Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · unterzeichnet 02.06.2020 · Original
Der Vertrag enthält 45 von 2.857 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 45Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Vertrags
- 203Seiten im Original
- 2020Vertragsjahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 45
Auf den Flächen südlich der Trasse soll auch bei einer Ausweisung als Naturschutzgebiet weiterhin Landwirtschaft möglich sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Ausweisung dieser Flächen als Naturschutzgebiet prüfen – dabei soll dort auch weiterhin landwirtschaftliche Nutzung möglich sein. Link zum Original
Das „Agrarpolitische Konzept 2025“ mit regionaler Versorgung und Ausbau der ökologischen Landwirtschaft wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Regionale Versorgung und der Ausbau der ökologischen Landwirtschaft sind wichtige Eckpunkte des „Agrarpolitischen Konzepts 2025“, das konsequent umgesetzt wird. Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen sollen erhalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen landwirtschaftliche Flächen erhalten, die landwirtschaftliche Nutzung aber verstärkt mit Ausgleichsmaßnahmen verbinden, dabei zusätzliche Verdienstmöglichkeiten durch Naturschutzmaßnahmen schaffen und notwendige betriebliche Veränderungen unterstützen und die ökologische Landwirtschaft sowie neue regionale Absatzmöglichkeiten fördern. Link zum Original
Landwirtschaftliche Nutzung soll verstärkt mit Ausgleichsmaßnahmen verbunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen landwirtschaftliche Flächen erhalten, die landwirtschaftliche Nutzung aber verstärkt mit Ausgleichsmaßnahmen verbinden, dabei zusätzliche Verdienstmöglichkeiten durch Naturschutzmaßnahmen schaffen und notwendige betriebliche Veränderungen unterstützen und die ökologische Landwirtschaft sowie neue regionale Absatzmöglichkeiten fördern. Link zum Original
Durch Naturschutzmaßnahmen sollen zusätzliche Verdienstmöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen landwirtschaftliche Flächen erhalten, die landwirtschaftliche Nutzung aber verstärkt mit Ausgleichsmaßnahmen verbinden, dabei zusätzliche Verdienstmöglichkeiten durch Naturschutzmaßnahmen schaffen und notwendige betriebliche Veränderungen unterstützen und die ökologische Landwirtschaft sowie neue regionale Absatzmöglichkeiten fördern. Link zum Original
Notwendige betriebliche Veränderungen landwirtschaftlicher Betriebe werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen landwirtschaftliche Flächen erhalten, die landwirtschaftliche Nutzung aber verstärkt mit Ausgleichsmaßnahmen verbinden, dabei zusätzliche Verdienstmöglichkeiten durch Naturschutzmaßnahmen schaffen und notwendige betriebliche Veränderungen unterstützen und die ökologische Landwirtschaft sowie neue regionale Absatzmöglichkeiten fördern. Link zum Original
Die ökologische Landwirtschaft und neue regionale Absatzmöglichkeiten werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen landwirtschaftliche Flächen erhalten, die landwirtschaftliche Nutzung aber verstärkt mit Ausgleichsmaßnahmen verbinden, dabei zusätzliche Verdienstmöglichkeiten durch Naturschutzmaßnahmen schaffen und notwendige betriebliche Veränderungen unterstützen und die ökologische Landwirtschaft sowie neue regionale Absatzmöglichkeiten fördern. Link zum Original
Mit der Landwirtschaftskammer sollen innovative Ansätze zur Verbesserung der Hofnachfolge erarbeitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer sollen neue innovative Ansätze zur Verbesserung der Hofnachfolge erarbeitet werden. Link zum Original
Eine Konsolidierung der städtischen Pachtverwaltung wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Es wird eine Konsolidierung der städtischen Pachtverwaltung angestrebt. Link zum Original
Der ökologische Landbau wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der ökologische Landbau wird zur weiteren positiven Entwicklung akzentuiert gefördert. Link zum Original
Der Hamburger Öko-Aktionsplan wird entsprechend dem „Agrarpolitischen Konzept 2025“ fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Grundlage ist der Hamburger Öko -Aktionsplan, der entsprechend des „Agrarpolitischen Konzepts 2025“ fortentwickelt wird. Link zum Original
Der Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen soll in der Legislaturperiode auf 20 bis 25 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche steigen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner streben als Zielgröße in der Legislaturperiode einen Aufwuchs der ökologisch bewirtschafteten Flächen auf 20 – 25 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzflächen an. Link zum Original
Der Fortbestand der Wochenmärkte wird zur Förderung der regionalen Vermarktung abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Um die regionale Vermarktung zu fördern, wird der Fortbestand der Wochenmärkte abgesichert. Link zum Original
Die Stadt richtet ihre Nachfrage auf regionale und ökologische Lebensmittel aus.
Wortlaut im Vertrag
Für die Stärkung der Biolandwirtschaft ist es ein wichtiger Beitrag, dass die Stadt ihren Markteinfluss als Nachfragerin auf regionale und ökologische Lebensmittel ausrichtet. Link zum Original
Der Anteil regional und ökologisch erzeugter Produkte aus der Metropolregion an den vermarkteten Lebensmitteln soll kontinuierlich steigen.
Wortlaut im Vertrag
Vor diesem Hintergrund verfolgen wir das Ziel, den Anteil von regional und ökologisch erzeugten Produkten aus der Metropolregion Hamburg an den hier vermarkteten Lebensmitteln kontinuierlich zu steigern. Link zum Original
Der Einsatz von Ökoprodukten, insbesondere regionaler Herkunft, in öffentlichen Einrichtungen der Stadt wird gestärkt und kontinuierlich erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in dieser Legislaturperiode den Einsatz von Ökoprodukten insbesondere regionaler Herkunft in öffentlichen Einrichtungen der Stadt stärken und kontinuierlich erhöhen. Link zum Original
Bei städtischen Veranstaltungen soll das Speisenangebot vorwiegend ökologisch, regional und saisonal sein.
Wortlaut im Vertrag
Auch bei eigenen Veranstaltungen der Stadt soll gemäß der Beschaffungsregelungen des Umweltleitfadens das Angebot an Speisen vorwiegend ökologisch, regional und saisonal sein. Link zum Original
Die Förderung der angewandten Agrarforschung wird auf Innovationen, Biodiversität, Tierwohl, Natur- und Umweltschutz sowie Absatzmöglichkeiten ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung der angewandten Agrarforschung soll auf Innovationen ausgerichtet werden und in Richtung auf die verbesserte Integration von mehr Biodiversität, Tierwohl, Natur - und Umweltschutz und die Erschließung von Absatzmöglichkeiten fortentwickelt werden. Link zum Original
Ziel der angewandten Agrarforschung ist der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit landwirtschaftlicher Betriebe.
Wortlaut im Vertrag
Ziel der angewandten Forschung ist der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der agrarwirtschaftlichen Betriebe. Link zum Original
Ab der Förderperiode 2021–2027 werden zusätzlich ELER-Mittel für Agrarpolitik sowie Küsten- und Hochwasserschutz in Anspruch genommen.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird angesichts der steigenden finanziellen Herausforderungen an eine nachhaltige Agrarpolitik sowie an den Bereich Küsten- und Hochwasserschutz ab der Förderperiode 2021 – 2027 Mittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfond zur Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) zusätzlich in Anspruch nehmen. Link zum Original
Es wird eine Kennzeichnung von Zucker, Fett und Salz in Lebensmitteln mit der Lebensmittelampel Nutri-Score angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für gesündere Lebensmittel und mehr Transparenz ein: durch die Kennzeichnung von Zucker, Fett und Salz in Lebensmitteln (Lebensmittelampel „Nutri-Score“), insbesondere für Kinder durch weniger Zucker in Lebensmitteln und durch die Veröffentlichung der Ergebnisse der amtlichen Kontrollen der Lebensmittelbetri ebe. Link zum Original
Es wird weniger Zucker in Lebensmitteln, insbesondere für Kinder, angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für gesündere Lebensmittel und mehr Transparenz ein: durch die Kennzeichnung von Zucker, Fett und Salz in Lebensmitteln (Lebensmittelampel „Nutri-Score“), insbesondere für Kinder durch weniger Zucker in Lebensmitteln und durch die Veröffentlichung der Ergebnisse der amtlichen Kontrollen der Lebensmittelbetri ebe. Link zum Original
Die Ergebnisse der amtlichen Kontrollen von Lebensmittelbetrieben werden veröffentlicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für gesündere Lebensmittel und mehr Transparenz ein: durch die Kennzeichnung von Zucker, Fett und Salz in Lebensmitteln (Lebensmittelampel „Nutri-Score“), insbesondere für Kinder durch weniger Zucker in Lebensmitteln und durch die Veröffentlichung der Ergebnisse der amtlichen Kontrollen der Lebensmittelbetri ebe. Link zum Original
Das „Hamburger Hygienesiegel“ für besonders gute Betriebe wird gestärkt, damit sich Bürger vor einem Gaststättenbesuch über Kontrollergebnisse informieren können.
Wortlaut im Vertrag
In erster Linie setzen wir auf eine Stärkung des „Hamburger Hygienesiegels“ für besonders gute Betriebe, damit sich jede*r Bürger*in vor einem Gaststättenbesuch über die Kontrollergebnisse informieren kann. Link zum Original
In verschiedenen öffentlichen Kantinen wird eine Kennzeichnung von Speisen zu Gesundheit, Produktionsbedingungen, Umwelt und Tierwohl erprobt.
Wortlaut im Vertrag
Wir erproben eine klare Kennzeichnung von Speisen in verschiedenen öffentlichen Kantinen, die es Verbraucher*innen ermöglicht, u. a. in Bezug auf Gesundheit, Produktionsbedingungen, Umwelt und Tierwohlstandards eine informierte Wahl zu treffen. Link zum Original
Der Dialog mit Branchen, Fachleuten und Initiativen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung wird mit dem Ziel konkreter Vereinbarungen fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Steigerung der Wertschätzung von Lebensmitteln und zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung werden wir den Dialog mit den betroffenen Branchen, Expert*innen und Initiativen mit dem Ziel konkreter Vereinbarungen fortsetzen. Link zum Original
Mit einer Bundesratsinitiative wird eine verpflichtende Kennzeichnung der Aufzucht- und Haltungsbedingungen bei tierischen Produkten angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns mit einer Bundesratsinitiative für eine verpflichtende Kennzeichnung der Aufzucht- und Haltungsbedingungen bei tierischen Produkten ein. Link zum Original
Die Haltungskennzeichnung unterscheidet stufenweise von gesetzlichen Mindeststandards bis zur ökologischen Tierhaltung.
Wortlaut im Vertrag
Die Kennzeichnung soll stufenweise von der Einhaltung gesetzlicher Mindeststandards bis hin zur ökologischen Tierhaltung unterscheiden. Link zum Original
Gentechnisch veränderte Lebensmittel müssen weiterhin gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Vertrag
Gentechnisch veränderte Lebensmittel müssen weiterhin gekennzeichnet werden. Link zum Original
Hamburg setzt sich für die Eindämmung der Massentierhaltung ein.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg setzt sich für die Eindämmung der Massentierhaltung ein und unterstützt ein verpflichtendes Tierwohl -Label. Link zum Original
Ein verpflichtendes Tierwohl-Label wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg setzt sich für die Eindämmung der Massentierhaltung ein und unterstützt ein verpflichtendes Tierwohl -Label. Link zum Original
Die Einhaltung besonders hoher Tierhaltungsstandards in Hamburger Betrieben wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Einhaltung besonders hoher Tierhaltungsstandards in Hamburger Betrieben wird gefördert. Link zum Original
Anbieter von Hochzeitstauben werden auf Zulassung und Einhaltung der Standards geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Anbieter*innen von Hochzeitstauben werden auf entsprechende Zulassung und Einhaltung der Standards geprüft. Link zum Original
Der Tierschutz wird auch bei Tierdarbietungen verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich für eine Verstärkung des Tierschutzes auch bei Tierdarbietungen ein. Link zum Original
Der Einsatz von Wildtieren in Zirkussen wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Vertrag
Sie halten in diesem Zusammenhang den Einsatz von Wildtieren in Zirkussen für kritisch und werden sich auf Bundesebene für die Umsetzung der Bundesratsinitiative (Drs. 78/16) zum Verbot der Haltung bestimmter wildlebender Tierarten einsetzen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Umsetzung der Bundesratsinitiative zum Verbot der Haltung bestimmter wildlebender Tierarten angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Sie halten in diesem Zusammenhang den Einsatz von Wildtieren in Zirkussen für kritisch und werden sich auf Bundesebene für die Umsetzung der Bundesratsinitiative (Drs. 78/16) zum Verbot der Haltung bestimmter wildlebender Tierarten einsetzen. Link zum Original
Bis 2024 werden die Bestimmungen für von der Stadt ausgerichtete oder ausgeschriebene Veranstaltungen so angepasst, dass auf gewerbsmäßige Vorführungen lebender Tiere verzichtet wird.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden bis 2024 die Bestimmungen für Veranstaltungen, die durch die FHH ausgerichtet oder ausgeschrieben werden, so anpassen, dass auf die Präsentation lebender Tiere verzichtet wird, sofern deren Vorführung gewerbsmäßig stattfindet. Link zum Original
Mit einer Aufklärungskampagne wird gegen den illegalen Welpenhandel vorgegangen.
Wortlaut im Vertrag
Mit einer Aufklärungskampagne wird gegen den illegalen Welpenhandel vorgegangen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Verbot des anonymen Verkaufs von Tieren angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden sich auf Bundesebene für ein Verbot für den anonymen Verkauf von Tieren einsetzen. Link zum Original
Das Tierwohl muss auch in Landwirtschaft und Nutztierhaltung gewährleistet werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Sicherung des Tierwohls muss auch in der Landwirtschaft und Nutztierhaltung gewährleistet werden. Link zum Original
Nicht kurative Eingriffe an Nutztieren werden grundsätzlich reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden sich dafür einsetzen, dass nicht kurative Eingriffe grundsätzlich reduziert bzw. nicht mehr betäubungsfrei angewendet werden und dementsprechend auf Bundesebene abstimmen. Link zum Original
Nicht kurative Eingriffe an Nutztieren werden nicht mehr ohne Betäubung vorgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden sich dafür einsetzen, dass nicht kurative Eingriffe grundsätzlich reduziert bzw. nicht mehr betäubungsfrei angewendet werden und dementsprechend auf Bundesebene abstimmen. Link zum Original
Die Initiative zur Begrenzung der Transportzeiten von Schlachttieren wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Initiative zur Begrenzung der Schlachttiert ransportzeiten. Link zum Original
Eine flächengebundene und tiergerechte Nutztierhaltung gilt als wichtiger Bestandteil nachhaltiger Landwirtschaft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionsparteien bekennen sich zu einer flächengebundenen und tiergerechten Nutztierhaltung als wichtigem Bestandteil einer nachhaltigen Landwirtschaft. Link zum Original
Der Tierschutz wird auf allen Ebenen durch Verbraucheraufklärung und staatliches Handeln vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Den Schutz von Tieren wollen wir auf allen Ebenen voranbringen, durch Aufklärung der Verbraucher*innen ebenso wie durch staatliches Handeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD HH 45, Grüne HH 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.