Forderungen zu Energie
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · unterzeichnet 02.06.2020 · Original
Der Vertrag enthält 89 von 2.857 Forderungen zu „Energie“.
- 89Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Vertrags
- 203Seiten im Original
- 2020Vertragsjahr
Keine Treffer.
Energie 89
Es wird in eine klimafreundliche, effiziente, sichere und saubere Energie- und Wärmeversorgung investiert.
Wortlaut im Vertrag
Eine Zukunftsstadt baut die Infrastruktur der Zukunft und gestaltet die Mobilitätswende. Sie investiert heute in U- und S-Bahnen, in moderne Radwege, in Schulen und Hochschulen sowie in eine klimafreundliche und effiziente, sichere und saubere Energie- und Wärmeversorgung. Link zum Original
In Oberbillwerder wird ein Energiekonzept mit hohem Anteil erneuerbarer Energien und anspruchsvollen Gebäudestandards umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wird ein nachhaltiges Energiekonzept mit einem hohen Anteil Erneuerbarer Energien und anspruchsvollen Gebäudestandards umgesetzt. Link zum Original
Der Ausbau einer europäischen und internationalen Wasserstoffwirtschaft ist für Hamburg von großer Bedeutung.
Wortlaut im Vertrag
Daher ist hier der Ausbau einer europäischen und internationalen Wasserstoffwirtschaft für Hamburg von großer Bedeutung. Link zum Original
Ein neues Cluster Wasserstoff wird etabliert, um branchenübergreifend eine Wasserstoffwirtschaft aufzubauen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein neues Cluster Wasserstoff etablieren, um funktionsübergreifend über alle industriellen Bereiche eine Wasserstoffwirtschaft aufzubauen, die einen wirksamen Beitrag zur nachhaltigen Energiewende und zum Klimaschutz leistet. Link zum Original
Die Umsetzung der Norddeutschen Wasserstoffstrategie und der Hamburger Energiewende wird durch eine behördenübergreifende Lenkungsgruppe gesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Die Umsetzung der Norddeutschen Wasserstoffstrategie sowie der Hamburger Energiewende soll für Hamburg durch eine behördenübergreifende Lenkungsgruppe gesteuert werden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Reduzierung der EEG-Umlage gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Zudem setzt sich Hamburg auf Bundesebene auch weiterhin dafür ein, dass neben der Reduzierung der EEG-Umlage auch eine ausreichende Investitionsförderung durch den Bund erfolgt. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine ausreichende Investitionsförderung durch den Bund gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Zudem setzt sich Hamburg auf Bundesebene auch weiterhin dafür ein, dass neben der Reduzierung der EEG-Umlage auch eine ausreichende Investitionsförderung durch den Bund erfolgt. Link zum Original
Gestaltungsspielräume beim Landstrompreis sollen ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Vertrag
Um einen Impuls für die Nutzung der Landstromanlagen zu setzen, werden die Koalitionspartner dafür ein treten, dass Gestaltungsspielräume bezüglich des Landstrompreises ausgeschöpft und die Rahmenbedingungen für Landstrom auch auf Bundesebene, insbesondere im Hinblick auf die Netzentgelte, deutlich verbessert werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Landstrom auf Bundesebene, insbesondere bei den Netzentgelten, sollen deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Um einen Impuls für die Nutzung der Landstromanlagen zu setzen, werden die Koalitionspartner dafür ein treten, dass Gestaltungsspielräume bezüglich des Landstrompreises ausgeschöpft und die Rahmenbedingungen für Landstrom auch auf Bundesebene, insbesondere im Hinblick auf die Netzentgelte, deutlich verbessert werden. Link zum Original
Die Wirtschaftlichkeit von Landstrom gegenüber Bordstrom soll deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist, die Wirtschaftlichkeit der Landstromnutzung gegenüber dem Bordstrom deutlich zu verbessern. Link zum Original
Geprüft wird eine Finanzierung des Strompreises über ein Umlagesystem.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner prüfen die Finanzierung des Strompreises über ein Umlagesystem. Link zum Original
Für die Nutzung von LNG als Schiffstreibstoff werden gute Voraussetzungen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Für die Nutzung von verflüssigtem Erdgas oder Biogas (LNG) als Treibstoff für Schiffe sollen gute Voraussetzungen geschaffen werden. Link zum Original
Die freiwillige Selbstbeschränkung des Hafens beim Umschlag von Kernbrennelementen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die freiwillige Selbstbeschränkung des Hamburger Hafens in Bezug auf den Umschlag von Kernbrennelementen wird fortgesetzt. Link zum Original
Eine schnell entwickelte, auf erneuerbaren Energien basierende Wirtschaft ist für Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit zentral.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, dass die schnelle Entwicklung einer auf regenerativen Energien basierenden Wirtschaft sowohl für Umwelt- und Klimaschutz als auch für die künftige Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft von zentraler Bedeutung ist. Link zum Original
Der schrittweise Ausbau der Sektorenkopplung bietet für Hamburg große Potenziale.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere der schrittweise Ausbau der Sektorenkopplung bietet für Hamburg in dieser Hinsicht enorme Potenziale. Link zum Original
Der Hamburger Hafen wird als Standort für die großtechnische Erprobung und Umsetzung der Energiewende genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Hamburger Hafen ist ein idealer Standort für die großtechnische Erprobung und schrittweise Umsetzung der verschiedenen Bausteine der Energiewende. Link zum Original
Mit der Bundesregierung wird ein Ausstiegsszenario entwickelt, um die Kohleverstromung in Moorburg möglichst noch in dieser Legislatur zu beenden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen für diesen Standort gemeinsam mit der Bundesregierung ein alternatives Ausstiegsszenario entwickeln, mit dem die Kohleverstromung in Moorburg frühzeitig – nach Möglichkeit noch in dieser Legislatur –beendet werden kann. Link zum Original
Der Energiestandort Moorburg soll eine wichtige Rolle für die Sektorenkopplung spielen.
Wortlaut im Vertrag
Der Energiestandort Moorburg kann mit seinem direkten und besonders leistungsfähigen Zugang zum Übertragungsnetz eine wichtige Rolle für die Sektorenkopplung spielen. Link zum Original
Auf dem Gelände des Kraftwerks Moorburg soll eine der weltweit größten Wasserstoffelektrolyseanlagen für grünen Wasserstoff entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verfolgen in diesem Zusammenhang gemeinsam den Plan, im Hamburger Hafen auf dem Gelände des bisherigen Kraftwerks Moorburg eine der weltweit größten Anlagen für Wasserstoffelektrolyse zu entwickeln, mit der aus erneuerbarem Strom grüner Wasserstoff produziert werden soll. Link zum Original
Im Verbund mit dem Elektrolyseur soll ein Innovationshub von Wissenschaft, Industrie und Start-ups entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Im Verbund mit diesem Elektrolyseur soll ein Innovationshub entstehen, in dem Wissenschaft, Industrie und Start -ups gemeinsam neue Anwendungen entwickeln. Link zum Original
Die Umstellungsprozesse werden so unterstützt, dass eine sich selbst tragende Wasserstoffwirtschaft entsteht.
Wortlaut im Vertrag
Hamburg wird die notwendigen Umstellungsprozesse so unterstützen, dass eine sich selbst tragende Wasserstoffwirtschaft entsteht. Link zum Original
Hamburg soll zu einem Zentrum der Wasserstoffindustrie entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf diesem Weg will die Koalition Hamburg zu einem Zentrum der Wasserstoffindustrie entwickeln und zugleich einen möglichst frühzeitigen vollständigen Kohleausstieg in Hamburg erreichen. Link zum Original
In Hamburg soll ein möglichst frühzeitiger vollständiger Kohleausstieg erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf diesem Weg will die Koalition Hamburg zu einem Zentrum der Wasserstoffindustrie entwickeln und zugleich einen möglichst frühzeitigen vollständigen Kohleausstieg in Hamburg erreichen. Link zum Original
Am Standort Moorburg werden Vorhaben zur Zwischenspeicherung erneuerbarer Erzeugungsspitzen in Hochtemperaturspeichern unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Parallel dazu werden die Koalitionspartner am Standort Moorburg Vorhaben unterstützen, die darauf abzielen, Erzeugungsspitzen der volatilen erneuerbaren Stromproduktion in Hochtemperaturspeichern zwischenzulagern, um daraus in Zeiten größerer Nachfrage sowohl Strom zurückzugewinnen als auch Wärme zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Ein Stahlspeicher-Modellvorhaben wird auf Machbarkeit geprüft und mit Übertragungsnetz- und Kraftwerksbetreiber umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Modellvorhaben eines in dieser Richtung wirkenden Stahlspeichers soll auf seine Machbarkeit geprüft und gemeinsam mit dem Übertragungsnetz- und dem Kraftwerksbetreiber umgesetzt werden. Link zum Original
Die Gespräche mit dem Betreiber des Kohlekraftwerks werden fortgesetzt und Kooperationsmöglichkeiten geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zur Umsetzung der verschiedenen Bausteine dieses Konzepts werden die hierzu bereits begonnenen Gespräche mit dem Betreiber des Kohlekraftwerks fortgesetzt und entsprechende Kooperationsmöglichkeiten geprüft. Link zum Original
Die Gespräche mit dem Bund über eine finanzielle Förderung des Kohleausstiegs werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Auch die in dieser Hinsicht mit dem Bund aufgenommenen Gespräche werden fortgeführt, um eine finanzielle Förderung für den Kohleausstieg zu erreichen. Link zum Original
Gemeinsam mit den norddeutschen Ländern wird beim Bund auf den Abbau staatlich induzierter Stromkostenbestandteile als Hindernisse der Energiewende gedrungen.
Wortlaut im Vertrag
Im Verbund mit den Norddeutschen Ländern setzen wir uns beim Bund dafür ein, dass bestehende Hindernisse für die Umsetzung der regenerativen Energiewende z. B. durch staatlich induzierte Stromkostenbestandteile weitgehend abgebaut werden. Link zum Original
Die Umsetzung der Norddeutschen Wasserstoffstrategie und der Hamburger Energiewende wird durch eine behördenübergreifende Lenkungsgruppe gesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Die Umsetzung der Norddeutschen Wasserstoffstrategie sowie der Hamburger Energiewende soll durch eine behördenübergreifende Lenkungsgruppe gesteuert werden. Link zum Original
Ein Cluster Wasserstoff wird aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wird ein Cluster Wasserstoff aufgebaut. Link zum Original
Die hySOLUTIONS GmbH wird auf industrielle Wasserstoffanwendungen neu ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die zunehmende Bedeutung von Wasserstoff für den industriellen Sektor erfordert eine Neuausrichtung der hySOLUTIONS GmbH. Link zum Original
Die hySOLUTIONS GmbH wird wegen der wachsenden Bedeutung von Wasserstoff für die Industrie neu ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die zunehmende Bedeutung von Wasserstoff für den industriellen Sektor erfordert eine Neuausrichtung der hySOLUTIONS GmbH. Link zum Original
Die wachsende Bedeutung industrieller Anwendungen soll sich in der Gesellschafterstruktur der hySOLUTIONS GmbH abbilden.
Wortlaut im Vertrag
Die zunehmende Bedeutung industrieller Anwendungen soll sich auch in der Gesellschafterstruktur abbilden. Link zum Original
Die schnelle Abschaltung des Kraftwerks Moorburg wird mit Nachdruck vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Ehrgeizige Einzelvorhaben wie die schnelle Abschaltung des Kraftwerks Moorburg werden wir mit Nachdruck vorantreiben. Link zum Original
Die Wärmewende in Hamburg wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Wärmewende in Hamburg weiter vorantreiben und das 2019 beschlossene Fernwärmekonzept umsetzen. Link zum Original
Das 2019 beschlossene Fernwärmekonzept wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Wärmewende in Hamburg weiter vorantreiben und das 2019 beschlossene Fernwärmekonzept umsetzen. Link zum Original
Bis 2030 sollen mindestens 35 Prozent des Nutzwärmebedarfs zunehmend CO2-arm über Wärmenetze bereitgestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Ziel, bis 2030 mindestens 35 Prozent des Nutzwärmebedarfs zunehmend CO 2-arm über Wärmenetze bereitzustellen, werden systematisch weitere Erzeugungspotenziale für Erneuerbare Energien und sowohl Abwärme- (auch aus der IT) als auch Abnahmepotenziale auch im Bestand in einer kommunalen Wärmeplanung erfasst und erschlossen. Link zum Original
In einer kommunalen Wärmeplanung werden Potenziale für erneuerbare Energien, Abwärme und Abnahme erfasst und erschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Ziel, bis 2030 mindestens 35 Prozent des Nutzwärmebedarfs zunehmend CO 2-arm über Wärmenetze bereitzustellen, werden systematisch weitere Erzeugungspotenziale für Erneuerbare Energien und sowohl Abwärme- (auch aus der IT) als auch Abnahmepotenziale auch im Bestand in einer kommunalen Wärmeplanung erfasst und erschlossen. Link zum Original
Die Erschließung weiterer industrieller und gewerblicher Abwärme sowie Objekt-KWK für Wärmenetze ist ein wichtiger Schwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Erschließung weiterer Abwärmepotenziale aus industriellen oder gewerblichen Prozessen sowie aus Objekt-KWK in bestehende oder neue Wärmenetzte ist neben der wachsenden Bedeutung der Energiegewinnung aus der thermischen Abfallverwertung ein wichtiger Schwerpunkt. Link zum Original
Der Umbau der Wärmeversorgung darf zu keinen Preissteigerungen für Mieterinnen und Mieter führen, die über die sonstige Marktentwicklung hinausgehen.
Wortlaut im Vertrag
An unserem Preisversprechen für die Bürger*innen halten wir fest: Es darf zu keinen Preissteigerungen für Mieter*innen führen, die über die sonstige Marktentwicklung hinausgehen. Link zum Original
Hamburg produziert spätestens ab 2030 Wärme ohne Kohle.
Wortlaut im Vertrag
Bis spätestens 2030 wird Hamburg Wärme ohne Kohle produzieren. Link zum Original
Abwärme aus Industrie, Müllverbrennung und erneuerbaren Quellen wird verstärkt genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig soll verstärkt Abwärme aus Industrie, Müllverbrennung und erneuerbaren Quellen genutzt werden. Link zum Original
Die Stadt unterstützt Wärme Hamburg beim Auflegen eines Fonds für die Wärmewende, der Investitionen in den Ausbau der Fernwärmeinfrastruktur ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt unterstützt Wärme Hamburg dabei, einen sich aus den Erträgen des die Fernwärmeversorgung langfristig refinanzierenden Fonds für die Wärmewende aufzulegen, mit dem die weiteren Investitionen für den ambitionierten Ausbau der Fernwärmeinfrastruktur ermöglicht werden. Link zum Original
Hamburg bemüht sich um eine finanzielle Förderung des Bundes für den Ausbau der Fernwärmeinfrastruktur.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt unterstützt Wärme Hamburg dabei, einen sich aus den Erträgen des die Fernwärmeversorgung langfristig refinanzierenden Fonds für die Wärmewende aufzulegen, mit dem die weiteren Investitionen für den ambitionierten Ausbau der Fernwärmeinfrastruktur ermöglicht werden. Zusätzlich bemüht sich Hamburg um eine finanzielle Förderung des Bundes. Link zum Original
Im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung wird das Wärmekataster im Hinblick auf Potenziale regenerativer Wärme und Abwärme weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die kommunale Wärmeplanung beinhaltet die Weiterentwicklung des Wärmekatasters im Hinblick auf die Erschließung von Potenzialen regenerativer Wärme und Abwärme, ein Konzept zum Ausbau der Netzinfrastruktur und eine Dekarbonisierungsstrategie für die dezentrale Wärmeversorgung. Link zum Original
Die kommunale Wärmeplanung umfasst ein Konzept zum Ausbau der Netzinfrastruktur.
Wortlaut im Vertrag
Die kommunale Wärmeplanung beinhaltet die Weiterentwicklung des Wärmekatasters im Hinblick auf die Erschließung von Potenzialen regenerativer Wärme und Abwärme, ein Konzept zum Ausbau der Netzinfrastruktur und eine Dekarbonisierungsstrategie für die dezentrale Wärmeversorgung. Link zum Original
Die kommunale Wärmeplanung umfasst eine Dekarbonisierungsstrategie für die dezentrale Wärmeversorgung.
Wortlaut im Vertrag
Die kommunale Wärmeplanung beinhaltet die Weiterentwicklung des Wärmekatasters im Hinblick auf die Erschließung von Potenzialen regenerativer Wärme und Abwärme, ein Konzept zum Ausbau der Netzinfrastruktur und eine Dekarbonisierungsstrategie für die dezentrale Wärmeversorgung. Link zum Original
Die Wärmeplanung wird bis 2021 raumplanerisch verankert.
Wortlaut im Vertrag
Die Wärmeplanung wird bis 2021 raumplanerisch verankert und ist verpflichtend in B -Plan-Verfahren zu berücksichtigen. Link zum Original
Alle Neubaugebiete mit hinreichender Wärmedichte erhalten eine leitungsgebundene Wärmeversorgung.
Wortlaut im Vertrag
Alle Neubaugebiete mit hinreichen der Wärmedichte erhalten eine leitungsgebundene Wärmeversorgung. Link zum Original
Der Energiepark Hafen geht zur Heizperiode 2023/24 in den Probebetrieb.
Wortlaut im Vertrag
Der Energiepark Hafen wird zur Heizperiode 2023/24 in den Probebetrieb gehen. Link zum Original
Für den Standort des Heizkraftwerks Wedel wird gemeinsam mit den Beteiligten ein Nachfolgekonzept erstellt.
Wortlaut im Vertrag
Für den Standort des Heizkraftwerks Wedel wird in Kooperation mit den Beteiligten ein Nachfolgekonzept erstellt. Link zum Original
Die mit der Volksinitiative „Tschüss Kohle“ getroffenen Vereinbarungen zum Kohleausstieg der Hamburger Fernwärme bis spätestens 2030 werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die mit der Volksinitiative „Tschüss Kohle“ getroffenen Vereinbarungen, den Ausstieg der Hamburger Fernwärme aus der Kohle bis spätestens 2030 abzuschließen, werden umgesetzt. Link zum Original
Das alte Heizkraftwerk Wedel wird abgeschaltet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wird das alte Heizkraftwerk in Wedel abgeschaltet und das Heizkraftwerk Tiefstack in der darauf folgenden Wahlperiode umgerüstet oder abgelöst. Link zum Original
Das Heizkraftwerk Tiefstack wird in der folgenden Wahlperiode umgerüstet oder abgelöst.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wird das alte Heizkraftwerk in Wedel abgeschaltet und das Heizkraftwerk Tiefstack in der darauf folgenden Wahlperiode umgerüstet oder abgelöst. Link zum Original
Durch den Umbau der Fernwärmeversorgung gibt es keine Preiserhöhung über die normale Preisentwicklung im Wärmemarkt hinaus.
Wortlaut im Vertrag
Über die normale Preisentwicklung im Wärmemarkt hinaus wird es keine Preiserhöhung durch den Umbau der Fernwärmeversorgung geben. Link zum Original
Die schnelle Entwicklung einer auf regenerativen Energien basierenden Wirtschaft gilt als zentral für Klimaschutz und die Wettbewerbsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, dass die schnelle Entwicklung einer auf regenerativen Energien basierenden Wirtschaft sowohl für Umwelt- und Klimaschutz als auch für die künftige Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft von zentraler Bedeutung ist. Link zum Original
Innovative Projekte der Energiewende sollen systemdienlich und mit einem auf erneuerbare Quellen ausgerichteten Energiesystem sowie mit Hamburger Versorgungslösungen kompatibel sein.
Wortlaut im Vertrag
Wesentliche Kriterien für innovative Projekte der Energiewende sind ihre Systemdienlichkeit und Kompatibilität mit einem zunehmend auf erneuerbare Quellen und hohe Gesamteffizienz ausgerichteten Energiesystem und die Kompatibilität mit bestehenden oder im Aufbau befindlichen Hamburger Versorgungslösungen. Link zum Original
Gemeinsam mit den norddeutschen Ländern setzt sich Hamburg beim Bund für den Abbau von Hindernissen der Energiewende wie staatlich induzierten Stromkostenbestandteilen ein.
Wortlaut im Vertrag
Im Verbund mit den norddeutschen Ländern setzen wir uns beim Bund dafür ein, dass bestehende Hindernisse für die Umsetzung der regenerativen Energiewende z. B. durch staatlich induzierte Stromkostenbestandteile weitgehend abgebaut werden. Link zum Original
Eine behördenübergreifende Lenkungsgruppe steuert die Umsetzung der Norddeutschen Wasserstoffstrategie und der Hamburger Energiewende.
Wortlaut im Vertrag
Die Umsetzung der Norddeutschen Wasserstoffstrategie sowie der Hamburger Energiewende soll durch eine behördenübergreifende Lenkungsgruppe gesteuert werden. Link zum Original
Ein Cluster Wasserstoff wird aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wird ein Cluster Wasserstoff aufgebaut. Link zum Original
Die hySOLUTIONS GmbH wird mit Blick auf die industrielle Nutzung von Wasserstoff neu ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die zunehmende Bedeutung von Wasserstoff für den industriellen Sektor erfordert eine Neuausrichtung der hySOLUTIONS GmbH. Link zum Original
Die Bedeutung industrieller Anwendungen soll sich in der Gesellschafterstruktur der hySOLUTIONS GmbH abbilden.
Wortlaut im Vertrag
Die zunehmende Bedeutung von Wasserstoff für den industriellen Sektor erfordert eine Neuausrichtung der hySOLUTIONS GmbH. Die zunehmende Bedeutung industrieller Anwendungen soll sich auch in der Gesellschafterstruktur abbilden. Link zum Original
Unter Wahrung der Arbeitnehmerinteressen werden Synergien zwischen den städtischen Strom-, Gas- und Fernwärmeunternehmen gehoben.
Wortlaut im Vertrag
Nach vollständiger Umsetzung des Volksentscheids „Unser Hamburg – unser Netz“ durch den zuletzt erfolgten Rückkauf der Wärmegesellschaft von Vattenfall sind wesentliche Versorgungsbereiche wie Strom, Gas und Fernwärme wieder in städtischer Hand vereint. Ziel der Koalition ist es, unter Wahrung der Arbeitnehmer*inneninteressen und der jeweiligen Stellung im bisherigen Konzernverbund vorhandene Synergiepotenziale innerhalb dieses Portfolios zu heben und den Hamburger*innen Versorgungs - und Netzdienstleistungen „aus einem Guss“ anzubieten. Link zum Original
Den Hamburgerinnen und Hamburgern werden Versorgungs- und Netzdienstleistungen „aus einem Guss“ angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Nach vollständiger Umsetzung des Volksentscheids „Unser Hamburg – unser Netz“ durch den zuletzt erfolgten Rückkauf der Wärmegesellschaft von Vattenfall sind wesentliche Versorgungsbereiche wie Strom, Gas und Fernwärme wieder in städtischer Hand vereint. Ziel der Koalition ist es, unter Wahrung der Arbeitnehmer*inneninteressen und der jeweiligen Stellung im bisherigen Konzernverbund vorhandene Synergiepotenziale innerhalb dieses Portfolios zu heben und den Hamburger*innen Versorgungs - und Netzdienstleistungen „aus einem Guss“ anzubieten. Link zum Original
Die Modernisierung von Energieerzeugung und -verteilung wird auch unter ökologischen Gesichtspunkten vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich sollen die zukunftsgerichtete Modernisierung von Energieerzeugung und -verteilung auch unter ökologischen Gesichtspunkten vorangetrieben und die grundsätzlichen Strategien der einzelnen Unternehmen im Sinne einer gesamtstädtischen Entwicklung aufeinander abgestimmt und koordiniert werden. Link zum Original
Die Strategien der einzelnen städtischen Energieunternehmen werden im Sinne einer gesamtstädtischen Entwicklung aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich sollen die zukunftsgerichtete Modernisierung von Energieerzeugung und -verteilung auch unter ökologischen Gesichtspunkten vorangetrieben und die grundsätzlichen Strategien der einzelnen Unternehmen im Sinne einer gesamtstädtischen Entwicklung aufeinander abgestimmt und koordiniert werden. Link zum Original
Die Energie- und Umweltunternehmen der Stadt werden mit dem Ziel eines einheitlichen Markenauftritts gegenüber den Kundinnen und Kunden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Um dieses Ziel zu erreichen, werden die Energie- und Umweltunternehmen der Stadt mit dem Ziel eines einheitlichen Markenauftritts gegenüber den Kund*innen („one face to the customer“) weiterentwickelt. Link zum Original
In enger Abstimmung mit der Arbeitnehmerseite werden Querschnittsbereiche der städtischen Energie- und Umweltunternehmen enger koordiniert und nach positiver Prüfung teilweise gemeinschaftlich wahrgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich sollen – in enger Abstimmung mit der Arbeitnehmer*innenseite – die in den verschiedenen Unternehmen in ähnlicher Weise existierenden Querschnittsbereiche und jene anderen Bereiche, in denen ein abgestimmtes Vorgehen sinnvoll ist, künftig in enger koordinierter und – nach entsprechender positiver Prüfung – in teilweise gemeinschaftlich integrierter Weise wahrgenommen werden können. Link zum Original
Für die gemeinsame Wahrnehmung der Querschnittsbereiche wird mit externer Expertise eine geeignete institutionelle Form entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich sollen – in enger Abstimmung mit der Arbeitnehmer*innenseite – die in den verschiedenen Unternehmen in ähnlicher Weise existierenden Querschnittsbereiche und jene anderen Bereiche, in denen ein abgestimmtes Vorgehen sinnvoll ist, künftig in enger koordinierter und – nach entsprechender positiver Prüfung – in teilweise gemeinschaftlich integrierter Weise wahrgenommen werden können. Eine dafür geeignete institutionelle Form werden wir mit Unterstützung durch externe Expertise entwickeln. Link zum Original
Das Nutzungskonzept Stellinger Moor sieht eine vollständige Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien vor.
Wortlaut im Vertrag
Auf Teilflächen des ehemaligen Klärwerks Stellinger Moor soll ein gemeinsames Nutzungskonzept der städtischen Unternehmen entwickelt werden, das eine vollständige Wärmeversorgung aus Erneuerbaren Energien, anspruchsvolle Energiestandards und den Einsatz nachhaltiger Materialien beim Bau ebenso beinhaltet wie ein nachhaltiges Mobilitätskonzept. Link zum Original
Die Energiewende in Hamburg wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner treiben die Energiewende in Hamburg weiter voran. Link zum Original
Potenziale für die urbane Nutzung erneuerbarer Energien werden durch Förderprogramme, Beratung, Festsetzungen in Bebauungsplänen, Quartierskonzepte und öffentliche Gebäude gehoben.
Wortlaut im Vertrag
Potenziale für die urbane Nutzung erneuerbarer Energien werden neben den entsprechenden Anforderungen des Klimaschutzgesetzes durch Förderprogramme, Beratungen, Festsetzungen in B-Plänen, Quartierskonzepte und die Nutzung für öffentliche Gebäude gehoben. Link zum Original
Zusätzliche Standorte für Windenergieanlagen werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Gleichwohl werden wir zusätzliche Standorte für Windenergieanlagen prüfen und den Ausbau vorantreiben, soweit geeignete Flächen nachgewiesen werden. Link zum Original
Der Ausbau der Windenergie wird vorangetrieben, soweit geeignete Flächen nachgewiesen werden.
Wortlaut im Vertrag
Gleichwohl werden wir zusätzliche Standorte für Windenergieanlagen prüfen und den Ausbau vorantreiben, soweit geeignete Flächen nachgewiesen werden. Link zum Original
Solare Nutzungen in der Stadt werden deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner streben die deutliche Ausweitung solarer Nutzungen in der Stadt an. Link zum Original
Die Rechtsverordnung zur Solarnutzungspflicht nach dem Hamburgischen Klimaschutzgesetz wird bis Ende 2020 erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu dient die im Hamburgischen Klimaschutzgesetz verankerte Nutzungspflicht für private aber auch öffentliche Gebäude. Für deren Umsetzung wird die vorgesehene Rechtsverordnung bis Ende 2020 erarbeitet, ihre Umsetzung wird (z. B. durch Öffentlichkeitsarbeit, Beratung) in Kooperation mit geeigneten weiteren Akteur *innen unterstützt. Link zum Original
Die Umsetzung der Solarnutzungspflicht wird durch Öffentlichkeitsarbeit und Beratung in Kooperation mit weiteren Akteuren unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu dient die im Hamburgischen Klimaschutzgesetz verankerte Nutzungspflicht für private aber auch öffentliche Gebäude. Für deren Umsetzung wird die vorgesehene Rechtsverordnung bis Ende 2020 erarbeitet, ihre Umsetzung wird (z. B. durch Öffentlichkeitsarbeit, Beratung) in Kooperation mit geeigneten weiteren Akteur *innen unterstützt. Link zum Original
Hamburg setzt sich auf Bundesebene dafür ein, Hemmnisse für die Sektorenkopplung durch eine Neuregelung der EEG-Umlage und anderer staatlich induzierter Strompreisbestandteile abzubauen.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene setzt sich Hamburg dafür ein, dass bisherige Hemmnisse für die Sektorenkopplung durch eine Neuregelung der EEG-Umlage und anderer staatlich induzierter Strombestandteile (SIP) abgebaut werden. Link zum Original
Bis zu einer grundsätzlichen Neuausrichtung des EEG werden zumindest Experimentierklauseln ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Im Vorgriff auf eine grundsätzliche Neuausrichtung des EEG müssen dazu zumindest Experimentierklauseln ermöglicht werden. Link zum Original
Die Prüfung der Nutzbarkeit erneuerbarer Energien an öffentlichen Gebäuden und die Umsetzung bei positivem Ergebnis erfolgen bis Ende der Legislaturperiode.
Wortlaut im Vertrag
Die in § 21 des Klimaschutzgesetzes vorgesehene Prüfung der Nutzbarkeit von Erneuerbaren Energien an öffentlichen Gebäuden und die Umsetzung bei positivem Ergebnis erfolgen bis Ende der Legislaturperiode; insbesondere bei Neu - und Erweiterungsbauten von Schulen, Hochschulen und Turnhallen wird die Nutzung elektrischer und/oder thermischer Solarenergie zum Standard. Link zum Original
Bei Neu- und Erweiterungsbauten von Schulen, Hochschulen und Turnhallen wird die Nutzung von Solarenergie zum Standard.
Wortlaut im Vertrag
Die in § 21 des Klimaschutzgesetzes vorgesehene Prüfung der Nutzbarkeit von Erneuerbaren Energien an öffentlichen Gebäuden und die Umsetzung bei positivem Ergebnis erfolgen bis Ende der Legislaturperiode; insbesondere bei Neu - und Erweiterungsbauten von Schulen, Hochschulen und Turnhallen wird die Nutzung elektrischer und/oder thermischer Solarenergie zum Standard. Link zum Original
Die Möglichkeiten einer vollständig erneuerbaren Wärmeversorgung öffentlicher Gebäude werden untersucht.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden auch die Möglichkeiten einer vollständig erneuerbaren Wärmeversorgung untersucht. Link zum Original
Auf neuen Gebäuden wie den geplanten 130 Sporthallen werden standardmäßig Solaranlagen errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Auf neuen Gebäuden, wie z. B. den 130 Sporthallen, die in den nächsten sieben Jahren in Hamburg entstehen, wollen wir standardmäßig Solaranlagen errichten. Link zum Original
Der Anteil von grünem Gas in der Versorgung öffentlicher Gebäude wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadt strebt an, den Anteil an „grünem“ Gas in der Versorgung der öffentlichen Gebäude zu erhöhen. Link zum Original
Auf Schulen werden bis zu 100.000 Quadratmeter Photovoltaikanlagen installiert.
Wortlaut im Vertrag
Um den Klimaschutz weiter zu verbessern, wird das Schulbauprogramm zusätzlich mit einem Ausbau von ökologisch sinnvollen Gründächern und der Installation von bis zu 100.000 Quadratmetern Photovoltaikanlagen zur besseren CO 2 - Einsparung flankiert. Link zum Original
Hamburg setzt sich mit den norddeutschen Partnern für einen dynamischen Ausbau der erneuerbaren Energien ein.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden sich in dieser Legislaturperiode gemeinsam mit den Partnern in Norddeutschland und im Rahmen der Konferenz Norddeutschland (KND) insbesondere weiter für die Energiewende, vor allem einen dynamischen Ausbau der Erneuerbaren Energien, einen beschleunigten Leitungsausbau und einen optimierten Rechtsrahmen zur Unterstützung der Sektorenkopplung einsetzen. Link zum Original
Hamburg setzt sich mit den norddeutschen Partnern für einen beschleunigten Leitungsausbau ein.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden sich in dieser Legislaturperiode gemeinsam mit den Partnern in Norddeutschland und im Rahmen der Konferenz Norddeutschland (KND) insbesondere weiter für die Energiewende, vor allem einen dynamischen Ausbau der Erneuerbaren Energien, einen beschleunigten Leitungsausbau und einen optimierten Rechtsrahmen zur Unterstützung der Sektorenkopplung einsetzen. Link zum Original
Hamburg setzt sich mit den norddeutschen Partnern für einen optimierten Rechtsrahmen zur Unterstützung der Sektorenkopplung ein.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden sich in dieser Legislaturperiode gemeinsam mit den Partnern in Norddeutschland und im Rahmen der Konferenz Norddeutschland (KND) insbesondere weiter für die Energiewende, vor allem einen dynamischen Ausbau der Erneuerbaren Energien, einen beschleunigten Leitungsausbau und einen optimierten Rechtsrahmen zur Unterstützung der Sektorenkopplung einsetzen. Link zum Original
Auf Grundlage der norddeutschen Wasserstoffstrategie werden die Wasserstoffprojekte weiterentwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Auf der Grundlage der norddeutschen Wasserstoffstrategie sollen die zahlreichen ehrgeizigen Projekte im Bereich dieser Zukunftstechnologie weiter entwickelt und umgesetzt wer den. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 45, Grüne 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.