Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und Linke · unterzeichnet 21.12.2021 · Original
Der Vertrag enthält 174 von 2.662 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 174Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Vertrags
- 157Seiten im Original
- 2021Vertragsjahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 174
Die Reduzierung des Klimagasausstoßes ist eine zentrale Aufgabe des Senats.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb ist die Reduzierung des Klimagasausstoßes, aber auch die Anpassung an die Folgen des Klimawandels eine zentrale Aufgabe des zukünftigen Senats. Link zum Original
Die Anpassung an die Folgen des Klimawandels ist eine zentrale Aufgabe des Senats.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb ist die Reduzierung des Klimagasausstoßes, aber auch die Anpassung an die Folgen des Klimawandels eine zentrale Aufgabe des zukünftigen Senats. Link zum Original
Gemäß dem Pariser Klimaabkommen sollen alle nötigen Maßnahmen zur Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels ergriffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns zum Ziel, entsprechend des Pariser Klimaabkommens alle nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um das 1,5-Grad-Ziel einzuhalten. Link zum Original
Berlin soll klimaneutral werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist ein klimaneutrales Berlin. Link zum Original
Klimaschutz mit dem Ziel der Klimaneutralität ist Querschnittsthema in allen Politikbereichen.
Wortlaut im Vertrag
Der Klimaschutz mit dem Ziel der Klimaneutralität entsprechend dem Pariser Klimaschutzabkommen ist für uns Querschnittsthema in allen Politikbereichen. Link zum Original
In energetische Gebäudesanierung und nachhaltiges Bauen wird investiert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören Investitionen in den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, in die Ladesäuleninfrastruktur, in sichere Rad- und Fußwege, in die energetische Gebäudesanierung, nachhaltiges Bauen, die Flächenentsiegelung und Begrünung auf Flächen und an Gebäuden genauso wie die Unterstützung der industriellen Transformation und die Stärkung der Wissenschaft und Forschung in diesem Bereich. Link zum Original
In Flächenentsiegelung sowie Begrünung von Flächen und Gebäuden wird investiert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören Investitionen in den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, in die Ladesäuleninfrastruktur, in sichere Rad- und Fußwege, in die energetische Gebäudesanierung, nachhaltiges Bauen, die Flächenentsiegelung und Begrünung auf Flächen und an Gebäuden genauso wie die Unterstützung der industriellen Transformation und die Stärkung der Wissenschaft und Forschung in diesem Bereich. Link zum Original
Regierungsmaßnahmen werden an den Zielen des Klimaschutzes gemessen.
Wortlaut im Vertrag
Die Maßnahmen der Regierung müssen sich an den Zielen des Klimaschutzes messen lassen. Link zum Original
Landeseigene Unternehmen übernehmen beim Klimaschutz eine Vorreiterrolle.
Wortlaut im Vertrag
Die landeseigenen Unternehmen haben hier eine Vorreiterrolle und müssen mit gutem Beispiel vorangehen. Link zum Original
Die Stadt wird an die veränderten klimatischen Bedingungen angepasst umgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb braucht es einen Umbau der Stadt, damit sie auch unter den veränderten Bedingungen in Zukunft noch lebenswert ist. Link zum Original
Das Grün in der Stadt wird geschützt und gepflegt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb gilt es auch, das Grün in der Stadt zu schützen und zu pflegen. Link zum Original
Berlin soll Vorreiter im Klimaschutz werden.
Wortlaut im Vertrag
Berlin hat das Potenzial, Vorreiter im Bereich Klimaschutz zu werden und das wollen wir nutzen. Link zum Original
Mit Brandenburg wird der Schutz der Freiräume angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsame Ziele sind ein ausgeglichener Wohnungsmarkt, eine geordnete Siedlungsentwicklung entlang der ÖPNV- Achsen und der Schutz der Freiräume. Link zum Original
Investitionen in Klimaschutz bei öffentlichen Gebäuden und Flächen werden zum Schwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird einen Schwerpunkt auf Investitionen in Klimaschutz bei öffentlichen Gebäuden und Flächen legen. Link zum Original
Ein Uferwegekonzept für möglichst naturnahe und öffentliche Ufer wird erstellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird ein Uferwegekonzept erstellen, um alle Ufer so naturnah und öffentlich wie möglich zu gestalten. Link zum Original
Auf Basis des Ökokontos wird ein gesamtstädtisches vorsorgendes Kompensationsmanagement entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Aufbauend auf dem Ökokonto entwickeln wir ein gesamtstädtisches vorsorgendes Kompensationsmanagement. Link zum Original
Eine Flächenagentur soll Kompensationsflächen erwerben, entwickeln und pflegen.
Wortlaut im Vertrag
Eine Flächenagentur soll Kompensationsflächen akquirieren, entwickeln und pflegen. Link zum Original
Investitionen in Klimaschutz und Klimaanpassung werden zum Schwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird einen deutlichen Schwerpunkt auf Investitionen in Klimaschutz und Klimaanpassung legen und das Bauen in Berlin konsequent auf Nachhaltigkeit ausrichten. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sollen ihren Bestand bis 2045 klimaneutral machen.
Wortlaut im Vertrag
Zur Erreichung der CO₂-Einsparungen im Gebäudebestand werden wir den bereits begonnenen Prozess der städtischen Wohnungsbaugesellschaften intensivieren, das Ziel der CO₂-Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. Link zum Original
Förderprogramme für den privaten Wohnungsbestand werden abgestimmt mit dem Bund weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für den privaten Wohnungsbestand wollen wir Förderprogramme weiterentwickeln, die mit dem Förderinstrumentarium des Bundes abgestimmt sind. Link zum Original
Beim Abbruch gelten Kreislaufwirtschaft und Getrenntsammlung.
Wortlaut im Vertrag
Wo Bauteile abgebrochen werden, gilt das Primat der Kreislaufwirtschaft und vor allem das Getrenntsammeln. Link zum Original
Das Recycling von Bauabfällen wird deutlich verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
In Zusammenarbeit mit der Bauwirtschaft soll das Recycling von Bauabfällen deutlich verstärkt und die Lagerung und Wiedernutzung von älteren Bau- und Ausbauteilen ermöglicht werden. Link zum Original
Lagerung und Wiedernutzung älterer Bauteile werden ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
In Zusammenarbeit mit der Bauwirtschaft soll das Recycling von Bauabfällen deutlich verstärkt und die Lagerung und Wiedernutzung von älteren Bau- und Ausbauteilen ermöglicht werden. Link zum Original
Die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude wird mit Bundes- und Landesprogrammen gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die energetische Ertüchtigung des öffentlichen Gebäudebestands wollen wir durch Bundes- und Landesprogramme fördern. Link zum Original
Die Berücksichtigung des Biotopflächenfaktors wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Es wird geprüft, inwieweit der Biotopflächenfaktor hierbei Berücksichtigung finden kann. Link zum Original
Empfehlungen aus dem StEP Klima werden berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wird die Koalition Empfehlungen aus dem „StEP Klima“ berücksichtigen. Link zum Original
Klimaschutz gilt als Querschnittsthema in allen Politikbereichen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition bekennt sich zum Klimaschutz als Querschnittsthema in allen Politikbereichen und zum Ziel der Klimaneutralität Berlins entsprechend des Pariser Klimaschutzabkommens, im Sinne des 1,5-Grad-Limits. Link zum Original
Berlin soll entsprechend dem Pariser Abkommen und dem 1,5-Grad-Limit klimaneutral werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition bekennt sich zum Klimaschutz als Querschnittsthema in allen Politikbereichen und zum Ziel der Klimaneutralität Berlins entsprechend des Pariser Klimaschutzabkommens, im Sinne des 1,5-Grad-Limits. Link zum Original
Die Klimaneutralität soll schneller als gesetzlich vorgegeben erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird versuchen, die Klimaneutralität schneller als gesetzlich vorgegeben zu erreichen. Link zum Original
Die Maßnahmen der Landesregierung müssen sich an den Klimaschutzzielen messen lassen.
Wortlaut im Vertrag
Die Maßnahmen der Regierung müssen sich, auch in Umsetzung des Energiewendegesetzes (EWG), an den Zielen des Klimaschutzes messen lassen. Link zum Original
Ein vierteljährlich tagender Senatsausschuss Klimaschutz wird eingesetzt, der Zielkonflikte bearbeitet und bei drohender Zielverfehlung Maßnahmen vorschlägt.
Wortlaut im Vertrag
Für eine bessere Klimagovernance wird ein vierteljährlich tagender „Senatsausschuss Klimaschutz“ unter Beteiligung der Senatsmitglieder eingesetzt: Er bearbeitet Zielkonflikte, identifiziert Handlungsbedarfe und schlägt dem Senat Maßnahmen für die Nachsteuerung vor, insbesondere dann, wenn sich abzeichnet, dass die geplanten Emissionsreduktionen verfehlt werden. Link zum Original
Ausgehend vom Reduktionsziel von 70 Prozent bis 2030 wird ein Treibhausgasbudget für Berlin für die kommenden fünf Jahre festgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird – ausgehend vom Berliner Klimaziel und dem 70 Prozent-Reduktionsziel 2030 – eine Gesamtmenge der höchstens auszustoßenden Treibhausgase für Berlin in den kommenden fünf Jahren definieren. Link zum Original
Die Klimaziele werden über ein verbessertes, transparentes Monitoring mit sektoraler Mengensteuerung gesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Die Steuerung der Klimaziele erfolgt auf Basis eines verbesserten, kontinuierlichen, transparenten Monitorings durch sektorale Mengensteuerung, das die Maßnahmen und ihre Wirkungen in den einzelnen Handlungsfeldern möglichst zielgenau abbildet. Link zum Original
Investitionen in Klimaschutz und Klimaanpassung, etwa energetische Sanierung, Solarausbau, Entsiegelung und Begrünung, erhalten einen Schwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen einen deutlichen Schwerpunkt bei den Investitionen zum Klimaschutz und für Klimaanpassungsmaßnahmen unter anderem bei der energetischen Sanierung, dem Solarausbau, der Flächenentsiegelung, dem Stadtgrün, der Begrünung von Dächern und Fassaden und beim Regenwassermanagement. Link zum Original
Für Investitionen in Klimaschutz und energetische Sanierung werden Finanzierungsinstrumente entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für die Investitionsschwerpunkte Klimaschutz und energetische Sanierung entwickelt die Koalition Finanzierungsinstrumente. Link zum Original
Klimaschutz wird in den Landes- und Bezirksverwaltungen besser verankert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will den Klimaschutz in den Landes- und Bezirksverwaltungen besser verankern. Link zum Original
Geprüft wird, wie die bezirkliche Kosten-Leistungs-Rechnung im Hinblick auf Klimaschutz verbessert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition prüft, wie die bezirkliche Kosten-Leistungs-Rechnung im Hinblick auf den Klimaschutz verbessert werden kann. Link zum Original
Alle Gesetzes- und Senatsvorlagen unterliegen einem Klimacheck.
Wortlaut im Vertrag
Alle Gesetzes- und Senatsvorlagen unterliegen einem Klimacheck, so dass jeweils im Zweifel klimafreundlichere Alternativen in der Abwägung gestärkt werden können. Link zum Original
Der Klimacheck wird evaluiert und gegebenenfalls weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Klimacheck evaluieren und gegebenenfalls weiterentwickeln. Link zum Original
Klimaschutz soll in der Berliner Verfassung verankert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt an, den Klimaschutz in der Berliner Verfassung zu verankern, um damit die Verbindlichkeit der gesetzten Klimaziele zu erhöhen. Link zum Original
Alle Landesunternehmen und Bezirke erstellen Klimaschutzkonzepte mit Zeit- und Maßnahmenplänen.
Wortlaut im Vertrag
Alle Landesunternehmen und die Bezirke sollen Klimaschutzkonzepte mit Zeit- und Maßnahmenplänen erstellen. Link zum Original
Der Berliner Energie- und Klimaschutzrat wird schnellstmöglich besetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Berliner Energie- und Klimaschutzrat wird in enger Abstimmung mit den Koalitionsfraktionen schnellstmöglich besetzt. Link zum Original
Die Wahl des Energie- und Klimaschutzrats durch das Abgeordnetenhaus wird im Energiewendegesetz verankert.
Wortlaut im Vertrag
Der Berliner Energie- und Klimaschutzrat wird in enger Abstimmung mit den Koalitionsfraktionen schnellstmöglich besetzt. Die Koalition wird im Energiewendegesetz seine Wahl durch das Abgeordnetenhaus verankern. Link zum Original
Ein Klimabürgerrat wird unmittelbar einberufen.
Wortlaut im Vertrag
Einen Klimabürgerrat wird die Koalition unmittelbar einberufen und dessen Vorschläge im Prozess des BEK berücksichtigen. Link zum Original
Die Vorschläge des Klimabürgerrats werden im Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Einen Klimabürgerrat wird die Koalition unmittelbar einberufen und dessen Vorschläge im Prozess des BEK berücksichtigen. Link zum Original
Das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm wird fortgeführt. Link zum Original
Die Erarbeitung individueller Sanierungsfahrpläne für Gebäude wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Erarbeitung von individuellen Sanierungsfahrplänen unterstützen und setzt sich für eine Verpflichtung zur Erstellung bei Eigentümerwechsel ein. Link zum Original
Bei Eigentümerwechsel soll die Erstellung eines Sanierungsfahrplans verpflichtend werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Erarbeitung von individuellen Sanierungsfahrplänen unterstützen und setzt sich für eine Verpflichtung zur Erstellung bei Eigentümerwechsel ein. Link zum Original
Ein Förderprogramm Klimaschutz im Quartier unterstützt die Zusammenarbeit der Akteure im Kiez.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition sieht die Quartiere als zentrale Einheiten für den Klimaschutz an und wird die Zusammenarbeit der Akteure im Kiez durch ein Förderprogramm zum Klimaschutz im Quartier unterstützen. Link zum Original
Die energetische Gebäudesanierung erhält einen deutlichen Schwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt einen deutlichen Schwerpunkt bei der energetischen Sanierung und prüft die Einführung eines Stufenmodells. Link zum Original
Die Einführung eines Stufenmodells für die energetische Sanierung wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt einen deutlichen Schwerpunkt bei der energetischen Sanierung und prüft die Einführung eines Stufenmodells. Link zum Original
Sanierungen und Neubaustandards werden an Klimaneutralität und Sozialverträglichkeit ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Sanierungen und Neubaustandards werden am Ziel der Klimaneutralität und Sozialverträglichkeit ausgerichtet. Link zum Original
Mit relevanten Akteuren wird eine Sanierungsstrategie erarbeitet, die Fachkräftebedarf und serielle Sanierung berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Mit relevanten Akteur*innen wird eine Sanierungsstrategie erarbeitet, die auch die Themen Fachkräftebedarf und serielle Sanierung berücksichtigt. Link zum Original
Bestehende Landesförderprogramme für Sanierung werden verstetigt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Bestehende Förderprogramme des Landes werden verstetigt und weiterentwickelt. Link zum Original
Grundsanierungen öffentlicher Gebäude werden mit dem Ziel der Klimaneutralität vereinbar ausgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Grundsanierungen öffentlicher Gebäude werden so ausgeführt, dass sie mit dem Ziel der Klimaneutralität Berlins vereinbar sind. Link zum Original
Nachhaltigkeit gilt als Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche.
Wortlaut im Vertrag
Nachhaltigkeit ist eine Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche. Link zum Original
In einem breiten Beteiligungsprozess wird eine Nachhaltigkeitsstrategie 2030 entwickelt, die die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele umsetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird in einem breiten Beteiligungsprozess eine Nachhaltigkeitsstrategie 2030 entwickeln und die Selbstverpflichtung des Landes Berlin zu den 17 UN-Nachhaltigkeitsziele mit Leben füllen sowie regelmäßig über die Umsetzung berichten. Link zum Original
Über die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele wird regelmäßig berichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird in einem breiten Beteiligungsprozess eine Nachhaltigkeitsstrategie 2030 entwickeln und die Selbstverpflichtung des Landes Berlin zu den 17 UN-Nachhaltigkeitsziele mit Leben füllen sowie regelmäßig über die Umsetzung berichten. Link zum Original
Die Förderprogramme des Landes sollen sich an den Nachhaltigkeitszielen ausrichten.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderprogramme des Landes Berlin sollen sich auch an den Nachhaltigkeitszielen ausrichten. Link zum Original
Die Einführung eines Nachhaltigkeits- und Umweltmanagements in der Berliner Verwaltung wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition prüft, ob in der Berliner Verwaltung ein Nachhaltigkeits- und Umweltmanagement eingeführt wird. Link zum Original
Bis zum Ende der Wahlperiode sollen die mehrfach umweltbelasteten Gebiete reduziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich für Umweltgerechtigkeit ein und verfolgt das Ziel, bis zum Ende der Wahlperiode die vielfach belasteten Gebiete zu reduzieren. Link zum Original
Der Bericht zur Umweltgerechtigkeit wird fortgeschrieben, und Umweltgerechtigkeitskarten werden regelmäßig vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Der Bericht zur Umweltgerechtigkeit wird bis zur Mitte der Wahlperiode fortgeschrieben und Umweltgerechtigkeitskarten werden regelmäßig vorgelegt. Link zum Original
Eine ausreichende Grünflächenversorgung in der Stadt wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will eine ausreichende Grünflächenversorgung in der Stadt sicherstellen. Link zum Original
Ausgewiesene Flächen des Stadtgrüns werden erhalten und gepflegt.
Wortlaut im Vertrag
Ausgewiesene Flächen des Berliner Stadtgrüns werden erhalten und gepflegt. Link zum Original
Die bezirklichen Straßen- und Grünflächenämter und die unteren Naturschutzbehörden werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die bezirklichen Straßen- und Grünflächenämter sowie die unteren Naturschutzbehörden werden gestärkt. Link zum Original
Dem Sanierungsbedarf von Grünanlagen wie Volksparks wird Rechnung getragen.
Wortlaut im Vertrag
Dem Sanierungs- und Qualifizierungsbedarf von Grünanlagen wie beispielsweise Volksparks wird die Koalition Rechnung tragen und will die Mittel für die naturnahe Grünflächenpflege erhöhen. Link zum Original
Die Mittel für naturnahe Grünflächenpflege werden erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Dem Sanierungs- und Qualifizierungsbedarf von Grünanlagen wie beispielsweise Volksparks wird die Koalition Rechnung tragen und will die Mittel für die naturnahe Grünflächenpflege erhöhen. Link zum Original
Ausschreibungsvorgaben für Gartenfirmen werden nach ökologischen Kriterien angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Ausschreibungsvorgaben für Gartenfirmen sind nach ökologischen Kriterien anzupassen. Link zum Original
Die Pilotprojekte „Parkmanager und -läufer“ und „Stadtnaturranger“ werden verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Pilotprojekte „Parkmanager und -läufer“ und „Stadtnaturranger“ werden verstetigt. Link zum Original
Die Reinigung ausgewählter Grün- und Waldflächen durch die BSR wird schrittweise ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Reinigung von ausgewählten Grün- und Waldflächen sowie Parkanlagen durch die BSR will die Koalition schrittweise ausweiten, ohne dass dies zulasten der Sauberkeit der übrigen Anlagen geht. Link zum Original
Die Wertschätzungskampagne für das öffentliche Stadtgrün wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Wertschätzungskampagne für das öffentliche Stadtgrün wird fortgesetzt. Link zum Original
Die Charta Stadtgrün wird beschlossen und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Charta Stadtgrün wird beschlossen und umgesetzt. Link zum Original
Bei Friedhofs-, Landwirtschafts- und Brachflächen wird eine Abwägung mit anderen erheblichen öffentlichen Interessen vorgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Hinsichtlich der Friedhofs-, Landwirtschafts- und Brachflächen wird eine Abwägung mit entgegenstehenden anderen erheblichen öffentlichen Interessen vorgenommen. Link zum Original
Die Stadtbaumkampagne wird fortgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadtbaumkampagne wird fortgesetzt und weiterentwickelt. Link zum Original
Die Entwicklungspflege von Bäumen wird von drei auf fünf Jahre verlängert.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklungspflege wird von drei auf fünf Jahre erhöht. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement an Baumscheiben wird ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Bürgerschaftliches Engagement an Baumscheiben wird begrüßt und ermöglicht. Link zum Original
Die Zahl der Bäume in Grünanlagen wird erhöht, auch mit Obstbäumen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will auch die Zahl der Anlagenbäume erhöhen, setzt dabei auch Obstbäume („Essbare Stadt“) und prüft die Einführung weiterer Baumpflanzaktionen. Link zum Original
Die Einführung weiterer Baumpflanzaktionen wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will auch die Zahl der Anlagenbäume erhöhen, setzt dabei auch Obstbäume („Essbare Stadt“) und prüft die Einführung weiterer Baumpflanzaktionen. Link zum Original
Das Grünflächeninformationssystem wird unter Berücksichtigung von Ersatzpflanzungen und Standortfaktoren weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das Grünflächeninformationssystem (GRIS) wird weiterentwickelt, dabei sollen Ausgleichs- und Ersatzpflanzungen und Standortfaktoren berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Baumschutzverordnung wird novelliert.
Wortlaut im Vertrag
Die Baumschutzverordnung wird novelliert. Link zum Original
Vorschnelle Baumfällungen, insbesondere vor Abschluss von Planungen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Vorschnelle Fällungen, insbesondere vor Abschluss von Planungen, soll es nicht geben. Link zum Original
Zum Ausgleich von Versiegelungen durch neue Wohnquartiere werden Aufwertungsmaßnahmen für Natur und Landschaft auf Basis der Gesamtstädtischen Ausgleichskonzeption gebündelt.
Wortlaut im Vertrag
Um künftige Versiegelungen für neue Wohnquartiere auszugleichen, werden auf Basis der Gesamtstädtischen Ausgleichskonzeption (GAK) zur ökologischen Folgenbewältigung zielgerichtete Aufwertungsmaßnahmen und -flächen für Natur und Landschaft gebündelt. Link zum Original
Zusätzliche Versickerungsflächen werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Es werden zusätzliche Versickerungsflächen geschaffen. Link zum Original
Ein Entsiegelungsprogramm wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition entwickelt ein Entsiegelungsprogramm. Link zum Original
Spätestens ab 2030 soll eine Netto-Null-Versiegelung erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Ab spätestens 2030 soll eine „Netto-Null-Versiegelung“ zum Beispiel durch Rasengitter oder grüne Mittelstreifen erreicht werden. Link zum Original
Das Berliner Ökokonto wird als revolvierender Fonds für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im Haushalt verankert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird das Berliner Ökokonto als revolvierenden Fonds für die Vorfinanzierung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen weiter im Haushalt verankern und gewährleisten, dass die Berliner*innen diese neuen Freiräume für die Erholung nutzen können. Link zum Original
Die durch Ausgleichsmaßnahmen geschaffenen Freiräume sollen der Bevölkerung zur Erholung offenstehen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird das Berliner Ökokonto als revolvierenden Fonds für die Vorfinanzierung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen weiter im Haushalt verankern und gewährleisten, dass die Berliner*innen diese neuen Freiräume für die Erholung nutzen können. Link zum Original
Lücken bei den grünen Hauptwegen werden schrittweise geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will verbliebene Lücken bei den grünen Hauptwegen schrittweise schließen, die Strategie zur Biologischen Vielfalt fortzuführen sowie weitere Landschaftsschutzgebiete schneller auszuweisen. Link zum Original
Die Strategie zur Biologischen Vielfalt wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will verbliebene Lücken bei den grünen Hauptwegen schrittweise schließen, die Strategie zur Biologischen Vielfalt fortzuführen sowie weitere Landschaftsschutzgebiete schneller auszuweisen. Link zum Original
Weitere Landschaftsschutzgebiete werden schneller ausgewiesen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will verbliebene Lücken bei den grünen Hauptwegen schrittweise schließen, die Strategie zur Biologischen Vielfalt fortzuführen sowie weitere Landschaftsschutzgebiete schneller auszuweisen. Link zum Original
Die Bienen- und Bestäuberstrategie sowie die Strategie Stadtlandschaft werden verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition verstetigt die Bienen- und Bestäuberstrategie sowie die Strategie Stadtlandschaft. Link zum Original
Kleingartenvereine werden bei einer sozialen, umwelt- und klimagerechten Ausrichtung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Berliner Kleingärten sichern und die Kleingartenvereine bei der sozialen, umwelt- und klimagerechten Ausrichtung unterstützen. Link zum Original
Gemeinschaftliches Gärtnern wird weiterhin gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird Formen des gemeinschaftlichen Gärtnerns weiterhin fördern. Link zum Original
Lottomittel sollen stärker für Projekte der Umwelt- und Naturbildung eingesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Lottomittel sollen stärker als bisher zur Finanzierung von Projekten im Bereich der Umwelt- und Naturbildung eingesetzt werden. Link zum Original
Die Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements im Naturschutz wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang prüft die Koalition die Unterstützung für bürgerschaftliches Engagement im Naturschutz. Link zum Original
Die Einführung eines Berliner Naturcents als Finanzquelle wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Als weitere Finanzquelle wird die Koalition die „Einführung eines Berliner Naturcents“ prüfen. Link zum Original
Integrierte Konzepte für Extremwetterereignisse, klimaangepasste grüne Infrastruktur und emissionsfreie Mobilität werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition entwickelt integrierte Konzepte zur Bewältigung von Extremwetterereignissen, klimaangepasster grüner Infrastruktur und emissionsfreier Mobilität. Link zum Original
Der Stadtentwicklungsplan Klima wird zeitnah aktualisiert, um Klimaschutz und -anpassung in der Stadtplanung zu verankern.
Wortlaut im Vertrag
Der Stadtentwicklungsplan Klima wird zeitnah so aktualisiert und beschlossen, dass Klimaschutz und -anpassung in der Stadtplanung verankert werden. Link zum Original
Die Bezirke erstellen Hitzeaktionspläne mit Fokus auf Umweltgerechtigkeit.
Wortlaut im Vertrag
Es werden Hitzeaktionspläne der Bezirke mit dem Fokus auf Aspekte der Umweltgerechtigkeit erstellt. Link zum Original
Sozial gerechte Klimaanpassungsmaßnahmen für den Gebäudebestand werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wird die Koalition sozial gerechte Anpassungsmaßnahmen für den Bestand entwickeln, um den sozialen Auswirkungen des Klimawandels zu begegnen. Link zum Original
Nach Wiener Vorbild sollen „Kühle Meilen“ geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition möchte „Kühle Meilen“ nach dem Vorbild Wiens schaffen. Link zum Original
Ein neues Hofbegrünungsprogramm für Bestandsquartiere wird aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Sie wird ein neues Hofbegrünungsprogramm für die Bestandsquartiere auflegen. Link zum Original
Die Förderung von Dachbegrünung wird fortgeführt und um Fassadenbegrünung erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung von Dachbegrünung wird die Koalition fortführen und um die Fassadenbegrünung erweitern. Link zum Original
Weitere öffentliche Trinkwasserbrunnen werden aufgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Es werden weitere öffentliche Trinkwasserbrunnen aufgestellt. Link zum Original
Die Berliner Regenwasseragentur wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Berliner Regenwasseragentur stärken und die wassersensible Stadtentwicklung im Sinne einer Schwammstadt vorantreiben. Link zum Original
Eine wassersensible Stadtentwicklung im Sinne einer Schwammstadt wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Berliner Regenwasseragentur stärken und die wassersensible Stadtentwicklung im Sinne einer Schwammstadt vorantreiben. Link zum Original
Bis 2035 sollen 20 Prozent der Flächen am Landwehrkanal von der Mischwasserkanalisation abgekoppelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Das Land Berlin setzt sich unter anderem das Ziel, bis spätestens 2035 20 Prozent der Flächen des Landes am Landwehrkanal von der Mischwasserkanalisation abzukoppeln. Link zum Original
In einem Pilotprojekt wird grundstücksübergreifende Regenwasserbewirtschaftung für das Stadtgrün erprobt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird in einem Pilotprojekt erproben, wie eine grundstücksübergreifende Regenwasserbewirtschaftung für das Stadtgrün funktionieren kann. Link zum Original
Der Masterplan Wasser wird partizipativ ausgebaut und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Masterplan Wasser wird partizipativ ausgebaut und umgesetzt. Link zum Original
Anwohner in Gebieten mit seit der Wiedervereinigung stark veränderten Grundwasserständen werden beim Schutz ihrer Gebäude vor Grundwasserschäden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird in Gebieten, in denen sich in Folge der Wiedervereinigung Grundwasserstände in nicht vorhersehbarer Weise signifikant verändert haben, wie zum Beispiel im Blumenviertel, die Anwohner*innen dabei unterstützen, ihre Gebäude gegen Grundwasserschäden zu schützen. Dazu zählt auch eine finanzielle Förderung. Link zum Original
Der Schutz von Gebäuden vor Grundwasserschäden wird auch finanziell gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird in Gebieten, in denen sich in Folge der Wiedervereinigung Grundwasserstände in nicht vorhersehbarer Weise signifikant verändert haben, wie zum Beispiel im Blumenviertel, die Anwohner*innen dabei unterstützen, ihre Gebäude gegen Grundwasserschäden zu schützen. Dazu zählt auch eine finanzielle Förderung. Link zum Original
Im Rahmen des Energie- und Klimaschutzprogramms wird ein Moorschutzprogramm entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition entwickelt im Rahmen des BEK ein Moorschutzprogramm. Link zum Original
Blau-grüne Infrastruktur wie Kleinstgewässer wird bewahrt und renaturiert.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem möchte die Koalition die blau-grüne Infrastruktur wie zum Beispiel Kleinstgewässer bewahren und renaturieren. Link zum Original
Die Wasserrahmenrichtlinie wird in Kooperation mit Brandenburg umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will die Wasserrahmenrichtlinie in Kooperation mit dem Land Brandenburg umsetzen. Link zum Original
Gewässerentwicklungskonzepte, etwa für die Wuhle, werden schneller umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu müssen insbesondere die Umsetzung der Gewässerentwicklungskonzepte, wie beispielsweise für die Wuhle schneller vorangebracht werden. Link zum Original
Mit der Zivilgesellschaft wird ein Konzept zur Vereinbarkeit von urbaner Gewässernutzung und Naturschutz entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Berlin wird mit der Zivilgesellschaft ein Konzept für die bessere Vereinbarkeit von urbaner Gewässernutzung und Naturschutz entwickeln. Link zum Original
Natur- und Artenschutz in der Stadt wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich für Natur- und Artenschutz in der Stadt ein. Dafür und um Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, wollen wir die behördlichen Strukturen stärken. Link zum Original
Die behördlichen Strukturen werden gestärkt, um Artenschutz zu sichern und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich für Natur- und Artenschutz in der Stadt ein. Dafür und um Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, wollen wir die behördlichen Strukturen stärken. Link zum Original
Durch Umsetzung des Luftreinhalteplans werden Emissionen deutlich reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird durch die Umsetzung des Luftreinhalteplans Emissionen in Berlin deutlich reduzieren und prüft Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen von Kleinfeuerungsanlagen, Kaminen, Laubbläsern und Böllern. Link zum Original
Maßnahmen gegen Emissionen von Kleinfeuerungsanlagen, Kaminen, Laubbläsern und Böllern werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird durch die Umsetzung des Luftreinhalteplans Emissionen in Berlin deutlich reduzieren und prüft Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen von Kleinfeuerungsanlagen, Kaminen, Laubbläsern und Böllern. Link zum Original
Eine Luftreinhaltestrategie 2030 orientiert an den WHO-Richtwerten wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Aufbauend auf dem Luftreinhalteplan entwickelt das Land Berlin eine Luftreinhaltestrategie 2030, die sich an den WHO-Richtwerten orientiert. Link zum Original
Der Lärmaktionsplan wird partizipativ weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird den Lärmaktionsplan partizipativ weiterentwickeln. Link zum Original
Das Schallschutzfensterprogramm wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das erfolgreiche Schallschutzfensterprogramm wird fortgesetzt. Link zum Original
Das Abfallwirtschaftskonzept als Zero-Waste-Strategie wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird das als Zero-Waste-Strategie beschlossene Abfallwirtschaftskonzept (AWK) zielgerichtet und konsequent umsetzen. Link zum Original
Bei der Berliner Stadtreinigung wird eine Zero-Waste-Agentur gegründet.
Wortlaut im Vertrag
Dem AWK entsprechend wird eine Zero-Waste-Agentur bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) gegründet. Link zum Original
Regelmäßige kostenfreie Sperrmüllabholungen im Rahmen von Kiezaktionen werden ermöglicht und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird im Rahmen von Kiezaktionen regelmäßige, kostenfreie Sperrmüllabholungen ermöglichen und ausdehnen und ehrenamtliche Putzaktionen der Berlinerinnen und Berliner im Kiez unterstützen. Link zum Original
Die BSR wird in die Lage versetzt, illegal abgelagerten Müll zeitnah zu beseitigen.
Wortlaut im Vertrag
Die BSR wird von der Koalition dazu in die Lage versetzt, illegale Ablagerung von Müll zeitnah zu beseitigen. Link zum Original
Zirkuläres Bauen und die Wiederverwendung von Baumaterialien werden vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird das zirkuläre Bauen und die Wiederverwendung von Baumaterialien voranbringen. Link zum Original
Der Bau einer zweiten Biogasanlage wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird den Bau einer zweiten Biogasanlage sowie Pilotprojekte für die energetische Verwertung von Grasschnitt und Laub vorantreiben und die Realisierung einer Speiserestevergärungsanlage unterstützen. Link zum Original
Pilotprojekte zur energetischen Verwertung von Grasschnitt und Laub werden vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird den Bau einer zweiten Biogasanlage sowie Pilotprojekte für die energetische Verwertung von Grasschnitt und Laub vorantreiben und die Realisierung einer Speiserestevergärungsanlage unterstützen. Link zum Original
Die Realisierung einer Speiserestevergärungsanlage wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird den Bau einer zweiten Biogasanlage sowie Pilotprojekte für die energetische Verwertung von Grasschnitt und Laub vorantreiben und die Realisierung einer Speiserestevergärungsanlage unterstützen. Link zum Original
Umwelt- und Naturbildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung und das Freiwillige Ökologische Jahr werden weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Umwelt- und Naturbildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und das Freiwillige Ökologische Jahr werden von der Koalition weiter gefördert. Link zum Original
Die Arbeit der Stiftung Naturschutz wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition unterstützt die Arbeit der Stiftung Naturschutz. Link zum Original
Die Naturbildungsarbeit des Botanischen Gartens und des Museums für Naturkunde wird zusätzlich gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Naturbildungsarbeit des Botanischen Garten und des Museums für Naturkunde werden wir zusätzlich fördern. Link zum Original
Die umweltverträgliche öffentliche Beschaffung wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Berlin füllt seine bundesweite Vorbildrolle bei der umweltverträglichen Beschaffung weiter mit Leben. Link zum Original
Die erreichten Fortschritte beim Tierschutz werden beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die bereits in der letzten Legislaturperiode erreichten Fortschritte für den Tierschutz werden wir beibehalten. Link zum Original
Tierrechte werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition möchte, dass Menschen und Tiere in dieser wachsenden Stadt gut zusammenleben und wird deshalb die Tierrechte in den nächsten Jahren weiter stärken. Link zum Original
Die Tierschutzbehörden des Landes werden personell und finanziell gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die mit dem Tierschutz beauftragten Behörden des Landes Berlin möchte die Koalition personell und finanziell vollumfänglich stärken. Link zum Original
Zwischen Tierversuchen für die Forschung und dem Tierschutz wird ein vernünftiger Ausgleich angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Sie steht für einen vernünftigen Ausgleich zwischen Tierversuchen für Wissenschaft/Forschung und dem Tierschutz. Link zum Original
Zeitpläne zur Reduzierung und Beendigung von Tierversuchen werden angestrebt, soweit wissenschaftlich vertretbar.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt Zeitpläne zur Reduzierung und Beendigung von Tierversuchen in den unterschiedlichen Bereichen an, soweit dies wissenschaftlich vertretbar ist. Link zum Original
Das Tierheim Berlin wird institutionell statt über Zuwendungen gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Finanzierung des Tierheims Berlin von einer Zuwendungs- in eine institutionelle Förderung überführen. Link zum Original
Die Arbeit von Wildauffangstationen, Tierschutzinitiativen und der Tiertafel wird gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Auch die wertvolle Arbeit von Wildauffangstationen und Tierschutzinitiativen wie auch der Tiertafel möchte sie gewährleisten. Link zum Original
Hundeauslaufflächen werden erhalten und wenn möglich erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Es sollen berlinweit Hundeauslaufflächen erhalten und wenn möglich erweitert werden. Link zum Original
Der Schutz vor illegalem Welpen- und Tierhandel wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird verbesserte Möglichkeiten zum Schutz vor illegalem Welpen- und Tierhandel schaffen und den unerlaubten Tierhandel stärker verfolgen und ahnden. Link zum Original
Unerlaubter Tierhandel wird stärker verfolgt und geahndet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird verbesserte Möglichkeiten zum Schutz vor illegalem Welpen- und Tierhandel schaffen und den unerlaubten Tierhandel stärker verfolgen und ahnden. Link zum Original
Ein Stadttaubenkonzept mit betreuten Taubenschlägen wird mit Bezirken und Tierschutzvereinen erarbeitet und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Land Berlin wird ein Konzept erarbeiten und umsetzen, das unter anderem betreute Taubenschläge beinhaltet, welche mit den Bezirken und Tierschutzvereinen etabliert werden sollen. Link zum Original
Das Landesjagdgesetz wird unter tierschutzrechtlichen und ökologischen Aspekten, etwa bleihaltiger Munition, novelliert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition novelliert das Landesjagdgesetz und berücksichtigt dabei sowohl tierschutzrechtliche als auch ökologische Aspekte, wie zum Beispiel die Nutzung bleihaltiger Munition. Link zum Original
Auf Bundesebene werden Strategien gegen Qualzuchten gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene setzt sie sich für höhere Standards bei der Haltung von Heim- und Nutztieren, Strategien gegen Qualzuchten sowie für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus ein. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Verbot von Wildtieren im Zirkus gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene setzt sie sich für höhere Standards bei der Haltung von Heim- und Nutztieren, Strategien gegen Qualzuchten sowie für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus ein. Link zum Original
Der gewerbliche Handel mit exotischen Tieren auf Tierbörsen wird weiter eingeschränkt.
Wortlaut im Vertrag
Auch der gewerbliche Handel mit exotischen Tieren auf Tierbörsen soll weiter eingeschränkt werden. Link zum Original
Die Bezirke werden bei der Förderung von Entsiegelung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen des Mobilitätsgesetzes werden die Bezirke darin unterstützt, dort wo es sinnvoll und möglich ist, unter Berücksichtigung geeigneter Beteiligungsformate Parklets, verkehrsberuhigte Kieze, fußverkehrsfreundliche Nebenstraßen, Kiezblocks, Klimastraßen und PocketParks einzurichten, Maßnahmen zur Entsiegelung zu fördern und Modellprojekte mit dem Ziel der Umweltgerechtigkeit zu initiieren. Link zum Original
Die Bezirke werden bei Modellprojekten zur Umweltgerechtigkeit unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen des Mobilitätsgesetzes werden die Bezirke darin unterstützt, dort wo es sinnvoll und möglich ist, unter Berücksichtigung geeigneter Beteiligungsformate Parklets, verkehrsberuhigte Kieze, fußverkehrsfreundliche Nebenstraßen, Kiezblocks, Klimastraßen und PocketParks einzurichten, Maßnahmen zur Entsiegelung zu fördern und Modellprojekte mit dem Ziel der Umweltgerechtigkeit zu initiieren. Link zum Original
In der Binnenschifffahrt werden Filter in allen Dieselschiffen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem setzt sich die Koalition im Bereich der Binnenschifffahrt für die Installation von Filtern in allen Dieselschiffen ein und unterstützt die Dekarbonisierung der Antriebe. Link zum Original
Die Dekarbonisierung der Schiffsantriebe in der Binnenschifffahrt wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem setzt sich die Koalition im Bereich der Binnenschifffahrt für die Installation von Filtern in allen Dieselschiffen ein und unterstützt die Dekarbonisierung der Antriebe. Link zum Original
Das Förderprogramm für solarbetriebene und andere umweltfreundlich angetriebene Schiffe wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wird das bestehende Förderprogramm für solarbetriebene und andere umweltfreundlich angetriebene Schiffe fortgeführt. Link zum Original
Mittelfristig wird eine Zero-Emission-Zone angestrebt, die von Schadstoffausstoß fossil betriebener Fahrzeuge weitgehend freigehalten wird.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt mittelfristig die Einrichtung einer Zero-Emission-Zone an, die vom Schadstoffausstoß fossil betriebener Fahrzeuge so weit wie möglich freigehalten wird und prüft dies hinsichtlich rechtlicher Grundlagen sowie möglicher sozialer und verkehrlicher Wirkungen und den Effekten für den Klimaschutz. Link zum Original
Die Zero-Emission-Zone wird auf rechtliche Grundlagen sowie soziale, verkehrliche und klimapolitische Wirkungen geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt mittelfristig die Einrichtung einer Zero-Emission-Zone an, die vom Schadstoffausstoß fossil betriebener Fahrzeuge so weit wie möglich freigehalten wird und prüft dies hinsichtlich rechtlicher Grundlagen sowie möglicher sozialer und verkehrlicher Wirkungen und den Effekten für den Klimaschutz. Link zum Original
In einem zweiten Schritt kann die Zero-Emission-Zone auf die Gesamtstadt ausgeweitet werden.
Wortlaut im Vertrag
In einem zweiten Schritt kann dann die Ausweitung der Zero-Emission-Zone auf das Gebiet der Gesamtstadt erfolgen. Link zum Original
Die Zero-Emission-Zone wird nach Fahrzeugklassen gestaffelt und abhängig von Machbarkeit und Ladeinfrastruktur eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist eine nach Fahrzeugklassen gestaffelte Einführung der Zero-Emission-Zone in Abhängigkeit von technologischer und rechtlicher Machbarkeit sowie der zu errichtenden Infrastruktur (insbesondere die Schaffung einer ausreichenden Anzahl von Ladepunkten) sinnvoll. Link zum Original
Die rechtlichen Voraussetzungen für die Zero-Emission-Zone werden auf Landes- und Bundesebene geschaffen oder initiiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die rechtlichen Voraussetzungen auf Bundes- und Landesebene für die Zero-Emission-Zone schaffen beziehungsweise initiieren. Link zum Original
Im Tiefbau wird der Umstieg auf staubarme, leise und CO₂-freie Baumaschinen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Im Tiefbau unterstützt die Koalition den Umstieg auf staubarme, leise und CO₂-freie Baumaschinen. Link zum Original
Der Flughafen soll zu einem klimaneutralen Airport weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben zudem an, den Flughafen zu einem klimaneutralen Airport weiterzuentwickeln. Link zum Original
Der BER soll zum Zentrum für klimaverträglicheres Fliegen werden.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass der BER zum Zentrum für klimaverträglicheres Fliegen wird. Link zum Original
Längere Lärmpausen am Flughafen über die bisherigen sechs Stunden hinaus werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition prüft, wie im Einvernehmen mit Brandenburg und dem Bund längere Lärmpausen über die bisher geltenden Lärmpausen von sechs Stunden hinaus erreicht und Ausnahmen von der herrschenden Nachtflug-Regelung so weit wie möglich eingegrenzt werden können. Link zum Original
Ausnahmen von der Nachtflugregelung sollen so weit wie möglich eingegrenzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition prüft, wie im Einvernehmen mit Brandenburg und dem Bund längere Lärmpausen über die bisher geltenden Lärmpausen von sechs Stunden hinaus erreicht und Ausnahmen von der herrschenden Nachtflug-Regelung so weit wie möglich eingegrenzt werden können. Link zum Original
Polizei, Feuerwehr und Justiz werden beim Erreichen der Klimaziele unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition unterstützt die Berliner Polizei, Feuerwehr und Justiz beim Erreichen der Klimaziele. Link zum Original
Beschaffungen von Polizei, Feuerwehr und Justiz, insbesondere Fahrzeuge und Gebäude, werden möglichst klimaneutral gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden alle Beschaffungen, insbesondere bei der notwendigen Erneuerung der Fahrzeugflotte und des Gebäudebestands möglichst klimaneutral gestalten und verbindliche Klimaschutzkonzepte entwickeln. Link zum Original
Für Polizei, Feuerwehr und Justiz werden verbindliche Klimaschutzkonzepte entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden alle Beschaffungen, insbesondere bei der notwendigen Erneuerung der Fahrzeugflotte und des Gebäudebestands möglichst klimaneutral gestalten und verbindliche Klimaschutzkonzepte entwickeln. Link zum Original
Reparaturshops werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Reparaturshops werden gefördert und eine Reparatur-Prämie eingeführt. Link zum Original
Eine Reparatur-Prämie wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Reparaturshops werden gefördert und eine Reparatur-Prämie eingeführt. Link zum Original
Berlin setzt sich für ein Recht auf Reparatur ein.
Wortlaut im Vertrag
Berlin setzt sich für ein Recht auf Reparatur ein. Link zum Original
Der Maßnahmenplan für eine CO2-neutrale Verwaltung wird mit dem Ziel einer klimapositiven Bilanz weiterentwickelt und öffentlich berichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition entwickelt den Maßnahmenplan der CO₂-neutralen Verwaltung mit dem Ziel einer klimapositiven Bilanz weiter und berichtet öffentlich. Link zum Original
Ein Anreizsystem treibt die Umsetzung der Klimamaßnahmen der Verwaltung voran.
Wortlaut im Vertrag
Ein Anreizsystem forciert die Umsetzung der Maßnahmen. Link zum Original
Die gemeinsame Wirtschaftspolitik mit Brandenburg folgt den Leitlinien für Umwelt- und Klimaschutz.
Wortlaut im Vertrag
Die Länder fühlen sich bei dieser Aufgabenstellung den Leitlinien für Umwelt- und Klimaschutz verpflichtet. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 21, Grüne 25, Linke 45 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.