Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · unterzeichnet 02.06.2020 · Original
Der Vertrag enthält 145 von 2.857 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 145Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Vertrags
- 203Seiten im Original
- 2020Vertragsjahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 145
Die für kulturelles und soziales Engagement notwendigen Freiheitsorte werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Rahmenbedingungen für kulturelles und soziales Engagement verbessern und die dafür notwendigen Freiheitsorte stärken. Link zum Original
Kultureinrichtungen von der Elbphilharmonie bis zum Stadtteilkulturzentrum werden so unterstützt, dass künstlerische Interventionen inspirieren und irritieren können.
Wortlaut im Vertrag
Von der Elbphilharmonie bis zum Stadtteilkulturzentrum kümmern wir uns darum, dass uns künstlerische Interventionen inspirieren und irritieren können. Link zum Original
Für ein Sanierungsprogramm der Kulturinstitutionen sind rund 500 Millionen Euro vorgesehen.
Wortlaut im Vertrag
• Sanierungsprogramm Kulturinstitutionen (rd. 500 Millionen Euro). Link zum Original
Die Arbeit von Stadtteilkulturzentren und Bürgerhäusern wird künftig gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Auch die offene Kinder - und Jugendarbeit, Stadtteilkulturzentren und Bürgerhäuser haben wir finanziell gestärkt und werden ihre Arbeit auch in Zukunft sichern. Link zum Original
Ein Archäologisches Fenster soll die Neue Burg wieder sichtbar machen.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört das Archäologische Fenster, um die Neue Burg als zentralen historischen Entwicklungsschritt unserer Stadt wieder sichtbar zu machen. Link zum Original
Geprüft wird, ob die Pylonen der denkmalgeschützten Köhlbrandbrücke erhalten werden können.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Rahmen werden wir prüfen, ob die Pylonen der denkmalgeschützten Köhlbrandbrücke erhalten werden können. Link zum Original
Freie journalistische Medien sollen in Hamburg eine Heimat finden und neu entstehen können.
Wortlaut im Vertrag
Freie journalistische Medien sollen auch in Zukunft in der Stadt eine Heimat finden und auf der Höhe der medientechnischen Entwicklung neu entstehen können. Link zum Original
Private und öffentlich-rechtliche Medien sollen eine freie und ungehinderte Information aller Bürger ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Auch künftig sollen private und öffentlich-rechtliche Medienangebote dafür sorgen, dass sich alle Bürger*innen frei und ungehindert informieren können. Link zum Original
Mit Medienschaffenden und Medienunternehmen wird an fairen Bedingungen auf den Medienmärkten gearbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Als Partner*innen der Medienschaffenden und der Medienunternehmen arbeiten wir mit ihnen gemeinsam an der vernünftigen Gestaltung fairer Bedingungen auf den Medienmärkten und in der demokratischen Öffentlichkeit. Link zum Original
Hamburg setzt sich im Länderkreis für eine Medienordnung ein, die den Anforderungen des digitalen Zeitalters gerecht wird.
Wortlaut im Vertrag
Im Länderkreis wird sich Hamburg auch weiterhin für die Entwicklung einer Medienordnung einsetzen, die den Anforderungen des digitalen Zeitalters gerecht wird. Link zum Original
Ein hochwertiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk und privat finanzierte Medien gelten als unverzichtbare Säulen der Demokratie.
Wortlaut im Vertrag
Ein journalistisch hochwertiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist eine ebenso unverzichtbare Säule unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung wie privatwirtschaftlich finanzierte Medienangebote. Link zum Original
Maßnahmen zur Vielfaltssicherung, insbesondere im lokalen Bereich, werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg unterstützt Maßnahmen, die zur Vielfaltssicherung insbesondere im lokalen Bereich beitragen. Link zum Original
Hamburg setzt sich im Länderkreis für die Überprüfung der Zulassungspflicht im Rundfunk ein.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich setzt sich Hamburg im Länderkreis für die Überprüfung der noch bestehenden Zulassungspflicht im Rundfunkbereich sowie die dringend notwendige Reform des Medienkonzentrationsrechts ein, welches alle medienrelevanten Märkte gleichermaßen in den Blick nimmt. Link zum Original
Hamburg setzt sich für eine Reform des Medienkonzentrationsrechts ein, die alle medienrelevanten Märkte einbezieht.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich setzt sich Hamburg im Länderkreis für die Überprüfung der noch bestehenden Zulassungspflicht im Rundfunkbereich sowie die dringend notwendige Reform des Medienkonzentrationsrechts ein, welches alle medienrelevanten Märkte gleichermaßen in den Blick nimmt. Link zum Original
Eine umfassende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit Auftrag, Budgetierung und Indexierung wird befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, dass eine umfassende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit den Elementen Auftrag, Budgetierung und Indexierung weiterhin sinnvoll ist. Link zum Original
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sollen mehr strukturelle Freiheiten erhalten und ihrem Auftrag verpflichtet bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass die öffentlich -rechtlichen Rundfunkanstalten mehr Freiheiten in ihren Strukturen bekommen, gleichzeitig aber ihrem Auftrag verpflichtet bleiben. Link zum Original
Die kulturelle Vielfalt der Gesellschaft soll sich stärker im öffentlich-rechtlichen Programm widerspiegeln.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass sich die kulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft auch verstärkt im öffentlich-rechtlichen Programm widerspiegelt. Link zum Original
Der Ausbau des nicht linearen Angebots des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Um die jüngere Zielgruppe auch zukünftig zu erreichen, unterstützen wir Bestrebungen, das nicht lineare Angebot weiter auszubauen, damit der öffentlich -rechtliche Rundfunk seine gesamtgesellschaftliche Aufgabe weiterhin wahrnimmt. Link zum Original
Das Handeln der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten soll sich stärker an Nachhaltigkeit orientieren.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem wollen wir uns dafür einsetzen, dass sich das Handeln der öffentlich -rechtlichen Rundfunkanstalten stärker am Prinzip der Nachhaltigkeit orientiert. Link zum Original
Angebote für hör- und sehbehinderte Menschen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Angebote für hör- und sehbehinderte Menschen sollen zudem weiter ausgebaut werden – der öffentliche Rundfunk soll allen Menschen offenstehen und muss sich daher an den Maßstäben der Barrierefreiheit orientieren. Link zum Original
Der öffentliche Rundfunk muss sich an Maßstäben der Barrierefreiheit orientieren.
Wortlaut im Vertrag
Angebote für hör- und sehbehinderte Menschen sollen zudem weiter ausgebaut werden – der öffentliche Rundfunk soll allen Menschen offenstehen und muss sich daher an den Maßstäben der Barrierefreiheit orientieren. Link zum Original
Hamburg setzt sich im Länderkreis für ein modernes, kohärentes und mit dem Bund abgestimmtes Jugendmedienschutzrecht ein.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird sich im Länderkreis für ein modernes, kohärentes und mit der Bundesgesetzgebung abgestimmtes Jugendmediens chutzrecht einsetzen. Link zum Original
Eine Ausgestaltung von Urheber- und Datenschutzrecht, die inhaltebasierte Geschäftsmodelle und neue digitale Vertriebsformen ermöglicht, wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Bemühungen, das Urheber*innen- oder Datenschutzrecht in Deutschland und in Europa so auszugestalten, dass klassische, an Inhalten ausgerichtete Geschäftsmodelle auch künftig aussichtsreich bleiben und dass neue digitale Vertriebsformen erprobt werden können, wird Hamburg unterstützen. Link zum Original
Hamburg strebt im Urheberrecht einen fairen Ausgleich zwischen Urhebern, Werkmittlern und Nutzern an.
Wortlaut im Vertrag
An der Diskussion über die zukünftige Ausgestaltung des Urheber*innenrechts wird sich Hamburg mit dem Ziel beteiligen, einen fairen Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Interessen von Urheber*innen, Werkmittler*innen und Nutzer*innen zu erreichen. Link zum Original
Nicht kommerzielle Games-Projekte und -Veranstaltungen, vor allem im Bereich Creative Gaming, werden gestärkt und langfristig erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Um den Games -Standort Hamburg in seiner Vielfalt zu stärken, wollen wir neben der Wissenschaft und der Games -Wirtschaft auch nicht kommerzielle Projekte und Veranstaltungen als wichtigen Bestandteil der Szene stärken und, v. a. im Bereich Creative Gaming, langfristig erhalten. Link zum Original
Projekte zum Erhalt von Sprache, Kultur und Bildung der Sinti und Roma werden fortgeführt und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Projekte, die sich vor allem mit dem Erhalt der Sprache, der Kultur und der Bildung von Sinti und Roma beschäftigen, werden fortgeführt bzw. gestärkt. Link zum Original
Die Beteiligung der Verbände an der Erinnerungskultur an die NS-Verbrechen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Erinnerungskultur an die Verbrechen des Naziregimes wollen wir eine Beteiligung der Verbände weiter entwickeln. Link zum Original
Das Erlernen der plattdeutschen Sprache wird künftig intensiver gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Am 26. September 2020 richtet Hamburg den Europäischen Sprachentag aus. In diesem Rahmen wird die Freie und Hansestadt Hamburg bekannt geben, wie sie das Erlernen der plattdeutschen Sprache in Zukunft intensiver fördern wird. Link zum Original
Die kulturelle Dimension der Stadtgesellschaft soll geschützt und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sehen sich im weltoffenen Hamburg daher ganz besonders in der Pflicht, auch die kulturelle Dimension unserer Stadtgesellschaft zu schützen und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen wird ein kulturelles Bündnis der Vielfalt und Freiheit angeboten, das die Kunst grundsätzlich schützen soll.
Wortlaut im Vertrag
Sie bieten Künstler*innen sowie Kreativen in der Stadt ein kulturelles Bündnis der Vielfalt und Freiheit an, das die Kunst und die Vielfalt künstlerischen Arbeitens grundsätzlich schützen soll. Link zum Original
Die Unterstützung von Kunst und Kultur in der Corona-Situation wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt hat frühzeitig und umfassend begonnen, Kunst und Kultur in der aktuellen Situation besonders zu unterstützen. Wir werden diese Anstrengungen fortsetzen. Link zum Original
Es werden Förderprogramme entwickelt, die die Produktion von Kunst- und Kulturangeboten für die neue Normalität unterstützen.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört neben den bereits entwickelten Instrumenten der Soforthilfe auch, dass wir Förderprogramme entwickeln, die die Produktion von Kunst und Kulturangeboten für unsere neue Normalität unterstützen. Link zum Original
Hamburgs Kunst- und Kulturszene wird verlässlich gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Durch eine verlässliche Förderung von Hamburgs Kunst - und Kulturszene investieren wir nachhaltig in Freiheit und Vielfalt, in Inklusion und T eilhabe. Link zum Original
Die Impulse der Elbphilharmonie sollen stärker in die gesamte kulturelle Landschaft der Stadt hineingetragen werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Eröffnung der Elbphilharmonie hat Hamburg als Kulturstadt national und international neu auf die Karte gesetzt. Diese Impulse sollen in den kommenden Jahren noch stärker in die vielfältige und attraktive kulturelle Landschaft der Stadt hineingetragen werden. Link zum Original
Die erforderlichen Mittel für Kunst auf Weltniveau in allen Sparten und für offene Kultureinrichtungen werden bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die erforderlichen Mittel, die dafür sorgen, dass in Hamburg in allen Sparten Kunst auf Weltniveau entstehen kann und Kultureinrichtungen allen Bürger*innen offen stehen, sollen bereitgestellt werden. Link zum Original
Die Förderung kultureller Produktion in freier Szene, bildender Kunst, Musik und Literatur wird zum Schwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
In den kommenden Jahren wird ein Fokus auf die Förderung kultureller Produktion in der freien Szene, der bildenden Kunst, der Musik und der Literatur gelegt. Link zum Original
Künstlerinnen, Künstler und Kreative sollen zu angemessenen Bedingungen Zugang zu Räumen und Ressourcen haben.
Wortlaut im Vertrag
Eine Kulturstadt braucht Räume und Ressourcen, zu denen Künstler*innen und Kreative zu angemessenen Bedingungen Zugang haben. Link zum Original
In die kulturelle Infrastruktur wird nachhaltig investiert.
Wortlaut im Vertrag
In die kulturelle Infrastruktur wird nachhaltig investiert. Link zum Original
Die Kulturimmobilien werden über das MVM schrittweise saniert und danach in diesem Zustand erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem MVM werden die Kulturimmobilien schrittweise saniert und danach auch in diesem Zustand erhalten. Link zum Original
Bei der Sanierung der Kulturimmobilien wird die Barrierefreiheit ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Hierbei ist auch der Ausbau der Barrierefreiheit zentral, damit alle am kulturellen Angebot teilhaben können. Link zum Original
Viele Kulturorte, etwa Museen, Kampnagel und das Haus der Fotografie, werden aufgewertet und in ihrem Angebot erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Viele Kulturorte werden aufgewertet und in ihrem Angebot erweitert. Das gilt für Museen genauso wie für die Kulturfabrik Kampnagel oder das Haus der Fotografie, in dem ein neuer Ausstellungsbereich für die Sammlung von F. C. Gundlach geschaffen wird. Link zum Original
Im Haus der Fotografie wird ein neuer Ausstellungsbereich für die Sammlung F. C. Gundlach geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Viele Kulturorte werden aufgewertet und in ihrem Angebot erweitert. Das gilt für Museen genauso wie für die Kulturfabrik Kampnagel oder das Haus der Fotografie, in dem ein neuer Ausstellungsbereich für die Sammlung von F. C. Gundlach geschaffen wird. Link zum Original
Das Deutsche Hafenmuseum wird an den Standorten 50er Schuppen und Grasbrook sowie mit der Viermastbark Peking entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die vom Bund finanzierte Entwicklung des Deutschen Hafen museums an den beiden Standorten 50er Schuppen und Grasbrook und der Viermastbark Peking wird Hamburgs Kulturlandschaft um ein bedeutendes Museum erweitern. Link zum Original
In der HafenCity wird mit John Neumeier und seiner Stiftung eine dauerhafte Präsentation seiner Sammlung ermöglicht, wobei die Stadt die Investitionskosten trägt.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem soll in der HafenCity gemeinsam mit John Neumeier und seiner Stiftung eine dauerhafte Präsentation seiner Sammlung ermöglicht werden, indem die Stadt die Investitionskosten abbildet. Link zum Original
Der Verbleib der Sammlung Falckenberg in Hamburg soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen außerdem einen Verbleib der Sammlung Falckenberg in der Stadt ermöglichen. Link zum Original
Die staatlichen und privaten Theater der Stadt werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Theater der Stadt – ob staatlich oder privat – sind in Qualität, Vielfalt und Dichte einzigartig und können sich der weiteren Unterstützung sicher sein. Link zum Original
Die Förderung von Stadtteilkulturzentren, Bürgerhäusern und Geschichtswerkstätten einschließlich der Netzwerkarbeit wird verstärkt und Neugründungen werden ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Gerade in benachteiligten Stadtteilen leisten Stadtteilkulturzentren, Bürgerhäuser und Geschichtswerkstätten Basisarbeit in der kulturellen Grundversorgung und stärken Austausch sowie Zusammenhalt im Quartier. Um ihre wertvolle Arbeit und Weiterentwicklung mit Blick auf die allgemeine Kostenentwicklung und die steigende Nutzung sicherzustellen sowie Neugründungen zu ermöglichen, wird die Koalition die Förderung – auch der Netzwerkarbeit – verstärken. Link zum Original
Soziokulturelle Räume der freien Kultur- und Kreativszene mit guten Konzepten werden weiter gefördert, damit sie möglichst eine dauerhafte Perspektive haben.
Wortlaut im Vertrag
In der freien Kultur - und Kreativszene haben sich sukzessive verschiedene Initiativen und Gruppen Orte und Räume für eine vielseitige, kreative und offene Nutzung gesucht. Sie haben einen positiven Effekt auf die Lebensqualität in Hamburg und bieten eine wichtige Bereicherung für die künstlerische und soziale Vielfalt in den Stadtteilen. Solche soziokulturellen Räume mit guten Konzepten haben wir in der Vergangenheit entwickelt und wollen sie weiter fördern, damit sie nach Möglichkeit eine dauerhafte Perspektive haben. Link zum Original
Für die Hamburger Kulturszene sollen ausreichend Räume und Flächen angeboten werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, für die Entfaltung der Hamburger Kulturszene ausreichend Räume und Flächen anzubieten. Link zum Original
Ein Programm zur Sicherung kultureller und sozialer Freiräume wird aufgelegt, damit ungenutzte städtische Flächen und Immobilien auch temporär für soziale oder kulturelle Projekte nutzbar werden.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir ein Programm zur Sicherung kultureller und sozialer Freiräume in der Stadt auflegen, um unter gemeinsamer Federführung von Kultur - und Sozialbehörde und unter Beteiligung der Bezirke dafür zu sorgen, dass derzeit nicht genutzte städtische Flächen und Immobilien gegebenenfalls auch temporär für soziale oder kulturelle Projekte nutzbar gemacht werden können. Link zum Original
Es wird ein Überblick über Leerstände kulturell und sozial nutzbarer Flächen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dazu einen Überblick über Leerstände kulturell und sozial nutzbarer Flächen in der Stadt schaffen: Städtische Immobilienbesitzer*innen sollen künftig einen absehbaren Leerstand von über einem Jahr melden und plausibel begründen. Link zum Original
Städtische Immobilienbesitzer müssen einen absehbaren Leerstand von über einem Jahr melden und begründen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dazu einen Überblick über Leerstände kulturell und sozial nutzbarer Flächen in der Stadt schaffen: Städtische Immobilienbesitzer*innen sollen künftig einen absehbaren Leerstand von über einem Jahr melden und plausibel begründen. Link zum Original
Auch über längerfristige Leerstände entsprechender Flächen in privatem Besitz soll ein Überblick geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit geeigneten Instrumenten soll auch ein größerer Überblick über längerfristige Leerstände entsprechender Flächen in privatem Besitz geschaffen werden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob ein Kulturkataster nach dem Vorbild des Clubkatasters geeignet ist.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob ein Kulturkataster nach dem Vorbild des Clubkatasters auf dem Weg zu diesem Ziel ein geeignetes Instrument sein kann. Link zum Original
Ein Fonds „Kulturelle und soziale Freiräume“ wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Um solche Vorhaben besser finanzieren zu können, wird ein Fonds „Kulturelle und soziale Freiräume“ eingerichtet werden. Dieser Raumnutzungsfonds soll die Zwischennutzung von Objekten aller städtischer Gesellschaften – insbesondere der Sprinkenhof GmbH, der HHLA sowie der HafenCity Hamburg GmbH – ermöglichen und wird mit mindestens zwei Millionen Euro pro Jahr ausgestattet. Link zum Original
Der Raumnutzungsfonds soll die Zwischennutzung von Objekten aller städtischen Gesellschaften, insbesondere Sprinkenhof GmbH, HHLA und HafenCity Hamburg GmbH, ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Um solche Vorhaben besser finanzieren zu können, wird ein Fonds „Kulturelle und soziale Freiräume“ eingerichtet werden. Dieser Raumnutzungsfonds soll die Zwischennutzung von Objekten aller städtischer Gesellschaften – insbesondere der Sprinkenhof GmbH, der HHLA sowie der HafenCity Hamburg GmbH – ermöglichen und wird mit mindestens zwei Millionen Euro pro Jahr ausgestattet. Link zum Original
Der Raumnutzungsfonds wird mit mindestens zwei Millionen Euro pro Jahr ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Um solche Vorhaben besser finanzieren zu können, wird ein Fonds „Kulturelle und soziale Freiräume“ eingerichtet werden. Dieser Raumnutzungsfonds soll die Zwischennutzung von Objekten aller städtischer Gesellschaften – insbesondere der Sprinkenhof GmbH, der HHLA sowie der HafenCity Hamburg GmbH – ermöglichen und wird mit mindestens zwei Millionen Euro pro Jahr ausgestattet. Link zum Original
Es werden Modellvorhaben entwickelt, wie in neuen oder erweiterten Gebäuden Flächen für Kreativ- oder Sozialnutzung untergebracht und quersubventioniert werden können.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden wir Modellvorhaben entwickeln, wie in neuen, neu genutzten oder erweiterten Gebäuden systematisch auch Flächen für eine Kreativ - oder Sozialnutzung untergebracht und innerhalb des jeweiligen Projekts quersubventioniert werden können. Link zum Original
Die Öffentlichen Bücherhallen werden auf dem Weg zum modernsten Bibliothekssystem Deutschlands unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Umsetzung des zukunftsorientierten Entwicklungskonzepts werden die Koalitionspartner die öffentlichen Bücherhallen auf ihrem Weg zum modernsten Bibliothekssystem Deutschlands unterstützen. Link zum Original
An geeigneten Standorten der Bücherhallen werden erweiterte Öffnungszeiten, insbesondere sonntags, eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Erweiterte Öffnungszeiten – insbesondere sonntags – an geeigneten Standorten sollen eingeführt werden, um den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer noch besser entgegenzukommen. Link zum Original
Die Zentralbibliothek wird zu einer der modernsten Bibliotheken Europas entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Zentralbibliothek wollen wir zu einer der modernsten Bibliotheken Europas entwickeln und in ein neues „Haus der digitalen Welt“ integrieren. Link zum Original
Die Zentralbibliothek wird in ein neues „Haus der digitalen Welt“ integriert.
Wortlaut im Vertrag
Die Zentralbibliothek wollen wir zu einer der modernsten Bibliotheken Europas entwickeln und in ein neues „Haus der digitalen Welt“ integrieren. Link zum Original
Das Haus der digitalen Welt wird unter Federführung der Kulturbehörde und des Senats mit einer gemeinsamen Lenkungsgruppe geplant und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die konkrete Planung und Umsetzung dieses interdisziplinären Projektes erfolgt unter Federführung der Kulturbehörde und des Senats und wird von einer gemeinsamen Lenkungsgruppe und Projektorganisation der beteiligten Behörden und Institutionen begleitet. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen Zugang zu Kultur finden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen erreichen, dass Kinder und Jugendliche – auch als Publikum und Kunstschaffende von morgen – Zugang zu Kultur finden. Link zum Original
Bestehende kulturpädagogische Angebote wie der Elbphilharmonie-Besuch aller Hamburger Schülerinnen und Schüler werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Bestehende pädagogische Angebote wie der Besuch aller Hamburger Schüler*innen in der Elbphilharmonie sollen fortgesetzt werden. Link zum Original
Der Projektfonds „Kultur und Schule“ wird beibehalten und perspektivisch gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Projektfonds „Kultur und Schule“ angesichts der überaus erfolgreichen ersten Förderrunde beibehalten und perspektivisch stärken. Link zum Original
Die Programme zur qualitativen Weiterentwicklung der kulturellen Bildung werden mit den Stiftungen gesichert.
Wortlaut im Vertrag
In der kulturellen Bildung sichern wir mit den Stiftungen die Programme zur qualitativen Weiterentwicklung. Link zum Original
Das Rahmenkonzept für die Kinder- und Jugendkultur wird überarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Das bewährte Rahmenkonzept für die Kinder- und Jugendkultur wird überarbeitet und hierfür eine angemessene Finanzierung bereitgestellt. Link zum Original
Für das Rahmenkonzept Kinder- und Jugendkultur wird eine angemessene Finanzierung bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Das bewährte Rahmenkonzept für die Kinder- und Jugendkultur wird überarbeitet und hierfür eine angemessene Finanzierung bereitgestellt. Link zum Original
Die Vielfalt in den kulturellen Einrichtungen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Vielfalt in den kulturellen Einrichtungen wird gestärkt und Programmangebote wie „INTRO“, mit dem geflüchteten Künstler*innen ein Einstieg in die hiesige Landschaft ermöglicht wird, werden zukunftsfest weiterentwickelt. Link zum Original
Programme wie „INTRO“ für geflüchtete Künstlerinnen und Künstler werden zukunftsfest weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Vielfalt in den kulturellen Einrichtungen wird gestärkt und Programmangebote wie „INTRO“, mit dem geflüchteten Künstler*innen ein Einstieg in die hiesige Landschaft ermöglicht wird, werden zukunftsfest weiterentwickelt. Link zum Original
Die Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen als Publikum und als künstlerische Akteure werden in Kultureinrichtungen weiterhin besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen als Publikum von Kultureinrichtungen und als künstlerische Akteure sollen weiterhin besondere Berücksichtigung finden. Link zum Original
Das musikalische Leben in Hamburg soll im gesamten öffentlichen Raum gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben an, das musikalische Leben in Hamburg im gesamten öffentlichen Raum weiter zu stärken. Link zum Original
Die gesamte Bandbreite des musikalischen Lebens und der lokalen Musikwirtschaft wird im Profi-, Amateur- und Nachwuchsbereich strukturell gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Es ist daher das Ziel der Koalitionspartner, die gesamte Bandbreite des musikalischen Lebens und der lokalen Musikwirtschaft sowohl im professionellen als auch im Amateur - und Nachwuchsbereich strukturell zu fördern und zu verbessern. Link zum Original
Die Klangkörper und Ensembles der Stadt werden gezielt gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Klangkörper und Ensembles der Stadt sollen gezielt gestärkt und die Rahmenbedingungen des musikwirtschaftlichen Ökosystems gemeinsam mit allen Akteur*innen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen des musikwirtschaftlichen Ökosystems werden gemeinsam mit allen Akteuren weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Klangkörper und Ensembles der Stadt sollen gezielt gestärkt und die Rahmenbedingungen des musikwirtschaftlichen Ökosystems gemeinsam mit allen Akteur*innen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Förderbedingungen für Musik von Klassik über Jazz bis Pop werden gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit Musiker*innen werden wir die Förderbedingungen in der Breite – von der Klassik über den Jazz bis zur populären Musik – weiter verbessern sowie eine Unterstützung von Musikclubs und Proberäumen sicherstellen. Link zum Original
Die Unterstützung von Musikclubs und Proberäumen wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit Musiker*innen werden wir die Förderbedingungen in der Breite – von der Klassik über den Jazz bis zur populären Musik – weiter verbessern sowie eine Unterstützung von Musikclubs und Proberäumen sicherstellen. Link zum Original
Mit dem Landesmusikrat wird ein Konzept zur Stärkung der Amateur- und Laienmusik erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden gemeinsam mit dem Landesmusikrat ein Konzept zur Stärkung der Amateur*innen- und Laienmusik erarbeiten. Link zum Original
Hamburgs Status als Clubhauptstadt Deutschlands wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Hamburgs Status als international beachtete Clubhauptstadt Deutschlands wird weiter ausgebaut und jährlich durch das Reeperbahnfestival unterstrichen. Link zum Original
Zur Sicherung von Live-Music-Clubs wird ein Schallschutzfonds eingerichtet, aus dem auch Sanierungsmaßnahmen finanziert werden können.
Wortlaut im Vertrag
Um die Existenz von Live- Music-Clubs an ihren Standorten zu sichern, wird ein Schallschutzfonds eingerichtet, aus dem auch dringend benötigte Sanierungsmaßnahmen finanziert werden können. Link zum Original
Der Live-Concert-Account zur Nachwuchsförderung wird weiter ausgebaut und finanziell abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Das für die Nachwuchsförderung in Deutschland einmalige Instrument des Live -Concert-Accounts wird auch in Zukunft weiter ausgebaut und durch die notwendigen Mittel abgesichert. Link zum Original
Den Clubs wird für gemeinschaftliche Aktionen gegen das Sommerloch eine geeignete Freiluftveranstaltungsfläche zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich dafür ein, den Clubs für gemeinschaftliche Aktionen zur finanziellen Abmilderung des jährlichen Sommerlochs eine geeignete Freiluftveranstaltungsfläche zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Ein HVV-Kombiticket für die Hamburger Clubszene wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen für die Hamburger Clubszene in der Fläche ein HVV-Kombiticket und die Abschaffung der Stellplatzabgabe prüfen. Link zum Original
Die Abschaffung der Stellplatzabgabe für Clubs wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen für die Hamburger Clubszene in der Fläche ein HVV-Kombiticket und die Abschaffung der Stellplatzabgabe prüfen. Link zum Original
Die Realisierung einer Musikhalle für 4000 Personen auf dem ehemaligen Thyssengelände nahe dem Bahnhof Diebsteich wird ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Realisierung der schon lange notwendigen 4000er Musikhalle auf dem ehemaligen Thyssengelände in der Nähe des Bahnhofs Diebsteich und neben dem neuen Stadion für Altona 93 ermöglichen. Link zum Original
Musikfestivals wie dem Dockville wird eine langfristige Perspektive in Hamburg geboten.
Wortlaut im Vertrag
Musikfestivals wie dem Dockville soll eine langfristige Perspektive in Hamburg geboten werden. Link zum Original
Free Open Airs sollen nach Bremer Vorbild kurzfristig, kostenfrei und mit wenig Verwaltungsaufwand angemeldet und durchgeführt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir möchten außerdem erreichen, dass nach dem Beispiel der Hansestadt Bremen auch in Hamburg Free Open Airs kurzfristig, kostenfrei und mit wenig Verwaltungsaufwand angemeldet und durchgeführt werden können. Link zum Original
Die Produktionsbedingungen für frei arbeitende Künstlerinnen und Künstler werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Produktionsbedingungen für frei arbeitende Künstler*innen werden verbessert. Link zum Original
Für die bildenden Künste werden neue Förderinstrumente entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Nach den deutlichen Ausweitungen der Förderung für freie darstellende Künstler*innen und Gruppen werden in einem nächsten Schritt für die bildenden Künste neue Förderinstrumente entwickelt und bestehende Fördermöglichkeiten weiter ausgebaut. Link zum Original
Bestehende Fördermöglichkeiten für die bildenden Künste werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Nach den deutlichen Ausweitungen der Förderung für freie darstellende Künstler*innen und Gruppen werden in einem nächsten Schritt für die bildenden Künste neue Förderinstrumente entwickelt und bestehende Fördermöglichkeiten weiter ausgebaut. Link zum Original
Mindesthonorare und angemessene Ausstellungshonorare für Künstlerinnen und Künstler sollen ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Es wird auch weiterhin darum gehen, Mindesthonorare und angemessenen Ausstellungshonorare zu ermöglichen. Link zum Original
Künstlerische Interventionen in der Stadt werden sichtbarer gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Künstlerische Interventionen in der Stadt sollen sichtbarer gemacht und Initiativen zur Kunst im öffentlichen Raum und am Bau gestärkt werden. Link zum Original
Initiativen zur Kunst im öffentlichen Raum und am Bau werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Künstlerische Interventionen in der Stadt sollen sichtbarer gemacht und Initiativen zur Kunst im öffentlichen Raum und am Bau gestärkt werden. Link zum Original
Die Filmförderung wird so ausgestattet, dass sie hochwertige Serien und innovative Formate fördern und an den Standort binden kann.
Wortlaut im Vertrag
Die Filmförderung wird so ausgestattet, dass sie die Chancen, die in hochwertigen Serien und innovativen Formaten liegen, fördern und an den Standort binden kann. Link zum Original
Attraktive Filmdrehs in Hamburg werden auch künftig ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Auch in Zukunft sollen attraktive Filmdrehs ermöglicht und mit Initiativen wie dem „Grünen Drehpass“ nachhaltig gestaltet werden. Link zum Original
Filmdrehs werden mit Initiativen wie dem „Grünen Drehpass“ nachhaltig gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Auch in Zukunft sollen attraktive Filmdrehs ermöglicht und mit Initiativen wie dem „Grünen Drehpass“ nachhaltig gestaltet werden. Link zum Original
Die Strahlkraft des Filmfests und der kleinen Filmfeste wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das Filmfest sowie das Angebot an vielen kleinen Filmfesten fördern den brancheninternen Dialog und bewerben Hamburg als Produktionsstandort. Ihre Strahlkraft wollen wir ausbauen. Link zum Original
Die Vergabe öffentlicher Aufträge und Fördermittel für Film- und Serienproduktionen orientiert sich am Prinzip der Gleichstellung aller Geschlechter.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen weiterhin sicherstellen, dass sich die Vergabe von öffentlichen Aufträgen und Fördermitteln für Film- und Serienproduktionen auch zukünftig am Prinzip der Gleichstellung aller Geschlechter orientiert. Link zum Original
Die Hamburger Museen sollen zu relevanten Orten für Hamburgerinnen, Hamburger und Touristen entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Hamburger Museen zu relevanten Orten der Stadt für Hamburger*innen sowie Tourist*innen entwickeln. Link zum Original
Der Museumsdienst wird gestärkt, damit er sichtbar allen Museen der Stadt offensteht.
Wortlaut im Vertrag
Zu diesem Zweck wird der Museumsdienst gestärkt, damit er auch nach außen besser sichtbar allen Museen der Stadt offensteht. Link zum Original
Die inhaltliche Entwicklung der Museen wird mit innovativen Angeboten, moderner Vermittlung und digitalen Strategien fortgeführt, um neue und vielfältigere Besuchergruppen zu gewinnen.
Wortlaut im Vertrag
Die inhaltliche Entwicklung der Museen wird mit dem Ziel fortgeführt, durch innovative Angebote, moderne Formen der Vermittlung und der Fortführung digitaler Strategien neue Besucher*innen in die Häuser zu bringen und verstärkt unterschiedliche Bevölkerungsgruppen anzusprechen. Link zum Original
Die gesellschaftliche Vielfalt Hamburgs soll sich in der ehrenamtlichen Mitarbeit in Museen abbilden.
Wortlaut im Vertrag
Die gesellschaftliche Vielfalt Hamburgs soll sich in der ehrenamtlichen Mitarbeit abbilden. Link zum Original
Ein eintrittsfreier Sonntag in den staatlichen Museen wird perspektivisch eingeführt und mit Aktionen und neuen Konzepten der Besucheransprache verbunden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher auch die perspektivische Einführung eines eintrittsfreien Sonntags in den staatlichen Museen mit weiteren konkreten Aktionen sowie mit neuen Konzepten der Besucher*innenansprache verbinden. Link zum Original
Der Erfolg der städtischen Investitionen in die Museen wird über das Museumscontrolling parlamentarisch begleitet und bei Bedarf nachgesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem etablierten Museumscontrolling werden wir den Erfolg der städtischen Investitionen in die Hamburger Museen weiterhin intensiv parlamentarisch begleiten und wo nötig nachsteuern. Link zum Original
Die Belange des Denkmalschutzes werden ausreichend berücksichtigt und zum integralen Bestandteil der Stadtentwicklung gemacht.
Wortlaut im Vertrag
In einer stark wachsenden und sich verdichtenden Stadt sind die Belange des Denkmalschutzes ausreichend zu berücksichtigen und zum integralen Bestandteil der Stadtentwicklung zu machen. Link zum Original
Der Denkmalschutz soll in Hamburg mehr Beachtung finden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass der Denkmalschutz in Hamburg noch mehr Beachtung findet. Link zum Original
Die Bauten der 1970er und 1980er Jahre werden systematisch denkmalpflegerisch inventarisiert.
Wortlaut im Vertrag
Denkmalgeschützte Gebäude und Ensembles sind gebaute Heimat. Dies gilt auch für die Bauten der 1970er und 1980er Jahre, die systematisch inventarisiert werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit denkmalpflegerischen Initiativen, Denkmalrat und Denkmalverein wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit mit denkmalpflegerischen Initiativen und Expert*innen sowohl des Denkmalrates als auch des Denkmalvereins wird weiter intensiviert, um gemeinsam das reiche baukulturelle Erbe unserer Stadt zu sichern. Link zum Original
Es wird geprüft, wie auch bei denkmalgeschützten Gebäuden energetische Sanierungen und die Nutzung erneuerbarer Energien möglich sind.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Möglichkeiten prüfen, auch bei denkmalgeschützten Gebäuden energetische Sanierungen durchzuführen und erneuerbare Energien zu nutzen. Link zum Original
Ein Berufstitelschutz für Restauratorinnen und Restauratoren wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Es soll geprüft werden, ob ein Berufstitelschutz für Restaurator*innen möglich ist. Link zum Original
Das erinnerungspolitische Konzept der Stadt wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Nach der erfolgreichen Verselbstständigung und Stärkung der KZ -Gedenkstätte Neuengamme in einer öffentlich-rechtlichen Stiftung wird das erinnerungspolitische Konzept der Stadt weiterentwickelt und dabei die stark gewachsene Zahl an Lern - und Gedenkorten besser miteinander vernetzt. Link zum Original
Die Lern- und Gedenkorte werden besser miteinander vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Nach der erfolgreichen Verselbstständigung und Stärkung der KZ -Gedenkstätte Neuengamme in einer öffentlich-rechtlichen Stiftung wird das erinnerungspolitische Konzept der Stadt weiterentwickelt und dabei die stark gewachsene Zahl an Lern - und Gedenkorten besser miteinander vernetzt. Link zum Original
Bei der Konzeptentwicklung der Erinnerungskultur werden Impulse zivilgesellschaftlicher Gruppen einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Konzeptentwicklung im Bereich der Erinnerungskultur sollen Impulse von zivilgesellschaftlichen Gruppen einbezogen werden. Link zum Original
Die Stiftung wird bei der Erforschung nationalsozialistischer Verbrechen und ihrer Folgen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Stiftung bei ihrer wichtigen Arbeit, nationalsozialistische Verbrechen und deren dramatische Folgen zu erforschen und damit das Bewusstsein für die dunklen Seiten unserer Stadtgeschichte zu stärken. Link zum Original
Das Dokumentationszentrum Hannoverscher Bahnhof wird aufgebaut und soll neue Vermittlungsformen für jüngere und diversere Besucher erproben.
Wortlaut im Vertrag
Eine besondere Bedeutung hat der Aufbau des Dokumentationszentrums Hannoverscher Bahnhof, in dem neue Formen der Ansprache und pädagogischen Vermittlung für jüngere und diversere Besucher*innen entwickelt und ausprobiert werden sollen. Link zum Original
Die Gedenkorte in der Schule am Bullenhuser Damm, im Lagerhaus G am Dessauer Ufer und in der JVA Fuhlsbüttel werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir die Gedenkorte in der Schule am Bullenhuser Damm, im Lagerhaus G am Dessauer Ufer und in der JVA Fuhlsbüttel entwickeln. Link zum Original
Die Stiftung Hamburger Gedenkstätten unterstützt den neuen Geschichtsort „Stadthaus“.
Wortlaut im Vertrag
Auch die Unterstützung des neuen Geschichtsorts „Stadthaus“ gehört zu den Aufgaben der Stiftung Hamburger Gedenkstätten. Link zum Original
Der 8. Mai hat als Tag der Befreiung und als Mahnung gegen rechte Gewalt große Bedeutung.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere der 8. Mai hat für uns als Tag der Befreiung und als Mahnung an die Gesellschaft, im Kampf gegen rechte Gewalt nicht nachzulassen, eine große Bedeutung. Link zum Original
Das koloniale Erbe der Stadt wird weiter aufgearbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Innerhalb der Kolonialzeit wurden schwere Verbrechen begangen und ganze Kontinente ausgebeutet – mit Folgen, die heute noch zu spüren sind. Daraus erwächst die Verantwortung, das koloniale Erbe der Stadt weiter aufzuarbeiten. Link zum Original
Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft erarbeiten ein postkoloniales Erinnerungskonzept für die Stadt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam sollen Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein tragfähiges postkoloniales Erinnerungskonzept für die Stadt und ihre historische Verantwortung erarbeiten. Link zum Original
Gemeinsam mit Initiativen wird ein Denkmal für die sexuelle Vielfalt in Hamburg errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir realisieren gemeinsam mit den beteiligten Initiativen ein Denkmal für die sexuelle Vielfalt in Hamburg. Link zum Original
Das Staatsarchiv wird gestärkt, um das Angebot für Geschichts- und Familienforschung zu verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Um das Angebot in der Geschichts - und Familienforschung weiter zu verbessern, soll das Staatsarchiv gestärkt werden. Link zum Original
Religionsfreiheit und Freiheit von Religion werden im grundgesetzlichen Rahmen für alle Hamburgerinnen und Hamburger gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner schätzen diese Vielfalt und stellen sicher, dass Religionsfreiheit und Freiheit von Religion im grundgesetzlichen Rahmen für jede*n Hamburger*in gewährleistet ist. Link zum Original
Die Anliegen aller Religionsgemeinschaften werden ernst genommen und respektvoll und konstruktiv behandelt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört, dass wir die Anliegen aller Religionsgemeinschaften ernst nehmen und uns zu einem respektvollen und konstruktiven Umgang mit diesen Anliegen verpflichten. Link zum Original
Der interreligiöse Dialog und die Zusammenarbeit mit Kirchen und Religionsgemeinschaften werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Den interreligiösen Dialog und die Zusammenarbeit mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften in zivilgesellschaftlichen Fragen und für eine tolerante und weltoffene Stadt setzen wir fort. Link zum Original
Die Verträge mit christlichen Kirchen, jüdischer Gemeinde, muslimischen Verbänden und alevitischer Gemeinde bleiben Grundlage des Dialogs mit der Stadt.
Wortlaut im Vertrag
Die Verträge mit den christlichen Kirchen, der jüdischen Gemeinde und den muslimischen Verbänden sowie mit der alevitischen Gemeinde sind und bleiben die Grundlage für den Dialog zwischen Gemeinden und Glaubensgemeinschaften und der Stadt. Link zum Original
Auch auf Senatsebene wird der Dialog mit den muslimischen Verbänden geführt.
Wortlaut im Vertrag
Vergleichbar zu den Gesprächen mit der Nordkirche und der katholischen Kirche werden die Koalitionspartner auch auf Senatsebene den Dialog mit den muslimischen Verbänden führen. Link zum Original
Der Staatsvertrag mit den muslimischen Verbänden gilt weiterhin als geeignete Gesprächsgrundlage auch in kritischen Fragen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner betrachten den Staatsvertrag mit den muslimischen Verbänden weiterhin als geeignete Grundlage, um auch in kritischen Fragestellungen eine Gesprächsbasis zu schaffen. Link zum Original
Die Verträge mit den Religionsgemeinschaften werden bekräftigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zu den Verträgen und werden die darin vorgesehene Revision im Jahr 2022 für eine weitere Intensivierung des Dialogs nutzen. Link zum Original
Die in den Verträgen vorgesehene Revision im Jahr 2022 wird für eine Intensivierung des Dialogs genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zu den Verträgen und werden die darin vorgesehene Revision im Jahr 2022 für eine weitere Intensivierung des Dialogs nutzen. Link zum Original
Die in den Verträgen vorgesehene Revision im Jahr 2022 wird für eine weitere Intensivierung des Dialogs genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zu den Verträgen und werden die darin vorgesehene Revision im Jahr 2022 für eine weitere Intensivierung des Dialogs nutzen. Link zum Original
Bestehende Probleme werden klar angesprochen und Ziele und Maßnahmen zu ihrer Lösung festgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört auch, dass bestehende Probleme klar angesprochen werden und Ziele und Maßnahmen für deren Lösung festgelegt werden. Link zum Original
Die islamischen und alevitischen Verbände und Gemeinden werden in ihrem Ziel bestärkt, als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt zu werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bestärken die islamischen und alevitischen Verbände und Gemeinden weiter in dem bereits in den Verträgen festgehaltenen Ziel, als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt zu werden. Link zum Original
Das Qualifizierungs- und Exkursionsprogramm für Imame wird fortgeführt und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner unterstützen die Fortführung und Ausweitung des bestehenden Qualifizierungs- und Exkursionsprogramms für Imame. Link zum Original
Gemeinsam mit Gemeinden und Verbänden werden die Voraussetzungen geschaffen, in Hamburg neben islamischen und alevitischen Religionslehrkräften auch in den Gemeinden tätige Religionsgelehrte auszubilden.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Verbänden die Voraussetzungen dafür schaffen, dass in Hamburg nicht nur islamische und alevitische Religionslehrer*innen, sondern auch die in den Gemeinden tätigen Religionsgelehrten ausgebildet werden können. Link zum Original
Muslimische und alevitische Gemeinden werden im Rahmen der staatlichen Möglichkeiten bei der Suche nach oder Errichtung von geeigneten Immobilien unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Mehrere muslimische und alevitische Gemeinden verfügen weiterhin nicht über geeignete Räumlichkeiten für eine angemessene, würdige Ausübung ihrer Religion. Die Koalitionspartner werden die Gemeinden bei ihrer Suche bzw. bei der Errichtung von geeigneten Immobilien im Rahmen der staatlichen Möglichkeiten unterstützen. Link zum Original
Eine Gesichtsverhüllung in sensiblen öffentlichen Funktionen oder öffentlichen Institutionen wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner lehnen eine Gesichtsverhüllung in relevanten, sensiblen öffentlichen Funktionen oder öffentlichen Institutionen ab. Sie werden deshalb das Schulgesetz in entsprechender Weise ergänzen. Link zum Original
Das jüdische Leben in Hamburg wird aus historischer Verpflichtung in besonderem Maße gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich eindeutig zu der historischen Verpflichtung, das jüdische Leben in Hamburg trotz des staatlichen Neutralitätsgebotes in besonderem Maße zu fördern. Dies schließt selbstverständlich die Fortführung der finanziellen Unterstützung der jüdischen Gemeinde mit ein. Link zum Original
Die finanzielle Unterstützung der jüdischen Gemeinde wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich eindeutig zu der historischen Verpflichtung, das jüdische Leben in Hamburg trotz des staatlichen Neutralitätsgebotes in besonderem Maße zu fördern. Dies schließt selbstverständlich die Fortführung der finanziellen Unterstützung der jüdischen Gemeinde mit ein. Link zum Original
Die positive Sichtbarkeit jüdischen Lebens in der Stadt wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die positive Sichtbarkeit jüdischen Lebens in unserer Stadt erhöhen und den Schutz jüdischer Einrichtungen und Veranstaltungen weiter stärken. Link zum Original
An einem runden Tisch mit den jüdischen Gemeinden wird die Förderung jüdischen Lebens in Hamburg beraten.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den jüdischen Gemeinden wird an einem runden Tisch die Förderung des jüdischen Lebens in Hamburg beraten. Link zum Original
Die liberale jüdische Gemeinde erhält Hilfe bei der Suche nach einem sicheren, bedarfsgerechten und dauerhaften Ort.
Wortlaut im Vertrag
Der liberalen jüdischen Gemeinde wird bei der Suche nach einem sicheren, bedarfsgerechten und dauerhaften Ort geholfen. Link zum Original
Die erhaltenen Teile des Tempels in der Poolstraße werden denkmalgerecht erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die erhaltenen Teile des Tempels in der Poolstraße sollen denkmalgerecht erhalten werden. Link zum Original
Hamburg ist bereit, Ende der zwanziger Jahre erneut einen evangelischen Kirchentag auszurichten, etwa zum Bugenhagen-Jubiläum 2029.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg ist bereit, Ende der zwanziger Jahre, z. B. aus Anlass des 500. Bugenhagen -Jubiläums 2029, erneut einen Kirchentag in Hamburg durchzuführen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD HH 45, Grüne HH 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.