Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · unterzeichnet 02.06.2020 · Original
Der Vertrag enthält 408 von 2.857 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 408Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Vertrags
- 203Seiten im Original
- 2020Vertragsjahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 408
Die Infrastruktur der Zukunft wird gebaut und die Mobilitätswende gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Eine Zukunftsstadt baut die Infrastruktur der Zukunft und gestaltet die Mobilitätswende. Sie investiert heute in U- und S-Bahnen, in moderne Radwege, in Schulen und Hochschulen sowie in eine klimafreundliche und effiziente, sichere und saubere Energie- und Wärmeversorgung. Link zum Original
Es wird in U- und S-Bahnen sowie in moderne Radwege investiert.
Wortlaut im Vertrag
Eine Zukunftsstadt baut die Infrastruktur der Zukunft und gestaltet die Mobilitätswende. Sie investiert heute in U- und S-Bahnen, in moderne Radwege, in Schulen und Hochschulen sowie in eine klimafreundliche und effiziente, sichere und saubere Energie- und Wärmeversorgung. Link zum Original
Die Angebotsoffensive im öffentlichen Personennahverkehr gemäß Klimaplan wird als Schwerpunkt der Haushaltsfortschreibung 2020 gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
• zur Teilmaßnahme Angebotsoffensive öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) gemäß des Klimaplans, Link zum Original
Die Vorsorge für den Schnellbahnausbau gemäß Klimaplan wird als Schwerpunkt der Haushaltsfortschreibung 2020 gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
• zur Teilmaßnahme Vorsorge für den Schnellbahnausbau gemäß des Klimaplans, Link zum Original
Der Ausbau des Radverkehrs gemäß Klimaplan wird als Schwerpunkt der Haushaltsfortschreibung 2020 gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
• zur Teilmaßnahme Ausbau des Radverkehrs gemäß des Klimaplans, Link zum Original
Die Mobilitätswende in Hamburg ist ein haushaltspolitischer Schwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Die enger werdenden haushaltspolitischen Spielräume nutzen wir damit gezielt, um in den zwischen den Koalitionspartnern verabredeten Politikschwerpunkten Akzente setzen zu können. Dazu gehören insbesondere der weitere Ausbau des Bildungs - und Wissenschaftsbereiches, die Stärkung der Stadt und der Wettbewerbsfähigkeit ihrer Wirtschaft durch zielgerichtete Innovationsprozesse – z. B. im Bereich der Digitalisierung – die Mobilitätswende in Hamburg und die Entwicklung der Stadt in Richtung Klimaneutralität. Link zum Original
Erhaltungsmanagementsysteme für Straßen, Brücken, Uferbereiche, Spielplätze und Grünanlagen werden konsequent eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Einführung der Erhaltungsmanagementsysteme für die verschiedenen Bereiche von Straße über die Brücken, Uferbereiche und Spielplätze bis hin zu den Grünanlagen wird konsequent fort- bzw. umgesetzt. Link zum Original
Es wird in Vorhaben der Mobilitätswende und den Schnellbahnausbau einschließlich Zuführungen zum Sondervermögen investiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden in die Zukunft der Stadt investieren, um die erforderlichen infrastrukturellen Veränderungen und Vorhaben für die Mobilitätswende, beim Ausbau der Schnellbahnen (einschließlich notwendiger Zuführungen zum Sondervermögen), im Schul - und Hochschulbau, beim Wohnungsbau und der Entwicklung neuer Stadtteile, im Bereich der digitalen Infrastruktur, beim Klimaschutz und der Klimaanpassung sowie in der Wissenschaft zu realisieren. Link zum Original
Für Mobilitätswende und Schnellbahnausbau sind rund 10 Milliarden Euro vorgesehen.
Wortlaut im Vertrag
• Mobilitätswende inkl. Schnellbahnausbau (rd. 10 Milliarden Euro) Link zum Original
Die Mobilitätswende wird vollzogen.
Wortlaut im Vertrag
Damit das trotz der knapper werdenden Flächen gelingen kann, folgen wir dabei dem Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ und vollziehen die Mobilitätswende. Link zum Original
In der Innenstadt wird mehr Raum für Fuß- und Radverkehr geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir mehr Raum für den Fuß- und Radverkehr schaffen sowie andere Straßenräume attraktiver gestalten. Link zum Original
Die Innenstadt wird weiter verkehrlich beruhigt und autoarm gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir knüpfen damit an Entwicklungen der letzten Jahre an und wollen die Innenstadt weiter verkehrlich beruhigen und autoarm gestalten. Link zum Original
Bis 2025 werden in der Innenstadt zusätzliche Fußgängerzonen eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir knüpfen damit an Entwicklungen der letzten Jahre an und wollen die Innenstadt weiter verkehrlich beruhigen und autoarm gestalten. Dieses soll bis 2025 durch zusätzliche Fußgänger*innenzonen, Kommunaltrassen und die deutliche Reduzierung von Parkplätzen im öffentlichen Raum sowie die Vermeidung von Durchgangsverkehr gelingen. Link zum Original
Bis 2025 werden in der Innenstadt Kommunaltrassen eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir knüpfen damit an Entwicklungen der letzten Jahre an und wollen die Innenstadt weiter verkehrlich beruhigen und autoarm gestalten. Dieses soll bis 2025 durch zusätzliche Fußgänger*innenzonen, Kommunaltrassen und die deutliche Reduzierung von Parkplätzen im öffentlichen Raum sowie die Vermeidung von Durchgangsverkehr gelingen. Link zum Original
Bis 2025 werden Parkplätze im öffentlichen Raum der Innenstadt deutlich reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Wir knüpfen damit an Entwicklungen der letzten Jahre an und wollen die Innenstadt weiter verkehrlich beruhigen und autoarm gestalten. Dieses soll bis 2025 durch zusätzliche Fußgänger*innenzonen, Kommunaltrassen und die deutliche Reduzierung von Parkplätzen im öffentlichen Raum sowie die Vermeidung von Durchgangsverkehr gelingen. Link zum Original
Bis 2025 wird Durchgangsverkehr in der Innenstadt vermieden.
Wortlaut im Vertrag
Wir knüpfen damit an Entwicklungen der letzten Jahre an und wollen die Innenstadt weiter verkehrlich beruhigen und autoarm gestalten. Dieses soll bis 2025 durch zusätzliche Fußgänger*innenzonen, Kommunaltrassen und die deutliche Reduzierung von Parkplätzen im öffentlichen Raum sowie die Vermeidung von Durchgangsverkehr gelingen. Link zum Original
Jungfernstieg und Bergstraße werden für den motorisierten Individualverkehr gesperrt.
Wortlaut im Vertrag
1. Wir wollen den Jungfernstieg einschließlich der Bergstraße vom motorisierten Individualverkehr ausnehmen und durch bauliche Maßnahmen Rad - und Fußverkehr trennen sowie die Führung der Busse weiter verbessern. Link zum Original
Am Jungfernstieg werden Rad- und Fußverkehr baulich getrennt.
Wortlaut im Vertrag
1. Wir wollen den Jungfernstieg einschließlich der Bergstraße vom motorisierten Individualverkehr ausnehmen und durch bauliche Maßnahmen Rad - und Fußverkehr trennen sowie die Führung der Busse weiter verbessern. Link zum Original
Die Busführung am Jungfernstieg wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
1. Wir wollen den Jungfernstieg einschließlich der Bergstraße vom motorisierten Individualverkehr ausnehmen und durch bauliche Maßnahmen Rad - und Fußverkehr trennen sowie die Führung der Busse weiter verbessern. Link zum Original
Mindestens ein Teil der Buslinien wird schrittweise aus der Mönckebergstraße in die Steinstraße verlagert.
Wortlaut im Vertrag
2. In der Mönckebergstraße wollen wir die Aufenthaltsqualität deutlich erhöhen, u. a. indem schrittweise mindestens ein Teil der Buslinien in die Steinstraße verlagert wird. Link zum Original
Es wird geprüft, ob in der Steinstraße zusätzlicher Raum für Busspuren und Radverkehr geschaffen werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wird geprüft, ob in der Steinstraße zusätzlicher Raum für Busspuren und Fahrradverkehr geschaffen werden kann. Link zum Original
Während der U3-Baustelle wird ein Teil der Baumaßnahme möglichst ohne Busverkehr in der Mönckebergstraße durchgeführt.
Wortlaut im Vertrag
3. Im Rahmen der U3-Baustelle in der Mönckebergstraße wollen wir möglichst einen Teil der Baumaßnahme ohne Busverkehre in der Mönckebergstraße durchführen. Link zum Original
Übergangsweise wird ein Teil der Busverkehre aus der Mönckebergstraße in die Steinstraße verlegt.
Wortlaut im Vertrag
In der Zwischenzeit wollen wir einen Teil der Busverkehre aus der Mönckebergstraße in die Steinstraße verlegen. Link zum Original
Eine Gesamtkonzeption zur bedarfsgerechten Führung der Buslinien und deren Auswirkungen auf übrige Verkehre wird in Auftrag gegeben.
Wortlaut im Vertrag
Parallel wird aufgrund der Komplexität der verkehrlichen Situation auch durch den Ausbau des Busverkehrs im Rahmen der Einführung des Hamburg-Takts eine Gesamtkonzeption in Auftrag gegeben, in der eine bedarfsgerechte und leistungsfähige Führung der Buslinien sowie die Auswirkungen auf die übrigen Verkehre untersucht werden. Link zum Original
Gesamtkonzeption und Erfahrungen aus der Verlagerung von Buslinien aus der Mönckebergstraße werden mit Stakeholdern einschließlich Fahrgast- und Behindertenverbänden diskutiert.
Wortlaut im Vertrag
Diese Gesamtkonzeption und die Erfahrungen aus der (Teil-)Verlagerung von Buslinien aus der Mönckebergstraße wollen wir gemeinsam mit den Stakeholdern (darunter auch Fahrgast- und Behindertenverbände) diskutieren. Link zum Original
Über die künftige verkehrliche und bauliche Konzeption von Mönckebergstraße und Speersort–Steinstraße wird auf Basis der Erfahrungen und der Verkehrskonzeption entschieden.
Wortlaut im Vertrag
Aufgrund der Erfahrungen während der Bauphase und der verkehrlichen Konzeption wird unter Berücksichtigung des Busverkehrs über die zukünftige verkehrliche und bauliche Konzeption der Mönckebergstraße, des Straßenzuges Speersort – Steinstraße sowie der angrenzenden Räume entschieden. Link zum Original
Über die Ludwig-Erhard-/Willy-Brandt-Straße werden neue Fußwegeverbindungen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört auch die Entwicklung des Hopfenmarktes als attraktiver Platz und die Schaffung neuer Fußwegeverbindungen über die Ludwig-Erhard-/Willy-Brandt-Straße. Link zum Original
Das Vorhaben des BID Rathausquartier, Straßenräume neu zu gestalten und dem Fußverkehr zu widmen, wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner unterstützen daher das Vorhaben des BID Rathausquartier, die Straßenräume neu zu gestalten und für den Fußverkehr zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Innenstadt soll für alle barrierefrei erreichbar sein.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen, dass die Innenstadt für alle barrierefrei erreichbar ist. Link zum Original
Die barrierefreie Erreichbarkeit der Parkhäuser wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Deswegen hat die Stadt nicht nur fast alle U - und S-Bahn-Haltestellen barrierefrei ausgebaut, sondern wird auch die Erreichbarkeit der Parkhäuser sicherstellen und die Zahl der öffentlichen Parkplätze für Menschen mit Behinderungen erhöhen. Link zum Original
Die Zahl öffentlicher Parkplätze für Menschen mit Behinderungen wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Deswegen hat die Stadt nicht nur fast alle U - und S-Bahn-Haltestellen barrierefrei ausgebaut, sondern wird auch die Erreichbarkeit der Parkhäuser sicherstellen und die Zahl der öffentlichen Parkplätze für Menschen mit Behinderungen erhöhen. Link zum Original
Für die Innenstadt wird ein City-Logistik-Konzept einschließlich der letzten Meile entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für die Innenstadt wird ein City-Logistik-Konzept einschließlich eines Konzeptes für die „letzte Meile“ entwickelt. Link zum Original
Kurier-, Express- und Paketdienste sollen in der Innenstadt ausschließlich elektrisch fahren.
Wortlaut im Vertrag
Es wird angestrebt, dass Kurier -, Express - und Paketdienste in der Innenstadt ausschließlich elektrisch fahren. Link zum Original
An Elbe und Bille entstehen neue nachhaltige Mobilitätsangebote.
Wortlaut im Vertrag
Mit neuen modernen und nachhaltigen Mobilitätsangeboten, attraktiven Grünräumen und Wasserlagen und durch die Modernisierung der sozialen und der Sportinfrastruktur entstehen gute Orte für das Leben und Arbeiten an Elbe und Bille. Link zum Original
Öffentliches und privates Parken wird in Quartiersgaragen gebündelt.
Wortlaut im Vertrag
Öffentliches und privates Parken ist in mehreren Quartiersgaragen vorgesehen. Link zum Original
Die S-Bahn-Anbindung zwischen Bergedorf und dem Hamburger Zentrum wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Besonders wichtig ist den Koalitionspartnern die verbesserte S -Bahn-Anbindung an der Entwicklungsachse zwischen Bergedorf und dem Hamburger Zentrum. Link zum Original
Für die „Connected City“ wird ein Vollanschluss an die B5 mit je einer Abfahrt in jede Richtung gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das Konzept der „Connected City“ wird mit einem Vollanschluss an die B5 mit jeweils ein er Abfahrt in jede Richtung auch positive Entwicklungsimpulse für Bergedorf-West und Lohbrügge bringen. Link zum Original
Ein Tunnel unter der Fernbahntrasse verbindet die östliche HafenCity mit Oberhafenquartier und Hammerbrook.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Bau eines Tunnels unter der Fernbahntrasse und einer Brücke für den Fuß - und Radverkehr über den Oberhafen werden wir die östliche HafenCity mit dem Oberhafenquartier und Hammerbrook direkt verbinden. Link zum Original
Eine Fuß- und Radbrücke über den Oberhafen wird gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Bau eines Tunnels unter der Fernbahntrasse und einer Brücke für den Fuß - und Radverkehr über den Oberhafen werden wir die östliche HafenCity mit dem Oberhafenquartier und Hammerbrook direkt verbinden. Link zum Original
Eine bessere Anbindung von Harburger Binnenhafen und Harburger Innenstadt wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die noch bestehenden städtebaulichen Lücken werden in diesem Prozess geschlossen, eine Lösung für eine bessere Anbindung des Harburger Binnenhafens und der Harburger Innenstadt wird entwickelt und die bisherige Trennwirkung der Bahnlinie und der B73 langfristig aufgehoben. Link zum Original
Die Trennwirkung von Bahnlinie und B73 wird langfristig aufgehoben.
Wortlaut im Vertrag
Die noch bestehenden städtebaulichen Lücken werden in diesem Prozess geschlossen, eine Lösung für eine bessere Anbindung des Harburger Binnenhafens und der Harburger Innenstadt wird entwickelt und die bisherige Trennwirkung der Bahnlinie und der B73 langfristig aufgehoben. Link zum Original
Der Grasbrook wird ein weitgehend vom motorisierten Individualverkehr freier Smart-Mobility-Stadtteil.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Grasbrook zu einem Smart-Mobility-Stadtteil entwickeln, der weitestgehend frei von motorisiertem Individualverkehr ist. Link zum Original
Die Baumaßnahmen und die Weiterentwicklung der U4 in Richtung Grasbrook und Veddel werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zur Umsetzung der Baumaßnahmen und der Weiterentwicklung der U4 in Richtung Grasbrook und Veddel. Link zum Original
Die U4 wird bis zum Kleinen Grasbrook geplant.
Wortlaut im Vertrag
Im Zusammenhang mit der Entwicklung des Kleinen Grasbrooks soll die U4 bis dorthin geplant werden. Link zum Original
In der Legislaturperiode werden Grundlagen für eine Entwicklung über den Grasbrook hinaus geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen in dieser Legislaturperiode die Grundlagen für eine Entwicklung über den Grasbrook hinaus schaffen. Link zum Original
Trassenverläufe werden untersucht.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wollen wir Trassenverläufe untersuchen und, wenn möglich, Flächen freihalten. Link zum Original
Für Trassen werden nach Möglichkeit Flächen freigehalten.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wollen wir Trassenverläufe untersuchen und, wenn möglich, Flächen freihalten. Link zum Original
Im Zuge der Erweiterung der A7 nördlich des Elbtunnels wird in Altona und Eimsbüttel ein umfassender Lärmschutz aus Tunneln und Wänden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Im Zuge der Erweiterung der A7 um zwei Fahrstreifen nördlich des Elbtunnels wird ein umfassender Lärmschutz aus Tunneln und Wänden in Altona und Eimsbüttel geschaffen. Link zum Original
Sanierung und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, insbesondere des SPNV, sollen die Mobilität in der Metropolregion erleichtern und Pendlerbelastungen reduzieren.
Wortlaut im Vertrag
Die Sanierung und der Ausbau wichtiger verkehrlicher Infrastrukturen – insbesondere auch des SPNV – sollen die Mobilität der Menschen in der Metropolregion erleichtern und die vielerorts mit hohen Pendler*innenzahlen verbundenen Belastungen für die Umwelt und die Anwohner*innen an den Hamburger Magistralen reduzieren. Link zum Original
Hamburgs Position als größter Eisenbahnhafen Europas wird gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden Hamburgs Position als größter Eisenbahnhafen Europas stärken und ausbauen. Link zum Original
Die beschlossene Fahrrinnenanpassung der Elbe und die Ausgleichsmaßnahmen werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden ungeachtet unterschiedlicher Einschätzungen zur Elbvertiefung die beschlossene Fahrrinnenanpassung und die Ausgleichsmaßnahmen umsetzen und besonders die Umweltauswirkungen beobachten. Link zum Original
Europäische Initiativen zur Begrenzung von Schiffsgrößen werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden europäische Initiativen für eine Begrenzung von Schiffsgrößen unterstützen. Link zum Original
Mit Fertigstellung der Elbvertiefung entfällt beim Hafengeld die Kappungsgrenze für große Containerschiffe.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Fertigstellung der Elbvertiefung entfällt beim Hafengeld wie geplant die bisherige Kappungsgrenze für große Containerschiffe. Link zum Original
Gemeinsam mit dem Bund, Schleswig-Holstein und Niedersachsen wird ein flexibles Konzept für das Sedimentmanagement entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Für ein verbessertes Sedimentmanagement, zur Sicherstellung der erforderlichen Wassertiefenunterhaltung mit Blick auf die Weiterentwicklung der gemeinsamen Übergangsbestimmungen zum Umgang mit Baggergut in den Küstengewässern (GÜBAK) und um Effekte wie das so genannte tidal pumping zu verhindern, wird gemeinsam mit dem Bund und unter Beteiligung von Schleswig -Holstein und Niedersachsen ein zukunftsfähiges und flexibel-adaptives Konzept entwickelt und umgesetzt. Link zum Original
Das Verfahren zur Verbringung von Sediment in die Ausschließliche Wirtschaftszone wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Um langfristig ein erweitertes Sedimentmanagement zu verfolgen, soll das bereits begonnene Verfahren zur Verbringung von Sediment in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) fortgeführt werden. Link zum Original
Die Schifffahrtswege zum Hamburger Hafen sollen leistungsstark erhalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass die Schifffahrtswege zum Hamburger Hafen leistungsstark erhalten werden. Link zum Original
Im Rahmen internationaler Zusammenarbeit und maritimer Raumplanung wird auf leistungsstarke Schifffahrtswege auf Elbe, Nord- und Ostsee hingewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wirken im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit und der maritimen räumlichen Planung auf leistungsstarke Schifffahrtswege der Elbe sowie Nord- und Ostsee hin. Link zum Original
Gemeinsam mit Schleswig-Holstein wird der Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden sich gemeinsam mit Schleswig -Holstein für den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals einsetzen. Link zum Original
Auf dem Areal Steinwerder Süd liegt der Fokus auf innovativen, wertschöpfungsintensiven und flächeneffizienten Aktivitäten.
Wortlaut im Vertrag
Das Areal in Steinwerder Süd ist eine der wichtigsten verbleibenden strategischen Flächenreserven des Hamburger Hafens. Der Fokus liegt auf innovativen sowie wertschöpfungsintensiven Aktivitäten, die die Fläche effizient und nachhaltig nutzen. Ein reines Vollcontainerterminal scheidet als Nutzung aus. Link zum Original
Ein reines Vollcontainerterminal wird auf Steinwerder Süd ausgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Das Areal in Steinwerder Süd ist eine der wichtigsten verbleibenden strategischen Flächenreserven des Hamburger Hafens. Der Fokus liegt auf innovativen sowie wertschöpfungsintensiven Aktivitäten, die die Fläche effizient und nachhaltig nutzen. Ein reines Vollcontainerterminal scheidet als Nutzung aus. Link zum Original
Die HPA erstellt ein bedarfs- und marktgerechtes Konzept und schreibt die Fläche international aus.
Wortlaut im Vertrag
Die HPA führt zeitnah das Planfeststellungverfahren durch, erstellt parallel ein bedarfs- und marktgerechtes Konzept und schreibt die Fläche international aus. Link zum Original
Angestrebt werden hohe Wertschöpfung, gute Arbeitsplätze und ein hoher Eigenfinanzierungsanteil ohne Belastung des öffentlichen Haushalts.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, eine möglichst hohe Wertschöpfungstiefe, gute Arbeitsplätze, Zukunftsfähigkeit und einen möglichst hohen Eigenfinanzierungsanteil zu erreichen und eine Belastung des öffentlichen Haushalts zu vermeiden. Link zum Original
Der Großschiffliegeplatz Finkenwerder wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Weitere zentrale Infrastrukturprojekte wie der Ausbau des Großschiffliegeplatzes Finkenwerder, die Erneuerung der Kattwykbrücke, der Neubau der Veddelkanalbrücken, die Verkehrsanbindung Burchardkai und der Drehkreis Steinwerder werden realisiert. Link zum Original
Die Kattwykbrücke wird erneuert.
Wortlaut im Vertrag
Weitere zentrale Infrastrukturprojekte wie der Ausbau des Großschiffliegeplatzes Finkenwerder, die Erneuerung der Kattwykbrücke, der Neubau der Veddelkanalbrücken, die Verkehrsanbindung Burchardkai und der Drehkreis Steinwerder werden realisiert. Link zum Original
Die Veddelkanalbrücken werden neu gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Weitere zentrale Infrastrukturprojekte wie der Ausbau des Großschiffliegeplatzes Finkenwerder, die Erneuerung der Kattwykbrücke, der Neubau der Veddelkanalbrücken, die Verkehrsanbindung Burchardkai und der Drehkreis Steinwerder werden realisiert. Link zum Original
Die Verkehrsanbindung Burchardkai wird realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Weitere zentrale Infrastrukturprojekte wie der Ausbau des Großschiffliegeplatzes Finkenwerder, die Erneuerung der Kattwykbrücke, der Neubau der Veddelkanalbrücken, die Verkehrsanbindung Burchardkai und der Drehkreis Steinwerder werden realisiert. Link zum Original
Der Drehkreis Steinwerder wird realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Weitere zentrale Infrastrukturprojekte wie der Ausbau des Großschiffliegeplatzes Finkenwerder, die Erneuerung der Kattwykbrücke, der Neubau der Veddelkanalbrücken, die Verkehrsanbindung Burchardkai und der Drehkreis Steinwerder werden realisiert. Link zum Original
Bei der Entwicklung der Westerweiterung hat der Drehkreis Parkhafen Vorrang.
Wortlaut im Vertrag
Bei der künftigen Entwicklung des Areals Westerweiterung hat der Drehkreis Parkhafen Vorrang. Link zum Original
Die übrige Entwicklung der Westerweiterung wird im fortzuschreibenden Hafenentwicklungsplan und anhand einer Umschlagspotenzialprognose bewertet.
Wortlaut im Vertrag
Die übrige Entwicklung des Areals der Westerweiterung wird im Rahmen des fortzuschreibenden Hafenentwicklungsplans und einer aktuellen Umschlagspotenzialprognose final bewertet. Link zum Original
Es werden verstärkte Anreize für eine effizientere Flächennutzung im Hafen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Insgesamt werden wir verstärkte Anreize zu einer effizienteren Verwendung von Flächen im Hafen auflegen. Link zum Original
Die Vollhöfner Weiden in Altenwerder-West werden nicht für eine Hafennutzung in Anspruch genommen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner vereinbaren, dass die Flächen der Vollhöfner Weiden in Altenwerder - West nicht für eine Hafennutzung in Anspruch genommen werden. Link zum Original
Andere Flächen, etwa nördlich und westlich des Containerterminals Altenwerder, sollen für die Hafennutzung aktiviert werden.
Wortlaut im Vertrag
Stattdessen sollen andere Flächen in entsprechender Größe für die Hafennutzung aktiviert werden, zum Beispiel die bislang hafenwirtschaftlich nicht genutzten Flächen nördlich und westlich des Containerterminals Altenwerder (nördlich bis zum Altenwerder Hauptdeich, westlich bis zur A7). Link zum Original
Moorburg wird in dieser Legislaturperiode nicht für die Hafennutzung in Anspruch genommen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen im Rahmen der bisherigen Beschlussfassung des Senats die aktuelle Wohnnutzung in Moorburg fortführen sowie die Lebensbedingungen dort verbessern und werden das Gebiet in dieser Legislaturperiode nicht für die Hafennutzung in Anspruch nehmen. Link zum Original
Die Planung zur Grundinstandsetzung der Freihafenelbbrücke wird unter Wahrung des Denkmalschutzes vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Planung zur Grundinstandsetzung der Freihafenelbbrücke wird im Rahmen der besprochenen Teilerneuerung unter Wahrung der denkmalschutzrechtlichen Anforderungen vorangetrieben. Link zum Original
Das neue Kreuzfahrtterminal CC1 in der HafenCity wird realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Das neue Kreuzfahrtterminal CC1 in der HafenCity wird realisiert. Geprüft wird hierbei aufgrund der Bedarfe im Kreuzfahrtmarkt, ob der Ausbau zunächst nur für Schiffe bis 1.800 – 2.000 Passagier*innen (im turn around) und erst in einer möglichen zweiten Ausbaustufe für größere Schiffe bis 4.000 Passagier*innen (im turn around) realisiert wird. Link zum Original
Geprüft wird, ob CC1 zunächst nur für Schiffe bis 1.800–2.000 Passagiere und erst in einer zweiten Stufe für größere Schiffe ausgebaut wird.
Wortlaut im Vertrag
Das neue Kreuzfahrtterminal CC1 in der HafenCity wird realisiert. Geprüft wird hierbei aufgrund der Bedarfe im Kreuzfahrtmarkt, ob der Ausbau zunächst nur für Schiffe bis 1.800 – 2.000 Passagier*innen (im turn around) und erst in einer möglichen zweiten Ausbaustufe für größere Schiffe bis 4.000 Passagier*innen (im turn around) realisiert wird. Link zum Original
Mit dem Bund wird geprüft, ob die neue Köhlbrandquerung zusätzlich eine innovative, möglichst schienengebundene Containertransportmöglichkeit erhält.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen gemeinsam mit dem Bund prüfen lassen, ob zusätzlich zu den Fahrspuren eine innovative, nach Möglichkeit schienengebundene Containertransportmöglichkeit realisiert werden kann, die Ansatz für die Finanzierung eines entsprechendes Pilotvorhabens für innovative Verkehrsprojekte durch den Bund sein kann. Link zum Original
Geprüft wird, wie eine Querung des Köhlbrands für den Radverkehr geschaffen werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus soll geprüft werden, wie eine Querungsmöglichkeit des Köhlbrands für den Radverkehr geschaffen werden kann. Link zum Original
Die übrigen Areale im Hafennutzungsgebiet am Kleinen Grasbrook bleiben hafenwirtschaftlich genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die übrigen im Hafennutzungsgebiet verbleibenden Areale werden weiterhin hafenwirtschaftlich genutzt. Link zum Original
Beeinträchtigungen von Hafenunternehmen durch heranrückende Wohn- und Bürobebauung werden vermieden.
Wortlaut im Vertrag
Beeinträchtigungen oder Nutzungseinschränkungen von Hafenunternehmen im Bereich des Kleinen Grasbrook wie auch in anderen Bereichen des Hafens durch die heranrückende Wohn - und Bürobebauung werden vermieden. Link zum Original
Die im Bundesverkehrswegeplan verankerten Projekte für den Eisenbahnhafen werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Damit dieser Vorteil weiter ausgebaut werden kann, sind diverse Projekte im neuen Bundesverkehrswegeplan verankert, die umgesetzt werden. Link zum Original
Ein Projekt zur Optimierung der Eisenbahninfrastruktur wird eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden ein Projekt zur Optimierung der Eisenbahninfrastruktur einsetzen. Link zum Original
Die Westumfahrung des Bahnhofs Alte Süderelbe wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Für die Stärkung des Eisenbahnhafens Hamburg werden wir den Infrastrukturausbau mit der Westumfahrung des Bahnhofes Alte Süderelbe, dem Kreuzungsbauwer k Wilhelmsburg und den Pre -Port Hub in der Metropolregion vorantreiben. Link zum Original
Das Kreuzungsbauwerk Wilhelmsburg wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Für die Stärkung des Eisenbahnhafens Hamburg werden wir den Infrastrukturausbau mit der Westumfahrung des Bahnhofes Alte Süderelbe, dem Kreuzungsbauwer k Wilhelmsburg und den Pre -Port Hub in der Metropolregion vorantreiben. Link zum Original
Der Pre-Port Hub in der Metropolregion wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Für die Stärkung des Eisenbahnhafens Hamburg werden wir den Infrastrukturausbau mit der Westumfahrung des Bahnhofes Alte Süderelbe, dem Kreuzungsbauwer k Wilhelmsburg und den Pre -Port Hub in der Metropolregion vorantreiben. Link zum Original
Geprüft wird ein Konzept zur Abwicklung hafeninterner Umfuhren auf der Hafenbahn.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob ein Konzept zur Abwicklung der hafeninternen Umfuhren auf der Hafenbahn erfolgen kann. Link zum Original
Der Bau der festen Fehmarnbeltquerung wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört auch der Bau der festen Fehmarnbeltquerung, deren Realisierung vom Senat unterstützt wird. Link zum Original
Hamburg unterstützt den Bund beim Bau der A26 (Hafenpassage) zur Verkehrsentlastung des Stadtgebiets.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg unterstützt den Bund beim Bau der BAB A26 (Hafe npassage) und trägt so zur Entlastung des Verkehrs im Hamburger Stadtgebiet bei. Link zum Original
Die im Bürgergutachten festgehaltenen Forderungen zur A26 Ost, insbesondere Troglösung und Galeriebauwerk an der A1, werden weitestgehend umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die für die A26 Ost im Bürger*innengutachten festgehaltenen Forderungen – insbesondere die Troglösung im Osten sowie das Galeriebauwerk entlang der A1 – werden weitestgehend umgesetzt. Link zum Original
Die Raststätte Stillhorn wird nach den Fernstraßenplanungen zurückgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Raststätte Stillhorn wird nach den Fernstraßenplanungen zurückgebaut. Ihre Flächen werden, soweit sie nicht für Fernstraßenzwecke benötigt werden, in diesem Zusammenhang zur Wohnumfeldverbesserung auf der Westseite bzw. zur Renaturierung auf der Ostseite genutzt. Link zum Original
Im Zuge der Entlastung des umliegenden Straßennetzes werden Verbesserungen für Rad- und Fußverkehr umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Im Zuge der erwarteten Entlastungen des umliegenden Straßennetzes werden Verbesserungen für Rad und Fußverkehr durchgeführt. Link zum Original
Die Otto-Brenner-Straße wird gemäß Bürgergutachten teilweise zurückgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Dies gilt insbesondere für den im Bürger *innengutachten geforderten Teilrückbau der Otto-Brenner-Straße, aber auch für die B73. Diese wird von einer Bundesstraße zu einer städtischen Hauptverkehrsstraße abgestuft und mithilfe des Magistralenkonzeptes städtebaulich aufgewertet. In diesem Rahmen soll auch geprüft werden, an welchen Stellen die Straße auch zweispurig zurückgebaut werden kann. Link zum Original
Die B73 wird zur städtischen Hauptverkehrsstraße abgestuft und mit dem Magistralenkonzept städtebaulich aufgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Dies gilt insbesondere für den im Bürger *innengutachten geforderten Teilrückbau der Otto-Brenner-Straße, aber auch für die B73. Diese wird von einer Bundesstraße zu einer städtischen Hauptverkehrsstraße abgestuft und mithilfe des Magistralenkonzeptes städtebaulich aufgewertet. In diesem Rahmen soll auch geprüft werden, an welchen Stellen die Straße auch zweispurig zurückgebaut werden kann. Link zum Original
Es wird geprüft, an welchen Stellen die B73 zweispurig zurückgebaut werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Dies gilt insbesondere für den im Bürger *innengutachten geforderten Teilrückbau der Otto-Brenner-Straße, aber auch für die B73. Diese wird von einer Bundesstraße zu einer städtischen Hauptverkehrsstraße abgestuft und mithilfe des Magistralenkonzeptes städtebaulich aufgewertet. In diesem Rahmen soll auch geprüft werden, an welchen Stellen die Straße auch zweispurig zurückgebaut werden kann. Link zum Original
Ziel sind deutliche Verbesserungen für Fuß- und Radverkehr, Verkehrssicherheit und Stadtentwicklung in Harburg.
Wortlaut im Vertrag
Ziel sind maßgebliche Verbesserungen für Fuß- und Radverkehr und die Verkehrssicherheit aber auch für die Stadtentwicklung in Harburg. Link zum Original
Es wird geprüft, mit welchen baulichen Maßnahmen die Trennwirkung der Ludwig-Erhard-/Willy-Brandt-Straße verringert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden, angestoßen durch Verkehrsverlagerungen von der Ludwig - Erhard-/Willy-Brandt-Straße zur A26 und in Anbetracht der weiteren Planungen zur Verkehrsreduzierung in der Innenstadt sowie der eigenen Klimaziele im Bereich Verkehr prüfen, welche baulichen Maßnahmen notwendig und möglich sind, um auch die Trennwirkung der Ludwig -Ehrhard-/Willy-Brandt-Straße zu reduzieren. Link zum Original
Logistik und Wirtschaftsverkehre sollen emissionsarm, leise und platzeffizient gestaltet und in einen Smart-City-Ansatz integriert werden.
Wortlaut im Vertrag
Im urbanen Raum gilt es, Logistik und Wirtschaftsverkehre emissionsarm, leise und platzeffizient zu gestalten und in einen ganzheitlichen Smart -City-Ansatz zu integrieren. Link zum Original
Ein gesamtstädtisches, anbieteroffenes Konzept Letzte-Meile-Logistik soll die CO2-Belastung der KEP-Dienste bis 2030 um 40 Prozent senken.
Wortlaut im Vertrag
Koalitionspartner werden ein gesamtstädtisches anbieteroffenes Konzept Letzte -Meile- Logistik auf den Weg bringen, das geeignet ist, die CO 2-Belastung der Kurier-, Express- und Paketverkehre (KEP-Dienste) bis zum Jahr 2030 um 40 Prozent gegenüber heute zu senken. Link zum Original
Die Zustellflotten werden weiter elektrifiziert.
Wortlaut im Vertrag
Wesentliche Elemente sind die weitere Elektrifizierung der Zustellflotten, die Förderung von Lastenrädern, der Aufbau eines Netzes von Mikro -Hubs, der Ausbau der Pickup -Points, wie bspw. der HamburgBox, die Digitalisierung und der Ausbau von Liefer - und Ladezonen, ein effektives Parkraummanagement sowie der Auf- und Ausbau einer Lastenradinfrastruktur. Link zum Original
Lastenräder und eine Lastenradinfrastruktur werden gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wesentliche Elemente sind die weitere Elektrifizierung der Zustellflotten, die Förderung von Lastenrädern, der Aufbau eines Netzes von Mikro -Hubs, der Ausbau der Pickup -Points, wie bspw. der HamburgBox, die Digitalisierung und der Ausbau von Liefer - und Ladezonen, ein effektives Parkraummanagement sowie der Auf- und Ausbau einer Lastenradinfrastruktur. Link zum Original
Ein Netz von Mikro-Hubs wird aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wesentliche Elemente sind die weitere Elektrifizierung der Zustellflotten, die Förderung von Lastenrädern, der Aufbau eines Netzes von Mikro -Hubs, der Ausbau der Pickup -Points, wie bspw. der HamburgBox, die Digitalisierung und der Ausbau von Liefer - und Ladezonen, ein effektives Parkraummanagement sowie der Auf- und Ausbau einer Lastenradinfrastruktur. Link zum Original
Pickup-Points wie die HamburgBox werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wesentliche Elemente sind die weitere Elektrifizierung der Zustellflotten, die Förderung von Lastenrädern, der Aufbau eines Netzes von Mikro -Hubs, der Ausbau der Pickup -Points, wie bspw. der HamburgBox, die Digitalisierung und der Ausbau von Liefer - und Ladezonen, ein effektives Parkraummanagement sowie der Auf- und Ausbau einer Lastenradinfrastruktur. Link zum Original
Liefer- und Ladezonen werden digitalisiert und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wesentliche Elemente sind die weitere Elektrifizierung der Zustellflotten, die Förderung von Lastenrädern, der Aufbau eines Netzes von Mikro -Hubs, der Ausbau der Pickup -Points, wie bspw. der HamburgBox, die Digitalisierung und der Ausbau von Liefer - und Ladezonen, ein effektives Parkraummanagement sowie der Auf- und Ausbau einer Lastenradinfrastruktur. Link zum Original
Ein effektives Parkraummanagement wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wesentliche Elemente sind die weitere Elektrifizierung der Zustellflotten, die Förderung von Lastenrädern, der Aufbau eines Netzes von Mikro -Hubs, der Ausbau der Pickup -Points, wie bspw. der HamburgBox, die Digitalisierung und der Ausbau von Liefer - und Ladezonen, ein effektives Parkraummanagement sowie der Auf- und Ausbau einer Lastenradinfrastruktur. Link zum Original
Pilotprojekte und Reallabore für neue Letzte-Meile-Lösungen werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Um Hamburg als Vorreiter für neue Letzte-Meile-Lösungen zu positionieren, setzen wir zudem Pilotprojekte um und testen innovative Ideen in Reallaboren. Link zum Original
Hamburg setzt sich im Bundesrat und auf Bundesebene für einen modernen Rechtsrahmen für den Lieferverkehr ein.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird sich im Bundesrat und auf Bundesebene für einen modernen Rechtsrahmen einsetzen, der geeignet ist, den Lieferverkehr in der gewünschten Weise zu beeinflussen. Link zum Original
Eine Novellierung der StVO soll Lieferzonen für Zusteller reservierbar machen, um Parken in zweiter Reihe und Parksuchverkehr zu verringern.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu zählt insbesondere das Anstoßen einer Novellierung der StVO, um Lieferzonen für Zusteller*innen reservierbar zu machen und damit das Parken in der zweiten Reihe und Parksuchverkehre zu verringern. Link zum Original
Das Nutzungskonzept Stellinger Moor enthält ein nachhaltiges Mobilitätskonzept.
Wortlaut im Vertrag
Auf Teilflächen des ehemaligen Klärwerks Stellinger Moor soll ein gemeinsames Nutzungskonzept der städtischen Unternehmen entwickelt werden, das eine vollständige Wärmeversorgung aus Erneuerbaren Energien, anspruchsvolle Energiestandards und den Einsatz nachhaltiger Materialien beim Bau ebenso beinhaltet wie ein nachhaltiges Mobilitätskonzept. Link zum Original
Die Elektromobilität wird auch im Schiffsverkehr gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Transformationsprozess hin zu einer klimafreundlichen Stadt bedingt die Förderung der Elektromobilität auch im Schiffsverkehr. Link zum Original
Mit einem Projekt „E-Mobilität auf der Alster“ wird die Umstellung fossil betriebener Wasserfahrzeuge auf Elektroantrieb vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Durch ein Projekt „E -Mobilität auf der Alster“ werden wir die Umstellung von fossil betriebenen Fahrzeugen auf Elektromobilität voranbringen, um mittelfristig den Schiffsverkehr auf der Alster auf E-Mobilität umzustellen. Link zum Original
Der Schiffsverkehr auf der Alster wird mittelfristig auf Elektromobilität umgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Durch ein Projekt „E -Mobilität auf der Alster“ werden wir die Umstellung von fossil betriebenen Fahrzeugen auf Elektromobilität voranbringen, um mittelfristig den Schiffsverkehr auf der Alster auf E-Mobilität umzustellen. Link zum Original
Stadtverträglichere und umweltfreundlichere Mobilitätsangebote werden geschaffen und gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Im Sinne des Schutzes der Hamburger Bevölkerung vor Luftschadstoffen und Lärm verfolgen alle Behörden ambitionierte Ziele und die Umsetzung der dazu erforderlichen Maßnahmen. Hierzu gehören insbesondere die Fortschreibungen des Lärmaktionsplans und des Luftreinhalteplans sowie die Schaffung und Förderung stadtverträglicherer und umweltfreundlicherer Mobilitätsangebote. Link zum Original
An hoch belasteten Straßenabschnitten werden im Zuge der Instandsetzung lärmarme Straßenbeläge eingebaut.
Wortlaut im Vertrag
Für Lärmschwerpunkte wie die als hoch belastet anerkannten Straßenabschnitte der Kategorie 1 und 2 werden die Koalitionspartner im Rahmen ihrer verkehrlichen Zweckbestimmungen, und ohne die für den Klimaschutz erforderlichen Maßnahmen zu beeinträchtigen, wirksame Maßnahmen zur Lärmminderung (insbesondere lärmarme S traßenbeläge im Rahmen der regelmäßigen Instandsetzung, Förderung des Einbaus von Lärmschutzfenstern, Anordnung von Tempo 30) ergreifen. Link zum Original
An Lärmschwerpunkten wird zur Lärmminderung Tempo 30 angeordnet.
Wortlaut im Vertrag
Für Lärmschwerpunkte wie die als hoch belastet anerkannten Straßenabschnitte der Kategorie 1 und 2 werden die Koalitionspartner im Rahmen ihrer verkehrlichen Zweckbestimmungen, und ohne die für den Klimaschutz erforderlichen Maßnahmen zu beeinträchtigen, wirksame Maßnahmen zur Lärmminderung (insbesondere lärmarme S traßenbeläge im Rahmen der regelmäßigen Instandsetzung, Förderung des Einbaus von Lärmschutzfenstern, Anordnung von Tempo 30) ergreifen. Link zum Original
Der motorisierte Individualverkehr darf durch Lärmschutzmaßnahmen nicht in bestehende verkehrsberuhigte Tempo-30-Zonen verdrängt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dadurch darf der motorisierte Individualverkehr nicht in bestehende verkehrsberuhigte Tempo- 30-Zonen verdrängt werden. Link zum Original
Weitere Durchfahrtsbeschränkungen werden durch andere geeignete Maßnahmen vermieden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen weitere Durchfahrtsbeschränkungen durch Ergre ifen anderer geeigneter Maßnahmen vermieden werden. Link zum Original
Bestehende Durchfahrtsbeschränkungen werden aufgehoben, sobald dort die Grenzwerte sicher eingehalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Die bestehenden Durchfahrtsbeschränkungen sollen aufgehoben werden, sobald auch an diesen Orten die vorgegebenen Grenzwerte sicher eingehalten werden. Link zum Original
Schadstoffarme Mobilität wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die schadstoffarme Mobilität als notwendige Komponente für die Luftreinhaltung, den Lärmschutz, die Klimaverbesserung und die Umweltpartnerschaft weiter vorantreiben. Link zum Original
Der Einsatz auftauender Streustoffe auf Radwegen wird intensiv geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen einer gewünschten ganzjährigen Befahrbarkeit von Radwegen soll auch der Einsatz von auftauenden Streustoffen auf Radwegen intensiv geprüft werden. Link zum Original
Der Winterdienst für das Radwegenetz wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden zudem den Winterdienst für das Radwegenetz ausbauen. Link zum Original
Im kommenden Jahrzehnt wird die Mobilitätswende für Hamburg gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Im kommenden Jahrzehnt gestalten wir die Mobilitätswende für Hamburg und leisten damit sowohl einen sehr wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, für mehr Lebensqualität aber auch für mehr Mobilität und die wirtschaftliche Zukunft der Stadt. Link zum Original
Die Mobilitätswende wird mit einer besseren Verkehrssituation, individueller Mobilität, gesellschaftlicher Teilhabe und Lebensqualität in Einklang gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zu einer Senkung der klimaschädlichen Emissionen im Verkehrssektor durch eine umfassende Mobilitätswende und wollen diese mit einer Verbesserung der allgemeinen Verkehrssituation, der individuellen Mobilität, gesellschaftlicher Teilhabe und einer Verbesserung der Lebensqualität in unserer Hansestadt in Einklang bringen. Link zum Original
Mobilität wird für alle garantiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Aufenthaltsqualität in allen Bereichen der Stadt stärken und Mobilität für alle garantieren. Link zum Original
Die Stärkung des Umweltverbunds aus ÖPNV, Rad- und Fußverkehr hat im Stadtverkehr besondere Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Um diese Ziele zu erreichen, hat eine Stärkung des Umweltverbunds, also des ÖPNV und des Rad- und Fußverkehrs im Stadtverkehr, besondere Priorität. Link zum Original
Der Anteil der mit dem öffentlichen Nahverkehr zurückgelegten Wege steigt von 22 Prozent (2017) auf 30 Prozent im Jahr 2030.
Wortlaut im Vertrag
Der Anteil der Wege, die mit dem öffentlichen Nahverkehr zurückgelegt werden, soll von 22 Prozent im Jahr 2017 auf 30 Prozent im Jahr 2030 im Rahmen des Hamburg-Takts gesteigert werden. Link zum Original
Der Anteil des Radverkehrs am Modal Split wird im laufenden Jahrzehnt auf 25 bis 30 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Der Anteil des Radverkehrs am wegebezogenen Modal Split soll innerhalb des laufenden Jahrzehnts auf 25 bis 30 Prozent gesteigert werden. Link zum Original
Der Anteil der im Umweltverbund zurückgelegten Wege wird im Laufe des Jahrzehnts auf 80 Prozent erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg setzt sich zum Ziel, den Anteil der im Umweltverbund zurückgelegten Wege im Lauf des Jahrzehnts auf 80 Prozent zu erhöhen. Link zum Original
Umweltfreundlichen Verkehrsträgern wird im Stadtverkehr besondere Priorität eingeräumt.
Wortlaut im Vertrag
Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, wollen die Koalitionspartner umweltfreundlichen Verkehrsträgern im Stadtverkehr besondere Priorität einräumen, die dafür nötige Infrastruktur auf- und ausbauen und Anreize zu deren Nutzung setzen. Link zum Original
Die Infrastruktur für umweltfreundliche Verkehrsträger wird auf- und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, wollen die Koalitionspartner umweltfreundlichen Verkehrsträgern im Stadtverkehr besondere Priorität einräumen, die dafür nötige Infrastruktur auf- und ausbauen und Anreize zu deren Nutzung setzen. Link zum Original
Es werden Anreize zur Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsträger gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, wollen die Koalitionspartner umweltfreundlichen Verkehrsträgern im Stadtverkehr besondere Priorität einräumen, die dafür nötige Infrastruktur auf- und ausbauen und Anreize zu deren Nutzung setzen. Link zum Original
Eine vom Ersten Bürgermeister geleitete Senatskommission für Klimaschutz und Mobilitätswende wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Um die verkehrspolitischen Ziele zu erreichen, werden die Koalitionspartner eine Senatskommission für Klimaschutz und Mobilitätswende einrichten, welche durch die zuständigen Fachbehörden unter Setzung der Schwerpunkte inhaltlich vorbereitet und durch den Ersten Bürgermeister geleitet wird und die Mobilitäts- und Verkehrswende fördert und die Einhaltung der Koalitionsziele sicherstellt. Link zum Original
Aus dem Mobilitätsbeirat wird ein Bündnis für nachhaltige Mobilität mit verbindlichen und nachprüfbaren Beiträgen aller Beteiligten etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Nach dem Vorbild im Wohnungsbau wird aus dem Mobilitätsbeirat ein Bündnis für nachhaltige Mobilität mit verbindlichen und nachprüfbaren Beiträgen aller Beteiligten zu den Senatszielen etabliert. Link zum Original
Stadtrad, Carsharing und Sammeltaxi-Systeme kommen hamburgweit und schrittweise auch in den Außenbezirken zum Einsatz.
Wortlaut im Vertrag
Neue Mobilitätsformen wie Stadtrad, Carsharing und Sammeltaxi -Systeme sollen hamburgweit zum Einsatz kommen und Schritt für Schritt auch in den Außenbezirken verfügbar sein. Link zum Original
Ein strategisches Handlungskonzept für die Mobilität in Hamburg wird beschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist der Beschluss eines strategischen Handlungskonzepts für die Mobilität in Hamburg. Link zum Original
Das Handlungskonzept für Mobilität orientiert sich am Leitbild „Ziele der Mobilität in Hamburg“ und an den Zielen des Klimaplans.
Wortlaut im Vertrag
Das Handlungskonzept orientiert sich an dem 2017 beschlossenen Leitbild „Ziele der Mobilität in Hamburg“ und den für den Mobilitätssektor im Klimaplan beschlossenen Zielen. Link zum Original
Wo Metro- und Expressbuslinien nach Umsetzung des Hamburg-Takts nicht ausreichen, wird geprüft, welches Verkehrsmittel mit höherer Kapazität stattdessen eingesetzt werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Dort, wo die Kapazität der Metro- und Expressbuslinien auch nach Umsetzung des Hamburg- Takts nicht mehr ausreicht, soll geprüft werden, welches Verkehrsmittel stattdessen zum Einsatz kommen kann, um ggf. eine erweiterte Kapazität anbieten und größere Passagiermengen komfortabel befördern zu können. Link zum Original
Der Hamburg-Takt wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der im Klimaplan bereits enthaltene Hamburg-Takt kommt. Link zum Original
Die Nahverkehrsplanung wird nicht mehr nachfrage-, sondern angebotsorientiert ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Um den Hamburg -Takt zu erreichen, werden die Koalitionspartner die Nahverkehrsplanung nicht mehr nachfrage -, sondern angebotsorientiert ausbauen. Link zum Original
An jedem Ort der Stadt ist von morgens bis abends innerhalb von fünf Minuten ein Nahverkehrsangebot erreichbar.
Wortlaut im Vertrag
Die Hamburger*innen sollen sich dabei auf ein dichtes, gut erreichbares und hervorragend g etaktetes Nahverkehrsangebot verlassen können und künftig an jedem Ort der Stadt von morgens bis in die Abendstunden innerhalb von fünf Minuten ein Nahverkehrsangebot erreichen können. Link zum Original
Klassische ÖPNV-Angebote haben zentrale Bedeutung und werden bei Bedarf subsidiär durch On-Demand-Verkehre ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Den klassischen ÖPNV -Angeboten kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Diese werden bei Bedarf in subsidiärer Weise durch On-Demand-Verkehre ergänzt. Link zum Original
Der Hamburg-Takt wird gemeinsam mit HVV, Metropolregion und Nachbarländern durch weitere Angebotsoffensiven entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt wird den Hamburg -Takt gemeinsam mit dem HVV, der Metropolregion Hamburg und den Nachbarländern sukzessive in den nächsten Jahren durch weitere Angebot soffensiven entwickeln und sich auf Bundesebene dafür einsetzen, das Personenbeförderungsgesetz im Sinne des Hamburg -Takts zu novellieren und dabei insbesondere die Experimentierklausel weiter zu fassen, um zukunftsorientierten Mobilitätsdiensten größere Spielräume zu geben. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes im Sinne des Hamburg-Takts angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt wird den Hamburg -Takt gemeinsam mit dem HVV, der Metropolregion Hamburg und den Nachbarländern sukzessive in den nächsten Jahren durch weitere Angebot soffensiven entwickeln und sich auf Bundesebene dafür einsetzen, das Personenbeförderungsgesetz im Sinne des Hamburg -Takts zu novellieren und dabei insbesondere die Experimentierklausel weiter zu fassen, um zukunftsorientierten Mobilitätsdiensten größere Spielräume zu geben. Link zum Original
Die Experimentierklausel des Personenbeförderungsgesetzes wird weiter gefasst, um zukunftsorientierten Mobilitätsdiensten mehr Spielraum zu geben.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt wird den Hamburg -Takt gemeinsam mit dem HVV, der Metropolregion Hamburg und den Nachbarländern sukzessive in den nächsten Jahren durch weitere Angebot soffensiven entwickeln und sich auf Bundesebene dafür einsetzen, das Personenbeförderungsgesetz im Sinne des Hamburg -Takts zu novellieren und dabei insbesondere die Experimentierklausel weiter zu fassen, um zukunftsorientierten Mobilitätsdiensten größere Spielräume zu geben. Link zum Original
Die Fahrgastzahl im HVV steigt gegenüber 2017 um rund 50 Prozent.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner streben eine Zunahme der Fahrgäste im HVV um rund 50 Prozent im Vergleich zu 2017 an. Link zum Original
Die im ÖPNV bereitgestellte Beförderungskapazität wird mit Angebotsoffensiven deutlich erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Mit den Angebotsoffensiven erhöhen wir die im ÖPNV bereitgestellte Beförderungskapazität deutlich – es wird parallel darauf ankommen, diese Kapazitäten auch tatsächlich durch zusätzliche Nachfrage auszulasten. Link zum Original
Attraktive Alternativen zum motorisierten Individualverkehr werden massiv ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Um dies sicherzustellen, werden die Koalitionspartner attraktive Alternativen zum motorisierten Individualverkehr massiv ausbauen. Link zum Original
Die ÖPNV-Tarife sind übersichtlich, verständlich und sozial ausgewogen.
Wortlaut im Vertrag
Die Tarife sollen übersichtlich, verständlich und sozial ausgewogen sein. Link zum Original
Der Schnellbuszuschlag wird im Laufe der Legislatur vollständig abgeschafft.
Wortlaut im Vertrag
Der Schnellbuszuschlag wird im Laufe der Legislatur in Hamburg vollständig abgeschafft. Link zum Original
Der barrierefreie Ausbau im öffentlichen Nahverkehr wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der barrierefreie Ausbau im öffentlichen Nahverkehr wird weiter vorangetrieben. Link zum Original
Alle U- und S-Bahn-Stationen außer den für einen Neubau vorgesehenen sind bis Ende der Legislaturperiode vollständig barrierefrei.
Wortlaut im Vertrag
Alle U - und S- Bahn-Stationen – mit Ausnahme der ohnehin für einen Neubau vorgesehenen Stationen – sollen bis Ende der Legislaturperiode vollständig barrierefrei sein. Link zum Original
Bei Kreuzungsumbauten und Straßensanierungen wird auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen geachtet.
Wortlaut im Vertrag
Auch bei Kreuzungsumbauten und Straßensanierun gen wird auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen geachtet. Link zum Original
Bushaltestellen werden bei Straßensanierungen barrierefrei mit Sonderborden und taktilen Leitelementen umgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Im Zuge der Sanierung von Straßen werden die Bushaltestellen barrierefrei umgebaut mit Sonderborden für einen bequemen Einstieg und taktilen Leitelementen für sehbehinderte Fahrgäste. Link zum Original
Für Fach- und Berufsschüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird mit dem HVV-Jobstarter-Ticket ein gemeinsames Tarifangebot geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Für Fach- und Berufsschüler*innen sowie Auszubildende und Freiwilligendienstler*innen wird mit dem HVV Jobstarter-Ticket ein gemeinsames Tarifangebot geschaffen Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden schrittweise von den ÖPNV-Kosten befreit und ein kostenloses HVV-Schülerticket wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden Schüler*innen schrittweise von den Kosten des ÖPNV befreit und ein kostenloses HVV Schüler*innenticket eingeführt. Link zum Original
Die Nutzung des Profitickets im öffentlichen Dienst wird ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Auch im öffentlichen Dienst soll die Inanspruchnahme des Profitickets ausgeweitet werden. Link zum Original
Private Arbeitgeber werden motiviert, mehr Beschäftigten ein günstiges Jobticket anzubieten.
Wortlaut im Vertrag
Private Arbeitgeber*innen sollen motiviert werden, mehr Arbeitnehmer*innen ein günstiges Jobticket anzubieten. Link zum Original
Sozialticketlösungen für Menschen ohne oder mit sehr geringem Einkommen werden beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Für Menschen ohne oder mit sehr geringen Einkommen sollen Sozialticketlösungen beibehalten werden. Link zum Original
Das elektronische Ticket im HVV (HVV-Card und HVV-App) wird weiterentwickelt, um das Bezahlen zu vereinfachen.
Wortlaut im Vertrag
Um das Bezahlen für die Angebote des ÖPNV deutlich zu vereinfachen, wird das elektronische Ticket im HVV (HVV -Card und HVV -App) weiterentwickelt. Link zum Original
Mit dem Check-in/Be-out-Verfahren fahren Fahrgäste automatisch zum für sie besten Preis.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Verfahren „CIBO“ (Check-in/ Be-out) soll erreicht werden, dass die Fahrgäste automatisch immer zum für sie richtigen und besten Preis unterwegs sind. Link zum Original
Das Tarifsystem in der Metropolregion Hamburg wird vereinfacht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich dafür ein, das Tarifsystem in der Metropolregion Hamburg zu vereinfachen. Link zum Original
Der schienengebundene ÖPNV und die gesamte Busflotte werden bis 2030 vollständig emissionsfrei betrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der schienengebundene ÖPNV und die gesamte Busflotte sollen bis zum Jahr 2030 vollständig emissionsfrei betrieben werden. Link zum Original
Die zügige bauliche Erweiterung des Hauptbahnhofs durch die Deutsche Bahn hat hohe Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Die zügige bauliche Erweiterung des Hauptbahnhofs durch die Deutsche Bahn AG (DB) hat daher hohe Priorität. Link zum Original
Mit der Deutschen Bahn wird ein städtebaulich-architektonischer Wettbewerb für die Erweiterung des Hauptbahnhofs durchgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Mit der DB wird ein städtebaulich -architektonischer Wettbewerb für die Erweiterung des Hauptbahnhofs durchgeführt. Link zum Original
Die Machbarkeit einer Überdeckelung der südlichen Gleise am Hauptbahnhof wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die vorgeschlagene Überdeckelung der südlichen Gleise wird auf ihre Machbarkeit hin geprüft. Link zum Original
Das Vorhaben der Deutschen Bahn, Aufenthaltsqualität und Funktionalität des Hauptbahnhofs auch mit vorübergehenden Maßnahmen zu steigern, wird begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner begrüßen das Vorhaben der DB, die Aufenthaltsqualität im Umfeld und die Funktionalität des Hauptbahnhofs zu steigern und dafür – auch vorübergehende – Maßnahmen in Angriff zu nehmen. Link zum Original
Die Nutzung des ÖPNV wird attraktiver gemacht, damit der Umstieg leichter fällt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen die Nutzung des ÖPNV für die Hamburger*innen noch attraktiver machen, damit der Umstieg leichter fällt und die Reisezeit vielfältig genutzt werden kann. Link zum Original
Im gesamten Nahverkehr wird flächendeckendes WLAN eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Sie sind bestrebt, ein flächendeckendes, WLAN im gesamten Nahverkehr einzurichten. Link zum Original
Am Hauptbahnhof wird als Zwischenlösung bis zum Bau einer Fahrradstation eine ausreichend dimensionierte Fahrradabstellanlage geplant.
Wortlaut im Vertrag
Am Hauptbahnhof soll als Zwischenlösung bis zum Bau einer Fahrradstation eine für diese zentrale Verkehrsfunktion ausreichend dimensionierte Abstellanlage geplant werden, um die Bedarfe nach gesicherten Plätzen frühzeitiger abdecken zu können. Link zum Original
Bahnhöfe und andere hochfrequentierte Standorte werden mit einem Netz intelligenter Schließfächer ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Bahnhöfe und andere hochfrequentierte Standorte werden mit einem Netz intelligenter Schließfächer (smart locker) ausgestattet. Link zum Original
Ein flächendeckendes Netz automatisierter Übergabepunkte soll Verkehrsbelastungen durch Paketdienste verringern und die Effizienz der City-Logistik steigern.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem flächendeckenden Netzwerk automatisierter Übergabepunkte sollen innerstädtische Verkehrsbelastungen durch Paketdienste verringert und die Effizienz in der City -Logistik gesteigert werden. Link zum Original
Die Verlagerung des Fernbahnhofs Altona zum Diebsteich wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Verlagerung des Fernbahnhofs Altona zum Diebsteich wird unterstützt. Link zum Original
Die im gerichtlichen Vergleich mit dem VCD und der Deutschen Bahn getroffenen Vereinbarungen werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die im Rahmen des gerichtlichen Vergleichs mit dem VCD und der DB getroffenen Vereinbarungen werden umgesetzt. Link zum Original
Am Diebsteich entsteht ein moderner neuer Bahnhof.
Wortlaut im Vertrag
Am Diebsteich soll nicht nur ein moderner neuer Bahnhof entstehen, sondern das gesamte Umfeld soll aufgewertet und entwickelt werden. Link zum Original
Die Stadt begleitet mit der Deutschen Bahn, dem VCD und weiteren Akteuren die Einigung zum Diebsteich im Dialogforum, setzt sie um und entwickelt sie weiter.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt wird gemeinsam mit der DB, dem Verkehrsclub Deutschland und weiteren Akteuren die in der Drs. 21/19943 eingebrachte Einigung kontinuierlich im Dialogforum begleiten, umsetzen und weiterentwickeln. Link zum Original
Der Bahnhof Diebsteich wird zu einem S-Bahn-Knotenpunkt entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Bahnhof Diebsteich soll zu einem S -Bahn-Knotenpunkt entwickelt werden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob eine Nutzung der Güterumgehungsbahn für die Personenbeförderung sinnvoll und möglich ist und welche Umbauten und Kosten damit verbunden wären.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen des Dialogforums soll in Abstimmung mit den Partner *innen überprüft werden, ob eine Nutzung der Güterumgehungsbahn für die Personenbeförderung etwa von und nach Groß Borstel, Barmbek, Wandsbek und in die City Nord sinnvoll und möglich ist, und mit welchen Erfordernissen, Umbauten und Kosten sie verbunden wäre. Link zum Original
Die Möglichkeit eines zweigleisigen Ausbaus der Güterumgehungsbahn wird erhalten und die dafür nötigen Flächen werden freigehalten.
Wortlaut im Vertrag
Ferner wollen die Koalitionspartner in jedem Fall die Möglichkeit eines zweigleisigen Ausbaus der Strecke erhalten und Vorkehrungen treffen, dass die entsprechenden Flächen dafür freigehalten werden. Link zum Original
Die Deutsche Bahn und der Bund kommen ihren Investitions- und Sanierungsverpflichtungen im Hamburger S-Bahnnetz nach.
Wortlaut im Vertrag
Die DB und der Bund müssen ihren Investitions - und Sanierungsverpflichtungen im Hamburger S-Bahnnetz nachkommen. Link zum Original
Die S4 nach Bad Oldesloe wird gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zum Bau der S4 nach Bad Oldesloe, zur S4 West bis nach Elmshorn, zum Bau der S32 nach Bahrenfeld (Science City Hamburg Bahrenfeld)/Lurup/Osdorf mit der Möglichkeit einer späteren Verlängerung nach Schenefeld und zur Weiterführung der S21 nach Kaltenkirchen. Link zum Original
Die S4 West wird bis nach Elmshorn geführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zum Bau der S4 nach Bad Oldesloe, zur S4 West bis nach Elmshorn, zum Bau der S32 nach Bahrenfeld (Science City Hamburg Bahrenfeld)/Lurup/Osdorf mit der Möglichkeit einer späteren Verlängerung nach Schenefeld und zur Weiterführung der S21 nach Kaltenkirchen. Link zum Original
Die S32 wird nach Bahrenfeld, Lurup und Osdorf gebaut, mit der Möglichkeit einer späteren Verlängerung nach Schenefeld.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zum Bau der S4 nach Bad Oldesloe, zur S4 West bis nach Elmshorn, zum Bau der S32 nach Bahrenfeld (Science City Hamburg Bahrenfeld)/Lurup/Osdorf mit der Möglichkeit einer späteren Verlängerung nach Schenefeld und zur Weiterführung der S21 nach Kaltenkirchen. Link zum Original
Die S21 wird nach Kaltenkirchen weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zum Bau der S4 nach Bad Oldesloe, zur S4 West bis nach Elmshorn, zum Bau der S32 nach Bahrenfeld (Science City Hamburg Bahrenfeld)/Lurup/Osdorf mit der Möglichkeit einer späteren Verlängerung nach Schenefeld und zur Weiterführung der S21 nach Kaltenkirchen. Link zum Original
Die S-Bahn-Station Ottensen wird fertiggestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die S-Bahn-Station Ottensen wird fertiggestellt. Link zum Original
Auf möglichst vielen S-Bahn-Linien kommen bis 2030 Langzüge zum Einsatz.
Wortlaut im Vertrag
Um die wachsende Zahl an Fahrgästen aufzunehmen, sollen auf möglichst vielen Linien bis 2030 Langzüge zum Einsatz kommen. Link zum Original
Eine S32 fährt als dritte Linie neben S3 und S31 mindestens im 10-Minuten-Takt nach Harburg.
Wortlaut im Vertrag
Nach Schaffung der infrastrukturellen Voraussetzungen durch die DB soll eine S32 als dritte Linie neben der S3 und der S31 mindestens im 10 -Minuten-Takt nach Harburg fahren. Link zum Original
Mit der Deutschen Bahn wird vereinbart, dass sie zügig die Voraussetzungen für den Betrieb der S32 Richtung Harburg schafft.
Wortlaut im Vertrag
Mit der DB soll vereinbart werden, dass sie zügig die Voraussetzungen dafür schafft, dass der Betrieb der S32 Richtung Harburg aufgenommen werden kann. Link zum Original
Auf der Linie S3 wird der Einsatz von 9- statt 6-Wagen-Zügen ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
In einem ersten Schritt wird auf der Linie S3 der Einsatz von 9 - statt 6-Wagen- Zügen ausgeweitet. Link zum Original
Der Betrieb der S2 wird kontinuierlich ausgeweitet und mit mehr Vollzügen ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Der Betrieb der S2, bislang nur Verstärke rlinie, wird kontinuierlich ausgeweitet und mit mehr Vollzügen ausgestattet. Link zum Original
Die S2 wird zu einer vollwertigen S-Bahn-Linie, die nicht nur in den Hauptverkehrszeiten fährt.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, die S2 zu einer vollwertigen S - Bahn-Linie zu machen, die nicht nur in den Hauptverkehrszeiten fährt. Link zum Original
Auf der S2 wird der Einsatz von 9-Wagen-Zügen ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem soll auf der S2 der Einsatz von 9 -Wagen-Zügen ermöglicht werden. Link zum Original
Die Digitalisierung der S-Bahn wird mit Hochdruck geprüft und umgesetzt, um Takte zu verdichten und den Betrieb zuverlässiger zu machen.
Wortlaut im Vertrag
Um die Takte weiter verdichten zu können und einen zuverlässigeren Betrieb zu ermöglichen, soll die Digitalisierung der S -Bahn mit Hochdruck geprüft und umgesetzt werden. Link zum Original
Der Betrieb der S11 wird im Rahmen der HVV-Angebotsoffensiven ausgeweitet und mit mehr Vollzügen ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Der Betrieb der S11 wird im Rahmen der HVV - Angebotsoffensiven ausgeweitet und mit mehr Vollzügen ausgestattet. Link zum Original
Für einen ganztägigen 10-Minuten-Takt zwischen Wedel und Blankenese wird ein S-Bahn-Pendelverkehr Wedel–Blankenese geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zur Umsetzung eines ganztägigen 10-Minuten-Takts zwischen Wedel und Blankenese ist als betriebliche Alternative ein S -Bahn Pendelverkehr Wedel – Blankenese zu prüfen, der die begrenzte Leistungsfähigkeit und fahrplanseitige Instabilität der teilweise eingleisigen Strecke nicht auf das weitere S-Bahnnetz überträgt. Link zum Original
Mit der S-Bahn wird geprüft, wie die vorausschauende Fahrzeugplanung verbessert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Zusammen mit der S -Bahn wollen wir prüfen, wie die vorausschauende Fahrzeugplanung verbessert werden kann. Link zum Original
Mit den norddeutschen Ländern und der Deutschen Bahn wird ein gemeinsames Metropolenkonzept Schiene im Großraum Hamburg angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns in Zusammenarbeit und Abstimmung mit den Norddeutschen Ländern und der DB für ein gemeinsames Metropolenkonzept Schiene im Großraum Hamburg einsetzen. Link zum Original
Die Baumaßnahmen und die Weiterentwicklung der U4 in Richtung Grasbrook und Veddel werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zur Umsetzung der Baumaßnahmen und der Weiterentwicklung der U4 in Richtung Grasbrook und Veddel. Link zum Original
Im Zusammenhang mit der Entwicklung des Kleinen Grasbrooks wird die U4 bis dorthin geplant.
Wortlaut im Vertrag
Im Zusammenhang mit der Entwicklung des Kleinen Grasbrooks soll die U4 bis dorthin geplant werden. Link zum Original
In dieser Legislaturperiode werden die Grundlagen für eine Entwicklung der U4 über den Grasbrook hinaus geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen in dieser Legislaturperiode die Grundlagen für eine Entwicklung über den Grasbrook hinaus schaffen. Link zum Original
Hamburg erhält mit der U5 eine neue, vollautomatische U-Bahn-Linie.
Wortlaut im Vertrag
Mit der U5 bekommt Hamburg eine ganz neue, vollautom atische U -Bahn-Linie. Link zum Original
Für den ersten U5-Abschnitt Bramfeld–Steilshoop–Barmbek-Nord–City-Nord wird der Baubeginn Ende 2021 angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Im ersten Abschnitt Bramfeld – Steilshoop – Barmbek-Nord – City-Nord wird für Ende 2021 der Baubeginn angestrebt. Link zum Original
Die U5 verläuft im weiteren Verlauf über Winterhude/Uhlenhorst, Innenstadt, Universität, Hoheluft, UKE und Lokstedt bis zu den Arenen.
Wortlaut im Vertrag
Im weiteren Verlauf soll die U5 über Winterhude/Uhlenhorst, die Innenstadt, Universität, Hoheluft, UKE und Lokstedt bis zu den Arenen verlaufen. Link zum Original
Mit der Vorentwurfs- und Genehmigungsplanung der U5 Mitte wird 2021 begonnen.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Vorentwurfs- und Genehmigungsplanung der U5 Mitte wollen wir 2021 beginnen. Link zum Original
Vorbehaltlich der Prüfung durch die Hochbahn wird innerhalb der Legislaturperiode mit dem Bau einer U-Bahn-Haltestelle an der Fuhlsbüttler Straße begonnen.
Wortlaut im Vertrag
Vorbehaltlich der Ergebnisse der laufenden vertiefenden Prüfung durch die Hochbahn werden die Koalitionspartner innerhalb der Legislaturperiode mit dem Bau einer U-Bahn-Haltestelle an der Fuhlsbüttler Straße beginnen. Link zum Original
Alle U-Bahnen fahren werktags zwischen 6 und 21 Uhr mindestens im 5-Minuten-Takt, in der inneren Stadt bis zu alle 3 Minuten.
Wortlaut im Vertrag
Auf dem Weg zum Hamburg -Takt sollen als Teil der Angebotsoffensive alle U -Bahnen in Hamburg werktags zwischen 6 und 21 Uhr mindestens im 5 -Minuten-Takt fahren, in der inneren Stadt bis zu alle 3 Minuten. Link zum Original
Die Digitalisierung der U-Bahn wird weiter vorangetrieben, um engere Takte zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich dazu, die Digitalisierung der U -Bahn weiter voranzutreiben, um engere Takte zu ermöglichen. Link zum Original
Bei Baumaßnahmen mit Unterbrechungen im Schnellbahnverkehr wird ein hochwertiger Schienenersatzverkehr gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, dass bei Baumaßnahmen im ÖPNV -Schienennetz, die zu Unterbrechungen im Schnellbahnverkehr führen, ein hochwertiger Schienenersatzverkehr gewährleistet werden soll. Link zum Original
Durch einen massiven Ausbau des Busangebots werden Versorgungslücken geschlossen und eine gute Anbindung an das Schnellbahnnetz geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem massiven Ausbau des Busangebots sollen Versorgungslücken geschlossen und eine gute Anbindung an das U- und Schnellbahnnetz geschaffen werden. Link zum Original
Bis 2030 werden das MetroBus- und das StadtBus-Netz ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Bis 2030 sollen das MetroBus - ebenso wie das StadtBus -Netz ausgebaut sowie neue Quartiersbusse und Expressbusverbindungen zwischen bedeutenden Stadtteilzentren geschaffen werden. Link zum Original
Bis 2030 werden neue Quartiersbusse und Expressbusverbindungen zwischen bedeutenden Stadtteilzentren geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Bis 2030 sollen das MetroBus - ebenso wie das StadtBus -Netz ausgebaut sowie neue Quartiersbusse und Expressbusverbindungen zwischen bedeutenden Stadtteilzentren geschaffen werden. Link zum Original
Alle übrigen Buslinien werden ausgebaut und verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Auch alle anderen Buslinien sollen ausgebaut und verstärkt werden. Link zum Original
Die Zahl der Bushaltestellen wird um mehrere Hundert erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Anzahl der Haltestellen soll um mehrere Hundert erhöht werden. Link zum Original
Weitere Schnellbuslinien werden in zuschlagsfreie Expressbus-, Metrobus- und Stadtbuslinien umgewandelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen zudem weitere Schnellbuslinien in zuschlagsfreie Expressbus-, Metrobus- und Stadtbuslinien umwandeln und den Schnellbuszuschlag vollständig abschaffen. Link zum Original
Der Schnellbuszuschlag wird vollständig abgeschafft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen zudem weitere Schnellbuslinien in zuschlagsfreie Expressbus-, Metrobus- und Stadtbuslinien umwandeln und den Schnellbuszuschlag vollständig abschaffen. Link zum Original
Ein Expressbusnetz wird ausgerollt, insbesondere zur Stärkung der Tangentialverbindungen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Expressbusnetz ausrollen, insbesondere um die Tangentialverbindungen mit dem ÖPNV zu verstärken. Link zum Original
Für Busse im Hamburg-Takt werden wo sinnvoll Ampelvorrangschaltungen, Kreuzungsumbauten, Busschleusen und gegebenenfalls Busspuren umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Reisezeit ist ein kritischer Faktor für die Wahl von Verkehrsmitteln, daher wollen die Koalitionspartner dort, wo es sinnvoll ist, für unsere Busse im Hamburg-Takt die notwendigen infrastrukturellen Anpassungen wie z. B. Ampelvorrangschaltungen, Kreuzungsumbauten, Busschleusen und ggf. auch Busspuren vornehmen, um den Umstieg der Bürger*innen auf den ÖPNV zu fördern. Link zum Original
Die Deutsche Bahn wird bei der Umsetzung der Ziele des Deutschlandtakts 2030 unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner unterstützt die DB in ihrem Bemühen, die Ziele des Deutschlandtaktes 2030 umzusetzen. Link zum Original
Hamburg und Norddeutschland benötigen leistungsfähigen Nah-, Regional-, Fern- und Schienengüterverkehr.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg und ganz Norddeutschland benötigen einen leistungsfähigen Nahverkehr (S -Bahn), Regionalverkehr (Regionalbahn - und -express), Schienenpersonenfernverkehr und Schienengüterverkehr. Link zum Original
Das bestehende Schienennetz in Hamburg, insbesondere Weichentrapeze, Brücken und Signale, wird erneuert und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Dafür muss das bestehende Netz in Hamburg insbesondere Weichentrapeze, Brücken und Signale erneuert und ausgebaut werden. Link zum Original
Der Vorschlag des Bundes, einen neuen Tunnel zwischen Hauptbahnhof und Fernbahnhof Diebsteich zu bauen, wird begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner begrüßen den Vorschlag des Bundes, einen neuen Tunnel zwischen dem Hauptbahnhof und dem neuen Fernbahnhof Diebsteich zu bauen. Link zum Original
Eine Machbarkeitsuntersuchung für den Tunnel wird schnell begonnen und prüft, ob ein S-Bahn- oder ein Fernbahntunnel sachgerechter ist.
Wortlaut im Vertrag
Die Machbarkeitsuntersuchung wollen wir schnell beginnen und dabei auch begutachten, ob ein S-Bahn- oder ein Fernbahntunnel sachgerechter ist. Link zum Original
Der Hauptbahnhof wird nicht nur erweitert, sondern zugleich entlastet.
Wortlaut im Vertrag
Um das wachsende Verkehrsaufkommen am Hauptbahnhof aufzufangen, gilt es, das Nadelöhr Hauptbahnhof nicht nur zu erweitern, sondern gleichzeitig zu entlasten. Link zum Original
Mit den Nachbarländern wird geprüft, ob Regionalbahnen durch den Hauptbahnhof durchgebunden werden, statt dort zu enden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen gemeinsam mit den Nachbarländern und Leistungserbringer *innen prüfen, ob Regionalbahnen nicht mehr am Hauptbahnhof enden, sondern durch den Hauptbahnhof durchgebunden werden. Link zum Original
Bei der Deutschen Bahn wird auf eine Prüfung der temporären Freigabe von Fernzügen für Pendler zwischen Harburg und Hauptbahnhof bei Störungen hingewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Um der oft angespannten Verkehrssituation insbesondere bei Streckensper rungen zu begegnen, werden wir uns bei der DB dafür einsetzen, die temporäre Freigabe von Fernzügen für Pendler*innen zwischen Hamburg -Harburg und Hamburg Hauptbahnhof zur Hauptverkehrszeit bei Störungen und Zugausfällen zu prüfen. Link zum Original
Bemühungen Schleswig-Holsteins zur Reaktivierung der Bahnstrecke Bergedorf–Geesthacht werden begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Sollte Schleswig -Holstein Bemühungen entfalten, die Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Bergedorf und Geesthacht weiter voranzubringen, werden die Koalitionspartner dies entsprechend begleiten. Link zum Original
Es wird geprüft, ob Regionalbahnen in Neugraben halten können.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden prüfen, ob Regionalbahnen in Neugraben halten können. Link zum Original
Die Takte der Fährlinien 62, 72 und 64 werden verdichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Takte der Fährlinien 62, 72 und 64 sollen verdichtet werden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob ein zusätzlicher Ponton in Finkenwerder die Betriebsabläufe verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob ein zusätzlicher Ponton in Finkenwerder die Betriebsabläufe verbessern würde. Link zum Original
Neue Fähren erfüllen hohe Emissions- und Umweltstandards.
Wortlaut im Vertrag
Neue Fähren sollen, wie die bereits in Planung befindlichen Plug -In-Hybrid-Schiffe, hohen Emissions - und Umweltstandards genügen. Link zum Original
Für eine weitere möglichst emissionsfreie Umstellung der Fährflotte werden geeignete Bundeszuschüsse identifiziert.
Wortlaut im Vertrag
Die Partner wollen für eine weitere möglichst emissionsfreie Umstellung der Flotte geeignete Bundeszuschüsse identifizieren. Link zum Original
Der Umstieg auf den ÖPNV ist für Pendler aus dem Umland so einfach und bequem wie möglich.
Wortlaut im Vertrag
Der Umstieg auf den ÖPNV muss gerade für Pendler*innen aus dem Hamburger Umland so einfach und bequem wie möglich sein. Link zum Original
Es werden wirksame Anreize zur Nutzung von Park+Ride gesetzt, um Pendler möglichst weit außerhalb der Innenstadt zum Umstieg zu bewegen.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem gilt es, wirksame Anreize für die Nutzung des Park+Ride -Angebots zu setzen und Pendler*innen möglichst weit außerhalb der Innenstadt zu einem Umstieg zu bewegen. Link zum Original
Im Dialog mit der Metropolregion werden zusätzliche Standorte für P+R-Stationen identifiziert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen im Dialog mit der Metropolregion zusätzliche Standorte für P+R -Stationen identifizieren und das Verkehrsleitsystem weiterentwickeln. Link zum Original
Das Verkehrsleitsystem für Park+Ride wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen im Dialog mit der Metropolregion zusätzliche Standorte für P+R -Stationen identifizieren und das Verkehrsleitsystem weiterentwickeln. Link zum Original
P+R-Stationen werden mit E-Ladepunkten ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
P+R -Stationen sollen mit E -Ladepunkten ausgestattet werden. Link zum Original
Parktickets für Park+Ride werden mit HVV-Tickets kombiniert.
Wortlaut im Vertrag
Parktickets für Park+Ride sollen mit HVV-Tickets kombiniert werden. Link zum Original
Das Park+Ride-Angebot wird in Navigationssysteme, Karten-Apps und Parkleitsysteme integriert.
Wortlaut im Vertrag
Das Park+Ride- Angebot soll proaktiv in Navigationssysteme, Karten -Apps und Parkleitsysteme integriert werden. Link zum Original
Das Instrumentarium der P+R-Förderung durch die Metropolregion wird auf Grundlage des regionalen P+R-Entwicklungskonzepts fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das Instrumentarium der P+R -Förderung durch die Metropolregion Hamburg wird auf Grundlage des regionalen P+R-Entwicklungskonzeptes fortentwickelt. Link zum Original
Weitere switchh-Punkte werden im Stadtgebiet gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Weitere switchh-Punkte werden im Stadtgebiet gebaut. Link zum Original
Die HVV-App wird zu einer Mobilitätsplattform für einen smarten urbanen Mobilitätsmix weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die HVV-App soll zu einer Mobilitätsplattform weiterentwickelt werden, die den Anforderungen der Nutzer*innen an einen smarten, urbanen Mobilitätsmix gerecht wird. Link zum Original
Es wird geprüft, wie die HVV-App um Funktionen für Radverkehr, Car- und Ridesharing, Taxen und Park+Ride erweitert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen prüfen, wie die App um Funktionen für den Radverkehr, Car - und Ridesharing, Taxen sowie Park+Ride erweitert werden kann – dazu zählen u. a. die Integration des Stadtrad-Systems, privater intermodaler Verkehrsangebote und Informationen über neue Radwege und Fahrradinfrastruktur. Link zum Original
Es wird geprüft, ob die App unter Einhaltung des Datenschutzes eine Beteiligung der Bevölkerung, etwa durch Meldungen zu Schwachstellen der Verkehrsinfrastruktur, ermöglichen kann.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem soll geprüft werden, inwiefern die App unter Einhaltung des Datenschutzes eine Beteiligung der Bevölkerung ermöglichen kann, etwa durch das Sammeln von Informationen zu Schwachstellen in der Verkehrsinfrastruktur und Verbesserungsvorschlägen. Link zum Original
Ein „One-Stop-Shop“ für intermodale, umwelt- und klimafreundliche Mobilität, über den alle Angebote buchbar sind, wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Ziel soll die Schaffung eines attraktiven „One-Stop-Shops“ für intermodale, umwelt- und klimafreundliche Mobilität sein, über den alle Angebote gebucht werden können. Link zum Original
Mit Hochbahn und S-Bahn werden eigene Konzepte für neue Mobilitätsangebote wie plattformbasierte Shuttle-Dienste entwickelt und der Dialog mit neuen Anbietern gesucht.
Wortlaut im Vertrag
Neue Mobilitätsangebote wie plattformbasierte Shuttle -Dienste bieten die Möglichkeit, die Angebote des öffentlichen Verkehrs weiter auszubauen und in die Fläche auszudehnen. Hierzu werden mit der Hochbahn und der S-Bahn eigene Konzepte entwickelt und der Dialog mit neuen Anbieter*innen gesucht. Link zum Original
Radfahren wird so einfach, schnell und komfortabel wie möglich gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen das Radfahren so einfach, schnell und komfortabel wie möglich machen. Link zum Original
Der Anteil des Radverkehrs am Modal Split wird in diesem Jahrzehnt auf 25 bis 30 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil des Radverkehrs am wegebezogenen Modal Split innerhalb dieses Jahrzehnts auf 25 bis 30 Prozent zu steigern. Link zum Original
Das Bündnis für den Radverkehr wird zu einem Bündnis für Fuß- und Radverkehr unter dem Gesichtspunkt der Verkehrssicherheit weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Um dieses Ziel zu erreichen, wird das Bündnis für den Radverkehr weiterentwickelt und als Bündnis für Fuß- und Radverkehr auch unter dem Gesichtspunkt des sicheren Fuß - und Radverkehrs fortgeschrieben werden. Link zum Original
In das Bündnis werden neue Partner aufgenommen, insbesondere die Schulbehörde und die städtischen Leitungsunternehmen.
Wortlaut im Vertrag
Es werden neue Partner in das Bündnis aufgenommen. Neben der Schulbehörde gilt dies insbesondere für die städtischen Leitungsunternehmen. Link zum Original
Bei ohnehin anstehenden Tiefbaumaßnahmen wird die Radverkehrsinfrastruktur regelhaft mit gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, dass bei ohnehin anstehenden Tiefbaumaßnahmen nach Möglichkeit die Radverkehrsinfrastruktur regelhaft mit gestärkt wird. Link zum Original
Das Veloroutennetz wird zügig umgesetzt, ergänzt und um die bezirklichen Netze und Schulradwege erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Das im Bau befindliche Veloroutennetz soll zügig umgesetzt, ergänzt und um die Umsetzung der bezirklichen Netze und Schulradwege erweitert werden. Link zum Original
Das Programm „Erhaltungsmanagement für Hamburgs Straßen Nebenflächen“ wird deutlich ausgeweitet, um Rad- und Fußwege an Hauptverkehrsstraßen auszubauen, sicherer zu machen und instand zu setzen.
Wortlaut im Vertrag
Es soll zudem das Programm „Erhaltungsmanagement für Hamburgs Straßen Nebenflächen“ deutlich ausgeweitet werden, um die Rad - und Fußwege an Hauptverkehrsstraßen zügig auszubauen, sicherer zu machen und in Stand zu setzen. Link zum Original
Die mit der Volksinitiative „Radentscheid Hamburg“ ausgehandelten Ergebnisse zur Radverkehrsförderung werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die durch die Verhandlungen zwischen den Initiatoren der Volksinitiative „Radentscheid Hamburg – Sicheres Radfahren für alle, überall in Hamburg“ und den Koalitionsfraktionen in der vorangegangenen Legislatur erzielten Ergebnisse zur Förderung des Radverkehrs werden umgesetzt. Link zum Original
Es werden mehr Fahrradstraßen gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen mehr Fahrradstraßen bauen. Diese sollen dann eingerichtet werden, wenn der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder dies zu erwarten ist. Link zum Original
Fahrradstraßen werden eingerichtet, wo der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder dies zu erwarten ist.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen mehr Fahrradstraßen bauen. Diese sollen dann eingerichtet werden, wenn der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder dies zu erwarten ist. Link zum Original
Bezirkliche Radnetze werden mit Schwerpunkt auf der Anbindung von Wohnquartieren und Schulen konzipiert, geplant und gebaut.
Wortlaut im Vertrag
• Konzeption, Planung und Bau der bezirklichen Radnetze mit einem Schwerpunkt der Anbindung von Wohnquartieren und Schulen; Link zum Original
Umsetzungsmöglichkeiten für geschützte Radfahrstreifen an Hauptverkehrsstraßen und viel befahrenen Bezirksstraßen werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
• Prüfung von Umsetzungsmöglichkeiten für geschützte Radfahrstreifen („Protected Bike Lanes“) an Hauptverkehrsstraßen und viel befahrenen Bezirksstraßen; bei noch nicht umgesetzten baulichen Planungen soll geprüft werden, ob die Planungen mit geschützten Radfahrstreifen weiterentwickelt werden können; Link zum Original
Bei noch nicht umgesetzten Planungen wird geprüft, ob sie mit geschützten Radfahrstreifen weiterentwickelt werden können.
Wortlaut im Vertrag
• Prüfung von Umsetzungsmöglichkeiten für geschützte Radfahrstreifen („Protected Bike Lanes“) an Hauptverkehrsstraßen und viel befahrenen Bezirksstraßen; bei noch nicht umgesetzten baulichen Planungen soll geprüft werden, ob die Planungen mit geschützten Radfahrstreifen weiterentwickelt werden können; Link zum Original
Kreuzungsdesigns richten einen verstärkten Fokus auf die Sicherheit des Radverkehrs.
Wortlaut im Vertrag
• Kreuzungsdesigns, mit verstärktem Fokus auf der Sicherheit des Radverkehrs; Link zum Original
Die Baustellenführung für den Radverkehr wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
• Verbesserungen bei der Baustellenführung für den Radverkehr; Link zum Original
Auf Radwegen wird grundsätzlich Material mit geringem Rollwiderstand verwendet.
Wortlaut im Vertrag
• Grundsätzliche Verwendung von Material mit geringem Rollwiderstand auf Radwegen; Link zum Original
Die Velorouten werden fertiggestellt und ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
o Fertigstellung und Ergänzung der Velorouten, Link zum Original
Radschnellwege werden geplant und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
o Planung und Umsetzung von Radschnellwegen, Link zum Original
Der Bau von Fahrradstraßen wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
o Fortführung Bau von Fahrradstraßen, Link zum Original
Das Fahrradparken in Quartieren wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
o Fahrradparken in Quartieren (aufbauend auf Drs. 21/7416) und Fortschreibung Bike+Ride-Entwicklungskonzept (z. B. neue U/S -Bahn-Haltestellen, wichtige Fähranleger, Fahrradstationen), Link zum Original
Das Bike+Ride-Entwicklungskonzept wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
o Fahrradparken in Quartieren (aufbauend auf Drs. 21/7416) und Fortschreibung Bike+Ride-Entwicklungskonzept (z. B. neue U/S -Bahn-Haltestellen, wichtige Fähranleger, Fahrradstationen), Link zum Original
Winterdienst und Reinigung auf Radwegen werden fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
o Winterdienst und Reinigung, Link zum Original
Die Verkehrssicherheit im Radverkehr wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
o Verkehrssicherheit und Verfolgung von den Radverkehr hindernden Parkverstößen. Link zum Original
Parkverstöße, die den Radverkehr behindern, werden verfolgt.
Wortlaut im Vertrag
o Verkehrssicherheit und Verfolgung von den Radverkehr hindernden Parkverstößen. Link zum Original
Das flächendeckende Veloroutennetz wird fertiggestellt und ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Das flächendeckende VeloRouten -Netz wird fertiggestellt und ergänzt. Link zum Original
Neben den bezirklichen Rad- und Schulradwegen stehen die Radschnellwege im Fokus der Radverkehrsentwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Wie bereits im Bündnis für den Radverkehr in der 21. Legislaturperiode angelegt, sollen neben den bezirklichen Rad -/Schulradwegen die Radschnellwege im Fokus der radverkehrlichen Entwicklung stehen. Link zum Original
In dieser Legislatur wird mit dem Bau der Radschnellwege in Hamburg begonnen.
Wortlaut im Vertrag
In dieser Legislatur soll mit dem Bau der Radschnellwege in Hamburg begonnen werden. Link zum Original
Hamburg unterstützt mit der Metropolregion und den Umlandgemeinden den Bau von Radschnellwegen im Umland und verzahnt ihn.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit der Metropolregion und den Umlandgemeinden wird Hamburg den Bau der Radschnellwege im Hamburger Umland unterstützen und verzahnen. Link zum Original
Der bauliche Radschnellwegestandard wird möglichst weit ins Zentrum geführt und Übergänge in einen hohen Veloroutenstandard werden ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, den baulichen Radschnellwegestandard möglichst weit ins Zentrum hinein zu verstetigen und Übergänge in einen hohen Veloroutenstandard zu ermöglichen. Link zum Original
Radwege werden möglichst breit angelegt.
Wortlaut im Vertrag
Radwege sollen unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten möglichst breit angelegt und möglichst vom PKW abgetrennt werden, um eine künftig zu erwartende steigende Nutzung auch durch Lastenräder und Elektrokleinstfahrzeuge zu ermöglichen. Link zum Original
Radwege werden möglichst vom Autoverkehr abgetrennt.
Wortlaut im Vertrag
Radwege sollen unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten möglichst breit angelegt und möglichst vom PKW abgetrennt werden, um eine künftig zu erwartende steigende Nutzung auch durch Lastenräder und Elektrokleinstfahrzeuge zu ermöglichen. Link zum Original
Mittel und Personal für den Bau von Velorouten, Radschnellwegen, Schul- und sonstigen Radwegen werden so erhöht, dass die Radverkehrsziele erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen die Mittel und das Personal für den Bau von Velorouten, Radschnellwegen, Schul - und sonstigen Radwegen so erhöhen, dass unsere Ziele zur Erhöhung des Radverkehrsanteils erreicht werden. Link zum Original
Das Bau- und Sanierungsvolumen wird schrittweise auf mindestens 60 bis 80 Kilometer pro Jahr verdoppelt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir das Bau - und Sanierungsvolumen schrittweise mindestens auf 60 – 80 Kilometer pro Jahr verdoppeln. Link zum Original
Mittelfristig steigt das Bauvolumen auf 100 Kilometer pro Jahr.
Wortlaut im Vertrag
Mittelfristig soll das Bauvolumen auf 100 Kilometer pro Jahr steigen. Link zum Original
Die Senatskommission für Klimaschutz und Mobilitätswende räumt Radverkehrsplanung, Hamburg-Takt und Schnellbahnausbau besondere Priorität ein.
Wortlaut im Vertrag
In der Senatskommission für Klimaschutz und Mobilitätswende werden der Umsetzung der Radverkehrsplanungen und Zielzahlen sowie der Umsetzung des Hamburg -Taktes und der Schnellbahnausbauplanungen besondere Priorität eingeräumt. Link zum Original
Beim Bundeskonjunkturprogramm wird eine Milliarde Euro für den Radverkehr angemeldet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen beim Bundeskonjunkturprogramm eine Milliarde für den Radverkehr anmelden („Radverkehrsmilliarde“). Link zum Original
Dem Umweltverbund wird auf Nebenstraßen dicht bebauter Stadtteile und in wichtigen Stadtteilzentren erheblich mehr Gewicht und oft Priorität eingeräumt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich dazu, dem Umweltverbund auf den Nebenstraßen innerhalb der mit mehrgeschossigen Mehrfamilienhäuern bebauten Stadtteile sowie in wichtigen Stadtteilzentren, wie z. B. Harburg und Bergedorf, erheblich mehr Gewicht und in vielen Fällen Priorität einzuräumen. Link zum Original
Im Velorouten- und Bezirksroutennetz wird die Einrichtung neuer Fahrradstraßen und Fahrradzonen geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Dazu prüfen wir im Rahmen des Velorouten - und Bezirksroutennetzes die Einrichtung neuer Fahrradstraßen und Fahrradzonen. Link zum Original
Planungen des Straßenverkehrsraums werden kontinuierlich an den Forschungsstand angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Planungen des Straßenverkehrsraums und deren Grundlagen sollen kontinuierlich an den Forschungsstand angepasst und es soll grundsätzlich ein radfahrfreundliches Straßendesign implementiert werden. Link zum Original
Grundsätzlich wird ein radfahrfreundliches Straßendesign umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Planungen des Straßenverkehrsraums und deren Grundlagen sollen kontinuierlich an den Forschungsstand angepasst und es soll grundsätzlich ein radfahrfreundliches Straßendesign implementiert werden. Link zum Original
Bezirkliche Fahrradkonzepte ergänzen das Veloroutennetz.
Wortlaut im Vertrag
Bezirkliche Fahrradkonzepte sollen das Veloroutennetz ergänzen. Link zum Original
Für Hauptverkehrsstraßen werden maßgeschneiderte Lösungen unter Beachtung von Bus-, Individual- und Wirtschaftsverkehr entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für Hauptverkehrsstraßen wollen wir maßgeschneiderte Lösungen entwickeln; dabei sind die Belange des Busverkehrs, des motorisierten Individualverkehrs und des Wirtschaftsverkehrs zu beachten. Link zum Original
Mit der HafenCity Hamburg GmbH wird geprüft, wie eine Elbquerung zwischen Grasbrook und HafenCity für Rad- und Fußverkehr sowie Rettungsfahrzeuge gebaut und finanziert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Zusammen mit der HafenCity Hamburg GmbH prüfen wir, wie eine Querung der Elbe zwischen dem Grasbrook und der HafenCity für den Rad- und Fußverkehr sowie für Rettungsfahrzeuge gebaut und finanziert werden kann. Link zum Original
Die Bedingungen für Menschen, die Rad und ÖPNV kombinieren, werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind bestrebt, bessere Bedingungen für Verkehrsteilnehmer*innen zu schaffen, die sowohl per Rad als auch per ÖPNV unterwegs sind. Link zum Original
Bis 2025 entstehen an U- und S-Bahn-Haltestellen insgesamt 40.000 Fahrradstellplätze.
Wortlaut im Vertrag
Bis 2025 sollen an den U- und S -Bahn-Haltestellen insgesamt 40.000 Fahrradstellplätze entstehen. Link zum Original
An Nahverkehrsknoten und Fernbahnhöfen kommen verstärkt Fahrradparkhäuser zum Einsatz.
Wortlaut im Vertrag
An Nahverkehrsknoten und Fernverkehrsbahnhöfen sollen verstärkt Fahrradparkhäuser zum Einsatz kommen. Link zum Original
In innerstädtischen Quartieren entstehen bis zu 10.000 zusätzliche Fahrradstellplätze.
Wortlaut im Vertrag
In innerstädtischen Quartieren sollen bis zu 10.000 zusätzliche Stellplätze für Fahrräder entstehen und bestehende Stellplätze – wo möglich und sinnvoll – überdacht und mit Abschließmöglichkeiten sicherer gemacht werden. Link zum Original
Bestehende Fahrradstellplätze werden wo möglich überdacht und mit Abschließmöglichkeiten gesichert.
Wortlaut im Vertrag
In innerstädtischen Quartieren sollen bis zu 10.000 zusätzliche Stellplätze für Fahrräder entstehen und bestehende Stellplätze – wo möglich und sinnvoll – überdacht und mit Abschließmöglichkeiten sicherer gemacht werden. Link zum Original
Ein Fahrradparkkonzept für innerstädtische Wohnquartiere mit einem neuen Modell für witterungs- und diebstahlgeschütztes Fahrradparken wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist die Umsetzung eines Fahrradparkkonzepts insbesondere für innerstädtische Wohnquartiere einschließlich eines neuen Modells für witterungs - und diebstahlgeschütztes Fahrradparken, das sowohl nutzer*innenfreundliche als auch städtebaulich verträgliche und auch so weit wie möglich platzsparende Fahrradparkmöglichkeiten in bedarfsgerechter Zahl generiert. Link zum Original
Der Handlungsauftrag aus Drucksache 21/7416 und die Vereinbarungen aus Drucksache 22/106 zum Fahrradparken werden umgesetzt und finanziert.
Wortlaut im Vertrag
Der Handlungsauftrag aus Drs. 21/7416 und die diesbezüglichen Vereinbarungen aus Drs. 22/106 werden umgesetzt und finanziert. Link zum Original
Mit der SAGA werden Fahrradabstellanlagen auf privatem Grund beispielhaft verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Mit der SAGA wer den wir auch die Fahrradabstellanlagen auf privatem Grund beispielhaft verbessern. Link zum Original
Das StadtRAD-Netz wird um 145 Stationen erweitert und auf das gesamte Stadtgebiet ausgedehnt.
Wortlaut im Vertrag
In den nächsten Jahren wird das StadtRAD -Netz um 145 Stationen erweitert und auf das gesamte Stadtgebiet ausgedehnt. Link zum Original
Zwischen wichtigen Knotenpunkten werden attraktive Fußwegrouten eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Zwischen wichtigen Knotenpunkten sollen attraktive Fußwegrouten eingerichtet werden und Fußwegrouten besser ausgeschildert und beleuchtet werden. Link zum Original
Fußwegrouten werden besser ausgeschildert und beleuchtet.
Wortlaut im Vertrag
Zwischen wichtigen Knotenpunkten sollen attraktive Fußwegrouten eingerichtet werden und Fußwegrouten besser ausgeschildert und beleuchtet werden. Link zum Original
Gehwege werden verbreitert.
Wortlaut im Vertrag
Gehwege sollen verbreitert und Barrieren und Stolperfallen beseitigt werden. Link zum Original
Barrieren und Stolperfallen auf Gehwegen werden beseitigt.
Wortlaut im Vertrag
Gehwege sollen verbreitert und Barrieren und Stolperfallen beseitigt werden. Link zum Original
Der Fußverkehr wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen diese Politik fortsetzen und den Fußverkehr weiter stärken. Link zum Original
Das Erhaltensmanagement wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Erhaltensmanagement weiter ausbauen. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Fußverkehrskonzepte wird auch im Bündnis für den Radverkehr behandelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Weiterentwicklung der Fußverkehrskonzepte soll auch im Bündnis für den Radverkehr eine Rolle spielen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird auf gesetzliche Grundlagen zur Regulierung des Aufstellens elektrischer Kleinstfahrzeuge hingewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich auf Bundesebene dafür ein, dass die gesetzlichen Grundlagen dafür geschaffen werden, das Aufstellen von elektrischen Kleinstfahrzeugen zu regulieren. Link zum Original
E-Roller und andere Elektrokleinstfahrzeuge werden geordnet in den Stadtverkehr integriert.
Wortlaut im Vertrag
Das Ziel ist, E -Roller und Elektrokleinstfahrzeug angebote geordnet in den Stadtverkehr zu integrieren und eine ausgewogene Verteilung von Leihrollern im Stadtgebiet zu fördern. Link zum Original
Eine ausgewogene Verteilung von Leihrollern im Stadtgebiet wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Das Ziel ist, E -Roller und Elektrokleinstfahrzeug angebote geordnet in den Stadtverkehr zu integrieren und eine ausgewogene Verteilung von Leihrollern im Stadtgebiet zu fördern. Link zum Original
In Abstimmung mit den Anbietern werden räumliche Vorgaben für Leihroller entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür sollen, soweit bundesrechtlich möglich, in Abstimmung mit den Anbieter*innen räumliche Vorgaben entwickelt, eigene Parkzonen eingerichtet und wenn nötig Obergrenzen für die zulässige Anzahl von Rollern an einem Aufstellpunkt definiert werden. Link zum Original
Für Leihroller werden eigene Parkzonen eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Dafür sollen, soweit bundesrechtlich möglich, in Abstimmung mit den Anbieter*innen räumliche Vorgaben entwickelt, eigene Parkzonen eingerichtet und wenn nötig Obergrenzen für die zulässige Anzahl von Rollern an einem Aufstellpunkt definiert werden. Link zum Original
Wenn nötig werden Obergrenzen für die Zahl der Roller an einem Aufstellpunkt festgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür sollen, soweit bundesrechtlich möglich, in Abstimmung mit den Anbieter*innen räumliche Vorgaben entwickelt, eigene Parkzonen eingerichtet und wenn nötig Obergrenzen für die zulässige Anzahl von Rollern an einem Aufstellpunkt definiert werden. Link zum Original
Leihanbieter stellen der Stadt unter Beachtung des Datenschutzes Daten zum Mobilitätsverhalten zur Verfügung.
Wortlaut im Vertrag
Voraussetzung ist eine zuverlässige Datengrundlage, aus der Rückschlüsse auf das Mobilitätsverhalten gezogen und mit der das Angebot zielgerichtet gesteuert werden kann. Diese Daten sollen der Stadt von den Leihanbieter *innen unter Berücksichtigung der Datenschutzvorgaben zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Verkehrssicherheit ist oberstes Gebot der Verkehrspolitik.
Wortlaut im Vertrag
Verkehrssicherheit ist oberstes Gebot der Verkehrspolitik. Link zum Original
Die Zahl der Verkehrstoten wird im Sinne der Vision Zero weiter reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner streben an, die Anzahl der Verkehrstoten auf Hamburgs Straßen im Geiste der Vision Zero weiter zu reduzieren. Link zum Original
Mit der Kampagne „Hamburg gibt Acht!“ wird für ein besseres Miteinander im Straßenverkehr geworben.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Kampagne „Hamburg gibt Acht!“ wird für ein besseres Miteinander im Straßenverkehr geworben. Link zum Original
Die Einrichtung von Tempo-30-Strecken wird erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Daneben soll die Einrichtung von Tempo- 30-Strecken erleichtert und besonders vor Kitas und Schulen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Tempo-30-Strecken werden besonders vor Kitas und Schulen weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Daneben soll die Einrichtung von Tempo- 30-Strecken erleichtert und besonders vor Kitas und Schulen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Auf Hauptverkehrsstraßen bleibt Tempo 50 die Regelgeschwindigkeit.
Wortlaut im Vertrag
Auf Hauptverkehrsstraßen bleibt Tempo 50 die Regelgeschwindigkeit; die Möglichkeit von Tempo 30 ist bei mehrspurigen Straßen im begründeten Einzelfall zu prüfen. Link zum Original
Tempo 30 wird bei mehrspurigen Straßen im begründeten Einzelfall geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Auf Hauptverkehrsstraßen bleibt Tempo 50 die Regelgeschwindigkeit; die Möglichkeit von Tempo 30 ist bei mehrspurigen Straßen im begründeten Einzelfall zu prüfen. Link zum Original
Zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern wird verstärkt gegen Falschparken vorgegangen.
Wortlaut im Vertrag
Zum Schutz von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen wird verstärkt gegen Falschparken vorgegangen. Link zum Original
Die Verkehrsüberwachung wird ausgebaut, um die Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen sicherzustellen.
Wortlaut im Vertrag
Um dafür zu sorgen, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen eingehalten werden, wollen die Koalitionspartner die Verkehrsüberwachung ausbauen und sie durch mindestens 20 zusätzliche stationäre und mobile Verkehrsüberwachungsgeräte verbessern. Link zum Original
Mindestens 20 zusätzliche stationäre und mobile Verkehrsüberwachungsgeräte werden eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Um dafür zu sorgen, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen eingehalten werden, wollen die Koalitionspartner die Verkehrsüberwachung ausbauen und sie durch mindestens 20 zusätzliche stationäre und mobile Verkehrsüberwachungsgeräte verbessern. Link zum Original
Unabhängige Sicherheitsauditoren werden in komplexe Planungsverfahren einbezogen, um Gefahrstellen früh zu erkennen und zu beseitigen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen unabhängige Sicherheitsauditoren in komplexen Planungsverfahren in den Planungsprozess integrieren, um von vornherein mögliche Gefahrstellen zu identifizieren und auszuräumen. Link zum Original
Unfallschwerpunkte werden schnellstmöglich umgebaut, wenn kostengünstigere Maßnahmen nicht in Betracht kommen, um die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrenden zu erhöhen.
Wortlaut im Vertrag
Stellen, an denen es besonders häufig zu Unfällen kommt, sollen – wenn andere kostengünstigere Maßnahmen nicht in Betracht kommen – schnellstmöglich umgebaut werden, um die Verkehrssicherheit insbesondere für Fußgänger*innen und Radfahrende zu erhöhen. Link zum Original
An Baustellen werden nach Möglichkeit barrierearme, vom Autoverkehr getrennte Führungen für Rad- und Fußverkehr oder sichere Umleitungen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Einigung mit der Volksinitiative wurde vereinbart, dass an Baustellen nach Möglichkeit barrierearme, vom Autoverkehr getrennte Führungen für den Rad - und Fußverkehr oder sichere Umleitungen geschaffen werden. Link zum Original
Bei Kreuzungsumbauten werden in geeigneten Fällen vorgezogene Aufstellflächen für den Radverkehr eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Für den Radverkehr sollen in geeigneten Fällen bei Kreuzungsumbauten vorgezogene Aufstellflächen eingerichtet werden. Link zum Original
Zusätzliche Instrumente, die Radfahrende für Rechtsabbieger besser sichtbar machen, werden an ausgewählten stark befahrenen Stellen getestet.
Wortlaut im Vertrag
Der Einsatz zusätzlicher Instrumente zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, mit denen Radfahrer*innen besser für Rechtsabbieger*innen sichtbar gemacht werden können, soll an ausgewählten Stellen mit hohem Verkehrsaufkommen getestet werden. Link zum Original
Die verpflichtende Einführung von Rechtsabbiegewarnsystemen auf Bundesebene wird befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg befürwortet die verpflichtende Einführung von Rechtsabbiegewarnsystemen auf Bundesebene und setzt sich dafür ein, dass diese bereits ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen verpflichtend zum Einsatz kommen. Link zum Original
Rechtsabbiegewarnsysteme sollen bereits ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen verpflichtend sein.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg befürwortet die verpflichtende Einführung von Rechtsabbiegewarnsystemen auf Bundesebene und setzt sich dafür ein, dass diese bereits ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen verpflichtend zum Einsatz kommen. Link zum Original
Die rund 2.200 kommunalen Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen werden schon vor der EU-weiten Pflicht schrittweise mit Abbiegeassistenten ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Als erstes Bundesland ist Hamburg Sicherheitspartner der „Aktion Abbiegeassistent“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und stattet seine etwa 2.200 kommunalen Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen bereits vor der verbindlichen EU-weiten Einführung sukzessive mit Abbiegeassistenzsystemen aus. Link zum Original
Die Verbesserungen der StVO-Novelle 2020 für den Radverkehr, etwa der grüne Abbiegepfeil und geöffnete Einbahnstraßen, werden nach Prüfung in Hamburg angewandt.
Wortlaut im Vertrag
Die mit der StVO -Novelle 2020 für den Radverkehr eingeführten Verbesserungen, darunter der grüne Abbiegepfeil für Radfahrende und die vermehrte Zweirichtungs nutzung von Einbahnstraßen, sollen nach situativer Prüfung in Hamburg Anwendung finden. Link zum Original
Die Ausweitung bestehender Fußgängerzonen und neue Fußgängerbereiche in Bezirkszentren werden geprüft und erprobt.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Rahmen soll die Ausweitung bestehender Fußgänger *innenzonen und das Anlegen neuer Fußgänger*innenbereiche in Bezirkszentren sowie neue Radverkehrsanlagen geprüft und erprobt werden, um durch die Weiterentwicklung des öffentlichen Raumes Erfahrungen für mögliche dauerhafte Veränderungen und die anschließende Umsetzung zu sammeln. Link zum Original
Neue Radverkehrsanlagen werden geprüft und erprobt, um Erfahrungen für dauerhafte Veränderungen zu sammeln.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Rahmen soll die Ausweitung bestehender Fußgänger *innenzonen und das Anlegen neuer Fußgänger*innenbereiche in Bezirkszentren sowie neue Radverkehrsanlagen geprüft und erprobt werden, um durch die Weiterentwicklung des öffentlichen Raumes Erfahrungen für mögliche dauerhafte Veränderungen und die anschließende Umsetzung zu sammeln. Link zum Original
Angestrebt wird ein Verkehrsversuch pro Jahr.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist ein Verkehrsversuch pro Jahr. Link zum Original
Pop-up-Radfahrstreifen kommen auch an Hauptverkehrsstraßen in Betracht, etwa an der Max-Brauer-Allee, Beim Schlump, in der Hallerstraße und im Straßenzug Sandtorkai–Brooktorkai.
Wortlaut im Vertrag
Grundsätzlich sollten Hauptverkehrsstraßen hiervon nicht erfasst werden. Das gilt nicht für mögliche „Pop -Up-Bikelanes“ z. B. an der Max -Brauer-Allee zwischen Holstenstraße und Stresemannstraße, Beim Schlump und in der Hallerstraße sowie im Straßenzug Sandtorkai – Brooktorkai. Link zum Original
Bereits umgebaute signalisierte Kreuzungen und Verflechtungsbereiche werden beachtet und erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die teils schon aufwändig umgebauten bestehenden si gnalisierten Kreuzungen und die Verflechtungsbereiche werden beachtet und erhalten. Link zum Original
Die Radfahrstreifen bleiben bestehen, bis vorgesehene Baumaßnahmen wie die Busoptimierung der Metrobuslinie 15 beginnen.
Wortlaut im Vertrag
Die Bikelanes bleiben erhalten bis vorgesehene Baumaßnahmen, z. B. durch die Busoptimierung der Metrobuslinie 15, beginnen. Link zum Original
Der Bezirk wird auf Grundlage der Evaluierung des Verkehrsversuchs „Ottensen macht Platz“ bei einer dauerhaften Lösung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Auf Grundlage der durchgeführten Evaluierung des Verkehrsversuchs „Ottensen macht Platz“ unterstützen wir den Bezirk bei der Umsetzung einer dauerhaften Lösung. Link zum Original
Weiteren Vorschlägen für Verkehrsversuche wird Offenheit entgegengebracht.
Wortlaut im Vertrag
Weiteren Vorschlägen für Verkehrsversuche stehen die Koalitionspartner offen gegenüber und werden selbst entsprechende Vorhaben initiieren. Link zum Original
Die Koalition initiiert selbst weitere Verkehrsversuche.
Wortlaut im Vertrag
Weiteren Vorschlägen für Verkehrsversuche stehen die Koalitionspartner offen gegenüber und werden selbst entsprechende Vorhaben initiieren. Link zum Original
In neuen Baugebieten werden regelhaft moderne Mobilitätskonzepte mit Angeboten wie Carsharing und Stadtrad integriert.
Wortlaut im Vertrag
In neuen Baugebieten sollen regelhaft moderne Mobilitätskonzepte integriert werden, darunter Angebote wie Carsharing und das Stadtrad. Link zum Original
In der inneren Stadt werden attraktive Alternativen zum privaten Pkw geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
In der inneren Stadt sollen attraktive Alternativen zum privaten PKW geschaffen werden. Link zum Original
Parkraumbewirtschaftung und Bewohnerparken werden konsequent weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang werden die Koalitionspartner auch die Parkraumbewirtschaftung und das Bewohner *innenparken konsequent weiterentwickeln. Link zum Original
Das Bewohnerparken wird insbesondere innerhalb des Ring 2 und in weiteren dicht besiedelten Quartieren systematisch und möglichst flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Bewohner*innenparken insbesondere innerhalb des Ring 2 und in weiteren dicht besiedelten, urbanen Quartieren systematisch und möglichst flächendeckend weiter ausbauen. Für diese Legislaturperiode streben wir die Einrichtung von mindestens 20 zusätzlichen entsprechenden Parkgebieten an. Link zum Original
In der Legislaturperiode werden mindestens 20 zusätzliche Bewohnerparkgebiete eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Bewohner*innenparken insbesondere innerhalb des Ring 2 und in weiteren dicht besiedelten, urbanen Quartieren systematisch und möglichst flächendeckend weiter ausbauen. Für diese Legislaturperiode streben wir die Einrichtung von mindestens 20 zusätzlichen entsprechenden Parkgebieten an. Link zum Original
Batterie- und Wasserstoffantriebe gelten als Zukunft des Straßenverkehrs.
Wortlaut im Vertrag
Neue Antriebe wie batteriebetriebene oder durch Wasserstoff angetriebene Motoren sind die Zukunft des Straßenverkehrs. Link zum Original
Plug-in-Hybride gelten wegen geringer elektrischer Reichweite nur als Übergangslösung und nicht als nachhaltige Lösung zur Emissionsminderung.
Wortlaut im Vertrag
Teilelektrische Konzepte (Plug -In-Hybride) sind eine Übergangslösung, denn sie erleichtern zwar den „Einstieg in den Umstieg“, stellen aber hinsichtlich ihrer sehr begrenzten elektrischen Reichweiten keine nachhaltige Lösung zur Emissionsminderung in Städten und Kommunen dar. Link zum Original
Bis 2025 wird die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte um 1.000 auf das Doppelte erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, bis 2025 mit 1.000 Ladepunkten – also 500 Säulen – die Anzahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte zu verdoppeln. Link zum Original
Die Einbeziehung privater Anbieter von Ladeinfrastruktur auf öffentlichem Grund, etwa über ein Konzessionsmodell, wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auch die Einbeziehung von privaten Anbietern auf öffentlichem Grund – bspw. über ein Konzessionsmodell – prüfen. Link zum Original
Der Ausbau von Lademöglichkeiten auf privaten Flächen, etwa an Wohn- und Gewerbeimmobilien, wird deutlich vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir künftig auch den Ausbau von Lademöglichkeiten auf privaten Flächen, z. B. an und in Wohn- und Gewerbeimmobilien deutlich voranbringen. Hamburg wird hierfür entsprechende Bundesförderprogramme nutzen. Link zum Original
Für den Ausbau privater Lademöglichkeiten werden Bundesförderprogramme genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir künftig auch den Ausbau von Lademöglichkeiten auf privaten Flächen, z. B. an und in Wohn- und Gewerbeimmobilien deutlich voranbringen. Hamburg wird hierfür entsprechende Bundesförderprogramme nutzen. Link zum Original
Die städtischen Busunternehmen HHA und VHH schaffen ab 2020 nur noch emissionsfreie Busse an.
Wortlaut im Vertrag
Bei den städtischen Busunternehmen HHA und VHH werden ab 2020 nur noch emissionsfreie Busse angeschafft. Link zum Original
Alle Busbetriebshöfe werden für die E-Mobilität aus- und umgebaut.
Wortlaut im Vertrag
In den nächsten Jahren werden alle Busbetriebshöfe für die E -Mobilität aus- und umgebaut. Link zum Original
Die städtischen Beschaffungsstellen setzen sich Ziele, um den Anteil von E-Autos deutlich zu erhöhen.
Wortlaut im Vertrag
Alle Beschaffungsstellen der Stadt setzen sich ambitionierte Ziele, um den Anteil der E-Autos kontinuierlich und deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Die Umstellung der Hamburger Taxiflotte auf Elektroantrieb wird mit einem Förderprogramm unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem Förderprogramm soll auch Umstellung der Hamburger Taxiflotte auf elektrischen Antrieb unterstützt werden. Link zum Original
Die Carsharing-Angebote der städtischen Mobilitätsanbieter werden schrittweise auf Elektrofahrzeuge umgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Mit den Mobilitätsanbietern der Stadt ist vereinbart, dass bei ihren CarSharing -Angeboten Fahrzeuge mit Elektromotoren eingesetzt werden; die Umstellung erfolgt schrittweise. Link zum Original
Verkehrswege sollen so effizient und intelligent wie möglich genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Verkehrswege müssen so effizient und intelligent wie möglich genutzt werden. Link zum Original
Hamburg soll Deutschlands Modellstadt für intelligente Verkehrssysteme werden.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg soll Deutschlands Modellstadt für ITS werden. Link zum Original
Hamburg richtet 2021 den ITS-Weltkongress aus.
Wortlaut im Vertrag
Im Jahre 2021 wird Hamburg den Weltkongress für ITS ausrichten. Link zum Original
Die Dauerzählstellen für den Radverkehr werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Dauerzählstellen für den Radverkehr werden auch nach dem ITS Kongress ausgebaut und die Zähldaten von Rad - und Kraftverkehr im Geoportal veröffentlicht. Link zum Original
Die Zähldaten von Rad- und Kraftverkehr werden im Geoportal veröffentlicht.
Wortlaut im Vertrag
Die Dauerzählstellen für den Radverkehr werden auch nach dem ITS Kongress ausgebaut und die Zähldaten von Rad - und Kraftverkehr im Geoportal veröffentlicht. Link zum Original
Hamburg ist 2021 Gastgeberin des Nationalen Radverkehrskongresses.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird 2021 Gastgeberin des Nationalen Radverkehrskongresses. Link zum Original
Die Vorstellung des Nationalen Radverkehrsplans wird mit der Präsentation digitaler und urbaner Radverkehrslösungen verbunden.
Wortlaut im Vertrag
Die Vorstellung des Nationalen Radverkehrsplan wollen wir verbinden mit der Vorstellung digitaler und urbaner Radverkehrslösungen einer Metropolregion. Link zum Original
Die überregionale und regionale Erreichbarkeit Hamburgs für den Wirtschaftsverkehr wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Ziel im Wirtschaftsverkehr ist es einerseits, die überregionale und regionale Erreichbarkeit Hamburgs zu erhöhen und andererseits den notwendigen innerstädtischen Wirtschaftsverkehr zu optimieren. Link zum Original
Der notwendige innerstädtische Wirtschaftsverkehr wird optimiert.
Wortlaut im Vertrag
Ziel im Wirtschaftsverkehr ist es einerseits, die überregionale und regionale Erreichbarkeit Hamburgs zu erhöhen und andererseits den notwendigen innerstädtischen Wirtschaftsverkehr zu optimieren. Link zum Original
Verkehrs- und Baustellenmanagement, digitale Verkehrssteuerung und die Digitalisierung der Transportkette werden von den Behörden unterstützt und verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Verkehrs - und Baustellenmanagement, digitale Verkehrssteuerung und - beeinflussung und die zunehmende Digitalisierung der Transportkette sollen durch die Behörden unterstützt und verbessert werden. Link zum Original
Unnötige Verkehre im Wirtschaftsverkehr werden vermieden.
Wortlaut im Vertrag
Auch im Wirtschaftsverkehr gilt es, unnötige Verkehre zu vermeiden und, soweit möglich und wirtschaftlich sinnvoll, auf umweltfreundliche Verkehrsträger – z. B. E -Autos und Lastenräder – zu verlagern, den verkehrsbedingten Ausstoß von Luftschadstoffen zu mindern und die Lärmbelastung zu reduzieren. Link zum Original
Wirtschaftsverkehr wird, soweit möglich und wirtschaftlich sinnvoll, auf umweltfreundliche Verkehrsträger wie E-Autos und Lastenräder verlagert.
Wortlaut im Vertrag
Auch im Wirtschaftsverkehr gilt es, unnötige Verkehre zu vermeiden und, soweit möglich und wirtschaftlich sinnvoll, auf umweltfreundliche Verkehrsträger – z. B. E -Autos und Lastenräder – zu verlagern, den verkehrsbedingten Ausstoß von Luftschadstoffen zu mindern und die Lärmbelastung zu reduzieren. Link zum Original
Für die „letzte Meile“ wird ein städtisches Gesamtkonzept entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Für die „letzte Meile“ wird ein städtisches Gesamtkonzept entwickelt und umgesetzt. Dazu gehört auch, ausreichend Lieferzonen u. a. durch die Umwidmung von öffentlichen Stellplätzen zu schaffen. Link zum Original
Ausreichend Lieferzonen werden unter anderem durch Umwidmung öffentlicher Stellplätze geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Für die „letzte Meile“ wird ein städtisches Gesamtkonzept entwickelt und umgesetzt. Dazu gehört auch, ausreichend Lieferzonen u. a. durch die Umwidmung von öffentlichen Stellplätzen zu schaffen. Link zum Original
Der Bau neuer Bundesstraßen und Autobahnen ist vom Bund zu planen und zu finanzieren.
Wortlaut im Vertrag
Der Bau neuer Bundesstraßen und Autobahnen muss vom Bund geplant und finanziert werden. Link zum Original
Die Projekte des Bundesverkehrswegeplans werden umgesetzt und unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die im Bundesverkehrswegeplan enthaltenen Projekte haben eine hohe Priorisierung erreicht, werden umgesetzt und von den Koalitionspartnern unterstützt. Link zum Original
Die Bauarbeiten für den A7-Deckel Bahrenfeld/Othmarschen beginnen noch 2020.
Wortlaut im Vertrag
Für den Deckel im Bereich Bahrenfeld/Othmarschen sollen die Bauarbeiten noch 2020 beginnen. Link zum Original
2020 beginnen Sanierung und achtstreifiger Ausbau der Hochstraße Elbmarsch.
Wortlaut im Vertrag
2020 werden außerdem die Bauarbeiten zur Sanierung und zum achtstreifigen Ausbau der Hochstraße Elbmarsch zwischen der Anschlussstelle Waltershof und dem zukünftigen Autobahndreieck Süderelbe starten. Link zum Original
Funktionsfähigkeit und Benutzbarkeit des Stadtstraßennetzes werden sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Funktionsfähigkeit und gute Benutzbarkeit des Stadtstraßennetzes wird sichergestellt. Link zum Original
Neben Hauptverkehrsstraßen und wichtigen Bezirksstraßen werden auch die übrigen Bezirksstraßen in einen guten Zustand gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist, neben den Hauptverkehrsstraßen und den Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung auch die vielen übrigen Bezirksstraßen in einen guten Zustand zu bringen. Link zum Original
Die durchschnittliche Zustandsnote aller drei Straßentypen wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die durchschnittliche Zustandsnote aller drei Straßentypen wird verbessert. Link zum Original
In der Legislaturperiode werden mindestens 500 Kilometer Fahrbahn instand gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
In dieser Legislaturperiode sollen mindestens 500 Kilometer Fahrbahn in Ordnung gebracht werden. Dabei soll immer auch geprüft werden, ob Verbesserungen für den Radverkehr und Fußwege möglich sind. Link zum Original
Bei der Fahrbahnsanierung wird stets geprüft, ob Verbesserungen für Radverkehr und Fußwege möglich sind.
Wortlaut im Vertrag
In dieser Legislaturperiode sollen mindestens 500 Kilometer Fahrbahn in Ordnung gebracht werden. Dabei soll immer auch geprüft werden, ob Verbesserungen für den Radverkehr und Fußwege möglich sind. Link zum Original
Viele der 2.500 Brücken Hamburgs werden instand gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Viele der 2.500 Brücken Hamburgs müssen in Ordnung gebracht werden. Link zum Original
Das strategische Erhaltungsmanagement wird auf die Straßenbrücken übertragen.
Wortlaut im Vertrag
Das strategische Erhaltungsmanagement wird daher auf die Straßenbrücken übertragen. Link zum Original
Die Zustandsnoten der Brücken sollen sich bis 2025 nicht weiter verschlechtern.
Wortlaut im Vertrag
Auch die Zustandsnoten der Brücken sollen sich bis 2025 nicht weiter verschlechtern. Link zum Original
Für Geh- und Radwege werden Zustandsklassen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Auch für die Geh - und Radwege wollen wir Zustandsklassen entwickeln und diese dauerhaft in einen guten Zustand bringen. Link zum Original
Geh- und Radwege werden dauerhaft in einen guten Zustand gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Auch für die Geh - und Radwege wollen wir Zustandsklassen entwickeln und diese dauerhaft in einen guten Zustand bringen. Link zum Original
Nebenflächen der Straßen, Kaianlagen, Grün- und Erholungsanlagen einschließlich Spielplätzen sowie Sportstätten werden in das Erhaltungsmanagement einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden auch Nebenflächen der Straßen (insbesondere Geh - und Radwege) sowie Kaianlagen, Grün - und Erholungsanlagen (einschließlich Spielplätzen) und Sportstätten in das Erhaltungsmanagement einbezogen. Link zum Original
Beleuchtungsanlagen und verkehrstechnische Infrastruktur werden unter Berücksichtigung der ITS-Strategie modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Beleuchtungsanlagen und verkehrstechnische Infrastruktur muss unter Berücksichtigung der Ziele der ITS -Strategie zeitgemäß modernisiert werden (Lichtmasten, Leuch ten, Lichtsignalanlagen und Verkehrsrechner). Link zum Original
Die Beleuchtung der Geh- und Radwege wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll insbesondere auch die Beleuchtung der Geh- und Radwege verbessert werden. Link zum Original
Das Baustellenmanagement wird weiter professionalisiert und auf Basis des Maßnahmenpakets von 2018 fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das Baustellenmanagement wird weiter professionalisiert und auf Basis des Ende 2018 vom Senat beschlossenen Maßnahmenpakets einschließlich von Maßnahmen im Sinne des Klimaplans und kurzfristig dringlicher Maßnahmen fortentwickelt. Link zum Original
Alle im Straßenraum arbeitenden städtischen und privaten Unternehmen müssen ihre Planungen langfristig abstimmen.
Wortlaut im Vertrag
Alle im Straßenraum arbeitenden städtischen und privaten Unternehmen müssen ihre Planungen langfristig miteinander absprechen und möglichst viele Maßnahmen des Straßenbaus mit den Arbeiten für die Siele, die Wasser -, Strom-, Gas-, Fernwärme- und Datenleitungen zusammengelegt werden. Link zum Original
Straßenbaumaßnahmen werden möglichst mit Arbeiten an Sielen sowie Wasser-, Strom-, Gas-, Fernwärme- und Datenleitungen zusammengelegt.
Wortlaut im Vertrag
Alle im Straßenraum arbeitenden städtischen und privaten Unternehmen müssen ihre Planungen langfristig miteinander absprechen und möglichst viele Maßnahmen des Straßenbaus mit den Arbeiten für die Siele, die Wasser -, Strom-, Gas-, Fernwärme- und Datenleitungen zusammengelegt werden. Link zum Original
Angestrebt wird ein größeres Bau- und Sanierungsvolumen mit weniger Baustellen, um den Verkehrsfluss möglichst wenig zu behindern.
Wortlaut im Vertrag
Ein größeres Bau - und Sanierungsvolumen mit weniger Baustellen ist das Ziel, um den Verkehrsfluss in der Stadt auch und gerade in Stoßzeiten möglichst wenig zu behindern. Link zum Original
Neben der Zahl der Baustellen dient die tatsächliche Durchschnittsgeschwindigkeit als wichtiger Indikator.
Wortlaut im Vertrag
Ein wichtiger Indikator neben der Anzahl der Baustellen ist die tatsächliche Durchschnittsgeschwindigkeit. Link zum Original
In der laufenden Legislaturperiode wird die luftseitige Kapazität des Flughafens nicht erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich darüber einig, dass in der laufenden Legislaturperiode keine Maßnahmen zur Erweiterung der luftseitigen Kapazität des Flughafens vorgenommen werden. Link zum Original
Für Komfort, Modernisierung und Betrieb notwendige Änderungen der Flughafenanlagen bleiben möglich.
Wortlaut im Vertrag
Zur Komfortsteigerung, Modernisierung und Verbesserung des Betriebs notwendige Änderungen der Flughafenanlagen bleiben möglich; bereits genehmigte Maßnahmen können umgesetzt werden. Link zum Original
Bereits genehmigte Maßnahmen am Flughafen können umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Zur Komfortsteigerung, Modernisierung und Verbesserung des Betriebs notwendige Änderungen der Flughafenanlagen bleiben möglich; bereits genehmigte Maßnahmen können umgesetzt werden. Link zum Original
Die heutigen Betriebsregeln und Betriebszeiten des Flughafens werden beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die heutigen Betriebsregeln und die Betriebszeiten werden beibehalten. Link zum Original
Weitere Direktflugverbindungen zu Zielen außerhalb Europas werden angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt setzt sich für weitere Direktflugverbindungen zu Zielen außerhalb Europas ein. Link zum Original
Wirtschaftliche Impulse von Bund und EU für die Luftfahrt müssen die Weiterentwicklung des Luftverkehrs in Richtung Nachhaltigkeit beschleunigen.
Wortlaut im Vertrag
Die jetzt auch für die Luftfahrt nötigen wirtschaftlichen Impulse vom Bund und von der europäischen Ebene müssen die Weiterentwicklung des Luftverkehrs in Richtung Nachhaltigkeit beschleunigen. Link zum Original
Im Umfeld des Flughafens wird das Bewohnerparken ausgebaut, damit Wohnquartiere nicht zugeparkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Im Umfeld des Flughafens wollen wir im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten das Bewohner*innenparken weiter ausbauen, damit die Wohnquartiere nicht zugeparkt werden. Link zum Original
Die Stadt wirkt auf weniger Verspätungen in den Abendstunden hin, um das Wohnumfeld zu entlasten.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt wirkt konsequent auf die Reduzierung von Verspätungen in den Abendstunden hin, um die Belastungen für das Wohnumfeld zu minimieren. Link zum Original
Der mit Bundesverkehrsministerium und Luftverkehrswirtschaft angestoßene Prozess zur Verbesserung der Pünktlichkeit im Luftverkehr wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der von Hamburg mit dem Bundesverkehrsministerium und dem BDL mit den beiden Hamburger Luftverkehrsgipfeln zur Verspätungslage und Zuverlässigkeit im deutschen Luftverkehr angestoßene Prozess mit einer Vielzahl von Maßnahmen auf nationaler Ebene wird fortgeführt. Link zum Original
Die deutsche und internationale Flugsicherung soll personell verstärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene wird weiter mit Nachdruck darauf gedrungen, dass die deutsche und internationale Flugsicherung personell verstärkt und organisatorisch optimiert wird. Link zum Original
Die deutsche und internationale Flugsicherung soll organisatorisch optimiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene wird weiter mit Nachdruck darauf gedrungen, dass die deutsche und internationale Flugsicherung personell verstärkt und organisatorisch optimiert wird. Link zum Original
Zur Reduzierung von Kurzstreckenflügen werden bessere Zugverbindungen nach Frankfurt, München, Düsseldorf, Amsterdam, Brüssel und Kopenhagen gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Um die Zahl der Kurzstreckenflüge in Zukunft weiter zu reduzieren, setzen sich die Koalitionspartner für eine Verbesserung der Zugverbindungen Hamburg – Frankfurt, Hamburg – München und Hamburg – Düsseldorf sowie nach Amsterdam, Brüssel und Kopenhagen ein. Link zum Original
Geprüft wird, ob Flugtickets zur Nutzung des HVV berechtigen können und eine Vereinbarung zwischen Flughafen und HVV geschlossen wird.
Wortlaut im Vertrag
Um den Anreiz für Passagier*innen zu erhöhen, ihren Weg zum oder vom Flughafen mit dem ÖPNV zurückzulegen, wollen wir prüfen, ob und wie Flugtickets zur Nutzung des HVV berechtigen und eine entsprechende Vereinbarung zwischen Flughafen und HVV geschlossen werden könnte. Link zum Original
Die norddeutschen Länder setzen sich gemeinsam für norddeutsche Infrastrukturprojekte ein.
Wortlaut im Vertrag
Die Länder setzen sich gemeinsam für norddeutsche Infrastrukturprojekte ein. Link zum Original
Der Bund soll wichtige norddeutsche Infrastrukturvorhaben weiterhin auf hohem Niveau fördern.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung wichtiger norddeutscher Infrastrukturvorhaben durch den Bund muss auch in Zukunft auf hohem Niveau fortgeführt werden. Link zum Original
Wichtige Verkehrsinfrastrukturen einschließlich des ÖPNV in der Metropolregion werden saniert und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Sanierung und der Ausbau wichtiger verkehrlicher Infrastrukturen – insbesondere auch des ÖPNV – sollen die Mobilität der Menschen in der Metropolregion erleichtern. Link zum Original
Die P+R- und B+R-Infrastruktur in der Metropolregion wird über eine gemeinsame Entwicklungsstrategie kontinuierlich ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wichtige regionalpolitische Maßnahmen wie der kontinuierliche Ausbau der P+R- und B+R-Infrastruktur, die Planung von Radschnellwegen aus dem Umland nach Hamburg werden durch eine gemeinsame Entwicklungsstrategie umgesetzt. Link zum Original
Radschnellwege aus dem Umland nach Hamburg werden über eine gemeinsame Entwicklungsstrategie geplant.
Wortlaut im Vertrag
Wichtige regionalpolitische Maßnahmen wie der kontinuierliche Ausbau der P+R- und B+R-Infrastruktur, die Planung von Radschnellwegen aus dem Umland nach Hamburg werden durch eine gemeinsame Entwicklungsstrategie umgesetzt. Link zum Original
Der HVV bleibt als gemeinsamer Verkehrsverbund Grundlage für den Ausbau der Mobilität in der Metropolregion.
Wortlaut im Vertrag
Der HVV ist und bleibt als starker gemeinsamer Verkehrsverbund ein Garant für den zukunftsfähigen Ausbau der Mobilität in der Metropolregion. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 45, Grüne 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.