
Wortlaut im Vertrag
Die SAGA wird weiterhin rund 2.000 neue Wohnungen pro Jahr bauen, Link zum Original
Wohnungsbaugenossenschaften werden gestärkt und beim Wohnungsneubau unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Genossenschaften weiter stärken, beim Wohnungsneubau unterstützen Link zum Original
Die Gründung neuer Genossenschaften wird erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Genossenschaften weiter stärken, beim Wohnungsneubau unterstützen und Möglichkeiten entwickeln, wie sich neue Genossenschaften leichter gründen können. Link zum Original
Baugemeinschaften werden in großen Stadtentwicklungsprojekten stärker bei der städtischen Flächenvergabe berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Baugemeinschaften in großen Stadtentwicklungsprojekten stärker bei der städtischen Wohnungsbauflächenvergabe berücksichtigen. Link zum Original
Eine Vielfalt der Baugemeinschaftstypen wird gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Dabei muss eine Vielfalt der Baugemeinschaftstypen gewährleistet werden und die finanziellen Rahmenbedingungen der unterschiedlichen Gruppen sollen Berücksichtigung finden. Link zum Original
Die finanziellen Rahmenbedingungen unterschiedlicher Baugemeinschaftsgruppen werden berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei muss eine Vielfalt der Baugemeinschaftstypen gewährleistet werden und die finanziellen Rahmenbedingungen der unterschiedlichen Gruppen sollen Berücksichtigung finden. Link zum Original
Die Hälfte der Baugemeinschaftsgrundstücke soll möglichst an kleinere Genossenschaften vergeben werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Hälfte der Baugemeinschaftsgrundstücke soll möglichst an kleinere Genossenschaften vergeben werden. Link zum Original
Die Bau- und Förderbedingungen für Baugemeinschaften werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Bau - und Förderbedingungen entsprechend weiterentwickeln und neue Modelle finden, um Baugemeinschaften zu stärken. Link zum Original
Neue Modelle zur Stärkung von Baugemeinschaften werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Bau - und Förderbedingungen entsprechend weiterentwickeln und neue Modelle finden, um Baugemeinschaften zu stärken. Link zum Original
Durch stärkere Einbindung von Stiftungskapital wird mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Neben der Stärkung von Genossenschaften und Baugemeinschaften, wollen wir auch durch die stärkere Einbindung von Stiftungskapital mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen. Link zum Original
Die Bedingungen für bestehende Wohnstifte werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Auch für bereits existierende Wohnstifte wollen wir die Bedingungen verbessern. Link zum Original
Fördern&Wohnen soll durch Wohnungsneubau maßgeblich zur Versorgung vordringlich Wohnungssuchender mit Wohnraum beitragen.
Wortlaut im Vertrag
Fördern&Wohnen soll insbesondere durch Wohnungsneubau als etabliertem Geschäftsfeld einen maßgeblichen Beitrag zur Integration von vordringlich Wohnungssuchenden in Wohnraum leisten. Link zum Original
Gemeinsam mit den Bezirken werden ausreichend geeignete Grundstücke für den Wohnungsneubau von Fördern&Wohnen bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Fördern&Wohnen soll insbesondere durch Wohnungsneubau als etabliertem Geschäftsfeld einen maßgeblichen Beitrag zur Integration von vordringlich Wohnungssuchenden in Wohnraum leisten. Die Koalitionspartner setzen sich zum Ziel, gemeinsam mit den Bezirken hierfür ausreichend geeignete Grundstücke zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Zukunft und Erhalt der Bauwagenplätze werden gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Die Zukunft und der Erhalt der Bauwagenplätze werden weiterhin gewährleistet. Link zum Original
Bei notwendigem Ersatz bestehender Bauwagenplätze werden die Bezirke unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Bei notwendig werdendem Ersatz bestehender Plätze werden die Koalitionspartner die Bezirke unterstützen. Link zum Original
Bürgerbeteiligung ist fester Bestandteil der Stadtentwicklungspolitik.
Wortlaut im Vertrag
Bürger*innenbeteiligung gehört für uns zur Stadtentwicklungspolitik dazu. Link zum Original
Initiativen und die Arbeit der Stadtteilbeiräte werden begrüßt und wertgeschätzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen Initiativen und schätzen die Arbeit der Stadtteilbeiräte, die ihre Interessen in den Diskurs der Stadt einbringen, und wir wollen selbst noch mehr und vielfältigere Beteiligungsangebote entwickeln. Link zum Original
Es werden mehr und vielfältigere Beteiligungsangebote entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen Initiativen und schätzen die Arbeit der Stadtteilbeiräte, die ihre Interessen in den Diskurs der Stadt einbringen, und wir wollen selbst noch mehr und vielfältigere Beteiligungsangebote entwickeln. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden deutlich stärker an der Stadtentwicklung beteiligt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch Kinder und Jugendliche viel mehr als bisher an der Entwicklung unserer Stadt beteiligen. Link zum Original
Digitale Angebote sollen die Beteiligungskultur inklusiver und repräsentativer machen, etwa mit leichter Sprache und Piktogrammen.
Wortlaut im Vertrag
Digitale Angebote können uns zudem helfen, unsere Beteiligungskultur inklusiver und repräsentativer zu machen, z. B. mittels leichter Sprache und mit Piktogrammen (Bildern). Link zum Original
Bis zum Ende der Legislaturperiode werden alle Beteiligungsverfahren inklusiv und barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir nehmen uns vor, bis zum Ende der Legislatur alle Beteiligungsverfahren inklusiv und barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
Quartiere sollen lebendig sein und die dort lebenden Menschen ins Zentrum der Entwicklung stellen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen lebendige Quartiere, die die dort lebenden Menschen ins Zentrum der Entwicklung stellen. Link zum Original
Quartiere brauchen unkomplizierte Begegnungsräume für alle Menschen.
Wortlaut im Vertrag
Quartiere brauchen unkomplizierte Begegnungsräume für alle Menschen. Link zum Original
Quartiere sollen Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Grünräume, Kultur und Unterstützungsangebote vor Ort verbinden.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Quartiere der Zukunft verbinden Wohnen und Arbeiten, Freizeitgestaltung, Grün - und Erholungsräume für Mensch und Natur, Kultur sowie Hilfen und Unterstützungsangebote vor Ort. Link zum Original
Es gilt der Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“.
Wortlaut im Vertrag
Damit das trotz der knapper werdenden Flächen gelingen kann, folgen wir dabei dem Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ und vollziehen die Mobilitätswende. Link zum Original
Mehr Flächeneffizienz soll den Flächendruck mindern und Grünflächen und Innenhöfe in der inneren Stadt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir brauchen mehr Flächeneffizienz, um den Druck auf Flächen in der Stadt zu mindern und um in der inneren Stadt grüne Flächen und kleinere Innenhöfe so weit wie möglich zu erhalten, während wir gleichzeitig neuen Wohnraum schaffen. Link zum Original
Durch grundsätzlich höhere Bebauung wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Durch eine grundsätzlich höhere Bebauung, Aufstockungen von Gebäuden und Lückenschluss können wir zusätzlichen Wohnraum entwickeln. Link zum Original
Durch Aufstockungen von Gebäuden wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Durch eine grundsätzlich höhere Bebauung, Aufstockungen von Gebäuden und Lückenschluss können wir zusätzlichen Wohnraum entwickeln. Link zum Original
Durch Lückenschluss wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Durch eine grundsätzlich höhere Bebauung, Aufstockungen von Gebäuden und Lückenschluss können wir zusätzlichen Wohnraum entwickeln. Link zum Original
Beim Einzelhandel werden im Sinne der Flächeneffizienz neue Wege gegangen.
Wortlaut im Vertrag
Auch mit dem Einzelhandel werden wir im Sinne der Flächeneffizienz neue Wege gehen. Link zum Original
Quartiere werden an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Quartiere in der Stadt sollen an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst sein. Link zum Original
Barrierefreie bzw. barrierearme Wohnungen sind Leitbild im Wohnungsbau.
Wortlaut im Vertrag
Barrierefreie bzw. -arme Wohnungen sind Leitbild im Wohnungsbau. Link zum Original
In allen Stadtteilen werden seniorengerechte Wohnangebote geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
In allen Stadtteilen und Quartieren werden senior*innengerechte Wohnangebote geschaffen. Link zum Original
Das SAGA-Projekt „LeNa – Lebendige Nachbarschaft“ wird in mindestens 20 weiteren Quartieren umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Projekt „LeNa – Lebendige Nachbarschaft“ der SAGA wird in mindestens 20 weiteren Quartieren in Hamburg umgesetzt. Link zum Original
Stiftungen als Anbieter bezahlbaren Wohnraums werden mit einem Modellvorhaben unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Stiftungen als traditionelle und wichtige Anbieter bezahlbaren Wohnraums für ärmere Menschen werden wir mit einem Modellvorhaben wirkungsvoll unterstützen. Link zum Original
Mit dem Magistralenkonzept wird Wohnraum geschaffen, ohne Grünflächen in Anspruch zu nehmen.
Wortlaut im Vertrag
Eine langfristige Strategie, um in Hamburg weiteren Wohnraum zu schaffen, ohne dafür Grünflächen in Anspruch zu nehmen, verfolgen wir mit dem Magistralenkonzept. Link zum Original
Gewerbeflächen an den Magistralen werden nachverdichtet.
Wortlaut im Vertrag
Natürlich wollen wir ebenso Gewerbeflächen an den Magistralen nachverdichten. Link zum Original
Gemeinsam mit den Hamburgerinnen und Hamburgern wird das Leitbild für das Stadtbild weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Auf dieser Grundlage wollen wir in den nächsten Jahren gemeinsam mit den Hamburger*innen das Leitbild für das Gesicht unserer Stadt weiterentwickeln. Link zum Original
Entlang der Magistralen werden Lebensqualität für Anwohner und Aufenthaltsqualität des öffentlichen Raums verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden geeignete Schritte zur Verbesserung der Lebensqualität für die Anwohner*innen und für eine gleichzeitige Steigerung der Aufenthaltsqualität des öffentlichen Raums entlang der Magistralen ergreifen. Link zum Original
Die Stadtentwicklungsbehörde legt mit den Bezirken bis zur Mitte der Legislatur einen Masterplan Magistralen vor.
Wortlaut im Vertrag
Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen wird gemeinsam mit den Bezirken einen Masterplan Magistralen bis zur Mitte der Legislatur vorlegen. Link zum Original
Es werden mehr Begegnungsorte wie Bücherhallen, Bürgerhäuser, Plätze und inklusive Spielplätze geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Bücherhallen und Bürgerhäuser oder Plätze mit hoher Aufenthaltsqualität sowie moderne und inklusive Spielplätze sind wichtige Orte der Begegnung und des Miteinanders im Quartier, die den sozialen Zusammenhalt stärken und das Leben in der Stadt besonders lebenswert machen. Deshalb wollen wir mehr solcher Begegnungsorte in den kommenden Jahren schaffen und bestehende modernisieren. Link zum Original
Bestehende Begegnungsorte wie Bücherhallen, Bürgerhäuser und Spielplätze werden modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Bücherhallen und Bürgerhäuser oder Plätze mit hoher Aufenthaltsqualität sowie moderne und inklusive Spielplätze sind wichtige Orte der Begegnung und des Miteinanders im Quartier, die den sozialen Zusammenhalt stärken und das Leben in der Stadt besonders lebenswert machen. Deshalb wollen wir mehr solcher Begegnungsorte in den kommenden Jahren schaffen und bestehende modernisieren. Link zum Original
Mit Parklets als temporärer Erweiterung von Fußgängerflächen wird zusätzlicher Raum für Begegnung geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Mit Parklets, also der temporären Erweiterung von Fußgänger*innenflächen, wollen wir zusätzlichen Raum für Menschen und Begegnung schaffen. Link zum Original
Das Wachstum sozialer, sportlicher und kultureller Infrastruktur wird bei neuen Quartieren von Beginn an mitgeplant.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden deshalb auch das Wachstum dieser sozialen, sportlichen und kulturellen Infrastruktur von Beginn an mitplanen. Link zum Original
Mit dem Bau von Schulen und Sportstätten wird begonnen, bevor neue Wohnungen fertig sind.
Wortlaut im Vertrag
So soll mit dem Bau von Schulen und Sportstätten begonnen werden, bevor die neuen Wohnungen fertig sind. Link zum Original
Auch Seniorentreffs, Angebote für Kinder und Jugendliche, Azubi- und Jugendwohnungen, Angebote für psychisch kranke Menschen und Kitas werden vor Fertigstellung neuer Wohnungen begonnen.
Wortlaut im Vertrag
So soll mit dem Bau von Schulen und Sportstätten begonnen werden, bevor die neuen Wohnungen fertig sind. Dasselbe gilt für Senior*innentreffs, Angebote für Kinder und Jugendliche, aber auch für Azubi- und Jugendwohnungen, ambulante und stationäre Angebote für psychisch kranke Menschen oder ausreichend Kitas. Link zum Original
In Planungsprozessen werden besonders die Bedürfnisse derjenigen berücksichtigt, die sie nicht lautstark artikulieren können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen in unseren Planungsprozessen gerade für diejenigen mitplanen, die ihre Perspektiven und Bedürfnisse nicht lautstark artikulieren können. Link zum Original
Quartierszentren werden bei der Entwicklung neuer und bestehender Quartiere systematisch mitgeplant.
Wortlaut im Vertrag
Quartierszentren werden als neue, attraktive Orte der Begegnung bei der Entwicklung neuer Quartiere und der Weiterentwicklung bestehender Quartiere systematisch mitgeplant. Link zum Original
Lebensqualität wird durch gutes Wohnen und attraktive Freiräume gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern die Lebensqualität durch gutes Wohnen und attraktive Freiräume. Link zum Original
Belange der Inklusion werden in Planungsprozessen gleichrangig mit anderen Belangen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb vereinbaren die Koalitionspartner im Sinne der Inklusion und der inklusiven Stadtentwicklung, diese Themen in den Planungsprozessen gleichrangig mit anderen Belangen zu berücksichtigen sowie den Anteil an barrierearmen und -freien Wohnungen deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Der Anteil barrierearmer und barrierefreier Wohnungen wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb vereinbaren die Koalitionspartner im Sinne der Inklusion und der inklusiven Stadtentwicklung, diese Themen in den Planungsprozessen gleichrangig mit anderen Belangen zu berücksichtigen sowie den Anteil an barrierearmen und -freien Wohnungen deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) wird auf hohem Niveau fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Rahmenprogramm der Integrierten Stadtteilentwicklung (RISE) wird auf hohem Niveau fortgesetzt. Link zum Original
Boden- und sozialpolitische Instrumente werden in der Stadtteilentwicklung miteinander verknüpft.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die großen Vorteile dieser Bündelung nutzen, indem wir boden- und sozialpolitische Instrumente miteinander verknüpfen. Link zum Original
Sanierungsverfahren und städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen gelten als wichtige Instrumente der Stadtteilentwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Sanierungsverfahren, auch im Sinne der Stadtreparatur, sowie städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen sind hierbei weitere wichtige Instrumente. Link zum Original
Die soziale Infrastruktur wird stärker am Sozialraum ausgerichtet und modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Vor allem die soziale Infrastruktur soll stärker am Sozialraum ausgerichtet und so modernisiert werden. Link zum Original
Angebote aus Beratung, Jugend, Senioren, Sport, Kultur, Bildung und Gesundheitsförderung werden gebündelt und Räume vielfältiger genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Vor allem die soziale Infrastruktur soll stärker am Sozialraum ausgerichtet und so modernisiert werden. Dadurch sollen u. a. Angebote aus den Bereichen Beratung, Jugend, Senior*innen, Sport, Kultur, Bildung und Gesundheitsförderung gebündelt und z. B. räumliche Ressourcen vielfältiger genutzt werden. Link zum Original
Die Einkaufszentren in Steilshoop, Jenfeld, am Osdorfer Born, in Neugraben und Bergedorf-West werden revitalisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Einkaufszentren in Steilshoop und Jenfeld, am Osdorfer Born, in Neugraben und in Bergedorf-West brauchen eine Revitalisierung. Link zum Original
Die Bevölkerung wird durch soziale Erhaltungsverordnungen vor Verdrängung geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir schützen die Bevölkerung aktiv vor Verdrängung durch soziale Erhaltungsverordnungen, die einen wesentlichen Teil der Wohnungsbestandspolitik bilden, um die Zusammensetzung der Bevölkerung zu schützen. Link zum Original
Gegen spekulativen Leerstand wird verstärkt das Mittel der Ersatzvornahme eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Um spekulativen Leerstand zu verhindern, wollen wir künftig verstärkt zum Mittel der Ersatzvornahme greifen. Link zum Original
Für Barmbek-Nord, Barmbek-Süd und Jarrestadt wird eine soziale Erhaltungsverordnung erlassen.
Wortlaut im Vertrag
Für zunächst Barmbek -Nord/Barmbek- Süd/Jarrestadt wird eine soziale Erhaltungsverordnung eingerichtet, für weitere drei Gebiete im Grindelviertel, in Borgfelde und Heimfeld werden die Voraussetzungen für den Erlass einer sozialen Erhaltungsverordnung geprüft. Link zum Original
Für Gebiete im Grindelviertel, in Borgfelde und Heimfeld werden die Voraussetzungen einer sozialen Erhaltungsverordnung geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Für zunächst Barmbek -Nord/Barmbek- Süd/Jarrestadt wird eine soziale Erhaltungsverordnung eingerichtet, für weitere drei Gebiete im Grindelviertel, in Borgfelde und Heimfeld werden die Voraussetzungen für den Erlass einer sozialen Erhaltungsverordnung geprüft. Link zum Original
Auch Gebiete in Hamm, Horn, Dulsberg und im Reiherstiegviertel werden auf eine soziale Erhaltungsverordnung geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden Gebiete in Hamm, Horn, auf dem Dulsberg und im Reiherstiegviertel geprüft. Link zum Original
Das städtische Vorkaufsrecht wird, wo erforderlich, ausgeübt.
Wortlaut im Vertrag
Das städtische Vorkaufsrecht wird, wo erforderlich, ausgeübt. Link zum Original
Es wird regelmäßig geprüft, ob weitere soziale Erhaltungsverordnungen erlassen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zudem regelmäßig prüfen, ob weitere soziale Erhaltensverordnungen zum Schutz bestehender Quartiere erlassen werden. Link zum Original
Ein starkes Mietrecht soll den weiteren Mietanstieg begrenzen.
Wortlaut im Vertrag
Ein starkes Mietrecht ist ein wichtiger Hebel, um den weiteren Anstieg der Mieten auch in Hamburg zu begrenzen. Link zum Original
Die Wirkung der verbesserten Mietpreisbremse wird kritisch beobachtet.
Wortlaut im Vertrag
Inwieweit die Verbesserungen der so genannten Mietpreisbremse wirken, werden wir kritisch beobachten. Link zum Original
Die Mietpreisbremsenverordnung wird wegen des angespannten Wohnungsmarktes erneut erlassen.
Wortlaut im Vertrag
Inwieweit die Verbesserungen der so genannten Mietpreisbremse wirken, werden wir kritisch beobachten. Auf jeden Fall muss die Verordnung aufgrund des angespannten Wohnungsmarktes wieder erlassen werden. Link zum Original
Mieter in Gebieten mit Mietpreisbremse sollen zu viel gezahlte Miete rückwirkend auch ohne formelle Rüge zurückfordern können.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört für uns im Weiteren dann auch, dass Mieter*innen in Gebieten mit Mietpreisbremsenverordnung zukünftig zu viel gezahlte Miete rückwirkend auch ohne formelle Rüge zurückfordern können. Link zum Original
Die Kappungsgrenze wird verschärft, sodass Mieten innerhalb von drei Jahren höchstens um zehn Prozent bis zur Mietspiegelgrenze steigen dürfen.
Wortlaut im Vertrag
Zum Schutz der Mieter*innen ist darüber hinaus eine Verschärfung der Kappungsgrenze nötig. Wir wollen, dass Mieten innerhalb von drei Jahren maximal um zehn Prozent bis zum jeweils zulässigen Wert des Mietenspiegels erhöht werden dürfen. Link zum Original
Ökonomische Fehlanreize für Vermieter, die Mietpreisbremse zu missachten, werden abgeschafft.
Wortlaut im Vertrag
Ökonomische Fehlanreize für Vermieter*innen, sich nicht an die Mietpreisbremse zu halten, wollen wir abschaffen. Link zum Original
Initiativen auf Bundesebene zur Reform des § 5 Wirtschaftsstrafgesetz werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir Initiativen auf Bundesebene zur Reform des § 5 Wirtschaftsstrafgesetz unterstützen. Link zum Original
Es wird geprüft, mit welchen Instrumenten Anreize für faire Vermieter zu maßvollen Mieterhöhungen gesetzt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen prüfen, mit welchen Instrumenten sich für faire Vermieter*innen Anreize setzen lassen, längerfristig Mieterhöhungen angemessen zu gestalten. Link zum Original
Die Schonfrist zum Ausgleich von Mietrückständen wird auch bei ordentlicher Kündigung eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Gesetzgeber gewährt in diesem Fall aber eine Schonfrist, in der Mietrückstände ausgeglichen werden können. Dieses Recht wollen wir auch bei den Verfahren zur ordentlichen Kündigung etablieren, so dass das Recht hier gleichläuft und Mieter*innen, denen die Obdachlosigkeit droht, den größtmöglichen Schutz erfahren. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine gesetzliche Regelung gegen überhöhte Mieten bei der Vermietung möblierter Wohnungen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Einzelne Vermieter*innen versuchen, den Mieter*innenschutz durch die Vermietung von möblierten Wohnungen zu umgehen und überhöhte Mietpreise zu verlangen, die in keinem vernünftigen Verhältnis zum tatsächlichen Wert der Wohnungsausstattung stehen. Wir wollen dieses unsoziale Verhalten beenden und setzen uns auf Bundesebene auch hier für eine gesetzliche Regelungen ein, die diesen Missbrauch beenden. Link zum Original
Es wird geprüft, wie weitere Angebote Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt verhindern können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen prüfen, wie wir mit weiteren Angeboten in Hamburg Diskriminierungen auf dem Wohnungsmarkt verhindern können. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative wird geprüft, um das Vorkaufsrecht der Mieter nach § 577 BGB auf von ihnen gegründete Genossenschaften und GmbHs auszuweiten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen daher eine Bundesratsinitiative prüfen, um das Vorkaufsrecht, das den Mieter*innen bei dem Verkauf der Wohnung an einen Dritten (nach § 577 Bürgerliches Gesetzbuch) zusteht, z. B. auch auf Genossenschaften und GmbHs, welche die Mieter*innen gründen wollen, auszuweiten. Link zum Original
Lebendige Quartiere mit wohnortnaher Versorgung werden geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir möchten die lebendigen Quartiere mit wohnortnaher Versorgung schützen. Link zum Original
In städtischen Entwicklungsquartieren werden Maßnahmen ergriffen, damit Erdgeschosszonen mit Versorgung und Gewerbe belebt werden.
Wortlaut im Vertrag
In Hamburg werden wir für die städtischen Entwicklungsquartieren Maßnahmen schaffen, die die Erdgeschosszonen mit wohnortnaher Versorgung und Gewerbe zu lebendigen Plätzen werden lässt. Link zum Original
In der Innenstadt werden zusätzliche Wohnungen gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen unsere erfolgreiche Strategie fortsetzen und zusätzliche Wohnungen in der Innenstadt bauen. Link zum Original
Die Innenstadt wird städtebaulich weiter aufgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, die Innenstadt städtebaulich weiter aufzuwerten, öffentliche Flächen, Plätze und Straßenräume noch attraktiver zu gestalten. Link zum Original
Öffentliche Flächen, Plätze und Straßenräume der Innenstadt werden attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, die Innenstadt städtebaulich weiter aufzuwerten, öffentliche Flächen, Plätze und Straßenräume noch attraktiver zu gestalten. Link zum Original
Die städtebauliche Integration von Altstadt, Neustadt und HafenCity wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die städtebauliche Integration zwischen Alt - und Neustadt sowie der HafenCity soll dabei weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
Lebens- und Aufenthaltsqualität in der Innenstadt werden deutlich verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Ziel soll es sein, die Lebens- und Aufenthaltsqualität in der Innenstadt deutlich zu verbessern und den Einzelhandel zu stärken. Link zum Original
Eine „Stadtwerkstatt Innenstadt 2025/2030“ wird gegründet, um neue attraktive Räume zu entwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Für den weiteren Entwicklungsprozess wird eine „Stadtwerkstatt Innenstadt 2025/2030“ gegründet, um die Ent wicklung neuer attraktiver Räume voranzutreiben. Link zum Original
Der Innenstadtprozess wird von einer Lenkungsgruppe unter Führung der Verkehrs- und Stadtentwicklungsbehörden gesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Der Gesamtprozess soll dabei durch eine entsprechende Lenkungsgruppe unter Führung der für Verkehr und Stadtentwicklung zuständigen Behörden gesteuert werden. Link zum Original
Die Entwicklung von Passagenviertel, Neuem Jungfernstieg, Neuem Wall, Großen Bleichen, südlichem Ballindamm und Rathausmarkt wird im politischen Prozess festgelegt.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang soll im weiteren politischen Prozess die Entwicklung des Passagenviertels, des Neuen Jungfernstiegs, des Neuen Walls, der Großen Bleichen, des südlichen Teils des Ballindamms sowie des Rathausmarktes inklusive der Nebenstraßen festgelegt werden. Link zum Original
Die Aufenthaltsqualität in der Mönckebergstraße wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Vertrag
2. In der Mönckebergstraße wollen wir die Aufenthaltsqualität deutlich erhöhen, u. a. indem schrittweise mindestens ein Teil der Buslinien in die Steinstraße verlagert wird. Link zum Original
Die städtebauliche Integration von Mönckebergstraße und Kontorhausviertel wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Damit soll auch die städtebauliche Integration von Mönckebergstraße und Kontorhausviertel verbessert werden. Link zum Original
Der Burchardplatz wird zu einem Besuchermagneten entwickelt, der das Umfeld des Chilehauses und das Kontorhausviertel stärkt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wollen wir den Burchardplatz zu einem Besucher*innenmagneten machen und damit nicht nur die Räume rund um unser Welterbe Chilehaus angemessen entwickeln, sondern auch das Kontorhausviertel insgesamt stärken. Link zum Original
Der Burchardplatz wird als autofreier Fußgängerbereich gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wird der Burchardplatz als Fußgängerbereich und autofrei zu einem lebendigen Aufenthaltsort entwickelt. Link zum Original
Im Zuge der Innenstadtentwicklung werden weitere Projekte geprüft und nach Möglichkeit realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, dass im Zuge der Innenstadtentwicklung weitere Projekte geprüft und nach Möglichkeit realisiert werden sollen. Link zum Original
Der Hopfenmarkt wird als attraktiver Platz entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört auch die Entwicklung des Hopfenmarktes als attraktiver Platz und die Schaffung neuer Fußwegeverbindungen über die Ludwig-Erhard-/Willy-Brandt-Straße. Link zum Original
Stadtentwicklung berücksichtigt Flächen für bezahlbares Wohnen, Arbeitsstätten, soziale und Bildungsinfrastruktur, Kultur sowie Grün- und Freiräume.
Wortlaut im Vertrag
Stadtentwicklung muss alle Funktionen der Stadt im Blick haben: Flächen für das Wohnen, insbesondere das bezahlbare Wohnen, für Arbeitsstätten, die soziale Infrastruktur und Bildungsinfrastruktur, für kulturelle Angebote sowie attraktive Grün - und Freiräume. Link zum Original
Die Innenentwicklung hat Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Priorität hat die Innenentwicklung. Link zum Original
Mit dem „Hamburger Maß“ wird eine höhere bauliche Dichte ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Ressourcenschonend setzen wir dabei auf unser Hamburger Maß, mit dem wir eine höhere bauliche Dichte ermöglichen. Link zum Original
Die Stadterweiterung wird in Oberbillwerder, der Gartenstadt Öjendorf und im Quartier Fischbeker Reethen verfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig verfolgen wir die Stadterweiterung an Standorten mit sehr guter Infrastrukturausstattung in Oberbillwerder, mit der Gartenstadt Öjendorf und dem Quartier Fischbeker Reethen. Link zum Original
Mit großen Stadtentwicklungsprojekten entstehen ganze Stadtteile neu.
Wortlaut im Vertrag
Um diese positive Entwicklung weiter voranzutreiben, werden wir mit großen Stadtentwicklungsprojekten ganze Stadtteile neu entstehen lassen. Link zum Original
Der Hamburger Osten wird mit dem Entwicklungskonzept „Stromaufwärts an Elbe und Bille“ gezielt entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir bringen den Hamburger Osten mit dem Entwicklungskonzept „Stromaufwärts an Elbe und Bille“ gezielt voran. Link zum Original
Im Projekt „Stromaufwärts an Elbe und Bille“ entstehen über 20.000 neue Wohnungen.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem vom Bund als eine von sechs Modellregionen für Sportstätten geförderten Projekt werden in den kommenden Jahren über 20.000 neue Wohnungen entstehen und Wohnen und Arbeit wieder stärker verbunden. Link zum Original
Wohnen und Arbeiten werden im Hamburger Osten stärker verbunden.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem vom Bund als eine von sechs Modellregionen für Sportstätten geförderten Projekt werden in den kommenden Jahren über 20.000 neue Wohnungen entstehen und Wohnen und Arbeit wieder stärker verbunden. Link zum Original
An Elbe und Bille entstehen attraktive Grünräume und Wasserlagen.
Wortlaut im Vertrag
Mit neuen modernen und nachhaltigen Mobilitätsangeboten, attraktiven Grünräumen und Wasserlagen und durch die Modernisierung der sozialen und der Sportinfrastruktur entstehen gute Orte für das Leben und Arbeiten an Elbe und Bille. Link zum Original
Soziale Infrastruktur und Sportinfrastruktur an Elbe und Bille werden modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Mit neuen modernen und nachhaltigen Mobilitätsangeboten, attraktiven Grünräumen und Wasserlagen und durch die Modernisierung der sozialen und der Sportinfrastruktur entstehen gute Orte für das Leben und Arbeiten an Elbe und Bille. Link zum Original
Das Projekt der Osterbrookhöfe wird wie geplant umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Projekt der Osterbrookhöfe wird wie geplant umgesetzt. Link zum Original
Die Fäll- und Abbrucharbeiten für die Osterbrookhöfe beginnen spätestens im Herbst 2020.
Wortlaut im Vertrag
Die erforderlichen Fäll - und Abbrucharbeiten für die Osterbrookhöfe werden spätestens im Herbst 2020 nach Klärung der noch offenen Fragen begonnen. Link zum Original
Oberbillwerder wird ein ökologischer, weitgehend CO2-neutraler Stadtteil mit einem grünen Loop.
Wortlaut im Vertrag
In Oberbillwerder wird ein ökologisch zukunftsweisender, weitgehend CO2-neutraler Stadtteil mit einem grünen Loop im Herzen entstehen. Link zum Original
Oberbillwerder wird ein weitestgehend inklusiver und generationengerechter Stadtteil.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Entwicklung von Oberbillwerder werden wir zudem die Chance nutzen, einen weitestgehend inklusiven und generationengerechten Stadtteil zu gestalten. Link zum Original
Als Modellstadtteil der „Active City“ wird der Stadtteil von vielen Sport- und Grünanlagen geprägt.
Wortlaut im Vertrag
Als Modellstadtteil der „Active City“ spielen Gesundheit, Ernährung und Sport eine besondere Rolle, sodass viele Sport - und Grünanlagen den Stadtteil prägen werden. Link zum Original
Im neuen Stadtteil entstehen 7.000 neue Wohnungen.
Wortlaut im Vertrag
Neben den 7 .000 neuen Wohnungen werden auch vielfältige Angebote für Arbeit, Bildung und Freizeit sowie identitätsstiftende öffentliche Räume mit hoher Aufenthaltsqualität die Attraktivität des neuen Stadtteils ausmachen. Link zum Original
Im neuen Stadtteil entstehen vielfältige Angebote für Arbeit, Bildung und Freizeit sowie öffentliche Räume mit hoher Aufenthaltsqualität.
Wortlaut im Vertrag
Neben den 7 .000 neuen Wohnungen werden auch vielfältige Angebote für Arbeit, Bildung und Freizeit sowie identitätsstiftende öffentliche Räume mit hoher Aufenthaltsqualität die Attraktivität des neuen Stadtteils ausmachen. Link zum Original
In der HafenCity wird ein Anteil von mindestens einem Drittel gefördertem Wohnraum sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die HafenCity ist Europas größtes Stadtentwicklungsgebiet und zeigt, wie sich Stadtentwicklung neuen Herausforderungen stellen kann. Dazu gehören die Ansprüche an Quartiere und Gebäude mit Blick auf den Umwelt- und Klimaschutz, die Mischung von Wohnen und Arbeiten, soziale Vielfalt, weniger Autos, eine gute Anbindung an den ÖPNV und die Schaffung von urbanen Lebensräumen. Die Koalitionspartner sind sich einig, dass gerade in dieser begehrten Wohnlage die Schaffung von gefördertem Wohnraum von mindestens einem Drittel sichergestellt werden muss und darüber hinaus zusätzlich preisgedämpfter Wohnraum angestrebt wird. Link zum Original
In der HafenCity wird zusätzlich preisgedämpfter Wohnraum angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die HafenCity ist Europas größtes Stadtentwicklungsgebiet und zeigt, wie sich Stadtentwicklung neuen Herausforderungen stellen kann. Dazu gehören die Ansprüche an Quartiere und Gebäude mit Blick auf den Umwelt- und Klimaschutz, die Mischung von Wohnen und Arbeiten, soziale Vielfalt, weniger Autos, eine gute Anbindung an den ÖPNV und die Schaffung von urbanen Lebensräumen. Die Koalitionspartner sind sich einig, dass gerade in dieser begehrten Wohnlage die Schaffung von gefördertem Wohnraum von mindestens einem Drittel sichergestellt werden muss und darüber hinaus zusätzlich preisgedämpfter Wohnraum angestrebt wird. Link zum Original
Soziale Infrastruktur wird entsprechend den Bedarfen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Auch die soziale Infrastruktur soll entsprechend der Bedarfe geschaffen werden. Link zum Original
Die Entwicklung über die Elbe hinweg wird vorangetrieben und es werden neue attraktive Orte geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die positive Entwicklung über die Elbe hinweg weiter vorantreiben und neue attraktive Orte schaffen. Link zum Original
In Rothenburgsort, auf der Veddel, dem Grasbrook, den Elbinseln und in der Harburger Innenstadt werden neue Impulse urbaner Entwicklung ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Neue Impulse der urbanen Entwicklung werden wir in Rothenburgsort, auf der Veddel, auf dem Grasbrook und auf den Elbinseln sowie in der Harburger Innenstadt ermöglichen. Link zum Original
Bis zu 5.000 neue Wohnungen, der Elbinselpark und die verlegte Wilhelmsburger Reichsstraße sollen die Lebensqualität verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Bis zu 5.000 neue Wohnungen, der Elbinselpark und die verlegte Wilhelmsburger Reichsstraße werden die Lebensqualität für viele Mensch en spürbar verbessern. Link zum Original
Die Elbinsel wird weiter zu einem Lebensort zwischen Hafen, Natur, Industrie und Kultur entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dafür sorgen, dass sich die Insel zwischen Hafen, Natur, Industrie und Kultur weiter zu einem wunderbaren Lebensort entwickelt. Link zum Original
Die städtebauliche Entwicklung Wilhelmsburgs wird auf Basis des Rahmenkonzepts 2013+ mit der IBA Hamburg und intensiver Bürgerbeteiligung fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der erfolgreiche Prozess der städtebaulichen Entwicklung Wilhelmsburgs soll basierend auf dem Rahmenkonzept 2013+ unter Einbeziehung der IBA Hamburg GmbH als Projektentwicklerin mit intensiver Beteiligung der Bürger*innen fortgesetzt werden. Link zum Original
Die IBA-Projektgebiete werden gemäß den Funktionsplänen weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die IBA - Projektgebiete Georg -Wilhelm-Höfe, Georgswerder Kir chenwiesen, Fiskalische Straße, Wilhelmsburger Rathausviertel und Elbinselquartier werden gemäß der erarbeiteten Funktionspläne weiterentwickelt. Link zum Original
Am Wohnen am Spreehafen wird auf Basis der bisherigen Planungen festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Am Ziel des Wohnens am Spreehafen soll auf Basis der bisherigen Planungen festgehalten werden. Link zum Original
Der Süden von Kirchdorf wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Mit der weiteren Entwicklung im Süden von Kirchdorf und im Harburger Binnenhafen vollenden wir den Sprung über die Elbe. Link zum Original
Die Entwicklung des Harburger Binnenhafens wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die weitere Entwicklung im Harburger Binnenhafen wird vorangetrieben. Link zum Original
Der Harburger Binnenhafen wird zu einem Standort für Wohnen, Arbeiten, Start-ups, Forschung und Wissenschaft entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Harburger Binnenhafen wird weiter zu einem Hotspot modernen Wohnens und Arbeitens, von Start-Ups, Forschung und Wissenschaft entwickelt. Link zum Original
Städtebauliche Lücken im Harburger Binnenhafen werden geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Die noch bestehenden städtebaulichen Lücken werden in diesem Prozess geschlossen, eine Lösung für eine bessere Anbindung des Harburger Binnenhafens und der Harburger Innenstadt wird entwickelt und die bisherige Trennwirkung der Bahnlinie und der B73 langfristig aufgehoben. Link zum Original
Der Grasbrook wird auf Basis des Letter of Intent von 2017 unter Wahrung der Interessen der Hafenwirtschaft entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung des Grasbrooks wird auf der Basis des Letter of Intent vom Sommer 2017 und der bisherigen Planungen unter Wahrung der Interessen der Hafenwirtschaft vorangetrieben. Link zum Original
Das Ergebnis des Wettbewerblichen Dialogs vom April 2020 wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Ergebnis des Wettbewerblichen Dialogs vom April 2020 wird umgesetzt. Link zum Original
Auf dem Grasbrook soll ein nachhaltiger Stadtteil der kurzen Wege entstehen, der Wohnen und Arbeit verbindet.
Wortlaut im Vertrag
Der Grasbrook bietet aufgrund seiner räumlichen Lage und Beschaffenheit das Potenzial, einen nachhaltigen Stadtteil der kurzen Wege zu schaffen, der Wohnen und Arbeit verbindet. Link zum Original
Auf dem Grasbrook wird eine Grünfläche von rund sechs Hektar geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Eine große Grünfläche von circa sechs Hektar sowie vier Kilometer lange grüne Uferpromenaden werden an der Elbe und den Hafenbecken geschaffen, die zu Freizeit - und Sportnutzungen einladen. Link zum Original
An Elbe und Hafenbecken werden vier Kilometer grüne Uferpromenaden angelegt.
Wortlaut im Vertrag
Eine große Grünfläche von circa sechs Hektar sowie vier Kilometer lange grüne Uferpromenaden werden an der Elbe und den Hafenbecken geschaffen, die zu Freizeit - und Sportnutzungen einladen. Link zum Original
Auf dem Grasbrook werden rund 3.000 neue Wohnungen gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Beim Bau der circa 3 .000 geplanten neuen Wohnungen soll Holzbauweise eine wichtige Rolle spielen. Link zum Original
Beim Bau der neuen Wohnungen spielt die Holzbauweise eine wichtige Rolle.
Wortlaut im Vertrag
Beim Bau der circa 3 .000 geplanten neuen Wohnungen soll Holzbauweise eine wichtige Rolle spielen. Link zum Original
Durch Genossenschaften, Baugemeinschaften und geförderten Wohnraum werden deutlich mehr als ein Drittel bezahlbare Wohnungen sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Durch eine intensive Einbindung von Genossenschaften und Baugemeinschaften sowie durch geförderten Wohnraum stellen wir sicher, dass deutlich mehr als ein Drittel bezahlbare Wohnungen entstehen. Link zum Original
Soziale Infrastruktur mit Grundschule und Kitas sowie Angebote für Nahversorgung, Sport und Kultur werden frühzeitig hergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Auch die soziale Infrastruktur mit Grundschule und Kitas sowie neue Angebote für Nahversorgung, Sport und Kultur sollen hier ihren Platz finden und frühzeitig hergestellt werden. Link zum Original
In der Science City Hamburg Bahrenfeld werden Wissenschaft, Wirtschaft und Wohnen gemeinsam entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Science City Hamburg Bahrenfeld werden erstmals in der Geschichte Hamburgs Wissenschaft, Wirtschaft und Wohnen bei der Entwicklung eines neuen Quartiers als Ganzes gedacht. Link zum Original
Die Neubauten der Science City sollen Leuchttürme klimaneutralen Bauens werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Neubauten sollen Leuchttürme des klimaneutralen Bauens werden. Link zum Original
Rund um den Forschungscampus Bahrenfeld entstehen rund 2.500 Wohnungen.
Wortlaut im Vertrag
Rund um den Forschungscampus Bahrenfeld entstehen neue wissenschaftliche Institute und Einrichtungen sowie rund 2.500 Wohnungen. Link zum Original
Die Trabrennbahn Bahrenfeld wird spätestens 2023 verlagert.
Wortlaut im Vertrag
Damit rechtzeitig mit den Baumaßnahmen begonnen werden kann, muss die Verlagerung der Trabrennbahn Bahrenfeld spätestens 2023 erfolgen. Link zum Original
Durch Entsiegelung von Flächen werden in Mitte Altona neue öffentliche Grün- und Freiräume geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Durch die Entsiegelung von Flächen werden auch neue öffentliche Grün - und Freiräume geschaffen, die zu Begegnung und Bewegung einladen. Link zum Original
Weitere Bauabschnitte werden mit inklusiven und partizipativen Stadtentwicklungsprozessen vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Auch die weiteren Bauabschnitte werden die Koalitionspartner mit aller Kraft und mit inklusiven und partizipativen Stadtentwicklungsprozessen voranbringen. Link zum Original
Mit dem zweiten Bauabschnitt wird 2025 nach Verlegung des Altonaer Fernbahnhofs an den Diebsteich begonnen.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem zweiten Bauabschnitt soll 2025 begonnen werden, nach der Verlegung des Altonaer Fernbahnhofs an die S -Bahnstation Diebsteich. Link zum Original
Auf dem Holsten-Brauereigelände sollen weitere rund 1.300 Wohnungen, Infrastruktureinrichtungen, ein Park und Kleingewerbe entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Auf dem Holsten-Brauereigelände besteht das Potenzial für weitere 1.300 Wohnungen, viele Infrastruktureinrichtungen, einen Park und Kleingewerbe. Link zum Original
Mit dem A7-Deckel entsteht im Hamburger Westen ein Lärmschutzprojekt, das zugleich eine städtebauliche Narbe heilt.
Wortlaut im Vertrag
Im Hamburger Westen entsteht mit dem A7 -Deckel ein europaweit zukunftsweisendes Lärmschutzprojekt, mit dem wir zeitgleich eine tiefe städtebauliche Narbe heilen. Link zum Original
Auf den Tunneldeckeln entstehen Parkanlagen und Kleingärten.
Wortlaut im Vertrag
Auf den Tunneldeckeln sorgen wir mit neu entstehenden Parkanlagen und Kleingärten für mehr Lebensqualität. Link zum Original
Auf den lärmberuhigten Flächen sollen mehr als 3.000 neue Wohnungen errichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf den lärmberuhigten Flächen können mehr als 3.000 neue Wohnungen errichtet werden. Link zum Original
Nach Genehmigung des dritten Bauabschnitts in Altona werden in den angrenzenden Bereichen Flächen für Wohnen, Arbeiten, einen Grünzug und Sportflächen erschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Die Genehmigung für den dritten und längsten Bauabschnitt in Altona liegt vor, so dass auch in den angrenzenden Bereichen neue Potenziale für Wohnen, Arbeiten, für einen Grünzug und Sportflächen erschlossen und viele Menschen vor Lärm geschützt werden können. Link zum Original
In Öjendorf wird wie geplant eine Gartenstadt des 21. Jahrhunderts gebaut.
Wortlaut im Vertrag
In Öjendorf wird eine Gartenstadt des 21. Jahrhunderts wie geplant gebaut. Link zum Original
Der Elbtower wird wie geplant errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Der Elbtower wird wie geplant errichtet. Link zum Original
Die Schleusengrabenachse in Bergedorf wird vollendet.
Wortlaut im Vertrag
Der Bereich südöstlich des Bergedorfer Zentrums bildet das größte Entwicklungspotenzial im verdichteten Stadtbereich Bergedorfs; die Schleusengrabenachse wird vollendet. Link zum Original
Der F&I Park Bergedorf soll um angrenzende Flächen erweitert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der F&I Park soll in diesem Zusammenhang um ergänzende anliegende Flächen erweitert werden. Link zum Original
Siedlungen der 1950er bis 70er Jahre sollen um neue Nutzungen und hochwertigen Wohnungsneubau ergänzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Siedlungen der 1950er, 60er und 70er Jahre haben das Potenzial, um neue Nutzungen und qualitativ hochwertigen Wohnungsneubau ergänzt zu werden. Link zum Original
Innovative städtebauliche Lösungen, neue Nutzungen und die Weiterentwicklung von Frei- und Grünräumen in diesen Siedlungen werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Neue innovative städtebauliche Lösungen und eine Aufwertung durch unterschiedliche neue Nutzungen und die Weiterentwicklung der Frei- und Grünräume werden gefördert. Link zum Original
Die City Nord soll stärker mit dem Stadtpark und den benachbarten Quartieren verknüpft werden.
Wortlaut im Vertrag
Die City Nord mit ihrer grünen Mitte soll mit dem angrenzenden Stadtpark und den benachbarten Stadtquartieren stärker verknüpft werden. Link zum Original
Die großzügigen Straßenverkehrsflächen der City Nord werden in die Überlegungen zu ihrer Entwicklung einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
In die Überlegungen zur zukünftigen Entwicklung der City Nord wollen wir die extrem großzügig angelegten Straßenverkehrsflächen einbeziehen. Link zum Original
Die Kernzone der City Nord soll schrittweise und in Abstimmung mit den Eigentümern zu einem lebendigen Quartierszentrum mit Nutzungsmix entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Aus der sehr massiven und funktional defizitären baulichen Kernzone der City Nord soll sich schrittweise und in enger Abstimmung mit den Eigentümer*innen ein lebendiges und gestalterisch hochwertiges Quartierszentr um mit vielfältigem Nutzungsmix entwickeln. Link zum Original
Im Umfeld des Flughafens soll entlang der Achse Alsterkrugchaussee – Langenhorner Chaussee eine geordnete, anwohnerverträgliche Entwicklung in Zusammenarbeit von Behörden und Bezirk Nord erfolgen.
Wortlaut im Vertrag
Im Umfeld des Flughafens soll eine städtebaulich geordnete und anwohner*innenverträgliche Entwicklung entlang der Achse Alsterkrugchaussee – Langenhorner Chaussee, von der Kreuzung Hebebrandstraße/Sengelmannstraße über den Gewerbestandort Heselstücken bis zur Zeppelinstraße in Zusammenarbeit der beteiligten Behörden und des Bezirks Hamburg Nord erfolgen. Link zum Original
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden kreative Standorte gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden wir kreative Standorte fördern. Link zum Original
Die Wohnnutzung in Moorburg wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen im Rahmen der bisherigen Beschlussfassung des Senats die aktuelle Wohnnutzung in Moorburg fortführen sowie die Lebensbedingungen dort verbessern und werden das Gebiet in dieser Legislaturperiode nicht für die Hafennutzung in Anspruch nehmen. Link zum Original
Die Lebensbedingungen in Moorburg werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen im Rahmen der bisherigen Beschlussfassung des Senats die aktuelle Wohnnutzung in Moorburg fortführen sowie die Lebensbedingungen dort verbessern und werden das Gebiet in dieser Legislaturperiode nicht für die Hafennutzung in Anspruch nehmen. Link zum Original
Auf dem Kleinen Grasbrook werden Stadt- und Hafenentwicklung aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Vertrag
Auf dem Kleinen Grasbrook werden Stadt - und Hafenentwicklung aufeinander abgestimmt. Link zum Original
Der neue Stadtteil Grasbrook wird entsprechend dem mit UVHH und IVH unterzeichneten LOI entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der neue Stadtteil Grasbrook wird entsprechend dem mit dem UVHH und dem IVH unterzeichneten LOI entwickelt. Link zum Original
Einer Bebauung in Kirchdorf wird nur nördlich der A26-Trasse zugestimmt.
Wortlaut im Vertrag
Koalitionspartner werden einer Bebauung nur nördlich der Trasse in Kirchdorf zustimmen. Link zum Original
Die frei werdenden Flächen der Raststätte Stillhorn werden im Westen zur Wohnumfeldverbesserung und im Osten zur Renaturierung genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Raststätte Stillhorn wird nach den Fernstraßenplanungen zurückgebaut. Ihre Flächen werden, soweit sie nicht für Fernstraßenzwecke benötigt werden, in diesem Zusammenhang zur Wohnumfeldverbesserung auf der Westseite bzw. zur Renaturierung auf der Ostseite genutzt. Link zum Original
Geeignete Flächen des Messegeländes werden für den Nachbarstadtteil nutzbar gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig werden geeignete Flächen des Messegeländes weiterentwickelt und für den umliegenden Nachbarstadtteil nutzbar gemacht, um die Lebensqualität vor Ort weiter zu verbessern. Link zum Original
Die Wärmeplanung ist in Bebauungsplanverfahren verpflichtend zu berücksichtigen.
Wortlaut im Vertrag
Die Wärmeplanung wird bis 2021 raumplanerisch verankert und ist verpflichtend in B -Plan-Verfahren zu berücksichtigen. Link zum Original
Für Neubauplanungen ab 150 Wohneinheiten ist bei Bebauungsplänen mit hinreichender Größe und Dichte ein Energiefachplan als zusätzliches Fachgutachten verbindlich.
Wortlaut im Vertrag
Für Neubauplanungen ab 150 Wohneinheiten ist ein Energiefachplan als zusätzliches Fachgutachten bei Bebauungsplänen mit hinreichender Größe und baulicher Dichte im Bauleitverfahren verbindlich. Link zum Original
Hamburg Wasser, Stadtreinigung Hamburg, Stromnetz Hamburg und die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein bündeln im Stellinger Moor mehr als 2.000 Arbeitsplätze.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Entwicklungskonzept Stellinger Moor zeigt die Stadt, dass sich das Ziel Klimaneutralität bis 2030 erreichen lässt. Vier städtische Unternehmen – Hamburg Wasser, Stadtreinigung Hamburg, Stromnetz Hamburg und Verkehrsbetriebe Hamburg -Holstein – werden dort mehr als 2.000 Arbeitsplätze bündeln. Link zum Original
Auf Teilflächen des ehemaligen Klärwerks Stellinger Moor wird ein gemeinsames Nutzungskonzept der städtischen Unternehmen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Auf Teilflächen des ehemaligen Klärwerks Stellinger Moor soll ein gemeinsames Nutzungskonzept der städtischen Unternehmen entwickelt werden, das eine vollständige Wärmeversorgung aus Erneuerbaren Energien, anspruchsvolle Energiestandards und den Einsatz nachhaltiger Materialien beim Bau ebenso beinhaltet wie ein nachhaltiges Mobilitätskonzept. Link zum Original
Klimaschutz und bezahlbarer Wohnraum sollen nicht als Gegensätze gelten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass Klimaschutz und bezahlbarer Wohnraum nicht länger als Gegensätze erscheinen. Link zum Original
Es wird flächeneffizient, ökologisch und nachhaltig gebaut, um einen Beitrag gegen die Klimakrise zu leisten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen flächeneffizient, ökologisch und nachhaltig bauen, damit wir unseren Beitrag gegen die Klimakrise leisten können. Link zum Original
Bei der Klimaneutralität des Gebäudebestands werden soziale Folgen, Auswirkungen auf Mieten und Wohnkosten sowie die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Bis 2050 wollen wir einen klimaneutralen Bestand erreichen. Dabei werden wir die sozialen Folgen, die Auswirkungen auf Mieten und Wohnkosten sowie die Wirtschaftlichkeit der zur Umsetzung gebotenen Maßnahmen im Blick behalten. Link zum Original
Auf Grundlage der Machbarkeitsstudie werden in Kooperation mit dem Bündnis für das Wohnen Maßnahmen zur Energieversorgung und Energieeffizienz von Wohngebäuden und zur energetischen Quartiersentwicklung ergriffen.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Machbarkeitsstudie werden wir die notwendigen Maßnahmen zur Energieversorgung und Energieeffizienz von Wohngebäuden sowie zur energetischen Quartiersentwicklung im Bereich der privaten und öffentlichen Wohngebäude in Kooperation mit dem Bündnis für das Wohnen in Hamburg ergreifen. Link zum Original
Alle öffentlichen Unternehmen planen und bauen künftig in der Regel im Förderstandard KfW 40 oder besser.
Wortlaut im Vertrag
Alle öffentlichen Unternehmen planen und bauen künftig in der Regel im Förderstandard KFW 40 oder besser. Link zum Original
Auch für die städtischen Wohnungsgesellschaften wird auf Basis der Machbarkeitsstudie der Standard KfW 40 oder besser angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Alle öffentlichen Unternehmen planen und bauen künftig in der Regel im Förderstandard KFW 40 oder besser. Gleiches streben wir auf Basis der Machbarkeitsstudie für die städtischen Wohnungsgesellschaften an. Link zum Original
Der Grundsatz „Erhalten statt Abreißen“ wird stärker in der Stadtentwicklung verankert, wobei Abriss und Neubau möglich bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Neben den kulturellen und denkmalpolitischen Aspekten sprechen daher auch ökologische Fragen dafür, den Grundsatz „Erhalten statt Abreißen“ stärker in der Stadtentwicklung zu verankern, wobei Abriss-Neubauvarianten möglich bleiben. Link zum Original
Neue Quartiere werden kompakt und vorrangig im Geschosswohnungsbau gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Neue Quartiere werden wir kompakt und vorrangig im Geschosswohnungsbau bauen und für Nutzungsvielfalt sorgen. Link zum Original
In neuen Quartieren wird für Nutzungsvielfalt gesorgt.
Wortlaut im Vertrag
Neue Quartiere werden wir kompakt und vorrangig im Geschosswohnungsbau bauen und für Nutzungsvielfalt sorgen. Link zum Original
Bei Änderungen und Neuaufstellungen von Bebauungsplänen und bei Neubauvorhaben wird der Grünanteil als Bewertungsfaktor einbezogen, damit sie mindestens klimaneutral wirken; ist das vor Ort nicht möglich, wird an anderer Stelle ausgeglichen.
Wortlaut im Vertrag
Grundsätzlich soll bei allen Änderungen oder Neuaufstellungen von B-Plänen und bei Neubauvorhaben der Grünanteil – insbesondere unter Berücksichtigung des gesetzlich vorgeschriebenen naturschutzfachlichen Ausgleichs – als Bewertungsfaktor in den Abwägungsprozess einbezogen werden, um zu gewährleisten, dass sie mindestens eine neutrale Wirkung in der Klimafolgeabschätzung aufweisen. Sollte dies auf den Flächen selbst nicht möglich sein, ist an anderer Stelle auszugleichen. Link zum Original
Die gezielte Urbanisierung bereits besiedelter Quartiere, auch in Außenbezirken, wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die gezielte Urbanisierung von bereits besiedelten Quartieren, auch in Außenbezirken, vorantreiben und damit in Hamburg mehrere urbane Zentren mit wichtigen Funktionen entwickeln. Link zum Original
In Hamburg werden mehrere urbane Zentren mit wichtigen Funktionen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die gezielte Urbanisierung von bereits besiedelten Quartieren, auch in Außenbezirken, vorantreiben und damit in Hamburg mehrere urbane Zentren mit wichtigen Funktionen entwickeln. Link zum Original
In Quartieren werden Wohnen, Arbeit und Freizeit verbunden, um Verkehrswege zu reduzieren.
Wortlaut im Vertrag
In einem attraktiven und zukunftsfähigen Quartier verbinden wir Wohnen, Arbeit und Freizeitgestaltung miteinander, reduzieren dadurch Verkehrswege und entlasten die Stadt. Link zum Original
Die Aufwertung und Neuschaffung von Grünflächen wird konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wollen wir die Aufwertung und Neuschaffung von Grünflächen konsequent vorantreiben. Link zum Original
Die nach dem Klimaplan erforderlichen anspruchsvollen Standards beim Bauen und Sanieren werden eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die entsprechend den Zielsetzungen des Klimaplans erforderlichen anspruchsvollen Standards beim Bauen und Sanieren einführen. Link zum Original
Grundlage der neuen Bau- und Sanierungsstandards ist eine Machbarkeitsstudie.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die entsprechend den Zielsetzungen des Klimaplans erforderlichen anspruchsvollen Standards beim Bauen und Sanieren einführen. Grundlage dafür wird eine Machbarkeitsstudie sein. Link zum Original
Durch ein Stufenmodell oder eine gleichwertige Alternative wird auf eine höhere Sanierungsquote im Gebäudebestand hingewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden unter Berücksichtigung des Ergebnisses der Machbarkeitsstudie in diesem Zusammenhang durch die Einführung eines Stufenmodells oder einer gleichwertigen Alternative auch auf die Steigerung der Sanierungsquote im Bestand hinwirken sowie die relevanten Förderprogramme ausweiten. Link zum Original
Die relevanten Förderprogramme für die Gebäudesanierung werden ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden unter Berücksichtigung des Ergebnisses der Machbarkeitsstudie in diesem Zusammenhang durch die Einführung eines Stufenmodells oder einer gleichwertigen Alternative auch auf die Steigerung der Sanierungsquote im Bestand hinwirken sowie die relevanten Förderprogramme ausweiten. Link zum Original
Serielle Sanierungen und Sanierungsnetzwerke im Handwerk werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Unterstützend werden sie serielle Sanierungen und Sanierungsne tzwerke im Bereich des Handwerks fördern. Link zum Original
Bei möglichen Abrissen öffentlicher Gebäude ist die Prüfung, ob eine energetisch anspruchsvolle Sanierung klimapolitisch vorteilhafter ist, ein wichtiges Entscheidungskriterium.
Wortlaut im Vertrag
Im Fall möglicher Abrisse öffentlicher Gebäude soll die Prüfung, ob eine energetisch anspruchsvolle Sanierung aus Sicht des Klimaschutzes vorteilhafter wäre, ein wichtiges Entscheidungskriterium darstellen. Link zum Original
Die Holzbauförderung wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Holzbauförderung intensivieren und eine Holzbaustrategie entwickeln, um die Potenziale dieses Baustoffs für Klimaschutz, Ressourcenschonung, kosteneffizientes Bauen, Nachverdichtung und Stadtgestaltung auszuschöpfen. Link zum Original
Eine Holzbaustrategie wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Holzbauförderung intensivieren und eine Holzbaustrategie entwickeln, um die Potenziale dieses Baustoffs für Klimaschutz, Ressourcenschonung, kosteneffizientes Bauen, Nachverdichtung und Stadtgestaltung auszuschöpfen. Link zum Original
Nachhaltiges Bauen wird bei städtischen Gebäuden, Grundstücksvergaben und im geförderten Wohnungsbau verlangt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden nachhaltiges Bauen insbesondere bei den eigenen Gebäuden, bei Grundstücksvergaben sowie im geförderten Wohnungsbau fordern. Link zum Original
Bei der Änderung der TA Luft werden Wohnungsbauverdichtung und die Sicherung von Industriestandorten miteinander in Einklang gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Ausgestaltung der entsprechenden Änderung der TA Luft werden die Koalitionspartner sich von dem Gedanken leiten lassen, die angestrebten Verdichtungen durch zusätzlichen Wohnungsbau und die erforderliche Sicherung von Industriestandorten und ihren Entwicklungsmöglichkeiten miteinander zu harmonisieren. Link zum Original
Bei an Gewerbe heranrückender Wohnbebauung werden neue technische Lösungen wie das HafenCity-Fenster eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
An gewerbliche Nutzungen heranrückende Wohnbebauung erfordert teilweise die Anwendung neuer technischer Möglichkeiten, wie z. B. den Einsatz des ‚Hafen City -Fensters‘. Link zum Original
Durch Gebäudestellung und Grundrissgestaltung entstehen ausreichend lärmabgewandte Gebäudeseiten und lärmgeschützte Außenwohnbereiche.
Wortlaut im Vertrag
Zum Schutz gesunder Wohnverhältnisse sollen insbesondere durch die Stellung der Gebäude (zueinander) und die Orientierung der Grundrisse in ausreichendem Maße lärmabgewandte Gebäudeseiten und lärmgeschützte Außenwohnbereiche entstehen. Link zum Original
Das Programm „Hamburg – gepflegt und grün“ wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem erfolgreichen Konzept „Hamburg – gepflegt und grün“ ist es uns gelungen, das Erscheinungsbild der Stadt zu verbessern. Die Koalitionspartner sind sich einig, dass das Programm fortgesetzt wird. Link zum Original
Das Angebot an öffentlichen Toiletten wird qualitativ und quantitativ schrittweise weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Angebot an öffentlichen Toiletten in qualitativer und quantitativer Hinsicht schrittweise weiterentwickeln und dabei insbesondere auch die Ziele der Barrierefreiheit und Gendergerechtigkeit verfolgen. Link zum Original
Grüne Freiräume in großen Stadtentwicklungsprojekten wie Deckel A7, Oberbillwerder und Kleiner Grasbrook werden gemeinsam mit den Realisierungsträgern entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung von grünen Freiräumen im Rahmen gesamtstädtisch bedeutsamer Projekte der Stadtentwicklung (wie z. B. Deckel A7, Oberbillwerder, Kleiner Grasbrook, Stadteingang Elbbrücken, Science City Hamburg Bahrenfeld, Gartenstadt Öjendorf) wird in Zusammenarbeit von der für Umwelt zuständigen Behörde und der HCH sowie mit den jeweiligen Realisierungsträgern vorangetrieben. Link zum Original
Es wird geprüft, ob der zentrale Park am Kleinen Grasbrook vor Beginn der Gebäudeentwicklung realisiert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden prüfen, ob, wie und ggf. in welchem Umfang die Realisierung des zentral en Parks am Kleinen Grasbrook analog dem Vorbild Baakenpark bereits vor Beginn der Gebäudeentwicklung beginnen kann. Link zum Original
Eine Überbauung des Gleisfeldes südlich des Hauptbahnhofs wird unter Sicherstellung seiner Funktionsfähigkeit für den Bahnverkehr geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Möglichkeit einer Überbauung des Gleisfeldes südlich des Hauptbahnhofs unter Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des Hauptbahnhofs für den Bahnverkehr in Deutschland und der Metropolregion wird geprüft. Link zum Original
Mit der Überbauung des Gleisfeldes soll die Lücke zwischen der Landschaftsachse Horner Geest und dem ersten grünen Ring geschlossen werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Möglichkeit einer Überbauung des Gleisfeldes südlich des Hauptbahnhofs unter Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des Hauptbahnhofs für den Bahnverkehr in Deutschland und der Metropolregion wird geprüft. Dabei wird das Ziel verfolgt, die Lücke zwischen der Landschaftsachse Horner Geest und Hamburgs erstem grünen Ring zu schließen. Link zum Original
Gemeinsam mit dem Bezirk und der Kirche werden Lösungen entwickelt, die den Ansprüchen an den Freiraum in den dichter werdenden Stadtteilen gerecht werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden gemeinsam mit dem Bezirk und der Kirche Lösungen entwickeln, die den Ansprüchen an den Freiraum in den dichter werdenden Stadtteilen gerecht werden. Link zum Original
Auf dem Parkfriedhof Ohlsdorf werden die Bestattungsflächen konzentriert.
Wortlaut im Vertrag
Der Parkfriedhof Ohlsdorf wird sich in den nächsten Jahrzehnten verändern: Bestattungsflächen werden konzentriert, die öffentliche Parknutzu ng wird sich ausdehnen. Link zum Original
Die öffentliche Parknutzung des Parkfriedhofs Ohlsdorf wird ausgedehnt.
Wortlaut im Vertrag
Der Parkfriedhof Ohlsdorf wird sich in den nächsten Jahrzehnten verändern: Bestattungsflächen werden konzentriert, die öffentliche Parknutzu ng wird sich ausdehnen. Link zum Original
Der langfristige Umbau und die nachhaltige Neuausrichtung des Ohlsdorfer Parkfriedhofs sollen seiner gartenhistorischen Bedeutung gerecht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der langfristige Umbau des Ohlsdorfer Parkfriedhofs und seine nachhaltige Neuausrichtung sollen auch seiner gartenhistorischen Bedeutung gerecht werden. Link zum Original
Der Parzellenbestand der Kleingärten soll zahlenmäßig erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Der quantitative Erhalt des Parzellenbestandes und die gute Integration in die grüne Infrastruktur für alle Erholungssuchenden sind wichtige Aufgaben. Link zum Original
Die Kleingärten sollen gut in die grüne Infrastruktur für alle Erholungssuchenden integriert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der quantitative Erhalt des Parzellenbestandes und die gute Integration in die grüne Infrastruktur für alle Erholungssuchenden sind wichtige Aufgaben. Link zum Original
Die zu den Hamburger Kleingärten getroffenen Vereinbarungen werden eingehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die zu Hamburgs Kleingärten getroffenen Vereinbarungen werden eingehalten. Bei Inanspruchnahme einzelner Flächen wird immer ein angemessener Ausgleich sichergestellt. Link zum Original
Bei Inanspruchnahme einzelner Kleingartenflächen wird stets ein angemessener Ausgleich sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die zu Hamburgs Kleingärten getroffenen Vereinbarungen werden eingehalten. Bei Inanspruchnahme einzelner Flächen wird immer ein angemessener Ausgleich sichergestellt. Link zum Original
Neue Formen der Nutzung von Altablagerungen werden geprüft, um mehr Altlastenflächen für den Wohnungsbau zu mobilisieren.
Wortlaut im Vertrag
Die Nutzung von Flächen mit Altlasten für Wohnungsbau, Straßen oder Gewerbegebiete kann den Verbrauch von naturnahen Flächen reduzieren. Um mehr solcher Flächen auch für den Wohnungsbau zu mobilisieren prüfen die Koalitionspartner neue Formen der Nutzung von Altablagerungen. Link zum Original
Für die Universitätsareale in Eimsbüttel und die HAW in Lohbrügge werden mit den Bezirken neue städtische Leitbilder entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für die Areale der Universität in Eimsbüttel an der Bundesstraße und die HAW in Lohbrügge entwickeln wir mit den Bezirken neue städtische Leitbilder. Link zum Original
Die Aufenthaltsqualität in allen Bereichen der Stadt wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Aufenthaltsqualität in allen Bereichen der Stadt stärken und Mobilität für alle garantieren. Link zum Original
Das gesamte Umfeld des Bahnhofs Diebsteich wird aufgewertet und entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Am Diebsteich soll nicht nur ein moderner neuer Bahnhof entstehen, sondern das gesamte Umfeld soll aufgewertet und entwickelt werden. Link zum Original
Entlang der Achse Alsterkrugchaussee–Langenhorner Chaussee erfolgt eine städtebaulich geordnete und anwohnerverträgliche Entwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Im Umfeld des Stadtflughafens soll eines städtebaulich geordnete und anwohner*innenverträgliche Entwicklung entlang der Achse Alsterkrugchaussee – Langenhorner Chaussee, von der Kreuzung Hebebrandstraße/Sengelmannstraße über den Gewerbestandort Heselstücken bis zur Zeppelinstraße in Zusammenarbeit der beteiligten Behörden und des Bezirks Hamburg Nord erfolgen. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Daher schaffen wir bezahlbaren Wohnraum, bieten eine beitragsfreie Grundversorgung in der Kita an und sorgen für gerechte Bildungschancen und einen kostenlosen Ganztag in der Schule, für Ausbildungsplätze und ein Studium ohne Gebühren. Link zum Original
Die Aktionstage zur Aufdeckung ausbeuterischer Wohnverhältnisse werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, dem Jobcenter, der Familienkasse, den Bezirken und der Sozialbehörde ins Leben gerufenen Aktionstage zur Aufdeckung von ausbeuterischen Wohnverhältnissen werden fortgesetzt und künftig gemeinsam mit dem Zoll auch auf Arbeitsstellen und Arbeitgeber*innen ausgeweitet. Link zum Original
Wohnmöglichkeiten für Auszubildende werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir schaffen Wohnungsmöglichkeiten für Auszubildende. Link zum Original
Gemeinsam mit Trägern wie dem Azubiwerk wird die Schaffung von Wohnheimen für Auszubildende fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb setzen wir, gemeinsam mit Träger wie z. B. dem Azubiwerk, alle Anstrengungen zur Schaffung von Wohnheimen für Auszubildende fort. Link zum Original
In der nächsten Dekade entstehen hamburgweit mindestens 2.500 neue Wohnheimplätze für Auszubildende.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen erreichen, dass in der nächsten Dekade hamburgweit mindestens 2.500 neue Wohnheimplätze entstehen. Link zum Original
Eine Förderrichtlinie für wohnbegleitende Beratung in Azubi-Wohnheimen wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine eigene Förderrichtlinie für wohnbegleitende Beratung für Azubi -Wohnheime schaffen. Link zum Original
Die Prävention von Wohnungsverlust steht bei der Bekämpfung von Wohnungs- und Obdachlosigkeit im Zentrum.
Wortlaut im Vertrag
Zu den verletzlichsten Gruppen in der Hamburger Stadtgesellschaft gehören Wohnungslose und insbesondere auf der Straße lebende Obdachlose. Zentral sind hierbei für uns die Prävention von Wohnungsverlust und die Wohnraumvermittlung. Link zum Original
Die Wohnraumvermittlung für Wohnungs- und Obdachlose steht im Zentrum.
Wortlaut im Vertrag
Zu den verletzlichsten Gruppen in der Hamburger Stadtgesellschaft gehören Wohnungslose und insbesondere auf der Straße lebende Obdachlose. Zentral sind hierbei für uns die Prävention von Wohnungsverlust und die Wohnraumvermittlung. Link zum Original
Der Wohnungsbau für besondere Zielgruppen (WA-gebunden) wird weiter forciert.
Wortlaut im Vertrag
Koalitionspartner sind sich darüber einig, dass es hierfür zwingend erforderlich ist, den Wohnungsbau für besondere Zielgruppen (WA -gebunden) weiter zu forcieren. Link zum Original
Kultur und Soziales werden verbindlicher Teil der Stadtentwicklungsplanung.
Wortlaut im Vertrag
Kultur und Soziales sollen bei der Stadtentwicklung zu einem verbindlichen Teil der Planungen gemacht werden. Link zum Original
In allen Stadtentwicklungs- und Neubauvorhaben werden verbindliche Vereinbarungen über kulturelle und soziale Flächen getroffen.
Wortlaut im Vertrag
In allen Stadtentwicklungs - und Neubauvorhaben sollen verbindliche Vereinbarungen über kulturelle und soziale Flächen herbeigeführt werden, an denen geprobt, gespielt und Neues ausprobiert werden kann. Link zum Original
Das Programm „Wohnen bleiben im Quartier“ fördert neue Wohnformen, die lebenslanges Wohnen in der Nachbarschaft auch bei Pflegebedürftigkeit ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Programm „Wohnen bleiben im Quartier“ wird die Entstehung von neuen Wohnformen gefördert, die lebenslanges Wohnen in lebendigen Nachbarschaften auch bei Pflegebedürftigkeit ermöglichen. Link zum Original
Wohngemeinschaften im Alter werden finanziell gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich werden Wohngemeinschaften im Alter und technische Unterstützung bei Hilfebedarf finanziell gefördert. Link zum Original
Oberbillwerder wird als Active-City-Modellstadtteil mit großzügigen Sportanlagen und bewegungsfördernder Freiraumplanung gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Mit Oberbillwerder wird ein „Active City“ -Modellstadtteil gebaut, in dem sich großzügige Sportanlagen mit einer bewegungsfördernden Quartiers - und Freiraumplanung verbinden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD HH 45, Grüne HH 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.