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Der Vertrag enthält 89 von 2.857 Forderungen zu „Energie“.

Energie 89
  1. Es wird in eine klimafreundliche, effiziente, sichere und saubere Energie- und Wärmeversorgung investiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine Zukunftsstadt baut die Infrastruktur der Zukunft und gestaltet die Mobilitätswende. Sie investiert heute in U- und S-Bahnen, in moderne Radwege, in Schulen und Hochschulen sowie in eine klimafreundliche und effiziente, sichere und saubere Energie- und Wärmeversorgung. Link zum Original
  2. In Oberbillwerder wird ein Energiekonzept mit hohem Anteil erneuerbarer Energien und anspruchsvollen Gebäudestandards umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dafür wird ein nachhaltiges Energiekonzept mit einem hohen Anteil Erneuerbarer Energien und anspruchsvollen Gebäudestandards umgesetzt. Link zum Original
  3. Der Ausbau einer europäischen und internationalen Wasserstoffwirtschaft ist für Hamburg von großer Bedeutung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Daher ist hier der Ausbau einer europäischen und internationalen Wasserstoffwirtschaft für Hamburg von großer Bedeutung. Link zum Original
  4. Ein neues Cluster Wasserstoff wird etabliert, um branchenübergreifend eine Wasserstoffwirtschaft aufzubauen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden ein neues Cluster Wasserstoff etablieren, um funktionsübergreifend über alle industriellen Bereiche eine Wasserstoffwirtschaft aufzubauen, die einen wirksamen Beitrag zur nachhaltigen Energiewende und zum Klimaschutz leistet. Link zum Original
  5. Die Umsetzung der Norddeutschen Wasserstoffstrategie und der Hamburger Energiewende wird durch eine behördenübergreifende Lenkungsgruppe gesteuert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Umsetzung der Norddeutschen Wasserstoffstrategie sowie der Hamburger Energiewende soll für Hamburg durch eine behördenübergreifende Lenkungsgruppe gesteuert werden. Link zum Original
  6. Auf Bundesebene wird eine Reduzierung der EEG-Umlage gefordert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zudem setzt sich Hamburg auf Bundesebene auch weiterhin dafür ein, dass neben der Reduzierung der EEG-Umlage auch eine ausreichende Investitionsförderung durch den Bund erfolgt. Link zum Original
  7. Auf Bundesebene wird eine ausreichende Investitionsförderung durch den Bund gefordert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zudem setzt sich Hamburg auf Bundesebene auch weiterhin dafür ein, dass neben der Reduzierung der EEG-Umlage auch eine ausreichende Investitionsförderung durch den Bund erfolgt. Link zum Original
  8. Gestaltungsspielräume beim Landstrompreis sollen ausgeschöpft werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um einen Impuls für die Nutzung der Landstromanlagen zu setzen, werden die Koalitionspartner dafür ein treten, dass Gestaltungsspielräume bezüglich des Landstrompreises ausgeschöpft und die Rahmenbedingungen für Landstrom auch auf Bundesebene, insbesondere im Hinblick auf die Netzentgelte, deutlich verbessert werden. Link zum Original
  9. Die Rahmenbedingungen für Landstrom auf Bundesebene, insbesondere bei den Netzentgelten, sollen deutlich verbessert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um einen Impuls für die Nutzung der Landstromanlagen zu setzen, werden die Koalitionspartner dafür ein treten, dass Gestaltungsspielräume bezüglich des Landstrompreises ausgeschöpft und die Rahmenbedingungen für Landstrom auch auf Bundesebene, insbesondere im Hinblick auf die Netzentgelte, deutlich verbessert werden. Link zum Original
  10. Die Wirtschaftlichkeit von Landstrom gegenüber Bordstrom soll deutlich verbessert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist, die Wirtschaftlichkeit der Landstromnutzung gegenüber dem Bordstrom deutlich zu verbessern. Link zum Original
  11. Geprüft wird eine Finanzierung des Strompreises über ein Umlagesystem.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner prüfen die Finanzierung des Strompreises über ein Umlagesystem. Link zum Original
  12. Für die Nutzung von LNG als Schiffstreibstoff werden gute Voraussetzungen geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Nutzung von verflüssigtem Erdgas oder Biogas (LNG) als Treibstoff für Schiffe sollen gute Voraussetzungen geschaffen werden. Link zum Original
  13. Die freiwillige Selbstbeschränkung des Hafens beim Umschlag von Kernbrennelementen wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die freiwillige Selbstbeschränkung des Hamburger Hafens in Bezug auf den Umschlag von Kernbrennelementen wird fortgesetzt. Link zum Original
  14. Eine schnell entwickelte, auf erneuerbaren Energien basierende Wirtschaft ist für Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit zentral.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner sind sich einig, dass die schnelle Entwicklung einer auf regenerativen Energien basierenden Wirtschaft sowohl für Umwelt- und Klimaschutz als auch für die künftige Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft von zentraler Bedeutung ist. Link zum Original
  15. Der schrittweise Ausbau der Sektorenkopplung bietet für Hamburg große Potenziale.

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    Wortlaut im Vertrag
    Insbesondere der schrittweise Ausbau der Sektorenkopplung bietet für Hamburg in dieser Hinsicht enorme Potenziale. Link zum Original
  16. Der Hamburger Hafen wird als Standort für die großtechnische Erprobung und Umsetzung der Energiewende genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Hamburger Hafen ist ein idealer Standort für die großtechnische Erprobung und schrittweise Umsetzung der verschiedenen Bausteine der Energiewende. Link zum Original
  17. Mit der Bundesregierung wird ein Ausstiegsszenario entwickelt, um die Kohleverstromung in Moorburg möglichst noch in dieser Legislatur zu beenden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen für diesen Standort gemeinsam mit der Bundesregierung ein alternatives Ausstiegsszenario entwickeln, mit dem die Kohleverstromung in Moorburg frühzeitig – nach Möglichkeit noch in dieser Legislatur –beendet werden kann. Link zum Original
  18. Der Energiestandort Moorburg soll eine wichtige Rolle für die Sektorenkopplung spielen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Energiestandort Moorburg kann mit seinem direkten und besonders leistungsfähigen Zugang zum Übertragungsnetz eine wichtige Rolle für die Sektorenkopplung spielen. Link zum Original
  19. Auf dem Gelände des Kraftwerks Moorburg soll eine der weltweit größten Wasserstoffelektrolyseanlagen für grünen Wasserstoff entwickelt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner verfolgen in diesem Zusammenhang gemeinsam den Plan, im Hamburger Hafen auf dem Gelände des bisherigen Kraftwerks Moorburg eine der weltweit größten Anlagen für Wasserstoffelektrolyse zu entwickeln, mit der aus erneuerbarem Strom grüner Wasserstoff produziert werden soll. Link zum Original
  20. Im Verbund mit dem Elektrolyseur soll ein Innovationshub von Wissenschaft, Industrie und Start-ups entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Im Verbund mit diesem Elektrolyseur soll ein Innovationshub entstehen, in dem Wissenschaft, Industrie und Start -ups gemeinsam neue Anwendungen entwickeln. Link zum Original
  21. Die Umstellungsprozesse werden so unterstützt, dass eine sich selbst tragende Wasserstoffwirtschaft entsteht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Hamburg wird die notwendigen Umstellungsprozesse so unterstützen, dass eine sich selbst tragende Wasserstoffwirtschaft entsteht. Link zum Original
  22. Hamburg soll zu einem Zentrum der Wasserstoffindustrie entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auf diesem Weg will die Koalition Hamburg zu einem Zentrum der Wasserstoffindustrie entwickeln und zugleich einen möglichst frühzeitigen vollständigen Kohleausstieg in Hamburg erreichen. Link zum Original
  23. In Hamburg soll ein möglichst frühzeitiger vollständiger Kohleausstieg erreicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auf diesem Weg will die Koalition Hamburg zu einem Zentrum der Wasserstoffindustrie entwickeln und zugleich einen möglichst frühzeitigen vollständigen Kohleausstieg in Hamburg erreichen. Link zum Original
  24. Am Standort Moorburg werden Vorhaben zur Zwischenspeicherung erneuerbarer Erzeugungsspitzen in Hochtemperaturspeichern unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Parallel dazu werden die Koalitionspartner am Standort Moorburg Vorhaben unterstützen, die darauf abzielen, Erzeugungsspitzen der volatilen erneuerbaren Stromproduktion in Hochtemperaturspeichern zwischenzulagern, um daraus in Zeiten größerer Nachfrage sowohl Strom zurückzugewinnen als auch Wärme zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  25. Ein Stahlspeicher-Modellvorhaben wird auf Machbarkeit geprüft und mit Übertragungsnetz- und Kraftwerksbetreiber umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Modellvorhaben eines in dieser Richtung wirkenden Stahlspeichers soll auf seine Machbarkeit geprüft und gemeinsam mit dem Übertragungsnetz- und dem Kraftwerksbetreiber umgesetzt werden. Link zum Original
  26. Die Gespräche mit dem Betreiber des Kohlekraftwerks werden fortgesetzt und Kooperationsmöglichkeiten geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zur Umsetzung der verschiedenen Bausteine dieses Konzepts werden die hierzu bereits begonnenen Gespräche mit dem Betreiber des Kohlekraftwerks fortgesetzt und entsprechende Kooperationsmöglichkeiten geprüft. Link zum Original
  27. Die Gespräche mit dem Bund über eine finanzielle Förderung des Kohleausstiegs werden fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auch die in dieser Hinsicht mit dem Bund aufgenommenen Gespräche werden fortgeführt, um eine finanzielle Förderung für den Kohleausstieg zu erreichen. Link zum Original
  28. Gemeinsam mit den norddeutschen Ländern wird beim Bund auf den Abbau staatlich induzierter Stromkostenbestandteile als Hindernisse der Energiewende gedrungen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Verbund mit den Norddeutschen Ländern setzen wir uns beim Bund dafür ein, dass bestehende Hindernisse für die Umsetzung der regenerativen Energiewende z. B. durch staatlich induzierte Stromkostenbestandteile weitgehend abgebaut werden. Link zum Original
  29. Die Umsetzung der Norddeutschen Wasserstoffstrategie und der Hamburger Energiewende wird durch eine behördenübergreifende Lenkungsgruppe gesteuert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Umsetzung der Norddeutschen Wasserstoffstrategie sowie der Hamburger Energiewende soll durch eine behördenübergreifende Lenkungsgruppe gesteuert werden. Link zum Original
  30. Ein Cluster Wasserstoff wird aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus wird ein Cluster Wasserstoff aufgebaut. Link zum Original
  31. Die hySOLUTIONS GmbH wird auf industrielle Wasserstoffanwendungen neu ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die zunehmende Bedeutung von Wasserstoff für den industriellen Sektor erfordert eine Neuausrichtung der hySOLUTIONS GmbH. Link zum Original
  32. Die hySOLUTIONS GmbH wird wegen der wachsenden Bedeutung von Wasserstoff für die Industrie neu ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die zunehmende Bedeutung von Wasserstoff für den industriellen Sektor erfordert eine Neuausrichtung der hySOLUTIONS GmbH. Link zum Original
  33. Die wachsende Bedeutung industrieller Anwendungen soll sich in der Gesellschafterstruktur der hySOLUTIONS GmbH abbilden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die zunehmende Bedeutung industrieller Anwendungen soll sich auch in der Gesellschafterstruktur abbilden. Link zum Original
  34. Die schnelle Abschaltung des Kraftwerks Moorburg wird mit Nachdruck vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ehrgeizige Einzelvorhaben wie die schnelle Abschaltung des Kraftwerks Moorburg werden wir mit Nachdruck vorantreiben. Link zum Original
  35. Die Wärmewende in Hamburg wird weiter vorangetrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden die Wärmewende in Hamburg weiter vorantreiben und das 2019 beschlossene Fernwärmekonzept umsetzen. Link zum Original
  36. Das 2019 beschlossene Fernwärmekonzept wird umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden die Wärmewende in Hamburg weiter vorantreiben und das 2019 beschlossene Fernwärmekonzept umsetzen. Link zum Original
  37. Bis 2030 sollen mindestens 35 Prozent des Nutzwärmebedarfs zunehmend CO2-arm über Wärmenetze bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Mit dem Ziel, bis 2030 mindestens 35 Prozent des Nutzwärmebedarfs zunehmend CO 2-arm über Wärmenetze bereitzustellen, werden systematisch weitere Erzeugungspotenziale für Erneuerbare Energien und sowohl Abwärme- (auch aus der IT) als auch Abnahmepotenziale auch im Bestand in einer kommunalen Wärmeplanung erfasst und erschlossen. Link zum Original
  38. In einer kommunalen Wärmeplanung werden Potenziale für erneuerbare Energien, Abwärme und Abnahme erfasst und erschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Mit dem Ziel, bis 2030 mindestens 35 Prozent des Nutzwärmebedarfs zunehmend CO 2-arm über Wärmenetze bereitzustellen, werden systematisch weitere Erzeugungspotenziale für Erneuerbare Energien und sowohl Abwärme- (auch aus der IT) als auch Abnahmepotenziale auch im Bestand in einer kommunalen Wärmeplanung erfasst und erschlossen. Link zum Original
  39. Die Erschließung weiterer industrieller und gewerblicher Abwärme sowie Objekt-KWK für Wärmenetze ist ein wichtiger Schwerpunkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Erschließung weiterer Abwärmepotenziale aus industriellen oder gewerblichen Prozessen sowie aus Objekt-KWK in bestehende oder neue Wärmenetzte ist neben der wachsenden Bedeutung der Energiegewinnung aus der thermischen Abfallverwertung ein wichtiger Schwerpunkt. Link zum Original
  40. Der Umbau der Wärmeversorgung darf zu keinen Preissteigerungen für Mieterinnen und Mieter führen, die über die sonstige Marktentwicklung hinausgehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    An unserem Preisversprechen für die Bürger*innen halten wir fest: Es darf zu keinen Preissteigerungen für Mieter*innen führen, die über die sonstige Marktentwicklung hinausgehen. Link zum Original
  41. Hamburg produziert spätestens ab 2030 Wärme ohne Kohle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Bis spätestens 2030 wird Hamburg Wärme ohne Kohle produzieren. Link zum Original
  42. Abwärme aus Industrie, Müllverbrennung und erneuerbaren Quellen wird verstärkt genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Gleichzeitig soll verstärkt Abwärme aus Industrie, Müllverbrennung und erneuerbaren Quellen genutzt werden. Link zum Original
  43. Die Stadt unterstützt Wärme Hamburg beim Auflegen eines Fonds für die Wärmewende, der Investitionen in den Ausbau der Fernwärmeinfrastruktur ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Stadt unterstützt Wärme Hamburg dabei, einen sich aus den Erträgen des die Fernwärmeversorgung langfristig refinanzierenden Fonds für die Wärmewende aufzulegen, mit dem die weiteren Investitionen für den ambitionierten Ausbau der Fernwärmeinfrastruktur ermöglicht werden. Link zum Original
  44. Hamburg bemüht sich um eine finanzielle Förderung des Bundes für den Ausbau der Fernwärmeinfrastruktur.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Stadt unterstützt Wärme Hamburg dabei, einen sich aus den Erträgen des die Fernwärmeversorgung langfristig refinanzierenden Fonds für die Wärmewende aufzulegen, mit dem die weiteren Investitionen für den ambitionierten Ausbau der Fernwärmeinfrastruktur ermöglicht werden. Zusätzlich bemüht sich Hamburg um eine finanzielle Förderung des Bundes. Link zum Original
  45. Im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung wird das Wärmekataster im Hinblick auf Potenziale regenerativer Wärme und Abwärme weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die kommunale Wärmeplanung beinhaltet die Weiterentwicklung des Wärmekatasters im Hinblick auf die Erschließung von Potenzialen regenerativer Wärme und Abwärme, ein Konzept zum Ausbau der Netzinfrastruktur und eine Dekarbonisierungsstrategie für die dezentrale Wärmeversorgung. Link zum Original
  46. Die kommunale Wärmeplanung umfasst ein Konzept zum Ausbau der Netzinfrastruktur.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die kommunale Wärmeplanung beinhaltet die Weiterentwicklung des Wärmekatasters im Hinblick auf die Erschließung von Potenzialen regenerativer Wärme und Abwärme, ein Konzept zum Ausbau der Netzinfrastruktur und eine Dekarbonisierungsstrategie für die dezentrale Wärmeversorgung. Link zum Original
  47. Die kommunale Wärmeplanung umfasst eine Dekarbonisierungsstrategie für die dezentrale Wärmeversorgung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die kommunale Wärmeplanung beinhaltet die Weiterentwicklung des Wärmekatasters im Hinblick auf die Erschließung von Potenzialen regenerativer Wärme und Abwärme, ein Konzept zum Ausbau der Netzinfrastruktur und eine Dekarbonisierungsstrategie für die dezentrale Wärmeversorgung. Link zum Original
  48. Die Wärmeplanung wird bis 2021 raumplanerisch verankert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Wärmeplanung wird bis 2021 raumplanerisch verankert und ist verpflichtend in B -Plan-Verfahren zu berücksichtigen. Link zum Original
  49. Alle Neubaugebiete mit hinreichender Wärmedichte erhalten eine leitungsgebundene Wärmeversorgung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Alle Neubaugebiete mit hinreichen der Wärmedichte erhalten eine leitungsgebundene Wärmeversorgung. Link zum Original
  50. Der Energiepark Hafen geht zur Heizperiode 2023/24 in den Probebetrieb.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Energiepark Hafen wird zur Heizperiode 2023/24 in den Probebetrieb gehen. Link zum Original
  51. Für den Standort des Heizkraftwerks Wedel wird gemeinsam mit den Beteiligten ein Nachfolgekonzept erstellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für den Standort des Heizkraftwerks Wedel wird in Kooperation mit den Beteiligten ein Nachfolgekonzept erstellt. Link zum Original
  52. Die mit der Volksinitiative „Tschüss Kohle“ getroffenen Vereinbarungen zum Kohleausstieg der Hamburger Fernwärme bis spätestens 2030 werden umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die mit der Volksinitiative „Tschüss Kohle“ getroffenen Vereinbarungen, den Ausstieg der Hamburger Fernwärme aus der Kohle bis spätestens 2030 abzuschließen, werden umgesetzt. Link zum Original
  53. Das alte Heizkraftwerk Wedel wird abgeschaltet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu wird das alte Heizkraftwerk in Wedel abgeschaltet und das Heizkraftwerk Tiefstack in der darauf folgenden Wahlperiode umgerüstet oder abgelöst. Link zum Original
  54. Das Heizkraftwerk Tiefstack wird in der folgenden Wahlperiode umgerüstet oder abgelöst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu wird das alte Heizkraftwerk in Wedel abgeschaltet und das Heizkraftwerk Tiefstack in der darauf folgenden Wahlperiode umgerüstet oder abgelöst. Link zum Original
  55. Durch den Umbau der Fernwärmeversorgung gibt es keine Preiserhöhung über die normale Preisentwicklung im Wärmemarkt hinaus.

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    Wortlaut im Vertrag
    Über die normale Preisentwicklung im Wärmemarkt hinaus wird es keine Preiserhöhung durch den Umbau der Fernwärmeversorgung geben. Link zum Original
  56. Die schnelle Entwicklung einer auf regenerativen Energien basierenden Wirtschaft gilt als zentral für Klimaschutz und die Wettbewerbsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner sind sich einig, dass die schnelle Entwicklung einer auf regenerativen Energien basierenden Wirtschaft sowohl für Umwelt- und Klimaschutz als auch für die künftige Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft von zentraler Bedeutung ist. Link zum Original
  57. Innovative Projekte der Energiewende sollen systemdienlich und mit einem auf erneuerbare Quellen ausgerichteten Energiesystem sowie mit Hamburger Versorgungslösungen kompatibel sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wesentliche Kriterien für innovative Projekte der Energiewende sind ihre Systemdienlichkeit und Kompatibilität mit einem zunehmend auf erneuerbare Quellen und hohe Gesamteffizienz ausgerichteten Energiesystem und die Kompatibilität mit bestehenden oder im Aufbau befindlichen Hamburger Versorgungslösungen. Link zum Original
  58. Gemeinsam mit den norddeutschen Ländern setzt sich Hamburg beim Bund für den Abbau von Hindernissen der Energiewende wie staatlich induzierten Stromkostenbestandteilen ein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Verbund mit den norddeutschen Ländern setzen wir uns beim Bund dafür ein, dass bestehende Hindernisse für die Umsetzung der regenerativen Energiewende z. B. durch staatlich induzierte Stromkostenbestandteile weitgehend abgebaut werden. Link zum Original
  59. Eine behördenübergreifende Lenkungsgruppe steuert die Umsetzung der Norddeutschen Wasserstoffstrategie und der Hamburger Energiewende.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Umsetzung der Norddeutschen Wasserstoffstrategie sowie der Hamburger Energiewende soll durch eine behördenübergreifende Lenkungsgruppe gesteuert werden. Link zum Original
  60. Ein Cluster Wasserstoff wird aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus wird ein Cluster Wasserstoff aufgebaut. Link zum Original
  61. Die hySOLUTIONS GmbH wird mit Blick auf die industrielle Nutzung von Wasserstoff neu ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die zunehmende Bedeutung von Wasserstoff für den industriellen Sektor erfordert eine Neuausrichtung der hySOLUTIONS GmbH. Link zum Original
  62. Die Bedeutung industrieller Anwendungen soll sich in der Gesellschafterstruktur der hySOLUTIONS GmbH abbilden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die zunehmende Bedeutung von Wasserstoff für den industriellen Sektor erfordert eine Neuausrichtung der hySOLUTIONS GmbH. Die zunehmende Bedeutung industrieller Anwendungen soll sich auch in der Gesellschafterstruktur abbilden. Link zum Original
  63. Unter Wahrung der Arbeitnehmerinteressen werden Synergien zwischen den städtischen Strom-, Gas- und Fernwärmeunternehmen gehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Nach vollständiger Umsetzung des Volksentscheids „Unser Hamburg – unser Netz“ durch den zuletzt erfolgten Rückkauf der Wärmegesellschaft von Vattenfall sind wesentliche Versorgungsbereiche wie Strom, Gas und Fernwärme wieder in städtischer Hand vereint. Ziel der Koalition ist es, unter Wahrung der Arbeitnehmer*inneninteressen und der jeweiligen Stellung im bisherigen Konzernverbund vorhandene Synergiepotenziale innerhalb dieses Portfolios zu heben und den Hamburger*innen Versorgungs - und Netzdienstleistungen „aus einem Guss“ anzubieten. Link zum Original
  64. Den Hamburgerinnen und Hamburgern werden Versorgungs- und Netzdienstleistungen „aus einem Guss“ angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Nach vollständiger Umsetzung des Volksentscheids „Unser Hamburg – unser Netz“ durch den zuletzt erfolgten Rückkauf der Wärmegesellschaft von Vattenfall sind wesentliche Versorgungsbereiche wie Strom, Gas und Fernwärme wieder in städtischer Hand vereint. Ziel der Koalition ist es, unter Wahrung der Arbeitnehmer*inneninteressen und der jeweiligen Stellung im bisherigen Konzernverbund vorhandene Synergiepotenziale innerhalb dieses Portfolios zu heben und den Hamburger*innen Versorgungs - und Netzdienstleistungen „aus einem Guss“ anzubieten. Link zum Original
  65. Die Modernisierung von Energieerzeugung und -verteilung wird auch unter ökologischen Gesichtspunkten vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zugleich sollen die zukunftsgerichtete Modernisierung von Energieerzeugung und -verteilung auch unter ökologischen Gesichtspunkten vorangetrieben und die grundsätzlichen Strategien der einzelnen Unternehmen im Sinne einer gesamtstädtischen Entwicklung aufeinander abgestimmt und koordiniert werden. Link zum Original
  66. Die Strategien der einzelnen städtischen Energieunternehmen werden im Sinne einer gesamtstädtischen Entwicklung aufeinander abgestimmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zugleich sollen die zukunftsgerichtete Modernisierung von Energieerzeugung und -verteilung auch unter ökologischen Gesichtspunkten vorangetrieben und die grundsätzlichen Strategien der einzelnen Unternehmen im Sinne einer gesamtstädtischen Entwicklung aufeinander abgestimmt und koordiniert werden. Link zum Original
  67. Die Energie- und Umweltunternehmen der Stadt werden mit dem Ziel eines einheitlichen Markenauftritts gegenüber den Kundinnen und Kunden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um dieses Ziel zu erreichen, werden die Energie- und Umweltunternehmen der Stadt mit dem Ziel eines einheitlichen Markenauftritts gegenüber den Kund*innen („one face to the customer“) weiterentwickelt. Link zum Original
  68. In enger Abstimmung mit der Arbeitnehmerseite werden Querschnittsbereiche der städtischen Energie- und Umweltunternehmen enger koordiniert und nach positiver Prüfung teilweise gemeinschaftlich wahrgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zugleich sollen – in enger Abstimmung mit der Arbeitnehmer*innenseite – die in den verschiedenen Unternehmen in ähnlicher Weise existierenden Querschnittsbereiche und jene anderen Bereiche, in denen ein abgestimmtes Vorgehen sinnvoll ist, künftig in enger koordinierter und – nach entsprechender positiver Prüfung – in teilweise gemeinschaftlich integrierter Weise wahrgenommen werden können. Link zum Original
  69. Für die gemeinsame Wahrnehmung der Querschnittsbereiche wird mit externer Expertise eine geeignete institutionelle Form entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zugleich sollen – in enger Abstimmung mit der Arbeitnehmer*innenseite – die in den verschiedenen Unternehmen in ähnlicher Weise existierenden Querschnittsbereiche und jene anderen Bereiche, in denen ein abgestimmtes Vorgehen sinnvoll ist, künftig in enger koordinierter und – nach entsprechender positiver Prüfung – in teilweise gemeinschaftlich integrierter Weise wahrgenommen werden können. Eine dafür geeignete institutionelle Form werden wir mit Unterstützung durch externe Expertise entwickeln. Link zum Original
  70. Das Nutzungskonzept Stellinger Moor sieht eine vollständige Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auf Teilflächen des ehemaligen Klärwerks Stellinger Moor soll ein gemeinsames Nutzungskonzept der städtischen Unternehmen entwickelt werden, das eine vollständige Wärmeversorgung aus Erneuerbaren Energien, anspruchsvolle Energiestandards und den Einsatz nachhaltiger Materialien beim Bau ebenso beinhaltet wie ein nachhaltiges Mobilitätskonzept. Link zum Original
  71. Die Energiewende in Hamburg wird weiter vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner treiben die Energiewende in Hamburg weiter voran. Link zum Original
  72. Potenziale für die urbane Nutzung erneuerbarer Energien werden durch Förderprogramme, Beratung, Festsetzungen in Bebauungsplänen, Quartierskonzepte und öffentliche Gebäude gehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Potenziale für die urbane Nutzung erneuerbarer Energien werden neben den entsprechenden Anforderungen des Klimaschutzgesetzes durch Förderprogramme, Beratungen, Festsetzungen in B-Plänen, Quartierskonzepte und die Nutzung für öffentliche Gebäude gehoben. Link zum Original
  73. Zusätzliche Standorte für Windenergieanlagen werden geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Gleichwohl werden wir zusätzliche Standorte für Windenergieanlagen prüfen und den Ausbau vorantreiben, soweit geeignete Flächen nachgewiesen werden. Link zum Original
  74. Der Ausbau der Windenergie wird vorangetrieben, soweit geeignete Flächen nachgewiesen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Gleichwohl werden wir zusätzliche Standorte für Windenergieanlagen prüfen und den Ausbau vorantreiben, soweit geeignete Flächen nachgewiesen werden. Link zum Original
  75. Solare Nutzungen in der Stadt werden deutlich ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner streben die deutliche Ausweitung solarer Nutzungen in der Stadt an. Link zum Original
  76. Die Rechtsverordnung zur Solarnutzungspflicht nach dem Hamburgischen Klimaschutzgesetz wird bis Ende 2020 erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dazu dient die im Hamburgischen Klimaschutzgesetz verankerte Nutzungspflicht für private aber auch öffentliche Gebäude. Für deren Umsetzung wird die vorgesehene Rechtsverordnung bis Ende 2020 erarbeitet, ihre Umsetzung wird (z. B. durch Öffentlichkeitsarbeit, Beratung) in Kooperation mit geeigneten weiteren Akteur *innen unterstützt. Link zum Original
  77. Die Umsetzung der Solarnutzungspflicht wird durch Öffentlichkeitsarbeit und Beratung in Kooperation mit weiteren Akteuren unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dazu dient die im Hamburgischen Klimaschutzgesetz verankerte Nutzungspflicht für private aber auch öffentliche Gebäude. Für deren Umsetzung wird die vorgesehene Rechtsverordnung bis Ende 2020 erarbeitet, ihre Umsetzung wird (z. B. durch Öffentlichkeitsarbeit, Beratung) in Kooperation mit geeigneten weiteren Akteur *innen unterstützt. Link zum Original
  78. Hamburg setzt sich auf Bundesebene dafür ein, Hemmnisse für die Sektorenkopplung durch eine Neuregelung der EEG-Umlage und anderer staatlich induzierter Strompreisbestandteile abzubauen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf Bundesebene setzt sich Hamburg dafür ein, dass bisherige Hemmnisse für die Sektorenkopplung durch eine Neuregelung der EEG-Umlage und anderer staatlich induzierter Strombestandteile (SIP) abgebaut werden. Link zum Original
  79. Bis zu einer grundsätzlichen Neuausrichtung des EEG werden zumindest Experimentierklauseln ermöglicht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Vorgriff auf eine grundsätzliche Neuausrichtung des EEG müssen dazu zumindest Experimentierklauseln ermöglicht werden. Link zum Original
  80. Die Prüfung der Nutzbarkeit erneuerbarer Energien an öffentlichen Gebäuden und die Umsetzung bei positivem Ergebnis erfolgen bis Ende der Legislaturperiode.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die in § 21 des Klimaschutzgesetzes vorgesehene Prüfung der Nutzbarkeit von Erneuerbaren Energien an öffentlichen Gebäuden und die Umsetzung bei positivem Ergebnis erfolgen bis Ende der Legislaturperiode; insbesondere bei Neu - und Erweiterungsbauten von Schulen, Hochschulen und Turnhallen wird die Nutzung elektrischer und/oder thermischer Solarenergie zum Standard. Link zum Original
  81. Bei Neu- und Erweiterungsbauten von Schulen, Hochschulen und Turnhallen wird die Nutzung von Solarenergie zum Standard.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die in § 21 des Klimaschutzgesetzes vorgesehene Prüfung der Nutzbarkeit von Erneuerbaren Energien an öffentlichen Gebäuden und die Umsetzung bei positivem Ergebnis erfolgen bis Ende der Legislaturperiode; insbesondere bei Neu - und Erweiterungsbauten von Schulen, Hochschulen und Turnhallen wird die Nutzung elektrischer und/oder thermischer Solarenergie zum Standard. Link zum Original
  82. Die Möglichkeiten einer vollständig erneuerbaren Wärmeversorgung öffentlicher Gebäude werden untersucht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei werden auch die Möglichkeiten einer vollständig erneuerbaren Wärmeversorgung untersucht. Link zum Original
  83. Auf neuen Gebäuden wie den geplanten 130 Sporthallen werden standardmäßig Solaranlagen errichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf neuen Gebäuden, wie z. B. den 130 Sporthallen, die in den nächsten sieben Jahren in Hamburg entstehen, wollen wir standardmäßig Solaranlagen errichten. Link zum Original
  84. Der Anteil von grünem Gas in der Versorgung öffentlicher Gebäude wird erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Stadt strebt an, den Anteil an „grünem“ Gas in der Versorgung der öffentlichen Gebäude zu erhöhen. Link zum Original
  85. Auf Schulen werden bis zu 100.000 Quadratmeter Photovoltaikanlagen installiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um den Klimaschutz weiter zu verbessern, wird das Schulbauprogramm zusätzlich mit einem Ausbau von ökologisch sinnvollen Gründächern und der Installation von bis zu 100.000 Quadratmetern Photovoltaikanlagen zur besseren CO 2 - Einsparung flankiert. Link zum Original
  86. Hamburg setzt sich mit den norddeutschen Partnern für einen dynamischen Ausbau der erneuerbaren Energien ein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden sich in dieser Legislaturperiode gemeinsam mit den Partnern in Norddeutschland und im Rahmen der Konferenz Norddeutschland (KND) insbesondere weiter für die Energiewende, vor allem einen dynamischen Ausbau der Erneuerbaren Energien, einen beschleunigten Leitungsausbau und einen optimierten Rechtsrahmen zur Unterstützung der Sektorenkopplung einsetzen. Link zum Original
  87. Hamburg setzt sich mit den norddeutschen Partnern für einen beschleunigten Leitungsausbau ein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden sich in dieser Legislaturperiode gemeinsam mit den Partnern in Norddeutschland und im Rahmen der Konferenz Norddeutschland (KND) insbesondere weiter für die Energiewende, vor allem einen dynamischen Ausbau der Erneuerbaren Energien, einen beschleunigten Leitungsausbau und einen optimierten Rechtsrahmen zur Unterstützung der Sektorenkopplung einsetzen. Link zum Original
  88. Hamburg setzt sich mit den norddeutschen Partnern für einen optimierten Rechtsrahmen zur Unterstützung der Sektorenkopplung ein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden sich in dieser Legislaturperiode gemeinsam mit den Partnern in Norddeutschland und im Rahmen der Konferenz Norddeutschland (KND) insbesondere weiter für die Energiewende, vor allem einen dynamischen Ausbau der Erneuerbaren Energien, einen beschleunigten Leitungsausbau und einen optimierten Rechtsrahmen zur Unterstützung der Sektorenkopplung einsetzen. Link zum Original
  89. Auf Grundlage der norddeutschen Wasserstoffstrategie werden die Wasserstoffprojekte weiterentwickelt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf der Grundlage der norddeutschen Wasserstoffstrategie sollen die zahlreichen ehrgeizigen Projekte im Bereich dieser Zukunftstechnologie weiter entwickelt und umgesetzt wer den. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 45, Grüne 25 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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