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Verkehr und Infrastruktur in Berlin

Im Politikfeld „Verkehr und Infrastruktur“ stehen in den Programmen der Parteien im Abgeordnetenhaus Berlin zur Wahl 2026 zusammen 825 Forderungen. 67 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.

Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern

Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 153 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 67. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 139 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.

Gewerbekurzzeitparkplätze und Ladezonen für den Wirtschaftsverkehr werden massiv ausgebaut. 153 von 153 Sitzen
Sichere Fahrradabstellanlagen werden erweitert. 153 von 153 Sitzen
Das Berliner Radwegenetz wird gezielt verbessert. 153 von 153 Sitzen
Der barrierefreie Ausbau von Bahnhöfen und Haltestellen wird vorangetrieben. 153 von 153 Sitzen
S- und Regionalbahn werden im Rahmen der i2030-Projekte ausgebaut. 153 von 153 Sitzen
Für eine altersfreundliche Stadt wird der öffentliche Nahverkehr attraktiv gestaltet. 153 von 153 Sitzen
Eine Offensive zur Personalgewinnung bei BVG und S-Bahn wird gestartet. 132 von 153 Sitzen
Baustellenorganisation und -koordination werden verbessert und digitalisiert. 132 von 153 Sitzen
Die bestehende Infrastruktur wie Brücken, Straßen, Krankenhäuser, Feuerwehr- und Polizeiwachen und Schulen wird modernisiert. 128 von 153 Sitzen
Elektrokleinstfahrzeuge und Leihfahrräder dürfen nur noch an fest definierten Abstellanlagen abgestellt werden. 124 von 153 Sitzen
Fußgänger brauchen breite, barrierefreie Wege, ausreichend sichere Querungen und Sitzgelegenheiten. 124 von 153 Sitzen
Die Parkraumkontrolle erfolgt digital mit Scan-Cars. 124 von 153 Sitzen
Bauliche Maßnahmen und bessere Beleuchtung im Umfeld von Bahnhöfen und Haltestellen sollen das Sicherheitsgefühl verbessern. 124 von 153 Sitzen
Der Straßenbahnausbau wird in allen Bezirken vorangetrieben. 124 von 153 Sitzen
Tempo 30 wird besonders rund um Kitas, Schulen, Spielplätze und Seniorenheime eingerichtet. 124 von 153 Sitzen
Das Busangebot wird erweitert. 124 von 153 Sitzen
Zu Fuß und mit dem Fahrrad soll man sich sicher und bequem bewegen können. 124 von 153 Sitzen
Stadtteilbezogene Mikro-Logistikzentren werden eingerichtet. 120 von 153 Sitzen
Der Nahverkehr erhält Vorrang an Ampeln und durch neue Busspuren. 120 von 153 Sitzen
Die Einführung des automatisierten U-Bahn-Betriebs wird mit dem Ziel eines 90-Sekunden-Takts beschleunigt. 107 von 153 Sitzen
Auf allen U-Bahn-Linien werden gemeinsame Sicherheits- und Sauberkeitsstreifen eingesetzt. 107 von 153 Sitzen
Es wird ein Sonderprogramm für Brücken aufgelegt, mit dem besonders sanierungsbedürftige Bauwerke nach dem Masterplan Brücken vorrangig instand gesetzt oder ersetzt werden. 107 von 153 Sitzen
Querungshilfen wie Zebrastreifen, Mittelinseln, Gehwegvorstreckungen und durch Poller gesicherte Flächen werden mit den Bezirken ausgebaut. 103 von 153 Sitzen
Der zweigleisige Ausbau von S-Bahn-Linien wird fortgesetzt, um einen 10-Minuten-Takt zu ermöglichen. 103 von 153 Sitzen
Einmündungen und Kreuzungsbereiche werden systematisch sicherer gestaltet. 103 von 153 Sitzen
Entlang der Stadtautobahnen wird auf wirksamen Lärmschutz gesetzt. 103 von 153 Sitzen
Das Berliner Radwegenetz wird bedarfsgerecht ausgebaut. 103 von 153 Sitzen
Es wird geprüft, welche Erweiterungen und Neubauten im U-Bahn-Netz umsetzbar sind. 103 von 153 Sitzen
Das Radverkehrsnetz wird mit sicheren Radwegen an Hauptstraßen und Fahrradstraßen in Nebenstraßen umgesetzt. 103 von 153 Sitzen
Alle Baustellen werden zentral von einem Stab bei der Senatsverkehrsverwaltung koordiniert. 103 von 153 Sitzen
Das ÖPNV-Angebot soll stabil, schnell, günstig und zuverlässig sein. 103 von 153 Sitzen
In Kiezblocks bleibt das notwendige Befahren für Bewohner, Rettungsfahrzeuge, Müllabfuhr und Lieferverkehr möglich. 103 von 153 Sitzen
Eine öffentliche Ladeinfrastruktur, die auch Mieterinnen und Mietern ohne eigenen Stellplatz offensteht, wird unter Regie des landeseigenen Stadtwerks auf- und ausgebaut. 99 von 153 Sitzen
ÖPNV-Anbindungen werden fertiggestellt, bevor neue Stadtgebiete bezogen werden. 99 von 153 Sitzen
Der Erhalt von Straßen und Brücken hat Vorrang. 99 von 153 Sitzen
Die Barrierefreiheit im Nahverkehr wird auch für kognitiv beeinträchtigte Personen ausgebaut. 99 von 153 Sitzen
Das Mobilitätsgesetz wird evaluiert und weiterentwickelt. 99 von 153 Sitzen
Der Winterdienst wird zur Verbesserung der Sicherheit des Fuß- und Radverkehrs neu aufgestellt. 99 von 153 Sitzen
Mobilitätskonten integrieren ÖPNV, Carsharing und Mikromobilität in ein vereinfachtes Ticketing. 95 von 153 Sitzen
Schüler und Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket bundesweit kostenlos. 91 von 153 Sitzen
Das Land investiert in den öffentlichen Nahverkehr sowie den Fuß- und Radverkehr. 91 von 153 Sitzen
Der Weiterbau der A 100 mit dem 17. Bauabschnitt wird abgelehnt. 91 von 153 Sitzen
Die Bundesförderung für das Deutschlandticket wird erhöht, damit dessen Preis sinken kann. 91 von 153 Sitzen
Für Berlin wird ein Deutschland-Sozialticket eingeführt. 91 von 153 Sitzen
Die Busflotte wird auf Elektrobusse umgestellt. 91 von 153 Sitzen
Am BER soll ein konsequentes Nachtflugverbot zwischen 22 und 6 Uhr gelten. 91 von 153 Sitzen
Die Förderung eines öffentlichen stationsbasierten Leihradsystems mit 30 Minuten kostenloser Nutzung in Kombination mit einem ÖPNV-Ticket wird wieder aufgenommen. 91 von 153 Sitzen
Sharing-Angebote sind auch in den Außenbezirken verfügbar. 91 von 153 Sitzen
Der Zehn-Minuten-Takt wird in Berlin als Basisangebot ausgeweitet. 91 von 153 Sitzen
Es wird in barrierefreie Gehwege investiert. 91 von 153 Sitzen
Die BVG liefert korrekte Echtzeitinformationen zu Ausfällen und Verspätungen und verbessert die Fahrgastkommunikation. 91 von 153 Sitzen
Dichte Takte, längere Trams und zuverlässigere Verbindungen werden geschaffen. 91 von 153 Sitzen
Tempolimits werden konsequent kontrolliert. 91 von 153 Sitzen
Die Zahl der stationären und mobilen Blitzer in Berlin wird verdoppelt. 91 von 153 Sitzen
Stadtautobahnen wie am Breitenbachplatz sollen zurückgebaut werden. 91 von 153 Sitzen
Der Einsatz elektrischer Kleintransporter, Elektroautos und Lastenfahrräder im Güternahverkehr wird gefördert, etwa durch vorteilhafte Abstellorte. 91 von 153 Sitzen
Die Vorgaben des Mobilitätsgesetzes werden bekräftigt. 91 von 153 Sitzen
Parkraumbewirtschaftungszonen werden ausgeweitet. 91 von 153 Sitzen
Initiativen von Anwohnenden zur Verkehrsberuhigung werden unterstützt. 91 von 153 Sitzen
Verkehrssicherheit hat höchste Priorität. 87 von 153 Sitzen
Verkehrsteilnehmer werden transparenter über Baustellen informiert. 87 von 153 Sitzen
Intelligente Verkehrssteuerung wird ausgebaut. 83 von 153 Sitzen
Ein digital vernetztes Parkplatzmanagement wird eingeführt. 83 von 153 Sitzen
Erneuerung und bedarfsgerechter Ausbau der Infrastruktur im Leitungsnetz und bei den Verkehrswegen werden beschleunigt. 83 von 153 Sitzen
Gegen Falschparker, die den fließenden Verkehr behindern, wird konsequent vorgegangen. 78 von 153 Sitzen
Eingerichtete Baustellen werden mittels BVG-Bussen kontrolliert, um Auswirkungen frühzeitig zu erkennen, zu steuern und Verstöße zu ahnden. 78 von 153 Sitzen
Engpässe werden beseitigt. 78 von 153 Sitzen

Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen der Parteien im Abgeordnetenhaus Berlin in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Darunter steht der Koalitionsvertrag der bisherigen Regierung; ein neuer liegt noch nicht vor. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Abgeordnetenhaus Berlin fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Abgeordnetenhauswahl in Berlin, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .

Reihenfolge

  • a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.

KI-Hinweis

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