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Der Vertrag enthält 408 von 2.857 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 408
  1. Die Infrastruktur der Zukunft wird gebaut und die Mobilitätswende gestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine Zukunftsstadt baut die Infrastruktur der Zukunft und gestaltet die Mobilitätswende. Sie investiert heute in U- und S-Bahnen, in moderne Radwege, in Schulen und Hochschulen sowie in eine klimafreundliche und effiziente, sichere und saubere Energie- und Wärmeversorgung. Link zum Original
  2. Es wird in U- und S-Bahnen sowie in moderne Radwege investiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine Zukunftsstadt baut die Infrastruktur der Zukunft und gestaltet die Mobilitätswende. Sie investiert heute in U- und S-Bahnen, in moderne Radwege, in Schulen und Hochschulen sowie in eine klimafreundliche und effiziente, sichere und saubere Energie- und Wärmeversorgung. Link zum Original
  3. Die Angebotsoffensive im öffentlichen Personennahverkehr gemäß Klimaplan wird als Schwerpunkt der Haushaltsfortschreibung 2020 gesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    • zur Teilmaßnahme Angebotsoffensive öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) gemäß des Klimaplans, Link zum Original
  4. Die Vorsorge für den Schnellbahnausbau gemäß Klimaplan wird als Schwerpunkt der Haushaltsfortschreibung 2020 gesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    • zur Teilmaßnahme Vorsorge für den Schnellbahnausbau gemäß des Klimaplans, Link zum Original
  5. Der Ausbau des Radverkehrs gemäß Klimaplan wird als Schwerpunkt der Haushaltsfortschreibung 2020 gesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    • zur Teilmaßnahme Ausbau des Radverkehrs gemäß des Klimaplans, Link zum Original
  6. Die Mobilitätswende in Hamburg ist ein haushaltspolitischer Schwerpunkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die enger werdenden haushaltspolitischen Spielräume nutzen wir damit gezielt, um in den zwischen den Koalitionspartnern verabredeten Politikschwerpunkten Akzente setzen zu können. Dazu gehören insbesondere der weitere Ausbau des Bildungs - und Wissenschaftsbereiches, die Stärkung der Stadt und der Wettbewerbsfähigkeit ihrer Wirtschaft durch zielgerichtete Innovationsprozesse – z. B. im Bereich der Digitalisierung – die Mobilitätswende in Hamburg und die Entwicklung der Stadt in Richtung Klimaneutralität. Link zum Original
  7. Erhaltungsmanagementsysteme für Straßen, Brücken, Uferbereiche, Spielplätze und Grünanlagen werden konsequent eingeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Einführung der Erhaltungsmanagementsysteme für die verschiedenen Bereiche von Straße über die Brücken, Uferbereiche und Spielplätze bis hin zu den Grünanlagen wird konsequent fort- bzw. umgesetzt. Link zum Original
  8. Es wird in Vorhaben der Mobilitätswende und den Schnellbahnausbau einschließlich Zuführungen zum Sondervermögen investiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden in die Zukunft der Stadt investieren, um die erforderlichen infrastrukturellen Veränderungen und Vorhaben für die Mobilitätswende, beim Ausbau der Schnellbahnen (einschließlich notwendiger Zuführungen zum Sondervermögen), im Schul - und Hochschulbau, beim Wohnungsbau und der Entwicklung neuer Stadtteile, im Bereich der digitalen Infrastruktur, beim Klimaschutz und der Klimaanpassung sowie in der Wissenschaft zu realisieren. Link zum Original
  9. Für Mobilitätswende und Schnellbahnausbau sind rund 10 Milliarden Euro vorgesehen.

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    Wortlaut im Vertrag
    • Mobilitätswende inkl. Schnellbahnausbau (rd. 10 Milliarden Euro) Link zum Original
  10. Die Mobilitätswende wird vollzogen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Damit das trotz der knapper werdenden Flächen gelingen kann, folgen wir dabei dem Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ und vollziehen die Mobilitätswende. Link zum Original
  11. In der Innenstadt wird mehr Raum für Fuß- und Radverkehr geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei werden wir mehr Raum für den Fuß- und Radverkehr schaffen sowie andere Straßenräume attraktiver gestalten. Link zum Original
  12. Die Innenstadt wird weiter verkehrlich beruhigt und autoarm gestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir knüpfen damit an Entwicklungen der letzten Jahre an und wollen die Innenstadt weiter verkehrlich beruhigen und autoarm gestalten. Link zum Original
  13. Bis 2025 werden in der Innenstadt zusätzliche Fußgängerzonen eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir knüpfen damit an Entwicklungen der letzten Jahre an und wollen die Innenstadt weiter verkehrlich beruhigen und autoarm gestalten. Dieses soll bis 2025 durch zusätzliche Fußgänger*innenzonen, Kommunaltrassen und die deutliche Reduzierung von Parkplätzen im öffentlichen Raum sowie die Vermeidung von Durchgangsverkehr gelingen. Link zum Original
  14. Bis 2025 werden in der Innenstadt Kommunaltrassen eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir knüpfen damit an Entwicklungen der letzten Jahre an und wollen die Innenstadt weiter verkehrlich beruhigen und autoarm gestalten. Dieses soll bis 2025 durch zusätzliche Fußgänger*innenzonen, Kommunaltrassen und die deutliche Reduzierung von Parkplätzen im öffentlichen Raum sowie die Vermeidung von Durchgangsverkehr gelingen. Link zum Original
  15. Bis 2025 werden Parkplätze im öffentlichen Raum der Innenstadt deutlich reduziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir knüpfen damit an Entwicklungen der letzten Jahre an und wollen die Innenstadt weiter verkehrlich beruhigen und autoarm gestalten. Dieses soll bis 2025 durch zusätzliche Fußgänger*innenzonen, Kommunaltrassen und die deutliche Reduzierung von Parkplätzen im öffentlichen Raum sowie die Vermeidung von Durchgangsverkehr gelingen. Link zum Original
  16. Bis 2025 wird Durchgangsverkehr in der Innenstadt vermieden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir knüpfen damit an Entwicklungen der letzten Jahre an und wollen die Innenstadt weiter verkehrlich beruhigen und autoarm gestalten. Dieses soll bis 2025 durch zusätzliche Fußgänger*innenzonen, Kommunaltrassen und die deutliche Reduzierung von Parkplätzen im öffentlichen Raum sowie die Vermeidung von Durchgangsverkehr gelingen. Link zum Original
  17. Jungfernstieg und Bergstraße werden für den motorisierten Individualverkehr gesperrt.

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    Wortlaut im Vertrag
    1. Wir wollen den Jungfernstieg einschließlich der Bergstraße vom motorisierten Individualverkehr ausnehmen und durch bauliche Maßnahmen Rad - und Fußverkehr trennen sowie die Führung der Busse weiter verbessern. Link zum Original
  18. Am Jungfernstieg werden Rad- und Fußverkehr baulich getrennt.

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    Wortlaut im Vertrag
    1. Wir wollen den Jungfernstieg einschließlich der Bergstraße vom motorisierten Individualverkehr ausnehmen und durch bauliche Maßnahmen Rad - und Fußverkehr trennen sowie die Führung der Busse weiter verbessern. Link zum Original
  19. Die Busführung am Jungfernstieg wird verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    1. Wir wollen den Jungfernstieg einschließlich der Bergstraße vom motorisierten Individualverkehr ausnehmen und durch bauliche Maßnahmen Rad - und Fußverkehr trennen sowie die Führung der Busse weiter verbessern. Link zum Original
  20. Mindestens ein Teil der Buslinien wird schrittweise aus der Mönckebergstraße in die Steinstraße verlagert.

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    Wortlaut im Vertrag
    2. In der Mönckebergstraße wollen wir die Aufenthaltsqualität deutlich erhöhen, u. a. indem schrittweise mindestens ein Teil der Buslinien in die Steinstraße verlagert wird. Link zum Original
  21. Es wird geprüft, ob in der Steinstraße zusätzlicher Raum für Busspuren und Radverkehr geschaffen werden kann.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dafür wird geprüft, ob in der Steinstraße zusätzlicher Raum für Busspuren und Fahrradverkehr geschaffen werden kann. Link zum Original
  22. Während der U3-Baustelle wird ein Teil der Baumaßnahme möglichst ohne Busverkehr in der Mönckebergstraße durchgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    3. Im Rahmen der U3-Baustelle in der Mönckebergstraße wollen wir möglichst einen Teil der Baumaßnahme ohne Busverkehre in der Mönckebergstraße durchführen. Link zum Original
  23. Übergangsweise wird ein Teil der Busverkehre aus der Mönckebergstraße in die Steinstraße verlegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    In der Zwischenzeit wollen wir einen Teil der Busverkehre aus der Mönckebergstraße in die Steinstraße verlegen. Link zum Original
  24. Eine Gesamtkonzeption zur bedarfsgerechten Führung der Buslinien und deren Auswirkungen auf übrige Verkehre wird in Auftrag gegeben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Parallel wird aufgrund der Komplexität der verkehrlichen Situation auch durch den Ausbau des Busverkehrs im Rahmen der Einführung des Hamburg-Takts eine Gesamtkonzeption in Auftrag gegeben, in der eine bedarfsgerechte und leistungsfähige Führung der Buslinien sowie die Auswirkungen auf die übrigen Verkehre untersucht werden. Link zum Original
  25. Gesamtkonzeption und Erfahrungen aus der Verlagerung von Buslinien aus der Mönckebergstraße werden mit Stakeholdern einschließlich Fahrgast- und Behindertenverbänden diskutiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Diese Gesamtkonzeption und die Erfahrungen aus der (Teil-)Verlagerung von Buslinien aus der Mönckebergstraße wollen wir gemeinsam mit den Stakeholdern (darunter auch Fahrgast- und Behindertenverbände) diskutieren. Link zum Original
  26. Über die künftige verkehrliche und bauliche Konzeption von Mönckebergstraße und Speersort–Steinstraße wird auf Basis der Erfahrungen und der Verkehrskonzeption entschieden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Aufgrund der Erfahrungen während der Bauphase und der verkehrlichen Konzeption wird unter Berücksichtigung des Busverkehrs über die zukünftige verkehrliche und bauliche Konzeption der Mönckebergstraße, des Straßenzuges Speersort – Steinstraße sowie der angrenzenden Räume entschieden. Link zum Original
  27. Über die Ludwig-Erhard-/Willy-Brandt-Straße werden neue Fußwegeverbindungen geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu gehört auch die Entwicklung des Hopfenmarktes als attraktiver Platz und die Schaffung neuer Fußwegeverbindungen über die Ludwig-Erhard-/Willy-Brandt-Straße. Link zum Original
  28. Das Vorhaben des BID Rathausquartier, Straßenräume neu zu gestalten und dem Fußverkehr zu widmen, wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner unterstützen daher das Vorhaben des BID Rathausquartier, die Straßenräume neu zu gestalten und für den Fußverkehr zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  29. Die Innenstadt soll für alle barrierefrei erreichbar sein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen, dass die Innenstadt für alle barrierefrei erreichbar ist. Link zum Original
  30. Die barrierefreie Erreichbarkeit der Parkhäuser wird sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Deswegen hat die Stadt nicht nur fast alle U - und S-Bahn-Haltestellen barrierefrei ausgebaut, sondern wird auch die Erreichbarkeit der Parkhäuser sicherstellen und die Zahl der öffentlichen Parkplätze für Menschen mit Behinderungen erhöhen. Link zum Original
  31. Die Zahl öffentlicher Parkplätze für Menschen mit Behinderungen wird erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Deswegen hat die Stadt nicht nur fast alle U - und S-Bahn-Haltestellen barrierefrei ausgebaut, sondern wird auch die Erreichbarkeit der Parkhäuser sicherstellen und die Zahl der öffentlichen Parkplätze für Menschen mit Behinderungen erhöhen. Link zum Original
  32. Für die Innenstadt wird ein City-Logistik-Konzept einschließlich der letzten Meile entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Innenstadt wird ein City-Logistik-Konzept einschließlich eines Konzeptes für die „letzte Meile“ entwickelt. Link zum Original
  33. Kurier-, Express- und Paketdienste sollen in der Innenstadt ausschließlich elektrisch fahren.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es wird angestrebt, dass Kurier -, Express - und Paketdienste in der Innenstadt ausschließlich elektrisch fahren. Link zum Original
  34. An Elbe und Bille entstehen neue nachhaltige Mobilitätsangebote.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit neuen modernen und nachhaltigen Mobilitätsangeboten, attraktiven Grünräumen und Wasserlagen und durch die Modernisierung der sozialen und der Sportinfrastruktur entstehen gute Orte für das Leben und Arbeiten an Elbe und Bille. Link zum Original
  35. Öffentliches und privates Parken wird in Quartiersgaragen gebündelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Öffentliches und privates Parken ist in mehreren Quartiersgaragen vorgesehen. Link zum Original
  36. Die S-Bahn-Anbindung zwischen Bergedorf und dem Hamburger Zentrum wird verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Besonders wichtig ist den Koalitionspartnern die verbesserte S -Bahn-Anbindung an der Entwicklungsachse zwischen Bergedorf und dem Hamburger Zentrum. Link zum Original
  37. Für die „Connected City“ wird ein Vollanschluss an die B5 mit je einer Abfahrt in jede Richtung gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Konzept der „Connected City“ wird mit einem Vollanschluss an die B5 mit jeweils ein er Abfahrt in jede Richtung auch positive Entwicklungsimpulse für Bergedorf-West und Lohbrügge bringen. Link zum Original
  38. Ein Tunnel unter der Fernbahntrasse verbindet die östliche HafenCity mit Oberhafenquartier und Hammerbrook.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit dem Bau eines Tunnels unter der Fernbahntrasse und einer Brücke für den Fuß - und Radverkehr über den Oberhafen werden wir die östliche HafenCity mit dem Oberhafenquartier und Hammerbrook direkt verbinden. Link zum Original
  39. Eine Fuß- und Radbrücke über den Oberhafen wird gebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit dem Bau eines Tunnels unter der Fernbahntrasse und einer Brücke für den Fuß - und Radverkehr über den Oberhafen werden wir die östliche HafenCity mit dem Oberhafenquartier und Hammerbrook direkt verbinden. Link zum Original
  40. Eine bessere Anbindung von Harburger Binnenhafen und Harburger Innenstadt wird entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die noch bestehenden städtebaulichen Lücken werden in diesem Prozess geschlossen, eine Lösung für eine bessere Anbindung des Harburger Binnenhafens und der Harburger Innenstadt wird entwickelt und die bisherige Trennwirkung der Bahnlinie und der B73 langfristig aufgehoben. Link zum Original
  41. Die Trennwirkung von Bahnlinie und B73 wird langfristig aufgehoben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die noch bestehenden städtebaulichen Lücken werden in diesem Prozess geschlossen, eine Lösung für eine bessere Anbindung des Harburger Binnenhafens und der Harburger Innenstadt wird entwickelt und die bisherige Trennwirkung der Bahnlinie und der B73 langfristig aufgehoben. Link zum Original
  42. Der Grasbrook wird ein weitgehend vom motorisierten Individualverkehr freier Smart-Mobility-Stadtteil.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden den Grasbrook zu einem Smart-Mobility-Stadtteil entwickeln, der weitestgehend frei von motorisiertem Individualverkehr ist. Link zum Original
  43. Die Baumaßnahmen und die Weiterentwicklung der U4 in Richtung Grasbrook und Veddel werden umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner bekennen sich zur Umsetzung der Baumaßnahmen und der Weiterentwicklung der U4 in Richtung Grasbrook und Veddel. Link zum Original
  44. Die U4 wird bis zum Kleinen Grasbrook geplant.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Zusammenhang mit der Entwicklung des Kleinen Grasbrooks soll die U4 bis dorthin geplant werden. Link zum Original
  45. In der Legislaturperiode werden Grundlagen für eine Entwicklung über den Grasbrook hinaus geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen in dieser Legislaturperiode die Grundlagen für eine Entwicklung über den Grasbrook hinaus schaffen. Link zum Original
  46. Trassenverläufe werden untersucht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dafür wollen wir Trassenverläufe untersuchen und, wenn möglich, Flächen freihalten. Link zum Original
  47. Für Trassen werden nach Möglichkeit Flächen freigehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dafür wollen wir Trassenverläufe untersuchen und, wenn möglich, Flächen freihalten. Link zum Original
  48. Im Zuge der Erweiterung der A7 nördlich des Elbtunnels wird in Altona und Eimsbüttel ein umfassender Lärmschutz aus Tunneln und Wänden geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Zuge der Erweiterung der A7 um zwei Fahrstreifen nördlich des Elbtunnels wird ein umfassender Lärmschutz aus Tunneln und Wänden in Altona und Eimsbüttel geschaffen. Link zum Original
  49. Sanierung und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, insbesondere des SPNV, sollen die Mobilität in der Metropolregion erleichtern und Pendlerbelastungen reduzieren.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Sanierung und der Ausbau wichtiger verkehrlicher Infrastrukturen – insbesondere auch des SPNV – sollen die Mobilität der Menschen in der Metropolregion erleichtern und die vielerorts mit hohen Pendler*innenzahlen verbundenen Belastungen für die Umwelt und die Anwohner*innen an den Hamburger Magistralen reduzieren. Link zum Original
  50. Hamburgs Position als größter Eisenbahnhafen Europas wird gestärkt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden Hamburgs Position als größter Eisenbahnhafen Europas stärken und ausbauen. Link zum Original
  51. Die beschlossene Fahrrinnenanpassung der Elbe und die Ausgleichsmaßnahmen werden umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden ungeachtet unterschiedlicher Einschätzungen zur Elbvertiefung die beschlossene Fahrrinnenanpassung und die Ausgleichsmaßnahmen umsetzen und besonders die Umweltauswirkungen beobachten. Link zum Original
  52. Europäische Initiativen zur Begrenzung von Schiffsgrößen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden europäische Initiativen für eine Begrenzung von Schiffsgrößen unterstützen. Link zum Original
  53. Mit Fertigstellung der Elbvertiefung entfällt beim Hafengeld die Kappungsgrenze für große Containerschiffe.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit der Fertigstellung der Elbvertiefung entfällt beim Hafengeld wie geplant die bisherige Kappungsgrenze für große Containerschiffe. Link zum Original
  54. Gemeinsam mit dem Bund, Schleswig-Holstein und Niedersachsen wird ein flexibles Konzept für das Sedimentmanagement entwickelt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für ein verbessertes Sedimentmanagement, zur Sicherstellung der erforderlichen Wassertiefenunterhaltung mit Blick auf die Weiterentwicklung der gemeinsamen Übergangsbestimmungen zum Umgang mit Baggergut in den Küstengewässern (GÜBAK) und um Effekte wie das so genannte tidal pumping zu verhindern, wird gemeinsam mit dem Bund und unter Beteiligung von Schleswig -Holstein und Niedersachsen ein zukunftsfähiges und flexibel-adaptives Konzept entwickelt und umgesetzt. Link zum Original
  55. Das Verfahren zur Verbringung von Sediment in die Ausschließliche Wirtschaftszone wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um langfristig ein erweitertes Sedimentmanagement zu verfolgen, soll das bereits begonnene Verfahren zur Verbringung von Sediment in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) fortgeführt werden. Link zum Original
  56. Die Schifffahrtswege zum Hamburger Hafen sollen leistungsstark erhalten werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Schifffahrtswege zum Hamburger Hafen leistungsstark erhalten werden. Link zum Original
  57. Im Rahmen internationaler Zusammenarbeit und maritimer Raumplanung wird auf leistungsstarke Schifffahrtswege auf Elbe, Nord- und Ostsee hingewirkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wirken im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit und der maritimen räumlichen Planung auf leistungsstarke Schifffahrtswege der Elbe sowie Nord- und Ostsee hin. Link zum Original
  58. Gemeinsam mit Schleswig-Holstein wird der Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden sich gemeinsam mit Schleswig -Holstein für den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals einsetzen. Link zum Original
  59. Auf dem Areal Steinwerder Süd liegt der Fokus auf innovativen, wertschöpfungsintensiven und flächeneffizienten Aktivitäten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Areal in Steinwerder Süd ist eine der wichtigsten verbleibenden strategischen Flächenreserven des Hamburger Hafens. Der Fokus liegt auf innovativen sowie wertschöpfungsintensiven Aktivitäten, die die Fläche effizient und nachhaltig nutzen. Ein reines Vollcontainerterminal scheidet als Nutzung aus. Link zum Original
  60. Ein reines Vollcontainerterminal wird auf Steinwerder Süd ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Areal in Steinwerder Süd ist eine der wichtigsten verbleibenden strategischen Flächenreserven des Hamburger Hafens. Der Fokus liegt auf innovativen sowie wertschöpfungsintensiven Aktivitäten, die die Fläche effizient und nachhaltig nutzen. Ein reines Vollcontainerterminal scheidet als Nutzung aus. Link zum Original
  61. Die HPA erstellt ein bedarfs- und marktgerechtes Konzept und schreibt die Fläche international aus.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die HPA führt zeitnah das Planfeststellungverfahren durch, erstellt parallel ein bedarfs- und marktgerechtes Konzept und schreibt die Fläche international aus. Link zum Original
  62. Angestrebt werden hohe Wertschöpfung, gute Arbeitsplätze und ein hoher Eigenfinanzierungsanteil ohne Belastung des öffentlichen Haushalts.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist es, eine möglichst hohe Wertschöpfungstiefe, gute Arbeitsplätze, Zukunftsfähigkeit und einen möglichst hohen Eigenfinanzierungsanteil zu erreichen und eine Belastung des öffentlichen Haushalts zu vermeiden. Link zum Original
  63. Der Großschiffliegeplatz Finkenwerder wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Weitere zentrale Infrastrukturprojekte wie der Ausbau des Großschiffliegeplatzes Finkenwerder, die Erneuerung der Kattwykbrücke, der Neubau der Veddelkanalbrücken, die Verkehrsanbindung Burchardkai und der Drehkreis Steinwerder werden realisiert. Link zum Original
  64. Die Kattwykbrücke wird erneuert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Weitere zentrale Infrastrukturprojekte wie der Ausbau des Großschiffliegeplatzes Finkenwerder, die Erneuerung der Kattwykbrücke, der Neubau der Veddelkanalbrücken, die Verkehrsanbindung Burchardkai und der Drehkreis Steinwerder werden realisiert. Link zum Original
  65. Die Veddelkanalbrücken werden neu gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Weitere zentrale Infrastrukturprojekte wie der Ausbau des Großschiffliegeplatzes Finkenwerder, die Erneuerung der Kattwykbrücke, der Neubau der Veddelkanalbrücken, die Verkehrsanbindung Burchardkai und der Drehkreis Steinwerder werden realisiert. Link zum Original
  66. Die Verkehrsanbindung Burchardkai wird realisiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Weitere zentrale Infrastrukturprojekte wie der Ausbau des Großschiffliegeplatzes Finkenwerder, die Erneuerung der Kattwykbrücke, der Neubau der Veddelkanalbrücken, die Verkehrsanbindung Burchardkai und der Drehkreis Steinwerder werden realisiert. Link zum Original
  67. Der Drehkreis Steinwerder wird realisiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Weitere zentrale Infrastrukturprojekte wie der Ausbau des Großschiffliegeplatzes Finkenwerder, die Erneuerung der Kattwykbrücke, der Neubau der Veddelkanalbrücken, die Verkehrsanbindung Burchardkai und der Drehkreis Steinwerder werden realisiert. Link zum Original
  68. Bei der Entwicklung der Westerweiterung hat der Drehkreis Parkhafen Vorrang.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei der künftigen Entwicklung des Areals Westerweiterung hat der Drehkreis Parkhafen Vorrang. Link zum Original
  69. Die übrige Entwicklung der Westerweiterung wird im fortzuschreibenden Hafenentwicklungsplan und anhand einer Umschlagspotenzialprognose bewertet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die übrige Entwicklung des Areals der Westerweiterung wird im Rahmen des fortzuschreibenden Hafenentwicklungsplans und einer aktuellen Umschlagspotenzialprognose final bewertet. Link zum Original
  70. Es werden verstärkte Anreize für eine effizientere Flächennutzung im Hafen geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Insgesamt werden wir verstärkte Anreize zu einer effizienteren Verwendung von Flächen im Hafen auflegen. Link zum Original
  71. Die Vollhöfner Weiden in Altenwerder-West werden nicht für eine Hafennutzung in Anspruch genommen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner vereinbaren, dass die Flächen der Vollhöfner Weiden in Altenwerder - West nicht für eine Hafennutzung in Anspruch genommen werden. Link zum Original
  72. Andere Flächen, etwa nördlich und westlich des Containerterminals Altenwerder, sollen für die Hafennutzung aktiviert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Stattdessen sollen andere Flächen in entsprechender Größe für die Hafennutzung aktiviert werden, zum Beispiel die bislang hafenwirtschaftlich nicht genutzten Flächen nördlich und westlich des Containerterminals Altenwerder (nördlich bis zum Altenwerder Hauptdeich, westlich bis zur A7). Link zum Original
  73. Moorburg wird in dieser Legislaturperiode nicht für die Hafennutzung in Anspruch genommen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen im Rahmen der bisherigen Beschlussfassung des Senats die aktuelle Wohnnutzung in Moorburg fortführen sowie die Lebensbedingungen dort verbessern und werden das Gebiet in dieser Legislaturperiode nicht für die Hafennutzung in Anspruch nehmen. Link zum Original
  74. Die Planung zur Grundinstandsetzung der Freihafenelbbrücke wird unter Wahrung des Denkmalschutzes vorangetrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Planung zur Grundinstandsetzung der Freihafenelbbrücke wird im Rahmen der besprochenen Teilerneuerung unter Wahrung der denkmalschutzrechtlichen Anforderungen vorangetrieben. Link zum Original
  75. Das neue Kreuzfahrtterminal CC1 in der HafenCity wird realisiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das neue Kreuzfahrtterminal CC1 in der HafenCity wird realisiert. Geprüft wird hierbei aufgrund der Bedarfe im Kreuzfahrtmarkt, ob der Ausbau zunächst nur für Schiffe bis 1.800 – 2.000 Passagier*innen (im turn around) und erst in einer möglichen zweiten Ausbaustufe für größere Schiffe bis 4.000 Passagier*innen (im turn around) realisiert wird. Link zum Original
  76. Geprüft wird, ob CC1 zunächst nur für Schiffe bis 1.800–2.000 Passagiere und erst in einer zweiten Stufe für größere Schiffe ausgebaut wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das neue Kreuzfahrtterminal CC1 in der HafenCity wird realisiert. Geprüft wird hierbei aufgrund der Bedarfe im Kreuzfahrtmarkt, ob der Ausbau zunächst nur für Schiffe bis 1.800 – 2.000 Passagier*innen (im turn around) und erst in einer möglichen zweiten Ausbaustufe für größere Schiffe bis 4.000 Passagier*innen (im turn around) realisiert wird. Link zum Original
  77. Mit dem Bund wird geprüft, ob die neue Köhlbrandquerung zusätzlich eine innovative, möglichst schienengebundene Containertransportmöglichkeit erhält.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen gemeinsam mit dem Bund prüfen lassen, ob zusätzlich zu den Fahrspuren eine innovative, nach Möglichkeit schienengebundene Containertransportmöglichkeit realisiert werden kann, die Ansatz für die Finanzierung eines entsprechendes Pilotvorhabens für innovative Verkehrsprojekte durch den Bund sein kann. Link zum Original
  78. Geprüft wird, wie eine Querung des Köhlbrands für den Radverkehr geschaffen werden kann.

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    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus soll geprüft werden, wie eine Querungsmöglichkeit des Köhlbrands für den Radverkehr geschaffen werden kann. Link zum Original
  79. Die übrigen Areale im Hafennutzungsgebiet am Kleinen Grasbrook bleiben hafenwirtschaftlich genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die übrigen im Hafennutzungsgebiet verbleibenden Areale werden weiterhin hafenwirtschaftlich genutzt. Link zum Original
  80. Beeinträchtigungen von Hafenunternehmen durch heranrückende Wohn- und Bürobebauung werden vermieden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Beeinträchtigungen oder Nutzungseinschränkungen von Hafenunternehmen im Bereich des Kleinen Grasbrook wie auch in anderen Bereichen des Hafens durch die heranrückende Wohn - und Bürobebauung werden vermieden. Link zum Original
  81. Die im Bundesverkehrswegeplan verankerten Projekte für den Eisenbahnhafen werden umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Damit dieser Vorteil weiter ausgebaut werden kann, sind diverse Projekte im neuen Bundesverkehrswegeplan verankert, die umgesetzt werden. Link zum Original
  82. Ein Projekt zur Optimierung der Eisenbahninfrastruktur wird eingesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden ein Projekt zur Optimierung der Eisenbahninfrastruktur einsetzen. Link zum Original
  83. Die Westumfahrung des Bahnhofs Alte Süderelbe wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Stärkung des Eisenbahnhafens Hamburg werden wir den Infrastrukturausbau mit der Westumfahrung des Bahnhofes Alte Süderelbe, dem Kreuzungsbauwer k Wilhelmsburg und den Pre -Port Hub in der Metropolregion vorantreiben. Link zum Original
  84. Das Kreuzungsbauwerk Wilhelmsburg wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Stärkung des Eisenbahnhafens Hamburg werden wir den Infrastrukturausbau mit der Westumfahrung des Bahnhofes Alte Süderelbe, dem Kreuzungsbauwer k Wilhelmsburg und den Pre -Port Hub in der Metropolregion vorantreiben. Link zum Original
  85. Der Pre-Port Hub in der Metropolregion wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Stärkung des Eisenbahnhafens Hamburg werden wir den Infrastrukturausbau mit der Westumfahrung des Bahnhofes Alte Süderelbe, dem Kreuzungsbauwer k Wilhelmsburg und den Pre -Port Hub in der Metropolregion vorantreiben. Link zum Original
  86. Geprüft wird ein Konzept zur Abwicklung hafeninterner Umfuhren auf der Hafenbahn.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden prüfen, ob ein Konzept zur Abwicklung der hafeninternen Umfuhren auf der Hafenbahn erfolgen kann. Link zum Original
  87. Der Bau der festen Fehmarnbeltquerung wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu gehört auch der Bau der festen Fehmarnbeltquerung, deren Realisierung vom Senat unterstützt wird. Link zum Original
  88. Hamburg unterstützt den Bund beim Bau der A26 (Hafenpassage) zur Verkehrsentlastung des Stadtgebiets.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hamburg unterstützt den Bund beim Bau der BAB A26 (Hafe npassage) und trägt so zur Entlastung des Verkehrs im Hamburger Stadtgebiet bei. Link zum Original
  89. Die im Bürgergutachten festgehaltenen Forderungen zur A26 Ost, insbesondere Troglösung und Galeriebauwerk an der A1, werden weitestgehend umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die für die A26 Ost im Bürger*innengutachten festgehaltenen Forderungen – insbesondere die Troglösung im Osten sowie das Galeriebauwerk entlang der A1 – werden weitestgehend umgesetzt. Link zum Original
  90. Die Raststätte Stillhorn wird nach den Fernstraßenplanungen zurückgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Raststätte Stillhorn wird nach den Fernstraßenplanungen zurückgebaut. Ihre Flächen werden, soweit sie nicht für Fernstraßenzwecke benötigt werden, in diesem Zusammenhang zur Wohnumfeldverbesserung auf der Westseite bzw. zur Renaturierung auf der Ostseite genutzt. Link zum Original
  91. Im Zuge der Entlastung des umliegenden Straßennetzes werden Verbesserungen für Rad- und Fußverkehr umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Zuge der erwarteten Entlastungen des umliegenden Straßennetzes werden Verbesserungen für Rad und Fußverkehr durchgeführt. Link zum Original
  92. Die Otto-Brenner-Straße wird gemäß Bürgergutachten teilweise zurückgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dies gilt insbesondere für den im Bürger *innengutachten geforderten Teilrückbau der Otto-Brenner-Straße, aber auch für die B73. Diese wird von einer Bundesstraße zu einer städtischen Hauptverkehrsstraße abgestuft und mithilfe des Magistralenkonzeptes städtebaulich aufgewertet. In diesem Rahmen soll auch geprüft werden, an welchen Stellen die Straße auch zweispurig zurückgebaut werden kann. Link zum Original
  93. Die B73 wird zur städtischen Hauptverkehrsstraße abgestuft und mit dem Magistralenkonzept städtebaulich aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dies gilt insbesondere für den im Bürger *innengutachten geforderten Teilrückbau der Otto-Brenner-Straße, aber auch für die B73. Diese wird von einer Bundesstraße zu einer städtischen Hauptverkehrsstraße abgestuft und mithilfe des Magistralenkonzeptes städtebaulich aufgewertet. In diesem Rahmen soll auch geprüft werden, an welchen Stellen die Straße auch zweispurig zurückgebaut werden kann. Link zum Original
  94. Es wird geprüft, an welchen Stellen die B73 zweispurig zurückgebaut werden kann.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dies gilt insbesondere für den im Bürger *innengutachten geforderten Teilrückbau der Otto-Brenner-Straße, aber auch für die B73. Diese wird von einer Bundesstraße zu einer städtischen Hauptverkehrsstraße abgestuft und mithilfe des Magistralenkonzeptes städtebaulich aufgewertet. In diesem Rahmen soll auch geprüft werden, an welchen Stellen die Straße auch zweispurig zurückgebaut werden kann. Link zum Original
  95. Ziel sind deutliche Verbesserungen für Fuß- und Radverkehr, Verkehrssicherheit und Stadtentwicklung in Harburg.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel sind maßgebliche Verbesserungen für Fuß- und Radverkehr und die Verkehrssicherheit aber auch für die Stadtentwicklung in Harburg. Link zum Original
  96. Es wird geprüft, mit welchen baulichen Maßnahmen die Trennwirkung der Ludwig-Erhard-/Willy-Brandt-Straße verringert werden kann.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden, angestoßen durch Verkehrsverlagerungen von der Ludwig - Erhard-/Willy-Brandt-Straße zur A26 und in Anbetracht der weiteren Planungen zur Verkehrsreduzierung in der Innenstadt sowie der eigenen Klimaziele im Bereich Verkehr prüfen, welche baulichen Maßnahmen notwendig und möglich sind, um auch die Trennwirkung der Ludwig -Ehrhard-/Willy-Brandt-Straße zu reduzieren. Link zum Original
  97. Logistik und Wirtschaftsverkehre sollen emissionsarm, leise und platzeffizient gestaltet und in einen Smart-City-Ansatz integriert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im urbanen Raum gilt es, Logistik und Wirtschaftsverkehre emissionsarm, leise und platzeffizient zu gestalten und in einen ganzheitlichen Smart -City-Ansatz zu integrieren. Link zum Original
  98. Ein gesamtstädtisches, anbieteroffenes Konzept Letzte-Meile-Logistik soll die CO2-Belastung der KEP-Dienste bis 2030 um 40 Prozent senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Koalitionspartner werden ein gesamtstädtisches anbieteroffenes Konzept Letzte -Meile- Logistik auf den Weg bringen, das geeignet ist, die CO 2-Belastung der Kurier-, Express- und Paketverkehre (KEP-Dienste) bis zum Jahr 2030 um 40 Prozent gegenüber heute zu senken. Link zum Original
  99. Die Zustellflotten werden weiter elektrifiziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wesentliche Elemente sind die weitere Elektrifizierung der Zustellflotten, die Förderung von Lastenrädern, der Aufbau eines Netzes von Mikro -Hubs, der Ausbau der Pickup -Points, wie bspw. der HamburgBox, die Digitalisierung und der Ausbau von Liefer - und Ladezonen, ein effektives Parkraummanagement sowie der Auf- und Ausbau einer Lastenradinfrastruktur. Link zum Original
  100. Lastenräder und eine Lastenradinfrastruktur werden gefördert und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wesentliche Elemente sind die weitere Elektrifizierung der Zustellflotten, die Förderung von Lastenrädern, der Aufbau eines Netzes von Mikro -Hubs, der Ausbau der Pickup -Points, wie bspw. der HamburgBox, die Digitalisierung und der Ausbau von Liefer - und Ladezonen, ein effektives Parkraummanagement sowie der Auf- und Ausbau einer Lastenradinfrastruktur. Link zum Original
  101. Ein Netz von Mikro-Hubs wird aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wesentliche Elemente sind die weitere Elektrifizierung der Zustellflotten, die Förderung von Lastenrädern, der Aufbau eines Netzes von Mikro -Hubs, der Ausbau der Pickup -Points, wie bspw. der HamburgBox, die Digitalisierung und der Ausbau von Liefer - und Ladezonen, ein effektives Parkraummanagement sowie der Auf- und Ausbau einer Lastenradinfrastruktur. Link zum Original
  102. Pickup-Points wie die HamburgBox werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wesentliche Elemente sind die weitere Elektrifizierung der Zustellflotten, die Förderung von Lastenrädern, der Aufbau eines Netzes von Mikro -Hubs, der Ausbau der Pickup -Points, wie bspw. der HamburgBox, die Digitalisierung und der Ausbau von Liefer - und Ladezonen, ein effektives Parkraummanagement sowie der Auf- und Ausbau einer Lastenradinfrastruktur. Link zum Original
  103. Liefer- und Ladezonen werden digitalisiert und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wesentliche Elemente sind die weitere Elektrifizierung der Zustellflotten, die Förderung von Lastenrädern, der Aufbau eines Netzes von Mikro -Hubs, der Ausbau der Pickup -Points, wie bspw. der HamburgBox, die Digitalisierung und der Ausbau von Liefer - und Ladezonen, ein effektives Parkraummanagement sowie der Auf- und Ausbau einer Lastenradinfrastruktur. Link zum Original
  104. Ein effektives Parkraummanagement wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wesentliche Elemente sind die weitere Elektrifizierung der Zustellflotten, die Förderung von Lastenrädern, der Aufbau eines Netzes von Mikro -Hubs, der Ausbau der Pickup -Points, wie bspw. der HamburgBox, die Digitalisierung und der Ausbau von Liefer - und Ladezonen, ein effektives Parkraummanagement sowie der Auf- und Ausbau einer Lastenradinfrastruktur. Link zum Original
  105. Pilotprojekte und Reallabore für neue Letzte-Meile-Lösungen werden umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um Hamburg als Vorreiter für neue Letzte-Meile-Lösungen zu positionieren, setzen wir zudem Pilotprojekte um und testen innovative Ideen in Reallaboren. Link zum Original
  106. Hamburg setzt sich im Bundesrat und auf Bundesebene für einen modernen Rechtsrahmen für den Lieferverkehr ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Hamburg wird sich im Bundesrat und auf Bundesebene für einen modernen Rechtsrahmen einsetzen, der geeignet ist, den Lieferverkehr in der gewünschten Weise zu beeinflussen. Link zum Original
  107. Eine Novellierung der StVO soll Lieferzonen für Zusteller reservierbar machen, um Parken in zweiter Reihe und Parksuchverkehr zu verringern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu zählt insbesondere das Anstoßen einer Novellierung der StVO, um Lieferzonen für Zusteller*innen reservierbar zu machen und damit das Parken in der zweiten Reihe und Parksuchverkehre zu verringern. Link zum Original
  108. Das Nutzungskonzept Stellinger Moor enthält ein nachhaltiges Mobilitätskonzept.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auf Teilflächen des ehemaligen Klärwerks Stellinger Moor soll ein gemeinsames Nutzungskonzept der städtischen Unternehmen entwickelt werden, das eine vollständige Wärmeversorgung aus Erneuerbaren Energien, anspruchsvolle Energiestandards und den Einsatz nachhaltiger Materialien beim Bau ebenso beinhaltet wie ein nachhaltiges Mobilitätskonzept. Link zum Original
  109. Die Elektromobilität wird auch im Schiffsverkehr gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Transformationsprozess hin zu einer klimafreundlichen Stadt bedingt die Förderung der Elektromobilität auch im Schiffsverkehr. Link zum Original
  110. Mit einem Projekt „E-Mobilität auf der Alster“ wird die Umstellung fossil betriebener Wasserfahrzeuge auf Elektroantrieb vorangebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Durch ein Projekt „E -Mobilität auf der Alster“ werden wir die Umstellung von fossil betriebenen Fahrzeugen auf Elektromobilität voranbringen, um mittelfristig den Schiffsverkehr auf der Alster auf E-Mobilität umzustellen. Link zum Original
  111. Der Schiffsverkehr auf der Alster wird mittelfristig auf Elektromobilität umgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Durch ein Projekt „E -Mobilität auf der Alster“ werden wir die Umstellung von fossil betriebenen Fahrzeugen auf Elektromobilität voranbringen, um mittelfristig den Schiffsverkehr auf der Alster auf E-Mobilität umzustellen. Link zum Original
  112. Stadtverträglichere und umweltfreundlichere Mobilitätsangebote werden geschaffen und gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Sinne des Schutzes der Hamburger Bevölkerung vor Luftschadstoffen und Lärm verfolgen alle Behörden ambitionierte Ziele und die Umsetzung der dazu erforderlichen Maßnahmen. Hierzu gehören insbesondere die Fortschreibungen des Lärmaktionsplans und des Luftreinhalteplans sowie die Schaffung und Förderung stadtverträglicherer und umweltfreundlicherer Mobilitätsangebote. Link zum Original
  113. An hoch belasteten Straßenabschnitten werden im Zuge der Instandsetzung lärmarme Straßenbeläge eingebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Für Lärmschwerpunkte wie die als hoch belastet anerkannten Straßenabschnitte der Kategorie 1 und 2 werden die Koalitionspartner im Rahmen ihrer verkehrlichen Zweckbestimmungen, und ohne die für den Klimaschutz erforderlichen Maßnahmen zu beeinträchtigen, wirksame Maßnahmen zur Lärmminderung (insbesondere lärmarme S traßenbeläge im Rahmen der regelmäßigen Instandsetzung, Förderung des Einbaus von Lärmschutzfenstern, Anordnung von Tempo 30) ergreifen. Link zum Original
  114. An Lärmschwerpunkten wird zur Lärmminderung Tempo 30 angeordnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Für Lärmschwerpunkte wie die als hoch belastet anerkannten Straßenabschnitte der Kategorie 1 und 2 werden die Koalitionspartner im Rahmen ihrer verkehrlichen Zweckbestimmungen, und ohne die für den Klimaschutz erforderlichen Maßnahmen zu beeinträchtigen, wirksame Maßnahmen zur Lärmminderung (insbesondere lärmarme S traßenbeläge im Rahmen der regelmäßigen Instandsetzung, Förderung des Einbaus von Lärmschutzfenstern, Anordnung von Tempo 30) ergreifen. Link zum Original
  115. Der motorisierte Individualverkehr darf durch Lärmschutzmaßnahmen nicht in bestehende verkehrsberuhigte Tempo-30-Zonen verdrängt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dadurch darf der motorisierte Individualverkehr nicht in bestehende verkehrsberuhigte Tempo- 30-Zonen verdrängt werden. Link zum Original
  116. Weitere Durchfahrtsbeschränkungen werden durch andere geeignete Maßnahmen vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dabei sollen weitere Durchfahrtsbeschränkungen durch Ergre ifen anderer geeigneter Maßnahmen vermieden werden. Link zum Original
  117. Bestehende Durchfahrtsbeschränkungen werden aufgehoben, sobald dort die Grenzwerte sicher eingehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die bestehenden Durchfahrtsbeschränkungen sollen aufgehoben werden, sobald auch an diesen Orten die vorgegebenen Grenzwerte sicher eingehalten werden. Link zum Original
  118. Schadstoffarme Mobilität wird weiter vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die schadstoffarme Mobilität als notwendige Komponente für die Luftreinhaltung, den Lärmschutz, die Klimaverbesserung und die Umweltpartnerschaft weiter vorantreiben. Link zum Original
  119. Der Einsatz auftauender Streustoffe auf Radwegen wird intensiv geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Im Rahmen einer gewünschten ganzjährigen Befahrbarkeit von Radwegen soll auch der Einsatz von auftauenden Streustoffen auf Radwegen intensiv geprüft werden. Link zum Original
  120. Der Winterdienst für das Radwegenetz wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden zudem den Winterdienst für das Radwegenetz ausbauen. Link zum Original
  121. Im kommenden Jahrzehnt wird die Mobilitätswende für Hamburg gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Im kommenden Jahrzehnt gestalten wir die Mobilitätswende für Hamburg und leisten damit sowohl einen sehr wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, für mehr Lebensqualität aber auch für mehr Mobilität und die wirtschaftliche Zukunft der Stadt. Link zum Original
  122. Die Mobilitätswende wird mit einer besseren Verkehrssituation, individueller Mobilität, gesellschaftlicher Teilhabe und Lebensqualität in Einklang gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner bekennen sich zu einer Senkung der klimaschädlichen Emissionen im Verkehrssektor durch eine umfassende Mobilitätswende und wollen diese mit einer Verbesserung der allgemeinen Verkehrssituation, der individuellen Mobilität, gesellschaftlicher Teilhabe und einer Verbesserung der Lebensqualität in unserer Hansestadt in Einklang bringen. Link zum Original
  123. Mobilität wird für alle garantiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen die Aufenthaltsqualität in allen Bereichen der Stadt stärken und Mobilität für alle garantieren. Link zum Original
  124. Die Stärkung des Umweltverbunds aus ÖPNV, Rad- und Fußverkehr hat im Stadtverkehr besondere Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um diese Ziele zu erreichen, hat eine Stärkung des Umweltverbunds, also des ÖPNV und des Rad- und Fußverkehrs im Stadtverkehr, besondere Priorität. Link zum Original
  125. Der Anteil der mit dem öffentlichen Nahverkehr zurückgelegten Wege steigt von 22 Prozent (2017) auf 30 Prozent im Jahr 2030.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Anteil der Wege, die mit dem öffentlichen Nahverkehr zurückgelegt werden, soll von 22 Prozent im Jahr 2017 auf 30 Prozent im Jahr 2030 im Rahmen des Hamburg-Takts gesteigert werden. Link zum Original
  126. Der Anteil des Radverkehrs am Modal Split wird im laufenden Jahrzehnt auf 25 bis 30 Prozent gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Anteil des Radverkehrs am wegebezogenen Modal Split soll innerhalb des laufenden Jahrzehnts auf 25 bis 30 Prozent gesteigert werden. Link zum Original
  127. Der Anteil der im Umweltverbund zurückgelegten Wege wird im Laufe des Jahrzehnts auf 80 Prozent erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Hamburg setzt sich zum Ziel, den Anteil der im Umweltverbund zurückgelegten Wege im Lauf des Jahrzehnts auf 80 Prozent zu erhöhen. Link zum Original
  128. Umweltfreundlichen Verkehrsträgern wird im Stadtverkehr besondere Priorität eingeräumt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, wollen die Koalitionspartner umweltfreundlichen Verkehrsträgern im Stadtverkehr besondere Priorität einräumen, die dafür nötige Infrastruktur auf- und ausbauen und Anreize zu deren Nutzung setzen. Link zum Original
  129. Die Infrastruktur für umweltfreundliche Verkehrsträger wird auf- und ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, wollen die Koalitionspartner umweltfreundlichen Verkehrsträgern im Stadtverkehr besondere Priorität einräumen, die dafür nötige Infrastruktur auf- und ausbauen und Anreize zu deren Nutzung setzen. Link zum Original
  130. Es werden Anreize zur Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsträger gesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, wollen die Koalitionspartner umweltfreundlichen Verkehrsträgern im Stadtverkehr besondere Priorität einräumen, die dafür nötige Infrastruktur auf- und ausbauen und Anreize zu deren Nutzung setzen. Link zum Original
  131. Eine vom Ersten Bürgermeister geleitete Senatskommission für Klimaschutz und Mobilitätswende wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um die verkehrspolitischen Ziele zu erreichen, werden die Koalitionspartner eine Senatskommission für Klimaschutz und Mobilitätswende einrichten, welche durch die zuständigen Fachbehörden unter Setzung der Schwerpunkte inhaltlich vorbereitet und durch den Ersten Bürgermeister geleitet wird und die Mobilitäts- und Verkehrswende fördert und die Einhaltung der Koalitionsziele sicherstellt. Link zum Original
  132. Aus dem Mobilitätsbeirat wird ein Bündnis für nachhaltige Mobilität mit verbindlichen und nachprüfbaren Beiträgen aller Beteiligten etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Nach dem Vorbild im Wohnungsbau wird aus dem Mobilitätsbeirat ein Bündnis für nachhaltige Mobilität mit verbindlichen und nachprüfbaren Beiträgen aller Beteiligten zu den Senatszielen etabliert. Link zum Original
  133. Stadtrad, Carsharing und Sammeltaxi-Systeme kommen hamburgweit und schrittweise auch in den Außenbezirken zum Einsatz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Neue Mobilitätsformen wie Stadtrad, Carsharing und Sammeltaxi -Systeme sollen hamburgweit zum Einsatz kommen und Schritt für Schritt auch in den Außenbezirken verfügbar sein. Link zum Original
  134. Ein strategisches Handlungskonzept für die Mobilität in Hamburg wird beschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Unser Ziel ist der Beschluss eines strategischen Handlungskonzepts für die Mobilität in Hamburg. Link zum Original
  135. Das Handlungskonzept für Mobilität orientiert sich am Leitbild „Ziele der Mobilität in Hamburg“ und an den Zielen des Klimaplans.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Handlungskonzept orientiert sich an dem 2017 beschlossenen Leitbild „Ziele der Mobilität in Hamburg“ und den für den Mobilitätssektor im Klimaplan beschlossenen Zielen. Link zum Original
  136. Wo Metro- und Expressbuslinien nach Umsetzung des Hamburg-Takts nicht ausreichen, wird geprüft, welches Verkehrsmittel mit höherer Kapazität stattdessen eingesetzt werden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dort, wo die Kapazität der Metro- und Expressbuslinien auch nach Umsetzung des Hamburg- Takts nicht mehr ausreicht, soll geprüft werden, welches Verkehrsmittel stattdessen zum Einsatz kommen kann, um ggf. eine erweiterte Kapazität anbieten und größere Passagiermengen komfortabel befördern zu können. Link zum Original
  137. Der Hamburg-Takt wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der im Klimaplan bereits enthaltene Hamburg-Takt kommt. Link zum Original
  138. Die Nahverkehrsplanung wird nicht mehr nachfrage-, sondern angebotsorientiert ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um den Hamburg -Takt zu erreichen, werden die Koalitionspartner die Nahverkehrsplanung nicht mehr nachfrage -, sondern angebotsorientiert ausbauen. Link zum Original
  139. An jedem Ort der Stadt ist von morgens bis abends innerhalb von fünf Minuten ein Nahverkehrsangebot erreichbar.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Hamburger*innen sollen sich dabei auf ein dichtes, gut erreichbares und hervorragend g etaktetes Nahverkehrsangebot verlassen können und künftig an jedem Ort der Stadt von morgens bis in die Abendstunden innerhalb von fünf Minuten ein Nahverkehrsangebot erreichen können. Link zum Original
  140. Klassische ÖPNV-Angebote haben zentrale Bedeutung und werden bei Bedarf subsidiär durch On-Demand-Verkehre ergänzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Den klassischen ÖPNV -Angeboten kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Diese werden bei Bedarf in subsidiärer Weise durch On-Demand-Verkehre ergänzt. Link zum Original
  141. Der Hamburg-Takt wird gemeinsam mit HVV, Metropolregion und Nachbarländern durch weitere Angebotsoffensiven entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Stadt wird den Hamburg -Takt gemeinsam mit dem HVV, der Metropolregion Hamburg und den Nachbarländern sukzessive in den nächsten Jahren durch weitere Angebot soffensiven entwickeln und sich auf Bundesebene dafür einsetzen, das Personenbeförderungsgesetz im Sinne des Hamburg -Takts zu novellieren und dabei insbesondere die Experimentierklausel weiter zu fassen, um zukunftsorientierten Mobilitätsdiensten größere Spielräume zu geben. Link zum Original
  142. Auf Bundesebene wird eine Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes im Sinne des Hamburg-Takts angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Stadt wird den Hamburg -Takt gemeinsam mit dem HVV, der Metropolregion Hamburg und den Nachbarländern sukzessive in den nächsten Jahren durch weitere Angebot soffensiven entwickeln und sich auf Bundesebene dafür einsetzen, das Personenbeförderungsgesetz im Sinne des Hamburg -Takts zu novellieren und dabei insbesondere die Experimentierklausel weiter zu fassen, um zukunftsorientierten Mobilitätsdiensten größere Spielräume zu geben. Link zum Original
  143. Die Experimentierklausel des Personenbeförderungsgesetzes wird weiter gefasst, um zukunftsorientierten Mobilitätsdiensten mehr Spielraum zu geben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Stadt wird den Hamburg -Takt gemeinsam mit dem HVV, der Metropolregion Hamburg und den Nachbarländern sukzessive in den nächsten Jahren durch weitere Angebot soffensiven entwickeln und sich auf Bundesebene dafür einsetzen, das Personenbeförderungsgesetz im Sinne des Hamburg -Takts zu novellieren und dabei insbesondere die Experimentierklausel weiter zu fassen, um zukunftsorientierten Mobilitätsdiensten größere Spielräume zu geben. Link zum Original
  144. Die Fahrgastzahl im HVV steigt gegenüber 2017 um rund 50 Prozent.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner streben eine Zunahme der Fahrgäste im HVV um rund 50 Prozent im Vergleich zu 2017 an. Link zum Original
  145. Die im ÖPNV bereitgestellte Beförderungskapazität wird mit Angebotsoffensiven deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit den Angebotsoffensiven erhöhen wir die im ÖPNV bereitgestellte Beförderungskapazität deutlich – es wird parallel darauf ankommen, diese Kapazitäten auch tatsächlich durch zusätzliche Nachfrage auszulasten. Link zum Original
  146. Attraktive Alternativen zum motorisierten Individualverkehr werden massiv ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um dies sicherzustellen, werden die Koalitionspartner attraktive Alternativen zum motorisierten Individualverkehr massiv ausbauen. Link zum Original
  147. Die ÖPNV-Tarife sind übersichtlich, verständlich und sozial ausgewogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Tarife sollen übersichtlich, verständlich und sozial ausgewogen sein. Link zum Original
  148. Der Schnellbuszuschlag wird im Laufe der Legislatur vollständig abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Schnellbuszuschlag wird im Laufe der Legislatur in Hamburg vollständig abgeschafft. Link zum Original
  149. Der barrierefreie Ausbau im öffentlichen Nahverkehr wird weiter vorangetrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der barrierefreie Ausbau im öffentlichen Nahverkehr wird weiter vorangetrieben. Link zum Original
  150. Alle U- und S-Bahn-Stationen außer den für einen Neubau vorgesehenen sind bis Ende der Legislaturperiode vollständig barrierefrei.

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    Wortlaut im Vertrag
    Alle U - und S- Bahn-Stationen – mit Ausnahme der ohnehin für einen Neubau vorgesehenen Stationen – sollen bis Ende der Legislaturperiode vollständig barrierefrei sein. Link zum Original
  151. Bei Kreuzungsumbauten und Straßensanierungen wird auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen geachtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch bei Kreuzungsumbauten und Straßensanierun gen wird auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen geachtet. Link zum Original
  152. Bushaltestellen werden bei Straßensanierungen barrierefrei mit Sonderborden und taktilen Leitelementen umgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Zuge der Sanierung von Straßen werden die Bushaltestellen barrierefrei umgebaut mit Sonderborden für einen bequemen Einstieg und taktilen Leitelementen für sehbehinderte Fahrgäste. Link zum Original
  153. Für Fach- und Berufsschüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird mit dem HVV-Jobstarter-Ticket ein gemeinsames Tarifangebot geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für Fach- und Berufsschüler*innen sowie Auszubildende und Freiwilligendienstler*innen wird mit dem HVV Jobstarter-Ticket ein gemeinsames Tarifangebot geschaffen Link zum Original
  154. Schülerinnen und Schüler werden schrittweise von den ÖPNV-Kosten befreit und ein kostenloses HVV-Schülerticket wird eingeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus werden Schüler*innen schrittweise von den Kosten des ÖPNV befreit und ein kostenloses HVV Schüler*innenticket eingeführt. Link zum Original
  155. Die Nutzung des Profitickets im öffentlichen Dienst wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch im öffentlichen Dienst soll die Inanspruchnahme des Profitickets ausgeweitet werden. Link zum Original
  156. Private Arbeitgeber werden motiviert, mehr Beschäftigten ein günstiges Jobticket anzubieten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Private Arbeitgeber*innen sollen motiviert werden, mehr Arbeitnehmer*innen ein günstiges Jobticket anzubieten. Link zum Original
  157. Sozialticketlösungen für Menschen ohne oder mit sehr geringem Einkommen werden beibehalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für Menschen ohne oder mit sehr geringen Einkommen sollen Sozialticketlösungen beibehalten werden. Link zum Original
  158. Das elektronische Ticket im HVV (HVV-Card und HVV-App) wird weiterentwickelt, um das Bezahlen zu vereinfachen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um das Bezahlen für die Angebote des ÖPNV deutlich zu vereinfachen, wird das elektronische Ticket im HVV (HVV -Card und HVV -App) weiterentwickelt. Link zum Original
  159. Mit dem Check-in/Be-out-Verfahren fahren Fahrgäste automatisch zum für sie besten Preis.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit dem Verfahren „CIBO“ (Check-in/ Be-out) soll erreicht werden, dass die Fahrgäste automatisch immer zum für sie richtigen und besten Preis unterwegs sind. Link zum Original
  160. Das Tarifsystem in der Metropolregion Hamburg wird vereinfacht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner setzen sich dafür ein, das Tarifsystem in der Metropolregion Hamburg zu vereinfachen. Link zum Original
  161. Der schienengebundene ÖPNV und die gesamte Busflotte werden bis 2030 vollständig emissionsfrei betrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der schienengebundene ÖPNV und die gesamte Busflotte sollen bis zum Jahr 2030 vollständig emissionsfrei betrieben werden. Link zum Original
  162. Die zügige bauliche Erweiterung des Hauptbahnhofs durch die Deutsche Bahn hat hohe Priorität.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die zügige bauliche Erweiterung des Hauptbahnhofs durch die Deutsche Bahn AG (DB) hat daher hohe Priorität. Link zum Original
  163. Mit der Deutschen Bahn wird ein städtebaulich-architektonischer Wettbewerb für die Erweiterung des Hauptbahnhofs durchgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit der DB wird ein städtebaulich -architektonischer Wettbewerb für die Erweiterung des Hauptbahnhofs durchgeführt. Link zum Original
  164. Die Machbarkeit einer Überdeckelung der südlichen Gleise am Hauptbahnhof wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die vorgeschlagene Überdeckelung der südlichen Gleise wird auf ihre Machbarkeit hin geprüft. Link zum Original
  165. Das Vorhaben der Deutschen Bahn, Aufenthaltsqualität und Funktionalität des Hauptbahnhofs auch mit vorübergehenden Maßnahmen zu steigern, wird begrüßt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner begrüßen das Vorhaben der DB, die Aufenthaltsqualität im Umfeld und die Funktionalität des Hauptbahnhofs zu steigern und dafür – auch vorübergehende – Maßnahmen in Angriff zu nehmen. Link zum Original
  166. Die Nutzung des ÖPNV wird attraktiver gemacht, damit der Umstieg leichter fällt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen die Nutzung des ÖPNV für die Hamburger*innen noch attraktiver machen, damit der Umstieg leichter fällt und die Reisezeit vielfältig genutzt werden kann. Link zum Original
  167. Im gesamten Nahverkehr wird flächendeckendes WLAN eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sie sind bestrebt, ein flächendeckendes, WLAN im gesamten Nahverkehr einzurichten. Link zum Original
  168. Am Hauptbahnhof wird als Zwischenlösung bis zum Bau einer Fahrradstation eine ausreichend dimensionierte Fahrradabstellanlage geplant.

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    Wortlaut im Vertrag
    Am Hauptbahnhof soll als Zwischenlösung bis zum Bau einer Fahrradstation eine für diese zentrale Verkehrsfunktion ausreichend dimensionierte Abstellanlage geplant werden, um die Bedarfe nach gesicherten Plätzen frühzeitiger abdecken zu können. Link zum Original
  169. Bahnhöfe und andere hochfrequentierte Standorte werden mit einem Netz intelligenter Schließfächer ausgestattet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bahnhöfe und andere hochfrequentierte Standorte werden mit einem Netz intelligenter Schließfächer (smart locker) ausgestattet. Link zum Original
  170. Ein flächendeckendes Netz automatisierter Übergabepunkte soll Verkehrsbelastungen durch Paketdienste verringern und die Effizienz der City-Logistik steigern.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit einem flächendeckenden Netzwerk automatisierter Übergabepunkte sollen innerstädtische Verkehrsbelastungen durch Paketdienste verringert und die Effizienz in der City -Logistik gesteigert werden. Link zum Original
  171. Die Verlagerung des Fernbahnhofs Altona zum Diebsteich wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Verlagerung des Fernbahnhofs Altona zum Diebsteich wird unterstützt. Link zum Original
  172. Die im gerichtlichen Vergleich mit dem VCD und der Deutschen Bahn getroffenen Vereinbarungen werden umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die im Rahmen des gerichtlichen Vergleichs mit dem VCD und der DB getroffenen Vereinbarungen werden umgesetzt. Link zum Original
  173. Am Diebsteich entsteht ein moderner neuer Bahnhof.

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    Wortlaut im Vertrag
    Am Diebsteich soll nicht nur ein moderner neuer Bahnhof entstehen, sondern das gesamte Umfeld soll aufgewertet und entwickelt werden. Link zum Original
  174. Die Stadt begleitet mit der Deutschen Bahn, dem VCD und weiteren Akteuren die Einigung zum Diebsteich im Dialogforum, setzt sie um und entwickelt sie weiter.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Stadt wird gemeinsam mit der DB, dem Verkehrsclub Deutschland und weiteren Akteuren die in der Drs. 21/19943 eingebrachte Einigung kontinuierlich im Dialogforum begleiten, umsetzen und weiterentwickeln. Link zum Original
  175. Der Bahnhof Diebsteich wird zu einem S-Bahn-Knotenpunkt entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Bahnhof Diebsteich soll zu einem S -Bahn-Knotenpunkt entwickelt werden. Link zum Original
  176. Es wird geprüft, ob eine Nutzung der Güterumgehungsbahn für die Personenbeförderung sinnvoll und möglich ist und welche Umbauten und Kosten damit verbunden wären.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Rahmen des Dialogforums soll in Abstimmung mit den Partner *innen überprüft werden, ob eine Nutzung der Güterumgehungsbahn für die Personenbeförderung etwa von und nach Groß Borstel, Barmbek, Wandsbek und in die City Nord sinnvoll und möglich ist, und mit welchen Erfordernissen, Umbauten und Kosten sie verbunden wäre. Link zum Original
  177. Die Möglichkeit eines zweigleisigen Ausbaus der Güterumgehungsbahn wird erhalten und die dafür nötigen Flächen werden freigehalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ferner wollen die Koalitionspartner in jedem Fall die Möglichkeit eines zweigleisigen Ausbaus der Strecke erhalten und Vorkehrungen treffen, dass die entsprechenden Flächen dafür freigehalten werden. Link zum Original
  178. Die Deutsche Bahn und der Bund kommen ihren Investitions- und Sanierungsverpflichtungen im Hamburger S-Bahnnetz nach.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die DB und der Bund müssen ihren Investitions - und Sanierungsverpflichtungen im Hamburger S-Bahnnetz nachkommen. Link zum Original
  179. Die S4 nach Bad Oldesloe wird gebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner bekennen sich zum Bau der S4 nach Bad Oldesloe, zur S4 West bis nach Elmshorn, zum Bau der S32 nach Bahrenfeld (Science City Hamburg Bahrenfeld)/Lurup/Osdorf mit der Möglichkeit einer späteren Verlängerung nach Schenefeld und zur Weiterführung der S21 nach Kaltenkirchen. Link zum Original
  180. Die S4 West wird bis nach Elmshorn geführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner bekennen sich zum Bau der S4 nach Bad Oldesloe, zur S4 West bis nach Elmshorn, zum Bau der S32 nach Bahrenfeld (Science City Hamburg Bahrenfeld)/Lurup/Osdorf mit der Möglichkeit einer späteren Verlängerung nach Schenefeld und zur Weiterführung der S21 nach Kaltenkirchen. Link zum Original
  181. Die S32 wird nach Bahrenfeld, Lurup und Osdorf gebaut, mit der Möglichkeit einer späteren Verlängerung nach Schenefeld.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner bekennen sich zum Bau der S4 nach Bad Oldesloe, zur S4 West bis nach Elmshorn, zum Bau der S32 nach Bahrenfeld (Science City Hamburg Bahrenfeld)/Lurup/Osdorf mit der Möglichkeit einer späteren Verlängerung nach Schenefeld und zur Weiterführung der S21 nach Kaltenkirchen. Link zum Original
  182. Die S21 wird nach Kaltenkirchen weitergeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner bekennen sich zum Bau der S4 nach Bad Oldesloe, zur S4 West bis nach Elmshorn, zum Bau der S32 nach Bahrenfeld (Science City Hamburg Bahrenfeld)/Lurup/Osdorf mit der Möglichkeit einer späteren Verlängerung nach Schenefeld und zur Weiterführung der S21 nach Kaltenkirchen. Link zum Original
  183. Die S-Bahn-Station Ottensen wird fertiggestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die S-Bahn-Station Ottensen wird fertiggestellt. Link zum Original
  184. Auf möglichst vielen S-Bahn-Linien kommen bis 2030 Langzüge zum Einsatz.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um die wachsende Zahl an Fahrgästen aufzunehmen, sollen auf möglichst vielen Linien bis 2030 Langzüge zum Einsatz kommen. Link zum Original
  185. Eine S32 fährt als dritte Linie neben S3 und S31 mindestens im 10-Minuten-Takt nach Harburg.

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    Wortlaut im Vertrag
    Nach Schaffung der infrastrukturellen Voraussetzungen durch die DB soll eine S32 als dritte Linie neben der S3 und der S31 mindestens im 10 -Minuten-Takt nach Harburg fahren. Link zum Original
  186. Mit der Deutschen Bahn wird vereinbart, dass sie zügig die Voraussetzungen für den Betrieb der S32 Richtung Harburg schafft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit der DB soll vereinbart werden, dass sie zügig die Voraussetzungen dafür schafft, dass der Betrieb der S32 Richtung Harburg aufgenommen werden kann. Link zum Original
  187. Auf der Linie S3 wird der Einsatz von 9- statt 6-Wagen-Zügen ausgeweitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    In einem ersten Schritt wird auf der Linie S3 der Einsatz von 9 - statt 6-Wagen- Zügen ausgeweitet. Link zum Original
  188. Der Betrieb der S2 wird kontinuierlich ausgeweitet und mit mehr Vollzügen ausgestattet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Betrieb der S2, bislang nur Verstärke rlinie, wird kontinuierlich ausgeweitet und mit mehr Vollzügen ausgestattet. Link zum Original
  189. Die S2 wird zu einer vollwertigen S-Bahn-Linie, die nicht nur in den Hauptverkehrszeiten fährt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist es, die S2 zu einer vollwertigen S - Bahn-Linie zu machen, die nicht nur in den Hauptverkehrszeiten fährt. Link zum Original
  190. Auf der S2 wird der Einsatz von 9-Wagen-Zügen ermöglicht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Außerdem soll auf der S2 der Einsatz von 9 -Wagen-Zügen ermöglicht werden. Link zum Original
  191. Die Digitalisierung der S-Bahn wird mit Hochdruck geprüft und umgesetzt, um Takte zu verdichten und den Betrieb zuverlässiger zu machen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um die Takte weiter verdichten zu können und einen zuverlässigeren Betrieb zu ermöglichen, soll die Digitalisierung der S -Bahn mit Hochdruck geprüft und umgesetzt werden. Link zum Original
  192. Der Betrieb der S11 wird im Rahmen der HVV-Angebotsoffensiven ausgeweitet und mit mehr Vollzügen ausgestattet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Betrieb der S11 wird im Rahmen der HVV - Angebotsoffensiven ausgeweitet und mit mehr Vollzügen ausgestattet. Link zum Original
  193. Für einen ganztägigen 10-Minuten-Takt zwischen Wedel und Blankenese wird ein S-Bahn-Pendelverkehr Wedel–Blankenese geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zur Umsetzung eines ganztägigen 10-Minuten-Takts zwischen Wedel und Blankenese ist als betriebliche Alternative ein S -Bahn Pendelverkehr Wedel – Blankenese zu prüfen, der die begrenzte Leistungsfähigkeit und fahrplanseitige Instabilität der teilweise eingleisigen Strecke nicht auf das weitere S-Bahnnetz überträgt. Link zum Original
  194. Mit der S-Bahn wird geprüft, wie die vorausschauende Fahrzeugplanung verbessert werden kann.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zusammen mit der S -Bahn wollen wir prüfen, wie die vorausschauende Fahrzeugplanung verbessert werden kann. Link zum Original
  195. Mit den norddeutschen Ländern und der Deutschen Bahn wird ein gemeinsames Metropolenkonzept Schiene im Großraum Hamburg angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden uns in Zusammenarbeit und Abstimmung mit den Norddeutschen Ländern und der DB für ein gemeinsames Metropolenkonzept Schiene im Großraum Hamburg einsetzen. Link zum Original
  196. Die Baumaßnahmen und die Weiterentwicklung der U4 in Richtung Grasbrook und Veddel werden umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner bekennen sich zur Umsetzung der Baumaßnahmen und der Weiterentwicklung der U4 in Richtung Grasbrook und Veddel. Link zum Original
  197. Im Zusammenhang mit der Entwicklung des Kleinen Grasbrooks wird die U4 bis dorthin geplant.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Im Zusammenhang mit der Entwicklung des Kleinen Grasbrooks soll die U4 bis dorthin geplant werden. Link zum Original
  198. In dieser Legislaturperiode werden die Grundlagen für eine Entwicklung der U4 über den Grasbrook hinaus geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen in dieser Legislaturperiode die Grundlagen für eine Entwicklung über den Grasbrook hinaus schaffen. Link zum Original
  199. Hamburg erhält mit der U5 eine neue, vollautomatische U-Bahn-Linie.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit der U5 bekommt Hamburg eine ganz neue, vollautom atische U -Bahn-Linie. Link zum Original
  200. Für den ersten U5-Abschnitt Bramfeld–Steilshoop–Barmbek-Nord–City-Nord wird der Baubeginn Ende 2021 angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im ersten Abschnitt Bramfeld – Steilshoop – Barmbek-Nord – City-Nord wird für Ende 2021 der Baubeginn angestrebt. Link zum Original
  201. Die U5 verläuft im weiteren Verlauf über Winterhude/Uhlenhorst, Innenstadt, Universität, Hoheluft, UKE und Lokstedt bis zu den Arenen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Im weiteren Verlauf soll die U5 über Winterhude/Uhlenhorst, die Innenstadt, Universität, Hoheluft, UKE und Lokstedt bis zu den Arenen verlaufen. Link zum Original
  202. Mit der Vorentwurfs- und Genehmigungsplanung der U5 Mitte wird 2021 begonnen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit der Vorentwurfs- und Genehmigungsplanung der U5 Mitte wollen wir 2021 beginnen. Link zum Original
  203. Vorbehaltlich der Prüfung durch die Hochbahn wird innerhalb der Legislaturperiode mit dem Bau einer U-Bahn-Haltestelle an der Fuhlsbüttler Straße begonnen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Vorbehaltlich der Ergebnisse der laufenden vertiefenden Prüfung durch die Hochbahn werden die Koalitionspartner innerhalb der Legislaturperiode mit dem Bau einer U-Bahn-Haltestelle an der Fuhlsbüttler Straße beginnen. Link zum Original
  204. Alle U-Bahnen fahren werktags zwischen 6 und 21 Uhr mindestens im 5-Minuten-Takt, in der inneren Stadt bis zu alle 3 Minuten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auf dem Weg zum Hamburg -Takt sollen als Teil der Angebotsoffensive alle U -Bahnen in Hamburg werktags zwischen 6 und 21 Uhr mindestens im 5 -Minuten-Takt fahren, in der inneren Stadt bis zu alle 3 Minuten. Link zum Original
  205. Die Digitalisierung der U-Bahn wird weiter vorangetrieben, um engere Takte zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner bekennen sich dazu, die Digitalisierung der U -Bahn weiter voranzutreiben, um engere Takte zu ermöglichen. Link zum Original
  206. Bei Baumaßnahmen mit Unterbrechungen im Schnellbahnverkehr wird ein hochwertiger Schienenersatzverkehr gewährleistet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner sind sich einig, dass bei Baumaßnahmen im ÖPNV -Schienennetz, die zu Unterbrechungen im Schnellbahnverkehr führen, ein hochwertiger Schienenersatzverkehr gewährleistet werden soll. Link zum Original
  207. Durch einen massiven Ausbau des Busangebots werden Versorgungslücken geschlossen und eine gute Anbindung an das Schnellbahnnetz geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit einem massiven Ausbau des Busangebots sollen Versorgungslücken geschlossen und eine gute Anbindung an das U- und Schnellbahnnetz geschaffen werden. Link zum Original
  208. Bis 2030 werden das MetroBus- und das StadtBus-Netz ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bis 2030 sollen das MetroBus - ebenso wie das StadtBus -Netz ausgebaut sowie neue Quartiersbusse und Expressbusverbindungen zwischen bedeutenden Stadtteilzentren geschaffen werden. Link zum Original
  209. Bis 2030 werden neue Quartiersbusse und Expressbusverbindungen zwischen bedeutenden Stadtteilzentren geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Bis 2030 sollen das MetroBus - ebenso wie das StadtBus -Netz ausgebaut sowie neue Quartiersbusse und Expressbusverbindungen zwischen bedeutenden Stadtteilzentren geschaffen werden. Link zum Original
  210. Alle übrigen Buslinien werden ausgebaut und verstärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch alle anderen Buslinien sollen ausgebaut und verstärkt werden. Link zum Original
  211. Die Zahl der Bushaltestellen wird um mehrere Hundert erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Anzahl der Haltestellen soll um mehrere Hundert erhöht werden. Link zum Original
  212. Weitere Schnellbuslinien werden in zuschlagsfreie Expressbus-, Metrobus- und Stadtbuslinien umgewandelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen zudem weitere Schnellbuslinien in zuschlagsfreie Expressbus-, Metrobus- und Stadtbuslinien umwandeln und den Schnellbuszuschlag vollständig abschaffen. Link zum Original
  213. Der Schnellbuszuschlag wird vollständig abgeschafft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen zudem weitere Schnellbuslinien in zuschlagsfreie Expressbus-, Metrobus- und Stadtbuslinien umwandeln und den Schnellbuszuschlag vollständig abschaffen. Link zum Original
  214. Ein Expressbusnetz wird ausgerollt, insbesondere zur Stärkung der Tangentialverbindungen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden ein Expressbusnetz ausrollen, insbesondere um die Tangentialverbindungen mit dem ÖPNV zu verstärken. Link zum Original
  215. Für Busse im Hamburg-Takt werden wo sinnvoll Ampelvorrangschaltungen, Kreuzungsumbauten, Busschleusen und gegebenenfalls Busspuren umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Reisezeit ist ein kritischer Faktor für die Wahl von Verkehrsmitteln, daher wollen die Koalitionspartner dort, wo es sinnvoll ist, für unsere Busse im Hamburg-Takt die notwendigen infrastrukturellen Anpassungen wie z. B. Ampelvorrangschaltungen, Kreuzungsumbauten, Busschleusen und ggf. auch Busspuren vornehmen, um den Umstieg der Bürger*innen auf den ÖPNV zu fördern. Link zum Original
  216. Die Deutsche Bahn wird bei der Umsetzung der Ziele des Deutschlandtakts 2030 unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner unterstützt die DB in ihrem Bemühen, die Ziele des Deutschlandtaktes 2030 umzusetzen. Link zum Original
  217. Hamburg und Norddeutschland benötigen leistungsfähigen Nah-, Regional-, Fern- und Schienengüterverkehr.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hamburg und ganz Norddeutschland benötigen einen leistungsfähigen Nahverkehr (S -Bahn), Regionalverkehr (Regionalbahn - und -express), Schienenpersonenfernverkehr und Schienengüterverkehr. Link zum Original
  218. Das bestehende Schienennetz in Hamburg, insbesondere Weichentrapeze, Brücken und Signale, wird erneuert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dafür muss das bestehende Netz in Hamburg insbesondere Weichentrapeze, Brücken und Signale erneuert und ausgebaut werden. Link zum Original
  219. Der Vorschlag des Bundes, einen neuen Tunnel zwischen Hauptbahnhof und Fernbahnhof Diebsteich zu bauen, wird begrüßt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner begrüßen den Vorschlag des Bundes, einen neuen Tunnel zwischen dem Hauptbahnhof und dem neuen Fernbahnhof Diebsteich zu bauen. Link zum Original
  220. Eine Machbarkeitsuntersuchung für den Tunnel wird schnell begonnen und prüft, ob ein S-Bahn- oder ein Fernbahntunnel sachgerechter ist.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Machbarkeitsuntersuchung wollen wir schnell beginnen und dabei auch begutachten, ob ein S-Bahn- oder ein Fernbahntunnel sachgerechter ist. Link zum Original
  221. Der Hauptbahnhof wird nicht nur erweitert, sondern zugleich entlastet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um das wachsende Verkehrsaufkommen am Hauptbahnhof aufzufangen, gilt es, das Nadelöhr Hauptbahnhof nicht nur zu erweitern, sondern gleichzeitig zu entlasten. Link zum Original
  222. Mit den Nachbarländern wird geprüft, ob Regionalbahnen durch den Hauptbahnhof durchgebunden werden, statt dort zu enden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen gemeinsam mit den Nachbarländern und Leistungserbringer *innen prüfen, ob Regionalbahnen nicht mehr am Hauptbahnhof enden, sondern durch den Hauptbahnhof durchgebunden werden. Link zum Original
  223. Bei der Deutschen Bahn wird auf eine Prüfung der temporären Freigabe von Fernzügen für Pendler zwischen Harburg und Hauptbahnhof bei Störungen hingewirkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um der oft angespannten Verkehrssituation insbesondere bei Streckensper rungen zu begegnen, werden wir uns bei der DB dafür einsetzen, die temporäre Freigabe von Fernzügen für Pendler*innen zwischen Hamburg -Harburg und Hamburg Hauptbahnhof zur Hauptverkehrszeit bei Störungen und Zugausfällen zu prüfen. Link zum Original
  224. Bemühungen Schleswig-Holsteins zur Reaktivierung der Bahnstrecke Bergedorf–Geesthacht werden begleitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sollte Schleswig -Holstein Bemühungen entfalten, die Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Bergedorf und Geesthacht weiter voranzubringen, werden die Koalitionspartner dies entsprechend begleiten. Link zum Original
  225. Es wird geprüft, ob Regionalbahnen in Neugraben halten können.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden prüfen, ob Regionalbahnen in Neugraben halten können. Link zum Original
  226. Die Takte der Fährlinien 62, 72 und 64 werden verdichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Takte der Fährlinien 62, 72 und 64 sollen verdichtet werden. Link zum Original
  227. Es wird geprüft, ob ein zusätzlicher Ponton in Finkenwerder die Betriebsabläufe verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden prüfen, ob ein zusätzlicher Ponton in Finkenwerder die Betriebsabläufe verbessern würde. Link zum Original
  228. Neue Fähren erfüllen hohe Emissions- und Umweltstandards.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Neue Fähren sollen, wie die bereits in Planung befindlichen Plug -In-Hybrid-Schiffe, hohen Emissions - und Umweltstandards genügen. Link zum Original
  229. Für eine weitere möglichst emissionsfreie Umstellung der Fährflotte werden geeignete Bundeszuschüsse identifiziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Partner wollen für eine weitere möglichst emissionsfreie Umstellung der Flotte geeignete Bundeszuschüsse identifizieren. Link zum Original
  230. Der Umstieg auf den ÖPNV ist für Pendler aus dem Umland so einfach und bequem wie möglich.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Umstieg auf den ÖPNV muss gerade für Pendler*innen aus dem Hamburger Umland so einfach und bequem wie möglich sein. Link zum Original
  231. Es werden wirksame Anreize zur Nutzung von Park+Ride gesetzt, um Pendler möglichst weit außerhalb der Innenstadt zum Umstieg zu bewegen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Außerdem gilt es, wirksame Anreize für die Nutzung des Park+Ride -Angebots zu setzen und Pendler*innen möglichst weit außerhalb der Innenstadt zu einem Umstieg zu bewegen. Link zum Original
  232. Im Dialog mit der Metropolregion werden zusätzliche Standorte für P+R-Stationen identifiziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen im Dialog mit der Metropolregion zusätzliche Standorte für P+R -Stationen identifizieren und das Verkehrsleitsystem weiterentwickeln. Link zum Original
  233. Das Verkehrsleitsystem für Park+Ride wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen im Dialog mit der Metropolregion zusätzliche Standorte für P+R -Stationen identifizieren und das Verkehrsleitsystem weiterentwickeln. Link zum Original
  234. P+R-Stationen werden mit E-Ladepunkten ausgestattet.

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    Wortlaut im Vertrag
    P+R -Stationen sollen mit E -Ladepunkten ausgestattet werden. Link zum Original
  235. Parktickets für Park+Ride werden mit HVV-Tickets kombiniert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Parktickets für Park+Ride sollen mit HVV-Tickets kombiniert werden. Link zum Original
  236. Das Park+Ride-Angebot wird in Navigationssysteme, Karten-Apps und Parkleitsysteme integriert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Park+Ride- Angebot soll proaktiv in Navigationssysteme, Karten -Apps und Parkleitsysteme integriert werden. Link zum Original
  237. Das Instrumentarium der P+R-Förderung durch die Metropolregion wird auf Grundlage des regionalen P+R-Entwicklungskonzepts fortentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Instrumentarium der P+R -Förderung durch die Metropolregion Hamburg wird auf Grundlage des regionalen P+R-Entwicklungskonzeptes fortentwickelt. Link zum Original
  238. Weitere switchh-Punkte werden im Stadtgebiet gebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Weitere switchh-Punkte werden im Stadtgebiet gebaut. Link zum Original
  239. Die HVV-App wird zu einer Mobilitätsplattform für einen smarten urbanen Mobilitätsmix weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die HVV-App soll zu einer Mobilitätsplattform weiterentwickelt werden, die den Anforderungen der Nutzer*innen an einen smarten, urbanen Mobilitätsmix gerecht wird. Link zum Original
  240. Es wird geprüft, wie die HVV-App um Funktionen für Radverkehr, Car- und Ridesharing, Taxen und Park+Ride erweitert werden kann.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen prüfen, wie die App um Funktionen für den Radverkehr, Car - und Ridesharing, Taxen sowie Park+Ride erweitert werden kann – dazu zählen u. a. die Integration des Stadtrad-Systems, privater intermodaler Verkehrsangebote und Informationen über neue Radwege und Fahrradinfrastruktur. Link zum Original
  241. Es wird geprüft, ob die App unter Einhaltung des Datenschutzes eine Beteiligung der Bevölkerung, etwa durch Meldungen zu Schwachstellen der Verkehrsinfrastruktur, ermöglichen kann.

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    Wortlaut im Vertrag
    Außerdem soll geprüft werden, inwiefern die App unter Einhaltung des Datenschutzes eine Beteiligung der Bevölkerung ermöglichen kann, etwa durch das Sammeln von Informationen zu Schwachstellen in der Verkehrsinfrastruktur und Verbesserungsvorschlägen. Link zum Original
  242. Ein „One-Stop-Shop“ für intermodale, umwelt- und klimafreundliche Mobilität, über den alle Angebote buchbar sind, wird geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel soll die Schaffung eines attraktiven „One-Stop-Shops“ für intermodale, umwelt- und klimafreundliche Mobilität sein, über den alle Angebote gebucht werden können. Link zum Original
  243. Mit Hochbahn und S-Bahn werden eigene Konzepte für neue Mobilitätsangebote wie plattformbasierte Shuttle-Dienste entwickelt und der Dialog mit neuen Anbietern gesucht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Neue Mobilitätsangebote wie plattformbasierte Shuttle -Dienste bieten die Möglichkeit, die Angebote des öffentlichen Verkehrs weiter auszubauen und in die Fläche auszudehnen. Hierzu werden mit der Hochbahn und der S-Bahn eigene Konzepte entwickelt und der Dialog mit neuen Anbieter*innen gesucht. Link zum Original
  244. Radfahren wird so einfach, schnell und komfortabel wie möglich gemacht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen das Radfahren so einfach, schnell und komfortabel wie möglich machen. Link zum Original
  245. Der Anteil des Radverkehrs am Modal Split wird in diesem Jahrzehnt auf 25 bis 30 Prozent gesteigert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil des Radverkehrs am wegebezogenen Modal Split innerhalb dieses Jahrzehnts auf 25 bis 30 Prozent zu steigern. Link zum Original
  246. Das Bündnis für den Radverkehr wird zu einem Bündnis für Fuß- und Radverkehr unter dem Gesichtspunkt der Verkehrssicherheit weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um dieses Ziel zu erreichen, wird das Bündnis für den Radverkehr weiterentwickelt und als Bündnis für Fuß- und Radverkehr auch unter dem Gesichtspunkt des sicheren Fuß - und Radverkehrs fortgeschrieben werden. Link zum Original
  247. In das Bündnis werden neue Partner aufgenommen, insbesondere die Schulbehörde und die städtischen Leitungsunternehmen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es werden neue Partner in das Bündnis aufgenommen. Neben der Schulbehörde gilt dies insbesondere für die städtischen Leitungsunternehmen. Link zum Original
  248. Bei ohnehin anstehenden Tiefbaumaßnahmen wird die Radverkehrsinfrastruktur regelhaft mit gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist es, dass bei ohnehin anstehenden Tiefbaumaßnahmen nach Möglichkeit die Radverkehrsinfrastruktur regelhaft mit gestärkt wird. Link zum Original
  249. Das Veloroutennetz wird zügig umgesetzt, ergänzt und um die bezirklichen Netze und Schulradwege erweitert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das im Bau befindliche Veloroutennetz soll zügig umgesetzt, ergänzt und um die Umsetzung der bezirklichen Netze und Schulradwege erweitert werden. Link zum Original
  250. Das Programm „Erhaltungsmanagement für Hamburgs Straßen Nebenflächen“ wird deutlich ausgeweitet, um Rad- und Fußwege an Hauptverkehrsstraßen auszubauen, sicherer zu machen und instand zu setzen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es soll zudem das Programm „Erhaltungsmanagement für Hamburgs Straßen Nebenflächen“ deutlich ausgeweitet werden, um die Rad - und Fußwege an Hauptverkehrsstraßen zügig auszubauen, sicherer zu machen und in Stand zu setzen. Link zum Original
  251. Die mit der Volksinitiative „Radentscheid Hamburg“ ausgehandelten Ergebnisse zur Radverkehrsförderung werden umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die durch die Verhandlungen zwischen den Initiatoren der Volksinitiative „Radentscheid Hamburg – Sicheres Radfahren für alle, überall in Hamburg“ und den Koalitionsfraktionen in der vorangegangenen Legislatur erzielten Ergebnisse zur Förderung des Radverkehrs werden umgesetzt. Link zum Original
  252. Es werden mehr Fahrradstraßen gebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen mehr Fahrradstraßen bauen. Diese sollen dann eingerichtet werden, wenn der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder dies zu erwarten ist. Link zum Original
  253. Fahrradstraßen werden eingerichtet, wo der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder dies zu erwarten ist.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen mehr Fahrradstraßen bauen. Diese sollen dann eingerichtet werden, wenn der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder dies zu erwarten ist. Link zum Original
  254. Bezirkliche Radnetze werden mit Schwerpunkt auf der Anbindung von Wohnquartieren und Schulen konzipiert, geplant und gebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    • Konzeption, Planung und Bau der bezirklichen Radnetze mit einem Schwerpunkt der Anbindung von Wohnquartieren und Schulen; Link zum Original
  255. Umsetzungsmöglichkeiten für geschützte Radfahrstreifen an Hauptverkehrsstraßen und viel befahrenen Bezirksstraßen werden geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    • Prüfung von Umsetzungsmöglichkeiten für geschützte Radfahrstreifen („Protected Bike Lanes“) an Hauptverkehrsstraßen und viel befahrenen Bezirksstraßen; bei noch nicht umgesetzten baulichen Planungen soll geprüft werden, ob die Planungen mit geschützten Radfahrstreifen weiterentwickelt werden können; Link zum Original
  256. Bei noch nicht umgesetzten Planungen wird geprüft, ob sie mit geschützten Radfahrstreifen weiterentwickelt werden können.

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    Wortlaut im Vertrag
    • Prüfung von Umsetzungsmöglichkeiten für geschützte Radfahrstreifen („Protected Bike Lanes“) an Hauptverkehrsstraßen und viel befahrenen Bezirksstraßen; bei noch nicht umgesetzten baulichen Planungen soll geprüft werden, ob die Planungen mit geschützten Radfahrstreifen weiterentwickelt werden können; Link zum Original
  257. Kreuzungsdesigns richten einen verstärkten Fokus auf die Sicherheit des Radverkehrs.

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    Wortlaut im Vertrag
    • Kreuzungsdesigns, mit verstärktem Fokus auf der Sicherheit des Radverkehrs; Link zum Original
  258. Die Baustellenführung für den Radverkehr wird verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    • Verbesserungen bei der Baustellenführung für den Radverkehr; Link zum Original
  259. Auf Radwegen wird grundsätzlich Material mit geringem Rollwiderstand verwendet.

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    Wortlaut im Vertrag
    • Grundsätzliche Verwendung von Material mit geringem Rollwiderstand auf Radwegen; Link zum Original
  260. Die Velorouten werden fertiggestellt und ergänzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    o Fertigstellung und Ergänzung der Velorouten, Link zum Original
  261. Radschnellwege werden geplant und umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    o Planung und Umsetzung von Radschnellwegen, Link zum Original
  262. Der Bau von Fahrradstraßen wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    o Fortführung Bau von Fahrradstraßen, Link zum Original
  263. Das Fahrradparken in Quartieren wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    o Fahrradparken in Quartieren (aufbauend auf Drs. 21/7416) und Fortschreibung Bike+Ride-Entwicklungskonzept (z. B. neue U/S -Bahn-Haltestellen, wichtige Fähranleger, Fahrradstationen), Link zum Original
  264. Das Bike+Ride-Entwicklungskonzept wird fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    o Fahrradparken in Quartieren (aufbauend auf Drs. 21/7416) und Fortschreibung Bike+Ride-Entwicklungskonzept (z. B. neue U/S -Bahn-Haltestellen, wichtige Fähranleger, Fahrradstationen), Link zum Original
  265. Winterdienst und Reinigung auf Radwegen werden fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    o Winterdienst und Reinigung, Link zum Original
  266. Die Verkehrssicherheit im Radverkehr wird gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    o Verkehrssicherheit und Verfolgung von den Radverkehr hindernden Parkverstößen. Link zum Original
  267. Parkverstöße, die den Radverkehr behindern, werden verfolgt.

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    Wortlaut im Vertrag
    o Verkehrssicherheit und Verfolgung von den Radverkehr hindernden Parkverstößen. Link zum Original
  268. Das flächendeckende Veloroutennetz wird fertiggestellt und ergänzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das flächendeckende VeloRouten -Netz wird fertiggestellt und ergänzt. Link zum Original
  269. Neben den bezirklichen Rad- und Schulradwegen stehen die Radschnellwege im Fokus der Radverkehrsentwicklung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wie bereits im Bündnis für den Radverkehr in der 21. Legislaturperiode angelegt, sollen neben den bezirklichen Rad -/Schulradwegen die Radschnellwege im Fokus der radverkehrlichen Entwicklung stehen. Link zum Original
  270. In dieser Legislatur wird mit dem Bau der Radschnellwege in Hamburg begonnen.

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    Wortlaut im Vertrag
    In dieser Legislatur soll mit dem Bau der Radschnellwege in Hamburg begonnen werden. Link zum Original
  271. Hamburg unterstützt mit der Metropolregion und den Umlandgemeinden den Bau von Radschnellwegen im Umland und verzahnt ihn.

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    Wortlaut im Vertrag
    Gemeinsam mit der Metropolregion und den Umlandgemeinden wird Hamburg den Bau der Radschnellwege im Hamburger Umland unterstützen und verzahnen. Link zum Original
  272. Der bauliche Radschnellwegestandard wird möglichst weit ins Zentrum geführt und Übergänge in einen hohen Veloroutenstandard werden ermöglicht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist es, den baulichen Radschnellwegestandard möglichst weit ins Zentrum hinein zu verstetigen und Übergänge in einen hohen Veloroutenstandard zu ermöglichen. Link zum Original
  273. Radwege werden möglichst breit angelegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Radwege sollen unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten möglichst breit angelegt und möglichst vom PKW abgetrennt werden, um eine künftig zu erwartende steigende Nutzung auch durch Lastenräder und Elektrokleinstfahrzeuge zu ermöglichen. Link zum Original
  274. Radwege werden möglichst vom Autoverkehr abgetrennt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Radwege sollen unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten möglichst breit angelegt und möglichst vom PKW abgetrennt werden, um eine künftig zu erwartende steigende Nutzung auch durch Lastenräder und Elektrokleinstfahrzeuge zu ermöglichen. Link zum Original
  275. Mittel und Personal für den Bau von Velorouten, Radschnellwegen, Schul- und sonstigen Radwegen werden so erhöht, dass die Radverkehrsziele erreicht werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen die Mittel und das Personal für den Bau von Velorouten, Radschnellwegen, Schul - und sonstigen Radwegen so erhöhen, dass unsere Ziele zur Erhöhung des Radverkehrsanteils erreicht werden. Link zum Original
  276. Das Bau- und Sanierungsvolumen wird schrittweise auf mindestens 60 bis 80 Kilometer pro Jahr verdoppelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu werden wir das Bau - und Sanierungsvolumen schrittweise mindestens auf 60 – 80 Kilometer pro Jahr verdoppeln. Link zum Original
  277. Mittelfristig steigt das Bauvolumen auf 100 Kilometer pro Jahr.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mittelfristig soll das Bauvolumen auf 100 Kilometer pro Jahr steigen. Link zum Original
  278. Die Senatskommission für Klimaschutz und Mobilitätswende räumt Radverkehrsplanung, Hamburg-Takt und Schnellbahnausbau besondere Priorität ein.

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    Wortlaut im Vertrag
    In der Senatskommission für Klimaschutz und Mobilitätswende werden der Umsetzung der Radverkehrsplanungen und Zielzahlen sowie der Umsetzung des Hamburg -Taktes und der Schnellbahnausbauplanungen besondere Priorität eingeräumt. Link zum Original
  279. Beim Bundeskonjunkturprogramm wird eine Milliarde Euro für den Radverkehr angemeldet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen beim Bundeskonjunkturprogramm eine Milliarde für den Radverkehr anmelden („Radverkehrsmilliarde“). Link zum Original
  280. Dem Umweltverbund wird auf Nebenstraßen dicht bebauter Stadtteile und in wichtigen Stadtteilzentren erheblich mehr Gewicht und oft Priorität eingeräumt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner bekennen sich dazu, dem Umweltverbund auf den Nebenstraßen innerhalb der mit mehrgeschossigen Mehrfamilienhäuern bebauten Stadtteile sowie in wichtigen Stadtteilzentren, wie z. B. Harburg und Bergedorf, erheblich mehr Gewicht und in vielen Fällen Priorität einzuräumen. Link zum Original
  281. Im Velorouten- und Bezirksroutennetz wird die Einrichtung neuer Fahrradstraßen und Fahrradzonen geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu prüfen wir im Rahmen des Velorouten - und Bezirksroutennetzes die Einrichtung neuer Fahrradstraßen und Fahrradzonen. Link zum Original
  282. Planungen des Straßenverkehrsraums werden kontinuierlich an den Forschungsstand angepasst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Planungen des Straßenverkehrsraums und deren Grundlagen sollen kontinuierlich an den Forschungsstand angepasst und es soll grundsätzlich ein radfahrfreundliches Straßendesign implementiert werden. Link zum Original
  283. Grundsätzlich wird ein radfahrfreundliches Straßendesign umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Planungen des Straßenverkehrsraums und deren Grundlagen sollen kontinuierlich an den Forschungsstand angepasst und es soll grundsätzlich ein radfahrfreundliches Straßendesign implementiert werden. Link zum Original
  284. Bezirkliche Fahrradkonzepte ergänzen das Veloroutennetz.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bezirkliche Fahrradkonzepte sollen das Veloroutennetz ergänzen. Link zum Original
  285. Für Hauptverkehrsstraßen werden maßgeschneiderte Lösungen unter Beachtung von Bus-, Individual- und Wirtschaftsverkehr entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für Hauptverkehrsstraßen wollen wir maßgeschneiderte Lösungen entwickeln; dabei sind die Belange des Busverkehrs, des motorisierten Individualverkehrs und des Wirtschaftsverkehrs zu beachten. Link zum Original
  286. Mit der HafenCity Hamburg GmbH wird geprüft, wie eine Elbquerung zwischen Grasbrook und HafenCity für Rad- und Fußverkehr sowie Rettungsfahrzeuge gebaut und finanziert werden kann.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zusammen mit der HafenCity Hamburg GmbH prüfen wir, wie eine Querung der Elbe zwischen dem Grasbrook und der HafenCity für den Rad- und Fußverkehr sowie für Rettungsfahrzeuge gebaut und finanziert werden kann. Link zum Original
  287. Die Bedingungen für Menschen, die Rad und ÖPNV kombinieren, werden verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner sind bestrebt, bessere Bedingungen für Verkehrsteilnehmer*innen zu schaffen, die sowohl per Rad als auch per ÖPNV unterwegs sind. Link zum Original
  288. Bis 2025 entstehen an U- und S-Bahn-Haltestellen insgesamt 40.000 Fahrradstellplätze.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bis 2025 sollen an den U- und S -Bahn-Haltestellen insgesamt 40.000 Fahrradstellplätze entstehen. Link zum Original
  289. An Nahverkehrsknoten und Fernbahnhöfen kommen verstärkt Fahrradparkhäuser zum Einsatz.

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    Wortlaut im Vertrag
    An Nahverkehrsknoten und Fernverkehrsbahnhöfen sollen verstärkt Fahrradparkhäuser zum Einsatz kommen. Link zum Original
  290. In innerstädtischen Quartieren entstehen bis zu 10.000 zusätzliche Fahrradstellplätze.

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    Wortlaut im Vertrag
    In innerstädtischen Quartieren sollen bis zu 10.000 zusätzliche Stellplätze für Fahrräder entstehen und bestehende Stellplätze – wo möglich und sinnvoll – überdacht und mit Abschließmöglichkeiten sicherer gemacht werden. Link zum Original
  291. Bestehende Fahrradstellplätze werden wo möglich überdacht und mit Abschließmöglichkeiten gesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    In innerstädtischen Quartieren sollen bis zu 10.000 zusätzliche Stellplätze für Fahrräder entstehen und bestehende Stellplätze – wo möglich und sinnvoll – überdacht und mit Abschließmöglichkeiten sicherer gemacht werden. Link zum Original
  292. Ein Fahrradparkkonzept für innerstädtische Wohnquartiere mit einem neuen Modell für witterungs- und diebstahlgeschütztes Fahrradparken wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist die Umsetzung eines Fahrradparkkonzepts insbesondere für innerstädtische Wohnquartiere einschließlich eines neuen Modells für witterungs - und diebstahlgeschütztes Fahrradparken, das sowohl nutzer*innenfreundliche als auch städtebaulich verträgliche und auch so weit wie möglich platzsparende Fahrradparkmöglichkeiten in bedarfsgerechter Zahl generiert. Link zum Original
  293. Der Handlungsauftrag aus Drucksache 21/7416 und die Vereinbarungen aus Drucksache 22/106 zum Fahrradparken werden umgesetzt und finanziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Handlungsauftrag aus Drs. 21/7416 und die diesbezüglichen Vereinbarungen aus Drs. 22/106 werden umgesetzt und finanziert. Link zum Original
  294. Mit der SAGA werden Fahrradabstellanlagen auf privatem Grund beispielhaft verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit der SAGA wer den wir auch die Fahrradabstellanlagen auf privatem Grund beispielhaft verbessern. Link zum Original
  295. Das StadtRAD-Netz wird um 145 Stationen erweitert und auf das gesamte Stadtgebiet ausgedehnt.

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    Wortlaut im Vertrag
    In den nächsten Jahren wird das StadtRAD -Netz um 145 Stationen erweitert und auf das gesamte Stadtgebiet ausgedehnt. Link zum Original
  296. Zwischen wichtigen Knotenpunkten werden attraktive Fußwegrouten eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zwischen wichtigen Knotenpunkten sollen attraktive Fußwegrouten eingerichtet werden und Fußwegrouten besser ausgeschildert und beleuchtet werden. Link zum Original
  297. Fußwegrouten werden besser ausgeschildert und beleuchtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zwischen wichtigen Knotenpunkten sollen attraktive Fußwegrouten eingerichtet werden und Fußwegrouten besser ausgeschildert und beleuchtet werden. Link zum Original
  298. Gehwege werden verbreitert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Gehwege sollen verbreitert und Barrieren und Stolperfallen beseitigt werden. Link zum Original
  299. Barrieren und Stolperfallen auf Gehwegen werden beseitigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Gehwege sollen verbreitert und Barrieren und Stolperfallen beseitigt werden. Link zum Original
  300. Der Fußverkehr wird weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen diese Politik fortsetzen und den Fußverkehr weiter stärken. Link zum Original
  301. Das Erhaltensmanagement wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen das Erhaltensmanagement weiter ausbauen. Link zum Original
  302. Die Weiterentwicklung der Fußverkehrskonzepte wird auch im Bündnis für den Radverkehr behandelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Weiterentwicklung der Fußverkehrskonzepte soll auch im Bündnis für den Radverkehr eine Rolle spielen. Link zum Original
  303. Auf Bundesebene wird auf gesetzliche Grundlagen zur Regulierung des Aufstellens elektrischer Kleinstfahrzeuge hingewirkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner setzen sich auf Bundesebene dafür ein, dass die gesetzlichen Grundlagen dafür geschaffen werden, das Aufstellen von elektrischen Kleinstfahrzeugen zu regulieren. Link zum Original
  304. E-Roller und andere Elektrokleinstfahrzeuge werden geordnet in den Stadtverkehr integriert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Ziel ist, E -Roller und Elektrokleinstfahrzeug angebote geordnet in den Stadtverkehr zu integrieren und eine ausgewogene Verteilung von Leihrollern im Stadtgebiet zu fördern. Link zum Original
  305. Eine ausgewogene Verteilung von Leihrollern im Stadtgebiet wird gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Ziel ist, E -Roller und Elektrokleinstfahrzeug angebote geordnet in den Stadtverkehr zu integrieren und eine ausgewogene Verteilung von Leihrollern im Stadtgebiet zu fördern. Link zum Original
  306. In Abstimmung mit den Anbietern werden räumliche Vorgaben für Leihroller entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dafür sollen, soweit bundesrechtlich möglich, in Abstimmung mit den Anbieter*innen räumliche Vorgaben entwickelt, eigene Parkzonen eingerichtet und wenn nötig Obergrenzen für die zulässige Anzahl von Rollern an einem Aufstellpunkt definiert werden. Link zum Original
  307. Für Leihroller werden eigene Parkzonen eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dafür sollen, soweit bundesrechtlich möglich, in Abstimmung mit den Anbieter*innen räumliche Vorgaben entwickelt, eigene Parkzonen eingerichtet und wenn nötig Obergrenzen für die zulässige Anzahl von Rollern an einem Aufstellpunkt definiert werden. Link zum Original
  308. Wenn nötig werden Obergrenzen für die Zahl der Roller an einem Aufstellpunkt festgelegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dafür sollen, soweit bundesrechtlich möglich, in Abstimmung mit den Anbieter*innen räumliche Vorgaben entwickelt, eigene Parkzonen eingerichtet und wenn nötig Obergrenzen für die zulässige Anzahl von Rollern an einem Aufstellpunkt definiert werden. Link zum Original
  309. Leihanbieter stellen der Stadt unter Beachtung des Datenschutzes Daten zum Mobilitätsverhalten zur Verfügung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Voraussetzung ist eine zuverlässige Datengrundlage, aus der Rückschlüsse auf das Mobilitätsverhalten gezogen und mit der das Angebot zielgerichtet gesteuert werden kann. Diese Daten sollen der Stadt von den Leihanbieter *innen unter Berücksichtigung der Datenschutzvorgaben zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  310. Verkehrssicherheit ist oberstes Gebot der Verkehrspolitik.

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    Wortlaut im Vertrag
    Verkehrssicherheit ist oberstes Gebot der Verkehrspolitik. Link zum Original
  311. Die Zahl der Verkehrstoten wird im Sinne der Vision Zero weiter reduziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner streben an, die Anzahl der Verkehrstoten auf Hamburgs Straßen im Geiste der Vision Zero weiter zu reduzieren. Link zum Original
  312. Mit der Kampagne „Hamburg gibt Acht!“ wird für ein besseres Miteinander im Straßenverkehr geworben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit der Kampagne „Hamburg gibt Acht!“ wird für ein besseres Miteinander im Straßenverkehr geworben. Link zum Original
  313. Die Einrichtung von Tempo-30-Strecken wird erleichtert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Daneben soll die Einrichtung von Tempo- 30-Strecken erleichtert und besonders vor Kitas und Schulen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  314. Tempo-30-Strecken werden besonders vor Kitas und Schulen weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Daneben soll die Einrichtung von Tempo- 30-Strecken erleichtert und besonders vor Kitas und Schulen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  315. Auf Hauptverkehrsstraßen bleibt Tempo 50 die Regelgeschwindigkeit.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf Hauptverkehrsstraßen bleibt Tempo 50 die Regelgeschwindigkeit; die Möglichkeit von Tempo 30 ist bei mehrspurigen Straßen im begründeten Einzelfall zu prüfen. Link zum Original
  316. Tempo 30 wird bei mehrspurigen Straßen im begründeten Einzelfall geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf Hauptverkehrsstraßen bleibt Tempo 50 die Regelgeschwindigkeit; die Möglichkeit von Tempo 30 ist bei mehrspurigen Straßen im begründeten Einzelfall zu prüfen. Link zum Original
  317. Zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern wird verstärkt gegen Falschparken vorgegangen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zum Schutz von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen wird verstärkt gegen Falschparken vorgegangen. Link zum Original
  318. Die Verkehrsüberwachung wird ausgebaut, um die Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen sicherzustellen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um dafür zu sorgen, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen eingehalten werden, wollen die Koalitionspartner die Verkehrsüberwachung ausbauen und sie durch mindestens 20 zusätzliche stationäre und mobile Verkehrsüberwachungsgeräte verbessern. Link zum Original
  319. Mindestens 20 zusätzliche stationäre und mobile Verkehrsüberwachungsgeräte werden eingesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um dafür zu sorgen, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen eingehalten werden, wollen die Koalitionspartner die Verkehrsüberwachung ausbauen und sie durch mindestens 20 zusätzliche stationäre und mobile Verkehrsüberwachungsgeräte verbessern. Link zum Original
  320. Unabhängige Sicherheitsauditoren werden in komplexe Planungsverfahren einbezogen, um Gefahrstellen früh zu erkennen und zu beseitigen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen unabhängige Sicherheitsauditoren in komplexen Planungsverfahren in den Planungsprozess integrieren, um von vornherein mögliche Gefahrstellen zu identifizieren und auszuräumen. Link zum Original
  321. Unfallschwerpunkte werden schnellstmöglich umgebaut, wenn kostengünstigere Maßnahmen nicht in Betracht kommen, um die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrenden zu erhöhen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Stellen, an denen es besonders häufig zu Unfällen kommt, sollen – wenn andere kostengünstigere Maßnahmen nicht in Betracht kommen – schnellstmöglich umgebaut werden, um die Verkehrssicherheit insbesondere für Fußgänger*innen und Radfahrende zu erhöhen. Link zum Original
  322. An Baustellen werden nach Möglichkeit barrierearme, vom Autoverkehr getrennte Führungen für Rad- und Fußverkehr oder sichere Umleitungen geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Rahmen der Einigung mit der Volksinitiative wurde vereinbart, dass an Baustellen nach Möglichkeit barrierearme, vom Autoverkehr getrennte Führungen für den Rad - und Fußverkehr oder sichere Umleitungen geschaffen werden. Link zum Original
  323. Bei Kreuzungsumbauten werden in geeigneten Fällen vorgezogene Aufstellflächen für den Radverkehr eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für den Radverkehr sollen in geeigneten Fällen bei Kreuzungsumbauten vorgezogene Aufstellflächen eingerichtet werden. Link zum Original
  324. Zusätzliche Instrumente, die Radfahrende für Rechtsabbieger besser sichtbar machen, werden an ausgewählten stark befahrenen Stellen getestet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Einsatz zusätzlicher Instrumente zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, mit denen Radfahrer*innen besser für Rechtsabbieger*innen sichtbar gemacht werden können, soll an ausgewählten Stellen mit hohem Verkehrsaufkommen getestet werden. Link zum Original
  325. Die verpflichtende Einführung von Rechtsabbiegewarnsystemen auf Bundesebene wird befürwortet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hamburg befürwortet die verpflichtende Einführung von Rechtsabbiegewarnsystemen auf Bundesebene und setzt sich dafür ein, dass diese bereits ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen verpflichtend zum Einsatz kommen. Link zum Original
  326. Rechtsabbiegewarnsysteme sollen bereits ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen verpflichtend sein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hamburg befürwortet die verpflichtende Einführung von Rechtsabbiegewarnsystemen auf Bundesebene und setzt sich dafür ein, dass diese bereits ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen verpflichtend zum Einsatz kommen. Link zum Original
  327. Die rund 2.200 kommunalen Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen werden schon vor der EU-weiten Pflicht schrittweise mit Abbiegeassistenten ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Als erstes Bundesland ist Hamburg Sicherheitspartner der „Aktion Abbiegeassistent“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und stattet seine etwa 2.200 kommunalen Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen bereits vor der verbindlichen EU-weiten Einführung sukzessive mit Abbiegeassistenzsystemen aus. Link zum Original
  328. Die Verbesserungen der StVO-Novelle 2020 für den Radverkehr, etwa der grüne Abbiegepfeil und geöffnete Einbahnstraßen, werden nach Prüfung in Hamburg angewandt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die mit der StVO -Novelle 2020 für den Radverkehr eingeführten Verbesserungen, darunter der grüne Abbiegepfeil für Radfahrende und die vermehrte Zweirichtungs nutzung von Einbahnstraßen, sollen nach situativer Prüfung in Hamburg Anwendung finden. Link zum Original
  329. Die Ausweitung bestehender Fußgängerzonen und neue Fußgängerbereiche in Bezirkszentren werden geprüft und erprobt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Vertrag
    In diesem Rahmen soll die Ausweitung bestehender Fußgänger *innenzonen und das Anlegen neuer Fußgänger*innenbereiche in Bezirkszentren sowie neue Radverkehrsanlagen geprüft und erprobt werden, um durch die Weiterentwicklung des öffentlichen Raumes Erfahrungen für mögliche dauerhafte Veränderungen und die anschließende Umsetzung zu sammeln. Link zum Original
  330. Neue Radverkehrsanlagen werden geprüft und erprobt, um Erfahrungen für dauerhafte Veränderungen zu sammeln.

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    Wortlaut im Vertrag
    In diesem Rahmen soll die Ausweitung bestehender Fußgänger *innenzonen und das Anlegen neuer Fußgänger*innenbereiche in Bezirkszentren sowie neue Radverkehrsanlagen geprüft und erprobt werden, um durch die Weiterentwicklung des öffentlichen Raumes Erfahrungen für mögliche dauerhafte Veränderungen und die anschließende Umsetzung zu sammeln. Link zum Original
  331. Angestrebt wird ein Verkehrsversuch pro Jahr.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist ein Verkehrsversuch pro Jahr. Link zum Original
  332. Pop-up-Radfahrstreifen kommen auch an Hauptverkehrsstraßen in Betracht, etwa an der Max-Brauer-Allee, Beim Schlump, in der Hallerstraße und im Straßenzug Sandtorkai–Brooktorkai.

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    Wortlaut im Vertrag
    Grundsätzlich sollten Hauptverkehrsstraßen hiervon nicht erfasst werden. Das gilt nicht für mögliche „Pop -Up-Bikelanes“ z. B. an der Max -Brauer-Allee zwischen Holstenstraße und Stresemannstraße, Beim Schlump und in der Hallerstraße sowie im Straßenzug Sandtorkai – Brooktorkai. Link zum Original
  333. Bereits umgebaute signalisierte Kreuzungen und Verflechtungsbereiche werden beachtet und erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die teils schon aufwändig umgebauten bestehenden si gnalisierten Kreuzungen und die Verflechtungsbereiche werden beachtet und erhalten. Link zum Original
  334. Die Radfahrstreifen bleiben bestehen, bis vorgesehene Baumaßnahmen wie die Busoptimierung der Metrobuslinie 15 beginnen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Bikelanes bleiben erhalten bis vorgesehene Baumaßnahmen, z. B. durch die Busoptimierung der Metrobuslinie 15, beginnen. Link zum Original
  335. Der Bezirk wird auf Grundlage der Evaluierung des Verkehrsversuchs „Ottensen macht Platz“ bei einer dauerhaften Lösung unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf Grundlage der durchgeführten Evaluierung des Verkehrsversuchs „Ottensen macht Platz“ unterstützen wir den Bezirk bei der Umsetzung einer dauerhaften Lösung. Link zum Original
  336. Weiteren Vorschlägen für Verkehrsversuche wird Offenheit entgegengebracht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Weiteren Vorschlägen für Verkehrsversuche stehen die Koalitionspartner offen gegenüber und werden selbst entsprechende Vorhaben initiieren. Link zum Original
  337. Die Koalition initiiert selbst weitere Verkehrsversuche.

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    Wortlaut im Vertrag
    Weiteren Vorschlägen für Verkehrsversuche stehen die Koalitionspartner offen gegenüber und werden selbst entsprechende Vorhaben initiieren. Link zum Original
  338. In neuen Baugebieten werden regelhaft moderne Mobilitätskonzepte mit Angeboten wie Carsharing und Stadtrad integriert.

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    Wortlaut im Vertrag
    In neuen Baugebieten sollen regelhaft moderne Mobilitätskonzepte integriert werden, darunter Angebote wie Carsharing und das Stadtrad. Link zum Original
  339. In der inneren Stadt werden attraktive Alternativen zum privaten Pkw geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    In der inneren Stadt sollen attraktive Alternativen zum privaten PKW geschaffen werden. Link zum Original
  340. Parkraumbewirtschaftung und Bewohnerparken werden konsequent weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    In diesem Zusammenhang werden die Koalitionspartner auch die Parkraumbewirtschaftung und das Bewohner *innenparken konsequent weiterentwickeln. Link zum Original
  341. Das Bewohnerparken wird insbesondere innerhalb des Ring 2 und in weiteren dicht besiedelten Quartieren systematisch und möglichst flächendeckend ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen das Bewohner*innenparken insbesondere innerhalb des Ring 2 und in weiteren dicht besiedelten, urbanen Quartieren systematisch und möglichst flächendeckend weiter ausbauen. Für diese Legislaturperiode streben wir die Einrichtung von mindestens 20 zusätzlichen entsprechenden Parkgebieten an. Link zum Original
  342. In der Legislaturperiode werden mindestens 20 zusätzliche Bewohnerparkgebiete eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen das Bewohner*innenparken insbesondere innerhalb des Ring 2 und in weiteren dicht besiedelten, urbanen Quartieren systematisch und möglichst flächendeckend weiter ausbauen. Für diese Legislaturperiode streben wir die Einrichtung von mindestens 20 zusätzlichen entsprechenden Parkgebieten an. Link zum Original
  343. Batterie- und Wasserstoffantriebe gelten als Zukunft des Straßenverkehrs.

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    Wortlaut im Vertrag
    Neue Antriebe wie batteriebetriebene oder durch Wasserstoff angetriebene Motoren sind die Zukunft des Straßenverkehrs. Link zum Original
  344. Plug-in-Hybride gelten wegen geringer elektrischer Reichweite nur als Übergangslösung und nicht als nachhaltige Lösung zur Emissionsminderung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Teilelektrische Konzepte (Plug -In-Hybride) sind eine Übergangslösung, denn sie erleichtern zwar den „Einstieg in den Umstieg“, stellen aber hinsichtlich ihrer sehr begrenzten elektrischen Reichweiten keine nachhaltige Lösung zur Emissionsminderung in Städten und Kommunen dar. Link zum Original
  345. Bis 2025 wird die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte um 1.000 auf das Doppelte erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unser Ziel ist es, bis 2025 mit 1.000 Ladepunkten – also 500 Säulen – die Anzahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte zu verdoppeln. Link zum Original
  346. Die Einbeziehung privater Anbieter von Ladeinfrastruktur auf öffentlichem Grund, etwa über ein Konzessionsmodell, wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden auch die Einbeziehung von privaten Anbietern auf öffentlichem Grund – bspw. über ein Konzessionsmodell – prüfen. Link zum Original
  347. Der Ausbau von Lademöglichkeiten auf privaten Flächen, etwa an Wohn- und Gewerbeimmobilien, wird deutlich vorangebracht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Daher wollen wir künftig auch den Ausbau von Lademöglichkeiten auf privaten Flächen, z. B. an und in Wohn- und Gewerbeimmobilien deutlich voranbringen. Hamburg wird hierfür entsprechende Bundesförderprogramme nutzen. Link zum Original
  348. Für den Ausbau privater Lademöglichkeiten werden Bundesförderprogramme genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Daher wollen wir künftig auch den Ausbau von Lademöglichkeiten auf privaten Flächen, z. B. an und in Wohn- und Gewerbeimmobilien deutlich voranbringen. Hamburg wird hierfür entsprechende Bundesförderprogramme nutzen. Link zum Original
  349. Die städtischen Busunternehmen HHA und VHH schaffen ab 2020 nur noch emissionsfreie Busse an.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei den städtischen Busunternehmen HHA und VHH werden ab 2020 nur noch emissionsfreie Busse angeschafft. Link zum Original
  350. Alle Busbetriebshöfe werden für die E-Mobilität aus- und umgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    In den nächsten Jahren werden alle Busbetriebshöfe für die E -Mobilität aus- und umgebaut. Link zum Original
  351. Die städtischen Beschaffungsstellen setzen sich Ziele, um den Anteil von E-Autos deutlich zu erhöhen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Alle Beschaffungsstellen der Stadt setzen sich ambitionierte Ziele, um den Anteil der E-Autos kontinuierlich und deutlich zu erhöhen. Link zum Original
  352. Die Umstellung der Hamburger Taxiflotte auf Elektroantrieb wird mit einem Förderprogramm unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit einem Förderprogramm soll auch Umstellung der Hamburger Taxiflotte auf elektrischen Antrieb unterstützt werden. Link zum Original
  353. Die Carsharing-Angebote der städtischen Mobilitätsanbieter werden schrittweise auf Elektrofahrzeuge umgestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit den Mobilitätsanbietern der Stadt ist vereinbart, dass bei ihren CarSharing -Angeboten Fahrzeuge mit Elektromotoren eingesetzt werden; die Umstellung erfolgt schrittweise. Link zum Original
  354. Verkehrswege sollen so effizient und intelligent wie möglich genutzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Verkehrswege müssen so effizient und intelligent wie möglich genutzt werden. Link zum Original
  355. Hamburg soll Deutschlands Modellstadt für intelligente Verkehrssysteme werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hamburg soll Deutschlands Modellstadt für ITS werden. Link zum Original
  356. Hamburg richtet 2021 den ITS-Weltkongress aus.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Jahre 2021 wird Hamburg den Weltkongress für ITS ausrichten. Link zum Original
  357. Die Dauerzählstellen für den Radverkehr werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Dauerzählstellen für den Radverkehr werden auch nach dem ITS Kongress ausgebaut und die Zähldaten von Rad - und Kraftverkehr im Geoportal veröffentlicht. Link zum Original
  358. Die Zähldaten von Rad- und Kraftverkehr werden im Geoportal veröffentlicht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Dauerzählstellen für den Radverkehr werden auch nach dem ITS Kongress ausgebaut und die Zähldaten von Rad - und Kraftverkehr im Geoportal veröffentlicht. Link zum Original
  359. Hamburg ist 2021 Gastgeberin des Nationalen Radverkehrskongresses.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hamburg wird 2021 Gastgeberin des Nationalen Radverkehrskongresses. Link zum Original
  360. Die Vorstellung des Nationalen Radverkehrsplans wird mit der Präsentation digitaler und urbaner Radverkehrslösungen verbunden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Vorstellung des Nationalen Radverkehrsplan wollen wir verbinden mit der Vorstellung digitaler und urbaner Radverkehrslösungen einer Metropolregion. Link zum Original
  361. Die überregionale und regionale Erreichbarkeit Hamburgs für den Wirtschaftsverkehr wird erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel im Wirtschaftsverkehr ist es einerseits, die überregionale und regionale Erreichbarkeit Hamburgs zu erhöhen und andererseits den notwendigen innerstädtischen Wirtschaftsverkehr zu optimieren. Link zum Original
  362. Der notwendige innerstädtische Wirtschaftsverkehr wird optimiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel im Wirtschaftsverkehr ist es einerseits, die überregionale und regionale Erreichbarkeit Hamburgs zu erhöhen und andererseits den notwendigen innerstädtischen Wirtschaftsverkehr zu optimieren. Link zum Original
  363. Verkehrs- und Baustellenmanagement, digitale Verkehrssteuerung und die Digitalisierung der Transportkette werden von den Behörden unterstützt und verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Verkehrs - und Baustellenmanagement, digitale Verkehrssteuerung und - beeinflussung und die zunehmende Digitalisierung der Transportkette sollen durch die Behörden unterstützt und verbessert werden. Link zum Original
  364. Unnötige Verkehre im Wirtschaftsverkehr werden vermieden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch im Wirtschaftsverkehr gilt es, unnötige Verkehre zu vermeiden und, soweit möglich und wirtschaftlich sinnvoll, auf umweltfreundliche Verkehrsträger – z. B. E -Autos und Lastenräder – zu verlagern, den verkehrsbedingten Ausstoß von Luftschadstoffen zu mindern und die Lärmbelastung zu reduzieren. Link zum Original
  365. Wirtschaftsverkehr wird, soweit möglich und wirtschaftlich sinnvoll, auf umweltfreundliche Verkehrsträger wie E-Autos und Lastenräder verlagert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch im Wirtschaftsverkehr gilt es, unnötige Verkehre zu vermeiden und, soweit möglich und wirtschaftlich sinnvoll, auf umweltfreundliche Verkehrsträger – z. B. E -Autos und Lastenräder – zu verlagern, den verkehrsbedingten Ausstoß von Luftschadstoffen zu mindern und die Lärmbelastung zu reduzieren. Link zum Original
  366. Für die „letzte Meile“ wird ein städtisches Gesamtkonzept entwickelt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die „letzte Meile“ wird ein städtisches Gesamtkonzept entwickelt und umgesetzt. Dazu gehört auch, ausreichend Lieferzonen u. a. durch die Umwidmung von öffentlichen Stellplätzen zu schaffen. Link zum Original
  367. Ausreichend Lieferzonen werden unter anderem durch Umwidmung öffentlicher Stellplätze geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die „letzte Meile“ wird ein städtisches Gesamtkonzept entwickelt und umgesetzt. Dazu gehört auch, ausreichend Lieferzonen u. a. durch die Umwidmung von öffentlichen Stellplätzen zu schaffen. Link zum Original
  368. Der Bau neuer Bundesstraßen und Autobahnen ist vom Bund zu planen und zu finanzieren.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Bau neuer Bundesstraßen und Autobahnen muss vom Bund geplant und finanziert werden. Link zum Original
  369. Die Projekte des Bundesverkehrswegeplans werden umgesetzt und unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die im Bundesverkehrswegeplan enthaltenen Projekte haben eine hohe Priorisierung erreicht, werden umgesetzt und von den Koalitionspartnern unterstützt. Link zum Original
  370. Die Bauarbeiten für den A7-Deckel Bahrenfeld/Othmarschen beginnen noch 2020.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für den Deckel im Bereich Bahrenfeld/Othmarschen sollen die Bauarbeiten noch 2020 beginnen. Link zum Original
  371. 2020 beginnen Sanierung und achtstreifiger Ausbau der Hochstraße Elbmarsch.

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    Wortlaut im Vertrag
    2020 werden außerdem die Bauarbeiten zur Sanierung und zum achtstreifigen Ausbau der Hochstraße Elbmarsch zwischen der Anschlussstelle Waltershof und dem zukünftigen Autobahndreieck Süderelbe starten. Link zum Original
  372. Funktionsfähigkeit und Benutzbarkeit des Stadtstraßennetzes werden sichergestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Funktionsfähigkeit und gute Benutzbarkeit des Stadtstraßennetzes wird sichergestellt. Link zum Original
  373. Neben Hauptverkehrsstraßen und wichtigen Bezirksstraßen werden auch die übrigen Bezirksstraßen in einen guten Zustand gebracht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist, neben den Hauptverkehrsstraßen und den Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung auch die vielen übrigen Bezirksstraßen in einen guten Zustand zu bringen. Link zum Original
  374. Die durchschnittliche Zustandsnote aller drei Straßentypen wird verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die durchschnittliche Zustandsnote aller drei Straßentypen wird verbessert. Link zum Original
  375. In der Legislaturperiode werden mindestens 500 Kilometer Fahrbahn instand gesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    In dieser Legislaturperiode sollen mindestens 500 Kilometer Fahrbahn in Ordnung gebracht werden. Dabei soll immer auch geprüft werden, ob Verbesserungen für den Radverkehr und Fußwege möglich sind. Link zum Original
  376. Bei der Fahrbahnsanierung wird stets geprüft, ob Verbesserungen für Radverkehr und Fußwege möglich sind.

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    Wortlaut im Vertrag
    In dieser Legislaturperiode sollen mindestens 500 Kilometer Fahrbahn in Ordnung gebracht werden. Dabei soll immer auch geprüft werden, ob Verbesserungen für den Radverkehr und Fußwege möglich sind. Link zum Original
  377. Viele der 2.500 Brücken Hamburgs werden instand gesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Viele der 2.500 Brücken Hamburgs müssen in Ordnung gebracht werden. Link zum Original
  378. Das strategische Erhaltungsmanagement wird auf die Straßenbrücken übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das strategische Erhaltungsmanagement wird daher auf die Straßenbrücken übertragen. Link zum Original
  379. Die Zustandsnoten der Brücken sollen sich bis 2025 nicht weiter verschlechtern.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch die Zustandsnoten der Brücken sollen sich bis 2025 nicht weiter verschlechtern. Link zum Original
  380. Für Geh- und Radwege werden Zustandsklassen entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch für die Geh - und Radwege wollen wir Zustandsklassen entwickeln und diese dauerhaft in einen guten Zustand bringen. Link zum Original
  381. Geh- und Radwege werden dauerhaft in einen guten Zustand gebracht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch für die Geh - und Radwege wollen wir Zustandsklassen entwickeln und diese dauerhaft in einen guten Zustand bringen. Link zum Original
  382. Nebenflächen der Straßen, Kaianlagen, Grün- und Erholungsanlagen einschließlich Spielplätzen sowie Sportstätten werden in das Erhaltungsmanagement einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus werden auch Nebenflächen der Straßen (insbesondere Geh - und Radwege) sowie Kaianlagen, Grün - und Erholungsanlagen (einschließlich Spielplätzen) und Sportstätten in das Erhaltungsmanagement einbezogen. Link zum Original
  383. Beleuchtungsanlagen und verkehrstechnische Infrastruktur werden unter Berücksichtigung der ITS-Strategie modernisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Beleuchtungsanlagen und verkehrstechnische Infrastruktur muss unter Berücksichtigung der Ziele der ITS -Strategie zeitgemäß modernisiert werden (Lichtmasten, Leuch ten, Lichtsignalanlagen und Verkehrsrechner). Link zum Original
  384. Die Beleuchtung der Geh- und Radwege wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dabei soll insbesondere auch die Beleuchtung der Geh- und Radwege verbessert werden. Link zum Original
  385. Das Baustellenmanagement wird weiter professionalisiert und auf Basis des Maßnahmenpakets von 2018 fortentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Baustellenmanagement wird weiter professionalisiert und auf Basis des Ende 2018 vom Senat beschlossenen Maßnahmenpakets einschließlich von Maßnahmen im Sinne des Klimaplans und kurzfristig dringlicher Maßnahmen fortentwickelt. Link zum Original
  386. Alle im Straßenraum arbeitenden städtischen und privaten Unternehmen müssen ihre Planungen langfristig abstimmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Alle im Straßenraum arbeitenden städtischen und privaten Unternehmen müssen ihre Planungen langfristig miteinander absprechen und möglichst viele Maßnahmen des Straßenbaus mit den Arbeiten für die Siele, die Wasser -, Strom-, Gas-, Fernwärme- und Datenleitungen zusammengelegt werden. Link zum Original
  387. Straßenbaumaßnahmen werden möglichst mit Arbeiten an Sielen sowie Wasser-, Strom-, Gas-, Fernwärme- und Datenleitungen zusammengelegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Alle im Straßenraum arbeitenden städtischen und privaten Unternehmen müssen ihre Planungen langfristig miteinander absprechen und möglichst viele Maßnahmen des Straßenbaus mit den Arbeiten für die Siele, die Wasser -, Strom-, Gas-, Fernwärme- und Datenleitungen zusammengelegt werden. Link zum Original
  388. Angestrebt wird ein größeres Bau- und Sanierungsvolumen mit weniger Baustellen, um den Verkehrsfluss möglichst wenig zu behindern.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ein größeres Bau - und Sanierungsvolumen mit weniger Baustellen ist das Ziel, um den Verkehrsfluss in der Stadt auch und gerade in Stoßzeiten möglichst wenig zu behindern. Link zum Original
  389. Neben der Zahl der Baustellen dient die tatsächliche Durchschnittsgeschwindigkeit als wichtiger Indikator.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ein wichtiger Indikator neben der Anzahl der Baustellen ist die tatsächliche Durchschnittsgeschwindigkeit. Link zum Original
  390. In der laufenden Legislaturperiode wird die luftseitige Kapazität des Flughafens nicht erweitert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner sind sich darüber einig, dass in der laufenden Legislaturperiode keine Maßnahmen zur Erweiterung der luftseitigen Kapazität des Flughafens vorgenommen werden. Link zum Original
  391. Für Komfort, Modernisierung und Betrieb notwendige Änderungen der Flughafenanlagen bleiben möglich.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zur Komfortsteigerung, Modernisierung und Verbesserung des Betriebs notwendige Änderungen der Flughafenanlagen bleiben möglich; bereits genehmigte Maßnahmen können umgesetzt werden. Link zum Original
  392. Bereits genehmigte Maßnahmen am Flughafen können umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zur Komfortsteigerung, Modernisierung und Verbesserung des Betriebs notwendige Änderungen der Flughafenanlagen bleiben möglich; bereits genehmigte Maßnahmen können umgesetzt werden. Link zum Original
  393. Die heutigen Betriebsregeln und Betriebszeiten des Flughafens werden beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die heutigen Betriebsregeln und die Betriebszeiten werden beibehalten. Link zum Original
  394. Weitere Direktflugverbindungen zu Zielen außerhalb Europas werden angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Stadt setzt sich für weitere Direktflugverbindungen zu Zielen außerhalb Europas ein. Link zum Original
  395. Wirtschaftliche Impulse von Bund und EU für die Luftfahrt müssen die Weiterentwicklung des Luftverkehrs in Richtung Nachhaltigkeit beschleunigen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die jetzt auch für die Luftfahrt nötigen wirtschaftlichen Impulse vom Bund und von der europäischen Ebene müssen die Weiterentwicklung des Luftverkehrs in Richtung Nachhaltigkeit beschleunigen. Link zum Original
  396. Im Umfeld des Flughafens wird das Bewohnerparken ausgebaut, damit Wohnquartiere nicht zugeparkt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Umfeld des Flughafens wollen wir im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten das Bewohner*innenparken weiter ausbauen, damit die Wohnquartiere nicht zugeparkt werden. Link zum Original
  397. Die Stadt wirkt auf weniger Verspätungen in den Abendstunden hin, um das Wohnumfeld zu entlasten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Stadt wirkt konsequent auf die Reduzierung von Verspätungen in den Abendstunden hin, um die Belastungen für das Wohnumfeld zu minimieren. Link zum Original
  398. Der mit Bundesverkehrsministerium und Luftverkehrswirtschaft angestoßene Prozess zur Verbesserung der Pünktlichkeit im Luftverkehr wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der von Hamburg mit dem Bundesverkehrsministerium und dem BDL mit den beiden Hamburger Luftverkehrsgipfeln zur Verspätungslage und Zuverlässigkeit im deutschen Luftverkehr angestoßene Prozess mit einer Vielzahl von Maßnahmen auf nationaler Ebene wird fortgeführt. Link zum Original
  399. Die deutsche und internationale Flugsicherung soll personell verstärkt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf Bundesebene wird weiter mit Nachdruck darauf gedrungen, dass die deutsche und internationale Flugsicherung personell verstärkt und organisatorisch optimiert wird. Link zum Original
  400. Die deutsche und internationale Flugsicherung soll organisatorisch optimiert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf Bundesebene wird weiter mit Nachdruck darauf gedrungen, dass die deutsche und internationale Flugsicherung personell verstärkt und organisatorisch optimiert wird. Link zum Original
  401. Zur Reduzierung von Kurzstreckenflügen werden bessere Zugverbindungen nach Frankfurt, München, Düsseldorf, Amsterdam, Brüssel und Kopenhagen gefordert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um die Zahl der Kurzstreckenflüge in Zukunft weiter zu reduzieren, setzen sich die Koalitionspartner für eine Verbesserung der Zugverbindungen Hamburg – Frankfurt, Hamburg – München und Hamburg – Düsseldorf sowie nach Amsterdam, Brüssel und Kopenhagen ein. Link zum Original
  402. Geprüft wird, ob Flugtickets zur Nutzung des HVV berechtigen können und eine Vereinbarung zwischen Flughafen und HVV geschlossen wird.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um den Anreiz für Passagier*innen zu erhöhen, ihren Weg zum oder vom Flughafen mit dem ÖPNV zurückzulegen, wollen wir prüfen, ob und wie Flugtickets zur Nutzung des HVV berechtigen und eine entsprechende Vereinbarung zwischen Flughafen und HVV geschlossen werden könnte. Link zum Original
  403. Die norddeutschen Länder setzen sich gemeinsam für norddeutsche Infrastrukturprojekte ein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Länder setzen sich gemeinsam für norddeutsche Infrastrukturprojekte ein. Link zum Original
  404. Der Bund soll wichtige norddeutsche Infrastrukturvorhaben weiterhin auf hohem Niveau fördern.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Förderung wichtiger norddeutscher Infrastrukturvorhaben durch den Bund muss auch in Zukunft auf hohem Niveau fortgeführt werden. Link zum Original
  405. Wichtige Verkehrsinfrastrukturen einschließlich des ÖPNV in der Metropolregion werden saniert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Sanierung und der Ausbau wichtiger verkehrlicher Infrastrukturen – insbesondere auch des ÖPNV – sollen die Mobilität der Menschen in der Metropolregion erleichtern. Link zum Original
  406. Die P+R- und B+R-Infrastruktur in der Metropolregion wird über eine gemeinsame Entwicklungsstrategie kontinuierlich ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wichtige regionalpolitische Maßnahmen wie der kontinuierliche Ausbau der P+R- und B+R-Infrastruktur, die Planung von Radschnellwegen aus dem Umland nach Hamburg werden durch eine gemeinsame Entwicklungsstrategie umgesetzt. Link zum Original
  407. Radschnellwege aus dem Umland nach Hamburg werden über eine gemeinsame Entwicklungsstrategie geplant.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wichtige regionalpolitische Maßnahmen wie der kontinuierliche Ausbau der P+R- und B+R-Infrastruktur, die Planung von Radschnellwegen aus dem Umland nach Hamburg werden durch eine gemeinsame Entwicklungsstrategie umgesetzt. Link zum Original
  408. Der HVV bleibt als gemeinsamer Verkehrsverbund Grundlage für den Ausbau der Mobilität in der Metropolregion.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der HVV ist und bleibt als starker gemeinsamer Verkehrsverbund ein Garant für den zukunftsfähigen Ausbau der Mobilität in der Metropolregion. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 45, Grüne 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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