Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · unterzeichnet 02.06.2020 · Original
Der Vertrag enthält 272 von 2.857 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 272Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Vertrags
- 203Seiten im Original
- 2020Vertragsjahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 272
Die Konjunkturmaßnahmen sollen zugleich eine schnellere Energie- und Mobilitätswende sowie wirksamen Klimaschutz fördern.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden mit starken Konjunkturmaßnahmen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Arbeit und Beschäftigungs tärken und gleichzeitig Innovation und Digitalisierung, eine schnellere Energie- und Mobilitätswende sowie wirksamen Klimaschutz fördern. Link zum Original
Hamburg leistet als Zentrum der Metropolregion den erforderlichen Beitrag zur Sicherung der Lebensgrundlagen und verbindet ihn mit wirtschaftlichem und technologischem Fortschritt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen zeigen, wie Hamburg als Zentrum einer Metropolregion mit fünf Millionen Menschen den erforderlichen Beitrag für die Sicherung unserer Lebensgrundlagen leistet und diesen mit wirtschaftlichem und technologischem Fortschritt verbindet. Link zum Original
Der Weg in das postfossile Zeitalter wird mit starker Wirtschaft, innovativer Industrie, exzellenter Wissenschaft und einer Umgestaltung der Mobilität organisiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Weg in das postfossile Zeitalter in allen Bereichen mit einer starken Wirtschaft, einer innovativen Industrie mit guten Arbeitsplätzen, einer exzellenten Wissenschaft sowie einer Umgestaltung der Mobilität und anderer energieintensiver Bereiche organisieren. Link zum Original
Hamburg soll Vorbild für andere hochindustrialisierte Regionen beim Übergang in eine klimaneutrale Zukunft sein.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg ist bereits und soll noch deutlicher Vorbild für andere hochindustrialisierte und wirtschaftlich starke Regionen sein, in der traditionelle und neue Branchen den Übergang in eine klimaneutrale Zukunft bewältigen. Link zum Original
Wirtschaftlicher Aufschwung und Klimaschutz sollen in Hamburg zusammengehen.
Wortlaut im Vertrag
Wirtschaftlicher Aufschwung und Klimaschutz sollen in Hamburg Hand in Hand gehen. Link zum Original
Der Start des Klimaplans wird als Schwerpunkt der Haushaltsfortschreibung 2020 gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
• zum Start des Klimaplans, Link zum Original
Die Entwicklung der Stadt in Richtung Klimaneutralität ist ein haushaltspolitischer Schwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Die enger werdenden haushaltspolitischen Spielräume nutzen wir damit gezielt, um in den zwischen den Koalitionspartnern verabredeten Politikschwerpunkten Akzente setzen zu können. Dazu gehören insbesondere der weitere Ausbau des Bildungs - und Wissenschaftsbereiches, die Stärkung der Stadt und der Wettbewerbsfähigkeit ihrer Wirtschaft durch zielgerichtete Innovationsprozesse – z. B. im Bereich der Digitalisierung – die Mobilitätswende in Hamburg und die Entwicklung der Stadt in Richtung Klimaneutralität. Link zum Original
Gemeinsam mit den öffentlichen Unternehmen werden hohe CO2-Einsparungen erreicht, um bis 2050 einen annähernd klimaneutralen öffentlichen Gebäudebestand zu haben.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den öffentlichen Unternehmen sollen – auch als Beitrag zur Erreichung der Klimaziele gemäß Klimaplan – dabei hohe CO 2-Einsparungen erreicht werden, um bis 2050 einen annähernd klimaneutralen öffentlichen Gebäudebestand zu erhalten. Link zum Original
Es wird in Klimaschutz und Klimaanpassung investiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden in die Zukunft der Stadt investieren, um die erforderlichen infrastrukturellen Veränderungen und Vorhaben für die Mobilitätswende, beim Ausbau der Schnellbahnen (einschließlich notwendiger Zuführungen zum Sondervermögen), im Schul - und Hochschulbau, beim Wohnungsbau und der Entwicklung neuer Stadtteile, im Bereich der digitalen Infrastruktur, beim Klimaschutz und der Klimaanpassung sowie in der Wissenschaft zu realisieren. Link zum Original
Für die Umsetzung des Klimaplans sind rund 2 bis 3 Milliarden Euro vorgesehen.
Wortlaut im Vertrag
• Umsetzung des Klimaplans (rd. 2 – 3 Milliarden Euro) Link zum Original
Für ein Maßnahmenpaket Stadtgrün sind über 80 Millionen Euro vorgesehen.
Wortlaut im Vertrag
• Maßnahmenpaket für das Stadtgrün (über 80 Millionen Euro) Link zum Original
Alle öffentlichen Unternehmen werden spätestens in zwei Jahrzehnten bilanziell klimaneutral.
Wortlaut im Vertrag
Zur konkreten Erreichung der Klimaschutzziele sollen alle öffentlichen Unternehmen spätestens innerhalb der kommenden zwei Dekaden bilanziell klimaneutral werden und ihren Einkauf nachhaltiger organisieren. Dafür sollen sie – sofern noch nicht vorhanden – zügig eigenständig Konzepte und Strategien zur Umsetzung entwickeln. In diesem Kontext sollen die variablen Vergütungsbestandteile auch an diese Zielerfüllung gekoppelt werden können. Link zum Original
Öffentliche Unternehmen organisieren ihren Einkauf nachhaltiger.
Wortlaut im Vertrag
Zur konkreten Erreichung der Klimaschutzziele sollen alle öffentlichen Unternehmen spätestens innerhalb der kommenden zwei Dekaden bilanziell klimaneutral werden und ihren Einkauf nachhaltiger organisieren. Dafür sollen sie – sofern noch nicht vorhanden – zügig eigenständig Konzepte und Strategien zur Umsetzung entwickeln. In diesem Kontext sollen die variablen Vergütungsbestandteile auch an diese Zielerfüllung gekoppelt werden können. Link zum Original
Öffentliche Unternehmen entwickeln zügig eigene Konzepte zur Umsetzung der Klimaneutralität.
Wortlaut im Vertrag
Zur konkreten Erreichung der Klimaschutzziele sollen alle öffentlichen Unternehmen spätestens innerhalb der kommenden zwei Dekaden bilanziell klimaneutral werden und ihren Einkauf nachhaltiger organisieren. Dafür sollen sie – sofern noch nicht vorhanden – zügig eigenständig Konzepte und Strategien zur Umsetzung entwickeln. In diesem Kontext sollen die variablen Vergütungsbestandteile auch an diese Zielerfüllung gekoppelt werden können. Link zum Original
Variable Vergütungsbestandteile in öffentlichen Unternehmen können an die Erfüllung der Klimaziele gekoppelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Zur konkreten Erreichung der Klimaschutzziele sollen alle öffentlichen Unternehmen spätestens innerhalb der kommenden zwei Dekaden bilanziell klimaneutral werden und ihren Einkauf nachhaltiger organisieren. Dafür sollen sie – sofern noch nicht vorhanden – zügig eigenständig Konzepte und Strategien zur Umsetzung entwickeln. In diesem Kontext sollen die variablen Vergütungsbestandteile auch an diese Zielerfüllung gekoppelt werden können. Link zum Original
Ein Vertrag für Hamburgs Stadtgrün verpflichtet Behörden und Bezirke auf die mit der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ vereinbarten Ziele.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem Vertrag für Hamburgs Stadtgrün nach dem Vorbild des Vertrags für Hamburgs Wohnungsbau wollen wir Behörden und Bezirke auf die gemeinsamen Ziele aus der Verständigung mit der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ verpflichten. Die Zusammenarbeit zwischen Senat und Bezirken soll in diesem Bereich über den/die Grünkoordinator*in der Behörde für Umwelt und Energie koordiniert werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Senat und Bezirken im Grünbereich wird über eine Grünkoordination der Umweltbehörde gesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem Vertrag für Hamburgs Stadtgrün nach dem Vorbild des Vertrags für Hamburgs Wohnungsbau wollen wir Behörden und Bezirke auf die gemeinsamen Ziele aus der Verständigung mit der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ verpflichten. Die Zusammenarbeit zwischen Senat und Bezirken soll in diesem Bereich über den/die Grünkoordinator*in der Behörde für Umwelt und Energie koordiniert werden. Link zum Original
Der Klimaschutz in der Stadtentwicklung wird vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Wohnungsneubau fortsetzen, uns für einen noch besseren Schutz von Mieter*innen einsetzen, den Klimaschutz voranbringen und dafür sorgen, dass Hamburg seinen Charakter als lebenswerte, grüne Stadt am Wasser bewahrt. Link zum Original
Entlang ausgewählter Magistralen werden im Rahmen von „Natürlich Hamburg!“ naturnahe Vegetationsflächen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Entlang von ausgewählten Magistralen werden im Rahmen von „Natürlich Hamburg!“ beispielhaft naturnahe Vegetationsflächen entwickelt, um ohne aufwändige Umbauten Biodiversität sichtbar zu machen. Link zum Original
Ausgleichsverpflichtungen für Grünflächen in Bebauungsplanverfahren dürfen nicht durch beschleunigte Verfahren umgangen werden.
Wortlaut im Vertrag
Es soll in den Bezirken zukünftig verstärkt darauf geachtet werden, dass Ausgleichsverpflichtungen für Grünflächen bei Bebauungsplanverfahren nicht durch beschleunigte Verfahren ausgehebelt werden. Link zum Original
Der Grün- und Baumerhalt auf den Elbinseln wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig soll der Grün- und Baumerhalt auf den Elbinseln gestärkt werden. Link zum Original
Im Bündnis für die Industrie der Zukunft werden weitere Projekte zur Einsparung von Ressourcen und CO2 umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Industrie bei der Erreichung ihres Sektorziels zu unterstützen, wollen wir im Rahmen des Bündnisses für die Industrie der Zukunft gemeinsam mit den Unternehmen weitere Projektideen zur konkreten Einsparung von Ressourcen und CO2 umsetzen. Link zum Original
Die Umweltauswirkungen der Elbvertiefung werden besonders beobachtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden ungeachtet unterschiedlicher Einschätzungen zur Elbvertiefung die beschlossene Fahrrinnenanpassung und die Ausgleichsmaßnahmen umsetzen und besonders die Umweltauswirkungen beobachten. Link zum Original
Die ökologische Staffelung des Hafengeldes wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wird die 2017 eingeführte ökologische Staffelung des Hafengeldes weiterentwickelt. Link zum Original
Reedereien erhalten finanzielle Anreize für die Nachrüstung ihrer Schiffe zur Emissionsreduktion.
Wortlaut im Vertrag
Finanzielle Anreize sollen für Reedereien geschaffen werden, die ihre Schiffe zur Emissionsreduktion nachrüsten. Link zum Original
Ab 2025 zahlen Containerschiffe, die den Tier-III-Grenzwert am Liegeplatz nicht erfüllen, einen Zuschlag auf das Hafengeld.
Wortlaut im Vertrag
Ab 2025 sollen Containerschiffe ei nen Zuschlag auf das Hafengeld zahlen, die nicht den Tier -III- Grenzwert am Liegeplatz (IMO) erfüllen. Link zum Original
In Hamburg werden ausreichend Flächen für das Bodenmanagement und die Deponierung von Hafensedimenten bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Auch in Hamburg müssen ausreichend Flächen sowohl für das Bodenmanagement der Stadt als auch zur Deponierung von Sedimenten aus dem Hafen zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die Kapazität der Deponie Feldhofe wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Kapazität der Deponie Feldhofe wird in diesem Zusammenhang erhöht und – sobald die Erweiterung planfestgestellt ist – die Deponieplanungen in Moorburg aufgegeben. Link zum Original
Die Deponieplanungen in Moorburg werden nach Planfeststellung der Erweiterung Feldhofe aufgegeben.
Wortlaut im Vertrag
Die Kapazität der Deponie Feldhofe wird in diesem Zusammenhang erhöht und – sobald die Erweiterung planfestgestellt ist – die Deponieplanungen in Moorburg aufgegeben. Link zum Original
Schadstoffbelastete Altsedimente aus Hafenbereichen werden in das Sedimentmanagement einbezogen, um die Elbe sauberer zu machen und Flachwasserzonen zu erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wenn die neuen Deponiekapazitäten Feldhofe zur Verfügung stehen, werden auch schadstoffbelastete Altsedimente aus Hafenbereichen, die keine Unterh altungserfordernisse aufweisen, in das Sedimentmanagement einbezogen, um die Elbe sauberer zu machen und um ökologisch wertvolle Flachwasserzonen zu erhalten. Link zum Original
Der Abstimmungsprozess mit Schleswig-Holstein und Niedersachsen zur GÜBAK soll bald abgeschlossen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass der Abstimmungsprozess mit Schleswig -Holstein und Niedersachsen zur GÜBAK möglichst bald erfolgreich abgeschlossen wird. Link zum Original
Bei der Verfüllung des Oderhafens geht kein Flutraum verloren.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich darin einig, dass bei der Verfüllung des Oderhafens kein Flutraum verloren geht. Link zum Original
Nach Aktivierung von Ersatzflächen werden die Vollhöfner Weiden aus dem Hafengebiet herausgenommen und unter Naturschutz gestellt.
Wortlaut im Vertrag
Sobald Flächen in entsprechender Größe im Bereich des Containerterminals Altenwerder oder an anderer Stelle für eine hafenwirtschaftliche Nutzung aktiviert wurden, werden die Flächen der Vollhöfner Weiden aus dem Hafengebiet herausgenommen und unter Naturschutz gestellt. Link zum Original
Der Hamburger Hafen soll klimaneutral werden.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen des Hafenentwicklungsprozesses verfolgen die Koalitionspartner das Ziel der Klimaneutralität des Hamburger Hafens. Link zum Original
Bis 2040 sollen Hafenumschlag und landseitiger Transport im Hafen bilanziell CO2-neutral erfolgen.
Wortlaut im Vertrag
Bis 2040 sollen daher der Hafenumschlag und der landseitige Transport im Hafen bilanziell CO2-neutral erfolgen. Link zum Original
Die Emissionen der Schiffe sollen deutlich verringert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Emissionen der Schiffe sollen deutlich verringert werden. Link zum Original
Alle Kreuzfahrtterminals und acht Liegeplätze für große Containerschiffe werden mit Landstrom ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
In den kommenden Jahren sollen alle Kreuzfahrtterminals und acht Liegeplätze für große Containerschiffe mit Landstromtechnik ausgestattet werden. Link zum Original
Bis 2030 soll an jedem wichtigen Liegeplatz für Seeschiffe eine externe Stromversorgung angeboten werden.
Wortlaut im Vertrag
Um substanzielle Verbesserungen für die Luftqualität und den Klimaschutz in Hamburg zu erreichen, soll bis 2030 an jedem wichtigen Liegeplatz für Seeschiffe eine externe Stromversorgung angeboten werden, so dass der Hafen angebotsfähig mit externer Stromversorgung ist. Link zum Original
Die Kooperation der Häfen im Umweltbereich wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Basierend auf dem Welthäfen -Klimaschutzprogramm, in dem sich u. a. Rotterdam, Antwerpen und Hamburg zu ambitionierten Null-Emissionslösungen am Liegeplatz bekennen und auf Basis des Antrags 21/18176 der Bürgerschaft werden die Koalitionspartner die Kooperation der Häfen im Umweltbereich vorantreiben. Link zum Original
Die EU-Kommission wird gebeten, einen ordnungspolitischen Rahmen für Null-Emissionslösungen in europäischen Häfen zu entwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die EU-Kommission bitten, einen hierzu geeigneten ordnungspolitischen Rahmen für europäische Häfen zu entwickeln. Link zum Original
Kreuzfahrtschiffe sollen am Liegeplatz emissionsfrei mit Energie versorgt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich für eine emissionsfreie Energieversorgung von Kreuzfahrtschiffen am Liegeplatz ein. Link zum Original
Bei unzureichender Nutzung der Landstromanlagen wird geprüft, die Emissionsfreiheit am Liegeplatz für Kreuzfahrtschiffe im Verbund mit Kiel und Rostock verbindlich zu machen.
Wortlaut im Vertrag
Sollten die Kreuzfahrtreedereien nach Fertigstellung der Landstromanschlüsse und Einführung entsprechender Anreizsysteme die Landstromanlagen nicht ausreichend nutzen, prüfen wir, die Emissionsfreiheit am Liegeplatz nach erfolgtem Ausbau des Angebots im norddeutschen Verbund mit Kiel und Rostock für Kreuzfahrtschiffe verbindlich zu machen. Link zum Original
Weitere Dekarbonisierungspotenziale im Hafengebiet werden untersucht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner untersuchen darüber hinaus weitere Dekarbonisierungspotenziale im Hafengebiet (Energiewende im Hafen). Link zum Original
An den Nachhaltigkeitsberichten zur Entwicklung des Hamburger Hafens wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird hier weiter vorangehen und an den Nachhaltigkeitsberichten festhalten, die seit 2017 unter Leitung der Hamburg Port Authority (HPA) zur Entwicklung des gesamten Hamburger Hafens erstellt werden. Link zum Original
Es wird darauf hingewirkt, dass Terminalbetreiber die Euro-5-Norm für Lkw als freiwillige Selbstverpflichtung einführen.
Wortlaut im Vertrag
Schon heute haben die Terminalbetreiber*innen mehr Euro -6-Norm-LKW im Einsatz als solche mit Euro-5-Norm. Wir werden darauf hinwirken, dass sie in ihre Strategien zur Klimaneutralität die Euro-5-Norm für LKW als freiwillige Selbstverpflichtung einführen. Link zum Original
Geprüft wird, später die Euro-6-Norm einzuführen.
Wortlaut im Vertrag
Auch soll geprüft werden, ob zu einem späteren Zeitpunkt die Euro-6-Norm eingeführt werden soll. Link zum Original
Es sollen geeignete Firmen für das Abwracken von See- und Binnenschiffen gewonnen werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verfolgen das Ziel, geeignete Firmen für das Abwracken von See- und Binnenschiffen zu gewinnen und dafür ggf. auch geeignete Standorte zu finden. Link zum Original
Für das Abwracken von Schiffen sollen gegebenenfalls geeignete Standorte gefunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verfolgen das Ziel, geeignete Firmen für das Abwracken von See- und Binnenschiffen zu gewinnen und dafür ggf. auch geeignete Standorte zu finden. Link zum Original
Die Flächen südlich der Trasse sollen, abgesehen von Siedlungsgebieten, dauerhaft als Naturraum gesichert werden.
Wortlaut im Vertrag
Flächen südlich der Trasse sollen – abgesehen von den dortigen Siedlungsgebieten – dauerhaft für den Naturraum gesichert werden. Link zum Original
Die Ausweisung der Flächen südlich der Trasse als Naturschutzgebiet wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Ausweisung dieser Flächen als Naturschutzgebiet prüfen – dabei soll dort auch weiterhin landwirtschaftliche Nutzung möglich sein. Link zum Original
Die Fläche an der Ostseite wird als Ausgleichs- oder Ersatzmaßnahme dem Landschaftsschutzgebiet zugeschlagen.
Wortlaut im Vertrag
Die Fläche an der Ostseite wird unter Nutzung als Ausgleichs - oder Ersatzmaßnahme dem Landschaftsschutzgebiet zugeschlagen. Link zum Original
Gemäß der Vereinbarung mit der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ werden weitere Flächen in den Vier- und Marschlanden als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.
Wortlaut im Vertrag
Entsprechend den Vereinbarungen mit der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ werden wir weitere Flächen in den Vier - und Marschlanden als Landschaftsschutzgebiet ausweisen. Link zum Original
Ein Programm zur Sicherung und Wiedervernässung von Mooren als Kohlenstoffsenke wird aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden zudem mit einem Programm zur Sicherung und Wiedervernässung von Mooren einen Beitrag zur Sicherung dieser Kohlenstoffsenke leisten, die durch Baumaßnahmen wie die A26 in Anspruch genommen wird. Link zum Original
Hamburg soll zu einer Modellstadt für den Klimaschutz werden.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit allen Hamburger*innen werden die Koalitionspartner Hamburg zu einer Modellstadt für den Klimaschutz machen. Link zum Original
Die Politik orientiert sich an den Zielen des Pariser Klimaabkommens und am 1,5-Grad-Ziel.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sehen sich den Zielen des Pariser Klimaabkommens verpflichtet, und sie orientieren ihre Politik am dort vereinbarten 1,5-Grad-Ziel. Link zum Original
Für die Pariser Ziele wird global eine neutrale Klimabilanz deutlich vor 2050 für erforderlich gehalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir sind uns einig, dass im globalen Maßstab für die Erreichung der Pariser Ziele eine neutrale Klimabilanz deutlich vor 2050 erforderlich wäre. Link zum Original
Das Ambitionsniveau des Klimaplans beim Reduktionsziel bis 2030 wird bei der Berichterstattung in zwei Jahren überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Angesichts der Diskussionen auf europäischer Ebene zur angestrebten Steigerung der EU -Reduktionszusagen werden wir im Rahmen der kommenden Berichterstattung zum Klimaplan in zwei Jahren dessen Ambitionsniveau in Hinblick auf die Weiterentwicklung des Reduktionsziels bis 2030 überprüfen. Link zum Original
Die zuständige Behörde prüft ein verbleibendes CO2-Budget für Hamburg und legt es dem Senat vor.
Wortlaut im Vertrag
Die zuständige Behörde wird als Bewertungsmaßstab im Licht des Pariser Abkommens und der bisherigen Beschlüsse des Senats zum Klimaschutz ein Budget der in Hamburg noch zur Verfügung stehenden CO 2-Emissionen prüfen und dem Senat vorlegen. Link zum Original
Es wird regelmäßig geprüft, ob Klimaschutzmaßnahmen früher als geplant umgesetzt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Als Modellstadt für den Klimaschutz werden wir regelmäßig prüfen, ob Maßnahmen auch früher als geplant umgesetzt werden können. Link zum Original
Der vom Senat beschlossene Klimaplan wird entschlossen umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig darin, den vom Senat beschlossenen Klimaplan entschlossen umzusetzen. Link zum Original
Akteure einschließlich der Wirtschaft werden bei der Umstellung auf klimafreundliche Technologien unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die beteiligten Akteur *innen einschließlich der Hamburger Wirtschaft bei der schrittweisen Umstellung auf klimafreundliche Technologien auch unterstützen, um Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und weiter zu verbessern. Link zum Original
Der Klimaplan wird Bestandteil des Corona-Konjunkturprogramms, um durch zügige Umsetzung einen Konjunktureffekt zu erzielen.
Wortlaut im Vertrag
Die Partner streben an, mit einem zügigen Einstieg in die Durchführung der im Klimaplan vorgesehenen Maßnahmen in den kommenden Jahren einen möglichst großen Konjunktureffekt zur Wiederbelebung der Wirtschaft nach der Corona-Pandemie zu erzielen – insofern wird der Klimaplan zum Bestandteil des Corona -Konjunkturprogramms. Link zum Original
Der Klimabeirat zur fachlichen Begleitung des Klimaplans wird umgehend eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die fachliche Begleitung des Klimaplans erfolgt über den bereits beschlossenen Klimabeirat, der umgehend eingerichtet wird. Link zum Original
Der Umbau zu einer nachhaltigen Wirtschaft wird im Dialog mit Unternehmen, Gewerkschaften, Wissenschaft, Kammern und Zivilgesellschaft gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Der Umbau zu einer nachhaltigen Wirtschaft wird im Dialog mit Unternehmen, Gewerkschaften, Wissenschaft, Kammern, Umweltverbänden und anderen Akteur *innen der Zivilgesellschaft im gesamtgesellschaftlichen Interesse gestaltet. Link zum Original
Das zentrale CO2-Monitoring und Controlling der Klimaschutzmaßnahmen wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Das in der für Klimaschutz zuständigen Behörde verortete zentrale CO 2-Monitoring und Controlling der Maßnahmen wird verbessert, um frühzeitig Fehlentwicklungen zu erkennen und die verantwortlichen Fachbehörden zum Nachsteuern zu veranlassen. Link zum Original
Die Strategie für Klimaschutz und Klimaanpassung wird weiterentwickelt und die Transformation zur Klimaschutzstadt vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden ihre Strategie für den Klimaschutz und die Klimaanpassung wie auch deren bildungs - und wissenschaftspolitische Dimension weiterentwickeln und die erforderlichen Maßnahmen für die Transformation Hamburgs zu einer Klimaschutzst adt mit internationalem Vorbildcharakter ergreifen. Link zum Original
Alle relevanten Entscheidungsvorlagen werden im Sinne eines Klimavorbehalts auf Vereinbarkeit mit den Klimazielen geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner prüfen systematisch alle relevanten Entscheidungsvorlagen auf ihre Konsistenz und Vereinbarkeit mit den Klimazielen sowie auf klimafreundlichere Alternativen im Sinne eines Klimavorbehalts. Link zum Original
Der Moinzukunft-Klimafonds wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Moinzukunft-Klimafonds wird fortgesetzt. Link zum Original
Hamburg unterstützt auf Bundesebene die im Klimaplan beschriebenen Veränderungen.
Wortlaut im Vertrag
Entsprechend unterstützt Hamburg auf Bundesebene die im Klimaplan beschriebenen Veränderungen. Link zum Original
Klimadaten werden mit dem Statistikamt Nord zentral erfasst, aufbereitet und öffentlich zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in Zusammenarbeit mit dem Statistikamt Nord die relevanten Klimadaten verstärkt zentral erfassen, aufbereiten und der Öffentlichkeit, den Behörden sowie allen Stakeholdern in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft zur Verfügung stellen, um die Entwicklung Hamburgs zur Modellstadt für den Klimaschutz aktiv zu begleiten. Link zum Original
CO2-Emissionen und die Wirksamkeit von Klimaschutzmaßnahmen sollen möglichst differenziert und zeitnah transparent gemacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Ausstoß von CO 2-Emissionen und die Wirksamkeit von Klimaschutzmaßnahmen sollen, ggf. mithilfe von Modellierungen, so differenziert und so zeitnah wie möglich transparent gemacht werden. Link zum Original
Alle Bürger sollen über die Herausforderungen der Klimakrise und den Klimaschutz in Hamburg informiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Alle Hamburger*innen sollen erfahren, vor welche Herausforderungen uns die Klimakrise stellt und was in Hamburg für den Klimaschutz geplant und getan wird. Link zum Original
Eine Klimaroadshow wird gestartet, die in der ganzen Stadt unterwegs und für Bildungseinrichtungen buchbar ist.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu wird eine Klimaroadshow gestartet, die in der ganzen Stadt unterwegs und für Bildungseinrichtungen buchbar ist. Link zum Original
Eine Klima-App für Hamburg soll es jedem ermöglichen, sein Verhalten zu überprüfen und anzupassen.
Wortlaut im Vertrag
Mit einer Klima-App für Hamburg soll jede*r sein Verhalten überprüfen und anpassen können. Link zum Original
Die Rechtsverordnung zur Ausgestaltung der Dekarbonisierungsfahrpläne nach dem Hamburgischen Klimaschutzgesetz wird bis Ende 2020 bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Rechtsverordnung zur Ausgestaltung der Dekarbonisierungsfahrpläne entsprechend Hamburgischem Klimaschutzgesetz wird bis Ende 2020 bereitgestellt. Link zum Original
Ein Maßnahmenpaket zur Erhöhung der Energieeffizienz privater Nichtwohngebäude wird erarbeitet und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Erhöhung der Energieeffizienz von privaten Nichtwohngebäuden wird ein Maßnahmenpaket erarbeitet und in die Umsetzung gebracht. Link zum Original
Das Nutzungskonzept Stellinger Moor sieht anspruchsvolle Energiestandards und nachhaltige Baumaterialien vor.
Wortlaut im Vertrag
Auf Teilflächen des ehemaligen Klärwerks Stellinger Moor soll ein gemeinsames Nutzungskonzept der städtischen Unternehmen entwickelt werden, das eine vollständige Wärmeversorgung aus Erneuerbaren Energien, anspruchsvolle Energiestandards und den Einsatz nachhaltiger Materialien beim Bau ebenso beinhaltet wie ein nachhaltiges Mobilitätskonzept. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Klimaprämie unterstützt, die Investitionen zur Emissionsreduktion voranbringt.
Wortlaut im Vertrag
Um Investitionsanreize in klimafreundliche Technologien zu setzen, treten die Koalitionspartner für die Idee einer Klimaprämie auf Bundesebene ein, die dazu dienen soll, Investitionen zur Emissionsreduktion voranzubringen und bereits vorhandene Ansätze zu unterstützen. Link zum Original
Energiesparende und ressourcenschonende Maßnahmen in Produktkreisläufen und beim Abfall werden weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Energiespar - sowie ressourcenschonende Maßnahmen in den Produktkreisläufen und beim Abfall (Vermeidung, Wiederverwendung, Verwertung) bringen spürbare CO2-Reduzierungen, die weiter gefördert werden sollen. Link zum Original
Der Wohngebäudebestand soll bis 2050 klimaneutral sein.
Wortlaut im Vertrag
Im Bereich der Wohngebäude werden wir einen erheblichen Teil dazu beitragen, unsere Klimaziele zu erreichen. Bis 2050 wollen wir einen klimaneutralen Bestand erreichen. Link zum Original
Bei der Umsetzung der Klimaziele wird auf Kooperation, Transparenz, Information, Beratung und öffentliche Förderung gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Umsetzung unserer Klimaziele setzen wir auf Kooperation mit allen Akteur*innen, auf Transparenz von Bewertungen und Maßnahmen, auf Information, Beratung und öffentliche Förderung sowie auf die Umsetzung unseres ordnungsrechtlichen Rahmens, den die Bürgerschaft mit dem Klimaschutzgesetz beschlossen hat. Link zum Original
Der mit dem Klimaschutzgesetz beschlossene ordnungsrechtliche Rahmen wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Umsetzung unserer Klimaziele setzen wir auf Kooperation mit allen Akteur*innen, auf Transparenz von Bewertungen und Maßnahmen, auf Information, Beratung und öffentliche Förderung sowie auf die Umsetzung unseres ordnungsrechtlichen Rahmens, den die Bürgerschaft mit dem Klimaschutzgesetz beschlossen hat. Link zum Original
Eine Studie zu Emissionen und Energieverbrauch von Baustoffen bei Herstellung, Transport, Verarbeitung und Entsorgung wird in Auftrag gegeben.
Wortlaut im Vertrag
Um noch mehr über die Emissionen und den Energieverbrauch von Baustoffen zu erfahren, die bei deren Herstellung, Transport, Verarbeitung und Entsorgung entstehen, wollen wir eine Studie in Auftrag geben. Link zum Original
Energetische Quartierskonzepte sollen breit angewendet werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner streben deshalb eine breite Anwendung für energetische Quartierskonzepte an. Link zum Original
Eine zentrale „Servicestelle energetische Quartierssanierung“ wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner streben deshalb eine breite Anwendung für energetische Quartierskonzepte an. Sie werden dafür eine zentrale „Servicestelle energetische Quartierssanierung“ einrichten und den Bezirken die Mittel für die dauerhafte Etablierung eines energetischen Sanierungsmanagements zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Bezirke erhalten Mittel für die dauerhafte Etablierung eines energetischen Sanierungsmanagements.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner streben deshalb eine breite Anwendung für energetische Quartierskonzepte an. Sie werden dafür eine zentrale „Servicestelle energetische Quartierssanierung“ einrichten und den Bezirken die Mittel für die dauerhafte Etablierung eines energetischen Sanierungsmanagements zur Verfügung stellen. Link zum Original
Eine Strategie mit ambitionierten Zielen zur Reduktion grauer Energie und des Ressourceneinsatzes bei Gebäuden wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden eine Strategie mit ambitionierten Zielen für die Reduktion von grauer Energie und des Ressourceneinsatzes bei Gebäuden erarbeiten und entsprechende Instrumente entwickeln und einführen. Link zum Original
Instrumente zur Reduktion grauer Energie und des Ressourceneinsatzes bei Gebäuden werden entwickelt und eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden eine Strategie mit ambitionierten Zielen für die Reduktion von grauer Energie und des Ressourceneinsatzes bei Gebäuden erarbeiten und entsprechende Instrumente entwickeln und einführen. Link zum Original
Bei Bauten der öffentlichen Hand werden Recyclingbaustoffe und nachwachsende Rohstoffe so weit wie möglich eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Möglichkeiten des Einsatzes von Recyclingbaustoffen (z. B. RC-Beton) und nachwachsenden Rohstoffen (z. B. Holz) sollen bei Bauten der öffentlichen Hand so weit wie möglich genutzt werden. Link zum Original
Mit der Zweiten Fortschreibung des Klimaplans werden die Sanierungsziele mit Blick auf eine klimaneutrale Verwaltung 2030 überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Zweiten Fortschreibung des Klimaplans sollen auch die Sanierungsziele im Hinblick auf das Ziel einer klimaneutralen Verwaltung im Jahr 2030 überprüft und die Instrumente gegebenenfalls nachgeschärft werden. Link zum Original
Die Instrumente zur Sanierung öffentlicher Gebäude werden gegebenenfalls nachgeschärft.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Zweiten Fortschreibung des Klimaplans sollen auch die Sanierungsziele im Hinblick auf das Ziel einer klimaneutralen Verwaltung im Jahr 2030 überprüft und die Instrumente gegebenenfalls nachgeschärft werden. Link zum Original
Die Bestandshalter öffentlicher Gebäude bauen eine mittelfristige Sanierungsplanung auf.
Wortlaut im Vertrag
Die Bestandshalter*innen werden für ihre Bestände eine mittelfristige Sanierungsplanung und für das Monitoring der Zielerreichung ein Energiecontrolling aufbauen. Link zum Original
Für das Monitoring der Zielerreichung wird ein Energiecontrolling aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Bestandshalter*innen werden für ihre Bestände eine mittelfristige Sanierungsplanung und für das Monitoring der Zielerreichung ein Energiecontrolling aufbauen. Link zum Original
Öffentliche Neubauten werden nach den aktuell besten Energiestandards errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Neubauten werden nach den aktuell besten Energiestandards errichtet. Link zum Original
Die Gründachstrategie des Senats wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die erfolgreiche Gründachstrategie des Senats wird weiterentwickelt und um die Fassadenbegrünung ergänzt. Link zum Original
Die Gründachstrategie wird um die Fassadenbegrünung ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Die erfolgreiche Gründachstrategie des Senats wird weiterentwickelt und um die Fassadenbegrünung ergänzt. Link zum Original
In mit Grün unterversorgten und stadtklimatisch belasteten Bereichen werden Innenhöfe, Brandwände, fensterlose Fassaden, Gewerbe- und Infrastrukturbauten begrünt.
Wortlaut im Vertrag
Besonders in mit Grün unterversorgten Bereichen der Inneren Stadt und stadtklimatisch belasteten Quartieren sollen Innenhöfe, Brandwände, fensterlose Fassaden, Magistralen, Gewerbe- und Industriebauten, Abstellanlagen oder Infrastrukturbauten begrünt werden. Link zum Original
Für die Begrünung, insbesondere für Pilotvorhaben, werden zusätzliche Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Besonders in mit Grün unterversorgten Bereichen der Inneren Stadt und stadtklimatisch belasteten Quartieren sollen Innenhöfe, Brandwände, fensterlose Fassaden, Magistralen, Gewerbe- und Industriebauten, Abstellanlagen oder Infrastrukturbauten begrünt werden. Die zusätzlichen Ressourcen insbesondere zur Realisierung von Pilotvorhaben werden bereitgestellt. Link zum Original
Hamburg stellt sich auf die nicht mehr abwendbaren Folgen des Klimawandels ein.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg muss sich auch auf die nicht mehr abwendbaren Auswirkungen des Klimawandels einstellen. Link zum Original
Die städtische Infrastruktur wird schrittweise an den Klimawandel angepasst, um die Klimaresilienz zu verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden nach und nach die städtische Infrastruktur nachhaltig an die sich verändernden Rahmenbedingungen anpassen, um die Klimaresilienz Hamburgs zu verbessern. Link zum Original
Die Maßnahmen des Klimaplans zu Hochwasserschutz, Regenwassermanagement und Stadtklima werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die im Klimaplan enthaltenen Maßnahmen in den Bereichen Hochwasserschutz, Regenwassermanagement und Stadtklima werden umgesetzt. Link zum Original
Die Stadt berücksichtigt absehbare Klimaveränderungen wie Starkregen und Hitzeperioden in ihren Planungen.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt berücksichtigt absehbare Klimaveränderungen (z. B. Starkregen, Hitzeperioden) in ihren eigenen Planungen und unterstützt zudem Bürger*innen bei der Anpassung an den Klimawandel. Link zum Original
Die Stadt unterstützt Bürgerinnen und Bürger bei der Anpassung an den Klimawandel.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt berücksichtigt absehbare Klimaveränderungen (z. B. Starkregen, Hitzeperioden) in ihren eigenen Planungen und unterstützt zudem Bürger*innen bei der Anpassung an den Klimawandel. Link zum Original
Die Zuständigkeitsstrukturen im Hochwasserschutz werden mit dem Ziel überprüft, den Hochwasserschutz zu stärken.
Wortlaut im Vertrag
Es bedarf einer Überprüfung der derzeitigen Strukturen mit dem Ziel, den Hochwasserschutz in Hamburg zu stärken. Link zum Original
Neben dem Klimaschutz wird die Stadt auf die Veränderung des Klimas vorbereitet.
Wortlaut im Vertrag
Neben konsequentem Klimaschutz müssen wir die Stadt gemeinsam auf die Veränderung des Klimas vorbereiten. Link zum Original
Mit der Regeninfrastrukturanpassung (RISA) werden Gefährdungen von Personen und Überflutungen von Kellern, Unterführungen, Tiefgaragen und Bahnhöfen durch Starkregen minimiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Hamburger Antwort auf die zunehmenden Starkregen lautet: RISA (Regeninfrastrukturanpassung). Damit werden wir zukünftige Gefährdungen von Personen und überflutete Keller, Unterführungen, Tiefgaragen, Bahnhöfe etc. minimieren. Link zum Original
Die RISA-Ziele werden fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die formulierten RISA -Ziele fortentwickeln. Link zum Original
Die zuständige Fachbehörde erarbeitet ein behörden- und institutionsübergreifendes strategisches und operatives Konzept zur Regeninfrastrukturanpassung.
Wortlaut im Vertrag
Die zuständige Fachbehörde erarbeitet ein behörden - und institutionsübergreifendes, strategisches und operatives Konzept. Link zum Original
Der Schutz der Trinkwasserressourcen hat oberste Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Für die Koalitionspartner hat der Schutz der Trinkwasserressourcen oberste Priorität. Link zum Original
Grundwasservorkommen ohne ausreichenden natürlichen Schutz werden durch Wasserschutzgebiete langfristig gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Dafür müssen die Grundwasservorkommen, die nicht über einen ausreichenden natürlichen Schutz verfügen, durch Wasserschutzgebiete langfristig gesichert werden. Link zum Original
Unter Berücksichtigung der Planungen der U5 (West) wird das Trinkwasserschutzgebiet Stellingen-Süd festgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Über die bisher ausgewiesenen Schutzgebiete hinaus werden wir unter Berücksichtigung der Planungen der U5 (West) als nächsten Schritt die Festsetzung des Trinkwasserschutzgebiets Stellingen-Süd angehen. Link zum Original
Die rationelle Verwendung von Trinkwasser wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Aber auch die rationelle Verwendung von Trinkwasser braucht eine konsequente Umsetzung. Link zum Original
Es wird geprüft, ob und wie neue Anreize zum Wassersparen wie die Nutzung von Regenwasser geschaffen werden können.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden insofern prüfen, ob und auf welchem Wege neue Anreize zum Wassersparen wie bspw. die Nutzung von Regenwasser in allen Bereichen geschaffen werden können. Link zum Original
Die strategische Neuausrichtung zur langfristigen Sicherung der Trinkwasserversorgung wird in einer Trinkwasseragenda zusammengefasst.
Wortlaut im Vertrag
Die strategische Neuausrichtung zur langfristigen Sicherung der Trinkwasserversorgung soll in einer Trinkwasseragenda zusammengefasst werden. Link zum Original
Sauberes Grundwasser wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich für sauberes Grundwasser ein. Link zum Original
Zur Entfernung von Altlasten-Schadstoffen werden innovative Sanierungsverfahren verstärkt angewendet.
Wortlaut im Vertrag
Um die durch Altlasten verursachten Schadstoffe zu entfernen, werden wir die Anwendung von und die Auseinandersetzung mit innovativen Sanierungsverfahren verstärken. Link zum Original
Für neue Schadstoffe in Böden und Grundwasser wie PFC werden zukunftsfähige Erfassungs- und Sanierungsmethoden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für „neue“ Schadstoffe in Böden und im Grundwasser, wie bspw. Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC), werden zukunftsfähige Erfassungs- und Sanierungsmethoden entwickelt. Link zum Original
Die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner unterstüt zen die Ziele der EU -Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Link zum Original
Vorhaben der Stadt werden nach den Kriterien der Wasserrahmenrichtlinie beurteilt, und Verschlechterungen werden verhindert.
Wortlaut im Vertrag
Vorhaben der Stadt werden nach den Kriterien der WRRL beurteilt. Verschlechterungen sind danach zu verhindern. Link zum Original
Für den Bewirtschaftungszeitraum 2021 bis 2027 werden Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässer aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Für den dritten Bewirtschaftungszeitraum ab 2021 bis 2027 werden entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung aufgenommen – unberührt davon bleiben Ausnahmen für notwendige Ausbaumaßnahmen insbesondere in Hafen und Elbe. Link zum Original
Ausnahmen für notwendige Ausbaumaßnahmen insbesondere in Hafen und Elbe bleiben bestehen.
Wortlaut im Vertrag
Für den dritten Bewirtschaftungszeitraum ab 2021 bis 2027 werden entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung aufgenommen – unberührt davon bleiben Ausnahmen für notwendige Ausbaumaßnahmen insbesondere in Hafen und Elbe. Link zum Original
Ein Gutachten zu Ursachen und Ausmaß des Bestandsrückgangs beim Stint wird in Auftrag gegeben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden ein Gutachten in Auftrag geben, um die Ursachen genauer zu erforschen und mehr Informationen über das tatsächliche Ausmaß der Gefährdung zu erhalten. Link zum Original
Es wird für geeignete Maßnahmen zum Schutz des Stints gesorgt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sehen sich in der Pflicht, für geeignete Maßnahmen zum Schutz des Stints zu sorgen. Link zum Original
Der Natur-, Lebens- und Wirtschaftsraum Tideelbe wird nachhaltig entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich das Ziel, den Natur-, Lebens- und Wirtschaftsraum Tideelbe nachhaltig zu entwickeln. Link zum Original
Hamburg setzt sich für die Fortsetzung der Zusammenarbeit der drei Länder und des Bundes im Forum Tideelbe nach 2020 ein.
Wortlaut im Vertrag
Aus diesem Grund setzt sich Hamburg für die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit der drei Bundesländer und des Bundes im Forum Tideelbe nach 2020 ein. Link zum Original
Hamburg setzt sich als Vorsitzland der Flussgebietsgemeinschaft Elbe für eine stetige Verbesserung der Elbe im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie ein.
Wortlaut im Vertrag
Als Vorsitzland der Flussgebietsgemeinschaft Elbe (FGG) engagiert sich Hamburg gemeinsam mit den anderen Partnern der FGG für die Elbe und eine stetige Verbesserung im Sinne der WRRL. Link zum Original
Die Anstrengungen zur Reduzierung des Eintrags von Mikroschadstoffen in Siele und Gewässer werden verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Anstrengungen verstärken, um den Eintrag von Mikroschadstoffen in Siele und aquatische Systeme weiter zu reduzieren, da sie sich schädlich auf die Gewässerökologie auswirken. Link zum Original
Die Erweiterung der Kläranlage Dradenau um eine vierte Reinigungsstufe wird technisch und hinsichtlich der Kosten geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob die Erweiterung der Kläranlage auf der Dradenau um eine vierte Reinigungsstufe verfahrenstechnisch, und wenn ja, mit welchen Investitions - und Betriebskosten möglich ist. Link zum Original
Der Betrieb einer modularen Teilstromlösung wird geprüft und gegebenenfalls in der Legislaturperiode aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Auch der Betrieb einer modularen Teilstromlösung wird geprüft und ggf. in der Legislatur aufgenommen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird für Finanzierungsmechanismen geworben, die die Pharma- und Kosmetikindustrie als Verursacher an den Kosten der Abwasserreinigung beteiligen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass Finanzierungsmechanismen geschaffen werden, um die Pharma- und Kosmetikindustrie als Verursacherin an den Kosten angemessen zu beteiligen. Link zum Original
Der Ausbau von Straßenabwasserbehandlungsanlagen an prioritären Stellen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden den Ausbau von Straßenabwasserbehandlungsanlagen an prioritären Stellen weiter vorantreiben, um die Einleitung von belastetem Straßenabwasser noch stärker zu reduzieren. Link zum Original
Die rechtlichen Anforderungen an den Umgang mit Schiffsabwässern werden durch rechtssicheren Vollzug gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die rechtlichen Anforderungen des Umgangs mit Schiffsabwasserarten durch einen rechtssicheren Vollzug gewährleisten. Link zum Original
Bestehende Regelungslücken beim Ballastwasser werden geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Neben der Schließung bestehender Regelungslücken beim Ballastwasser wird die Geringfügigkeitsschwelle bei Einleitungen häuslichen Abwassers von Barkassen beendet. Link zum Original
Die Geringfügigkeitsschwelle bei Einleitungen häuslichen Abwassers von Barkassen wird abgeschafft.
Wortlaut im Vertrag
Neben der Schließung bestehender Regelungslücken beim Ballastwasser wird die Geringfügigkeitsschwelle bei Einleitungen häuslichen Abwassers von Barkassen beendet. Link zum Original
Es wird geprüft, wie das nationale Wasserrecht so geändert werden kann, dass Einleitungen von Scrubber-Abwasser der Binnenschifffahrt nicht mehr erlaubt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen prüfen, wie das nationale Wasserrecht für Scrubber-Abwasser der Binnenschifffahrt verbindlich so geregelt werden kann, dass Erlaubnisse nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) zur Einleitung von Scrubber -Abwasser aufgrund des Einleitungsverbots nach dem Übereinkommen über die Sammlung, Abgabe und Annahme von Abfällen in der Rhein- und Binnenschifffahrt (CDNI) nicht mehr möglich sind. Link zum Original
Ein Regelbetrieb mobiler Ballastwasserbehandlungsanlagen wird geprüft, um das Beladen von Schiffen unabhängig vom Ballastwassertausch dauerhaft zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Aufbauend auf den Ergebnissen des dreimona tigen Testbetriebs einer mobilen Ballastwasserbehandlungsanlage werden die Koalitionspartner einen Regelbetrieb solcher Anlagen mit dem Ziel prüfen, das Beladen von Schiffen dauerhaft zu ermöglichen – unabhängig davon, ob ein ordnungsgemäßer Ballastwasser tausch vor dem Anlaufen des Hafens stattgefunden hat oder ob eine auf dem Schiff installierte Ballastwasserbehandlungsanlage funktionsbereit ist. Link zum Original
Lärmaktionsplan und Luftreinhalteplan werden zum Schutz der Bevölkerung vor Luftschadstoffen und Lärm fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Im Sinne des Schutzes der Hamburger Bevölkerung vor Luftschadstoffen und Lärm verfolgen alle Behörden ambitionierte Ziele und die Umsetzung der dazu erforderlichen Maßnahmen. Hierzu gehören insbesondere die Fortschreibungen des Lärmaktionsplans und des Luftreinhalteplans sowie die Schaffung und Förderung stadtverträglicherer und umweltfreundlicherer Mobilitätsangebote. Link zum Original
Die Integration der Geruchsimmissionsrichtlinie in die TA Luft wird befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Der Hamburger Senat steht einer Integration der Geruchsimmissionsrichtlinie (GIRL) in die TA Luft positiv gegenüber, weil damit eine bundesweit einheitliche Anwendung und eine Verbesserung der Rechtssicherheit erreicht werden können. Link zum Original
Der Lärmaktionsplan für Hamburg (Stufe 3) wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden den Lärmaktionsplan für Hamburg (Stufe 3) und das Schallschutzprogramm fortschreiben. Link zum Original
Das Schallschutzprogramm wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden den Lärmaktionsplan für Hamburg (Stufe 3) und das Schallschutzprogramm fortschreiben. Link zum Original
In geeigneten Zonen werden ruhige Gebiete festgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen in geeigneten, von Lärmbelastungen sicheren Zonen ruhige Gebiete festgesetzt und der Schutz vor Gesundheitsgefährdungen für viele ins Zentrum der Anstrengungen gerückt werden. Link zum Original
Der Schutz vor lärmbedingten Gesundheitsgefährdungen wird ins Zentrum der Anstrengungen gerückt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen in geeigneten, von Lärmbelastungen sicheren Zonen ruhige Gebiete festgesetzt und der Schutz vor Gesundheitsgefährdungen für viele ins Zentrum der Anstrengungen gerückt werden. Link zum Original
An Lärmschwerpunkten wird der Einbau von Lärmschutzfenstern gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Für Lärmschwerpunkte wie die als hoch belastet anerkannten Straßenabschnitte der Kategorie 1 und 2 werden die Koalitionspartner im Rahmen ihrer verkehrlichen Zweckbestimmungen, und ohne die für den Klimaschutz erforderlichen Maßnahmen zu beeinträchtigen, wirksame Maßnahmen zur Lärmminderung (insbesondere lärmarme S traßenbeläge im Rahmen der regelmäßigen Instandsetzung, Förderung des Einbaus von Lärmschutzfenstern, Anordnung von Tempo 30) ergreifen. Link zum Original
Die Luftqualitätsgrenzwerte der EU-Luftqualitätsrichtlinie werden eingehalten.
Wortlaut im Vertrag
Ziel der Koalitionspartner bleibt es, die Luftqualitätsgrenzwerte der EU -Luftqualitätsrichtlinie einzuhalten sowie insgesamt eine Reduzierung von Luftschadstoffemissionen zu erreichen. Link zum Original
Die Luftschadstoffemissionen werden insgesamt reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Ziel der Koalitionspartner bleibt es, die Luftqualitätsgrenzwerte der EU -Luftqualitätsrichtlinie einzuhalten sowie insgesamt eine Reduzierung von Luftschadstoffemissionen zu erreichen. Link zum Original
Der Luftreinhalteplan wird rechtssicher fortgeschrieben, damit die NO2-Grenzwerte schnell und dauerhaft eingehalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Luftreinhalteplan wird parallel zum Revisionsve rfahren gegen die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts zum bestehenden Plan rechtssicher fortgeschrieben, damit die NO2- Grenzwerte in der Stadt schnell, sicher und dauerhaft eingehalten werden. Link zum Original
Luftreinhalteplan, Lärmaktionsplan und Klimaplan werden einem gemeinsamen regelmäßigen Monitoring unterzogen und aufeinander abgestimmt fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Luftreinhalteplan und Lärmaktionsplan werden gemeinsam mit dem Klimaplan einem regelhaften Monitoring unterzogen, um darauf zu achten, dass die jeweiligen Maßnahmen aufeinander abgestimmt sind und im Zusammenhang fortgeschrieben werden. Link zum Original
Über das Landstromkonzept leistet der Hafen einen Beitrag zu guter Luftqualität.
Wortlaut im Vertrag
Das Landstromkonzept trägt dafür Sorge, dass auch der Hafen seinen Beitrag zu einer guten Luftqualität in der Stadt leisten wird. Link zum Original
Auf Bundesebene wird gefordert, das Strafrecht bei Luftverunreinigungen auf die gesamte ausschließliche Wirtschaftszone auszuweiten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden sich daher auf Bundesebene dafür einsetzen, dass der Anwendungsbereich des Strafrechts bei Luftverunreinigungen auf die komplette ausschließliche Wirtschaftszone ausgeweitet wird. Link zum Original
Aus den Erkenntnissen der Luftgütepartnerschaft und des Projekts „Move Hamburg“ werden weitere Projekte entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner möchten aus den Erkenntnissen der Luftgütepartnerschaft und des Projekts „Move Hamburg – Bewege Deine Stadt!“ weitere Aktivitäten bzw. Projekte entwickeln. Link zum Original
Initiativen zur Vermeidung von Verpackungsmüll wie Unverpacktangebote und Mehrwegsysteme werden verstärkt unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden deswegen Initiativen zur Vermeidung von Verpackungsmüll wie Unverpacktangebote oder Mehrwegsysteme verstärkt unterstützen. Link zum Original
Take-away-Verpackungen werden reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Für Take -Away-Verpackungen streben wir eine Reduzierung an, wie dies mit Recup, dem Mehrweg-Pfandsystem für Coffee -to-go-Becher, bereits gelungen ist. Link zum Original
Weitere Pilotprojekte sollen Mehrwegsysteme für Großmarkt, Take-away-Essen und Online-Bestellungen entwickeln und etablieren.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden, basierend auf den Erfahrungen des Kehrwiederbechers, weitere Pilotprojekte auf den Weg bringen, um langfristig Mehrwegsysteme auch im Bereich Großmarkt, Take-away-Essen sowie bei der Online-Warenbestellung zu entwickeln und zu etablieren. Link zum Original
Es wird geprüft, ob eine verursachergerechte Kostenverteilung Mehrwegangebote stärken kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob mit einer verursachergerechten Kostenverteilung eine Stärkung von Mehrwegangeboten erreicht werden kann. Link zum Original
Mit großen Einzelhandelsunternehmen werden Vereinbarungen über ein einheitliches Label für verpackungsfreies Einkaufen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir Vereinbarungen mit den großen Einzelhandelsunternehmen anstreben. Ziel dieser Vereinbarungen soll die Einführung eines einheitlichen Labels für die Möglichkeit eines verpackungsfreien Einkaufs sein. Link zum Original
Eine allgemeine Reduzierung von Feuerwerken wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden sich vor diesem Hintergrund für eine allgemeine Reduzierung von Feuerwerken einsetzen. Link zum Original
Die Stadt prüft, bei eigenen Veranstaltungen Feuerwerk durch nachhaltigere Darbietungen wie Lasershows zu ersetzen.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt wird prüfen, bei eigenen Veranstaltungen Feuerwerk durch zeitgemäße, nachhaltigere Darbietungen zu ersetzen (z. B. Lasershows), entsprechende Hinweise für Veranstalter*innen in den Leitfaden für nachhaltige Veranstaltungen aufnehmen und mit weiteren geeigneten Kommunikationswegen (z. B. Informationskampagnen, Absprachen mit dem Einzelhandel) zusammen mit den Hamburger*innen auf eine Reduzierung der genannten Belastungen zu Silvester hinwirken. Link zum Original
In den Leitfaden für nachhaltige Veranstaltungen werden Hinweise zum Verzicht auf Feuerwerk aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt wird prüfen, bei eigenen Veranstaltungen Feuerwerk durch zeitgemäße, nachhaltigere Darbietungen zu ersetzen (z. B. Lasershows), entsprechende Hinweise für Veranstalter*innen in den Leitfaden für nachhaltige Veranstaltungen aufnehmen und mit weiteren geeigneten Kommunikationswegen (z. B. Informationskampagnen, Absprachen mit dem Einzelhandel) zusammen mit den Hamburger*innen auf eine Reduzierung der genannten Belastungen zu Silvester hinwirken. Link zum Original
Durch Informationskampagnen und Absprachen mit dem Einzelhandel wird auf eine Reduzierung der Feuerwerksbelastungen zu Silvester hingewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt wird prüfen, bei eigenen Veranstaltungen Feuerwerk durch zeitgemäße, nachhaltigere Darbietungen zu ersetzen (z. B. Lasershows), entsprechende Hinweise für Veranstalter*innen in den Leitfaden für nachhaltige Veranstaltungen aufnehmen und mit weiteren geeigneten Kommunikationswegen (z. B. Informationskampagnen, Absprachen mit dem Einzelhandel) zusammen mit den Hamburger*innen auf eine Reduzierung der genannten Belastungen zu Silvester hinwirken. Link zum Original
Produkte sollen so gestaltet werden, dass sie repariert werden können.
Wortlaut im Vertrag
Daher besteht ein zentraler Aspekt nachhaltigen Wirtschaftens darin, Produkte so zu gestalten, dass sie repariert werden können. Link zum Original
Die Stadt beschafft verstärkt reparaturfähige Produkte.
Wortlaut im Vertrag
Die FHH wird aus diesem Grund verstärkt Produkte erwerben, die reparaturfähig sind. Link zum Original
Auf Bundes- und Europaebene wird für die Reparaturfähigkeit von Produkten eingetreten.
Wortlaut im Vertrag
Die FHH wird aus diesem Grund verstärkt Produkte erwerben, die reparaturfähig sind. Darüber hinaus setzen sich die Koalitionspartner dafür ein, dass das Thema auf Bundes- und Europaebene konsequent weiter verfolgt wird. Link zum Original
Bauabfälle werden in deutlich stärkerem Umfang als Recycling- oder Sekundärbaustoffe wiederverwendet.
Wortlaut im Vertrag
Die ständig wachsende Menge an Bauabfällen aus umfangreicher Abrisstätigkeit erfordert, dass diese in deutlich stärkerem Umfang einer erneuten Nutzung als Recycling - oder Sekundärbaustoffe zugeführt werden. Link zum Original
Der Aktionsplan Kreislaufwirtschaft der EU-Kommission zur Entkopplung von Wachstum und Ressourcenverbrauch wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg unterstützt den Aktionsplan Kreislaufwirtschaft der EU-Kommission, Wachstum vom Ressourcenverbrauch zu entkoppeln und Stoffe im Kreislauf zu fahren. Link zum Original
Das Gesamtaufkommen an Abfällen und die Menge nicht recycelten Siedlungsrestabfalls werden deutlich reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verfolgen das Ziel, das Gesamtaufkommen an Abfällen und die Menge an Siedlungsrestabfall, die nicht recycelt werden, deutlich zu reduzieren. Link zum Original
Zur Abfallreduzierung wird die Marktüberwachung verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verfolgen das Ziel, das Gesamtaufkommen an Abfällen und die Menge an Siedlungsrestabfall, die nicht recycelt werden, deutlich zu reduzieren. Sie sehen zur Umsetzung dieser gleichermaßen sinnvollen wie ambitionierten Zielsetzungen den Bedarf einer verstärkten Marktüberwachung. Link zum Original
Gemeinsam mit Nachbarländern und Bund werden die Maßnahmen gegen illegale Exporte von Elektroschrott fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden gemeinsam mit den benachbarten Ländern und dem Bund die Maßnahmen zur Verhinderung von illegalen Exporten von Elektroschrott fortsetzen. Link zum Original
Mit Grundstoffindustrie und Entsorgungsunternehmen werden Maßnahmen zur besseren stofflichen Verwertung von Kunststoffabfällen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Grundstoffindustrie und den Entsorgungsunternehmen werden wir Maßnahmen entwickeln, um die stoffliche Verwertung von Kunststoffabfällen zu verbessern. Link zum Original
Hamburg setzt sich auf Bundesebene für ein Exportverbot für Plastikmüll ein.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene setzt sich Hamburg für ein Exportverbot für Plastikmüll ein. Link zum Original
Die Einigung zwischen der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ und der Bürgerschaft wird bekräftigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zu der zwischen der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ und der Bürgerschaft gefundenen Einigung zum Grünerhalt und werden das Bürgerschaftliche Ersuchen (Drs. 21/16980 vom 08.05.2019) umsetzen. Link zum Original
Das Bürgerschaftliche Ersuchen Drs. 21/16980 zum Grünerhalt wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zu der zwischen der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ und der Bürgerschaft gefundenen Einigung zum Grünerhalt und werden das Bürgerschaftliche Ersuchen (Drs. 21/16980 vom 08.05.2019) umsetzen. Link zum Original
Alle Hamburgerinnen und Hamburger sollen eine Grünanlage zu Fuß erreichen können.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel: Jede*r Hamburger*in soll fußläufig eine Grünanlage erreichen können. Link zum Original
Die Versorgung mit öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen wird mindestens auf dem bisherigen Niveau gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Versorgung der Bevölkerung mit öffentlichen Grün - und Erholungsanlagen wird mindestens auf dem bisherigen Niveau sichergestellt. Link zum Original
Die großen landschaftlichen Freiräume werden als Natur- und Landschaftsschutzgebiete geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Die großen landschaftlichen Freiräume der Stadt werden als Natur - und Landschaftsschutzgebiete geschützt und der Biotopverbund verbessert. Link zum Original
Der Biotopverbund wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die großen landschaftlichen Freiräume der Stadt werden als Natur - und Landschaftsschutzgebiete geschützt und der Biotopverbund verbessert. Link zum Original
Die Wälder dienen vorrangig der Erholung und der Erhaltung der Biodiversität.
Wortlaut im Vertrag
Die Wälder dienen primär der Erholung und der Erhaltung der Biodiversität. Link zum Original
Das Naturwaldstrukturprojekt wird weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das Naturwaldstrukturprojekt wird weiter verfolgt. Link zum Original
Der Naturwert der Wälder wird gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner steigern daher den Naturwert der Wälder und setzen auf natürliche Verjüngung des Waldes und auf Wiederaufforstung, wo dies möglich ist. Link zum Original
Es wird auf natürliche Waldverjüngung und, wo möglich, auf Wiederaufforstung gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner steigern daher den Naturwert der Wälder und setzen auf natürliche Verjüngung des Waldes und auf Wiederaufforstung, wo dies möglich ist. Link zum Original
Gemeinsam mit den Bezirken werden Standorte für natürliche Neuwaldbildung und Aufforstung gesucht.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Bezirken werden geeignete Standorte für die natürliche Neuwaldbildung und zur Aufforstung gesucht. Link zum Original
Neue Parks und Grünanlagen werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auch in Zukunft neue Parks und Grünanlagen schaffen und den Ausbau bestehender Grün - und Erholungsanlagen fortsetzen. Link zum Original
Der Ausbau bestehender Grün- und Erholungsanlagen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auch in Zukunft neue Parks und Grünanlagen schaffen und den Ausbau bestehender Grün - und Erholungsanlagen fortsetzen. Link zum Original
Entwicklung, Erweiterung und Sanierung von Planten un Blomen werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung, Erweiterung und Sanierung von Planten un Blomen wird fortgeführt, der neue Alster -Elbe-Bille-Grünzug wird schrittweise umgesetzt und der Ohlsdorfer Friedhof wird sukzessive zu einem Friedhofspark umgestaltet. Link zum Original
Der Alster-Elbe-Bille-Grünzug wird schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung, Erweiterung und Sanierung von Planten un Blomen wird fortgeführt, der neue Alster -Elbe-Bille-Grünzug wird schrittweise umgesetzt und der Ohlsdorfer Friedhof wird sukzessive zu einem Friedhofspark umgestaltet. Link zum Original
Der Ohlsdorfer Friedhof wird schrittweise zu einem Friedhofspark umgestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung, Erweiterung und Sanierung von Planten un Blomen wird fortgeführt, der neue Alster -Elbe-Bille-Grünzug wird schrittweise umgesetzt und der Ohlsdorfer Friedhof wird sukzessive zu einem Friedhofspark umgestaltet. Link zum Original
Die großen Volksparks, Planten un Blomen und der Ohlsdorfer Friedhof werden durch Maßnahmenpakete gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Durch gezielte Maßnahmenpakete werden wir die großen Volksparks – Hamburger Stadtpark, Volkspark Altona, Öjendorfer Park, Inselpark – Planten un Blomen sowie den Ohlsdorfer Friedhof als Park stärken. Link zum Original
Der Antoni-Park am St.-Pauli-Elbufer wird auf die wasserseitige Fläche erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben die Erweiterung des Antoni-Parks am St. -Pauli-Elbufer auf der wasserseitigen Fläche an. Link zum Original
Für öffentliche Grün- und Erholungsanlagen wird ein Erhaltungsmanagementsystem eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner etablieren ein Erhaltungsmanagementsystem für die öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen, um einem Werteverzehr entgegenzuwirken. Link zum Original
Landschaftsachsen und Grüne Ringe werden aufgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden im Rahmen der Umsetzung der Verständigung mit der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ die Landschaftsachsen und Grünen Ringe aufwerten. Link zum Original
Bei der Aufwertung des Grünen Netzes werden die Schnittstellen zu den Wasserlagen besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden im Rahmen der Umsetzung der Verständigung mit der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ die Landschaftsachsen und Grünen Ringe aufwerten. Die Schnittstellen zu den Wasserlagen werden dabei besonders berücksichtigt. Link zum Original
Lücken im Grünen Netz werden geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Rahmen sollen bestehende Lücken im Grünen Netz repariert und neue grüne Qualitäten erschlossen werden. Link zum Original
Im Grünen Netz werden neue grüne Qualitäten erschlossen.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Rahmen sollen bestehende Lücken im Grünen Netz repariert und neue grüne Qualitäten erschlossen werden. Link zum Original
Das Grüne Netz wird erhalten und verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden im Rahmen der Verständigung mit der Umsetzung der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ das Grüne Netz erhalten, es weiter verbessern, fehlende Wegeverbindungen schaffen und bisher nicht nutzbare Flächen aktivieren und begrünen. Link zum Original
Fehlende Wegeverbindungen im Grünen Netz werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden im Rahmen der Verständigung mit der Umsetzung der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ das Grüne Netz erhalten, es weiter verbessern, fehlende Wegeverbindungen schaffen und bisher nicht nutzbare Flächen aktivieren und begrünen. Link zum Original
Bisher nicht nutzbare Flächen werden aktiviert und begrünt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden im Rahmen der Verständigung mit der Umsetzung der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ das Grüne Netz erhalten, es weiter verbessern, fehlende Wegeverbindungen schaffen und bisher nicht nutzbare Flächen aktivieren und begrünen. Link zum Original
Das Grüne Netz wird im Rahmen der Verständigung zur Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ erhalten und weiter verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden im Rahmen der Verständigung mit der Umsetzung der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ das Grüne Netz erhalten, es weiter verbessern, fehlende Wegeverbindungen schaffen und bisher nicht nutzbare Flächen aktivieren und begrünen. Link zum Original
Die ökologische Funktion der Kleingartenflächen soll zur Steigerung der Biodiversität gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Des Weiteren soll die ökologische Funktion der Kleingartenflächen zur Steigerung der Biodiversität gestärkt werden. Link zum Original
Der langfristige Schutz und Erhalt der Straßenbäume, besonders der Altbäume, ist ein wichtiges Anliegen.
Wortlaut im Vertrag
Der langfristige Schutz und Erhalt der Straßenbäume und ganz besonders des Bestands an Altbäumen ist dem Senat ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
Für besonders wertvolle und alte Bäume sollen besondere Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen gelten.
Wortlaut im Vertrag
Für besonders wertvolle und alte Bäume sollen besondere Schutz - und Erhaltungsmaßnahmen gelten. Link zum Original
Bei Verlusten und Fällungen werden angemessene Ersatzpflanzungen im Stadtgebiet sichergestellt, sodass der Gesamtbestand an Straßenbäumen mindestens stabil bleibt.
Wortlaut im Vertrag
Bei Verlusten und Fällungen verpflichten sich die Koalitionspartner, für angemessene Ersatzpflanzungen innerhalb des Stadtgebiets zu sorgen, damit der Gesamtbestand an Straßenbäumen mindestens stabil bleibt. Link zum Original
Die Bezirke sollen neue Pflanzstandorte durch entsprechende Konzepte schnell und aktiv identifizieren.
Wortlaut im Vertrag
Neue Pflanzstandorte sollen künftig von den Bezirken durch Erstellung entsprechender Konzepte schnell und aktiv identifiziert werden. Link zum Original
Ein Straßenbaumprogramm finanziert Nachpflanzungen.
Wortlaut im Vertrag
Es wird ein Straßenbaumprogramm zur Finanzierung von Nachpflanzungen und eine hohe Priorität des Baumschutzes und der Neupflanzung bei Umgestaltungen des Straßenraumes geben. Link zum Original
Baumschutz und Neupflanzung erhalten bei Umgestaltungen des Straßenraums hohe Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Es wird ein Straßenbaumprogramm zur Finanzierung von Nachpflanzungen und eine hohe Priorität des Baumschutzes und der Neupflanzung bei Umgestaltungen des Straßenraumes geben. Link zum Original
Fallen im Einzelfall Bäume weg, muss möglichst ortsnah Ausgleich geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wenn im Einzelfall doch Bäume wegfallen, dann muss möglichst ortsnah Ausgleich geschaffen werden. Link zum Original
Die Bäume in öffentlichen Parks und Grünflächen werden erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir die Bäume in öffentlichen Parks und Grünflächen erhalten und den Baumbestand in Hamburg insgesamt ausbauen. Link zum Original
Der Baumbestand in Hamburg wird insgesamt ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir die Bäume in öffentlichen Parks und Grünflächen erhalten und den Baumbestand in Hamburg insgesamt ausbauen. Link zum Original
In jedem Bezirk soll in der Legislaturperiode nach Möglichkeit mindestens eine neue Waldfläche entstehen.
Wortlaut im Vertrag
In jedem Bezirk soll nach Möglichkeit in der Legislaturperiode mindestens eine neue Waldfläche entstehen. Link zum Original
Der Anteil der Naturschutzgebiete am Stadtgebiet wird auf mindestens zehn Prozent erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Der Anteil der Naturschutzgebiete am Stadtgebiet wird auf mindestens zehn Prozent erhöht, u. a. mit der Erweiterung der Naturschutzgebiete Kirchwerder Wiesen und Boberger Niederung. Link zum Original
Die Naturschutzgebiete Kirchwerder Wiesen und Boberger Niederung werden erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Der Anteil der Naturschutzgebiete am Stadtgebiet wird auf mindestens zehn Prozent erhöht, u. a. mit der Erweiterung der Naturschutzgebiete Kirchwerder Wiesen und Boberger Niederung. Link zum Original
Naturschutzmaßnahmen in Landschaftsschutzgebieten werden, sofern fachlich und rechtlich geeignet, in ein Ökokonto gebucht.
Wortlaut im Vertrag
Fast 20 Prozent der Landesfläche stehen unter Landschaftsschutz. Dort durchgeführte Naturschutzmaßnahmen werden, sofern fachlich und rechtlich geeignet, in ein Ökokonto gebucht. Link zum Original
In besiedelten Bereichen werden durch Kommunikation mit Wohnungswirtschaft, Architektenschaft, Handwerk und Immobilienbesitzenden sowie ein Netzwerk Freiflächen für Natur- und Artenschutz entwickelt und aufgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Gerade auch in besiedelten Bereichen liegen große Potenziale für Artenschutz, Biodiversität und insbesondere Insektenschutz. Hier setzt die Koalition auf Kommunikation mit Wohnungswirtschaft, Architekt*innen und Handwerk sowie Immobilienbesitzer*innen und den Aufbau eines Netzwerkes, um Freiflächen für den Natur - und Artenschutz zu entwickeln und in Einklang mit den Erholungsmöglichkeiten aufzuwerten. Link zum Original
Private Gärten sollen zu einer naturnahen Umgestaltung motiviert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ferner wollen wir zur naturnahen Umgestaltung von privaten Gärten motivieren. Link zum Original
Zur naturnahen Umgestaltung privater Gärten wird ein Programm „Steigerung der Biodiversität im besiedelten Bereich“ aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Ferner wollen wir zur naturnahen Umgestaltung von privaten Gärten motivieren. Hierfür wird ein Programm „Steigerung der Biodiversität im besiedelten Bereich“ aufgelegt. Link zum Original
Streuobstwiesen werden in den Katalog der gesetzlich geschützten Biotope aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Zu den Maßnahmen zählt auch die Aufnahme von Streuobstwiesen in den Katalog der gesetzlich geschützten Biotope. Link zum Original
Der Pflege- und Entwicklungsplan für den Biotopkorridor Süderelbe – Moorgürtel wird langfristig umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Aus den Vereinbarungen der Freien und Hansestadt Hamburg mit den Naturschutzverbänden zur Sicherung eines Klageverzichts bezüglich der A26 West ergibt sich die Verpflichtung zur langfristigen Umsetzung der Inhalte des Pflege - und Entwicklungsplans für das Gebiet des Biotopkorridors Süderelbe – Moorgürtel. Hamburg wird hierfür Verträge mit Landwirten schließen und die Maßnahmen vor Ort umsetzen. Link zum Original
Für den Biotopkorridor Süderelbe – Moorgürtel werden Verträge mit Landwirten geschlossen und die Maßnahmen vor Ort umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Aus den Vereinbarungen der Freien und Hansestadt Hamburg mit den Naturschutzverbänden zur Sicherung eines Klageverzichts bezüglich der A26 West ergibt sich die Verpflichtung zur langfristigen Umsetzung der Inhalte des Pflege - und Entwicklungsplans für das Gebiet des Biotopkorridors Süderelbe – Moorgürtel. Hamburg wird hierfür Verträge mit Landwirten schließen und die Maßnahmen vor Ort umsetzen. Link zum Original
Das Projekt „Natürlich Hamburg!“ soll die Artenvielfalt im Fördergebiet nachhaltig verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Projekt „Natürlich Hamburg!“ will Hamburg eine nachhaltige Verbesserung der Artenvielfalt im gesamten Fördergebiet, eine natürlichere Gestaltung von Parks und Grünanlagen, die Verbesserung von Erholungs- und Informationsangeboten in Naturschutzgebieten sowie eine räumliche Vernetzung untereinander erreichen. Link zum Original
Parks und Grünanlagen sollen natürlicher gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Projekt „Natürlich Hamburg!“ will Hamburg eine nachhaltige Verbesserung der Artenvielfalt im gesamten Fördergebiet, eine natürlichere Gestaltung von Parks und Grünanlagen, die Verbesserung von Erholungs- und Informationsangeboten in Naturschutzgebieten sowie eine räumliche Vernetzung untereinander erreichen. Link zum Original
Erholungs- und Informationsangebote in Naturschutzgebieten sollen verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Projekt „Natürlich Hamburg!“ will Hamburg eine nachhaltige Verbesserung der Artenvielfalt im gesamten Fördergebiet, eine natürlichere Gestaltung von Parks und Grünanlagen, die Verbesserung von Erholungs- und Informationsangeboten in Naturschutzgebieten sowie eine räumliche Vernetzung untereinander erreichen. Link zum Original
Die Naturschutzgebiete sollen räumlich untereinander vernetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Projekt „Natürlich Hamburg!“ will Hamburg eine nachhaltige Verbesserung der Artenvielfalt im gesamten Fördergebiet, eine natürlichere Gestaltung von Parks und Grünanlagen, die Verbesserung von Erholungs- und Informationsangeboten in Naturschutzgebieten sowie eine räumliche Vernetzung untereinander erreichen. Link zum Original
Ab 2022 sollen die Maßnahmen aus dem Gesamtpflege- und Entwicklungsplan in Naturschutzgebieten, Park- und Grünanlagen, Magistralen und im Biotopverbund umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Ab 2022 sollen die Maßnahmen aus dem Gesamtpflege - und Entwicklungsplan in den Naturschutzgebieten, den Park - und Grünanlagen, den Magistralen und im Biotopverbund umgesetzt werden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob ein Biosphärengebiet in der Metropolregion ein Baustein für mehr Biodiversität und Nachhaltigkeit sein kann.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden prüfen, ob ein Biosphärengebiet in der Metropolregion ein erfolgversprechender Baustein für mehr Biodiversität und Nachhaltigkeit sein kann. Link zum Original
Der Naturcent wird auf Grundlage des vereinbarten Berechnungsmodells fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Naturcent ist ein Erfolgsmodell. Er wird auf der Grundlage des vereinbarten Berechnungsmodells fortgeführt. Link zum Original
Die Arbeit der anerkannten Naturschutzverbände wird weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die anerkannten Naturschutzverbände leisten in Hamburg wichtige Arbeit zum Schutz und zur Pflege von Natur und Landschaft sowie zur Umweltbildung. Die Koalitionspartner werden ihre Arbeit weiter fördern. Link zum Original
Durch die Erweiterung des Nationalpark-Infozentrums soll die Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit auf Neuwerk im Weltnaturerbe Wattenmeer gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Projekt „Erweiterung des Nationalpark-Infozentrums („Nationalpark-Haus Neuwerk“) soll die Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit auf Neuwerk im hamburgischen Teil des UNESCO „Weltnaturerbe Wattenmeer“ gestärkt werden. Link zum Original
Die bauliche Erweiterung soll den ehrenamtlichen Naturschutz im Nationalpark attraktiver machen und die Aufgaben des Naturschutzes stärken.
Wortlaut im Vertrag
Die bauliche Erweiterung soll insbesondere auch den ehrenamtlichen Naturschutz für den Nationalpark noch attraktiver machen und zu einer Stärkung der Aufgaben des Naturschutzes zum 30 -jährigen Nationalpark jubiläum beitragen. Link zum Original
Das Boberger Dünenhaus wird als außerschulischer Lernort durch ein „grünes Klassenzimmer“ erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich soll das Boberger Dünenhaus in seiner Funktion als außerschulischer Lernort gestärkt werden, indem es um ein „grünes Klassenzimmer“ erweitert wird. Link zum Original
Unversiegelte Flächen sowie naturnahe und klimarelevante Böden sollen erhalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen auf den Erhalt unversiegelter Flächen und naturnaher sowie klimarelevanter Böden. Link zum Original
Moorböden sollen als klimarelevante Kohlenstoffspeicher entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Hierfür sollen Moorböden in ihrer Funktion als klimarelevante Kohlenstoffspeicher entwickelt werden. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll messbar gemacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Zudem soll der Flächenverbrauch messbar gemacht werden. Link zum Original
Ein aus Entwässerungsgebühren finanziertes Entsiegelungsprogramm wird gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wird die Koalition ein aus Entwässerungsgebühren finanziertes Entsiegelungsprogramm starten Link zum Original
Die Böden sollen als natürliche Ressource vorsorgend geschützt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich für den vorsorgenden Schutz der Böden als natürliche Ressource ein. Link zum Original
Durch Bodenmanagementvorhaben soll der innerstädtische Materialkreislauf gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Über qualifizierte Boden managementvorhaben sollen der innerstädtische Materialkreislauf gestärkt und weniger natürliche Böden in Bauvorhaben importiert werden. Link zum Original
Durch Bodenmanagementvorhaben sollen weniger natürliche Böden in Bauvorhaben importiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Über qualifizierte Boden managementvorhaben sollen der innerstädtische Materialkreislauf gestärkt und weniger natürliche Böden in Bauvorhaben importiert werden. Link zum Original
Zur Vorsorge für künftige Ausgleichsflächenbedarfe wird ein nach Umfang und Qualität ausreichendes Ausgleichsflächenpotenzial erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Um für zukünftige Ausgleichflächenbedarfe Vorsorge zu treffen, werden die Koalitionspartner ein von Umfang und Qualität her ausreichendes Ausgleichsflächenpotenzial erarbeiten. Link zum Original
Hamburg setzt die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen um.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg setzt die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen um. Link zum Original
Die natürlichen Lebensgrundlagen sollen dauerhaft erhalten und allen Menschen ein Leben in Würde ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft zu erhalten und allen Menschen ein Leben in Würde zu ermöglichen, ist maßgebendes Ziel für den Senat. Link zum Original
Information und Kommunikation über Klimagerechtigkeit, Nachhaltigkeit und die Nachhaltigkeitsziele werden ausgebaut und verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Information und Kommunikation über die Themen Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit im Sinne der Sustainable Development Goals (SDG), den Bezug zu Hamburg, konkrete Maßnahmen der Stadt und Möglichkeiten zu eigenem Engagement werden ausgebaut und verstetigt. Link zum Original
Der behördenübergreifende Arbeitskreis SDG wird fortgesetzt und von der für Umwelt und Klimaschutz zuständigen Behörde koordiniert.
Wortlaut im Vertrag
Der bestehende behördenübergreifende Arbeitskreis SDG als Koordinationsgremium wird fortgesetzt und durch die für Umwelt und Klimaschutz zuständige Behörde koordiniert. Link zum Original
Es wird eine Zwischenbilanz der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele gezogen, um gegebenenfalls weitere Maßnahmen zu strukturieren.
Wortlaut im Vertrag
Zudem einigen sich die Koalitionspartner darauf, eine Zwischenbilanz der bisherigen Umsetzung der SDG zu ziehen, um davon ausgehend gegebenenfalls weitere Maßnahmen zu strukturieren. Link zum Original
Das 2018 eingerichtete Nachhaltigkeitsforum wird als zivilgesellschaftliches Gremium fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die nötigen Fortschritte hin zu einer nachhaltigen Entwicklung lassen sich nur im respektvollen Miteinander und als Gemeinschaftswerk erreichen. Dafür soll das 2018 eingerichtete Nachhaltigkeitsforum als breit aufgestelltes zivilgesellschaftliches Gremium fortgesetzt werden. Link zum Original
Der Leitfaden für nachhaltige Veranstaltungen wird anhand der Erfahrungen aus Pilotveranstaltungen evaluiert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Leitfaden für nachhaltige Veranstaltungen wird entsprechend der Erfahrungen aus den Pilotveranstaltungen evaluiert und weiterentwickelt und perspektivisch für städtische Veranstaltungen verbindlich gemacht werden. Link zum Original
Der Leitfaden für nachhaltige Veranstaltungen wird perspektivisch für städtische Veranstaltungen verbindlich.
Wortlaut im Vertrag
Der Leitfaden für nachhaltige Veranstaltungen wird entsprechend der Erfahrungen aus den Pilotveranstaltungen evaluiert und weiterentwickelt und perspektivisch für städtische Veranstaltungen verbindlich gemacht werden. Link zum Original
Der Leitfaden für umweltfreundliche Beschaffung wird konsequent angewendet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, dass der Leitfaden für umweltfreundliche Beschaffung konsequent angewendet und unter Berücksichtigung der damit gesammelten Erfahrungen kontinuierlich aktualisiert werden soll. Link zum Original
Der Leitfaden für umweltfreundliche Beschaffung wird anhand der Erfahrungen kontinuierlich aktualisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, dass der Leitfaden für umweltfreundliche Beschaffung konsequent angewendet und unter Berücksichtigung der damit gesammelten Erfahrungen kontinuierlich aktualisiert werden soll. Link zum Original
Die Weiterentwicklung des Umweltleitfadens zum Leitfaden für nachhaltige Beschaffung wird aktiv vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden die Koalitionspartner die beschlossene Weiterentwicklung (Senatsdrucksache Nr. 2019/00971) des Umweltleitfa dens zum Leitfaden für nachhaltige Beschaffung aktiv vorantreiben, ihn um gerechte und nachhaltige Arbeits- und Produktionsverhältnisse im Ausland (Fairer Handel) erweitern und die Ausweitung auf Baumaterialien prüfen. Link zum Original
Der Beschaffungsleitfaden wird um gerechte und nachhaltige Arbeits- und Produktionsverhältnisse im Ausland (Fairer Handel) erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden die Koalitionspartner die beschlossene Weiterentwicklung (Senatsdrucksache Nr. 2019/00971) des Umweltleitfa dens zum Leitfaden für nachhaltige Beschaffung aktiv vorantreiben, ihn um gerechte und nachhaltige Arbeits- und Produktionsverhältnisse im Ausland (Fairer Handel) erweitern und die Ausweitung auf Baumaterialien prüfen. Link zum Original
Eine Ausweitung des Beschaffungsleitfadens auf Baumaterialien wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden die Koalitionspartner die beschlossene Weiterentwicklung (Senatsdrucksache Nr. 2019/00971) des Umweltleitfa dens zum Leitfaden für nachhaltige Beschaffung aktiv vorantreiben, ihn um gerechte und nachhaltige Arbeits- und Produktionsverhältnisse im Ausland (Fairer Handel) erweitern und die Ausweitung auf Baumaterialien prüfen. Link zum Original
Die klimaschädlichen Emissionen im Verkehrssektor werden durch eine umfassende Mobilitätswende gesenkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zu einer Senkung der klimaschädlichen Emissionen im Verkehrssektor durch eine umfassende Mobilitätswende und wollen diese mit einer Verbesserung der allgemeinen Verkehrssituation, der individuellen Mobilität, gesellschaftlicher Teilhabe und einer Verbesserung der Lebensqualität in unserer Hansestadt in Einklang bringen. Link zum Original
Der Ausstoß von Luftschadstoffen durch den Wirtschaftsverkehr wird gemindert.
Wortlaut im Vertrag
Auch im Wirtschaftsverkehr gilt es, unnötige Verkehre zu vermeiden und, soweit möglich und wirtschaftlich sinnvoll, auf umweltfreundliche Verkehrsträger – z. B. E -Autos und Lastenräder – zu verlagern, den verkehrsbedingten Ausstoß von Luftschadstoffen zu mindern und die Lärmbelastung zu reduzieren. Link zum Original
Die Lärmbelastung durch den Wirtschaftsverkehr wird reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Auch im Wirtschaftsverkehr gilt es, unnötige Verkehre zu vermeiden und, soweit möglich und wirtschaftlich sinnvoll, auf umweltfreundliche Verkehrsträger – z. B. E -Autos und Lastenräder – zu verlagern, den verkehrsbedingten Ausstoß von Luftschadstoffen zu mindern und die Lärmbelastung zu reduzieren. Link zum Original
Die vom Flughafen ausgehenden Klimabelastungen werden reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner streben an, die vom Flughafen ausgehenden Klimabelastungen und Lärmemissionen zu reduzieren. Link zum Original
Die vom Flughafen ausgehenden Lärmemissionen werden reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner streben an, die vom Flughafen ausgehenden Klimabelastungen und Lärmemissionen zu reduzieren. Link zum Original
Das freiwillige Schallschutzprogramm gegen Fluglärm wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Das Corona-bedingt zeitweilig de facto unterbrochene freiwillige Schallschutzprogramm gegen Fluglärm soll fortgeschrieben werden. Link zum Original
Die mit dem Flughafen vereinbarten Klima- und Lärmschutzpflichten wie Lärmausgleichszahlungen, klimaneutraler Betrieb, nachhaltiger Treibstoff und Lärmschutz an Wohngebäuden werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Im Zusammenhang mit der Verlängerung des Erbbaurechtsvertrags wurden mit dem Flughafen zum Klima - und Lärmschutz verbindliche und zum Inkrafttreten des neuen Erbbaurechtsvertrages 2021 umzusetzende Verpflichtungen vereinbart, die umgesetzt werden. Dazu gehören Lärmausgleichszahlungen, Klimaneutralität des Flughafenbetriebs sowie der Einsatz von nachhaltigem Treibstoff und eigenen Mitteln des Flughafens zum Lärmschutz an Wohngebäuden. Link zum Original
Die Allianz gegen den Fluglärm wird fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die erfolgreiche Allianz gegen den Fluglärm werden wir fortführen und weiterentwickeln. Link zum Original
Geprüft wird, ob eine CO2-Komponente in das Flughafenentgelt einbezogen werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Um Anreize für die Reduktion der CO2-Emissionen im Flugverkehr zu setzen, wollen wir prüfen, ob im Rahmen des geltenden Rechts eine CO2-Komponente im Flughafenentgelt einbezogen werden kann. Die entstehenden Mehreinnahmen werden in den Aufbau der Infrastruktur für synthetische Kraftstoffe investiert. Link zum Original
Mehreinnahmen aus einer CO2-Komponente im Flughafenentgelt werden in Infrastruktur für synthetische Kraftstoffe investiert.
Wortlaut im Vertrag
Um Anreize für die Reduktion der CO2-Emissionen im Flugverkehr zu setzen, wollen wir prüfen, ob im Rahmen des geltenden Rechts eine CO2-Komponente im Flughafenentgelt einbezogen werden kann. Die entstehenden Mehreinnahmen werden in den Aufbau der Infrastruktur für synthetische Kraftstoffe investiert. Link zum Original
Das Schulbauprogramm soll zur Erreichung der Hamburger Klimaziele beitragen.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Schulbauprogramm soll zugleich ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Hamburger Klimaziele erreicht werden. Link zum Original
Das Schulbauprogramm wird durch den Ausbau ökologisch sinnvoller Gründächer ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Um den Klimaschutz weiter zu verbessern, wird das Schulbauprogramm zusätzlich mit einem Ausbau von ökologisch sinnvollen Gründächern und der Installation von bis zu 100.000 Quadratmetern Photovoltaikanlagen zur besseren CO 2 - Einsparung flankiert. Link zum Original
Bei der Entsorgung von IT-Altgeräten wird streng auf die Abfallhierarchie des Kreislaufwirtschaftsgesetzes geachtet.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Entsorgung von Altgeräten werden wir streng auf die Einhaltung der Abfallhierarchie des Kreislaufwirtschaftsgesetzes achten. Link zum Original
Beschaffung, Versorgung und Bautätigkeit im Justizvollzug erfolgen unter den Prämissen CO2-Einsparung und Nachhaltigkeit.
Wortlaut im Vertrag
Beschaffung, Versorgung und bauliche Tätigkeiten werden unter den Prämissen CO2-Einsparung und Nachhaltigkeit durchgeführt. Link zum Original
Klimaschutz und nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen müssen sich auch im Recht widerspiegeln.
Wortlaut im Vertrag
Klimaschutz und nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen müssen sich auch im Recht widerspiegeln. Link zum Original
Im Zivilrecht soll Nachhaltigkeit etwa durch längere Gewährleistungsfristen gefördert werden, um die Langlebigkeit von Produkten zu steigern.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg setzt sich auf Bundesebene dafür ein, im Zivilrecht die Nachhaltigkeit – etwa durch Verlängerung der Gewährleistungsfristen – zu fördern, um damit vorzeitigen Verschleiß zu reduzieren und die Langlebigkeit von Produkten zu steigern. Link zum Original
Der Betrieb von Sportstadien und Arenen wird nachhaltig gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Der Betrieb der Sportstadien und Arenen soll nachhaltig gestaltet werden. Link zum Original
Die verbindlichen Handlungsempfehlungen für nachhaltige Events im öffentlichen Raum werden auf den Betrieb von Sportstadien und Arenen übertragen.
Wortlaut im Vertrag
Die Handreichung der für Umwelt, Klimaschutz und Energie zuständigen Behörde mit verbindlichen Handlungsempfehlungen für die nachhaltige Ausrichtung von Events im öffentlichen Raum soll auf den Betrieb der Sportstadien und Arenen übertragen werden. Link zum Original
Beim Getränke- und Speisenverkauf in Sportstadien und Arenen werden Mehrwegsysteme genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Zentral ist dabei die Nutzung von Mehrwegsystemen beim Getränke - und Speisenverkauf. Link zum Original
Mit den Sportvereinen wird eine Strategie zur Müllvermeidung im Sportbetrieb entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Im Dialog mit den Hamburger Sportvereinen wird zudem eine Strategie zur Müllvermeidung im Sportbetrieb entwickelt. Link zum Original
Der Sport wird bei Klimaschutzmaßnahmen wie Solarthermie, Photovoltaik oder Dachbegrünung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen den Sport bei der Umsetzung der im Hamburger Klimaplan und Klimaschutzgesetz vorgesehenen Maßnahmen, etwa der Ausstattung von Dächern mit Solarthermie, Photovoltaik oder Begrünung. Link zum Original
Die nachhaltige öffentliche Beschaffung wird weiter verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Zudem werden wir die nachhaltige öffentliche Beschaffung weiter verbessern. Link zum Original
Norddeutschland soll mittels erneuerbarer Energien zur ersten hochindustrialisierten und zugleich klimafreundlichen Region der Welt werden.
Wortlaut im Vertrag
Norddeutschland sollte gemeinsam das Ziel verfolgen, mittels erneuerbarer Energien zur ersten hochindustrialisierten und gleichzeitig klimafreundlichen Region der Welt zu werden. Link zum Original
Unter Vorsitz des Ersten Bürgermeisters wird eine Senatskommission für Klimaschutz und Mobilitätswende eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Es wird eine Senatskommission für Klimaschutz und Mobilitätswende unter Vorsitz des Ersten Bürgermeisters eingerichtet, die durch die zuständigen Fachbehörden unter Setzung der Schwerpunkte inhaltlich vorbereitet wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD HH 45, Grüne HH 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.